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Durch den größeren Durchmesser ist es nun möglich, die Partikel in einer Optik zu erfassen. Laser-Optik Ein Laserstrahl wird an einer Blende, hinter der sich ein Detektor befindet, reflektiert. Wenn ein genügend großes Partikel den Laserstrahl durchquert, entsteht ein Streulicht, das vom Detektor hinter der Blende registriert wird. Anzahl und Stärke der so erfassten Ereignisse sind ein Maß für die Zahl der Partikel im Bereich des Laserstrahls. Anwendungsbereiche CPCs werden eingesetzt um die Konzentration sehr kleiner Partikel in der Luft zu
Kondensationspartikelzähler by Krib, u.a. () [WPD11/K31/22102]
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über einen längeren Zeitraum errichtet. Ihre Westfassade stammt im mittleren Teil aus dem 12. Jahrhundert und ist der Rest der ehemaligen romanischen Kirche. Zur Zeit der Gotik fügte man an der Südseite zwei Tore hinzu: das kleinere im 13. Jahrhundert, das größere („Grand Porche“) im 14. Jahrhundert. Im 15. Jahrhundert wurde der Südturm auf romanischen Fundamenten errichtet, der schmale Campanile folgte im 17. Jahrhundert. Erwähnenswert ist ein Charakteristikum des Innenraumes: Die Hauptdienste stehen vor den Pfeilern und sind nicht mit ihnen
Kathedrale von Dol-de-Bretagne by Aka, u.a. () [WPD11/K31/23257]
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Erwähnenswert ist ein Charakteristikum des Innenraumes: Die Hauptdienste stehen vor den Pfeilern und sind nicht mit ihnen verbunden. Die Länge der Kathedrale beträgt ca. 100 Meter, die Höhe des Mittelschiffs 20,5 Meter. Orgel Die Orgel geht zurück auf ein Instrument, das im 16. Jahrhundert erbaut wurde. Von diesem Instrument ist heute nur noch das Orgelgehäuse vorhanden, das 1575 von dem Künstler Lourdel gebaut wurde. Das Orgelwerk selbst wurde im Laufe der Zeit mehrfach erweitert und restauriert. Nachdem 1948 das Positif entfernt
Kathedrale von Dol-de-Bretagne by Aka, u.a. () [WPD11/K31/23257]
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1919 trat die deutsche Regierung mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrags den Kreis Lissa offiziell an das neu gegründete Polen ab. Deutschland und Polen schlossen am 25. November 1919 ein Abkommen über die Räumung und Übergabe der abzutretenden Gebiete ab, das am 10. Januar 1920 ratifiziert wurde. Die Räumung des unter deutscher Kontrolle verbliebenen Restgebietes mitsamt der Kreisstadt Lissa und Übergabe an Polen erfolgte zwischen dem 17. Januar und dem 4. Februar 1920. Aus dem Kreis Lissa wurde der polnische Powiat
Kreis Lissa by AnhaltER1960, u.a. () [WPD11/K31/21602]
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Konrad Wallenrod ist ein Gedicht aus dem Jahre 1828 von Adam Mickiewicz, das im Litauen des 14. Jahrhunderts spielt.Mickiewicz schrieb das Gedicht, das den polnisch-litauischen Patriotismus anfachen sollte, vor dem Hintergrund polnischer Aufstände gegen russische Herrschaft. Mickiewicz nutzt die bekannte starke historische Persönlichkeit Konrad von Wallenrode, Hochmeister des Deutschen Ordens im 14. Jahrhundert
Konrad Wallenrod (Gedicht) by Goliath613, u.a. () [WPD11/K31/19162]
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Konrad Wallenrod ist ein Gedicht aus dem Jahre 1828 von Adam Mickiewicz, das im Litauen des 14. Jahrhunderts spielt.Mickiewicz schrieb das Gedicht, das den polnisch-litauischen Patriotismus anfachen sollte, vor dem Hintergrund polnischer Aufstände gegen russische Herrschaft. Mickiewicz nutzt die bekannte starke historische Persönlichkeit Konrad von Wallenrode, Hochmeister des Deutschen Ordens im 14. Jahrhundert, aus, indem er ihn zur Hauptfigur seines polnisch-litauisch patriotischen Gedichtes
Konrad Wallenrod (Gedicht) by Goliath613, u.a. () [WPD11/K31/19162]
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eröffnet. Sie führte von Krakau nach Myslowitz, einem Grenzort im Osten des preußischen Oberschlesien, der am 18. Oktober 1847 Anschluss an die Oberschlesische Eisenbahn bekam. Zwischen Krakau und der preußischen Grenze führte die Strecke durch Trzebinia und dann durch Szczakowa, das ganz nahe an der damaligen russischen Grenze lag. Im Folgejahr, am 1. April 1848 wurde nördlich dieser Grenze in nächster Nähe des Bahnhofs Szczakowa (heute Jaworzno Szczakowa) der Endbahnhof Granica (dt. Grenze) der Warschau-Wiener Eisenbahn eröffnet. Über die Oberschlesische Eisenbahn
Krakau-Oberschlesische Eisenbahn by Ulamm, u.a. () [WPD11/K31/17904]
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Jahrhunderts in Schweden und machte sich besonders durch ihre zahlreichen Service einen Namen. Logo des Kobolt-Service Sie entwarf an die zwanzig Service, unter ihnen Svart Ruter (1953), Kobolt (1958), Röd Kant (1968), Stockholm (1980) und auch das absolute Festservice Nobelservisen, das 1991 zum 90sten Jahrestag der Nobelstiftung lanciert wurde. Seitdem wird das jährliche Nobelbankett im Stockholmer Stadshus mit diesem Tafelgeschirr gedeckt. Die künstlerische keramische Gestaltung der U-Bahn-Station Mariatorget (1965) und des neuen Reichsbankgebäudes des Architekten Peter Celsing (1976), beide in Stockholm
Karin Björquist by Gugerell, u.a. () [WPD11/K31/17396]
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an. Erster Abt wurde der Mönch Albimano aus Kloster Ferraria. 1259 wurde das dem Zisterzienserorden neu zugeordnete Kloster Santa Maria dello Sterpeto bei Barletta Kloster Arabona unterstellt. Auch in Arabona wurde die Kommende eingerichtet. Später verließen die Zisterzienser das Kloster, das schon 1412 nicht mehr bewohnt gewesen sein soll und 1587 durch Papst Sixtus V. mit der römischen Apostelbasilika vereinigt wurde. Darauf zogen in Arabona Minoriten ein. Heute ist das Kloster von Salesianerpatres bewohnt. Anlage und Bauten Die wohl nach Westen
Kloster Arabona by Enzian44, u.a. () [WPD11/K31/17318]
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ausgewählt wurde. ([http://www.ankeloenne.com/boemecke.php?b=boemecke1] Agenturseite, 11. August 2009) ([http://www.klas-boemecke.de/Vita.html] Webpräsenz von Klas Bömecke, 11. August 2009) Seit April 2006 ist er jeden Sonntagmorgen zwischen 11 Uhr und 11:30 Uhr in der WDR-Produktion Kopfball als sogenannter Wissensreporter zu sehen. In dem Wissensformat, das seit dem letzten Relaunch allein auf den Fragen der Zuschauer basiert, firmiert Bömecke als „Action-Man“ und geht, unterstützt von seinen Co-Moderatoren Ulrike Brandt-Bohne, Isabel Hecker, Adrian Pflug, Steffi Terhörst und Burkhardt Weiß, im Experiment, in aufwendigen Stunts oder per Expertenbefragung
Klas Bömecke by 79.208.55.54, u.a. () [WPD11/K31/16711]
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Ordens, war ein Zisterzienserkloster in den Abruzzen, Italien. Lage Das ehemalige Kloster liegt 5 km südöstlich von L’Aquila in der Gemeinde Ocre, in der Provinz L’Aquila. Geschichte 1222 stifteten Graf Bernhard von Ocre und seine Mutter Roalda Land, das auf 850 m Meereshöhe lag und den Namen Pretola trug, dem Einsiedler Placido di Roio Land für ein Kloster, dass nach dem Heiligen Geist benannt wurde. 1226 genehmigte der Diözesanbischof die Gründung einer Abtei. Placido, der in dem Kloster begraben
Kloster Santo Spirito d’Ocre by Campoman, u.a. () [WPD11/K31/16494]
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2 | Verlag= | Ort=Erfurt | Jahr=1999 |Seiten= |ISBN= }} Seit etwa 100 Jahren mit wechselnder Geschichte stellt der Krahnberg ein historisches Naherholungsgebiet und Ausflugsziel für die Gothaer dar. Lage, Landschaft und Geologie An der östlicheren Südflanke des Krahnbergs entspringt das Wiegwasser, das auf seinem Weg nach Osten den Galberg umfließt und schließlich mit dem Leinakanal zusammen in den Wilden Graben fließt, der die Nordostflanke des Höhenzuges bis zu seiner Mündung in die Nesse in nordwestliche Richtung flankiert. An der Westflanke entspringt der
Krahnberg by El Matzos, u.a. () [WPD11/K31/16696]
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nordrussische Stadt in der Oblast Archangelsk mit {{EWZ|RU|11410}} Einwohnern (Stand {{EWD|RU|11410}}). Geographie Die Stadt liegt etwa 482 km südöstlich der Oblasthauptstadt Archangelsk, an der Mündung der Wytschegda in die Nördliche Dwina. Die nächstgrößere Stadt ist Korjaschma, das sich etwa 28 km östlich von Kotlas befindet. Die Stadt Kotlas ist der Oblast Archangelsk administrativ direkt unterstellt und zugleich Verwaltungszentrum des gleichnamigen Rajons. Klima Kotlas besitzt ein subarktisches Kontinentalklima. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 1,6 Grad Celsius. Im Winter betragen die
Kotlas by Paramecium, u.a. () [WPD11/K31/14302]
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Recht auf den gewinnbringenden Salzhandel erhielten. Kargopol war außerdem eine wichtige Festungsstadt und wurde zwischen 1612 und 1614, während des Polnisch-Russischen Krieges, dreimal belagert und teilweise niedergebrannt. 1608 wurde in Kargopol der Führer des russischen Bauernaufstandes Iwan Bolotnikow hingerichtet. Kargopol, das bereits 1613 erstmals zur Stadt erklärt wurde erhielt im Jahr 1776 das aktuelle Stadtrecht und wurde Kreisstadt der Provinz Olonez des Gouvernements Nowgorod. Nachdem Russland Anfang des 18. Jahrhunderts über Sankt Petersburg Zugang zur Ostsee erhielt, verlor Kargopol seine Stellung
Kargopol by Paramecium, u.a. () [WPD11/K31/13995]
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Wappen der Grafen von Kotzebue (von 1874)Kotzebue ist der Name eines deutsch-baltischen und russischen Adelsgeschlechts, das aus Kossebau bei Arendsee in der Altmark stammt. Geschichte Die Familie tritt erstmals im Jahr 1420 mit Henning Kossebu zu Stendal (Codex diplomat. Brandenb. B III, S. 331) und Arnd Cassebu (1420–1454), Ratsherr der Neustadt Salzwedel, urkundlich auf. (Codex diplomat
Kotzebue (Adelsgeschlecht) by Kolya, u.a. () [WPD11/K31/13213]
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trat die deutsche Regierung mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrages den Kreis Adelnau auch offiziell an das neu gegründete Polen ab. Deutschland und Polen schlossen am 25. November 1919 ein Abkommen über die Räumung und Übergabe der abzutretenden Gebiete ab, das am 10. Januar 1920 ratifiziert wurde. Die Räumung des unter deutscher Kontrolle verbliebenen Kreisgebietes mitsamt der Stadt Sulmierzyce und Übergabe an Polen erfolgte zwischen dem 17. Januar und dem 4. Februar 1920. Aus dem Kreis Adelnau wurde der polnische Powiat
Kreis Adelnau by Wilske, u.a. () [WPD11/K31/12528]
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seit Gründung im Jahre 1902 mehr als 4.600 Krane in Länder auf vier Kontinenten verkauft.(CCS Automation: Produkte) Hermann Simon erwähnt das Unternehmen in seinem gleichnamigen Buch als Beispiel für einen „Hidden Champion“, ein relativ unbekanntes kleines oder mittelständisches Unternehmen, das in seinem Markt jedoch Marktführer ist.(Hermann Simon: Hidden Champions des 21. Jahrhunderts: Die Erfolgsstrategien unbekannter Weltmarktführer. Campus-Verlag, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-593-38380-4, S. 17) Geschichte Gründung 1902 und weitere Entwicklung Alsenplatz Eberswalde vor 1907 Ehemalige Ardelt-Villa Die Geschichte
Kranbau Eberswalde by Max-78, u.a. () [WPD11/K31/13424]
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Eberswalde Mit der „Verordnung zur Umwandlung von volkseigenen Kombinaten, Betrieben und Einrichtungen in Kapitalgesellschaften“ der DDR vom 1. März 1990 begann die Privatisierung des Unternehmens. 1994 verkaufte die Treuhandanstalt die Kranbau Eberswalde GmbH an die Vulkan Kocks GmbH, ein Unternehmen, das zur Bremer Vulkan AG gehörte. Das Unternehmen wurde in Vulkan Kranbau Eberswalde GmbH umbenannt. 1996 musste die Bremer Vulkan AG Konkurs anmelden und die Vulkan Kocks GmbH wurde 1997 von der Kirow Leipzig AG übernommen. Das Unternehmen erhielt den Namen
Kranbau Eberswalde by Max-78, u.a. () [WPD11/K31/13424]
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sich von seinem Erfolgsautor zu trennen. Da sich auch in Österreich kein Verlag fand, erschien der erste Band der „Kulturgeschichte des Altertums“ unter dem Titel „Kulturgeschichte Ägyptens und des Alten Orients“ im Zürcher Helikon-Verlag. Es war das letzte bedeutende Werk, das zu Friedells Lebzeiten erschien. In den folgenden Jahren, 1936- 1938, arbeitete Friedell am zweiten Band der „Kulturgeschichte des Altertums“, der sich mit dem klassischen Griechenland und der Hellenistischen Epoche beschäftigen sollte. Das teilweise vollendete, „Hellas“ überschriebene Manuskript konnte im März
Kulturgeschichte des Altertums by Maclemo, u.a. () [WPD11/K31/12734]
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die Runden zu kommen. Dazu hat sie sich eine eigenwillige Erwerbsmöglichkeit gesucht: Sie flirtet auf Vernissagen, Partys und in Szene-Kneipen mit reichen älteren Männern und begleitet diese nach Hause. Dort angekommen, betäubt sie die ahnungslosen Opfer mit einem starken Schlafpulver, das sie unauffällig in einen Drink mischt, und nimmt sich aus den Wohnungen mit, was sie gebrauchen kann. Vor ihren Freunden und ihrer Mutter verheimlicht Laura ihre Existenzgrundlage. Sie ist überzeugt, dass niemand von dieser Art des Broterwerbs weiß. Gesellschaftlichen Kontakt
Kiss Daddy Good Night by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K31/11923]
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Bereits am 22. Mai 1915, also einen Tag vor der Kriegserklärung Italiens, verlegten die Standschützen an die Reichsgrenze im Süden und Südwesten. Ausgenommen waren lediglich die Bataillone Zillertal und Nauders-Ried, die zum Schutz des Alpenhauptkammes zurückblieben, sowie das Bataillon Lienz, das zunächst zum Schutz der Osttiroler Grenze südlich des Drautals in Stellung gelegt wurde und dort bis zum September 1915 verblieb. Einsatzgebiete und Einsätze Das Einsatzgebiet der Standschützen erstreckten sich über alle fünf Verteidigungsrayons der Südtiroler Front. Es reichte von der
K.k. Standschützen by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/K31/14887]
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Jahrtausend v. Chr. Die erste bekannte Schrift ist jünger, es ist die Schrift, die von Kreta stammt (Ägäische Schriftsysteme) und auf die zweite Hälfte des 3. Jahrtausends v. Chr. datiert wird. Es wird angenommen, dass der Stempel ein Prestigezeichen war, das für besondere Verdienste verliehen wurde und wahrscheinlich bei religiösen Zeremonien verwendet wurde. Einige Wissenschaftler meinen, dass die Zeichen den westlichen Sternenhimmel (Tierkreiszeichen) darstellen. Grabungsgeschichte Die ersten Grabungen führte Wasil Mikow auf Anregung des Gymnasiallehrers Nikola Kojtschew aus Nowa Sagora 1936
Karanowo-Kulturen by Leichtbau, u.a. () [WPD11/K31/12164]
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durchgeführt, nach stratigraphischen Gesichtspunkten und mit Planquadraten. Mikow nahm 1946 die Grabungen wieder auf. 1947 schloss sich ihm Prof. Georgiew an. Die Grabungen dauerten bis 1957. Auf der Grundlage der Grabungen von Minkow und Georgiew wurde das chronologische Karanowo-System begründet, das als Normalmaß für die Synchronisation der europäischen prähistorischen Kulturen dient. Das System wurde 1961 auf einer wissenschaftlichen Tagung vorgestellt. Prof. Georgiew nahm 1984 erneute Grabungen im Rahmen einer bulgarisch-österreichischen Expedition vor (Universität Salzburg), unter Beteiligung des österreichischen Archäologen Prof. Stefan
Karanowo-Kulturen by Leichtbau, u.a. () [WPD11/K31/12164]
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Po und Tanaro, nahe der Grenze zur Region Piemont. Geschichte Die Gründung des nach einem nahegelegenen Kanal des Po benannten Klosters soll im Jahr 1204 stattgefunden haben. Mutterkloster war das Kloster Rivalta Scrivia aus der Filiation der Primarabtei La Ferté, das dort bereits seit 1180 begütert war. Die Generalkapitel von 1219 und 1225 dachten über eine Aufhebung nach. In der Folgezeit legten die Mönche das umliegende, versumpfte Land trocken. Im Jahr 1227 erhielt die Abtei ein Privileg des Kaisers Friedrich II
Kloster Acqualonga by Keuk, u.a. () [WPD11/K31/11314]
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die Intensität des durchgelassenen Lichts vom momentanen Drehwinkel der Kerr-Zelle und damit von der Modulation ihrer Erregungsspannung abhängt. Auf einem Fotoempfänger am Ende der Übertragungsstrecke findet man das aufmodulierte Audiosignal als aufgeprägtes Wechselsignal auf dem elektrischen Signal des Empfängers wieder, das mit üblichen elektronischen Mitteln extrahiert und verstärkt werden kann.
Kerr-Zelle by Poc, u.a. () [WPD11/K31/11153]