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in verschiedener Bedeutung als Tafelfeuerwerk und Salonfeuerwerk bezeichnet) umfasst als Rechtsbegriff alle Feuerwerke, die auch von minderjährigen Personen gezündet werden dürfen.Sie bilden die Klasse I der einschlägigen Gesetze (Kategorie I in der Schweiz). Es sind Feuerwerksscherzartikel, Feuerwerksspielwaren, sowie das Tischfeuerwerk, das auch in geschlossenen Räumen zulässig ist. Rechtslage Bei Kleinstfeuerwerken kann davon ausgegangen werden, dass sie auch in den Händen nicht voll verantwortungsfähiger Personen keine Gefahr darstellen. In Deutschland regelt das Sprenggesetz, dass sie ganzjährig verkaufbar sind und der Erwerb auch
Kleinstfeuerwerk by Singsangsung, u.a. () [WPD11/K25/57155]
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Die Konversation ist ein Gespräch unter Beachtung von Umgangsformen. Das Fremdwort wurde Mitte des 16. Jahrhunderts aus dem französischen conversation (Unterhaltung) übernommen. Es geht auf lateinisch conversatio (Umgang, Verkehr) zurück, das das Substantiv zu conversare (Umgang haben, verkehren mit jemandem) ist. Es wurde vor allem im 17. – 19. Jahrhundert gebraucht. Seine Verwendung ging im 20. Jahrhundert zurück. Ihre besondere Bedeutung erhielt die Konversation als Teil des gesellschaftlichen Lebens am Hofe des
Konversation (Gespräch) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K25/56323]
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allem gegen die unteren Schichten abzugrenzen. Besonders wichtig war es hier für die Teilnehmer, im Rahmen der Konversation Umfang und Tiefe ihrer Bildung, d. h. vor allem das von ihnen erworbene Wissen darzustellen. Der Bereitstellung dieses Wissens diente das Konversationslexikon, das damit eine wichtige gesellschaftliche Funktion wahrnahm. Die Gesellschaftskritik vor allem der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts führte zu einer Abwertung und zunehmenden Nichtbeachtung der Regeln der Konversation. Sie wird heute weitgehend durch den Smalltalk ersetzt. Andererseits werden seit dieser Zeit
Konversation (Gespräch) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K25/56323]
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aufgeteilt wurde. Die Gesamtkirchengemeinde sowie die Teilkirchengemeinden sind seit 1990 eigenständige Körperschaften des öffentlichen Rechts. Der Tuttlinger Stadtteil Möhringen bildet eine eigene Kirchengemeinde. Die evangelischen Bewohner aus dem Stadtteil Eßlingen gehören zur Kirchengemeinde Talheim, die Evangelischen aus Nendingen (ohne Altental, das seit 1968 zur Kirchengemeinde Tuttlingen gehört) zur Kirchengemeinde Mühlheim an der Donau. Diese drei Kirchengemeinden gehören nicht zur Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen.(Internetauftritt der Gesamtkirchengemeinde Tuttlingen) Stadtkirchengemeinde Tuttlingen Stadtkirche St. Peter und Paul Tuttlingen Die Stadtkirchengemeinde Tuttlingen (ca. 3.400) umfasst Teile der
Kirchenbezirk Tuttlingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K25/60021]
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an der ungarischen Grenze. Das Dorf besteht aus den Ortsteilen Veliki und Mali Krplivnik (ung. Nagy- und Kiskapornak) und zählte im Jahre 2002, 105 überwiegend ungarische Einwohner. Die Siedlung liegt auf 232 m, leicht erhöht am Rand des breiten Krkatales, das von weitläufigen Wiesen- und Ackerflächen durchzogen wird. Der Süden der Dorfgemarkung ist hügelig und bewaldet. Geschichte Der Ort wird erstmals im Jahre 1428 urkundlich genannt: „Kapornok in districtu Ewrseg“. Die Ansiedlung gehörte folglich zu den 18 Gemeinden des Örség, einer
Krplivnik by HfrancH, u.a. () [WPD11/K25/55952]
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Größere Bekanntheit erlangten Karpatenhund dadurch, dass ihre Single Gegen den Rest Anfang 2007 Titelsong der ARD-Vorabend-Serie Türkisch für Anfänger wurde. Diese Debüt-Single war auch gleichzeitig ihr erstes Auftauchen in den Charts. Zur Single drehte der Regisseur Benjamin Quabeck ein Musikvideo, das vom Musiksender MTV in häufig gespielt wurde. Zur selben Zeit Anfang Mai 2007 erschien im Spiegel eine vierseitige Reportage über Karpatenhund und ihre Plattenfirma.({{Der Spiegel|ID=51449017|Autor=Thomas Schulz|Titel=Gegen den Rest|Jahr=2007|Nr=19|Seiten
Karpatenhund by Alpha-Praktikant, u.a. () [WPD11/K25/55356]
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Karpatenhund #7: Der Name dieser Band ist Karpatenhund am 28. August 2009 und erhielt vorwiegend positive Kritiken, z. B. in Musikexpress, Rolling Stone oder Intro. Vorausgegangen war die EP Karpatenhund #6: Wald/Mondo Cane und ein Video zum Song Wald, das der Regisseur Hagen Decker drehte. Der Titel Mondo Cane spielt auf den gleichnamigen Film von Gualtiero Jacopetti an, der Albumtitel auf The Name of This Band Is Talking Heads von den Talking Heads. Auf der Compilation zum 15. Geburtstag des
Karpatenhund by Alpha-Praktikant, u.a. () [WPD11/K25/55356]
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mehr berücksichtigt wurde. Dennoch gehörte er zum Mannschaftskader beim Weltmeisterschaftsturnier im folgenden Sommer. An der Seite von Sven Jacobsson und Erik Almgren gehörte er im Viertel- und Halbfinale der Läuferreihe im schwedischen 2-3-5-System an. Im Spiel um den dritten Platz, das gegen Brasilien verloren wurde, spielte er neben Erik Almgren und Arne Linderholm im Mittelfeld. Dies blieben seine einzigen drei Länderspiele im Jahresverlauf, erst 1939 kam er zu weiteren Länderspieleinsätzen. Nach zehn Spielen und einem Tor war die Nationalmannschaftskarriere im Sommer
Kurt Svanström by MystBot, u.a. () [WPD11/K25/54369]
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Nassau die zentralen Kirchen der Residenzstädte der Teilgrafschaften zu bevorzugten Begräbnisplätzen avancierten. Als "Nachzügler" wurde letztmals 1429 mit Graf Philipp I. von Nassau-Weilburg-Saarbrücken ein regierendes Mitglied des Hauses Nassau hier beigesetzt. Das Kloster wurde auf einem Grundstück des Adelheidshof errichtet, das früher "Bruderrode" hieß, da es aber dem Frauenorden der Klarissen angehörte, deren Gründung auf die heilige Klara von Assisi zurückgeht, wurde es von Adolf und Imagina in Klarenthal umbenannt. Viele adlige Frauen der Umgebung schlossen sich diesem Kloster an. Es
Kloster Klarenthal by Satyrios, u.a. () [WPD11/K25/53140]
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größte Synagoge Prags. Sie besteht aus einem weitläufigen barocken Saal mit Tonnengewölbe, in das vier Stichkappenpaare einschneiden. Auf der dem Friedhof zugewandten Seite befinden sich diesen entsprechend zwei Reihen halbrund eingewölbter Fenster. Das Gewölbe ist reich mit frühbarockem Stuckdekor versehen, das aus Akanthusblättern, Fruchtgirlanden und Bändern besteht. Die Wände gliedern Pilaster, über deren gekröpftem Gebälk ein stark auskragendes Gesims verläuft. An der nördlichen Seite befindet sich ein Anbau mit einer Frauenempore. Der Toraschrein stammt aus dem Jahr 1696 und wurde auf
Klausen-Synagoge (Prag) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K25/52447]
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ein theropoder Dinosaurier aus der Gruppe der Oviraptorosauria aus der Oberkreide der Mongolei. Die einzige Art (Typusart) dieser Gattung ist Khaan mckennai. Innerhalb der Oviraptorosauria wird Khaan als Oviraptoridae klassifiziert. Wie andere Oviraptorosauria war Khaan ein zweibeiniges, vermutlich gefiedertes Tier, das einen zahnlosen Schnabel besaß und sich vermutlich pflanzen- oder allesfressend ernährte. Funde und Namensgebung [[Datei:Khaan.jpg|thumb |left |Fossiles Skelett von Khaan mckennai.]]Khaan ist von drei Skeletten mit Schädeln bekannt, die in Ömnö-Gobi-Aimag, einem Aimag der Mongolei, gefunden wurden
Khaan by LucienBOT, u.a. () [WPD11/K25/49736]
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GSG-9-Beamte Michael Newrzella erlitten tödliche Verletzungen. Auch Steinmetz wurde vorübergehend festgenommen, dann jedoch freigelassen und seinem V-Mann-Führer aus Mainz übergeben. Über die Rolle Steinmetz’ war zunächst nichts bekannt; in den Massenmedien wurde er als ein weiteres Mitglied der RAF vermutet, das in Bad Kleinen verhaftet werden konnte. Aufgrund der mysteriösen Umstände des Todes von Wolfgang Grams konnte seine Identität aber der Öffentlichkeit nicht mehr vorenthalten werden. Damit scheiterte auch die Absicht des Verfassungsschutzes, ihn weiter als V-Mann einzusetzen. Nach Bekanntwerden der
Klaus Steinmetz by PDD, u.a. () [WPD11/K25/49983]
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die Kirchenzeitung des römisch-katholischen Bistums Hildesheim.Sie wird vom Bischof von Hildesheim herausgegeben und erscheint wöchentlich in einer Auflage von rund 17000 Exemplaren. Die Zeitschrift wird fast ausschließlich im Abonnement vertrieben. Die KirchenZeitung versteht sich als Bindeglied im großen Diasporabistum Hildesheim, das von Cuxhaven bis Hann. Münden und von der Weser bis nach Sachsen-Anhalt reicht. Neben dem Geschehen im Bistum Hildesheim greift die KirchenZeitung auch weltkirchliche Themen auf. Außerdem werden die Bereiche Kultur, Sozialpolitik, Ethik, Landespolitik (Niedersachsen/Bremen), Glaubensleben und Service behandelt
KirchenZeitung by Euku, u.a. () [WPD11/K25/46099]
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1987 vergrößerter See in der Flutrinne weseraufwärts der Kleinen Weser. Geschichte Vom Mittelalter bis zum Bau des Wehrs 1968 am Teerhof war die Kleine Weser (im 17. Jahrhundert noch dreieinhalb Kilometer lang, bis nach Huckelriede) ein flussaufwärts blind endendes Tide-Gewässer, das nur bei Flusshochwasser durch eine Flutrinne Wasser aus Richtung Mittelweser erhielt, genaugenommen also eine schmale, langgezogene Bucht in einem alten Flussbett. Sie wurde auch „Ohle Weser“ („Alte Weser“ im Sinne von Altwasser) genannt. In den Jahren 1953 bis 1960 wurde
Kleine Weser und Werdersee by Sebbot, u.a. () [WPD11/K25/46826]
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Spielplätzen gestaltet. Von der Kleinen Weser war der Werdersee durch eine Landbrücke getrennt, durch die hindurch nur ein relativ schmaler Graben beide verband. 1968 wurde in die Kleine Weser 320 Meter östlich ihrer Mündung in die Weser ein Wehr eingebaut, das sie oberhalb von der Tide abschirmt. Bei dem Weserhochwasser von März 1981 bewährte sich die Flutrinne nicht. Die aus der Mittelweser einströmenden Wassermassen nahmen überwiegend einen anderen Weg, strömten schon an der Werderbrücke (heute Karl-Carstens-Brücke) in die Unterweser und gruben
Kleine Weser und Werdersee by Sebbot, u.a. () [WPD11/K25/46826]
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und ein künstlich angelegter Strand mit Nichtschwimmerbereich. Zudem findet hier alljährlich die Große Bremer Ruderregatta statt. Die westlichen 300 Meter der Kleinen Weser sind nach wie vor ein Tidengewässer. Die Trennung zum Stillgewässer bildet das Wehr in der Kleinen Weser, das den Tidenhub absperrt. Das Wehr wurde 1972, zehn Jahre nach dem Hochwasser von 1962, zwischen der Teerhofinsel und dem Altem Deich auf der Neustadtseite errichtet. Brücken Abriss der Brautbrücke 1970 Fußgänger- und Rad-Brücke am Buntentorsdeichschart (Blickrichtung Wilhelm-Kaisen-Brücke) Die Kleine Weser
Kleine Weser und Werdersee by Sebbot, u.a. () [WPD11/K25/46826]
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Freilichtmalerei und als solchem mit einem leichten Zeitverzug zu einem wesentlichen Repräsentanten oldenburgischer Malerei. Schon bald erwarb er sich Anerkennung als Landschafts- und Stilllebenmaler, beteiligte sich regelmäßig an Ausstellungen und sammelte einen großen Schüler- und Freundeskreis um sich. In Kreyenbrück, das damals noch nicht zu Oldenburg gehörte, gründete Gerhard Bakenhus eine Malschule. Ab 1907 wurde Gerhard Bakenhus auch in beträchtlichem Umfang schriftstellerisch tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Kunstkritiken in der regionalen Presse und nahm dezidiert Stellung zu Fragen der Kunstförderung, der Kunstbildung
Künstlerkolonie Dötlingen by Filzstift, u.a. () [WPD11/K25/55182]
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Louvre hängen. Befreundet war Heinz Witte-Lenoir mit Amedeo Modigliani (1884–1920) und Heinrich Wilhelm Lehmbruck (1881–1919). Sein Freund Amedeo hatte so manche Nacht in der Wohnung von Heinz Witte-Lenoir in desolatem Zustand seinen Rausch ausgeschlafen, unter Paradiesvögeln und fremden orientalischem Getier, das die Wände bevölkerte. Amedeo war krank. Tuberkulose, Drogen und Alkohol begleiteten sein Leben. Er war begabt, eher schweigsam, in Diskussionen heftig laut werdend. Dante konnte er seitenlang auswendig rezitieren. Stets hatte er die Bibel und die Göttliche Komödie Dantes bei
Künstlerkolonie Dötlingen by Filzstift, u.a. () [WPD11/K25/55182]
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Radierer und studierte nach seiner Ausbildung als Dekorationsmaler an der Kunstakademie München bei Joseph Wenglein. Der Vater von Ludwig Fischbeck wollte seinem kunstbegeisterten Sohn eine bessere und solide wirtschaftliche Basis für seinen weiteren Lebensweg schaffen und kaufte ihm ein Geschäft, das sich mit Vergoldungen, Bildereinrahmung und Kunsthandel befasste. Kurzerhand wurde Ludwig Fischbeck von München nach Hause beordert, und mit dem Künstlertraum war es aus. Bei aller Geschäftigkeit im Kunsthandel trieb es Ludwig Fischbeck weiterhin zur Malerei und Radierkunst. Fast jeden Sonntag
Künstlerkolonie Dötlingen by Filzstift, u.a. () [WPD11/K25/55182]
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Vergnügen. Dieses Bild soll nun mein letzter Versuch sein, als Figurenmaler wenigstens hier in Norddeutschland durchzudringen. Ich rechne mit Sicherheit darauf, dass dieses Bild ziemliche Beachtung finden wird.“ Welches Schicksal mag das Bild von der Kirche zu Dötlingen gefunden haben, das der Maler selbst für sein bestes hielt? Übrigens ist die reizende junge Tochter des Ortsgeistlichen, das „Pastorengretel“ darauf verewigt, die große unerwiderte Liebe des Künstlers. Carl Lohse [[Datei:Carl Lohse-Selbst im Malerkittel.jpg|miniatur|links|Carl Lohse-Selbst im Malerkittel um
Künstlerkolonie Dötlingen by Filzstift, u.a. () [WPD11/K25/55182]
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Sachen fand ich nichts mehr wieder, außer einigen Keilrahmen, aus welchen die Bilder herausgeschnitten waren…. Wir fuhren deprimiert nach Hause zurück.“ Otto PankokOtto Pankok (1893–1966) begann im Alter von 20 Jahren sein Studium an den Kunstakademien in Düsseldorf und Weimar, das er aber im Frühjahr 1914 abbrach, um sich mit seinem Studienfreund Carl Lohse nach Dötlingen zu begeben und sich autodidaktisch weiterzubilden. Otto Pankok: "Es begann ein herrliches Jahr in Dötlingen in ungeheurer Einsamkeit , ein Schwelgen in Kohle und Papier, ein
Künstlerkolonie Dötlingen by Filzstift, u.a. () [WPD11/K25/55182]
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savoyischen Thron folgte, starb sein Mentor Ludwig XI. im August 1483 und im November desselben Jahres wurde Karl, nun 15 Jahre alt, in Turin feierlich in seine Rechte eingesetzt. Der junge Herzog bewies frühzeitig einiges an Tatkraft, um sein Land, das in den Jahren zuvor in Auseinandersetzungen mit Burgund, den Eidgenossen und Mailand an Macht verloren hatte, wieder zu stärken. Zu seinem Kanzler ernannte er Antonio da Campione. Er selbst heiratete die vier Jahre jüngere Bianca von Montferrat, Tochter des Markgrafen
Karl I. (Savoyen) by Jed, u.a. () [WPD11/K25/44386]
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Florestan und dem träumerischen Eusebius. Der monumentale Satz in a-Moll beginnt mit einem Dominantschlag des Orchesters. Auf diesen Expositionsakkord folgt eine abwärtsstürzende, rhythmisch prägnante und dem Ideal des Florestan entsprechende Akkordfolge des Soloklavieres. Erst danach erklingt, von den Holzbläsern vorgetragen, das dem Ideal des Eusebius entsprechende, träumerische Hauptthema. Im Laufe des ersten Satzes variiert Schumann dieses Thema auf mannigfaltige Art und Weise. Während das Soloinstrument sich dem Hauptgedanken des Konzertes widmet, beginnen die Streicher einen florestanischen, mit Synkopen versehenen Seitengedanken zu
Klavierkonzert (Schumann) by Hardenacke, u.a. () [WPD11/K25/43431]
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129 Ligapartien. Die vergleichsweise niedrige Torquote lag darin begründet, dass er sich zumeist auf den Außenpositionen im Mittelfeld aufhielt und seltener in Tornähe. Dennoch war das generelle Interesse höherklassiger Vereine ungebrochen vorhanden. Den Anfang in Richtung Transferwunsch machte Bristol City, das ein Gebot in Höhe von 700.000 Pfund abgab. Davies lehnte dies selbst umgehend ab, zumal gleichzeitig ein 1-Million-Angebot des Erstligisten FC Southampton kolportiert wurde. Als der Klub von der Südküste endgültig den Klassenerhalt gesichert hatte, einigten sich die beteiligten Vereine
Kevin Davies by Xqt, u.a. () [WPD11/K25/40691]
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September 2002 für zwei Monate an den Zweitligisten FC Millwall ausgeliehen wurde, schien sich seine Erstligalaufbahn dem Ende entgegen zu neigen. Quasi „aus dem Nichts“ erhielt der ablösefreie Davies dann aber im Juli 2003 ein Angebot von den Bolton Wanderers, das kurz zuvor knapp den Erstligaklassenerhalt gesichert hatte. Bolton Wanderers (seit 2003) In Bolton-Trainer Sam Allardyce fand Davies einen Förderer, der ihm auf Anhieb großes Vertrauen entgegen brachte. In jedem der 38 Premier-League-Partien stand er in der Startelf und mit zehn
Kevin Davies by Xqt, u.a. () [WPD11/K25/40691]