1,477,602 matches
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Platz bot. Nach einem Umbau im Jahr 2006 fasst sie nur noch 3.000 Zuschauer. Die Halle wird hauptsächlich für Eishockey genutzt und ist die Heimarena der Eishockeymannschaft TuTo. Bis 1990 teilte sich TuTo die Halle mit dem Team TPS Turku, das allerdings in die neue und größere Elysée Arena umzog. Weblinks Stadioninfos und Bilder
Kupittaan jäähalli by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/K24/54303]
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Karimala (Lesung unsicher, vielleicht auch Katimala) war eine nubische Königin.Sie ist bisher nur von einem Relief bekannt, das auf dem Tempel in Semna in Nubien angebracht ist. Karimala trägt den Titel große Königsgemahlin und Königstochter. Auf dem Relief, das über einer älteren Darstellung angebracht ist und diese zerstörte, ist die Königin mit Doppelfederkrone, Geissel und langem Gewand dargestellt
Karimala by GDK, u.a. () [WPD11/K24/51918]
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Karimala (Lesung unsicher, vielleicht auch Katimala) war eine nubische Königin.Sie ist bisher nur von einem Relief bekannt, das auf dem Tempel in Semna in Nubien angebracht ist. Karimala trägt den Titel große Königsgemahlin und Königstochter. Auf dem Relief, das über einer älteren Darstellung angebracht ist und diese zerstörte, ist die Königin mit Doppelfederkrone, Geissel und langem Gewand dargestellt. Vor der Königin steht Isis und hier befindet sich eine längere Inschrift, die zwar in ägyptischen Hieroglyphen geschrieben, aber so gut
Karimala by GDK, u.a. () [WPD11/K24/51918]
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{{DISPLAYTITLE:k.k. Standschützenkompanie Strigno}} Standschütze Die k.k. Standschützenkompanie Strigno war Teil des letzten Aufgebots, das die Österreichisch-Ungarische Armee im Mai 1915 an die durch die italienische Armee angegriffene Südgrenze der Monarchie stellen konnte. Teils aus der Ortschaft Strigno, teils aus der im äußersten Südostzipfel Welschtirols angesiedelten Ortschaft Grigno sowie den umliegenden Weilern rekrutierten sich die
K.k. Standschützenkompanie Strigno by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/K24/49704]
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Buddhastatuen angefertigt, wie z.B. der Shwethalyaung-Buddha (errichtet im Jahr 994). Wortursprung Etymologisch ist das Wort „Koloss“ ein aus Kleinasien stammendes (vermutlich aus dem Phrygischen, siehe den Ortsnamen Kolossai), um 1000 v. Chr. ins altgriechisch-dorische importierte Wort (κολοσσός, lat. colossus), das zunächst nur eine Statue ohne Größenbezug bedeutete. Nachdem es auf den Helios von Rhodos Anwendung fand, wurde es synonym für eine gewaltige, riesige Statue, später generell für alles Überdimensionale. Beispiele aus der Antike die Memnonkolosse Amenhoteps III. aus Quarzit, 18
Kolossalstatue by Wikiroe, u.a. () [WPD11/K24/48712]
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Nachrichten“ (KN) 1951 zunächst als Mitteilungsblatt der DGfK ins Leben gerufen. Das Journal entwickelte sich schnell zu einem fachlichen Publikationsorgan der deutschen Kartografie. 1976 haben die DGfK, die ÖKK und die SGK die publizistische Zusammenarbeit vereinbart. Seitdem gilt das Blatt, das zu den weltweit ältesten Fachzeitschriften für Kartografie zählt, als Sprachrohr der deutschsprachigen Kartografie. Seit den 90er-Jahren haben sich die KN zunehmend auch international ausgerichtet. Profil Die Kartografie in Wissenschaft und Praxis ist der Hauptpublikationsgegenstand der KN. Die Zeitschrift begleitet und
Kartographische Nachrichten by CactusBot, u.a. () [WPD11/K24/48774]
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links von der Sakristei, erinnert eine Gedenktafel an den Grafen Josef Rudolf von Schönfeld, dessen Herz in einer verlöteten Blechkapsel hinter diese Tafel eingesetzt wurde, welche 1707 in der alten Kirche eingemauert war. Dieser war der Stifter des alten Spitals, das von 1706 bis 1813 stand und 1909 vom Grafen Ottokar von Westphalen als Asyl neu eingerichtet wurde. Im Dreißigjährigen Kriege, in den Schlesischen Kriegen (1813 bei der Schlacht bei Kulm und 1866 im Deutschen Krieg) hatte Schönwald viel unter den
Krásný Les (Petrovice) by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K24/48417]
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mittelalterliche Darstellungen zeigen wie dieser Gott in Begleitung des Futsunushi auf dem Rücken eines Hirsches in die Gegend der Hauptstadt zieht, um im Kasuga Schrein eine Art Zweitwohnsitz zu beziehen. Der Gottkörper (shintai) von Takemikazuchi ist ein besonders langes Schwert, das in alten Zeiten während des Kashima-Festes gezogen und von den Priestern verehrt wurde, während alle anwesenden Personen ebenfalls Schwerter trugen und diese vor dem Schrein zogen. Das shintai von Kashima ist ein nationales Kulturgut Japans. Die Rüstung von Takemikazuchi wurde
Kashima-jingū by Horst Gräbner, u.a. () [WPD11/K24/46998]
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Bauwerke Berlins. Verlauf und Bauten Marx-Engels-Forum und Palast der Republik (2003), rechts die Liebknechtbrücke [[Datei:Bundesarchiv Bild 183-Z0819-023, Berlin, Karl-Liebknecht-Straße, "Palasthotel", Fernsehturm.jpg|miniatur|Karl-Liebknecht-Straße mit Palasthotel und Fernsehturm, 1981]] Die Karl-Liebknecht-Straße beginnt am östlichen Ende der Straße Unter den Linden, das durch die Schloßbrücke gebildet wird. An der nördlichen Straßenseite befindet sich hier der Lustgarten des ursprünglich auf der südlichen Straßenseite stehenden Berliner Stadtschlosses. Dieses wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und 1950 auf Beschluss der DDR-Regierung gesprengt. An seiner Stelle
Karl-Liebknecht-Straße (Berlin) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K24/47311]
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1960er Jahren völlig umgestaltete Areal um den Berliner Fernsehturm und den Neptunbrunnen. Als einziges historisches Bauwerk ist hier die in ihren Grundmauern aus dem 13. Jahrhundert stammende St. Marienkirche erhalten, an deren zur Karl-Liebknecht-Straße zugewandten Seite sich ein Lutherdenkmal befindet, das nach Entwürfen von Paul Otto gebaut, nach dessen Tod durch Robert Toberentz vollendet und 1895 enthüllt wurde. Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße befindet sich eine lange Zeile mit 13-geschossigen Plattenbauten, die in den 1960er Jahren errichtet wurden und in
Karl-Liebknecht-Straße (Berlin) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K24/47311]
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überwiegend katholisch geprägt. Alte evangelische Kirchen bzw. Kirchengemeinden gibt es daher nur in den Orten, die schon früh die Reformation eingeführt haben, also überwiegend im reichsstädtischen Gebiet Reutlingen und im altwürttembergischen Teil. In den mehrheitlich katholischen Orten des Fürstentums Fürstenberg, das seit 1806 zu Preußens (hohenzollerische Lande) gehörte, zogen evangelische Bewohner erst seit dem 19. Jahrhundert bzw. nach dem Zweiten Weltkrieg zu, so dass es dort meist jüngere evangelische Kirchengemeinden gibt. Kirchengemeinde Altenburg Die Kirchengemeinde Altenburg (ca. 1.000) umfasst den Stadtteil
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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eine Kirche aber erst um 1100, als die Herren von Hugenberg auf dem Burgstall eine Marienkirche als Grablege für ihr Geschlecht erbauten. 1432 wird diese Kirche als Wallfahrtskirche bezeichnet. 1437 wurde Bronnweiler und den aufgegangenen Weiler Hugenberg durch Reutlingen erworben, das die Reformation einführte. Der romanische Kirchenbau aus dem 12. Jahrhundert ist in der heutigen Pfarrkirche teilweise noch erhalten. Der Chor und der Turm wurden 1415 durch die Reutlinger Marienkirchenbauhütte erbaut. 1968 wurde die Kirche grundlegend renoviert. Das Chorgestühl stammt noch
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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Erpfingen der Gemeinde Sonnenbühl und den Stadtteil Stetten unter Holstein der Stadt Burladingen. Eine Kirche St. Maria wurde in Erpfingen wohl bereits 775, sicher jedoch 1275 erwähnt. Später wird sie auch St. Nabor genannt. Das Patronat gelangte 1418 an Württemberg, das die Reformation einführte. Die heutige Kirche wurde 1967 neu erbaut. Stetten unter Holstein blieb nach der Reformation katholisch. Überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg zogen auch evangelische Bewohner zu. Sie wurden zunächst der Kirchengemeinde Gammertingen zugeordnet. Diese wurde mit anderen
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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Kirchengemeinde Erpfingen zugeordnet. Kirchengemeinde Gammertingen Die Kirchengemeinde Gammertingen (ca. 2.500) umfasst die Stadt Gammertingen, die Stadt Hettingen, die Gemeinde Neufra und die Stadt Veringenstadt im Landkreis Sigmaringen. Das gesamte Gebiet dieser Städte und Gemeinden gehörte bis 1806 zum Fürstentum Fürstenberg, das nach der Reformation katholisch blieb. Seit 1806 gehörte das Gebiet zum Fürstentum Hohenzollern-Sigmaringen. Vereinzelt zogen dann auch evangelische Bewohner zu. Bereits 1851 wurde in Gammertingen eine eigene Kirchengemeinde gegründet, die zunächst zum Kirchenkreis der hohenzollerischen Lande der Evangelischen Kirche der
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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ca. 2.150) umfasst den Stadtteil Gönningen der Stadt Reutlingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde in Gönningen 1275 erstmals erwähnt. Das Patronat der Kirche St. Peter und Paul hatte ab 1300 Württemberg, dann verschiedene Herrschaften, bevor es wieder an Württemberg kam, das die Reformation einführte. Die Chor der Kirche und der Turmunterbau stammen noch aus dem 15. Jahrhundert. Das Langhaus wurde 1842/44 erbaut. Bis 1939 gehörte die Kirchengemeinde Gönningen zum Kirchenbezirk Tübingen. Mit Wirkung vom 1. April 1939 wurde sie in den
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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Marienkirche I und II, Brenz-Gemeindehaus und Leonhardskirche. Kirchengemeinde Rommelsbach Die Kirchengemeinde Rommelsbach (ca. 2.900) umfasst den Stadtteil Rommelsbach der Stadt Reutlingen. Ursprünglich war Rommelsbach Filiale von Oferdingen. 1401 wurde eine Frühmesspfründe in Rommelsbach errichtet. 1568 gelangte das Präsentationsrecht an Württemberg, das die Reformation einführte. 1681 wurde eine eigene Pfarrei errichtet. Die alte Kirche in Rommelsbach brannte im Dreißigjährigen Krieg ab. 1652 wurde die heutige Kirche erbaut, die 1827 bis 1830 klassizistisch umgebaut und vergrößert wurde. Sie trägt heute den Namen Martin-Luther-Kirche
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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Bis 1939 gehörte die Kirchengemeinde Sickenhausen zum Kirchenbezirk Tübingen. Mit Wirkung vom 1. April 1939 wurde sie in den Kirchenbezirk Reutlingen umgegliedert. Kirchengemeinde Sondelfingen Die Kirchengemeinde Sondelfingen (ca. 3.500) umfasst den Stadtteil Sondelfingen und das Wohngebiet "Efeu" der Stadt Reutlingen, das durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 8. Oktober 1968 von der Marienkirchengemeinde Reutlingen in die Kirchengemeinde Sondelfingen umgegliedert wurde. Eine Kirche und Pfarrei St. Stephanus wurde in Sondelfingen 1275 erstmals erwähnt. Die alte Kirche steht auf dem Friedhof. Sie wurde um
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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Mägerkingen, als Körperschaften des öffentlichen Rechts anerkannt. Kirchengemeinde Mägerkingen Die Kirchengemeinde Mägerkingen umfasst den Stadtteil Mägerkingen der Stadt Trochtelfingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde in Mägerkingen 1275 erstmals erwähnt. Die Patronat der später als St. Blasiuskirche bekannten Kirche unterstand Württemberg, das 1534 die Reformation einführte. Das Langhaus der Kirche wurde 1777 neu erbaut, der Turm ist älter und erhielt 1905 seine markante Zwiebelhaube. Bis 1962 gehörte auch der heutige Gammertinger Stadtteil Bronnen zur Kirchengemeinde Mägerkingen. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 16.
Kirchenbezirk Reutlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K24/53829]
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errichtet. Erhalten sind von diesem romanischen Bau das nördliche Querhaus und die Krypta als der eindrucksvollste Innenraum der frühromanischen Jahrzehnte. Die um die Schmalseiten herumgeführten Seitenschiffe besitzen eigene Emporen. Zum ersten Mal tritt hier das Aufriss-System 1:2:3 auf, das für England das übliche wird: einem Arkadenbogen des Erdgeschosses entspricht eine Doppelarkade in der Emporenregion und eine dreiteilige Bogenstellung im Lichtgaden nach dem Schema a-b-a (größere Breite der Mitte mit dem Fenster, das nach normannischer Art hinter dem Laufgang liegt
Kathedrale von Winchester by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K24/46014]
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hier das Aufriss-System 1:2:3 auf, das für England das übliche wird: einem Arkadenbogen des Erdgeschosses entspricht eine Doppelarkade in der Emporenregion und eine dreiteilige Bogenstellung im Lichtgaden nach dem Schema a-b-a (größere Breite der Mitte mit dem Fenster, das nach normannischer Art hinter dem Laufgang liegt). Bezeichnend sind die normannischen Blendbogenarkaturen der unteren Seitenschiffwände. Ursprünglich waren die Seitenschiffe nur mit Kreuzgratgewölben zwischen Gurtbögen gedeckt. „Die Gesamtwirkung wird durch die kompakte Gesteinsmasse der Wände bestimmt“ (Pevsner). Nach einem Einsturz im
Kathedrale von Winchester by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K24/46014]
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wurde jedoch in einfachen Erdbestattungen beigesetzt. Tempel Tempel mit wiederaufgebautem Pylon in Musawwarat as-sufra Auch im Tempelbau dominierte das Vorbild Ägyptens. Die kuschitischen Tempel haben in der Regel einen Pylon, einen dahinter liegenden Hof oder eine Säulenhalle und ein Allerheiligstes, das aus einer oder drei Kapellen besteht. Je nach Bedeutung und Größe eines Heiligtums wurde dieses Schema variiert. Baumaterial war meist Sandstein, andere Tempel sind aus Lehmziegeln errichtet, wobei wichtige Bauteile in Stein ergänzt werden konnten. Bedeutende Tempel sind mit Reliefs
Kunst im Reich von Kusch by Muck, u.a. () [WPD11/K24/47439]
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Tempels haben sich erhalten. Nach der Restaurierung und Rekonstruktion der Malereien sollen sie ab 2009 in einem lokalen Museum ausgestellt werden.(Dietrich Wildung, Karla Kroeper: Naga - Royal City of Ancient Sudan, S. 22) Kunsthandwerk [[Datei:Meroitic vessel.png|miniatur|hochkant|Tongefäß, das bei Faras gefunden wurde (London, Britisches Museum).]] [[Datei:Aegyptisches Museum Berlin InvNr20856 20080313 merotische Keramik aus Faras.jpg|miniatur|hochkant|Tongefäß, das bei Faras gefunden wurde (Berlin)]] Besonders im Bereich der Keramik gab es in der meroitischen Periode eine bemerkenswerte Produktion
Kunst im Reich von Kusch by Muck, u.a. () [WPD11/K24/47439]
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Dietrich Wildung, Karla Kroeper: Naga - Royal City of Ancient Sudan, S. 22) Kunsthandwerk [[Datei:Meroitic vessel.png|miniatur|hochkant|Tongefäß, das bei Faras gefunden wurde (London, Britisches Museum).]] [[Datei:Aegyptisches Museum Berlin InvNr20856 20080313 merotische Keramik aus Faras.jpg|miniatur|hochkant|Tongefäß, das bei Faras gefunden wurde (Berlin)]] Besonders im Bereich der Keramik gab es in der meroitischen Periode eine bemerkenswerte Produktion hochwertiger Waren. Gefäße sind oftmals bunt mit geometrischen, aber auch figürlichen Szenen bemalt. Die Forschung konnte verschiedene Werkstätten oder sogar Künstlerhandschriften
Kunst im Reich von Kusch by Muck, u.a. () [WPD11/K24/47439]
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{{Lückenhaft|Artikel nicht vollständig(noch nicht fertig)|RPG, RTS}} {{Infobox Computer- und VideospielKnightshift ist ein Computerspiel, das von Reality Pump entwickelt wurde. Das Spiel ist ein Mix aus Echtzeitstrategie- und Rollenspiel. Während Spiele wie zum Beispiel Spellforce oder Warcraft 3 beide Genres vereinen, enthält Knightshift 2 Spielmodi. Das Spiel ist deutlich humorvoller als seine Genrekollegen, es enthält
KnightShift by 87.78.172.236, u.a. () [WPD11/K31/26561]
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Juni 1919 trat Deutschland mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrags den Kreis Wirsitz offiziell an die neu gegründete Polnische Republik ab. Deutschland und Polen schlossen am 25. November 1919 ein Abkommen über die Räumung und Übergabe der abzutretenden Gebiete ab, das am 10. Januar 1920 ratifiziert wurde. Die Räumung des Kreises Wirsitz und Übergabe an Polen erfolgte zwischen dem 17. Januar und dem 4. Februar 1920. Aus dem Kreis Wirsitz wurde der polnische Powiat Wyrzysk. Am 1. April 1938 wechselte der
Kreis Wirsitz by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/K31/24674]