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[[Datei:KlauseLeinbach.JPG|thumb|Klause an einem südlichen Zufluss des Leinbachs im Pfälzerwald]] Als eine Klause bezeichnet man ein Wehr, das zum Aufstauen von Gewässern für die Flößerei (regional auch: Trift) errichtet wurde. Wenn die Flößer im Staubecken, gegebenenfalls auch zusätzlich entlang des Unterlaufs, genügend gefällte Baumstämme oder Schnitt- oder Scheitholz angesammelt hatten, wurde der Verschluss der Klause geöffnet und das
Klause (Wasserbau) by Tetris L, u.a. () [WPD11/K27/61503]
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Kraft für den Bau und Betrieb der Kraftwerkanlagen waren die Nordostschweizerischen Kraftwerke, die am 30. März 1957 vom Landrat die Konzession dazu erhielen. Die Bauarbeiten Der Limmernboden ist ein verkehrsmässig schwer zugängliches Gebiet - im Gegensatz zum Tal darunter bis Tierfehd, das mit einer Strasse verbunden wurde. Von dort aus wurde eine Seilbahn installiert, damit die notwendigen Materialien, darunter Zement und Eisen, hinaufgeseilt werden konnten. Sie hatte eine Tragkraft von 18 Tonnen. Die Staumauer wurde im Sommer 1962 fertiggestellt, und das Wasser
Kraftwerke Linth-Limmern by 194.230.155.21, u.a. () [WPD11/K27/60784]
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nach Wien, wo sich beide dem Kreis um Robert Schindel (Kommune Wien) und der linken Studentenbewegung MLS anschlossen und 1969 als Mitbegründer der literarisch-politischen Zeitschrift "Hundsblume" tätig wurden. In diesem Zusammenhang begegnete Kaiser auch dem Werk des Lyrikers Theodor Kramer, das in der Folge für ihn von großer Bedeutung werden sollte. Konstantin Kaiser arbeitete zeitweilig als Bauarbeiter, Fremdenführer und Bibliothekar, schloss sein Studium der Philosophie, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft mit dem Doktorat ab und ist seit 1983 als freier Schriftsteller tätig. Er
Konstantin Kaiser by Serpentini, u.a. () [WPD11/K27/60760]
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den Isolatoren entspringende Nachladeeffekt auch nach dem Abschalten und Entladen lebensbedrohliche Spannungen hervorrufen kann. Daher müssen abgeschaltete Leitungen im Kurzschluss gehalten werden. Alterung Kunststoff-Folienkondensatoren unterliegen gewissen recht kleinen, aber doch messbaren Alterungsvorgängen. Sie beruhen auf einem geringen Nachschrumpfen der Kunststofffolie, das im Wesentlichen während des Lötvorganges auftritt, aber auch im Betrieb bei hohen Umgebungstemperaturen oder bei hoher Strombelastbarkeit nachweisbar ist und einer kleinen Feuchteaufnahme im Kondensatorwickel bei Betriebsbedingungen in feuchten Klimata. Durch die Wärmebelastung während des Lötvorganges kann sich beispielsweise der
Kunststoff-Folienkondensator by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K27/64481]
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Assurtempel (é-kur me-šár-ra) mit einer Ziggurat. Tukulti-Ninurta hatte die Stadt als Kultzentrum für Aššur geplant und brachte - einmalig in der assyrischen Geschichte - die Statue des Gottes aus Assur hierher. Dies wurde jedoch unter seinen Nachfolgern rückgängig gemacht und das Sakrileg, das vielleicht zur Ermordung des Herrschers führte, nie wiederholt. Es wird meist angenommen, dass die Stadt nach dem Tod ihres Erbauers verlassen wurde, doch sind auch Funde aus der Zeit von Tiglat-pileser I. bekannt. Gründungsinschrift Auf Alabastertafeln, die sich in Aššur
Kar-Tukulti-Ninurta by Boga, u.a. () [WPD11/K27/61634]
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und ich formte die Ebenen meiner Stadt zu bewässerten Feldern. Ich arrangierte regelmäßige Opfer für Assur und die großen Götter, meine Herren in Dauer von den Produkten des Kanalwassers. Zu dieser Zeit baute ich in meiner Stadt Kar-Tukulti-Ninurta das Kultzentrum, das ich kontruiert habe, einen heiligen Tempel, ein wunderbares Heiligtum als Wohnort des Gottes Aššur, mein Herr. Ich nannte es é-kur me-šár-ra. Darin vollendete ich eine große Ziggurat als den kultischen Sitz des Gottes Aššur, meines Herrn, und deponierte (dort) meine
Kar-Tukulti-Ninurta by Boga, u.a. () [WPD11/K27/61634]
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befand sich ein Torhof, der wiederum acht Meter breit und 15 Meter lang war. Er war wiederum von zwei etwas kleineren Türmen flankiert. Dieser Teil der Toranlage ragte vollständig in die Stadt hinein. Östlich anschließend befand sich ein Treppenhaus, durch das man sicherlich auf die Türme des Tores, aber auch auf die Mauer gelangen konnte. Die eigentliche Stadtmauer war etwa sieben Meter stark. In einem regelmäßigen Abstand von 24,5 Metern gab es Kavalierstürme, die fünf Meter breit waren.(Eickhoff: Kār Tukulti
Kar-Tukulti-Ninurta by Boga, u.a. () [WPD11/K27/61634]
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acht Meter hoch an. Hier fand sich in einem Schacht eine Gründungsinschrift, die den Namen des Tempels und des Erbauers nennt. Durch diese Inschrift war die Identifizierung von Kar-Tukulti-Ninurta möglich. In westlicher Richtung hinter der Zikkurat stand ein freistehendes Treppenhaus, das wahrscheinlich einst durch eine Brücke mit der Zikkurat verbunden gewesen ist. Davon ist jedoch nichts mehr erhalten. Beim Tempel fanden sich zahlreiche Rosetten aus Fayence, die einst die Fassade oder die Innenräume geschmückt haben dürften. Der Tempel war wahrscheinlich nicht
Kar-Tukulti-Ninurta by Boga, u.a. () [WPD11/K27/61634]
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Sowjetische Atombomben-Projekt führte zur erfolgreichen Zündung der ersten eigenen Atombombe am 29. August 1949, was Großbritannien erst am 2. Oktober 1952 gelang. In dieser Zeit entstand auch das nebenstehende Bild eines amerikanischen Truppenversuchs mit Soldaten in geringer Entfernung zur Atomexplosion, das den teilweise sorglosen, teilweise rücksichtslosen Umgang mit Radioaktivität in der damaligen Zeit dokumentiert. Die Volksrepublik China zündete am 16. Oktober 1964 eine erste Atombombe im Kernwaffentestgelände Lop Nor (Provinz Xinjiang). Die mit sowjetischer Technik möglich gewordene Entwicklung kostete umgerechnet über
Kernwaffe by Florianwicher, u.a. () [WPD11/K27/64370]
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für letzteres siehe Kernwaffenexplosion). Besonders die Kobaltbombe wurde als schmutzige Bombe bezeichnet. In dieser Bauform wird um den eigentlichen Sprengsatz ein Kobaltmantel angebracht. Dieses Metall wird durch die Explosion in 60Co umgewandelt, ein stark strahlendes Isotop mit relativ langer Halbwertszeit, das als Staub herabregnen und das betreffende Gebiet für lange Zeit kontaminieren sollte. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Begriff Schmutzige Bombe umgeprägt. Man bezeichnet damit nun einen Sprengsatz aus konventionellem Sprengstoff, dem radioaktives Material beigemischt wurde, das durch die
Kernwaffe by Florianwicher, u.a. () [WPD11/K27/64370]
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langer Halbwertszeit, das als Staub herabregnen und das betreffende Gebiet für lange Zeit kontaminieren sollte. Zu Beginn des 21. Jahrhunderts wurde der Begriff Schmutzige Bombe umgeprägt. Man bezeichnet damit nun einen Sprengsatz aus konventionellem Sprengstoff, dem radioaktives Material beigemischt wurde, das durch die Explosion möglichst weit verteilt werden soll. Eine nukleare Explosion findet dabei nicht statt. Es wird angenommen, dass Terroristen derartige USBV einsetzen könnten, um Schrecken zu verbreiten. Auch die Internationale Atomenergieorganisation warnt davor, dass Terroristen radioaktives Material, z. B.
Kernwaffe by Florianwicher, u.a. () [WPD11/K27/64370]
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Nichtverbreitung (PNND)(Das Parlamentarisches Netzwerk für nukleare Abrüstung und Nichtverbreitung (PNND)(eingesehen am 16. Aug. 2009)) Zahlreiche Appelle zur nuklearen Abrüstung und Rüstungskontrolle wurden auch aus der Physikerschaft an die Politik gerichtet – wie z. B. der Franck Report, das Russell-Einstein-Manifest, das zur Gründung der Pugwash-Bewegung führte, oder die Erklärung der Göttinger 18. Auch von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) wurde in einer Reihe von Resolutionen auf die mit der Existenz von Kernwaffen verbundenen Gefahren hingewiesen({{cite journal | title = Entschließung der Mitgliederversammlung
Kernwaffe by Florianwicher, u.a. () [WPD11/K27/64370]
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Belgien. Es liegt in Stekene zwischen Antwerpen und Gent im Ortsteil Klein-Sinaai in der Provinz Ostflandern. Geschichte Im Jahr 1197 zog sich der Benediktinermönch Balduin van Boekel aus der Abtei St. Peter in Gent in eine Klause in Boudelo zurück, das in der Nähe des wichtigen Wegs von Gent nach Antwerpen liegt. Um ihn bildete sich schnell eine Gruppe von Mönchen. Im Jahr 1200 stellte Graf Balduin IX. eine Urkunde aus, die das Kloster im Besitz einer Mühle und von Ackerland
Kloster Boudelo by Århus, u.a. () [WPD11/K27/59898]
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Am 10. Juni 2003 folgte sein Debüt-Album New Sacred Cow. Die Veröffentlichung verzögerte sich zunächst wegen der chaotischen Suche nach einem Label. Im Sommer 2003 ging Kenna mit Dave Gahan, dem Frontmann der Band Depeche Mode auf Tour. Sein Album, das von Chad Hugo von The Neptunes koproduzierte wurde, mit dem Kenna gemeinsam die Highschool besuchte,(Kenna - Doing It For Self) enthält Elemente der elektronischen Musik, des Synthie Pop, Postrock und House. Die Singles Sunday After You und Freetime folgten. Kennas
Kenna by Stefan1973HB, u.a. () [WPD11/K27/59465]
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Kuopion lääni, schwed.Kuopio län) ist eine ehemalige Provinz (lääni) in Finnland. Sie bestand bis 1997 und hatte Kuopio als Hauptstadt. Das Gebiet der Provinz Kuopio war zuletzt deckungsgleich mit der heutigen Landschaft Nordsavo exklusive dem Gebiet der ehemaligen Gemeinde Kangaslampi, das erst 2005 durch ihre Eingemeindung in Varkaus zu Nordsavo kam. Die Provinz Kuopio geht auf die 1775 auf Befehl des schwedischen Königs Gustav III. gegründete Provinz Savo-Karelien zurück. Diese umfasste in etwa die heutigen Landschaften Nordsavo und Nordkarelien sowie den
Kuopio (Provinz) by Bone1234, u.a. () [WPD11/K27/59184]
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Schäufele; Mitkonsekratoren waren Wilhelm Sedlmeier, Weihbischof in Rottenburg, und Josef Maria Reuss, Weihbischof in Mainz. Er war langjähriger Leiter des Referates Caritas für das Erzbistum Freiburg, zudem war er langjähriger Vorsitzender des Diözesancaritasverbandes. Später übernahm er das Referat Ordenswesen, für das er in der Folgezeit auch überdiözesan als Mitglied und zeitweilig als Vorsitzender der entsprechenden Kommission der Deutschen Bischofskonferenz zuständig war. Er war zusammen mit Hermann Schäufele Teilnehmer am Zweiten Vatikanischen Konzil 1962 bis 1965.(„Das Badische Konkordat“, Erzbistum Freiburg, 2008
Karl Gnädinger by Gödeke, u.a. () [WPD11/K27/57946]
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heutige Gasse setzt sich aus mehreren mittelalterlichen Gassen zusammen und wurde ab dem 12. Jahrhundert allmählich bebaut. Von der Kaigasse führt eine kleine Verbindungsgasse zur Pfeifergasse, die Krotachgasse heißt. Der Name dieser Krotachgasse erinnert an ein altes bedächtig fließendes Bächlein, das sich vom Festungsberg über die Krotachgasse in den Gries der Salzach erstreckte und das als einst krötenreich bekannt war (Krot-Ach, Krötenache). Bekannte Gebäude der Kaigasse Die ehemalige Kirche St. Salvator Das vorspringende Haus Kaigasse 4 ist aus der ehemaligen Salvatorkirche
Kaigasse und Krotachgasse by Aka, u.a. () [WPD11/K27/58538]
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zwischen 1890 und 1895 entfernt und durch ein neues Walmdach ersetzt. Heute zeigt das Haus eine barocke Fassadengestalt. Das Bürgerhaus wurde im Inneren im 18. und 20. Jahrhundert mehrfach umgebaut. Das Rote-Bruderschafts-Messnerhaus Auch dieses im Kern spätgotische Haus Kaigasse 6, das später barock überprägt wurde, gehörte zuerst wie das Nebenhaus zum Domkapitelspital. Fürsterzbischof Wolf Dietrich ließ es großteils abbrechen, um hier das Meßnerhaus der Salvatorkirche errichten zu können. Die große Nische im Garten des Hauses Kaigasse 6 wurde lange als frühere
Kaigasse und Krotachgasse by Aka, u.a. () [WPD11/K27/58538]
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ist erstmals 1424 erwähnt, als Ernst Bischof von Gurk den Söhnen des Salzburger Hauptmannes Virgil Uiberackers - und damit der Sighartsteiner Linie des Geschlechtes - diesen Hof übergab. Diese Linie des Adelsgeschlechtes starb um 1747 aus, weshalb der Hof ans Domkapitel zurückfiel, das den Hof 1748 an die Salzburger Adelsfamilie Hagenauer versteigerte. Nach den Zerstörungen des 2. Weltkriegs wurde das Haus neu aufgebaut. Quellen Bernd Euler, Ronald Gobiet, Horst Huber: Dehio Salzburg - Stadt und Land. Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1986, ISBN 3-7031-0599-2
Kaigasse und Krotachgasse by Aka, u.a. () [WPD11/K27/58538]
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Lengithi“, gehört also wie Weende zu den Ortsnamen mit der Endung „-ithi“, die meist auf alte Flurnamen zurückzuführen sind. Der erste Wortbestandteil hängt mit dem Wort „lang“ zusammen. Die Endung „-ithi“ wird sowohl mit -th- als auch mit -d- verwendet, das -i- zu -e- abgeschwächt. Lengden wurde zum ersten Mal 822 in Aufzeichnungen des Klosters Fulda als Lengidi(http://books.google.com/books?id=kusYi_kvi4gC&printsec=frontcover&dq=traditiones+et+antiquitates+fuldenses&lr=&hl=de#PRA2-PA19,M1) bzw. Lengithi urkundlich erwähnt. Die Bezeichnung Lengede findet sich in einer Stiftungsurkunde von 952 Ottos I. für das Kloster Pöhlde. Erst im
Klein Lengden by Definitiv, u.a. () [WPD11/K27/57497]
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darauf folgenden Frieden von Turkmantschai wurde das Khanat 1828 russisch. Der damalige Khan Ehsan unterstützte die Russen im Krieg und wurde dafür zum Generalmajor befördert und diente als Ataman. Das Khanat wurde 1828 aufgelöst und Teil des benachbarten Khanats Jerewan, das ebenfalls zu Russland gefallen war. 1840 wurde dieses eine russische Provinz. Naxçıvan wurde ein Bezirk dieser Provinz. Auch nach der Auflösung des Khanats blieben die Khane sehr einflussreich. Sie wurden im Russischen Reich bekannt unter dem Namen Nachitschewanski (Нахичеванский/Naxçıvanski
Khanat Naxçıvan by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K27/57298]
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am Herzogenhorn und gab ihr den Namen „Molerhüsli“, die zugleich Wohnsitz und Atelier war. Seine bedeutendsten Werke sind Winterlandschaften im Schwarzwald. Die Bilder fallen vor allem durch seine idealisierende realistische Darstellung der Landschaften auf. Hauptmann starb 1947 in seinem „Molerhüsli“, das damals zur Gemeinde Geschwend gehörte (heute Stadt Todtnau). Er wurde auf dem Friedhof in Geschwend begraben. Als das schlichte Gemeindegrab in den 1970er-Jahren eingeebnet wurde, entschloss sich die Stadt den Grabstein beim Eingang des Friedhofs als Denkmal zu platzieren. Die
Karl Hauptmann by Flominator, u.a. () [WPD11/K27/56971]
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Eine zweisprachige Inschrift des Sultans aus Sinop, das an die Renovierung der Stadtmauer erinnern soll.Izz Ad-Din Kai Kaus I. (auch Kaikaus, {{TrS|I. İzzedin Keykavus}}; † 1220) war von 1211–1220 Herrscher des seldschukischen Sultanats von Rum. Kai Kaus folgte 1211 seinem Vater Kai Chosrau I. auf dem Thron. Dabei
Kai Kaus I. by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K27/56220]
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B&RD) und Herausgeber der Regenwälder Nachrichten. 1988 erarbeitete Sucker eine Studie über die Gefährdung des Bergregenwaldgebietes im Dreiländereck Uganda / Dem. Rep. Kongo (damals Zaire) und Rwanda gelegenen Mgahinga Forest Reserve. Ein völlig vernachlässigtes, zur Kette der Virunga-Vulkane gehörendes Wildschutzgebiet, das durch illegale Rodungen, Wilderei und Vieheintrieb bereits stark geschädigt war. Vor allem als Lebensraum für die vom Aussterben bedrohten Berggorillas übte dieses Gebiet eine enorme Faszination auf ihn aus. Im Dezember 1989 wurde er im Auftrag des Deutschen Tierschutzbundes Projektleiter
Klaus-Jürgen Sucker by Kats-rule, u.a. () [WPD11/K27/56416]
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{{Infobox Zisterzienserkloster Die Abtei Nôtre-Dame-de-Ré, genannt Les Châteliers, ist ein ehemaliges Zisterzienserkloster im östlichen Teil der Île de Ré auf dem Gebiet der Gemeinde La Flotte, das heute in Ruinen liegt. Geschichte Chor Fenster am Längsschiff Ansicht von Norden, vom Kloster her Reste des Refektoriums Die Abtei wurde zwischen 1150 und 1190 mit Zustimmung des Grundherrn, Elbe de Mauléon, als Tochterkloster der Primarabtei Pontigny gegründet. Sie wurde
Kloster Notre-Dame-de-Ré by Krdbot, u.a. () [WPD11/K27/56974]