1,477,602 matches
-
Klosterflügels im nördlichen Hof mit Szenen aus der Geschichte des Klosters von Alexy Atanassov aus dem Jahre 1846. Datei:Innenseite_des_Hauptingangs_vom_Batschkowo_Kloster.jpg|Innenseite des Haupteingangs Datei:Innenhof_aus_Richtung_Eingang_Klosterkirche_vom_Batschkowo_Kloster.jpg|Innenhof aus Richtung Eingang Klosterkirche Datei:Innenhof_vom_Batschkowo_Kloster.jpg|Innenhof Beinhaus Das Batschkowo-Beinhaus ist das älteste Gebäude, das wahrscheinlich aus der Zeit der Gründung des Klosters besteht. Darin sind Fresken (Wandmalereien) aus dem 12., 14. und 19. Jahrhundert erhalten. Das zweistöckige Gebäude ist wie eine Einschiffbasilika aufgebaut. Im Erdgeschoss befindet sich das Beinhaus und in der oberen Etage
Kloster Batschkowo by MystBot, u.a. () [WPD11/K28/73514]
-
Gelehrte und Schriftsteller alttestamentliche Heroen Sitzung der Weltallkonzilien Der lange Marmortisch ist aus dem Jahre 1601 und hat acht Standbeine, welche hintereinander in einer Reihe angeordnet sind. Die Kirche „Sweti Archangeli“ (Erzengel-Kirche) Die älteste Kirche und das einzige Gebäude überhaupt, das den Brand des Klosters im Jahre 1595 überlebt hat, ist die „Sweti Archangeli“ (Erzengel-Kirche). Sie wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert erbaut und wurde als Winterkirche genutzt. Die Gewölbemalereien in der ersten und die Wandmalereien in der zweiten Etage wurden zwischen
Kloster Batschkowo by MystBot, u.a. () [WPD11/K28/73514]
-
Auch heute noch leben Mönche in dem Klosterkomplex, der auch Übernachtungsmöglichkeiten für Pilger und Reisende bietet. Im Klostermuseum gibt es eine reiche Sammlung von Kirchengegenständen, Ikonen und Büchern. Dazu kann man einen Sultansferman aus dem Jahr 1452 sowie ein Schwert, das der Legende nach Kaiser Friedrich Barbarossa bei seinem Kreuzzug hier zurückgelassen haben soll, besichtigen. Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat|Bachkovo Monastery|{{PAGENAME}}}} www.travelbilder.de, Bildergalerie mit 29 Fotos Edouard Selian. The Iberian Monks of the Petritzos (Bachkovo) Monastery. October 14, 2009. [http://www.americanchronicle.com/articles/view/123992
Kloster Batschkowo by MystBot, u.a. () [WPD11/K28/73514]
-
7 Metern Außenmaß. Dieser Vorgängerbau könnte im Zusammenhang mit dem Königshof gestanden haben. Der unterkellerte Ostflügel grenzt an den Chor der Klosterkirche. Im Erdgeschoss des Konvents liegen ein Gang und die Bibliothek. Eine Treppe direkt am Kirchenschiff führte zum Dormitorium, das sich vor dem Umbau im Obergeschoss des Ostflügels befand. Der ebenfalls unterkellerte Südflügel beherbergt den großen Speisesaal, das Refektorium, mit der angrenzenden Klosterküche. Alle Gebäude wurden hauptsächlich aus Speckstein (Kleberstein) errichtet, der auf den benachbarten Inseln abgebaut wurde. Fußnoten Gerhard
Kloster Utstein by Århus, u.a. () [WPD11/K28/72584]
-
Armee als Lazarett genutzt. Erst nachdem die verwundeten Soldaten in das Sanatorium Purkersdorf verlegt worden waren, konnte es wieder zivil genutzt werden. In der Nachkriegszeit begannen Planungen für einen Neubau des Kaiserin-Elisabeth-Spital. Vorgesehen war ein T-förmiges, sieben Stockwerke hohes Gebäude, das in drei Bauabschnitten errichtet werden sollte, um den regulären Spitalsbetrieb nicht zu behindern. Im Budget für das Jahr 1963 waren die für den ersten Bauabschnitt nötigen Finanzmittel bereits vorgesehen. Der neue amtsführende Stadtrat für Gesundheitswesen und Soziales, Alois Stacher, stoppte
Kaiserin-Elisabeth-Spital by Funke, u.a. () [WPD11/K28/72134]
-
vom 16. November 2006.) Am 17.März 2011 wurde unter dem Titel „Mehr Qualität. Weniger Häuser.“ die angestrebte Spitalsreform von Gesundheits-Stadträtin Sonja Wehsely bekannt. Sie sieht vor, dass das Kaiserin-Elisabeth-Spital bis zum Jahr 2015/2016 ein Pflegewohnhaus mit sozialmedizinischer Betreuung werden soll, das die Pflege aus dem Geriatriezentrum im SMZ Sophienspital weiterführt. Die Chirurgie des Kaiserin-Elisabeth-Spitals (mit Schwerpunkt Schilddrüse) übersiedelt bis Ende 2012 in die Rudolfstiftung.(Das neue Wiener Spitalskonzept. wien.at TV (Video).)(Wien reduziert Zahl der Spitäler. orf.at.) „Kropfspital“ Anfang der
Kaiserin-Elisabeth-Spital by Funke, u.a. () [WPD11/K28/72134]
-
selten Ziel alliierter Luftangriffe war, konnte Katharina Singer bis zum Anrücken der russischen Armee im Januar 1945 ungestört arbeiten. Über ihre Haltung zum Nationalsozialismus oder zum NS-Deutschen Studentenbund ist nichts bekannt. Meisterschülerin in Berlin und früher Karrierehöhepunkt (1945–1956) Das Werkstattwochenbuch, das sie in Posen bis zum Schluss geführt hatte, verhalf Katharina Singer nach ihrer Flucht im März 1945 zur Zulassung zur Gesellenprüfung als Steinbildhauerin vor der Handwerkskammer Berlin. Das Gesellenstück, das sie für die Prüfung angefertigt hatte – ein Frauenkopf aus Muschelkalk
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
bekannt. Meisterschülerin in Berlin und früher Karrierehöhepunkt (1945–1956) Das Werkstattwochenbuch, das sie in Posen bis zum Schluss geführt hatte, verhalf Katharina Singer nach ihrer Flucht im März 1945 zur Zulassung zur Gesellenprüfung als Steinbildhauerin vor der Handwerkskammer Berlin. Das Gesellenstück, das sie für die Prüfung angefertigt hatte – ein Frauenkopf aus Muschelkalk – wurde kurz vor dem Termin zerstört, als eine Bombe das Atelier traf. Angesichts der widrigen Umstände erhielt sie den Gesellenbrief als Steinbildhauerin jedoch auch ohne diese Arbeit. Die Meisterprüfung legte
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
Hammer. Die nachdenklich und müde gezeichnete Frau sitzt auf einem losen Ziegelsteinhaufen und blickt nachdenklich zum Himmel. Nach Endlich/Wurlitzer zeichnet das Denkmal „kein heroisches, sondern ein realistisch zartes und nachdenkliches Frauenbild“(Stefanie Endlich, Bernd Wurlitzer: Skulpturen …, S. 72), in das für Helmut Börsch-Supan „viel Persönliches eingeflossen ist.“ 1986 wurde die Figur von Katharina Szelinski-Singer restauriert(Wolfgang Branoner: Mahnmal in der Hasenheide. in: Berliner Morgenpost, 26. April 1987) und anschließend an einem neuen Standort im unteren Teil des Volksparks am nördlichen
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
figürlich blieben, tragen meist herbe und melancholische Grundzüge. Auch einige humorvolle Darstellungen wie die Frau am Tisch von 1979, die „lustige Schwester des Diabas“ sind darunter. Die Büste Espera von 1986/87 verkörpert einen Spannungsbogen zwischen Melancholie und Hoffnung – ein Thema, das die Bildhauerin oft aufgriff. Viele Figuren besitzen selbstbildnishafte Züge, die „Arbeit an der Figur“ wird laut Helmut Börsch-Supan bei Katharina Szelinski-Singer „zur Arbeit an sich selbst.“ Das eigentliche Werk, das hinter allen Werken stehe, sei schließlich die Biografie. Das bestimme
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
1986/87 verkörpert einen Spannungsbogen zwischen Melancholie und Hoffnung – ein Thema, das die Bildhauerin oft aufgriff. Viele Figuren besitzen selbstbildnishafte Züge, die „Arbeit an der Figur“ wird laut Helmut Börsch-Supan bei Katharina Szelinski-Singer „zur Arbeit an sich selbst.“ Das eigentliche Werk, das hinter allen Werken stehe, sei schließlich die Biografie. Das bestimme den Charakter der Aussage, die zwischen Monolog und Mitteilung schwanke. Ursel Berger glaubt, in vielen Werken, vor allem in den „Köpfen“, die Künstlerin selbst zu erkennen. Die Bildhauerin antwortete auf
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
sie sagt, „das Seine hinzugibt“. Zwar hat sie hier einen Stein in einen Frauenkopf verwandelt und doch ist der Stein erkennbar ein Stein geblieben. Das Haar ist kaum bearbeiteter wuchtiger Stein im Urzustand und umrahmt ein eher zartes nachdenklich-melancholisches Gesicht, das sich auf eine Hand stützt. Eine weiße Gesteinsader durchzieht das Gesicht und verbindet die weichen Züge mit dem rohen Rahmen. Die Titulierung Diabas („Grünstein“) kennzeichnet die Verbundenheit zum Material bereits im Namen. Gefunden (trouvé) hat sie den Stein wie viele
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
greift ordnend in die dicken Haarsträhnen und die als dunkle Vertiefungen angelegten Augen schauen den Betrachter direkt an. Die dunkel patinierte Seite zeigt ein zweites, inneres Gesicht des Kopfes mit rauer Oberfläche, zur Hälfte verdeckt durch das äußere, glatte Gesicht, das nun als Maske erscheint. Helmut Börsch-Supan schreibt zu diesem Kopf: „Maske heißt auf lateinisch persona. Durch sie tönt die Stimme des Schauspielers. Maske und Mensch, Theater und Wirklichkeit, Rolle und eigentliches Sein der Persönlichkeit sind jedoch miteinander verwachsen. […] Dieser zweifache
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
Darstellung integriert. Diese Figuren lösen in den Augen des Kunsthistorikers Helmut Börsch-Supan eine befreiende Heiterkeit aus, die im Gegensatz zum archaisch anmutenden Ernst anderer Werke der Künstlerin stehen. Kunstgeschichtliche Einordnung Der Kunstkritiker Wolfgang Schulz sieht das künstlerische Schaffen Katharina Szelinski-Singers, das nach dem Zweiten Weltkrieg begann, in der Tradition der Berliner Bildhauerschule – nicht in der Wilhelminischen Kunst eines Reinhold Begas und seiner Schule, sondern in einer Linie von Wilhelm Lehmbruck in seiner Berliner Zeit über Georg Kolbe, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
Birgit Kleber: Künstlerinnen-Portraits. Fotografien. Hrsg. Heimatmuseum Charlottenburg. Ausstellungskatalog mit Fotos von Birgit Kleber und Texten von Brigitte Hemmer, Berlin 1989 (Ausstellung 16. April bis 31. Mai 1989, zu Katharina Szelinski-Singer enthält der Katalog eine Kurzbiografie, S. 92, und ein Porträtfoto, das die Künstlerin hinter einem ihrer kleineren Werke im April 1988 zeigt). Stadtfrauen. Künstlerinnen zeigen ihre Stadt. Hrsg. Kunstamt Steglitz. Ausstellungskatalog, Berlin 1991 Zehn Jahre Gruppe Plastik 71 Berlin, Berlin 1981 Weblinks {{Commons|Katharina Szelinski-Singer}} {{DNB-Portal|111653495}} {{Exzellent|26. November 2007
Katharina Szelinski-Singer by Definitiv, u.a. () [WPD11/K28/72858]
-
sowohl im Unterbau als auch im Messteil sehr massiv gebaut (Gewicht über 100 kg), wobei die zwei Beobachter auf einer gemeinsamen und drehbaren, lafettenartigen Vorrichtung sitzen. Moderne Anwendungen Ein ähnliches, aber wesentlich kleineres Instrument ist (beziehungsweise war) das Moonwatch Apogee, das allerdings für den Einsatz mit einem Beobachter ausgelegt ist: der Unterbau stellt eine theodolitähnliche, aber sehr massive Altazimut-Montierung dar, die ein etwa 70 cm langes, sehr lichtstarkes Linsenfernrohr trägt (freie Öffnung etwa 15 cm, Vergrößerung 20fach). Die Teilkreise sind nicht
Kinetheodolit by MastiBot, u.a. () [WPD11/K28/68590]
-
leitet sich von der Kapelle ab. Der „Ritterheilige“ St. Georg war Patron zahlreicher Burgkapellen. Bereits 1431 ist im Salbuch der Tuchsenhauer vom „St Jörgen Guetl“ die Rede. Die dort ansässige Familie kümmert sich bereits seit Jahrhunderten um das kleine Gotteshaus, das sich in ihrem Besitz befindet. Die Kernburg wird durch einen vier bis fünf Meter tiefen Halsgraben von Hof getrennt. Das längliche Burgplateau fällt in mehreren Stufen nach Osten ab. Südlich ist dem Steilhang eine zwingerähnliche Terrasse vorgelagert. Nach Norden schützte
Kapelle St. Georg (Peißenberg) by Jed, u.a. () [WPD11/K28/66596]
-
Die Klucht (ndl. klucht „Posse, Schwank, Farce“, auch Cluyte oder Clute) ist eine Form des Possenspiels, die im niederländischen Spätmittelalter an der Wende zur Neuzeit entstand. Es ist ein kurzes, inhaltlich und formal anspruchsloses Stück, das den mittelalterlichen Schwank- und Fastnachtsspielen nahe steht. Die Handlung dreht sich um Geschichten von listigen Frauen, betrogenen Ehemännern, tölpelhaften Bauern u. a. Motive des Volkstheaters. Kluchten wurden als komisches Nachspiel zu den Abelespelen aufgeführt. Verbreitung fanden sie u. a. als
Klucht by Summ, u.a. () [WPD11/K28/65906]
-
upright|Wappen der Familie von Kotzau aus Siebmachers Wappenbuch]] [[Bild:Kotzau-Scheibler290ps.jpg|thumb|upright|Das Wappen der Herren von Kotzau im Scheibler'schen Wappenbuch (um 1450)]] [[File:Xingeram166c.JPG|thumb|upright|Wappen im Ingeram Codex]] Die Herren von Kotzau sind ein fränkisches Adelsgeschlecht, das sich im näheren Umkreis der Stadt Hof angesiedelt hatte. Geschichte Ursprung Schloss Oberkotzau Die Familie von Kotzau ist im Gefolge der Vögte von Weida in das Bayrische Vogtland (auch Regnitzland genannt) gekommen. Die Orte Oberkotzau und Unterkotzau im Landkreis Hof
Kotzau by PeterBraun74, u.a. () [WPD11/K28/66252]
-
übersiedelte sie nach New York. Dort ließ sie sich am Herbert Bergoff Studio zur Schauspielerin ausbilden und am Broadway Dance Center zur Tänzerin. Nach ihrer Rückkehr nach Frankreich gründete sie 1998 mit dem Ziel junge Schauspieler auszubilden das Studio FAME, das sie acht Jahre leitete. Während dieser Zeit entstanden mehrere Kurzfilme. 2005 wirkte sie in dem Spielfilm Les Mauvais Joueurs mit. Außerdem arbeitete sie für die Radiosender Fun Radio und Europe 2. 1999 begann sie zusammen mit Baron Faty, dem Sänger
Koxie by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K28/65300]
-
1999 begann sie zusammen mit Baron Faty, dem Sänger der Band Boogotop, Musik zu machen und spielte 2002 erste Probeaufnahmen als Solokünstlerin ein. Ihr Durchbruch gelang ihr im Sommer 2007 mit ihrer Debütsingle Garçon. Der Title beschreibt ein junges Mädchen, das sich gegen einen gleichaltrigen Jungen widersetzt, der abschätzig über sie spricht. Dabei stützt sie sich auf ein Rapsample des US-amerikanischen Musikers Dr. Dre. Anfänglich veröffentlichte sie den Song über ihre Seite auf der Internetplattform MySpace. Nachdem der Song dort über
Koxie by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K28/65300]
-
herkömmlichen Puttern Da er beim Putten Schwierigkeiten hatte und herkömmliche Putter für unzureichend hielt, konstruierte er 1959 einen eigenen Putter und baute ihn in der heimischen Garage. Er erhielt den Namen "PING 1A". Ping stand hierbei für das helle Geräusch, das beim Kontakt von Schläger und Ball entsteht. Charakteristisch für diesen Schläger war eine andere Gewichtsverteilung als bei üblichen Modellen. Da das Gewicht nicht über den ganzen Schlägerkopf gleichmäßig verteilt war, sondern verstärkt an Ferse und Spitze, ließ sich der Putter
Karsten Solheim by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/K28/64171]
-
{{Infobox Laufwasserkraftwerk Das Kraftwerk Tavanasa/Obersaxen ist ein Wasserkraftwerk bei Tavanasa. Es wurde 1946 durch die HOVAG, die spätere Ems-Chemie AG, gebaut. Das Wasserkraftwerk, das das Wasser des Tscharbachs nützt, war gedacht, um die Stromversorgung der Erbauerin zu sichern. Heute befinden sich die Anlagen im Bereich der 1962 gegründeten Kraftwerke Vorderrhein AG. Eine Peltonturbine mit einer Leistung von 4 MW produziert hier in der Mitte
Kraftwerk Tavanasa/Obersaxen by DF5GO, u.a. () [WPD11/K28/62110]
-
Zusammenarbeit mit Ferdinand Flury vom Pharmakologischen Institut bedeutende toxikologische Forschungen statt. Von 1894 bis 1932 war Lehmann ordentlicher Professor für Hygiene an der Universität Würzburg. Ab 1896 veröffentlichte er zusammen mit Rudolf Otto Neumann (1868–1952) ein bakteriologisches Hand- und Lehrbuch, das in seinen verschiedenen Auflagen die Erstbeschreibung zahlreicher Bakterienarten enthält. Lehmann und Flury definierten für über 100 Arbeitsstoffe unbedenkliche Grenzwerte, die sie 1938 veröffentlichten und die die Basis der späteren MAK-Werte darstellten. Das von Lehmann gegründete Würzburger Institut entwickelte sich zwischen
Karl Bernhard Lehmann by WWSS1, u.a. () [WPD11/K28/62479]
-
seit 2003 verheiratet ist. Ihren einzigen Sieg im Einzel bei einem WTA-Turnier feierte sie 1998 im kroatischen Makarska, ein Jahr später verlor sie das Finale von Leipzig gegen Nathalie Tauziat. 2005 konnte sie mit dem Einzug ins Achtelfinale von Wimbledon, das sie gegen Nadja Petrowa verlor, ihr bestes Ergebnis bei einem Grand-Slam-Turnier erreichen. Außerdem gewann sie 2005 zwei und 2006 vier Turniere in der Doppel-Konkurrenz, wodurch sie im Alter von 31 Jahren erstmals in die Top 10 der Doppel-Weltrangliste aufstieg. Seit
Květa Peschke by Zorrobot, u.a. () [WPD11/K28/61085]