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in Leipzig auf. Sie besuchte die Polytechnische Oberschule in Grünau und studierte anschließend Mathematik an der Karl-Marx-Universität in Leipzig. Dieses Studium brach sie aber ab und war hauptamtlich in der FDJ-Kreisleitung Leipzig-West tätig. Sie begann danach ein Studium des Marxismus-Leninismus, das sie nach 1989 als Studium der Philosophie mit den Nebenfächern Soziologie sowie Neuere und Neueste Geschichte weiterführte. Sie beendete das Studium mit dem Abschluss Magistra Artium. Von 1994 bis 2001 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Landtagsabgeordneten Dr. Monika Runge. Kerstin
Kerstin Köditz by Ohne Gewehr, u.a. () [WPD11/K28/81081]
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aus dem Jahre 1600 wurde im Dreißigjährigen Krieg zerstört und 1777–1783 wieder aufgebaut. Das Hospital wurde durch Maria Theresia von Savoyen, geborene von Liechtenstein, im Rahmen ihrer Armenfürsorge 1726–1728 errichtet und 1998 rekonstruiert. Das Töpfermuseum ist in einem Renaissance-Herrenhaus untergebracht, das Albrecht Smiřický von Smiřice 1613 dem Städtchen schenkte. Die ehemalige Brauerei im Barockstil stammt aus dem Jahre 1742. Literatur Joachim Bahlcke u. a.: Handbuch der historischen Stätten Böhmen und Mähren, Stuttgart 1998, ISBN 3-520-32901-8, S. 560–561 Weblinks {{Commonscat}} Geschichte (tschechisch
Kostelec nad Černými lesy by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/K28/83356]
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auch Ferienhäuser errichteten. Ausländische Gäste schätzen vor allem die gute Luft am Pentelikon-Gebirge. Es entstanden zahlreiche Grand-Hotels (von denen einzig das Pentelikon noch in Betrieb ist). In Kifissia wurde 1940 dem damaligen griechischen Staatschef Ioannis Metaxas das italienische Ultimatum überreicht, das der Legende nach zu seiner berühmten Antwort „όχι!“ („Nein!“) führte. Als in den frühen 1950er Jahren die Metro bis an den Hauptplatz des Ortes erweitert wurde, wandelte sich Kifissia zu einem noblen Wohnort mit Apartmenthäusern. Heute hat der Ort seine
Kifisia by Inkowik, u.a. () [WPD11/K28/80081]
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wilden Hengste - 2. Teil - Die Sado-Zarin kennt keine Gnade. Kritiken (zur Softcore-Fassung) {{Zitat|Während ein rebellischer Kosakenhauptmann das Imperium bedroht, ergeht sich der russische Hof in amourösen Vergnügungen. Die krude Mischung bietet hinreichend Anlass, neben den einschlägigen Sexszenen dieses Genres, das sich schamlos wohl allmählich aller Zeitepochen unserer Geschichte bemächtigt, einem historisch wenig bewanderten Publikum Brutalitäten en masse zu bieten. (…) Wir raten ab.|Joe Hill im Film-Dienst #23902 (Jg. 36.1983, Heft 6 vom 22. März 1983, S. 16f); (http://www.kabeleins.de/film_dvd/filmlexikon/ergebnisse/index.php?filmnr=21735)}} {{Zitat|Die
Katharina und ihre wilden Hengste by CactusBot, u.a. () [WPD11/K28/77268]
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eine Stempeluhr zu verwenden, oder sich am Tor eine Kontrolle der Taschen zu unterziehen ("Torkontrollen"). Anknüpfend an dieses erweiterte Verständnis des Beteiligungsrecht sagt das BAG in den zitierten Beschlüssen, immer dann, wenn der Arbeitgeber sich ein System für Krankenrückkehrgespräche überlege, das er in Zukunft allgemein in einer Vielzahl von Fällen anwenden wolle, regele er damit das Verhalten der Arbeitnehmer im Betrieb. Daher habe der Betriebsrat mitzubestimmen. Mitbestimmungsfrei ist danach allerdings noch das Krankenrückkehrgespräch im Einzelfall. Die Beteiligung sollte der Betriebsrat dazu
Krankenrückkehrgespräch by Aka, u.a. () [WPD11/K28/77994]
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{{Infobox Gesetz Das Kinderbildungsgesetz ist ein Gesetz des Landes Nordrhein-Westfalen, das die Struktur und Finanzierung der Tageseinrichtungen für Kinder neu gestalten soll. Das Gesetz löst das alte Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder des Landes ab und setzt die Vorgaben des Bundes um, die mit dem Tagesbetreuungsausbaugesetz und dem Kinder- und Jugendhilfeweiterentwicklungsgesetz
Kinderbildungsgesetz by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K28/78049]
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und der linksliberalen Parteien rekrutierte. Daneben tat Mayr sich auch als Redakteur in der sozialdemokratischen Presse hervor. In den frühen 1930er Jahren verstärkte Mayr seine nachrichtendienstlichen Aktivitäten gegen die NSDAP, über die er unter anderem über Georg Bell Material sammelte, das er der z.T. in der SPD-Presse verwandte. Für größeres öffentliches Aufsehen sorgte Mayrs Involvierung in einen Skandal um den Stabschef der SA Ernst Röhm im Jahr 1932: Im Herbst dieses Jahres wurde ruchbar, dass Teile der Parteiführung der NSDAP
Karl Mayr (SPD) by Aka, u.a. () [WPD11/K28/78567]
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zu erschaffen: Cypher. Mit seiner Hilfe will sie Pathos endgültig besiegen. Doch der Kampf endet unerwartet in der Verschmelzung der beiden Götter. Das Land verändert sich und wird giftig und unbewohnbar. Die Menschen ergreifen die Initiative und versuchen das Unheil, das sie in dem Gott Pathos-Cypher sehen, zu vernichten. Die Unternehmung ist erfolgreich und sie sind, mit der Hilfe des Gottes Logos, in der Lage, Pathos-Cypher zu töten. Aber durch einen letzten Fluch des Gottes entstehen die Orcs und es kommt
Knight Online by EmausBot, u.a. () [WPD11/K28/77401]
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Grade 3 teilnehmen kann. Der Clan, der diese Burg besitzt, hat das Recht die Steuern zu erhöhen und somit den Gewinn für sich zu beanspruchen. Bei dieser Art von PvP finden Massenschlachten mit hunderten von Spielern gegeneinander statt, ein Konzept, das sich vom instanzierten PvP, das aus anderen MMORPGs wie zum Beispiel WoW bekannt ist, unterscheidet. Es werden manchmal Kämpfe Server gegen Server veranstaltet, welche dann über einen Livestream mitverfolgbar sind. Im Mai 2007 fand eine Weltmeisterschaft statt, in der die
Knight Online by EmausBot, u.a. () [WPD11/K28/77401]
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Clan, der diese Burg besitzt, hat das Recht die Steuern zu erhöhen und somit den Gewinn für sich zu beanspruchen. Bei dieser Art von PvP finden Massenschlachten mit hunderten von Spielern gegeneinander statt, ein Konzept, das sich vom instanzierten PvP, das aus anderen MMORPGs wie zum Beispiel WoW bekannt ist, unterscheidet. Es werden manchmal Kämpfe Server gegen Server veranstaltet, welche dann über einen Livestream mitverfolgbar sind. Im Mai 2007 fand eine Weltmeisterschaft statt, in der die jeweils besten 300 Spieler eines
Knight Online by EmausBot, u.a. () [WPD11/K28/77401]
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16 MiB (1 MiB = 1024 KiB) angesprochen werden, die PC-Architektur musste jedoch die ursprüngliche Speicheraufteilug aus Kompatibilitätsgründen beibehalten. Somit war der RAM-Speicher an den Adressen A00000hex bis FFFFFhex nicht ohne Weiteres nutzbar. Einige PC-Chipsätze unterstützten dafür ein so genanntes Remapping, das diesen Speicher an höhere Adressen einblendete. Wie der ganze Speicherbereich oberhalb der 1-MiB-Grenze war ein derart umgelagerter Speicher im Real Mode nicht nutzbar (mit Ausnahme der ersten 65520 Bytes, der so genannten High Memory Area). Ein Wechsel aus dem Real
Konventioneller Speicher by 129.13.186.3, u.a. () [WPD11/K28/76128]
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Zur Vereinfachung können Batchdateien oder Bootdisketten erstellt werden, die die benötigten Treiber und Einstellungen beinhalten. Die benötigten Angaben dazu befanden sich in den (Spiele-)Dokumentationen. In späten Versionen von MS-DOS wurde ein Tool namens MemMaker (RamBoost in PC DOS) mitgeliefert, das diese Optimierung teilweise automatisieren konnte. DOS Protected Mode Interface Mit Hilfe von so genannten DOS-Extendern kann die 640-KiB-Speichergrenze umgangen werden. Eines der ersten Computerspiele, das diese Technik verwendet hat, war Doom von id Software. Situation heute Bei modernen 32/64-Bit-Betriebssystemen
Konventioneller Speicher by 129.13.186.3, u.a. () [WPD11/K28/76128]
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In späten Versionen von MS-DOS wurde ein Tool namens MemMaker (RamBoost in PC DOS) mitgeliefert, das diese Optimierung teilweise automatisieren konnte. DOS Protected Mode Interface Mit Hilfe von so genannten DOS-Extendern kann die 640-KiB-Speichergrenze umgangen werden. Eines der ersten Computerspiele, das diese Technik verwendet hat, war Doom von id Software. Situation heute Bei modernen 32/64-Bit-Betriebssystemen, wie beispielsweise Microsoft Windows 95 und neuer, hat die 640-KiB-Speichergrenze für Anwendungen keine Bedeutung mehr, da der Speicherzugriff grundsätzlich im Protected Mode erfolgt. Zwar findet
Konventioneller Speicher by 129.13.186.3, u.a. () [WPD11/K28/76128]
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́род}}; {{audio|Ru-Metro-KitaiGorod.ogg|Aussprache}}) ist ein historisches Viertel im Zentrum der russischen Hauptstadt Moskau. Es ist eine der ältesten Gegenden der Stadt und beherbergt zahlreiche denkmalgeschützte Bauwerke, von denen einige noch aus dem 16. und 17. Jahrhundert stammen. Kitai-Gorod, das verwaltungstechnisch zum Stadtteil Twerskoi des Zentralen Bezirks Moskaus gehört, fängt unmittelbar östlich des Roten Platzes an und erstreckt sich bis zur Lubjanka und anliegenden Plätzen sowie im Süden bis zum Moskwa-Ufer. Kitai-Gorod ist auch der Name eines 1971 erbauten U-Bahnhofs
Kitai-Gorod by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K28/76233]
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zum Lubjanka-Platz und ist heute vorwiegend eine Einkaufsstraße. Historisch bildet sie die nördliche Grenze Kitai-Gorods und war lange Zeit Anfang des Weges von Moskau nach Rostow, Susdal und Wladimir. Der Name leitet sich vom Nikolaus-Kloster aus dem Jahr 1330 ab, das hier bis zu seiner Zerstörung 1935 stand. Von 1935 bis 1994 hieß sie, nach dem Datum der Oktoberrevolution, Straße des 25. Oktober ({{lang|ru|У́лица 25 Октября́}}). Zu den heutigen Sehenswürdigkeiten in der Nikolausstraße und den anliegenden
Kitai-Gorod by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K28/76233]
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У́лица Ра́зина}}), da 1671 der Aufständische Stenka Rasin genau die Warwarka entlang zu seiner Hinrichtung am Roten Platz geführt wurde. Die Straße bildete früher auch die nördliche Grenze des Viertels Sarjadje ({{lang|ru|Заря́дье}}), das in den 1960er-Jahren beim Bau des Hotels Rossija weitgehend verschwunden ist und in naher Zukunft, nach bereits erfolgtem Abriss des Hotels, als Geschäftsviertel neu errichtet werden soll. An der Warwarka findet man eines der ältesten erhaltenen Gebäude Moskaus außerhalb des
Kitai-Gorod by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K28/76233]
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Museum beherbergt, das 1994 im Beisein der Königin Elisabeth II. eröffnet wurde und die Geschichte russisch-englischer Beziehungen beleuchtet. Aus dem 17. Jahrhundert stammen die Snamenski-Kirche ({{lang|ru|Храм Знаме́ния Бо́жией Ма́тери}}) des ehemaligen Snamenski-Klosters, das in den 1960ern abgerissen wurde, sowie das ehemalige Haus der Bojaren-Familie der Romanows, die von 1613 bis 1917 die in Russland regierende Zarendynastie stellten. Seit 1859 und bis heute befindet sich in diesem Gebäude ein Museum der Romanow-Familie. Namensgebend für
Kitai-Gorod by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K28/76233]
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am Gymnasium leistete Mohr zunächst den Reichsarbeitsdienst ab. Anschließend wurde er zur Wehrmacht eingezogen und nahm als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Kriegsende begann er ein Studium an der Pädagogischen Akademie Bad Neuenahr und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, das er mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Er arbeitete zunächst als Volksschullehrer, wurde 1958 Dozent und nach seiner Habilitation 1963 Professor an der Pädagogische Hochschule Koblenz. Außerdem wirkte er seit 1986 als Entwicklungshelfer in Ruanda. Konrad Mohr verstarb am
Konrad Mohr by AF666, u.a. () [WPD11/K28/75112]
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zwei römischen Militärlagern auf dem Emser Stadtgebiet. Lage, Forschungsgeschichte und Befunde Lageplan (vor 1900) Das Kleinkastell „Auf der Schanz“ befand sich topographisch unmittelbar am südlichen Ufer der Lahn. Hier weitet sich das zwischen „Wintersberg“ und „Malberg“ verlaufende Tal des „Braunebachs“, das im Westen durch den über den „Wintersberg“ nach Becheln verlaufenden Limes flankiert wurde, dessen in der Literatur als „Strecke 2“ bezeichneter Abschnitt an dieser Stelle seinen Anfang nahm. Über eine hier vermutete Lahnbrücke war er mit der nördlich anschließenden, so
Kleinkastell „Auf der Schanz“ by Sebbot, u.a. () [WPD11/K28/74583]
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vermutete Lahnbrücke war er mit der nördlich anschließenden, so genannten „Strecke 1“ verbunden, die durch eine schmale Schlucht des „Buchwalds“ am heutigen Kemmenau vorbei zum Kastell Arzbach zog. Der Garnison oblag vermutlich die Überwachung dieses Lahnübergangs sowie des Flusstals selbst, das in Fliessrichtung von Süden kommend an dieser Stelle nach Westen abknickt. Das Kastellareal befindet sich im heutigen Stadtbild im Gebiet des Bahnhofsviertels im Emser Stadtteil „Spiess“, unter der dichten Bebauung unmittelbar nördlich der Straßenkreuzung Bahnhofstraße/Alexanderstraße. Sichtbar ist nichts mehr
Kleinkastell „Auf der Schanz“ by Sebbot, u.a. () [WPD11/K28/74583]
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zu überwachen. Zahlreiche alte Wege trafen hier zusammen. Der Lahnquerung dienten hierbei natürliche Furten und vermutlich eine in der Nähe des Kastells „Auf der Schanz“ befindliche Brücke. Im heutigen Stadtbild befindet sich das ehemalige Militärlager in etwa in dem Geviert, das von den Straßen „Marktstraße“, „Fronhof“, „In den Bachgärten“ und „Koblenzer Straße“ (= B 261) gebildet wird. Die „Kirchgasse“ durchschneidet die ehemalige Retentura (rückwärtiger Lagerbereich), die Principia (Kommandantur) dürfte sich ungefähr zwischen ihr und der Martinskirche befunden haben. Forschungsgeschichte Das Gebiet des
Kastell Ems by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K28/74582]
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Marktstraße“, „Fronhof“, „In den Bachgärten“ und „Koblenzer Straße“ (= B 261) gebildet wird. Die „Kirchgasse“ durchschneidet die ehemalige Retentura (rückwärtiger Lagerbereich), die Principia (Kommandantur) dürfte sich ungefähr zwischen ihr und der Martinskirche befunden haben. Forschungsgeschichte Das Gebiet des heutigen Bad Ems, das den Römern abseits aller strategischen Erwägungen schon aufgrund der dort befindlichen heißen Quellen als Siedlungsgebiet attraktiv erscheinen musste, ist bereits seit der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts als Fundort römischer Hinterlassenschaften überliefert(Carl Philipp Brückmann: Neue verbesserte und vollständige Beschreibung
Kastell Ems by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K28/74582]
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recht schwierig. Wirklich signifikante Befunde konnten nur an wenigen Stellen ergraben werden, so dass sich kein vollständiges Bild rekonstruieren lässt. Bei dem Militärlager, wie es sich in der überwiegenden Zahl der erhaltenen Befunde darstellt, handelt es ich um ein Steinkastell, das mit seinen Seitenlängen von 90 m mal 147 m eine Fläche von gut 1,3 ha einnahm. Die durchschnittlich 1,3 m starke Wehrmauer war mit abgerundeten Ecken versehen, die nicht mit Türmen besetzt waren. Zwischentürme könnte es maximal zwei gegeben zu
Kastell Ems by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K28/74582]
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den Fläming“ von Wolfgang Buntrock und Frank Nordiek „Fünf Kuben“ von Karl Menzen „(K)UIER(EN) - Spazierengehen“ von Silke De Bolle „Wölfe“ von Marion Burghouwt Der Kunstwanderweg Hoher Fläming ist ein System von Skulpturenwegen im Naturpark Hoher Fläming in Brandenburg, das die Bahnhöfe von Bad Belzig und Wiesenburg/Mark verbindet. Die 17 km lange Nordroute wurde am 5. August 2007 eröffnet. Die 16 km lange Südroute wurde am 8. Mai 2010 eröffnet. Verschiedene Verbindungswege sind in Planung. Der Naturparkverein Fläming e.
Kunstwanderweg Hoher Fläming by BS, u.a. () [WPD11/K28/73872]
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jedoch wurde bis zum 14. Jahrhundert im Kloster der Einfluss der georgischen Kultur und Tradition bewahrt. Gregor Pakourianos hat Länder auf dem Balkan für die Verdienste des Byzantian Kaisers erhalten. Auf diesen ließen sie das Kloster mit vielen Schenkungen bauen, das der Mutter Gottes gewidmet ist. Deshalbt trägt das Kloster auch den Namen „Maria Himmelfahrt“. Im Kloster wurden Jugendliche als Mönche und zu Lehrern ausgebildet. Die Geschichte des Klosters war sehr wechselhaft. Bis ins 12. Jahrhundert beherbergte das Kloster nach dem
Kloster Batschkowo by MystBot, u.a. () [WPD11/K28/73514]