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Kloster Schaaken (Gesamtansicht, 2010) Ruine der Klosterkirche Das Benediktinerinnen-Kloster Schaaken befand sich zwischen den Lichtenfelser Ortsteilen Goddelsheim und Immighausen im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg. Geschichte Es wurde 1189 von der Reichsabtei Corvey zunächst in dem Dorf Goddelsheim, das seit 888 zu Corvey gehörte, gegründet, aber schon 1223 nach Schaaken, einige hundert Meter östlich von Goddelsheim, verlegt. Noch in diesem Jahr nahm Papst Honorius III. das Kloster in seinen Schutz. Das Gebiet der späteren Grafschaft Waldeck stand seit dem
Kloster Schaaken by Glsystem, u.a. () [WPD11/K27/40545]
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schon 1223 nach Schaaken, einige hundert Meter östlich von Goddelsheim, verlegt. Noch in diesem Jahr nahm Papst Honorius III. das Kloster in seinen Schutz. Das Gebiet der späteren Grafschaft Waldeck stand seit dem frühen Mittelalter unter dem kirchlichen Einfluss Corveys, das durch umfangreiche Schenkungen und Erwerbungen der größte Grundherr in der Gegend und auch in kirchlicher Hinsicht vorherrschend war. Corvey suchte seine Stellung durch Gründung von Orten (wie Fürstenberg, Sachsenberg), Burgenbau (Lichtenfels) und Klosterstiftungen (Schaaken) zu festigen und auszubauen. Das Kloster
Kloster Schaaken by Glsystem, u.a. () [WPD11/K27/40545]
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in 251 Spielen der Japan Soccer League 202 Tore erzielte. Als Trainer Von 1978 bis 1984 betreute Kamamoto Yanmar Diesel als Spielertrainer und anschließend als Trainer. 1991 übernahm er das Training beim Ortsrivalen Matsushita Electric Industrial und betreute das Team, das sich nach der Gründung der J. League in Gamba Osaka umbenannt hatte, bis 1995. Erst 2009 widmete er sich wieder dem Traineramt und zwar bei dem unterklassigen Fujieda My FC, dem japanischen myfootballclub-Pendant zum englischen Ebbsfleet United. Als Funktionär und
Kunishige Kamamoto by Nixalsverdrus, u.a. () [WPD11/K26/15063]
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westlich von Granja de Moreruela, rund 35 km nördlich der Stadt Zamora nicht weit vom linken Ufer des Esla, eines Zuflusses des Duero. Geschichte Konvent von Norden An der Stelle des heutigen Klosters stand schon in vorzisterziensischer Zeit ein Kloster, das der asturische König Alfons III. oder der Heilige Froilan für Benediktiner gegründet haben soll. Die Zisterzienser übernahmen das Kloster entweder 1131/1133 oder 1143, wobei das frühere Datum (mit dem das Kloster das erste Zisterzienserkloster in Spanien wäre) angezweifelt wird. Das
Kloster Moreruela by Keuk, u.a. () [WPD11/K26/14360]
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Als Konkretum (auch: Gegenstandswort) bezeichnet man ein Substantiv (Nomen), das etwas Gegenständliches bezeichnet, d.h. hier etwas konkret sinnlich Erfahrbares. Der Gegenbegriff ist Abstraktum. Als Arten (Unterbegriffe) der Konkreta werden genannt(Bußmann, Lexikon der Sprachwissenschaft, 3. Aufl. (2002)/Konkretum; Homberger, Sachwörterbuch zur Sprachwissenschaft (2000)/Konkretum; Ulrich, Linguistische Grundbegriffe, 5. Aufl.
Konkretum by BenzolBot, u.a. () [WPD11/K26/13111]
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Bauen“ von Dirk Althaus, Ingo Gabriel und Per Krusche. Umwelt kommunal: Otto-Zimmermann begründete den Informationsdienst „Umwelt Kommunal“ (heute: Umwelt Kommunale Ökologische Briefe) und leitete die Redaktion von 1986 bis 1987 Umweltverbund: Konrad Otto-Zimmermann ist Urheber des Begriffs und Konzepts Umweltverbund, das alsbald zum vorherrschenden Paradigma der Stadtverkehrsplanung wurde (siehe Veröffentlichungen 1986 und 1989). Fahrradfreundliche Stadt: Im Umweltbundesamt initiierte Otto-Zimmermann 1978 das Modellvorhaben Fahrradfreundliche Stadt und führte damit diesen Begriff ein, gründete einen Beratungskreis als nationalen Runden Tisch zur Fahrradförderung, und leitete
Konrad Otto-Zimmermann by Radschläger, u.a. () [WPD11/K26/14203]
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gewann Durant, zum zweiten mal in Folge, den NBA Scoring Titel. Nationalmannschaft An der Weltmeisterschaft 2010 in der Türkei nahm Durant mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft teil. Mit durchschnittlich 22,8 Punkten führte er das Team in das Finale gegen Gastgeber Türkei, das mit 81:64 gewonnen werden konnte. Dies bedeutete den ersten WM-Titel für die USA seit 1994. Durant wurde später als MVP des Turniers ausgezeichnet. Bei der Halbfinal-Partie gegen Litauen stellte er einen Tag zuvor seinen WM-Bestwert von 38 Punkten auf
Kevin Durant by Richardson, u.a. () [WPD11/K26/13091]
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auf Betreiben Mailänder Adliger und Kleriker der aus der Primarabtei Morimond entsandte Konvent auf dem sechs Kilometer von Abbiategrasso gelegenen Gut Coronago oder Coronate nieder. Schon im Jahr 1136 zog der Konvent um wenige Kilometer weiter in das neue Kloster, das auf einem Feld des Fulcherio oder Gualcherio errichtet wurde. Die Mönche nannten das Kloster Morimondo Coronato in Erinnerung an das Gut Coronate. Nach Bestätigung durch Papst Alexander III. erhielt das Kloster reiche Donationen, unter anderem von Kaiser Friedrich Barbarossa, und
Kloster Morimondo by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/K26/12944]
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umgebaut, sowie von 1948 bis 1950 restauriert. Die Nordseite zeigt getreppte Strebepfeiler und entlang der Traufe des Hochschiffs einen Bogenfries. Der Rechteckchor ist einjochig; an die quadratische Vierung schließt sich auf beiden Seiten je ein fast quadratisches Querhausjoch an, an das sich im Osten auf beiden Seiten ursprünglich je drei Kapellen mit Spitztonnen anschlossen (je eine Zwischenwand im Barock herausgebrochen). Das Langhaus zeigt im Mittelschiff wie in den Seitenschiffen acht Joche (keine Doppeljoche!) mit Rundpfeilern, deren drittes Paar vergrößert ist, während
Kloster Morimondo by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/K26/12944]
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er, der mit einer deutschen Frau verheiratet war und fließend Deutsch sprach, am 29. April 1941 zum stellvertretenden Ministerpräsident und Erziehungsminister der Kollaborationsregierung von General Georgios Tsolakoglou ernannt. Am 2. Dezember 1942 folgte er diesem schließlich im Amt des Ministerpräsidenten, das er bis zum 7. April 1943 ausübte. Nachfolger als Ministerpräsident unter der Besatzung der Achsenmächte wurde Ioannis Rallis. Nach dem Abzug der deutschen Wehrmacht aus Griechenland im Oktober 1944 folgte er dieser nach Deutschland, wo ihn schließlich Truppen der United
Konstantinos Logothetopoulos by SDB, u.a. () [WPD11/K26/10254]
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Präsident Jugoslawiens. Es gibt zwei Sehenswürdigkeiten: Titos Geburtshaus und das Alte Dorf (kroatisch: Staro selo). Das Geburtshaus war vor 1990 eine große Attraktion, aber nach dem Kroatienkrieg besuchen nur noch wenige diesen Ort. Neben dem Haus steht ein bronzenes Tito-Denkmal, das von August Augustinčić geschaffen wurde. Am Rand des Dorfes steht ein Obelisk zum Gedenken an Antun Mihanović, der die Nationalhymne Kroatiens – Unser schönes Heimatland (kroatisch: Lijepa naša domovino) – im Jahre 1835 geschrieben hat. Söhne und Töchter des Ortes Josip Broz
Kumrovec by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K26/10130]
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Straße}}) Den Namen Königsstadt – auch Königstadt – tragen folgende Bauwerke und Einrichtungen im Namen: Gewerbehof der ehemaligen Königsstadtbrauerei in der Saarbrücker Straße, das verklinkerte Bürogebäude der Königstadt-Terrassen an der Schönhauser Allee von den Architekten Thomas Müller und Ivan Reimann, das Königstadt-Carrée, das an der Otto-Braun-Straße Ecke Mollstraße errichtet wurde, das Jugendhaus Königstadt in der Saarbrücker Straße. Literatur Friedrich Nicolai, Karlheinz Gerlach (Hrsg.): Beschreibung der königlichen Residenzstadt Berlin, dar. Die Königsvorstadt, sonst auch Königsstadt, S. 75 ff.; Verlag Philipp Reclam jun., Leipzig 1987
Königsstadt by Asdino, u.a. () [WPD11/K26/10124]
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Taschen, den Dusings. Kleidung der Frau Hennin Die Frauen trugen genau wie die Männer ein fußlanges und langärmliges Unterkleid, die Cotte, das meist aus Leinen oder Seide genäht wurde. Darüber wurde ein loses, langes, später ärmelloses Überkleid, der Surcot, gezogen, das mit einer Schleppe versehen war. Die burgundische Mode war körpereng, mit weitem schleppenden Rock und einem enganliegenden Mieder, das vorn über dem Hemd zusammengeschnürt wurde. Unter dem tiefen Ausschnitt trug man einen Gürtel. Als Kopfbedeckung trugen die verheirateten Frauen immer
Kleidung im Mittelalter by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K26/10837]
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die Cotte, das meist aus Leinen oder Seide genäht wurde. Darüber wurde ein loses, langes, später ärmelloses Überkleid, der Surcot, gezogen, das mit einer Schleppe versehen war. Die burgundische Mode war körpereng, mit weitem schleppenden Rock und einem enganliegenden Mieder, das vorn über dem Hemd zusammengeschnürt wurde. Unter dem tiefen Ausschnitt trug man einen Gürtel. Als Kopfbedeckung trugen die verheirateten Frauen immer noch das Gebende oder die Rise, ein gefaltetes Kopftuch. Besonders in Burgund war der Hennin verbreitet, eine kegelförmige Haube
Kleidung im Mittelalter by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K26/10837]
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Kurator der Universität Tübingen, Karl August Freiherr von Wangenheim, vom 20. November 1816, Archiv Konviktsbibliothek Wilhelmsstift Tübingen) Zepter der Friedrichs-Universität Ellwangen Nach der Gründung wurde der Hochschule zum Ausdruck ihrer äußerlichen Würde am 5. März 1813 zeremoniell ein Zepter übergeben, das schlichter gestaltet ist als die zwei anderen Tübinger Zepter. Infolge des Umzuges der Fakultät nach Tübingen 1817 ging dieses Zepter an die Eberhard-Karls-Universität Tübingen über. Gebäude der Universität Die Aula der Friedrichs-Universität war im ehemaligen Stiftsrathaus am Marktplatz untergebracht. Dieses
Katholische Landesuniversität Ellwangen by Gödeke, u.a. () [WPD11/K26/08502]
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Infobox ZisterzienserklosterKloster Casalvolone (San Salvatore di Casalvolone) war ein Zisterzienserkloster in Piemont, Italien. Es lag in der Gemeinde Casalvolone bei Borgo Vercelli in der Provinz Novara zwischen Novara und Vercelli. Geschichte In Casalvolone existierte bereits im Jahr 1132 ein Benediktinerkloster, das im Jahr 1169 von Kloster Morimondo, einer Tochter der Primarabtei Morimond, mit Zisterziensermönchen wieder besetzt wurde. In einer späteren Urkunde werden als Stifter die Brüder Ardizzone, Enrico und Tommaso von Casalgualone oder Casalvolone genannt, was sich aber auch auf das
Kloster Casalvolone by DaBroMfld, u.a. () [WPD11/K26/07901]
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Sonaten Ludwig van Beethovens ebenbürtig betrachtete. Die Sätze Die letztgültige Satzfolge von Draesekes Klaviersonate lautet: Introduzione e Marcia funebre Intermezzo (Valse-Scherzo) Finale Die Spieldauer beträgt ca. 27 Minuten. Der erste Satz beginnt mit einem markanten, tonal nicht klar gebundenen Allegro-con-brio-Motiv, das zweimal in langsame Rubato-Passagen mündet, die schließlich zum eigentlichen Hauptteil, dem Trauermarsch (cis-Moll, Largo grave) führen. Dieser ist dreiteilig angelegt. Im Mittelteil erscheint ein kontrastierendes Un poco animato. Der Trauermarsch wird verkürzt und variiert wiederholt und klingt nach einer großen
Klaviersonate (Draeseke) by Ares33, u.a. () [WPD11/K26/07514]
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wird verkürzt und variiert wiederholt und klingt nach einer großen Steigerung beruhigt aus. Der kurze zweite Satz (Des-Dur, Presto) ist ein brillantes, in dreiteiliger Form gehaltenes Scherzo im Stil eines Konzertwalzers. Das Finale (Allegro con brio) beginnt mit demselben Motiv, das auch den ersten Satz einleitete. Hier wendet sich die Tonart allerdings nicht nach cis-Moll, sondern zu dessen Parallele E-Dur. Es entwickelt sich ein an die Sonatenhauptsatzform angelehnter Schlusssatz von überwiegend heroischem Charakter, der in einer sich am Ende bis zum
Klaviersonate (Draeseke) by Ares33, u.a. () [WPD11/K26/07514]
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Baptist Enderle gemalt. Hauptaltar (1743) und Seitenaltäre (1702) entstammen der Barockzeit, verwenden aber einige ältere Teile. Orgel Historische Orgel Die erste Orgel wurde 1589 von dem Orgelbauer Conrad Beckh (Erfurt) erbaut. 1713 wurde das Orgelwerk durch ein neues Werk ersetzt, das von Urban Reitter (Hayingen) erbaut wurde. Zugleich wurde das Instrument auf die neu errichtete Empore versetzt. Die Orgel wurde zuletzt 1975 restauriert. Das Schleifladen-Instrument hat 9 Register auf einem Manual und Pedal und ist mitteltönig gestimmt. Die Trakturen sind mechanisch
Klosterkirche St. Luzen by Gödeke, u.a. () [WPD11/K26/07492]
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Unterhaussitz. In den folgenden fünf Jahren betätigte er sich vor allem als öffentlicher Redner und wirkte als Organisator der jungen Labour Party. 1900 organisierte er die Versammlung verschiedener Gewerkschaften und sozialistischer Gruppen, bei der die Gründung des Labour Representation Committee, das seinen Namen 1906 schließlich in Labour Party änderte, beschlossen wurde. 1900 kehrte Hardie während der Khaki-Wahlen als Vertreter des Wahlkreises Merthyr Tydfil and Aberdare erneut ins Unterhaus gewählt. 1908 trat Hardie als Führer der Labour Party zurück, sein Nachfolger wurde
Keir Hardie by Krdbot, u.a. () [WPD11/K26/07013]
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der Khaki-Wahlen als Vertreter des Wahlkreises Merthyr Tydfil and Aberdare erneut ins Unterhaus gewählt. 1908 trat Hardie als Führer der Labour Party zurück, sein Nachfolger wurde Arthur Henderson. In seinen letzten Lebensjahren fiel Hardie als engagierter Streiter für das Frauenwahlrecht, das Ende der Rassentrennung in Südafrika und das Recht der Selbstregierung für Indien auf. Den Ersten Weltkrieg lehnte Hardie als Pazifist ab. Nachdem sein Versuch, gemeinsam mit den Sozialisten anderer Länder ein Ende des Krieges durch einen internationalen Generalstreik zu erzwingen
Keir Hardie by Krdbot, u.a. () [WPD11/K26/07013]
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begleitete und beim Ankauf von italienischer Kunst für die Berliner Museen beriet und unterstützte. Zeitweise war er Lehrer des mit seiner Mutter Großfürstin Maria Nikolajewna von Russland in Florenz lebenden Sergei Maximilanowitsch, Sohn von Maximilian Napoléon Fürst Romanowskij. Schloss Ratshof, das noch kurz vor seinem Tode durch Erbschaft in seinen Besitz kam, wurde nach völliger Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut und beherbergt heute das Estnische Nationalmuseum, dessen Bestand zum großen Teil auf die Kunstsammlungen von Lipharts Vorfahren zurückgeht. Familie Liphart
Karl Eduard von Liphart by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K26/06984]
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des Klosters umfasste neben Marienwohlde auch Bälau, einen halben Anteil des Dorfes Breitenfelde neben dem Lübecker Anteil und Pezeke, eine 1343 von Lübeckern zerstörte Raubritterburg nördlich der sog. Schwarzen Kuhle, heute noch Spitzbubenbarg genannt. Das Kloster war schnell so wohlhabend, das es Zinseinkünfte aus Kreditgeschäften erzielte. Es wurde so bereits 1424 seinerseits zum Mutterkloster des Klosters Mariakron in Stralsund. Der Lübecker Ratsherr Hinrich Constin († 1482) vermachte dem Kloster beispielsweise das halbe Dorf Duvensee nebst der Hälfte vom See.(Emil Ferdinand Fehling
Kloster Marienwohlde by Århus, u.a. () [WPD11/K26/05144]
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Essex; † 5. Februar 1921 in Littlehampton, Sussex) war die Geliebte und seit 1891 Ehefrau des irischen Nationalistenführers Charles Stewart Parnell.Katharine O’Shea, jüngere Schwester des Feldmarschalls Sir Evelyn Wood, war seit 1880 die Geliebte Parnells. Dieses Verhältnis mit einer verheirateten Frau, das durch den Scheidungsprozess im Dezember 1890 öffentlich wurde, führte im katholischen Irland zu einem Skandal, der sich auch literarisch niederschlug ("That bitch, that English whore, ... She put the first nail in his coffin." James Joyce, Ulysses, Kapitel 16). Die politischen
Katharine O’Shea by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/K26/02131]
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Im Jahr 1230 wählt Mönch Ernestus das Kirchdorf Rehna aus, um hier ein Nonnenkloster nach den Regeln des heiligen Benediktus zu errichten. Das Gründungsjahr ist nicht sicher bestimmt und liegt zwischen 1230 und 1236. Das Kloster gehörte zum Bistum Ratzeburg, das wiederum ebenso wie die Bistümer Schwerin und Lübeck dem Erzbistum Bremen unterstellt war. Am 26. Dezember 1237 bestätigte der Ratzeburger Bischof Ludolf feierlich das Kloster Rehna. Bereits zu Beginn wurde das Rehnaer Kloster mit zahlreichen Ländereien ausgestattet, so von Gottfried
Kloster Rehna by Gödeke, u.a. () [WPD11/K25/98908]