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der Sicherstellung einer vollständigen und ordnungsgemäßen steuerlichen Erfassung von Einnahmen. Mit Hilfe von Kontrollmitteilungen kann überprüft werden, ob eine Person ihre steuerlichen Verpflichtungen erfüllt hat. Allgemeines Korrespondenzprinzip In einer Kontrollmitteilung für die Veranlagungsstelle ist eine Kenntnis für das Finanzamt festgehalten, das aus den Tätigkeiten von Finanzbeamten oder von Dritten stammt. Eine häufige Wissensquelle sind steuerliche Außenprüfungen. Weiter werden dem Finanzamt zugeleitete Informationen, wie etwa beim Auto- oder Grundstücks- und Hauskauf, in einer Kontrollmitteilung in der je nach Steuerart existierenden Steuerakte des
Kontrollmitteilung by 91.7.44.43, u.a. () [WPD11/K24/75215]
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Karriere nach dem Zweiten Weltkrieg beim SV Homburg/Saar. 1948 wechselte er zum VfB Mühlburg(Knieriem/Grüne, S. 52), für den er jedoch in keinem einzigen Oberligaspiel zum Einsatz kam.(Skrentny 1993, S. 208) Daraufhin ging er ins Saarland zurück, das bis Mitte der 1950er Jahre ein teilautonomes Gebiet unter französischer Kontrolle war, und spielte von 1949 bis 1951 für den 1. FC Saarbrücken. Dies waren just die beiden Jahre, in denen der FCS nicht weiter außer Konkurrenz in der zweiten
Kurt Clemens by Corrigo, u.a. () [WPD11/K24/78573]
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Spiel seiner Elf aber unermüdlich an, und am Ende hatten er und seine Mitstreiter die Partie gedreht und 3:2 gewonnen.(Gerhard Reuther: „Herbergers Bange vor dem David“, in Skrentny 1996, S. 42–44 (darin auf S. 43 auch ein Foto, das Clemens beim Kartenspielen neben Helmut Schön zeigt)) In den meisten dieser internationalen Begegnungen war er der einzige Saarländer, der nicht dem 1. FCS angehörte, für den er selbst auch sein erstes Länderspiel bestritten hatte (außerdem drei in seiner Zeit bei
Kurt Clemens by Corrigo, u.a. () [WPD11/K24/78573]
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mussten 1929 alle Marine-Angehörigen den KYC verlassen. Dies veranlasste den Vorstand dazu, auch weibliche Mitglieder aufzunehmen, um den herben Mitgliederschwund zu kompensieren. In Marblehead, USA, fand eine Regatta zwischen einem US-amerikanischen Spitzen-Boot und der „Hathi“ vom KYC statt. Das Rennen, das in der Tradition des Roosevelt-Pokals stand, wurde vom deutschen Team unter Dr. Hans-Carl Rüdel gewonnen, der später zum Kommodore ernannt wurde. Dieser Sieg verschaffte dem Kieler Yacht-Club neue Hoffnung. Mit der Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde der Deutsche Reichsbund für Leibesübungen
Kieler Yacht-Club by Aka, u.a. () [WPD11/K24/74004]
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ist KIRAKA über den DAB-Kanal in NRW (12D), über Astra DVB-S, Astra Digital Radio, über den Sender Langenberg auf 1593kHz in DRM und bundesweit digital im Kabelnetz sowie über Internet zu empfangen. Es übernahm die Verbreitungswege von WDR 2 Klassik, das am 28. Mai 2009 seinen Sendebetrieb einstellte. Programm Ab 22 Uhr bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr wird das Programm von 1 Live diggi übernommen. Weblinks Homepage „WDR startet Kinderradio ‚Kiraka‘ digital via Sat, DAB und Kabel“, Infosat, 28.
KIRAKA by Visitator, u.a. () [WPD11/K24/71179]
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Amt und Besoldung. 1812 wurde er zum Präsidenten der Regierung in Stargard in Pommern ernannt. Schon drei Jahre später wurde er Oberpräsident der preußischen Provinz Pommern in Stettin, wechselte aber bereits 1816 in das gleiche Amt der Provinz Großherzogtum Niederrhein, das er bis 1824 innehatte. Zusätzlich war er von 1822 bis 1824 auch Oberpräsident der Provinz Jülich-Kleve-Berg. 1824 wurde er schließlich Oberpräsident der Rheinprovinz und blieb dies bis zu seinem Tod. Literatur {{Literatur|Autor=Otto Altenburg|Titel=Die Tilebeins
Karl Heinrich Ludwig von Ingersleben by A1000, u.a. () [WPD11/K24/71600]
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Wehrmann: Geschichte von Pommern. Bd. 1, 2. Auflage, Friedrich Andreas Perthes, Gotha 1919–21. Reprint: Weltbild Verlag 1992, ISBN 3-89350-112-6, S. 136) in der ersten Schlacht am Kremmer Damm, die die pommerschen Herzöge gewannen. Über diese Schlacht entstand später ein Volkslied, das durch Theodor Fontane bekannt wurde. Die Schlacht am 24. Oktober 1412 {{Anker|1412}} Das Kreuz am Kremmer Damm Gegenüber standen sich auf Seite der Pommern die Herzöge Otto II. und Kasimir V. von Pommern-Stettin, sowie auf brandenburgischer Seite Burggraf Friedrich
Kremmer Damm by Starshollow, u.a. () [WPD11/K24/71804]
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anderem beim Weltseuchenatlas mit, überarbeitete die Klimaatlanten der Bundesländer, schrieb in bemerkenswert früher Zeit das Werk Haben wir eine wirksame Gesetzgebung im Kampf gegen die Verschmutzung der Luft? und arbeitete noch in den letzten Jahren an dem umfangreichen Werk Kurortprobleme, das jedoch nicht mehr gedruckt werden konnte. 1972 verstarb Knoch in Offenbach am Main. Er hinterließ mit Margarete Reimer zwei Söhne. In einem Nachruf wurde er mit den Worten „Karl Knoch vereinigte in sich die oft gerühmten vorbildlichen Eigenschaften des preußischen
Karl Knoch by Kaese90, u.a. () [WPD11/K24/73852]
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verbräunt und gummiartig weich, wobei zunächst die obersten erlahmen (v.a. F. graminearum). Die Kolben können schlaff nach unten hängen und weisen vorzeitig dürre Lieschen auf. Nach Feuchtperioden sind einzelne Körner oder ganze Zonen von weißlichem bis rosa Mycel befallen, das die Lieschen durchwächst und äußerlich sichtbar werden kann (F. culmorum, F. graminearum, F. moniliforme u.a.). Gelegentlich tritt auch schwarze Kolbenfäule (Helminthosporium sp., Nigriospora sp.) auf. Bedeutung Die Krankheitserreger kommen überall vor, erlangen aber in wärmeren Gebieten eine grössere Bedeutung
Keimlings-, Wurzel-, Stängel- und Kolbenfäule by Gleiberg, u.a. () [WPD11/K24/72628]
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im 16. Jahrhundert dem Rat der Stadt Zerbst. Um 1600 übernahm diese der Fürst von Anhalt, unter Berufung auf seine Eigenschaft als Lehnsherr, und gab der Stiftung, die aus mehreren Lehnsstiftungen zusammengesetzt war, am 30. Mai 1600 ein neues Statut, das seither als Gründungsdokument gilt. Der Zweck der Stiftung, Ausbildungsförderung, ist darin bestimmt. Die Familienversammlung regelte 1798 die Stipendienverteilung in einem neuen Statut, das vom Fürsten bestätigt wurde. Eine neue Satzung wurde darauf 1831 von der Familienversammlung beschlossen und von Leopold
Küchmeister- und Lietzo’sches Familienstipendium in Zerbst by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K24/75425]
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und gab der Stiftung, die aus mehreren Lehnsstiftungen zusammengesetzt war, am 30. Mai 1600 ein neues Statut, das seither als Gründungsdokument gilt. Der Zweck der Stiftung, Ausbildungsförderung, ist darin bestimmt. Die Familienversammlung regelte 1798 die Stipendienverteilung in einem neuen Statut, das vom Fürsten bestätigt wurde. Eine neue Satzung wurde darauf 1831 von der Familienversammlung beschlossen und von Leopold IV., Herzog von Anhalt-Dessau bestätigt; diese wurde nach mehreren Änderungen durch eine neue Satzung 1884 abgelöst (bestätigt von Friedrich I., Herzog von Anhalt
Küchmeister- und Lietzo’sches Familienstipendium in Zerbst by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K24/75425]
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Kultur- und Sozialanthropologie der Fakultät für Grund- und Integrativwissenschaften. 1. Teil, Abschnitt „Entfremdung und Dämonisierung des Körpers“. 3. Teil, Abschnitt „Von Grußgesten zum Gebet - körperlicher Dialog mit Mächtigen und Mächten“.) Die Sektenmitglieder waren unter anderem aus dem Gebiet von Schwanberg, das damals der letzte evangelische Bereich der südwestlichen Steiermark war, vertrieben worden und hatten sich in das Gebiet zwischen Soboth und den Windischen Büheln zurückgezogen.(Helmut-Theobald Müller (Hrsg.), Gernot Peter Obersteiner (wissenschaftliche Gesamtleitung): Geschichte und Topographie des Bezirkes Deutschlandsberg. Graz-Deutschlandsberg 2005
Kirche zum Heiligen Geist am Osterberg by Mottentanz, u.a. () [WPD11/K24/70002]
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oder früher auch aus Holz hergestellt. Moderne Mundstücke sind aus Kunststoffen wie Ebonit oder Acryl, auch aus Glas, Metall oder Plastik. Der eigentliche Tonerzeuger ist das etwa 12,5 mm breite einfache Rohrblatt (kurz „Blatt“ oder „Blättchen“ genannt, siehe auch Zunge), das am Mundstück (auch Schnabel genannt) befestigt wird. Es ist fast immer aus Rohrholz (Pfahlrohr, Arundo donax), da Kunststoff-Blätter bisher nur selten zu einem den Spieler befriedigenden Klang führen. Zur Befestigung werden je nach gewünschtem Klang und Gewohnheit des Klarinettisten Metallhalter
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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Terz (also zu 5/4 der Wellenlänge). Der gesamte Tonumfang der Klarinette beträgt fast vier Oktaven. {{Anker|Klarinettenregister}}Die Obertonreihe der einzelnen Register charakterisiert auch ihren Namen. So heißt das tiefe, dumpfe Register Chalumeau-Register, da es dem Klang des Chalumeau entspricht, das noch nicht in ein höheres Register überblasen konnte. Bisweilen wird das Register Schalmei-Register genannt (Schalmei und Chalumeau haben dieselbe etymologische Wurzel), was aber irreführend ist, da der Klang der Schalmei im Gegenteil laut und offen ist. Das Mittel-Register heißt Clarinregister
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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zahlreiche Vertreter in unterschiedlichen Größen, weil sich die zylindrische Bohrung und das flexible Klappensystem besonders gut für bauliche Experimente eignen. Schon Richard Strauss berichtet (in seiner Überarbeitung von Berlioz’ Instrumentationslehre) von einer Aufführung der Mozartschen g-moll-Symphonie mit einem reinen Klarinettenorchester, das sich aus Instrumenten der verschiedensten Stimmungen zusammensetzte. Fast alle Klarinetten sind transponierende Instrumente und müssen daher dementsprechend notiert werden. Heute Im modernen Gebrauch sind in erster Linie vier Größen üblich: Die „normale“ Klarinette in B, die auch im Jazz und
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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unter der B-Klarinette klingt. Ihr Tonumfang ist oftmals über das tiefe e hinaus erweitert, maximal bis c. Der tiefste Ton ist somit (klingend) Kontra-B. Seltener Seltenere hohe Instrumente sind die Hoch-G-Klarinette (es gibt auch eine tiefe G-Klarinette), das „picksüße Hölzl“, das ausschließlich in der Wiener Schrammelmusik gespielt wird, und die C-Klarinette, die im 19. Jahrhundert noch weit verbreitet war. Dieses einzige nicht-transponierende Familienmitglied wird heute üblicherweise durch die B-Klarinette ersetzt, was dazu führt, dass aus C-Stimmen transponiert, also vom Blatt einen
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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oder in der Wiener Tanzmusik (Johann Strauß) zu finden ist. Beide Bauformen werden heute nicht mehr serienmäßig hergestellt. Die Bassettklarinette (in A, B oder auch C) ist das dem Bassetthorn ähnliche Instrument, für welches Mozart sein Klarinettenkonzert KV 622 komponierte, das heute nur in rekonstruierten Fassungen vorliegt. Die Bassettklarinette wurde 1788 von dem Wiener Hofinstrumentenmacher Lodz erfunden<ref name="Eulenburg-Partitur">Partitur, Edition Eulenburg, Vorwort Alan Hacker und von Mozarts Freund Anton Stadler (1753–1812) verbessert. Er fügte zur normalen Klarinette noch die
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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Gabelgriffen gespielt. Denners Klarinette Denners Entwicklungen Um 1700 begannen deutsche Instrumentenbauer, das Chalumeau weiterzuentwickeln. Die bedeutendste Errungenschaft auf dem Weg zur Klarinette gelang dem deutschen Instrumentenbauer Johann Christoph Denner. Seine Weiterentwicklung der Chalumeau war die, dass er ein Instrument anfertigte, das mit einer Zusatzklappe zum Überblasen versehen war. Weil dieses Instrument im mittleren und hohen Register einen lauten, klaren Klang hatte, der an den der Barocktrompete (wegen des „Clarinspiels“ auch als Clarino bezeichnet) erinnerte, wurde es von Mayer im „Museum musicum
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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Tonlöcher mit Filzscheiben. Da diese aber nicht sehr dicht waren, musste die Anzahl der Klappen klein bleiben, und nicht alle Töne konnten sauber und schön klingen. Im Jahre 1812 entwickelte Iwan Müller, ein russischer Klarinettist, ein neuartiges Polster aus Leder, das das Loch erstmals luftdicht abdeckte. Er baute eine Klarinette mit sechs Grifflöchern und dreizehn Klappen, die in fast jeder Tonart ohne Probleme gespielt werden konnte. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurden diesem System, das weltweit Anklang fand, noch weitere Zusatzklappen
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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Saxophonen oder das Klarinettenquartett aus zwei Klarinetten, Bassetthorn und Bassklarinette. Außerdem hat die Klarinette in den Quintetten für Klavier und Bläser von Mozart und Beethoven mancherlei Aufgaben. In der gemischten (Bläser- und Streicher-) Kammermusik ist zuallererst das Klarinettenquintett zu nennen, das den Klang des solistischen Blasinstruments mit einem Streichquartett kombiniert. Vor allem die Quintette von Mozart und Brahms sind hier hervorzuheben. In der größeren gemischten Besetzung, wie im Schubert-Oktett oder Beethoven-Septett teilt sich die Klarinette mit der ersten Violine oft die
Klarinette by MystBot, u.a. () [WPD11/K24/80285]
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hatte großen Einfluss auf die Plastik der kommenden Zeit. Der Türsturz zeigt links die „Grablegung Mariae“, rechts die „Leibliche Erhebung Mariae durch Engel“. In der Verschiedenheit der Haltungen, in der Sicherheit und Ausdrucksstärke der Bewegungen steckt ein Erfassen des Lebendigen, das sich weit mehr als früher beseelter Lebendigkeit nähert. Innenraum Das Langhaus zeigt einen dreiteiligen Wandaufriss mit Emporen. Die Wandfläche ist betont. Nach einem Brand 1504 wurde das Mittelschiff um sechs Meter erhöht und die Wand im style flamboyant ohne Triforium
Kathedrale von Senlis by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K24/68239]
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of Comparative and Physiological Psychology56:5 (1963), S. 872–876.) und Ratten(P.A. Ferchmin et al.: Direct contact with enriched environment is required to alter cerebral weights in rats.Journal of Comparative and Physiological Psychology88 (1975), S. 360–367.) widerlegt: Ein Kätzchen, das aktiv die Umgebung erkundet, entwickelt sich normal; ein passives Kätzchen, das an die gleichen Wahrnehmungen gekoppelt ist, sich aber nicht bewegen kann, lernt nichts. Ratten entwickeln ein größeres Gehirn in einer reichhaltigen Umgebung, in der es viele verschiedene Probleme zu
Kübel- und Scheinwerfermodell by Engie, u.a. () [WPD11/K24/67298]
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P.A. Ferchmin et al.: Direct contact with enriched environment is required to alter cerebral weights in rats.Journal of Comparative and Physiological Psychology88 (1975), S. 360–367.) widerlegt: Ein Kätzchen, das aktiv die Umgebung erkundet, entwickelt sich normal; ein passives Kätzchen, das an die gleichen Wahrnehmungen gekoppelt ist, sich aber nicht bewegen kann, lernt nichts. Ratten entwickeln ein größeres Gehirn in einer reichhaltigen Umgebung, in der es viele verschiedene Probleme zu lösen gibt, als in einem kargen Laborkäfig. Quellen Literatur Jörg Wurzer
Kübel- und Scheinwerfermodell by Engie, u.a. () [WPD11/K24/67298]
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Die Kirchengemeinde Dapfen (ca. 500) umfasst den Ortsteil Dapfen mit den zugehörigen Weilern der Gemeinde Gomadingen. Bereits 904 wurde im Königsgut eine Martinskirche in Dapfen, 1275 eine Pfarrei erwähnt. 1407 wurde der Kirchensatz durch Speth von Ehestetten an Württemberg verkauft, das die Reformation einführte. Die Kirche hat einen gotischen Turm. Der Chor wurde 1727 erweitert, das Schiff 1852/57 neu erbaut. (Internetauftritt der Kirchengemeinde Dapfen) Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 23. Oktober 1953 wurden die evangelischen Bewohner von Ehestetten, die bis dahin
Kirchenbezirk Münsingen by Leit, u.a. () [WPD11/K24/71882]
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Gomadingen. Eine Pfarrkirche wurde in Steingebronn 1275 erstmals erwähnt. Sie war den Heiligen Philipp, Walpurg und den Heiligen Drei Königen geweiht. Der Kirchensatz befand sich bei den Speth und kam dann 1420 an die Propstei Güterstein und schließlich an Württemberg, das die Reformation einführte. Die heutige Kirche wurde im Wesentlichen im 17. Jahrhundert erbaut. Die Pfarrei Steingebronn wurde 1938 nach Dottingen verlegt. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 7. Januar 1959 wurde Steingebronn Filialkirchengemeinde von Gomadingen, mit dessen Kirchengemeinde sie heute die
Kirchenbezirk Münsingen by Leit, u.a. () [WPD11/K24/71882]