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Peter Gstettner, dem Vorsitzenden des Mauthausen-Komitées Kärnten-Koroska, und Verteidigungsminister Norbert Darabos in der Kaserne eine Gedenktafel enthüllt. Bei der Feier war auch Rajmund Pajer, der letzte Überlebende des Nebenlagers, anwesend. Danach wurde im Speisesaal der Kaserne die Verfremdung eines Wandgemäldes, das einen Waffen-SS-Soldaten zeigt, durch den Grazer Künstler Richard Kriesche vorgestellt.(Österreichisches Bundesheer – Aktuell- Darabos enthüllt KZ-Gedenktafel in der Klagenfurter Khevenhüller-Kaserne) Einzelnachweise {{Coordinate|NS=46/39/13.50/N|EW=14/16/56.10/E|type=landmark|dim=100|region=AT-2}} {{Normdaten|SWD=4689786-0}} Klagenfurt-Lendorf Kz-Nebenlager Klagenfurt-Lendorf Kz-Nebenlager Klagenfurt-Lendorf
KZ-Nebenlager Klagenfurt-Lendorf by Athenchen, u.a. () [WPD11/K28/97925]
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aus. Im Jahre 1895 schließlich erhielt er die Ernennung zum Generalsuperintendenten und damit geistlichem Leiter der gesamten Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen. Manitius, der am 10. Mai 1896 sein 50-jähriges Amtsjubiläum feierte, blieb bis zu seinem Tode in diesem Amt, in das ihm Juliusz Bursche 1904 nachfolgte. Manitius war in erster Ehe seit 1848 mit Johanna Ludwike Spieß (†1875), in zweiter Ehe mit Marie Jonscher verheiratet und hatte insgesamt sechs Kinder. Karl Gustav Manitius galt als „ein ausgezeichneter Kanzelredner“ mit „erhebenden Predigten
Karl Gustav Manitius by UtaH, u.a. () [WPD11/K28/97231]
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Kreuzhof ist ein am Südufer der Donau gelegener kleiner Weiler östlich von Regensburg, der 1978 im Zuge der Gemeindegebietsreform in das Stadtgebiet eingemeindet wurde.Geschichte Der Name des Weilers geht auf das Regensburger Nonnenkloster Heilig Kreuz zurück, das hier von 1278 an bis in das 19. Jahrhundert hinein Ländereien und einen Gutshof besaß. Schon im 5. Jahrtausend v. Chr. war das Kreuzhof-Areal besiedelt; es fanden sich Spuren und Funde aus der Jungsteinzeit, Urnenfelderzeit und Hallstattzeit. Seit dem 1.
Kreuzhof (Regensburg) by Dobby1397, u.a. () [WPD11/K28/95839]
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erst durch die weitgehende Zerstörung des Ortes im Dreißigjährigen Krieg einen schwerwiegenden Einschnitt erfuhr. Das älteste noch erhaltene Gebäude des kleinen Orts ist die romanische Kreuzhofkapelle. Sie stammt aus dem 12. Jahrhundert und dürfte ursprünglich Bestandteil des Guts gewesen sein, das später in den Besitz der Dominikanerinnen von Heilig Kreuz überging. Sie war St. Ägidius geweiht, ist aber profaniert worden und kann trotz ihrer großen historischen Bedeutung nur in Ausnahmefällen besichtigt werden. Der Überlieferung zufolge war der Kreuzhof sowohl 1147 unter
Kreuzhof (Regensburg) by Dobby1397, u.a. () [WPD11/K28/95839]
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Bedeutung nur in Ausnahmefällen besichtigt werden. Der Überlieferung zufolge war der Kreuzhof sowohl 1147 unter dem römisch-deutschen König Konrad III. als auch 1189 unter Kaiser Friedrich I. Barbarossa Ausgangspunkt von Kreuzzügen. Unter Barbarossa versammelte sich hier das vermutlich größte Kontingent, das jemals ein einzelner Fürst zu einem Kreuzzug beisteuerte, um die Donau abwärts ins Heilige Land zu ziehen. Des Weiteren soll in der Kreuzhofkapelle am 8. September 1156 von Kaiser Friedrich Barbarossa im Rahmen eines Hoftages der Streit zwischen dem Welfen
Kreuzhof (Regensburg) by Dobby1397, u.a. () [WPD11/K28/95839]
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diesem Wert entsprechenden Barbetrag widmete. Die gestifteten Betten führten zur Erinnerung an ihre Stifter deren Namen und die Stifter waren außerdem berechtigt, ihr Bild in den Räumen des Spitals anbringen zu lassen. Darüber hinaus hatten die Bettstifter das Recht, für das von ihnen gestiftete Bett kranke Kinder zu empfehlen, die bei der Aufnahme vor anderen Kindern den Vorzug erhielten, sofern sie den Statuten des Spitals entsprachen. Caroline Riedl´sche Kinderspitalstiftung Die am 22. Dezember 1880 von der k.k. Niederösterreichischen Statthalterei
Karolinen-Kinderspital by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/K28/97587]
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Vorschlag von Universitätsdozent Doktor Leopold Moll und Professor Doktor Theodor Escherich gegründeten Kinderklinik Glanzing war die Reduktion der Kindersterblichkeit. Weitere Aufgaben der Klinik waren die Aus- und Fortbildung von Ärzten, Hebammen und Kinder- und Säuglingspflegerinnen. Gedacht war sie als Musterprojekt, das auf die gesamte Donaumonarchie ausgeweitet werden sollte.(Weblink: http://www.wienkav.at/kav/wil/texte_anzeigen.asp?id=568) Der 1921 zum Universitätsprofessor ernannte Leopold Moll initiierte auch die Mutterberatung und Schwangerenfürsorge in Wien, die von Julius Tandler ausgebaut und vor allem auf eine rechtliche Basis gestellt wurde. Die erste
Kinderklinik Glanzing by Funke, u.a. () [WPD11/K28/97606]
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Beispiel der (bereits römische) Emilianusstollen in St. Barbara In der Eifel und im Westerwald (schon relativ früh erschöpft) Im Nordtiroler Inntal: 40 historische Bergwerke der Urnenfelderkultur zwischen Schwaz und Radfeld (von Bronzezeit ~1500 bis ~700 v. Chr.) Im Südtiroler Ahrntal, das sich dadurch stark entwickelte; vor allem in Prettau, Hochblüte im 16. Jahrhundert; vermutlich seit der Bronzezeit (Fund einer keltischen Bronzeaxt). In Salzburg: vor allem am Mitterberg bei Mühlbach, zwischen dem Hochkönig-Massiv und Bischofshofen; der Arthurstollen (siehe auch Arthurhaus) ist mit
Kupferbergbau by Rita2008, u.a. () [WPD11/K28/95887]
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das Militär-Ehrenzeichen (gemäß Armeebefehl vom 1. März 1806 Ritter des Militär-Max-Joseph-Ordens). Am 2. und 3. November 1805 stürmte der frisch ernannte Bataillons-Kommandant Oberstlieutenant Alois Freiherr von Ströhl an der Spitze seines Verbandes gegen die Schanzen des westlichen Forts am Strubpass, das er trotz Durchschuss am Oberschenkel eroberte. Mit Armeebefehl vom 22. November 1805 wurde ihm hierfür das Militär-Ehrenzeichen verliehen (gemäß Armeebefehl vom 1. März 1806 Ritter des Militär-Max-Joseph-Ordens). Nachdem Oberlieutenant Anton von Grafenstein mit seinen 60 Schützen als Vorausabteilung am 26.
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König“ Nr. 1 by Nimro, u.a. () [WPD11/K28/94272]
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den angreifenden Franzosen entgegen geworfen und es gelang, den Feind nochmals über die Bahnlinie Somme-Py – Challerange zurückzuwerfen. Diese Linie konnte es für die nächsten Tage gegen die Angriffe der französischen und amerikanischen Truppen halten. Anfang Oktober 1918 sollte das Regiment, das nur noch die Gefechtsstärke eines verstärkten Zuges hatte, aus der Front herausgezogen werden, aber wurde trotzdem zur Bereinigung eines kritischen Lage bei St. Etienne am 4. Oktober 1918 in den Kampf geworfen und opferte sich dabei nahezu vollständig auf. Am
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König“ Nr. 1 by Nimro, u.a. () [WPD11/K28/94272]
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dem Westufer der Aisne einen Brückenkopf gebildet hatten, an einem weiteren Vormarsch bis zum 4. November 1918 weitestgehend hindern. Am Ende des Krieges stand das Regiment ostwärts Sedan. Am Tage des Waffenstillstands verlegte es von dort über Koblenz nach Hungen, das Anfang Dezember 1918 erreicht wurde. Ritter des Militär-Max-Joseph-Ordens während des Ersten Weltkriegs 28. August 1914: Hauptmann Balduin von Winckler (gefallen am 6. September 1917) 2. Oktober 1914: Leutnant Kurt Hopffer (gefallen am 2. Juni 1916) 25. Oktober 1914: Oberleutnant der
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König“ Nr. 1 by Nimro, u.a. () [WPD11/K28/94272]
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Oktober 1918: Major Johann Schmidtler Pour le Mérite Major Johann Schmidtler, verliehen am 26. Oktober 1918, damals Kommandeur des Regiments Das Regiment wurde ab 14. Dezember 1918 in München demobilisiert. Anfang 1919 erfolgte aus Teilen die Aufstellung des Freiwilligen-Bataillons Ruith, das im Freikorps Görlitz tätig war. (Jürgen Kraus: Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914-1918 Teil VI: Infanterie Band 1: Infanterie-Regimenter, Verlag Militaria, Wien 2007, ISBN 978-3-902526-14-4, S.432) Tradition nach 1918 Die Tradition übernahmen in der Reichswehr die 3.
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König“ Nr. 1 by Nimro, u.a. () [WPD11/K28/94272]
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{{CoordinateSky|RaP=04/00|DeP=+/63/00|SizeP=150|NameP=Kembles Kaskade (Asterismus)}}Kembles Kaskade ist ein Asterismus, das im Sternbild Camelopardalis liegt. Es ist eine scheinbare Linie von mehr als 20 farbigen Sternen von der fünften bis zur zehnten Größenklasse über eine Distanz von etwa fünf Erdmonddurchmessern. Der offene Sternhaufen NGC 1502 liegt an einem Ende der Kette
Kembles Kaskade by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K28/91857]
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der Staat unter keinen Umständen eindringen darf, wurde 1957 erstmals vom Bundesverfassungsgericht im so genannten Elfes-Urteil ausgesprochen. Das Gericht urteilte damals, dass „ein letzter unantastbarer Bereich menschlicher Freiheit besteht, der der Einwirkung der gesamten öffentlichen Gewalt entzogen ist. Ein Gesetz, das in ihn eingreifen würde, könnte nie Bestandteil der ‚verfassungsmäßigen Ordnung‘ sein; es müßte durch das Bundesverfassungsgericht für nichtig erklärt werden.“(BVerfG, Urteil vom 16. Januar 1957, Az. 1 BvR 253/56, {{BVerfGE|6|32}} 41.) Im deutschen Recht ist die Existenz
Kernbereich privater Lebensgestaltung by JFH-52, u.a. () [WPD11/K28/91683]
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die strenge naturwissenschaftliche Unterscheidung zwischen einem Zyklus und der Zeitdauer (Periode) zwischen zyklischen Ereignissen generell nicht üblich.) die sowohl 76 Sonnenjahre, 940 Mondperioden als auch 27'759 Tage lang ist, ein 76-jähriges Kalendersystem des antiken griechischen Astronomen Kallippos von Kyzikos, das aus dem vermuteten 19-jährigem Kalendersystem Metons durch Abzug eines Tages von viermal 6940 Tagen (4·6940 - 1 = 27'759) hervorging. Allgemeines Gebundener Mondkalender: Bindung an das Sonnenjahr Zur Zeit des Kallippos waren gebundene Mondkalender (Lunisolarkalender) in Gebrauch. Der Mondmonat wurde
Kallippischer Zyklus by Wilske, u.a. () [WPD11/K28/91699]
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bis 1972 unterstand die Schule als katholisches Kollegium Maria Hilf dem Bistum Chur. Danach ging die im Volksmund „Kollegi“ genannte Institution in den Besitz des Kantons über, der noch bis 2001 ein traditionsreiches Internat weiterführte. Etwa die Hälfte des Kollegigebäudes, das im Zentrum eine Kirche mit Kuppel besitzt, beherbergt mittlerweile Räumlichkeiten der Kantonsverwaltung. Momentane Führung Die KKS wird von einem Rektor, Erhard Jordi, Brunnen, und zwei Prorektoren, Elisabeth Oetiker-Grossmann, Brunnen, und Erwin Nigg, Gersau, geführt. Jordi ist erst der dritte Rektor
Kantonsschule Kollegium Schwyz by CactusBot, u.a. () [WPD11/K28/90227]
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sein. Der Umbau wird in zwei Etappen erfolgen: Sommer 2008 bis Sommer 2009 – Sanierung des Nordtraktes Sommer 2009 bis Winter 2010 – Sanierung des West- und des Südtraktes. Vom Umbau nicht betroffen sind das immer noch zur Kantonsschule gezählte Foyer Ost, das zwar als Eingangsbereich der Kantonalen Verwaltung gilt, und die Aula. Als Ersatz dienen Schulräume im rund drei Kilometer entfernten ehemaligen Lehrerseminar Rickenbach. Die Auto AG Schwyz bietet für die Schüler kostenlose Busse zwischen dem Busbahnhof Schwyz Post und Rickenbach SZ
Kantonsschule Kollegium Schwyz by CactusBot, u.a. () [WPD11/K28/90227]
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1936 Haus des Lebens, Berlin 1939 Die Meister von Ulm, Stuttgart 1939 Maidentage. Ein buntes Buch von fröhlichem Schaffen, Stuttgart 1944 Der hohe Preis, 1949 Das fremde Mädchen Julia Vergiss die Liebe nicht Simone Licht in der Dämmerung Das Mädchen, das den Teufel fuhr Das Leben führt Regie Aber das Herz sucht zurück Das Herz, das dich vergaß {{Normdaten|PND=106253824|VIAF=44788179}} {{DEFAULTSORT:Saile, Kathe}} {{Personendaten
Käthe Saile by APPERbot, u.a. () [WPD11/K28/89909]
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Buch von fröhlichem Schaffen, Stuttgart 1944 Der hohe Preis, 1949 Das fremde Mädchen Julia Vergiss die Liebe nicht Simone Licht in der Dämmerung Das Mädchen, das den Teufel fuhr Das Leben führt Regie Aber das Herz sucht zurück Das Herz, das dich vergaß {{Normdaten|PND=106253824|VIAF=44788179}} {{DEFAULTSORT:Saile, Kathe}} {{Personendaten
Käthe Saile by APPERbot, u.a. () [WPD11/K28/89909]
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ist nach dem Schriftsteller Klaus Mann (1906 – 1949) benannt. Ursprünglich handelte es sich bei dem Platz um eine städtebaulich ungestaltete Erweiterung der Kreuzung von Schäfergasse und Alte Gasse. Erst durch die Gestaltung mit dem Frankfurter Engel, dem ersten vollplastischen Mahnmal, das der Homosexuellenverfolgung gedenkt, wurde der Parkplatz zum Platz. Die Skulptur des Engels bildet das Zentrum des Platzes umgeben von einer Kreuz-Kreis-Form aus vier Sitzbänken, die einen inneren Kreis, und Buchsbaumhecken, einen äußeren Kreis bilden. Nachdem das Mahnmal Ende 1994 der
Klaus-Mann-Platz by Magadan, u.a. () [WPD11/K28/89593]
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Das ehemalige Jesuitenkolleg und die Stiftskirche Das Kloster Ellwangen war ein Benediktinerkloster, das von 764 bis 1460 im ostwürttembergischen Ellwangen bestand. Noch heute prägen die Bauten des Klosters, besonders die ehemalige Stiftskirche und heutige Basilika St. Vitus, das Stadtbild. Gründung des Klosters Ellwangen Das Kloster Ellwangen entstand um 764 auf dem Grundbesitz der
Kloster Ellwangen by Faltenwolf, u.a. () [WPD11/K28/89595]
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Umriss. 1721 wurde die innere Holzkonstruktion erneuert. Der viergeschossige Südflügel diente als Speicher. Seine oberen Geschosse wurden im Barock durch übergreifende Rundbogenblenden zusammengefasst, auch wurde auf seinem Walmdach ein zurückspringender Fachwerkaufbau errichtet. Der Keller des Südflügels weist ein Kreuzrippengewölbe auf, das aus dem 14. Jahrhundert stammt. Anhand der verwendeten verschiedenen Steinsorten und Verfugungen werden Untersuchungen zum Langzeitverhalten der Steine durchgeführt. Der Kampische Hof liegt im Kerngebiet des von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannten Stadtgebietes des Kulturgutes "Historische Altstädte Stralsund und Wismar
Kampischer Hof by Sebbot, u.a. () [WPD11/K28/87210]
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Die 15. Katar Open waren ein Tennisturnier, das vom 1. bis zum 7. Januar 2007 in Doha, Katar stattfand. Das Turnier wurde vom Zweitgesetzten Ivan Ljubičić gewonnen, der die Nachfolge des zweimaligen Titelträgers Roger Federer antrat. Im Doppel gewann das russisch-serbische Duo Michail Juschny und Nenad Zimonjić. Es
Katar Open 2007 by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K28/85118]
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standesamtliche Eheschließungsbescheinigung vorgelegt werden, soweit nicht, wie seit 1. Januar 2009 möglich, ausnahmsweise eine rein kirchliche Trauung beim Bischöflichen Ordinariat beantragt wird. (Papiere für die katholische Eheschließung) Vor der Trauung ist ein Ehevorbereitungsgespräch (sinnvollerweise mit dem trauenden Priester) vorgeschrieben, über das ein Ehevorbereitungsprotokoll angefertigt wird. Sakramentale Eheschließung Die Ehe zwischen zwei getauften Christen gehört nach römisch-katholischer Lehre zu den sieben Sakramenten, wobei dieses Sakrament erst 1184 in Verona durchgesetzt wurde. Die Ehepartner spenden einander das Ehesakrament. Die sakramentale Ehe wird von
Kirchliche Trauung by Ul1-82-2, u.a. () [WPD11/K28/87590]
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der Evangelischen Landeskirche in Baden, die mit dem sogenannten „Formular C“ die Option eines ökumenisch erarbeiteten Trauritus vereinbart haben, an dem beide Geistliche gleichberechtigt mitwirken.) Ehebund Der Ehebund(Ehebund Verwendungsbeispiele bei Mydict) ist für Christen ein Synonym für die Ehe, das an das biblische Vorbild erinnern soll.( So zum Beispiel bei der EmK Neuruppin, Stellungnahme vom August 2007, gesehen 16. Mai 2008.<BR>und die http://soziale-grundsaetze.umc-europe.org/soziale-grundsaetze/ Zentralkonferenz von Mittel- und Südeuropa 2005 der Evangelisch-methodistischen Kirche].)(Ehebund in katholischer Trauliturgie, Dezember 2004
Kirchliche Trauung by Ul1-82-2, u.a. () [WPD11/K28/87590]