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14-täglich. Regelmäßig erscheinen zudem Sonderhefte zu unterschiedlichen Themen. Die verbreitete Auflage liegt bei derzeit rund 2470 Exemplaren und ist von der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) testiert. Im Internet betreibt kress zudem das täglich aktualisierte Angebot kress.de, das im August 2010 laut IVW insgesamt 829.505 Besucher zählte und damit eines der meistbesuchten Fachangebote für Medien, Werbung und Marketing im Internet ist. Gestartet wurde die Seite bereits 1996 als erstes Fachangebot im Internet für die Medienbranche. In dem Personenverzeichnis
Kressreport by 87.184.246.59, u.a. () [WPD11/K24/27111]
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den Einheimischen "die Reith" genannt wird, durchflossen. Dieser mündet bei Weizmühlen in den Gohbach, einem Zufluss der Aller. Geschichte Der Name "Lintlo" für den Ortsteil Kirchlinteln wird erstmals 1123 in einer Urkunde erwähnt. Kirchlinteln war zunächst Teil des Territoriums Verden, das nach dem Dreißigjährigen Krieg zum schwedischen Gebiet Bremen-Verden gelangte. Nach einem kurzen dänischen Intermezzo wurde Kirchlinteln 1715 Teil des Kurfürstentums Braunschweig-Lüneburg, aus dem nach den napoleonischen Kriegen 1814 das Königreich Hannover wurde. Von 1866 wurde Hannover nach dem Deutschen Krieg
Kirchlinteln (Kernort) by 79.203.225.143, u.a. () [WPD11/K24/27485]
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preußische Provinz. Einen Aufschwung als Zielort für den Fremdenverkehr und Ausflugstourismus erlebte Kirchlinteln mit dem Bau der Amerikalinie 1874. Bis ins 20. Jahrhundert hinein nannte sich der Kernort Kirchlinteln noch amtlich Großlinteln. 1946 wurde Kirchlinteln Teil des wiedererrichteten Landes Hannover, das sich im selben Jahr mit Braunschweig, Schaumburg-Lippe und Oldenburg zum Land Niedersachsen vereinte. Nach dem Krieg siedelten sich viele Vertriebene aus Ostpreußen, Pommern, Schlesien und dem Sudetenland auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde an. Seit den 1990er Jahren wurden neue
Kirchlinteln (Kernort) by 79.203.225.143, u.a. () [WPD11/K24/27485]
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Veränderungen. Nach der Reformation wurde das Langhaus fast ganz abgebrochen und neu erbaut. Im 17. Jahrhundert wurde eine Orgelempore im Chor eingebaut. 1883 bis 1885 wurde sie nochmals neugotisch verändert. Die wertvollste Innenausstattung ist das spätgotische Tafelbild über dem Seitenaltar, das die "Bernhardsminne" darstellt. Bis 1967 gehörte auch der Weiler Waldhausen zur Kirchengemeinde Bebenhausen. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 21. April 1967 wurde dieser Weiler der Martinskirchengemeinde Tübingen zugeordnet. Kirchengemeinde Belsen Evang. Kapelle in Mössingen-Belsen Die Kirchengemeinde Belsen (ca. 1.850) umfasst
Kirchenbezirk Tübingen by Aka, u.a. () [WPD11/K24/34341]
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3.200) umfasst die Gemeinden Bodelshausen und Hirrlingen sowie den Stadtteil Hemmendorf der Stadt Rottenburg am Neckar. Eine Kirche und Pfarrei wurde bereits 1275 erwähnt. 1565 wird sie mit St. Dionys bezeichnet. Das Patronat hatten die Herren von Ow, dann Württemberg, das 1534 die Reformation einführte. Die heutige Kirche wurde 1847 im neogotischen Stil erbaut. Der untere Teil des Turms stammt noch aus dem 13. Jahrhundert. Das frühere Langhaus stand östlich, das heutige westlich des Turms. Im Chorraum sind Epitaphen Hechinger Bürger
Kirchenbezirk Tübingen by Aka, u.a. () [WPD11/K24/34341]
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Kirchengemeinde Immenhausen. Kirchengemeinde Mössingen Die Kirchengemeinde (ca. 6.250) umfasst die Kernstadt von Mössingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde in Mössingen bereits 789 erwähnt. 1517 wird sie mit Peter- und Paulskirche bezeichnet. Das Patronat kam von den Zollern 1441 an Württemberg, das 1534 die Reformation einführte. Die heutige Peter- und Paulskirche, die älteste Kirche Mössingens, wurde 1517 bis 1522 erbaut. 1920-22 sowie 1971/72 erfolgte eine Innenrenovierung. Dabei wurde 1972 die Seitenempore entfernt. 1998 erfolgte eine Renovierung des Innern, des Turms und der
Kirchenbezirk Tübingen by Aka, u.a. () [WPD11/K24/34341]
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51% und die Basler Mission mit 49%. Letztere betrieb die Kureinrichtung von 1924 bis 1997 alleine. Kirchengemeinde Nehren Die Kirchengemeinde Nehren (ca. 2.200) umfasst die Gemeinde Nehren. Früher war Nehren Filiale von Ofterdingen. 1504 wurde der Ort der Pfarrei Hauchlingen, das heute ganz in Nehren aufging, zugeordnet. Die Herren von First übergaben das Patronat dem Kloster Alpirsbach. 1403 kam es an das Kloster Stein am Rhein und 1543 an Württemberg. Die Kirche ist ein spätgotischer Saalbau. Sie besitzt einen Fachwerkaufsatz. 1587
Kirchenbezirk Tübingen by Aka, u.a. () [WPD11/K24/34341]
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1.800) umfasst den Stadtteil Öschingen der Stadt Mössingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde 1275 erstmals erwähnt. 1386 wird sie mit St. Martin und Nikolaus bezeichnet. Das Patronat kam von den Herren von Stöffeln 1404 an die Zollern, 1415 an Württemberg, das die Reformation einführte. Die heutige Kirche wurde 1813 im klassizistischen Stil als Saalkirche anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Der Turm ist aber älter. Sie ist von einem ehemaligen Friedhof umgeben, der beim Neubau verlegt wurde. Von der Kirche ging früher eine
Kirchenbezirk Tübingen by Aka, u.a. () [WPD11/K24/34341]
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der Stadt Tübingen. Eine Kirche und Pfarrei wurde in Unterjesingen bereits im 11. Jahrhundert erwähnt. 1360 wird die Kirche St. Barbara genannt. Das Patronat hatte das Kloster Blaubeuren, dem die Kirche 1359/63 inkorporiert wurde. 1404 wurde sie an Württemberg verkauft, das die Reformation einführte. Die spätgotische Kirche wurde 1470/94 erbaut. Bauherr war Graf Eberhard V. im Barte. 1966/67 wurde die Kirche renoviert. Im Innern ist die Kanzel 1567 noch erhalten. 1894 wurde die Kirche neogotisch erneuert, doch 1964/65 wieder rückgängig gemacht
Kirchenbezirk Tübingen by Aka, u.a. () [WPD11/K24/34341]
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Eine Kirche und Pfarrei wird in Weilheim bereits um 1100 erwähnt. 1582 wird die Kirche St. Nikodemus genannt. Das Patronat hatten vermutlich die Grafen von Achalm, dann die Herter von Dußlingen und von Hailfingen. 1424/34 wurde es von Württemberg erworben, das die Reformation einführte. Die spätgotische Kirche wurde 1499 bis 1521 anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Die spätgotische Hallenkirche hat einen Turm mit Satteldach. Im Innern wurden mehrere Emporen eingebaut. 1986-88 wurde die Kirche renoviert. Sie besitzt mehrere Epitaphe aus verschiedenen Zeiten
Kirchenbezirk Tübingen by Aka, u.a. () [WPD11/K24/34341]
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Verfügung gestellt und verwaltet wird. Auch private Vereine oder Stiftungen können Träger eines Kunsthauses sein. In einem Kunsthaus werden Kunstobjekte zur Schau gestellt. Ein Kunsthaus kann sowohl ein Ausstellungshaus wie ein Museum sein. Vom Kunsthaus ist das Künstlerhaus zu unterscheiden, das immer in Verbindung mit einem Atelier oder einer Werkstatt gesehen werden muss. Kunsthäuser mit eigenen Artikeln in Wikipedia Kunsthaus Alte Mühle (Schmallenberg) Kunsthaus Baselland Kunsthaus Bregenz Kunsthaus Dresden Kunsthaus Erfurt Kunsthaus Essen Kunsthaus Graz kunsthaus kaufbeuren Kunsthaus Langenthal Kunsthaus Meiningen
Kunsthaus by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K24/25809]
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an den Persischen Golf. Sie wurde erstmals vom Geschichtsschreiber Polybios (5, 79, 3) erwähnt, aber schon Herodot nannte in seinen Historien (1, 125) einen persischen Stamm der Germánioi (Γερμάνιοι), was Strabon und Diodor übernahmen. Die Landschaft ist überwiegend ödes Bergland, das im Norden in eine Wüste übergeht. Arrian hebt die Fruchtbarkeit des karmanischen Bodens hervor (Ind. 32, 4). Der Hauptort Kármana (Κάρμανα) heißt heute Kerman und ist die Hauptstadt der Provinz Kerman. Literatur Hans Treidler: Karmania. In: Der Kleine Pauly, Band
Karmanien by EmausBot, u.a. () [WPD11/K24/25184]
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Panic in Needle Park (in Deutschland auch unter dem Alternativtitel Panik im Needle Park bekannt) erhielt. In dem mit einer Handkamera inszenierten Drama mimt Winn gemeinsam mit dem damals noch unentdeckten Theatermimen Al Pacino ein junges Paar aus New York, das der Rauschgiftsucht verfällt und in die Kriminalität abdriftet. Der Film feierte seine Premiere im Jahr seiner Entstehung auf den Filmfestspielen von Cannes, wo er im Wettbewerb um die Goldene Palme vertreten war und später für seine authentisch wirkende Milieu-Zeichnung und
Kitty Winn by Merlissimo, u.a. () [WPD11/K24/25734]
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sind Rosenau im Süden, Bartenheim im Südwesten, Sierentz, Geispitzen und Schlierbach im Westen und Niffer im Norden. Im Osten grenzt Kembs an Deutschland; der alte Rhein bildet dort die Landesgrenze. Rechts des Rheines liegt auf deutscher Seite das Dorf Kleinkems, das seit 1974 Teil der Gemeinde Efringen-Kirchen ist. Die umliegenden größeren Städte sind Mulhouse (20 km nordwestlich), Lörrach (30 km südöstlich), Saint-Louis (15 km südlich) und Basel (20 km südlich). Zu Kembs gehören die südlich des Kernortes liegenden Ortsteile Schaeferhof, Loechlé
Kembs by Rauenstein, u.a. () [WPD11/K24/24871]
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Indienststellung, erlitt die K-8 in der Barentssee einen ernsten Reaktorunfall. In einem der Reaktoren gab es durch den Bruch eines Rohres einen Verlust an Kühlflüssigkeit. Die Besatzung konnte mit einem Notkühlsystem zwar eine Kernschmelze verhindern, jedoch wurde radioaktives Gas freigesetzt, das mindestens drei Personen schwer schädigte. Viele Mannschaftsmitglieder wurden Strahlungsdosen bis 1.8 - 2 Sv (180 - 200 Rem) ausgesetzt. Angebliche Nuklear-Torpedos im Golf von Neapel 1970 In durch den umstrittenen Geheimdienstexperten Mario Scaramella verbreiteten Nachrichten wurde behauptet, K-8 hätte am 10. Januar
K-8 (U-Boot) by AiPagan, u.a. () [WPD11/K24/23882]
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Männer planen einen Einbruch in eines der größten Spielwarengeschäfte der Stadt, um die gesamten einem Kinderkrankenhaus zugedachten Tageseinnahmen stehlen zu können. Kevin vereitelt ihren Plan und fotografiert sie dabei auch noch. Er lockt die beiden Strolche in das alte Haus, das er zu einer kleinen Festung umgebaut hat. Harry und Marv versuchen mehrmals, Kevin zu erwischen, und werden letztlich wiederum von der Polizei festgenommen. Wie im ersten Teil gerät Kevin kurzzeitig in die Hände der Ganoven - war es damals der alte
Kevin – Allein in New York by EmausBot, u.a. () [WPD11/K24/22917]
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der Kommune Skanderborg. Es war das größte von sieben Klöstern in der auch Klosterland genannten Gudenå Region. Geschichte Fundamente des Kapitelsaals Im Jahr 1164 schenkte Bischof Eskil von Århus dem Abt Henrik von Vitskøl Grund für das Kloster in Sabro, das wiederum ein Tochterkloster von Kloster Esrom aus der Filiation der Primarabtei Clairvaux war. Dieser Grundbesitz wurde jedoch nicht für geeignet befunden, weshalb der Bischof Grund in Sminge zur Verfügung stellte. Schon nach kurzer Zeit zogen die Mönche jedoch weiter zum
Kloster Øm by MAY, u.a. () [WPD11/K24/22401]
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in Mesolongi. Nach dem Gymnasialabschluss ließ sich Palamas 1875 in Athen nieder, um dort Jura zu studieren, doch wandte er sich bald von der Rechtslehre ab und der Literatur zu. Bereits mit neun Jahren hatte er sein erstes Gedicht geschrieben, das er später als Gedicht zum Lachen („ποίημα για γέλια“) charakterisierte. Ab 1875 veröffentlichte er weitere Werke in Zeitungen und Zeitschriften und reichte schließlich 1876 seine Gedichtsammlung Ερώτων Έπη (Epen der Liebschaften) bei einem Dichterwettbewerb ein. Palamas schrieb damals noch in
Kostis Palamas by SDB, u.a. () [WPD11/K24/22942]
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zuteil. 1896 wurde er beauftragt, den Text der Hymne für die Olympischen Spiele 1896 zu verfassen, der von Spyros Samaras vertont wurde und heute die Olympische Hymne darstellt. Ein Jahr später wurde er in ein Ehrenamt der Universität Athen berufen, das er bis 1928 bekleidete. Eine weitere Gedichtsammlung folgte mit Jamben und Anapäste (Ίαμβοι και Ανάπαιστοι). 1898 starb Palamas' Sohn Alkis im Alter von vier Jahren, was ein einschneidendes Erlebnis in der Vita des Dichters darstellte und das er in seinem
Kostis Palamas by SDB, u.a. () [WPD11/K24/22942]
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Τεχνών). 1926 wurde er Mitglied der Akademie von Athen und 1930 schließlich deren Präsident. Kostis Palamas starb nach langer Krankheit am 27. April 1943, 40 Tage nach seiner Frau. Sein Begräbnis, dem Tausende Griechen beiwohnten, geriet zu einem historischen Ereignis, das die Einheit und die Freiheitsliebe der durch die deutsche Besatzung beherrschten griechischen Nation verkörperte. Die berühmt gewordene Grabrede hielt der Lyriker Angelos Sikelianos. Künstlerisches Schaffen Kostis Palamas gilt als einer der produktivsten neugriechischen Literaten. Er veröffentlichte insgesamt 18 Gedichtsammlungen sowie
Kostis Palamas by SDB, u.a. () [WPD11/K24/22942]
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im Die zwölf Gesänge des Zigeuners (O Δωδεκάλογος του Γύφτου, 1907) bricht mit allen althergebrachten Idolen und erschafft sich mit Hilfe einer Geige (stellvertretend für die Kunst) neue. Der charakteristischste Teil des Werkes ist der „achte Gesang“, die Vorhersehung (Προφητικός), das die Gewissheit über die Wiedergeburt der Nation ausdrückt.Die Flöte des Königs (Η φλογέρα του βασιλιά, 1910) spielt sich im Byzantinischen Reich ab und erzählt von der Reise Basileios' II. nach Athen. Palamas selbst hielt Die zwölf Gesänge des Zigeuners und
Kostis Palamas by SDB, u.a. () [WPD11/K24/22942]
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Bad Harzburg bis zur Käste vollständig asphaltiert. Überreste der Asphaltdecke sind noch heute zu finden. Von Anfang April bis Ende Oktober verkehrt ein Linienbus von Bad Harzburg bis zur Käste. Kästehaus 1928 wurde nahe der Klippe das Berggasthaus Kästehaus errichtet, das bis 1929 zum gemeindefreien Gebiet Harz gehörte, dann nach Bündheim eingemeindet und schließlich als Exklave dem Gemeindebezirk Oker zugelegt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es Pläne zum Bau eines Sessellifts zur Kästeklippe, die aber nicht realisiert wurden. Seit 1973
Kästeklippen by JuTe CLZ, u.a. () [WPD11/K24/22004]
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Das Klavierfestival Ruhr ist ein Festival der Klaviermusik, das in jedem Sommer im Ruhrgebiet stattfindet. Veranstalter ist der Initiativkreis Ruhr, künstlerischer Leiter ist der Kulturmanager [Franz Xaver Ohnesorg], der kurzzeitig und glücklos Intendant der Carnegie Hall und der Berliner Philharmoniker war. Die Köln Philharmonie hat er 1999 nach einem
Klavierfestival Ruhr by 193.158.176.217, u.a. () [WPD11/K24/21801]
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Die K-27 war ein Atom-U-Boot der sowjetischen Marine. Es war ein Versuchsboot, das zwei flüssigmetallgekühlte Reaktoren statt der normalen Druckwasserreaktoren im Rumpf der November-Klasse erhielt. Es wird als Projekt 645ZhMt bezeichnet und erlitt 1968 einen Reaktorschaden. Geschichte Illustration der K-27 Das Boot wurde 1958 in Sewerodwinsk auf Kiel gelegt und lief 1962 vom
K-27 by EWriter, u.a. () [WPD11/K24/21804]
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wurde an ihrem Geburtstag 1999 zur Bürgermeisterin gewählt, und im Jahr 2003 für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Sie ist Demokratin und die erste weibliche Bürgermeisterin vom Kansas City. Die größte Leistung ihrer Amtszeit ist die Wiederbelebebung von Downtown Kansas City, das zu Beginn ihrer Amtszeit ziemlich heruntergekommen war. Außerdem regte sie den Bau der Sprint Arena an, die zwischen Mitte und Ende 2007 fertiggestellt werden soll, wenn ihre Amtszeit abläuft. Ihr Nachfolger wurde Mai 2007 Mark Funkhouser. {{SORTIERUNG:Barnes, Kay Waldo
Kay Waldo Barnes by Tilla, u.a. () [WPD11/K24/21523]