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erwähnenswert gilt, dass zweisprachiger Unterricht (Deutsch-Französisch) angeboten wird. Geschichte Das Kollegium Heilig Kreuz wurde 1904 durch Schwester Maria Paula Beck, Generaloberin der Menzinger Schwestern, sowie ihrem Bruder Josef Beck als Frauenuniversität und später als Gymnasium für Mädchen gegründet. Das Kollegium, das hauptsächlich ein Internat war, wurde ausschliesslich von Ordensschwestern vom Heiligen Kreuz von Menzingen geführt. Ab 1958 wirkte der Staat im Kollegium mit. Heute ist das Kollegium Heilig Kreuz ein kantonales, zweisprachiges, nicht konfessionsgebundenes, gemischtes Gymnasium mit ungefähr 1100 Schülern. Gebäude
Kollegium Heilig Kreuz by CactusBot, u.a. () [WPD11/K24/40260]
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Internat war, wurde ausschliesslich von Ordensschwestern vom Heiligen Kreuz von Menzingen geführt. Ab 1958 wirkte der Staat im Kollegium mit. Heute ist das Kollegium Heilig Kreuz ein kantonales, zweisprachiges, nicht konfessionsgebundenes, gemischtes Gymnasium mit ungefähr 1100 Schülern. Gebäude Das Gebäude, das nahe dem Boulevard de Pérolles liegt, ist an drei Seiten von Wald umgeben. Ebenfalls zum Kollegium gehört die moderne Turnhalle sowie eine grossflächig angelegte Sportanlage zu der nebst Fussball-, Basketball- und Volleyballfeld auch ein Tennisplatz gehört. In der Turnhalle finden
Kollegium Heilig Kreuz by CactusBot, u.a. () [WPD11/K24/40260]
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Das Kloster wurde im Jahr 1219 unter dem Patronat von William Comyn gestiftet und an einem Ort errichtet, an dem sich schon früher eine Mönchsniederlassung befunden hatte. Deer Abbey war eine Tochtergründung von Kinloss Abbey, einer Tochter von Melrose Abbey, das wiederum ein Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux war. Deer Die Abtei wurde im Jahr 1587 in ein weltliches Gut des letzten Kommendatarabts Robert Keith II. (Lord Altrie) umgewandelt. Bauten und Anlage Von der kreuzförmigen, 1854 abgebrochenen Kirche ist noch der Umriss
Kloster Deer by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K24/39702]
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ein ehemaliges Zisterzienserkloster in Schottland. Es liegt in Culross in Fife. Geschichte Das Kloster wurde im Jahr 1217 von Maol Choluim I., dem Herrn von Fife, gestiftet. Kloster Culross war eine Tochtergründung von Kloster Kinloss, einer Tochter von Kloster Melrose, das wiederum ein Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux war. Culross war die 573. mittelalterliche Zisterzienser-Mönchsabtei. Die Abtei wurde im Jahr 1589 eingezogen. Die Anlage wird von Historic Scotland betreut. Bauten und Anlage Die Anlage des 13. Jahrhunderts entsprach im Wesentlichen dem im
Kloster Culross by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K24/39644]
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Lage Das Kloster liegt in Argyll auf der Ostseite der Halbinsel Kintyre. Geschichte Das Kloster wurde im Jahr 1207 von Ragnall (Reginald), dem Sohn von Somerled, (King of the Hebrides) gegründet und mit Mönchen aus der irischen Kloster Mellifont besetzt, das seinerseits ein Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux war. Das Kloster war wohl bereits zur Regierungszeit Jakobs IV. (1473 – 1513) eingegangen; die Bischöfe von Argyll benutzten aber noch gelegentlich den Titel eines Kommendatarabts von Saddell. Bauten und Anlage Die Klosteranlage ist jetzt
Kloster Saddell by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K24/39459]
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von Kyburg gründeten in ihrem Machtbereich im 12. und 13. Jahrhundert die Städte Winterthur, Frauenfeld, Diessenhofen, Zug, Baden (1230), Aarau, Lenzburg, Mellingen, Sursee (1250), Weesen (1250), Laupen, Kyburg, Richensee und Huttwil. Im Raum Winterthur gründeten sie 1225 das Chorherrenstift Heiligenberg, das ihre Grablege wurde und 1233 begründeten das Kloster Töss. Die Kyburger wurden dadurch zu einem der mächtigsten Adelsgeschlechter im Gebiet der heutigen Schweiz und standen dementsprechend in harter Konkurrenz mit den Rapperswilern, den Habsburgern und den Savoyern, die ebenfalls zur
Kyburg (Adelsgeschlecht) by Xqbot, u.a. () [WPD11/K24/39555]
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Es liegt 1,5 Kilometer nordwestlich des Orts Glenluce in Galloway. Geschichte Das Kloster wurde im Jahr 1192 von Lochlann, dem Herrn von Galloway, gestiftet. Kloster Glenluce war eine Tochtergründung von Kloster Dundrennan, einer Tochter von Kloster Rievaulx in Yorkshire (England), das wiederum ein Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux war. Nach der schottischen Reformation 1560 geriet das Kloster in Verfall. Die Auflösung soll 1602 erfolgt sein. Die Anlage wird von Historic Scotland betreut. "Glenluce" (anglisiert) oder Gleann Lus (lateinisch Vallis Lucis) bedeutet "Tal
Kloster Glenluce by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K24/39091]
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Leticia-Krieg bezeichnet. Nachdem am 1. September 1932 über 300 peruanische bewaffnete Zivilisten den Hafen Leticias belagerten, entsandte Kolumbien 1.500 Soldaten, um den Aufstand, der sich gegen die im Vertrag von Salomón-Lozano von 1922 festgeschriebene Grenzziehung richtete. Daraufhin entsandte auch Peru, das anfangs den Aufstand noch verurteilt hatte, ebenfalls Einheiten zum Schutz der Aufständischen. Anfang 1933 kam es zu ersten Gefechten am Amazonas, als sich die kolumbianische Flussflotte den Weg zur Stadt bahnte. Nach monatelangem diplomatischen Ringen um eine beiderseitig akzeptable Lösung
Kolumbianisch-Peruanischer Krieg by EmausBot, u.a. () [WPD11/K24/39017]
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Das Kloster wurde im Jahr 1150 vom schottischen König David I. gestiftet, der nach der Legende hierher von einer weißen Taube geleitet worden sein soll, als er sich im Wald verirrt hatte. Kloster Kinloss war eine Tochtergründung von Melrose Abbey, das wiederum ein Tochterkloster der Abtei Rievaulx war. Von Kinloss Abbey gingen die Tochtergründungen Kloster Culross und Kloster Deer aus. Die Abtei war eines der wohlhabendsten Klöster in Schottland; sie besaß seit 1312 wertvolle Lachsfangrechte im Fluss Findhorn. Nach der schottischen
Kloster Kinloss by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K24/38678]
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in Dundrennan in der Nähe von Kirkcudbright in der Diözese Galloway. Geschichte Das Kloster wurde im Jahr 1142 vom schottischen König David I. und von Fergus von Galloway gestiftet. Kloster Dundrennan war eine Tochtergründung von Kloster Rievaulx in Yorkshire (England), das wiederum ein Tochterkloster der Primarabtei Clairvaux war. Von Dundrennan Abbey aus wurden die Tochterklöster Kloster Glenluce und Kloster Sweetheart gegründet. Nach der schottischen Reformation ging das Kloster 1587 an die Krone über; es kam 1606 an John Murray, den späteren
Kloster Dundrennan by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K24/38470]
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Kühlrippen durch Luftzug gekühlt. Diese standen unten ringförmig um den Naturzugkühlturm. Der Durchmesser des Kühlturms betrug 85 m bei einer Höhe von 99,5 m. Der Betreiber des Kraftwerks war die RWE. In direkter Nähe befinden sich die Kraftwerke: Kraftwerk Ibbenbüren, das seit 1986 betrieben wird. ehemaliges Preussag Ballastkraftwerk Ibbenbüren, das von 1954 bis 1985 in Betrieb war. Siehe auch Liste ehemaliger Kraftwerke in Deutschland Weblinks Geschichte der Kraftwerke in Ibbenbüren {{DEFAULTSORT:Ibbenburen Kraftwerk Block A}} Kraftwerk Block A {{Coordinate |NS=52/17/10/N
Kraftwerk Ibbenbüren Block A by Eschweiler, u.a. () [WPD11/K24/38177]
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den Naturzugkühlturm. Der Durchmesser des Kühlturms betrug 85 m bei einer Höhe von 99,5 m. Der Betreiber des Kraftwerks war die RWE. In direkter Nähe befinden sich die Kraftwerke: Kraftwerk Ibbenbüren, das seit 1986 betrieben wird. ehemaliges Preussag Ballastkraftwerk Ibbenbüren, das von 1954 bis 1985 in Betrieb war. Siehe auch Liste ehemaliger Kraftwerke in Deutschland Weblinks Geschichte der Kraftwerke in Ibbenbüren {{DEFAULTSORT:Ibbenburen Kraftwerk Block A}} Kraftwerk Block A {{Coordinate |NS=52/17/10/N |EW=7/44/32/E |type=landmark |region=DE-NW}}
Kraftwerk Ibbenbüren Block A by Eschweiler, u.a. () [WPD11/K24/38177]
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Zeitraum ragen Jacint Verdaguer, Àngel Guimerà und Narcís Oller heraus, die der späten Romantik bzw. dem Realismus zuzurechnen sind. Verdaguer wurde mit Lyrik und vor allem den beiden Epen Atlàntida und Canigó bekannt, Guimerà schrieb Theaterstücke, z.B. Terra Baixa, das zur Vorlage der Oper Tiefland wurde, und Oller gilt als realistischer bzw. naturalistischer Romanschriftsteller, dessen Werk auch von Émile Zola lobend erwähnt wurde. Ende des 19. Jahrhunderts blüht der Modernisme auf, dessen wichtigster Vertreter Joan Maragall ist. 20. Jahrhundert bis
Katalanische Literatur by Simater, u.a. () [WPD11/K24/37300]
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existiert, sodass gilt. Folglich ist ein Ketten-Kode-Bild stets zusammenhängend. Generierung durch formale Grammatiken Ketten-Kode-Bilder und Wörter Auf Grund der Definition von Ketten-Kode-Bildern können jene mit Wörtern (Ketten-Kodes bzw. chain codes) über assoziiert werden, indem einem Ketten-Kode-Bild mit der Folge und , , das Wort zugewiesen wird. Andererseits weist man jedem Wort ein gezeichnetes Ketten-Kode-Bild (drawn chain code picture) induktiv wie folgt zu: falls , dann falls , , und , dann Mit ist das einfache Ketten-Kode-Bild (basic chain code picture) von . Nun können mit einer formalen Grammatik
Ketten-Kode-Bilder by AlfonsGeser, u.a. () [WPD11/K24/36725]
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alle Knoten von den gleichen Grad besitzen. wird Baum genannt, wenn es keine geschlossene einfache Kurve als Teilbild enthält. ist eulersch, wenn alle Knoten von einen graden Grad haben. wird als hamiltonsch bezeichnet, wenn eine einfache Kurve als Teilbild hat, das alle Knoten von enthält. Untersuchungen haben gezeigt, dass bereits für reguläre formale Grammatiken unentscheidbar ist, ob eine einfache Kurve, eine geschlossene einfache Kurve, ein reguläres Bild, einen Baum, ein eulersches Bild, ein hamiltonsches Bild beinhaltet. Hingegen ist für reguläre formale
Ketten-Kode-Bilder by AlfonsGeser, u.a. () [WPD11/K24/36725]
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thematische Schwerpunkte sind die Malerei des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, Fotokunst, Landschaftsfotografie, Puppen und historisches Spielzeug und das Stuttgarter Ballett. Außer Kalendern hat der Verlag eine große Auswahl von Kunst- und Fotokunstkarten im Programm. Das Buchprogramm des Verlags, das die Kalenderproduktion ergänzte, wurde im Jahr 2004 eingestellt. Schwerpunkte waren die Bildende Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, künstlerische Fotografie, ausgefallene Kochbücher und altes Spielzeug. Am 1. Januar 2006 übernahm die Firmengruppe Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus den Verlag, der
Kunstverlag Weingarten by Succu, u.a. () [WPD11/K24/34036]
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Kirchengebäude werden auf 665 Quadratmeter Fläche des Kirchenschiffs und 375 Quadratmeter der Vorhalle wechselnde regionale und überregionale Ausstellungen Bildender Kunst der Gegenwart gezeigt. Vom im 13. Jahrhundert gegründeten Dominikanerkloster ist neben der Kirche das vierflügelige Klostergebäude aus der Barockzeit erhalten, das von Behörden der Stadt genutzt wird. Geschichte Das Kloster wurde auf Betreiben des Osnabrücker Bischofs Konrad von Rietberg (1270–1297) in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet. Er holte die Dominikaner in die Stadt, um die Stellung der Kirche gegenüber
Kunsthalle Dominikanerkirche by Gödeke, u.a. () [WPD11/K24/33501]
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eines älteren Gebäudes wurde um 1283 (?) mit dem Bau begonnen. Als Stifter gilt Rembertus Düvelius, Herr zur (damaligen) Düvelsburg bei Osnabrück (* um 1275, † nach 1328, urk. 1295–1398, Stiftung 1295 zusammen mit seinem Bruder Albertus). Um 1295 konnten Teile des Klosters, das den Namen Kloster zum heiligen Kreuz erhielt, bezogen werden. Die Bevölkerung der Stadt bezeichnete es auch als Natruper Kloster oder Nottruper Kloster. Wahrscheinlich im Jahr 1297 wurde der Klosterchor geweiht. Von Papst Bonifatius VIII. erhielten die Mönche aus diesem Anlass
Kunsthalle Dominikanerkirche by Gödeke, u.a. () [WPD11/K24/33501]
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Klaus Gärtner (* 10. Januar 1945 in Obersontheim) ist ein deutscher Politologe und Politiker (FDP).Leben und Beruf Nach dem Abitur 1965 in Saarbrücken nahm Gärtner ein Studium der Politischen Wissenschaften an den Universitäten in Saarbrücken und Berlin auf, das er 1971 mit der Prüfung zum Diplom-Politologen beendete. Anschließend war er bis 1976 als Angestellter beim Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen tätig. Partei Gärtner ist seit 1968 Mitglied der FDP. Er war 1969/70 Hauptgeschäftsführer der FDP
Klaus Gärtner by Fonzie, u.a. () [WPD11/K24/30688]
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12 Betten für Mütter und ein Tagesraum für Kleinkinder zur Verfügung. Das nach damaligem Stand moderne und großzügige Krankenhaus zog bald internationales Interesse als Modellkrankenhaus auf sich und war richtungsweisend für viele neue Kinderkliniken. Seit 1925 wurden auf dem Chrysanthemenball, das heute älteste Wohltätigkeitsfest Münchens, Spenden für das Säuglingsheim an der Lachnerstraße gesammelt. 1939 wurde das Säuglingsheim zum Säuglingskrankenhaus ernannt, und 1943 nach einem schweren Luftangriff evakuiert und vorübergehend als provisorische Unterkunft für Verwundete und Flüchtlinge genutzt. Ab 1946 erfolgte die
Kinderklinik an der Lachnerstraße by Nothere, u.a. () [WPD11/K24/29178]
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Lagergelände Friedhof auf dem historischen Lagergelände - Überblick mit (von links) polnischem Holzkreuz, symbolischem Massengrab (5.000 Tote), Inschriftenwand und Obelisk Lage des ehemaligen KZs Das Konzentrationslager Bergen-Belsen war ein nationalsozialistisches deutsches KZ bei Bergen im Kreis Celle (Provinz Hannover, heute Niedersachsen), das aus einem seit 1940 bestehenden Kriegsgefangenenlager der Wehrmacht hervorging. Es wurde nach dem Bergener Ortsteil Belsen benannt und von Juni 1943 an als Aufenthaltslager für jüdische Austauschgefangene bezeichnet, bis es nach geänderter Funktion als angebliches „Erholungslager“ für nicht mehr arbeitsfähige
KZ Bergen-Belsen by Jed, u.a. () [WPD11/K24/35464]
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bei der Beschaffung von Devisen und Rohstoffen zurückgestellt werden sollten. Andere dort Internierte besaßen die Staatsangehörigkeit neutraler oder verbündeter Staaten und sollten als Faustpfand für Wohlverhalten dienen. Dieses Sonderlager wurde auf einem abgetrennten Geländeteil des Kriegsgefangenenlagers Stalag XI C/311 eingerichtet, das nur noch als Lazarett für sowjetische Kriegsgefangene der Region diente und diese Funktion auch bis 1945 beibehielt. Die Errichtung des „Zivilinternierungslagers Bergen-Belsen“ wurde vom SS-Wirtschafts- und Verwaltungshauptamt (WVHA) am 10. Mai 1943 bekannt gegeben. Mitte Juli 1943 kamen im nunmehr
KZ Bergen-Belsen by Jed, u.a. () [WPD11/K24/35464]
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aus diesen Regionen.(Rainer Schulze: „Rettungsbemühungen.“ Anmerkungen zu einem schwierigen Thema der Zeitgeschichte. In: KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Hrsg.): Hilfe oder Handel? Bremen 2007, ISBN 978-3-86108-874-5, S. 11.) Lagereinteilung des Aufenthaltslagers Ein Baukommando von 600 Häftlingen wurde in einem abgetrennten „Häftlingslager“ untergebracht, das bis Anfang Februar 1944 bestand. Das „Aufenthaltslager“ war in vier Abschnitte eingeteilt, die durch Zäune abgetrennt waren. Die dort inhaftierten Gruppen waren voneinander isoliert und wurden unterschiedlich behandelt.(Zahlenangaben in diesem Abschnitt nach Eberhard Kolb: Bergen-Belsen 1943–1945….) Leiter des Lagers
KZ Bergen-Belsen by Jed, u.a. () [WPD11/K24/35464]
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es. Der letzte dieser drei Transporte wird als der Verlorene Zug bezeichnet. Lokaler Waffenstillstand / Übergabe an die Briten In einem bis dahin einmaligen Vorgang kam es in der Nacht vom 12. auf den 13. April 1945 zu einem lokalen Waffenstillstandsabkommen, das zwischen der Wehrmacht und den vorstoßenden britischen Truppen ausgehandelt wurde. Die Fleckfieberepidemie im Lager ließ eine Evakuierung nicht zu, und Himmler hatte einer kampflosen Übergabe des Lagers zugestimmt.(Eberhard Kolb: Bergen-Belsen…, S. 51.) Den Wehrmachtsangehörigen, die das Lager wie auch
KZ Bergen-Belsen by Jed, u.a. () [WPD11/K24/35464]
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Ingema Reuter(Ingema Reuter auf der Seite der Galerie im Haesler-Haus) und Gerd Winner(Gerd Winner auf der Seite der Galerie im Haesler-Haus) geschaffen wurde es am 16. April 2000 eingeweiht. Es ist ein Haus aus Chromnickelstahl, Glas und Granit, das an eine Kapelle erinnert: Gedämpftes und dennoch helles Licht fällt auf einen Tisch im vorderen Teil. Auf ein konfessionell festgelegtes Symbol wurde bewusst verzichtet(Haus der Stille - Gedenkstätte Bergen Belsen, Flyer der Gedenkstätte.) „Auf dem Gelände gab es keine baulichen
KZ Bergen-Belsen by Jed, u.a. () [WPD11/K24/35464]