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Richtung Nürnberg wird überwiegend über die Murrbahn und die Bahnstrecke Backnang–Ludwigsburg geleitet, da der alternative Weg über die Rems- und die Schusterbahn mit Kopfmachen in Stuttgart-Untertürkheim Rbf verbunden ist. Entlang der Hauptstrecke nach Stuttgart Hauptbahnhof gibt es ein eigenes Gütergleis, das früher zum unmittelbar nördlich des Hauptbahnhofs gelegenen Stuttgarter Güterbahnhof führte. Über dieses Gleis können Güterzüge zur Gäubahn über die topografisch ungünstigere Panoramastrecke umgeleitet werden. Eine Verbindungskurve von der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart in den Bahnhof ist durch einen Stutzen im Tunnel Langes
Kornwestheim Rangierbahnhof by Sebbot, u.a. () [WPD11/K25/78458]
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Einwohnerzahl Stuttgarts stiegen in den folgenden Jahren weiter rasant an: Von 1898 bis 1907 wuchs das Frachtaufkommen auf den Schienenwegen um Stuttgart um über 60 %. Da einzelne Maßnahmen nicht mehr ausreichend erschienen, beschloss der württembergische Landtag 1907 ein umfassendes Ausbauprogramm, das neben der Verlegung des Hauptbahnhofs und dem mehrgleisigen Ausbau der Zentralbahn den Neubau eines „Landesgüterbahnhofs“ als großen Rangierbahnhof für die Landeshauptstadt vorsah. Wegen der Nähe zu Stuttgart und des freien und flachen Geländes entschied Kornwestheim die Standortfrage für sich. Mit
Kornwestheim Rangierbahnhof by Sebbot, u.a. () [WPD11/K25/78458]
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sechs Geschwister. Adolf Sydow heiratete am 23. Mai 1828 Rosalie Ziegler († 1840), die Tochter eines Berliner Polizeirats. Der Ehe entstammten sieben Kinder.Nach Beendigung des Privatunterrichts besuchte Sydow das Gymnasium zum Grauen Kloster in Berlin unter dem Direktorat von Joachim Bellermann, das er als primus omnium verließ. 1819 erfolgte seine Immatrikulation an der Universität Berlin, wo er ein begeisterter Schüler von Friedrich Schleiermacher wurde. Noch vor seinem Examen bot ihm 1822 der Kommandeur der Berliner Kadettenanstalt Johann Georg Emil von Brause die
Karl Leopold Adolf Sydow by Zweioeltanks, u.a. () [WPD11/K25/77269]
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wir sind die Herren der Welt“ – NS-Spuren im Liederbuch der Bundeswehr, Teil I, neue musikzeitung 2001/10, S. 30; Teil II, neue musikzeitung 2001/11, S. 34; Teil I des Artikels)Kameraden singt! war auch der Titel eines Fahrtenliederbuches des Nerother Wandervogels, das von Robert Oelbermann 1935 im Verlag Günther Wolff, Plauen i.V., herausgegeben wurde. Quellen !Kameraden singt!
Kameraden singt! by BurghardRichter, u.a. () [WPD11/K25/74939]
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und einen Gospelchor („One Voice“). Kirchengemeinde Degenfeld-Unterbettringen Die Kirchengemeinde Degenfeld-Unterbettringen (ca. 1.150) umfasst die Stadtteile Degenfeld, Unterbettringen und Weiler in den Bergen der Stadt Schwäbisch Gmünd. In Degenfeld wurde eine Kirche bereits 1275 genannt. Das Patronat hatte ab 1597 Württemberg, das in seinem Gebiet die Reformation einführte. Die Rechbergischen Anteile des Ortes blieben katholisch. Die Kirche steht in einem früher befestigten Kirchhof. Sie wurde im 12. Jahrhundert erbaut. Das Schiff wurde später verlängert. Die Decke wurde im 17. Jahrhundert eingezogen. Der
Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd by Silvicola, u.a. () [WPD11/K25/79339]
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Grablege in der Pfarrkirche hatten. Bis ins 15. Jahrhundert wurden zahlreiche Pfarreien von Lorch abgetrennt. Es bestanden aber zunächst noch vier Pfründe, von denen zwei nach Gründung des Klosters Lorch dort inkorporiert wurden. Die anderen beiden gehörten dem Domstift Augsburg, das sie 1539 und 1558 an Württemberg abtraten. Die Lorchischen Pfründe versahen die Pfarreien die Kirchen Alfdorf und Wäschenbeuren. Nach der Reformation verblieben noch zwei Pfarreien an der Pfarrkirche. Die alte Pfarrkirche wurde 1340 und 1460 durch Feuer zerstört, 1474 aber
Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd by Silvicola, u.a. () [WPD11/K25/79339]
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Schwäbisch Gmünd gehörten) sowie die Weiler Fuchshof (Gemeinde Rechberg) und Hinterhochstett (Gemeinde Staßdort), die zur Kirchengemeinde Hohenstaufen gehörten, Ziegerhof (Gemeinde Großdeinbach) und Schönbronn (Gemeinde Straßdorf), die zur Kirchengemeinde Lorch gehörten und Wißgoldingen mit Bödnis, Frauenholz, Kapellhaus, Krähberger Hof und Talmühle, das zur Kirchengemeinde Degenfeld gehörte. Wißgoldingen wurde jedoch durch Bekanntmachung vom 23. April 1957 der damals neu gegründeten Kirchengemeinde Donzdorf zugeordnet. 1958 wurde dann in Waldstetten eine eigene Kirche, die Erlöserkirche erbaut und auch eine eigene Pfarrei errichtet. Der inzwischen nach
Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd by Silvicola, u.a. () [WPD11/K25/79339]
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dort ein Kloster zu errichten. Noch im gleichen Jahr weihte Erzbischof Meginher von Vianden die unfertige Anlage. Kurz darauf bezogen Augustiner-Chorherren aus dem Mutterkloster Springiersbach an der Mosel das Kloster. 1239 wurde erstmals ein Chorfrauenstift am Südhang des Schiffenbergs erwähnt, das in Gemeinschaft mit den Augustiner-Chorherren existierte, später aber aufgegeben wurde. 1264 klagten die Chorfrauen vor einem Gießener Schöffengericht, dass die Chorherren ihren Pflichten ihnen gegenüber nicht nachkämen. Der Rechtsstreit zog sich lange hin, die verhängte Aufteilung der Klostergüter zog neue
Kloster Schiffenberg by 46.115.23.71, u.a. () [WPD11/K25/73980]
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mit anspruchsvollen Zerspanungswerkzeugen direkt an den Produktionsmaschinen. Seit 1997 auch mit logistischen Konzepten, die neben dem klassischen Handel die Vereinfachung des gesamten Bestellwesens beinhalten. Geschichte Die heutige Kromi Logistik AG geht auf das 1964 gegründete Handelsunternehmen Krollmann & Mittelstädt KG zurück, das Bohr- und Fräswerkzeuge des Unternehmens Klenk (VHM-Bohr- und Fräswerkzeuge) im norddeutschen Raum vertrieb. 1977 tritt Peter Caro als Kommanditist in das Unternehmen ein und ist heute mit einer der größten Anteilseigner. Ab 1990 erfolgte die Erweiterung der Produktplatte um Wendeschneidplatten
Kromi Logistik by Krdbot, u.a. () [WPD11/K25/70984]
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Bas-Rhin (Unterelsass), rund 15 km nördlich der Stadt Sélestat (Schlettstadt), am rechten Ufer der Schernetz. Geschichte Das Kloster wurde im Jahr 1125 vom Straßburger Bischof Cuno von Michelbach gestiftet und 1148 von Beaupré in Lothringen besiedelt, aber dem Kloster Neubourg, das sich über Kloster Bellevaux und Kloster Lucelle (Lützel) von der Primarabtei Morimond herleitet, unterstellt. Die Klosterkirche wurde 1153 geweiht. Das Kloster erlangte nie größere Bedeutung. 1515 wurde es von Kloster Lützel neu besetzt, aber schon 1525 in den Bauernkriegen zerstört
Kloster Baumgarten by Keuk, u.a. () [WPD11/K25/69737]
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fünf Spielen und persönlichen Differenzen mit Trainer Steve Tilson im Januar 2008 zum FC Arsenal zurück.(„Shrimpers bid Gilbert farewell“ (Yahoo! Sport UK&Ireland)) Für ein weiteres Jahr wechselte Gilbert am 10. Juli 2008 erneut auf Leihbasis zu Leicester City, das gerade in die dritte englische Liga abgestiegen war.(„Leicester sign Arsenal's Gilbert“ (BBC Sport)) Dort gelang ihm am 3. März 2009 beim 1:1-Remis gegen Stockport County sein erster Pflichtspieltreffer.(Leicester 1-1 Stockport (BBC Sport)) Am 13. Dezember 2010 unterschrieb
Kerrea Gilbert by Voyager, u.a. () [WPD11/K25/68689]
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{{Infobox BandKeats war ein Bandprojekt, das im Jahr 1983 ins Leben gerufen wurde und ganz wesentlich auf die Initiative von Eric Woolfson, dem Mitbegründer von The Alan Parsons Project zurückging. Woolfson wollte den langjährigen Begleitmusikern die Gelegenheit bieten, aus dem Schatten der Project-Macher (er selbst und
Keats (Band) by 91.41.56.216, u.a. () [WPD11/K25/68607]
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bei Carl Rottmann in München. 1837 wurde er zum Inspektor am Darmstädter Museum sowie Vorsteher der Museumszeichenschule. Er ist auch der Verfasser des ersten Museumskatalogs aus dem Jahre 1843. Seeger gilt als der Entdecker des Dachauer Mooses als künstlerisches Motiv, das von zahlreichen Malern der Münchner Schule dargestellt wurde. Als Künstler mit feiner Beobachtungsgabe war er geschätzt für die Art der Wiedergabe des Atmosphärischen und wurde deshalb auch Himmelseeger genannt. Seeger war der erste künstlerische Lehrer des Malers Rudolf Epp. Werke
Karl Ludwig Seeger by Pappenheim, u.a. () [WPD11/K25/68367]
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Im Jahre 1914 erhielt Karl Völker von dem Stadtbaurat der Stadt Halle (Saale), Wilhelm Jost, den ersten öffentlichen Auftrag für die Kuppelfresken der großen Kapelle auf dem Gertraudenfriedhof. Es handelt sich hierbei um das einzige Werk der Wandmalerei von Völker, das in Halle (Saale) noch heute erhalten ist. Infolge schlechter Lichtverhältnisse wurde es allerdings viele Jahrzehnte hindurch kaum wahrgenommen. Eine dem Charakter des Bauwerks widersprechende Beleuchtungsanlage, die während der Restaurierung von 1979/80 angebracht wurde – es bestand sogar die Absicht, eine Zwischendecke
Karl Völker by 188.174.98.94, u.a. () [WPD11/K25/64016]
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1466–77 als Bürgermeister von Kitzingen wirkte. Seine Mutter war Sophia Keller, die auch gelegentlich in den Urkunden mit dem Adelsprädikat von Keller bezeichnet wird. Da er aus einflussreicher Familie stammte, konnte Goldstein 1515 an der Universität Leipzig ein Studium beginnen, das er 1521 an der Universität Wittenberg fortsetzte. Dort erwarb er sich am 10 Januar 1526 den akademischen Grad eines Magisters an der philosophischen Fakultät und fand am 18. Oktober 1528 Aufnahme in den Senat der philosophischen Fakultät. Als Privatlehrer leitete
Kilian Goldstein by Sebbot, u.a. () [WPD11/K25/64038]
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sehen.(Artikel: Bezirke legen Bordelle flach. In: taz vom 15. März 2007.) Mit dem Betreiber des überregional bekannten Sex-Clubs Bel Ami, der laut Playboy-Magazin als „edelster Club Deutschlands“ gilt, schloss Gröhlers Baubehörde im November 2007 einen außergerichtlichen Vergleich: Das Etablissement, das sich in einem Wohngebiet an der Flatowallee im Ortsteil Westend befindet, wird seinen Bordellbetrieb Ende März 2011 einstellen.( Brigitte Schmiemann: Luxus-Sexclub vor dem Aus. In: Berliner Morgenpost vom 3. November 2007 (aufgerufen am 29. September 2009). ) Einzelnachweise Weblinks Kurzbiographie Klaus-Dieter
Klaus-Dieter Gröhler by Martin1978, u.a. () [WPD11/K25/64740]
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sich mit typischen Frauenkrankheiten sowie Menstruation und Geburt. Trota beschreibt im Gegensatz zu Albucasis nur zwei unnatürliche Kindslagen.(Monica H. Green (Hrsg.): The Trotula: A Medieval Compendium of Women's Medicine. Philadelphia 2001, S. 101.) Die Secreta mulierum ist ein Werk, das zunächst Albertus Magnus zugeschrieben worden war, jedoch schon von seinem ersten Biografen Peter von Preußen widerlegt wurde.(Margaret Schleissner: Pseudo-Albertus Magnus: Secreta mulierum cum commento, Deutsch. Critical text and commentary, phil. Diss. Princeton 1987) Die einzelnen Kapitel befassen sich mit
Kindslagenhandschrift by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K25/63775]
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geschickt. Während der folgenden Spielzeit erhielt er drei weitere Einsätze in der AHL. Im Trainingslager der Binghamton Senators im Sommer 2008 sicherte sich Daugaviņš einen Platz im AHL-Kader und absolvierte 23 Partien, bevor er erneut in sein Juniorenteam geschickt wurde, das inzwischen nach Mississauga umgezogen war. Dort verblieb er bis zum Ende der Saison 2008/09 und wurde anschließend im ersten Junior Draft der Kontinentalen Hockey-Liga in der zweiten Runde an 35. Stelle von Torpedo Nischni Nowgorod ausgewählt, die sich somit seine
Kaspars Daugaviņš by Thomas280784, u.a. () [WPD11/K25/63031]
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Russlands wird von Sewmasch gebaut (Novosti 19. Mai 2006)) Ursprünglich sollte es ab 2010 die U-Boot-Werft und die Stadt Sewerodwinsk im Nordwesten Russlands mit Strom und Wärme versorgen. Am 8. August 2008 gab jedoch der Eigentümer und Betreiber Rosenergoatom bekannt, das Sewmasch die Arbeiten an dem Kernkraftwerk einstellt und der Bau durch die Sankt Petersburger Werft Baltijski Sawod ({{lang|ru|Балтийский завод}}) fortgesetzt wird.(Rosenergoatom - 08/08/2008 - Construction of floating NPP to be continued by Baltiysky Zavod (englisch)) Der zukünftige Anlegeplatz wurde
Kernkraftwerk Akademik Lomonossow by 217.5.204.78, u.a. () [WPD11/K25/62496]
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er nach Sachsen um, kam 1631 zurück. Matthias Kerunk Adam (†1658), ebenfalls im Militärdienst versuchte vergeblich das beschlagnahmte Gut seines Vaters zurückerstattet zu bekommen. Georg Christoph (†1649), im Militärdienst fiel in Westindien. Adam, von 1609 bis 1628 Herr auf Tuchoritz, das nach seinem Tod 1638 beschlagnahmt wurde Lidmila Cappleri de Sulewicz von Netlutitz Volf Duchcovský, 1522 Herr auf Podseditz und später auf Netluce. Verheiratet mit Worschila von Waldeck (Voršila z Valdeka). Albrechta Johann (Jan) († 1587) Wolf Joachim (Jáchym) († vor 1616) hielt
Kaplirz de Sulewicz by AHZ, u.a. () [WPD11/K25/63170]
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1596) Herr auf Valečov Katharina Wenzel Adalbert (Václav Vojtěch) († 1673), Herr auf Valečov und Velké Horky. Sein Eigentum überließ er seiner Frau Mandalene von Udritsch (Mandaléna z Údrče). Er starb ohne Nachkommen. Georg (Jiřík) († 1609), hielt den hof Bukawitz (Bukovice), das er 1609 an seinen Sohn Christoph Adam verkaufte. Christoph Adam verlor nach einer Verurteilung 1623 sein gesamtes Vermögen. Adam († 1628) wurden seine Güter Trieblitz und Tschischkowitz 1623 konfisziert. Verheiratet mit Elsabeth von Udritsch (Eliška z Údrče) 3 Töchter Georg Friedrich
Kaplirz de Sulewicz by AHZ, u.a. () [WPD11/K25/63170]
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und der Kreislauf beginnt erneut. Der Wasser-Dampfkreislauf entspricht dabei dem Clausius-Rankine-Kreisprozess. Kernreaktor {{hauptartikel|Kernreaktor}} Der Kernreaktor ist das Herz des Kraftwerks. In seinem zentralen Teil, dem Reaktorkern, wird durch kontrollierte Kernspaltung Wärme erzeugt. Mit dieser Wärme wird ein Kühlmittel erhitzt, das durch den Reaktor gepumpt wird und dadurch die Energie aus dem Reaktor abtransportiert. Da die Kernspaltung mit für Lebewesen gefährlicher Radioaktivität verbunden ist, ist der Reaktorkern von einem Schutzschild umgeben. Dieser sogenannte thermische Schild absorbiert die aus dem Reaktordruckbehälter austretende
Kernkraftwerk by Viola sonans, u.a. () [WPD11/K25/61866]
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Sie baute Kraftwerke, insbesondere Kernkraftwerke. 1977 kaufte Siemens AEG deren Anteile ab. Zunächst baute KWU fünf nahezu baugleiche Kernkraftwerke mit Siedewasserreaktoren ("Baulinie 69"), nämlich Isar I, Brunsbüttel (bei Hamburg), Philippsburg Block 1 und Kernkraftwerk Krümmel sowie das österreichische Kernkraftwerk Zwentendorf, das nach einer Volksabstimmung nie in Betrieb ging.(Atomkraft – Laufzeitverlängerung trotz Sicherheitsdefiziten im ARD-Magazin „kontraste“, 15. Juli 2010) Daneben baute KWU die Siedewasserreaktoren Würgassen, Gundremmingen B und Gundremmingen C. In den 1980er Jahren baute die KWU die sogenannte Konvoi-Reaktorlinie: Die Druckwasserreaktor-Kraftwerke
Kernkraftwerk by Viola sonans, u.a. () [WPD11/K25/61866]
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sich auf dem Gebiet der Stadt Kuopio und der Gemeinde Siilinjärvi. Das Stadtzentrum von Kuopio befindet sich auf einer Halbinsel im Kallavesi. Zusammen mit den Seen Suvasvesi, Juurusvesi, Muuruvesi, Melavesi und Riistavesi bildet der Kallavesi ein 890 km² großes Seensystem , das als Iso-Kalla bekannt ist. Dieses wiederum ist Teil des weiten Gewässersystems, das durch den Vuoksi-Fluss entwässert wird. Referenzen und Weblinks {{commonscat|Kallavesi}} [[Datei:Kallavesi.png|miniatur|links|Die Lage des Sees Kallavesi und Kuopio]] SKallavesi
Kallavesi by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K25/58610]
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Stadtzentrum von Kuopio befindet sich auf einer Halbinsel im Kallavesi. Zusammen mit den Seen Suvasvesi, Juurusvesi, Muuruvesi, Melavesi und Riistavesi bildet der Kallavesi ein 890 km² großes Seensystem , das als Iso-Kalla bekannt ist. Dieses wiederum ist Teil des weiten Gewässersystems, das durch den Vuoksi-Fluss entwässert wird. Referenzen und Weblinks {{commonscat|Kallavesi}} [[Datei:Kallavesi.png|miniatur|links|Die Lage des Sees Kallavesi und Kuopio]] SKallavesi
Kallavesi by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K25/58610]