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wurde 1866 erbaut. Kirchengemeinde Engstlatt Die Kirchengemeinde Engstlatt (ca. 1.050) umfasst den Stadtteil Engstlatt der Stadt Balingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde in Engstlatt 1275 erstmals erwähnt. 1368 wurde sie St. Petrus genannt. Das Patronat hatte wohl Zollern, später Württemberg, das die Reformation einführte. Die Kirche ist gotischen Ursprungs und hat einen Westturm. Der Chor wurde 1471 erbaut. In der Nachbarschaft das Pfarrhaus mit reichem Fachwerk. Kirchengemeinde Erzingen Die Kirchengemeinde Erzingen (ca. 2.050) umfasst den Stadtteil Erzingen der Stadt Balingen sowie
Kirchenbezirk Balingen by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K25/32102]
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sowie die Gemeinden Schömberg, Dormettingen, Dotternhausen, Ratshausen und Weilen unter den Rinnen. Eine Kirche und Pfarrei wurde in Erzingen 1275 erstmals erwähnt. 1446 wird sie St. Georg genannt. Das Patronat hatten die Herren von Erzingen, seit dem 15. Jahrhundert Württemberg, das die Reformation einführte. Die Kirche hat noch einen spätgotischen Chor. Das Langhaus wurde 1833 erbaut und 1910 erweitert. Schömberg und der heute dazugehörige Ortsteil Schörzingen sowie die Gemeinden Dormettingen, Dotternhausen, Ratshausen und Weilen unter den Rinnen blieben nach der Reformation
Kirchenbezirk Balingen by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K25/32102]
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Balingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde 1228 erstmals erwähnt. 1525 wird sie St. Gallus genannt. Sie dürfte bereits um 800 durch das Kloster St. Gallen gestiftet worden sein. Vom Kloster kam der Kirchensatz an die Zollern und 1403 an Württemberg, das die Reformation einführte. Die Kirche ist teilweise noch früh- und spätgotisch, der Turm wurde wohl erst im 17. Jahrhundert erbaut. Die Kirchengemeinde Frommern bildete bis 1928 mit der benachbarten Kirchengemeinde Weilheim-Waldstetten (später Weilstetten) eine Gesamtkirchengemeinde. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom
Kirchenbezirk Balingen by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K25/32102]
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1989 wurde in Rangendingen dann eine eigene evangelische Kirchengemeinde gegründet, die durch Verfügung des Kultusministeriums vom 25. Januar 1989 als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt wurde. Kirchengemeinde Sigmaringen Die Kirchengemeinde Sigmaringen (ca. 5.200) umfasst die Stadt Sigmaringen (ohne Stadtteil Gutenstein, das zur Kirchengemeinde Stetten am kalten Markt gehört) sowie die Gemeinden Bingen, Inzigkofen (ohne Ortsteil Engelswies), Krauchenwies (ohne Ortsteil Göggingen) und Sigmaringendorf. Sigmaringen und das Umland blieben nach der Reformation katholisch. Im 19. Jahrhundert und vermehrt nach dem Zweiten Weltkrieg zogen
Kirchenbezirk Balingen by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K25/32102]
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umfasst die Stadtteile Oberdigisheim und Unterdigisheim der Stadt Meßstetten sowie Obernheim und Nusplingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde in Oberdigisheim 1275 erstmals erwähnt. 1453 wird eine St. Johanneskirche genannt. Der Kirchensatz gelangte früh an das Kloster Beuron, dann an Württemberg, das die Reformation einführte. Seither wird Oberdigisheim vom Pfarramt Tieringen betreut und hat keinen Pfarrer vor Ort. Die heutige Kirche in Oberdigisheim wurde 1655 erbaut. Der Chor ist aber noch spätgotisch. 1957/59 wurde die Kirche renoviert und 1974 wurde ein Anbau
Kirchenbezirk Balingen by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K25/32102]
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18. Jahrhundert bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg, als er von der Roten Armee vollständig eingeebnet wurde. Ursprünge Halbinsel Kopli (rot) und Stadtviertel Nord-Tallinn Põhja-Tallinn (gelb) Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erließ die russische Zarin Katharina die Große ein Dekret, das die Beerdigung von Bürgern in den Kirchen, unabhängig von deren Stand oder gesellschaftlicher Zugehörigkeit, verbot. Gründe für das Dekret waren Platzmangel in den Kirchengräbern und die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten wie die Pest durch diese Praxis weiterhin verbreiten konnten
Kopli kalmistu by Computerkid, u.a. () [WPD11/K25/23401]
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Abstand zur Autobahn Mailand – Genua. Geschichte Der Kapitelsaal Im Jahr 1150 wurde durch Guglielmo da Sala am linken Ufer des Flüsschens Scrivia eine Johanneskirche gestiftet, an die sich bald eine von den Kanonikern in Tortona abhängige Klerikerniederlassung anschloss. Das Kloster, das unter der Leitung des Abts Ascherio stand, schloss sich im Jahr 1181 dem Zisterzienserorden an, und zwar affiliierte es sich dem 1124 gegründeten Kloster Lucedio aus der Filiation der Primarabtei La Ferté. Bald darauf wurde mit dem Bau der neuen
Kloster Rivalta Scrivia by Keuk, u.a. () [WPD11/K25/21203]
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August 1894; † 19. April 1959) war ein deutscher Fußballspieler.Der Berliner kam zwischen 1912 und 1921 zu insgesamt drei Einsätzen in der Deutschen Fußballnationalmannschaft. Der größte sportliche Erfolg für den Linksaußen war das Erreichen des Endspiels um die Deutsche Fußballmeisterschaft 1920/21, das er aber mit seinem Verein Vorwärts 90 Berlin mit 0:5 gegen den 1. FC Nürnberg verlor. Quelle Quelle: Knierim/Grüne, Spielerlexikon 1890-1963 {{DEFAULTSORT:Wolter, Karl}} {{Personendaten
Karl Wolter by Roland1950, u.a. () [WPD11/K25/19347]
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wird zur Kantons- und Universitätsbibliothek. 1906 – Einweihung des Palais de Rumine, in dem die Kantons- und Universitätsbibliothek untergebracht war. 1938 – Das kantonale Recht über die Pflichtexemplarabgabe tritt in Kraft: der KUB muss von nun an ein Exemplar von jedem Werk, das im Kanton veröffentlicht wird, abgegeben werden. 1966 – Die Fonothek wird eröffnet. 1971 – Die Kantons- und Universitätsbibliothek entwickelt das informatisierte Bibliothekssystem SIBIL (Système informatisé pour les bibliothèques de Lausanne). 1977–1982 – Die universitären Sammlungen werden nach Dorigny überführt. 1982 – Die Pfarrbibliothek (heute
Kantons- und Universitätsbibliothek Lausanne by Fredo 93, u.a. () [WPD11/K25/20496]
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Plateau im Sandoval County im nördlichen New Mexico. Vor etwa 7–6 Millionen Jahren stießen die Vulkane des Jemez volcanic fields westlich des heutigen Schutzgebiete vulkanische Aschen aus, pyroklastische Ströme hinterließen eine mehrere hundert Meter dicke Schicht aus Bims- und Tuff-Gestein, das dort, wo es nicht von eingelagerten härteren Schichten geschützt wurde, schnell erodierte. Im Schutzgebiet liegt ein maximal 180m tief eingeschnittenes Tal, in dessen mittlerem Teil an den Flanken zeltförmige Gesteinskegel (die tent rocks) stehen. Sie entstanden wie das Tal selbst
Kasha-Katuwe Tent Rocks National Monument by Jed, u.a. () [WPD11/K25/19355]
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Nationaldichter Bangladeschs. Kazi Nazrul Islam ist der Sohn von Kazi Faqir Ahmad († 1908) und dessen Frau Zaheda Khatun († 1928) und stammt aus einem Dorf im bengalischen Distrikt Bardhaman. 1917 schrieb er sich beim 49. Bengal Regiment der indischen Kolonialarmee ein, das jedoch nicht zum Kampfeinsatz kam. Sein Wille zum Kampf fand auch Ausdruck in seinem ersten veröffentlichten Gedicht The Autobiography of a Delinquent (Mai 1919). Seine Dichtungen wirkten energisch und drängend und trafen auf ein Gefühl der Zeit. Kazi Nazrul Islam
Kazi Nazrul Islam by Dandelo, u.a. () [WPD11/K25/16415]
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des Berufsbeamtengesetzes übernahm. Am 1. Januar 1934 wurde er als Regierungsassessor ins Geheime Staatspolizeiamt (Gestapa). Dort übernahm er eine Aufgabe als Regierungsassessor im Dezernat II F unter Regierungsrat Wilhelm Mäurer: Namentlich übernahm er das dort untergebrachte Referat II F 2, das laut dem Geschäftsverteilungsplan des Gestapa vom 22. Januar 1934 für „Juden, Emigranten und Freimaurer“ zuständig war. Der Historiker Shlomo Aronson kommt in seiner Studie zu den Anfängen des SD und der Gestapo zu dem Ergebnis, dass Haselbacher trotz seiner weitgehenden
Karl Haselbacher by Zsasz, u.a. () [WPD11/K25/17735]
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Regierungsrat befördert. In der den Beförderungsvorschlag begleitenden Beurteilung Haselbachers durch Reinhard Heydrich und Werner Best hoben diese lobend hervor, dass seiner Arbeit als Judenreferent besondere Bedeutung zukommen würde. Im Jahre 1936 wurde Haselbacher Leiter des Dezernats II B im Gestapa, das für die Kirche, Juden, Freimaurer und Emigranten zuständig war. Seine Amtsbezeichnung lautete nun „Dienststellenleiter im Gestapa und Referent beim Chef der Deutschen Polizei für Juden-, Emigranten und Kirchensachen“. Shlomo Aronson betont in diesem Zusammenhang in seiner Studie zu den Anfängen
Karl Haselbacher by Zsasz, u.a. () [WPD11/K25/17735]
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Kleombrotos' ist nichts bekannt - er stand völlig im Schatten seines Mitkönigs Agesilaos II.. Erster Feldzug gegen Theben Im Frühling 378 v. Chr. wurde Kleombrotos von den Ephoren als Heerführer gegen Theben ausgesandt. Es gelang ihm ohne größere Probleme, das Kontingent, das den Pass am Kithairon bewachte, zu überwältigen und in Böotien einzudringen. Er lagerte sechzehn Tage im thebanischen Gebiet. Danach begab er sich ohne weitere Maßnahmen nach Thespiai und ließ dort Sphoridas mit einem Teil seiner Streitmacht als Harmost zurück. Die
Kleombrotos I. by CatMan61, u.a. () [WPD11/K25/11840]
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Theben zu Felde zu ziehen. Er umging den Pass von Koroneia, der von Epaminondas besetzt war, und eroberte zunächst die Hafenstadt Kreusis und 12 dort liegende Trieren. Nun marschierte er Richtung Theben und traf bei Leuktra auf das thebanische Heer, das von den Feldherren Epaminondas und Pelopidas angeführt wurden. Von Sparta kam ihm Archidamos, der Sohn des Agesilaos, zu Hilfe. Es kam zur Schlacht und unter den ersten, die fielen, war Kleombrotos. Es wurde ein Debakel für die Spartanische Armee, während
Kleombrotos I. by CatMan61, u.a. () [WPD11/K25/11840]
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{{Infobox Schiff Val de Loire Nils Holgersson }} }} }} }} Die King Seaways ist ein Fährschiff der dänischen Reederei DFDS, das auf der Route IJmuiden–Newcastle verkehrt. Geschichte Das Schiff wurde 1987 bei der Schichau Seebeckwerft AG, Bremerhaven, als Nils Holgersson gebaut und von der TT-Line auf der Strecke Travemünde–Trelleborg eingesetzt. 1993 wurde das Schiff an die Reederei Brittany Ferries verkauft und
King Seaways by CactusBot, u.a. () [WPD11/K25/06366]
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die Unpassierbarkeit der Sieg und die Zugehörigkeit zur Pfarre Rosbach. Das Kirchspiel Winterscheid wurde ebenfalls aufgrund fehlenden Verwaltungspersonals mit Ruppichteroth zusammengelegt, obwohl die längste Wegstrecke zweieinhalb Stunden dauerte. Much wurde trotz hoher Einwohnerzahl als gewachsenes Kirchspiel ebenso erhalten wie Eitorf, das durch die oft unpassierbare Sieg geteilt wurde. Zuerst gehörte der Kanton Eitorf zum Bezirk Siegen, der nach einem Dekret vom 14. November 1808 mit dem Bezirk Dillenburg das Département Sieg bildete. Am 16. Januar 1814 wurde unter preußischer Verwaltung der
Kanton Eitorf by Update, u.a. () [WPD11/K25/05350]
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Unter der Kalkwasserprobe versteht man eine Nachweisreaktion, mit der Kohlenstoffdioxid (CO2) oder Calciumhydroxid (Ca(OH)2) nachgewiesen werden kann. Löst man Calciumoxid in Wasser, entsteht Kalkwasser (Ca(OH)2(aq)), das sich bei Einleiten von Kohlenstoffdioxid durch Calciumcarbonat-Bildung trübt. Als Nebenprodukt der Reaktion entsteht Wasser. Die Reaktion lässt sich auch beobachten, wenn Kalkwasser längere Zeit in einem unverschlossenen Gefäß aufbewahrt wird. Die Flüssigkeit entzieht dann der Luft CO2 und trübt sich
Kalkwasserprobe by 79.200.1.65, u.a. () [WPD11/K25/05292]
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den Larven einiger Schmetterlings<b/>arten wie Endoclita malabaricus als Futterpflanzen. Nutzung Die Früchte einiger tropischer Arten sind essbar. In Indien werden Früchte einheimischer Arten als Gemüse roh, gekocht oder eingelegt gegessen. Die Ziricote (Cordia dodecandra) liefert ein hartes Tropenholz, das als Klangholz im Musikinstrumentenbau eingesetzt wird. [[Datei:Cordia amplifolia blossom.JPG|miniatur|Cordia amplifolia]] [[Datei:Starr_031108-2007_Cordia_sebestena.jpg|miniatur|Cordia sebestena]] [[Datei:Starr_010206-0222_Cordia_subcordata.jpg|miniatur|Cordia subcordata]] [[Datei:Cordia superba.jpg|miniatur|Cordia superba]] Systematik Der Gattungsname Cordia wurde zu Ehren von Euricius
Kordien by Vagobot, u.a. () [WPD11/K25/08621]
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sind bereits 993 in Urkunden des Klosters von Břevnov zu finden. 1253 bestätigte Wenzel I. die Eigentumsverhältnisse des Spitals des Heiligen Franziskus in Prag, später Orden der Kreuzherren mit dem Roten Stern. Diesem Orden schenkte er auch das Dorf Kralup, das er von den Erben des Unterkämmerers der Königin Konstanze von Ungarn konfisziert hatte. Diese soll sich der Erblasser zuvor mit Gewalt angeeignet haben. Der Orden baute im Ort eine Mühle und Festung. Gleichzeitig verschuldete er sich und musste das Dorf
Kralupy nad Vltavou by Mellebga, u.a. () [WPD11/K25/05331]
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als entrückten und vergöttlichten Kaiser darstellte. Die Akrolith-Statue aus weißem Marmor zeigte den Kaiser ursprünglich sitzend, den rechten Fuß leicht vorangestellt und in der linken Hand ein Zepter haltend. Er trug ein Paludamentum (vermutlich aus Bronze, evtl. auch aus Holz), das den größten Teil seiner Beine und seine linke Schulter bedeckte. Vom Original sind heute jedoch nur noch einzelne Fragmente erhalten: Beide Füße, eine Hand, der Kopf und Teile der Beine, Arme und der Brust. Sie sind im Innenhof (Palazzo dei
Kolossalstatue Konstantins des Großen by Martin Geisler, u.a. () [WPD11/K25/03459]
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Eben Bohan 1489.jpg|miniatur|Erste Seite des Eben Boan der Ausgabe von 1489]] Neben zahlreichen Übersetzungen schrieb Kalonymus vier gesicherte eigene Werke auf hebräisch, wobei auch eine größere Anzahl von Schriften ihm irrtümlich zugeschrieben wurden. Das Eben Bohan (Der Prüfstein), das als sein Hauptwerk gilt, thematisiert das moralische Leben. Es ist eine wichtige Quelle über das Leben der jüdischen Gemeinden im südlichen Frankreich im frühen 14. Jahrhunderts. Das Werk entstand in den Jahren 1319 bis 1322. Das Buch wurde erstmals 1489
Kalonymus ben Kalonymus by Silewe, u.a. () [WPD11/K25/03358]
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Ein Killing-Vektorfeld (benannt nach dem deutschen Mathematiker Wilhelm Killing) ist ein Vektorfeld auf einer riemannschen Mannigfaltigkeit, das die Metrik erhält. Killing-Vektorfelder sind die infinitesimalen Generatoren von Isometrien (siehe auch Lie-Gruppe). Erklärung Ein Vektorfeld X ist ein Killing-Vektorfeld, wenn die Lie-Ableitung der Metrik g bezüglich X verschwindet: Mit Hilfe des Levi-Civita-Zusammenhangs bedeutet dies punktweise für alle Vektoren Y
Killing-Vektorfeld by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K24/99408]
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Stadt ist begrenzt durch die Gemeinde Tantangan im Nordwesten und der Gemeinde Lutayan aus der Provinz Sultan Kudarat im Nordosten, von der Gemeinde Banga im Südwesten und im Südosten durch die Gemeinden Tupi und Tampakan. Koronadal ist ein fruchtbares Tal, das durch das Roxasgebirge im Südwesten und dem Quezon-Bergzug im Nordosten begrenzt wird. Das Roxas-Gebirge zieht sich von dem Baranggay Saravia im Südosten zu Morales im Norden und durchbricht die Ortsteile Carpenter Hill, San Isidro, Sta. Cruz, Mambucal und Poblacion. Der
Koronadal City by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K25/02382]
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westlich von Newport-on-Tay gegenüber Dundee, auf der Südseite des Firth of Tay. Geschichte Das Kloster wurde im Jahr 1229 von König Alexander II. von Schottland und seiner Mutter Ermengarde de Beaumont gestiftet. Balmerino Abbey war eine Tochtergründung von Melrose Abbey, das wiederum ein Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux war, und die 605. mittelalterliche Zisterzienser-Mönchsabtei. Im Jahr 1547 wurde es von englischen Truppen niedergebrannt und nochmals im Jahr 1559 von schottischen Protestanten. Um das Jahr 1607 wurde es zur weltlichen Herrschaft für James
Kloster Balmerino by Woches, u.a. () [WPD11/K24/40875]