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Fortzug wohlhabender Bürger in zeitgemäßere Stadtteile ließ Befürchtungen aufkommen, dass die Altstadt zu einem Elendsviertel herabsinken könnte. Um dieser Gefahr zu begegnen, leitete der Magistrat unter Oberbürgermeister Franz Adickes Mitte der 1890er Jahre ein weiteres Großprojekt in die Wege, durch das die Altstadt Anschluss an die rasante Entwicklung der gründerzeitlichen Stadt finden sollte. Mit einem Straßendurchbruch sollte eine breite Straße von Osten nach Westen durch die ganze Altstadt getrieben werden. Durch repräsentative Architektur sollte die weitere Sanierung der Altstadt angeregt werden
Kornmarkt (Frankfurt) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K26/71309]
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Standort stadtbekannter Einzelhandelsgeschäfte zur Einkaufscity um die Hauptwache, der wesentlich ruhigere südliche, von Verwaltungs- und Wohnbauten geprägte Abschnitt ist Teil der Altstadt. Nördlich der Berliner Straße Den nördlichen Abschluss der Straße bildet seit 1956 das Warenhaus Kaufhalle (Entwurf: Richard Heil), das die gesamte Westseite der Katharinenpforte von der Hauptwache bis zum Kleinen Hirschgraben einnimmt. In diesem Gebäude befindet sich heute eine Filiale der Kaufhof-Sportarena. Den anschließenden Abschnitt dominiert das Parkhaus Hauptwache (Kornmarkt 10), das auf einer Länge von rund 75 Metern
Kornmarkt (Frankfurt) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K26/71309]
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1956 das Warenhaus Kaufhalle (Entwurf: Richard Heil), das die gesamte Westseite der Katharinenpforte von der Hauptwache bis zum Kleinen Hirschgraben einnimmt. In diesem Gebäude befindet sich heute eine Filiale der Kaufhof-Sportarena. Den anschließenden Abschnitt dominiert das Parkhaus Hauptwache (Kornmarkt 10), das auf einer Länge von rund 75 Metern die komplette Ostseite der Straße zwischen der Bleidenstraße und dem Verbindungsgässchen zur Sandgasse einnimmt. Der Straßenraum des Kornmarkts wurde hier völlig zu einem unregelmäßig-viereckigen Vorplatz des Parkhauses umfunktioniert. Diagonal über den Platz verläuft
Kornmarkt (Frankfurt) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K26/71309]
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den Vorplatz der Leonhardskirche. Das Eckhaus zur Alten Mainzer Gasse (Buchgasse 2), das ehemalige Pfarrhaus, war von 1968 bis 2007 eine Niederlassung der Sionsschwestern. An der Buchgasse wird derzeit das 2005 abgerissene Altenheim Haus Leonhard durch ein neues Lebenshaus ersetzt, das vermutlich 2011/12 in Betrieb genommen wird. 2007 wurde in der Stadtverordnetenversammlung beantragt, mit einer Art Walk of Fame von der Paulskirche bis in die Buchgasse an die Preisträger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels zu erinnern.(Börsenverein des Deutschen Buchhandels: Literaturpfad
Kornmarkt (Frankfurt) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K26/71309]
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{{Infobox Zisterzienserkloster Das Kloster Marienborn war ein Zisterzienserinnenkloster bei Büdingen, das in der Reformationszeit aufgelöst wurde. Geschichte Das Kloster Marienborn wurde 1250(Dersch.) – nach anderen Quellen erst 1261 – zunächst auf dem Herrnhaag bei Büdingen gegründet. Anlass war vermutlich, dass durch eine Erbteilung im Haus Büdingen das bisherige Hauskloster Konradsdorf im Herrschaftsbereich
Kloster Marienborn (Büdingen) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K26/68082]
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Ausgangspunkt bei Coppenbrügge im Bahnhof Voldagsen der 1875 von der Hannover-Altenbekener Eisenbahn-Gesellschaft in Betrieb genommenen Hauptstrecke Elze–Hameln hatte. Sie verlief zunächst fünf Kilometer weit in südöstlicher Richtung bis Salzhemmendorf und wurde am 1. Juli 1897 bis Duingen (16 km) weitergeführt, das damals 1250 Einwohner zählte. Entlang dem Nordostrand der Höhenzüge Ith und Hils erreichte die Bahn am 1. Juli 1901 den Flecken Delligsen mit fast 2000 Einwohnern im Herzogtum Braunschweig; sie war nun insgesamt 27 Kilometer lang. Eine Verlängerung ins Leinetal
Kleinbahn Voldagsen-Duingen-Delligsen by Spreewasser, u.a. () [WPD11/K26/66075]
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Kitty Mattern (* 28. Dezember 1912 in Wien(Vgl. Rudolf Ulrich: Österreicher in Hollywood.2. Auflage, Filmarchiv Austria, Wien 2004, ISBN 3-901932-29-1. In der 1. Auflage des Buches wurde noch das falsche Geburtsjahr 1919 angegeben, das sich auch in manchen Onlinequellen findet.); † 14. Juli 1998 in München; gebürtig Matfus) war eine österreichische Schauspielerin. Leben Sie besuchte das Realgymnasium und spielte schon als Kind die Rolle einer Meerkatze in Goethes Faust am Burgtheater. Nach dem Besuch des
Kitty Mattern by CactusBot, u.a. () [WPD11/K26/65100]
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von „Musentempel“ abgeleitet sein. Eine Dötlingerin durfte den Malern damals im Tempel Modell stehen. Ab April 1910 war Karl Dehmann in Paris und arbeitete im Louvre als Kopist. Mit einer Postkarte vom 1. Juni 1910 berichtete er wörtlich: „Das Bild, das ich copiere ist eine Spitzenklöpplerin, sitzende Figur. Mitunter möchte ich doch etwas mehr Geld haben, man hätte dann viel mehr Gelegenheit zum Malen“. 1914 hielt sich Karl Dehmann zu weiteren Studien in Italien auf. In verschiedenen Orten sind mehrere Radierungen
Karl Dehmann by 194.95.191.3, u.a. () [WPD11/K26/64756]
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Ordensschwester lebte.(Originalscan zur Grabinschrift aus Schannats Historia episcopatus Wormatiensis)(Quelle zum Grab der Pfalzgräfin in Liebenau) Irmengards Bruder Ludwig starb 1346 bei einer Wallfahrt ins Heilige Land. Er verfügte testamentarisch die Schenkung eines prächtigen Reliquienkreuzes an das Kloster Liebenau, das laut Inschrift im Auftrage des Vaters gefertigt wurde.(Zur Schenkung des Kreuzes ans Kloster Liebenau) Das Kreuz kam auf Umwegen nach Freiburg im Breisgau und gehört heute zu den besonderen Kostbarkeiten des dortigen Augustinermuseums(Bebilderte Webseite zum Liebenauer Kreuz in
Kloster Liebenau by Plrlb, u.a. () [WPD11/K26/65456]
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Philipp und Jakobus, im Jahre 1358. Die in Worms-Hochheim erhaltene, heutige (römisch-katholische) Pfarrkirche St. Maria Himmelskron gehörte nicht zum Kloster Liebenau, sondern zum benachbarten Dominikanerkloster Himmelskron. Im 19. und 20. Jahrhundert befand sich auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Liebenau, das nach diesem benannte „Heyl’sche Lederwerk Liebenau“, eine Lederfabrik.(Zum Heyl’sche Lederwerk Liebenau) Der geschichtsinteressierte Firmeninhaber Ludwig Freiherr von Heyl ließ 1929 auf dem Areal Ausgrabungen vornehmen die eingehend dokumentiert sind.(Zu den Ausgrabungen von 1929, in Liebenau) Liebenauer
Kloster Liebenau by Plrlb, u.a. () [WPD11/K26/65456]
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sächsischen Innenminister Markus Ulbig in den Ruhestand verabschiedet. Karl Noltze ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ehrungen Am 19. August 2010 wurde ihm von Ministerpräsident Stanislaw Tillich der Sächsische Verdienstorden verliehen. Zitate „Das ganze Alte herumstehen zu lassen, kostet Geld, das die öffentliche Hand nicht hat.“(Lausitzer Rundschau: Fünf nach Zwölf für Lugauer Spinnmühle, 5. Januar 2009) „Wenn wir jede alte Spinnerei erhalten wollten, würden wir alle zu Spinnern.“(Die A 72 war Noltzes Dauerthema, abgerufen am 30. April 2010) Quellen
Karl Noltze by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K26/63476]
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Jürgen Flimm die Leitung des Kölner Schauspielhauses. Pierwoß war 1989 der erste Intendant, der den ostdeutschen Regisseur Frank Castorf mit einer Inszenierung des Hamlet an ein westdeutsches Theater holte. 1990 verließ er Köln und wurde 1994 Generalintendant des Bremer Theaters, das er bis Sommer 2007 leitete. Ihm gelang es, das Haus neu zu ordnen und als überregional bedeutende Spielstätte zu profilieren. Er hat als Verfechter des Mehrsparten-Theaters das Profil des Bremer Theater geschärft, so dass es überregional von Kulturmagazinen als eines
Klaus Pierwoß by Or54rs, u.a. () [WPD11/K26/62875]
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Kleiner Kiel 2008 - westlicher Teil (im Hintergrund der Rathausturm) Der Kleine Kiel ist ein seichtes Binnengewässer in der Landeshauptstadt Kiel, das durch eine Brücke in zwei Teile zergliedert ist. Durch seine Verbindung zur Kieler Förde handelt es sich bei dem Kleinen Kiel um ein Brackwasser. Geschichte Kleiner Kiel 1910 Kleiner Kiel 2008 - nördlicher Teil Kleiner Kiel 1796 Bis 1846 bildete der
Kleiner Kiel by Satyrios, u.a. () [WPD11/K26/61819]
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sein könnte. Zur Dotation des Klosters wurden von Anfang an die Ortschaften Opatovice, Osice, Vysoká und Přelouč ausgewiesen. 1129 kamen Stolany, Lohenice, Březhrad, Dolany, und Stěžery hinzu. 1151 ließen sich in Opatowitz auch die Benediktiner aus dem Kloster Hradisch nieder, das sie verlassen mussten, nachdem es durch den Olmützer Bischof Heinrich Zdik an den Prämonstratenserorden übergeben wurde. Von dort brachten sie die Hradischer Chronik mit, die sie in Opatowitz weiterführten. Erster bekannter Klostervorsteher war 1148–1163 Abt Mysloch. Er wurde durch den
Kloster Opatovice by MAY, u.a. () [WPD11/K26/61393]
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erneuerte der Kaiser die Privilegien für das Kloster, zu denen auch die Rechtsprechung über die klösterlichen Besitzungen und deren Untertanen gehörte. Die nächsten Klostervorsteher waren 1371–1389 Jan z Orle und 1389–1415 Peter Lazur. Ende des 14. Jahrhunderts entstand in Přelouč, das zu den Besitzungen des Klosters gehörte, eine weitere Propstei von Opatowitz. Nachdem König Wenzel IV. zur Tilgung seiner Schulden bei Johann Městecký von Opočno diesem die Erträge des Klosters Opatowitz versprochen aber nicht bezahlt hatte, ließ Městecký in der Nacht
Kloster Opatovice by MAY, u.a. () [WPD11/K26/61393]
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Als Kyanisierung bezeichnet man ein spezielles Verfahren zur Holzkonservierung, das im frühen 19. Jahrhundert durch den englischen Chemiker John Kyan entwickelt und 1823 in England patentiert wurde<ref name="Kleist/Müller240f">Gunnar Kleist: Vorbeugender chemischer Holzschutz in: Johann Müller (Hrsg.): Holzschutz im Hochbau. Grundlagen – Holzschädlinge – Vorbeugung – Bekämpfung. Fraunhofer IRB Verlag, Stuttgart
Kyanisierung by J.-H. Janßen, u.a. () [WPD11/K26/59365]
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minderjährigen Herzogs Ulrich diente Konrad diesem zuerst als „Kammermeister“. 1503 wurde Konrad zum kaiserlichen Rat ernannt und erhielt von Herzog Ulrich die Vogtei Urach. Wegen seiner Verdienste im Landshuter Erbfolgekrieg 1504/05 schuf Ulrich im Jahr 1507 für ihn das Erbmarschallenamt, das mit der Herrschaft auf Burg Stettenfels mit dem Dorf Gruppenbach verknüpft war. Maximilian I. bestätigte die Herrschaft Stettenfels und das Erbmarschallenamt am 5. August 1507. Im selben Jahr erwarb Konrad auch das Dorf Stetten im Remstal. Außerdem erwarb er das
Konrad Thumb von Neuburg by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/K26/58088]
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Aufstiegsmöglichkeiten häufig schon durch die Unternehmensgröße beschränkt. In größeren Konzernen hingegen sind unterschiedliche Hierarchiestrukturen mit ihren jeweiligen Karrierewegen gegeben. Die Voraussetzungen für die Förderung eines Mitarbeiters müssen im Rahmen dessen transparent gemacht werden, da bei der Entscheidung, wer gefördert wird, das bisherige Qualifikationsniveau des Mitarbeiters im Vordergrund stehen sollte. Häufig erfolgt daher eine Auswahl der potential- und leistungsstärksten Kandidaten.(Vgl. Heller, Ralf/ Pfanzelt, Ingrid/ Schuhmacher, Holger, Potenzialkandidaten, 2003, S. 211) Im Umkehrschluss bedeutete dies jedoch auch, dass einige Mitarbeiter weitestgehend vom
Karrieregespräch by Aka, u.a. () [WPD11/K26/60115]
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geschützte Lage im Tal des Blackwater nicht unbedingt den Einsatz von Steinen als Baumaterial. Erst später, aber zeitlich noch deutlich vor der anglo-normannischen Invasion im 12. Jahrhundert, wurden zunehmend Kirchen in Stein errichtet. Dieser Zeitperiode entstammt das Kirchenschiff des Klosters, das mit 17,07 m Länge und 7,47 m Breite recht großzügig bemessen ist.(Die Maße wurden dem Artikel von Patrick Power von 1932 entnommen.) Typisch für diese Bauperiode ist die bevorzugte Verwendung recht großer Steine, die möglichst sorgfältig ausgesucht und angeordnet
Kloster Molana by Schonrath, u.a. () [WPD11/K26/62073]
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Norden drei weitere Flügel, die alle mit Türen zum Innenhof angebunden waren. Der Ostflügel war zweigeschossig. Im Erdgeschoss schloss sich unmittelbar an den Chor die Sakristei an. Weiter südlich folgten weitere Räume mit dem Kapitelsaal, dem Parlatorium und dem Treppenhaus, das den Zugang zu dem Dormitorium im oberen Stockwerk gewährte. Zum Kapitelsaal gehörte ein dreiteiliges Fenster mit einer Höhe von 1,68 m und einer Innenweite von 1,37 m. [[Bild:Molana Priory Refectory S 2007 08 07.jpg|thumb|right|Das Refektorium erstreckte
Kloster Molana by Schonrath, u.a. () [WPD11/K26/62073]
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1,68 m und einer Innenweite von 1,37 m. [[Bild:Molana Priory Refectory S 2007 08 07.jpg|thumb|right|Das Refektorium erstreckte sich über die gesamte Länge des südlichen Flügels.]] Mit 21,49 m Länge und 6,17 m Breite war das Refektorium, das den gesamten südlichen Flügel in Anspruch nahm, besonders großzügig bemessen. Große Teile der südlichen Wand sind heute eingestürzt. Jedoch blieb auf der Südseite ein Fenster des frühen englischen Stils und ein mit einem Rundbogen ausgestattetes Fenster, das offenbar als Lesepult
Kloster Molana by Schonrath, u.a. () [WPD11/K26/62073]
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Der Kampf Adams ist ein christliches pseudepigraphisches Werk, das uns in Altäthiopisch und Arabisch vorliegt und frühestens im fünften Jahrhundert nach Christus verfasst wurde. Das Werk wurde von August Dillmann unter dem Titel »Das christliche Adambuch des Morgenlandes« ins Deutsche übersetzt (Göttingen, 1853), der Äthiopische Text wurde später von
Kampf Adams by GMH, u.a. () [WPD11/K26/52979]
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Spanplatten. Geschichte Seinen Ursprung fand das Unternehmen des M. Kaindls 1897 in Lungötz. Dort gewann das Sägewerk als Holzfachbetrieb rasch große Anerkennung. 1948 begann Kaindl mit der industriellen Massenproduktion von Paneelplatten und Sperrholz. Nach der Inbetriebnahme des Sägewerks Hüttau 1954, das heute noch existiert, fand im Jahre 1959 die Gründung des ersten Spanplattenwerks der Firma in Wals bei Salzburg statt. 1982 begann die Produktion von Endloslaminaten. 1989 war ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des Unternehmens. Ein verheerender Großbrand vernichtete fast
Kaindl (Unternehmen) by Bernard Ladenthin, u.a. () [WPD11/K26/53890]
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Konrads III. und ein (Halb-)Onkel Kaiser Friedrich Barbarossas. Konrad wurde 1140 Dompropst von Utrecht, und zudem 1143 Dompropst von Hildesheim. 1148 wurde er als Konrad I. Bischof von Passau. 1159 verlieh er den Bürgern von Sankt Pölten ein Gerichtsbarkeitsprivileg, das als ältestes Stadtrecht Österreichs gilt. Der gelehrte und fromme Geistliche wurde am 29. Juni 1164 zum Erzbischof von Salzburg gewählt. Im päpstlichen Schisma nahm er eine sehr vorsichtige Position ein und vermied jede sichtbare Parteinahme für Alexander III., während die
Konrad II. von Babenberg by W!B:, u.a. () [WPD11/K26/52575]
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USA zuständige Nuclear Regulatory Commission (NRC) fest, dass der Mark I in den ersten Stunden nach einer Kernschmelze versagen würde; ein NRC-Vertreter hielt dieses Versagen 1986 für zu 90 % wahrscheinlich. Daraufhin wurde ein Ventilsystem entwickelt und in alle Mark-I-Behälter eingebaut, das es erlaubt, radioaktiven Wasserdampf ungefiltert in die Atmosphäre zu entlassen.(Paul Gunter, März 1996, Michael Mariotte, März 2011 (Nuclear Information and Resource Service): Hazards of Boiling Water Reactors in the Unites States) Filmemacher Adam Curtis hatte in einer Dokumentationsserie der
Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi by Felix König, u.a. () [WPD11/K26/57081]