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und Pfarrei wurde in Hundersingen 1275 erstmals erwähnt. Das Patronat hatten die Ortsherren. Die Reformation wurde durch Württemberg 1534 eingeführt. Die heutige Pfarrkirche ist ein einfacher Saalbau von 1611. Bichishausen blieb infolge der Zugehörigkeit zum Fürstentum Fürstenberg ebenso wie Bremelau, das unter anderem zur Grafschaft Lichtenstein gehörte und Gundelfingen, das zu verschiedenen Herrschaften gehörte, nach der Reformation katholisch. Die überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg zugezogenen Bewohner dieser Orte wurden der Kirchengemeinde Hundersingen, bzw. im Falle Bremelaus zunächst der Kirchengemeinde Mehrstetten
Kirchenbezirk Münsingen by Leit, u.a. () [WPD11/K24/71882]
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Patronat hatten die Ortsherren. Die Reformation wurde durch Württemberg 1534 eingeführt. Die heutige Pfarrkirche ist ein einfacher Saalbau von 1611. Bichishausen blieb infolge der Zugehörigkeit zum Fürstentum Fürstenberg ebenso wie Bremelau, das unter anderem zur Grafschaft Lichtenstein gehörte und Gundelfingen, das zu verschiedenen Herrschaften gehörte, nach der Reformation katholisch. Die überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg zugezogenen Bewohner dieser Orte wurden der Kirchengemeinde Hundersingen, bzw. im Falle Bremelaus zunächst der Kirchengemeinde Mehrstetten zugeordnet. Kirchengemeinde Kleinengstingen Evang. Blasiuskirche Engstingen-Kleinengstingen Evang. Kirche Engstingen-Kleinengstingen
Kirchenbezirk Münsingen by Leit, u.a. () [WPD11/K24/71882]
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Hundersingen, bzw. im Falle Bremelaus zunächst der Kirchengemeinde Mehrstetten zugeordnet. Kirchengemeinde Kleinengstingen Evang. Blasiuskirche Engstingen-Kleinengstingen Evang. Kirche Engstingen-Kleinengstingen – Innenansicht Die Kirchengemeinde Kleinengstingen (ca. 1.950) umfasst die Ortsteile Kleinengstingen und Großengstingen der Gemeinde Engstingen. Kirchlich war Kleinengstingen zunächst Filiale von Großengstingen, das nach der Reformation aber katholisch blieb. In Kleinengstingen wurde hingegen durch Württemberg, zu dem Kleinengstingen seit 1454 gehörte, die Reformation eingeführt. Es wurde dann der Pfarrei Kohlstetten zugeordnet. Eine eigene Kirche erhielt Kleinengstingen 1770. Heute hat Kleinengstingen eine eigene Pfarrei
Kirchenbezirk Münsingen by Leit, u.a. () [WPD11/K24/71882]
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Erbstetten, Granheim und Kirchen der Stadt Ehingen (Donau) sowie die Gemeinde Lauterach. Die anderen Stadtteile Ehingens gehören überwiegend zum Kirchenbezirk Blaubeuren. Eine Kapelle wurde in Mundingen bereits 854 erwähnt, eine Kirche und Pfarrei 1208. Der Kirchensatz gelangte 1383 an Württemberg, das die Reformation einführte. Die heutige Kirche wurde 1790 erbaut, der Turm ist aber älter. Dächingen, Erbstetten, Granheim und Kirchen sowie Lauterach blieben nach der Reformation katholisch. Die überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg zugezogenen evangelischen Bewohner wurden der Kirchengemeinde Mundingen
Kirchenbezirk Münsingen by Leit, u.a. () [WPD11/K24/71882]
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der Gesamtkirchengemeinde Ödenwaldstetten) Kirchengemeinde Ödenwaldstetten Die Kirchengemeinde Ödenwaldstetten (ca. ) umfasst die Ortsteile Ödenwaldstetten und Eglingen der Gemeinde Hohenstein. Eine Kirche und Pfarrei St. Nikolaus wurde in Ödenwaldstetten bereits 1275 erwähnt. Sie wechselte mehrfach den Besitzer und blieb schließlich bei Württemberg, das die Reformation einführte, obgleich der Ort zum Kloster Zwiefalten gehörte. Erst 1778 kaufte Württemberg die Rechte an Ödenwaldstetten vom Kloster Zwiefalten ab. Die Nikolauskirche ist teilweise noch gotisch. Im 17. Jahrhundert wurde sie erweitert und 1778 und 1849 renoviert. In
Kirchenbezirk Münsingen by Leit, u.a. () [WPD11/K24/71882]
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Monaten ein. Nach der Veröffentlichung der Ergebnisse in der Deutschen Medizinischen Wochenschrift richtete die AOK landesweit „Lichtbadeanstalten“ ein, Huldschinsky wurde für den Nobelpreis vorgeschlagen. Durch weitere Forschungen stellte sich heraus, dass für die Verwertung von Calcium Vitamin D notwendig ist, das in der Haut durch UV-Licht gebildet bzw. aus Vorläufersubstanzen hergestellt werden kann. Seit 1928 werden als Rachitis-Prophylaxe Vitamin-D-Präparate verabreicht. Da Huldschinsky Jude war, musste er 1934 aus Deutschland fliehen; seine Mitgliedschaften in ärztlichen Vereinen wurden aufgekündigt. Nachforschungen zufolge, die der
Kurt Huldschinsky by Pelz, u.a. () [WPD11/K24/66148]
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Juschno-Saosjorski Priisk gewinnt Gold, Silber und Platin aus den Flüssen der Umgebung und ist nebenbei in der Holzwirtschaft aktiv. Seit dem 28. September 1944 ist bei Krasnoturjinsk das Bogoslowsker Wärmekraftwerk (Bogoslowskaja TEZ) mit einer Leistung von 141 Megawatt in Betrieb, das heute zum regionalen Energieversorgungsunternehmen TGK-9 gehört. Nahe der Stadt führt eine Erdgas pipeline der Tjumentransgas vorbei. In Krasnoturjunsk befinden sich eine Regionalverwaltung und ein Reparatur- und Wartungsstützpunkt des Unternehmens (Tjumentransgasremont). Der „Hauptbahnhof“ der Stadt, die Station Woronzowka, liegt etwa zwei
Krasnoturjinsk by EmausBot, u.a. () [WPD11/K24/66428]
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[[Bild:Map Robur Carolinum.gif|thumb|Historisches Sternbild Karlseiche]] Die Karlseiche (lat.Robur Carolinum) ist ein Sternbild des Südhimmels, das nicht zu den 88 von der Internationalen Astronomischen Union (IAU) anerkannten Sternbildern zählt. Die Karlseiche ist heute Teil der offiziellen Sternbilder Kiel des Schiffs (Carina) und Segel des Schiffs (Vela). Sie liegt im östlichen Teile der beiden genannten Sternbilder, die
Karlseiche by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K24/63759]
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gab es in den Jahren nach 1971 einen Vorstoß, also eine Größenzunahme des Gletschers. Etwa ab 1987 schmolz er allerdings wieder ab. Lage und Form Der Kesselwandferner liegt wenig nördlich des Alpenhauptkamms oberhalb des Rofentals, einer Verlängerung des Venter Tals, das wiederum ein Seitental des Ötztals ist. Den höchsten Punkt des Gletschers markiert der {{Höhe|3497}} hohe Fluchtkogel, das Zungenende liegt derzeit bei ca. 2800 m. Das gänzlich von Eis bedeckte Kesselwandjoch bildet die Grenze von Kesselwandferner und Gepatschferner und bildet
Kesselwandferner by Cactus26, u.a. () [WPD11/K24/62697]
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Das Kionga-Dreieck im Nordosten von Mosambik Das Kionga-Dreieck war ein kleines Gebiet von etwa 1000 km² südlich des Flusses Rovuma am Indischen Ozean, das sich bis zum Kap Delgado erstreckte. Die Deutschen hatten hier ursprünglich einen Außenposten errichtet, der zu Deutsch-Ostafrika (heute Tansania) gehörte und an Portugiesisch-Ostafrika (heute Mosambik) grenzte. Hier gab es eine Siedlung („Kionga“) von 4000 Menschen, heute Quionga genannt. Bis 1914
Kionga-Dreieck by EmausBot, u.a. () [WPD11/K24/62522]
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erobern und besetzen weite Teile des heutigen Landkreises Eichstätt und Bayern. Ein Kastell wird in Kösching gebaut (Germanicum). Durch das Kastell siedelten immer mehr Menschen, in sog. Lagerdörfern, im Umkreis. In Kasing gab es in dieser Zeit wohl ein Landgut, das das nahe gelegene Kastell Germanicum (im heutigen Kösching) versorgte (Getreide). Mittelalter Die Bajuwaren rückten nach Ende der Römerzeit in die ehemaligen besetzten Gebiete ein und besiedelten sie. Darunter auch Kasing. Es ist nachvollziehbar, dass alle frühen bayerischen Siedlungsorte mit der
Kasing by 217.14.123.164, u.a. () [WPD11/K24/62637]
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Von Anfang an war Kasing ein Ansammlungsgebiet von Bauernanwesen. Die Bauern, die diese ca. 20 Anwesen bewirtschafteten, waren Leibeigene und gehörten den Adeligen und geistlichen Herren. Zwei freie Anwesen gab es zur damaligen Zeit in Kasing. Sie entwickelten sich weiter, das eine in die Pfarrei Kasing und das andere in die Hofmark Stöcklrain. Durch Rodung der Bäume und Grundzuweisung durch die Grundherren vergrößerte sich die Zahl der Anwesen. Weil sich der Grund für die Besitzer immer verkleinerte und der Platz zum
Kasing by 217.14.123.164, u.a. () [WPD11/K24/62637]
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Florinskapelle abgebrochen und schliesslich folgte im Jahr 1874 der Abriss der letzten Überreste der wohl aus dem letzten Drittel des ersten Jahrtausends stammenden Vorgängerbaus. Eigene Pfarrei und Erhebung zur Kathedrale Die Pfarrei St. Florin umfasst das Gebiet der Gemeinde Vaduz, das eine Fläche von 17,284 km² hat, die 5.038 Einwohner beherbergt, von denen 3.616 Katholiken sind. Sie ist mit der Einweihung der Kirche St. Florin im Jahr 1873 aus dem Gebiet der Pfarrei Schaan hervorgegangen. Papst Johannes Paul II. hat mit
Kathedrale St. Florin (Vaduz) by EWriter, u.a. () [WPD11/K24/60602]
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Nicht verwechseln mit Kostanjevica na Krki. Das Kloster Kostanjevica ({{itS|Castagnavizza}}) liegt auf einem Felsen über dem slowenischen Teil der Stadt Görz ({{slS|Nova Gorica}}). Im Jahre 1623 ließ Graf Mathias von Thurn hier eine Kirche und ein Karmeliterkloster errichten, das in den nächsten 134 Jahren vergrößert und ausgebaut wurde. 1781 wurde das Kloster von Kaiser Joseph II. aufgelassen. 1811 wurde das Kloster den Franziskanern übergeben, die es heute noch verwalten. Im Ersten Weltkrieg wurde die Kirche zerstört, jedoch in den
Kloster Kostanjevica (Görz) by Akela, u.a. () [WPD11/K24/59110]
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ein deutscher Pädagoge und Politiker (SPD).Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule wurde Liedtke zur Wehrmacht eingezogen. Von 1943 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Anschließend absolvierte er ein pädagogisches Studium an der Lehrerbildungsanstalt, das er mit beiden Lehrerprüfungen für Volksschulen beendete. Er arbeitete seit 1946 als Volksschullehrer, war Mitbegründer der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) und wurde 1960 Rektor einer Volksschule in Bochum-Dahlhausen. Partei Liedtke trat 1946 in die SPD ein und wurde in
Karl Liedtke by Eschweiler, u.a. () [WPD11/K24/58254]
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sich für gewöhnlich carnivor. Fortpflanzung Die meisten Kletterfische und Buschfische sind Freilaicher, die Eier sind leichter als das Wasser und treiben an der Oberfläche. Die Arten der Gattung Microctenopoma bauen wie viele andere Labyrinthfische ein Schaumnest an der Wasseroberfläche, in das die Eier gelegt und anschließend, bis zum Schlupf der Fischlarven, vom Männchen bewacht werden. Systematik und Verbreitung Die 34 Arten gehören zu vier Gattungen von denen die beiden Arten der Kletterfische (Anabas) in Indien, Südostasien und China leben, und die
Kletterfische und Buschfische by CactusBot, u.a. () [WPD11/K24/58707]
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Werkzeug für Build und Management. Bamboo – ein kommerzieller Server für fortlaufende Integration von Atlassian Bitten – ein Plugin zur fortlaufenden Integration für Trac BuildBot – ein in Python/Twisted implementiertes System für kontinuierliche Erstellungsprozesse Build Forge – ein Framework der IBM-Tochtergesellschaft Rational Software, das die Build- und Release-Prozesse automatisieren soll CABIE – eine in Perl geschriebene Open-Source-Erstellungs- und Integrationsumgebung, die mit CVS, Subversion and Perforce ein Server für fortlaufende Integration, der Apache Maven und Apache Ant unterstützt Continuum - ein Subprojekt des Apache Maven Projekts. Unterstützt
Kontinuierliche Integration by Jailing, u.a. () [WPD11/K24/58115]
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Zoe. Jahrhunderte lang war das Kloster das bedeutendste religiöse Zentrum der Insel Chios. Es erreichte den Höhepunkt seiner Macht nach dem Fall des Byzantinischen Reiches. Einfluss und Ansehen des Klosters blieben bis 1822 erhalten, als nach dem Massaker von Chios, das die Osmanen nach dem misslungenen griechischen Aufstand verübten, viele Chioten im Kloster Zuflucht suchten. Die meisten von ihnen wurden getötet, darunter 600 Mönche. Die Opfer wurden in der Kapelle zum Heiligen Kreuz, das sich neben dem Eingangstor des Klosters befindet
Kloster Nea Moni by Amirobot, u.a. () [WPD11/K24/57845]
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erhalten, als nach dem Massaker von Chios, das die Osmanen nach dem misslungenen griechischen Aufstand verübten, viele Chioten im Kloster Zuflucht suchten. Die meisten von ihnen wurden getötet, darunter 600 Mönche. Die Opfer wurden in der Kapelle zum Heiligen Kreuz, das sich neben dem Eingangstor des Klosters befindet, beerdigt. Die Zerstörungen durch die Türken von 1822 (Brandstiftung, Kunstraub und Verwüstung der Bibliothek), aber auch der Einsturz der Kuppel und des Glockenturms durch das Erdbeben von 1881 haben dem Gebäude großen Schaden
Kloster Nea Moni by Amirobot, u.a. () [WPD11/K24/57845]
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menschlicher Besiedelung aus vorchristlicher Zeit. Neben kleineren, frühlatènezeitlichen Keramikfunden aus dem 5. Jahrhundert v. Chr. zählen dazu auch die verschwindend geringen Reste einer Pfostenschlitzmauer aus der Zeit zwischen 600 und 400 v. Chr. und mindestens ein Hügelgrab, ebenfalls keltischen Ursprungs, das sich 50 Meter nordwestlich des Großen Kordigastes befindet. Die Steinmauer umschloss früher die gesamte Hochfläche und teilte sie in der Mitte mit einem kleinen, gebogenen Wall in zwei Hälften. Die Mauer bestand aus geschichteten Gesteinsbrocken, die von senkrechten und waagrechten
Kordigast by Moros, u.a. () [WPD11/K24/58221]
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Regen. Himmel, nur noch ein Augenblick, o Schicksal, halte die Herde zurück, schon öffnet der Abgrund den Rachen. Ein Blitzen, ein gewaltiger Schein, die Herde erstarrt, der Schäfer hält ein, dem Teufel vergeht sein Lachen. Das Kreuz auf dem Kordigast, das uns dies Wunder erzählt, hat ein dankbarer Schäfer auf dem Felsen erstellt. Während die erste Version in Gedichtform verfasst wurde, und aus dem Mittelalter stammt, wurde die zweite Ende des 19. Jahrhunderts in Prosaform niedergeschrieben. {{Zitat|Text= Das Eisenbahnnetz spannte
Kordigast by Moros, u.a. () [WPD11/K24/58221]
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seiner schriftstellerischen Tätigkeit bildeten historische Romane über seine Heimat im Norden Neuenglands. Seine frühen Arbeiten waren vorzüglich recherchiert, fanden aber kaum öffentliche Beachtung. Trotzdem ist sein Werk March to Quebec; Journals of the Members of Arnold’s Expedition (erschienen 1940), das er während seiner Arbeit an Arundel zusammenstellte und kommentierte, eine ausgezeichnete Geschichtsquelle für dieses Ereignis. 1934 verlieh ihm das Dartmouth College die Ehrendoktorwürde. Den Durchbruch erreichte er 1937 mit seinem Roman Northwest Passage, der ein Bestseller wurde. Im Jahr darauf
Kenneth Roberts by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K24/57509]
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Scheele galt in dieser Zeit als hochbegabter Künstler. Verfemung als entartete Kunst Indem er sich vom Spätimpressionismus und auch vom Expressionismus allmählich löste und zur künstlerischen Darstellung ohne Bezug zu einer figurativen Realität überging, erregte er das Missfallen des NS-Regimes, das die entsprechenden abstrakten Werke von ihm als „entartet“ einstufte und beschlagnahmte. 1939 wurde ihm ein generelles Ausstellungsverbot erteilt. Einberufung, Kriegsgefangenschaft und Tod 1940 wurde ihm eine Professur in Kairo angeboten, die er aber wegen des Kriegsausbruchs nicht antreten konnte. Stattdessen
Kurt Scheele by Crazy1880, u.a. () [WPD11/K24/56849]
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Ihm unterstanden auch die Etappenkommandaturen, die innerhalb eines abgegrenzten Gebietes für den Durchgangsverkehr zum und vom Feldheer einschließlich Verpflegung und Unterbringung und die Sicherung verantwortlich waren. Am Ende des Krieges gab es 354 Etappenkommandanturen. Eine Ausnahme bildete das Generalgouvernement Belgien, das sich hinter der Etappe der 4. und 6. deutschen Armee bis zu Reichsgrenze erstreckte. Weblinks Etappe im Brockhaus von 1911 Literatur Das kleine Buch vom Deutschen Heere. von Feuerwerks-Oberleutnant Klein, Verlag Lipsius & Tischer, Leipzig 1901. Bruno Thoss: Etappe. In: Gerhard
Kriegs-Etappenwesen by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/K24/56551]
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vom Kluesrieser Weg in Flensburg bis zum Alten Kirchenweg in Niehuusfeld (Harrislee). Mit knapp 59 m über N.N. wird im Alten Kirchenweg am Waldrand der höchste Punkt der Gemeinde Harrislee erreicht. Im Juni blüht an den Hängen das Habichtskraut, das an der Flensburger Förde seine südwestliche Verbreitungsgrenze erreicht.(vgl. Quelle: Botanischer Wanderführer - durch den Norden Schleswig-Holsteins, Seite 68 von Barbara und Klaus Dierßen ISBN 3-529-05407-0.) Die Nähe zum Ort Wassersleben und der Flensburger Förde ist außerdem kennzeichnend für den Klueser
Klueser Wald by Moonwalker74, u.a. () [WPD11/K24/55597]