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Breslau zurück. Nun wurde dem Oberstudiendirektor Linder die Leitung des städtischen evangelischen Gymnasiums St. Maria Magdalena anvertraut, des traditionsreichen Magdalenäums, das 1267 als Lateinschule gegründet worden war. Unter seiner Leitung wurde 1928 der Bau eines neuen Schulgebäudes in Breslau-Scheitnig bewilligt, das schon im September 1929 bezogen werden konnte. Großzügig, fortschrittlich und zweckmäßig war der Neubau und damit auch geeignet, Linders Forderung nach der Angliederung eines Realgymnasiums zu erfüllen. Die Schülerzahl stieg auf 600 und das Lehrerkollegium zählte 40 Lehrkräfte. Zudem war
Konrad Linder by Sebbot, u.a. () [WPD11/K23/90275]
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der Angliederung eines Realgymnasiums zu erfüllen. Die Schülerzahl stieg auf 600 und das Lehrerkollegium zählte 40 Lehrkräfte. Zudem war dem Gymnasium ein staatliches Studienseminar für die Lehrerausbildung angeschlossen. Fast gleichzeitig hatte der neue Direktor auch den Bau eines neuen Schullandheims, das den Anforderungen der Zeit entsprechen sollte, mit finanzieller Unterstützung der Elternschaft in Angriff genommen. Das neue Landheim in Hartenberg im Riesengebirge wurde 1928 eingeweiht. Konrad Linder war eine Persönlichkeit mit ausgeprägtem, im Christentum wurzelnden Pflichtbewusstsein, welche er auch seinen Schülern
Konrad Linder by Sebbot, u.a. () [WPD11/K23/90275]
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Kokomo ist ein Lied von The Beach Boys.Es erschien 1988 als Single bei Elektra Records(http://www.btinternet.com/~bellagio/80ssingles.html) und ist Teil des Soundtracks zum Kinofilm Cocktail. Produziert wurde der Titel von Terry Melcher. 1989 wurde er auf dem Beach-Boys-Album Still Cruisin’ veröffentlicht, das bei Capitol Records erschien. Die Leadstimmen sangen Mike Love und Carl Wilson. Thema Im Lied wird die Fröhlichkeit des Lebens besungen. Der Lebensstil der Karibik wird beinahe glorifiziert. Der Charme eines Karibik-Urlaubes wird greifbar. Manifestiert wird es durch die Aufzählung
Kokomo (Lied) by MystBot, u.a. () [WPD11/K23/89854]
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Betzweiler, Gundelshausen sowie bis ins 16. Jahrhundert auch Neunthausen und Niederdobel. Später wurden dort teilweise eigene Pfarreien errichtet. Lediglich Busenweiler gehört bis heute noch zur Pfarrei Dornhan. Die ursprünglich romanische Westturmanlage der Dornhaner Kirche hat einen spätgotischen Chor und Langhause, das in der Barockzeit nach einem Brand von 1718 umgestaltet wurde. Im zugehörigen Ort Busenweiler gibt es eine Kirche, die aus einer ursprünglich romanischen Kapelle hervorging. Diese wurde im Mittelalter und dann nochmals nach einem Brand 1718 verändert. Busenweiler bildete bis
Kirchenbezirk Sulz am Neckar by Aka, u.a. () [WPD11/K23/94970]
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die Gemeinde Fluorn-Winzeln und den Stadtteil Waldmössingen der Stadt Schramberg. In Fluorn wurde bereits 1275 eine Pfarrei und 1279 eine Kirche erwähnt, die im Besitz des Augustinerinnenklosters Oberndorf war. Über die Herren von Geroldseck gelangte der Kirchensatz 1471 an Württemberg, das die Reformation einführte. Die romanisch-gotische Kirche ist eine ehemalige Wehrkirche. Das Pfarramt in Fluorn betreut auch die evangelischen Bewohner aus Winzeln und Waldmössingen. Beide Orte, die nach der Reformation katholisch blieben, zogen überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg evangelische Bewohner
Kirchenbezirk Sulz am Neckar by Aka, u.a. () [WPD11/K23/94970]
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blieb nach der Reformation katholisch, bzw. es wurde nach vorübergehender Einführung der Reformation wieder rekatholisiert. Evangelische Bewohner zogen überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg zu. Sie wurden dann der Kirchengemeinde Locherhof zugeordnet. Ebenso verhält es sich mit der Gemeinde Hardt, das erst 1839 von Mariazell abgetrennt und zur eigenständigen Gemeinde erhoben wurde. Die evangelischen Bewohner gehörten dann zunächst zur Kirchengemeinde Schönbronn und wurden nach deren Auflösung 1959 der Kirchengemeinde Locherhof zugeordnet. Dunningen blieb nach der Reformation ebenfalls katholisch. Auch hier wurden
Kirchenbezirk Sulz am Neckar by Aka, u.a. () [WPD11/K23/94970]
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wurde die Pfarrei wieder rrichtet. 1634 brannte die alte Kirche ab. Daher wurde 1712 eine neue mit Dachreiter erbaut. Zur Pfarrei Marschalkenzimmern gehört bis heute auch die Nachbarkirchengemeinde Weiden und gemäß Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 9. November 1911 auch Hochmössingen, das nach der Reformation katholisch blieb und keine Kirche hat. 1964 wurde in Marschalkenzimmern die Christuskirche erbaut. Kirchengemeinde Mühlen am Neckar Die Kirchengemeinde Mühlen am Neckar (ca. 1.450) umfasst die Stadtteile Mühlen am Neckar, Ahldorf, Dettensee und Mühringen der Stadt Horb
Kirchenbezirk Sulz am Neckar by Aka, u.a. () [WPD11/K23/94970]
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Die evangelischen Bewohner der anderen Orte, die überwiegend erst nach dem Zweiten Weltkrieg zuzogen, wurden bereits der Kirchengemeinde Trichtingen zugeordnet. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 3. November 1969 wurde auch Epfendorf wieder der Kirchengemeinde Trichtingen zugeordnet. Gleichzeitig wurde auch Talhausen, das bis 1969 zur Kirchengemeinde Rottweil (Kirchenbezirk Tuttlingen) gehörte, der Kirchengemeinde Trichtingen zugeordnet. Kirchengemeinde Vöhringen Die Kirchengemeinde Vöhringen (ca. 1.900) umfasst den Hauptort der Gemeinde Vöhringen. Kirchlich war Vöhringen zunächst Filiale von Bergfelden. 1463 wurde eine eigene Pfarrei errichtet. Aus einer
Kirchenbezirk Sulz am Neckar by Aka, u.a. () [WPD11/K23/94970]
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der Klever Reichswald an die Waldgebiete der Niederlande angeschlossen. Geschichte Der Name Reichswald wird erstmals in der Mitte des 14. Jahrhunderts erwähnt, denn der Reichswald war ursprünglich nur ein Teil des sogenannten Ketelwaldes. Der Ketelwald war ein großes zusammenhängendes Waldgebiet, das von Nimwegen nach Xanten verlief und vorwiegend aus Buchen- und Eichenbeständen bestand. Als erste Spuren menschlicher Besiedlung sind Grabhügel aus der späten Bronze- und frühen Eisenzeit nachweisbar. Der Reichswald bzw. der Ketelwald gehörte in römischer Zeit zum staatlichen Fiskalbesitz. Mit
Klever Reichswald by Eschweiler, u.a. () [WPD11/K23/86945]
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ließ das Schloss Sigmaringen umbauen. Zwischen 1576 und 1606 ließ er die Überwölbung der Burgeinfahrt errichten und ordnete den Neubau der Kirche neben dem Schloss an. 1589 erwarb er das Schlössle Ratzenhofen in Sigmaringendorf. 1595 kaufte er die Ortschaft Krauchenwies, das seitdem eng mit der Grafschaft Sigmaringen verbunden blieb und erst durch die Abtretung des Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen an Preußen 1850 preußisch wurde. Ehen und Nachkommen Karl war zwei mal verheiratet und hatte insgesamt 25 Kinder. Seine erste Ehefrau war Euphrosyne (1552–1590
Karl II. (Hohenzollern-Sigmaringen) by Woches, u.a. () [WPD11/K23/85077]
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Von 1981 bis 1983 schuf sie die etwa 1300-seitige Manga-Serie Aishite Night für dieses Magazin.Aishite Night, in dem sich ein Rockmusiker in die Protagonistin verliebt, wurde als Anime-Fernsehserie umgesetzt. Ein noch größerer Erfolg gelang der Autorin mit Itazura na Kiss, das 1990 im Bessatsu Margaret startete. Die 23 Sammelbände des Mangas verkauften sich in Japan über 27 Millionen mal(http://hicbc.com/tv/itakiss/introduction/index.htm), 1996 wurde eine Realfernsehserie auf seiner Basis ausgestrahlt, 2008 eine Anime-Fernsehserie. Nach circa 3700 Seiten und mit offenem Schluss fand Itazura
Kaoru Tada by Xqbot, u.a. () [WPD11/K27/40134]
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an der er über 25 Jahre wirkte. Er war u.a. Mitbegründer der von 1833–1836 erschienenen „Dorpater Jahrbücher für Litteratur, Statistik und Kunst, besonders Rußlands“. Besonders bekannt wurde auch sein Werk über das Leben Graf Jacob Johann von Sievers, für das er heute nicht mehr erhaltene Quellen auf Schloss Fickel (heute: Vigala) auswerten konnte. Karl Ludwig Blum, 1829 Werke (Auswahl) Ein Bild aus den Ostsee-Provinzen oder Andreas von Löwis of Menar. Berlin: Duncker & Humblot, 1846 Gedichte. Heidelberg: Winter, 1853. Ein russischer
Karl Ludwig Blum by Carstenwilms, u.a. () [WPD11/K27/39866]
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Jahr 1971 mit der Kurzgeschichte Kan no Mushi (かんのむし) über einen Jungen, dessen Mutter ihn zu einem sadistischen Akupunkturisten schickt,<ref name="Schodt 151">Frederik L. Schodt: Dreamland Japan. S. 151. im gegen den Kommerz ausgerichteten Manga-Magazin Garo heraus, für das er in seiner folgenden Karriere hauptsächlich arbeitete. Von 1992 bis 1994 zeichnete er die Manga-Serie Tensui (天水) für das Afternoon-Magazin, das eine wesentlich höhere Auflage als Garo und ähnliche Underground-Publikationen erreicht. Durch seine Werke für Afternoon und andere Mainstream-Magazine wie
Kazuichi Hanawa by EmausBot, u.a. () [WPD11/K27/38600]
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name="Schodt 151">Frederik L. Schodt: Dreamland Japan. S. 151. im gegen den Kommerz ausgerichteten Manga-Magazin Garo heraus, für das er in seiner folgenden Karriere hauptsächlich arbeitete. Von 1992 bis 1994 zeichnete er die Manga-Serie Tensui (天水) für das Afternoon-Magazin, das eine wesentlich höhere Auflage als Garo und ähnliche Underground-Publikationen erreicht. Durch seine Werke für Afternoon und andere Mainstream-Magazine wie Manga Action und Super Action wurde er einem breiteren Publikum bekannt. Seit 1998 arbeitet Hanawa für AX, den Nachfolger des Garo
Kazuichi Hanawa by EmausBot, u.a. () [WPD11/K27/38600]
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castrum für Lager ab und weist auf den ehemaligen Standort des römischen Legionslagers in Mogontiacum hin. Ein Teil des Gebiets (inklusive die gleichnamige Straße) liegt innerhalb der ehemaligen Stadtmauer von Mainz und bildet somit das einzige Gebiet innerhalb der Stadtmauern, das nicht zum Ortsbezirk Mainz-Altstadt gehört, obwohl es der Altstädter Postleitzahl 55116 zugeordnet wird.(Einzig die stadteinwärts liegende Seite der Straße Kästrich von der Ecke zur Gaustraße bis zum ersten Haus, dem eine Hausnummer des Kästrichs zugeordnet wird, gehört laut Hauptsatzung
Kästrich by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K27/36576]
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der Marienstiftstraße neben dem Pfarrhaus offen weiter. Früher wurde von der Köhm in Borschemich das Grabensystem von Haus Paland gespeist, ein Teil der Gräben ist noch erhalten. In die Köhm floss früher auch Wasser aus dem Grabensystem von Haus Keyenberg, das wiederum durch Quellen gespeist wurde. Geschichte Der Ort Borschemich wurde als Brismike erstmalig im Jahre 898 urkundlich erwähnt. 1396 erscheint der Name als Bursmich, 1618 als Borschemich. Die Deutung des Ortsnamens ist nicht eindeutig zu klären. Das Grundwort -mich bedeutet
Köhm by MystBot, u.a. () [WPD11/K27/34316]
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Wiens um Unterstützung bei der Zrinski-Frankopan-Verschwörung zu gewinnen, wurde jedoch verraten und hingerichtet. Im Dienste des französischen Königs wurde im Jahr 1643 das kroatische Reiterregiment der „Cravates royaux“ aufgestellt. Bestandteil der Uniform der Reiter aus Kroatien war ein Stück Stoff, das am Kragen in Form einer Rosette (oder Schleife) befestigt wurde. Das Wort „Krawatte“ geht auf französisch „cravate“ bzw. „à la cravate“ zurück. Dieses wiederum auf das Wort französische „croate“, von deutsch (vor allem Österreich) „Krawåt“ einer mundartlichen Bezeichnung von „Kroate
Kroatische Reiter by Pappenheim, u.a. () [WPD11/K27/37620]
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Daher dienen teure Exemplare als Statussymbol. Zeitweise wurden Imitationen echter Edelsteine aus Glas oder Mineralien getragen, um Reichtum vorzutäuschen. Künstliche Perlen werden auch zu religiösen Zwecken eingesetzt, zum Beispiel in Form des Rosenkranzes, oder dienen als Talisman wie das Nazarauge, das vor dem Bösen Blick schützen soll. Mit der Industrialisierung wurden einfach herzustellende künstliche Perlen auch für die breite Masse erschwinglich, dennoch gibt es bis heute Preisunterschiede, die aus Material und Herstellungsverfahren und der Qualität sowie dem künstlerischen Einfluss resultieren. Heute
Künstliche Perle by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K27/37622]
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Kölsche Sprache, als SIL-Code nach Ethnologue, 15. Ausgabe, ab März 2005 die Sprache Kashmiri (कश्मीरी bzw. کٲشُر), historisch bis zum Februar 2005 als SIL-Code laut Ethnologue, 14. Ausgabe das Unternehmen Krupp Stahlbau Hannover, das seit 2007 als Eiffel Deutschland Stahltechnologie firmiert die Kantonsschule Heerbrugg im Kanton St. Gallen das Kombinat Seeverkehr und Hafenwirtschaft VE Kombinat Seeverkehr und Hafenwirtschaft Rostock {{Begriffsklärung}} KSH
Ksh by VolkovBot, u.a. () [WPD11/K27/33865]
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KirchenruineKilmalkedar (irisch: Cill Maolchéadair; dt.: „Maolcethairs Kirche“) ist eine romanische Kirchenruine auf der Dingle-Halbinsel im irischen County Kerry. Sie ist eines der kirchenhistorischen Glanzstücke der Grafschaft. Die romanische Kirche wurde im 12. Jahrhundert über einem älteren Mönchskloster erbaut, das von St. Maolcethair († 636) von der Iroschottischen Kirche gegründet wurde. Sie bestand aus dem Schiff und dem Chorraum. Der Chorraum wurde etwa um 1200 vergrößert. Ein Teil des originalen Steindaches ist noch vorhanden. Die romanische Türöffnung hat ein Tympanon mit
Kilmalkedar by 93.131.210.131, u.a. () [WPD11/K27/29934]
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angewendet ist. Die goldgelbe Kupfer-Zink-Legierung „Messing“ war bereits im antiken Griechenland bekannt. Es wurde durch gemeinsames Verarbeiten der jeweiligen Erze erschmolzen, aber erst die Römer haben dieses Verfahren verstärkt verwendet. In Altkolumbien wurde die Gold-Kupfer-Legierung Tumbaga häufig verwendet. Vorkommen Kupfer, das in der Natur relativ selten gediegen (in elementarer Form) vorkommt, ist als Mineral anerkannt und wird von der International Mineralogical Association (IMA) gemäß der Systematik der Minerale nach Strunz (9. Auflage) unter der System-Nr. „1.AA.05“ geführt (Elemente - Metalle und intermetallische
Kupfer by Leyo, u.a. () [WPD11/K27/32682]
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kg unbedenklich laut: Holleman-Wiberg: Lehrbuch der Anorganischen Chemie. 102. Auflage. de Gruyter, Berlin, 2007, S. 1434.) In freier, nicht an Proteine gebundener Form, wirkt Kupfer antibakteriell; man spricht hier wie beim Silber vom oligodynamischen Effekt, weshalb z. B. auch Blumenwasser, das in Kupfergefäßen aufbewahrt wird oder in das eine Kupfermünze gelegt wird, nicht so schnell faulig wird. Die toxische Wirkung entsteht dadurch, dass Kupferionen an Thiolgruppen von Proteinen binden und Lipide der Zellmembran peroxidieren, was zur Bildung von freien Radikalen führt
Kupfer by Leyo, u.a. () [WPD11/K27/32682]
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hindert, weiter zu kriechen.(flora garten vonm 17. März 2008: Kupferdraht gegen Schnecken)(sat1.de: Sendung 24: clever! - Wissensbuch) Kupferbedarf Bei den meisten Mehrzellern ist Kupfer Bestandteil vieler Enzyme (Metalloenzyme) und daher ein lebensnotwendiges Spurenelement. Kupfer ist Bestandteil des blauen Hämocyanin, das bei Weichtieren und Gliederfüßern als Blutfarbstoff dem Sauerstofftransport dient. Der tägliche Bedarf eines erwachsenen Menschen beträgt nach DACH 1,0–1,5 Milligramm.(DACH-Referenzwerte für die Nährstoffzufuhr) Im Menschen wird Kupfer hauptsächlich in der Leber gespeichert. Kupfer ist vor allem in
Kupfer by Leyo, u.a. () [WPD11/K27/32682]
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Es lag auf der Insel Kreta, seine genauere Lage ist nicht bekannt. Geschichte Das Kloster wurde nach der Abtretung Kretas an Venedig in der Folge des Vierten Kreuzzugs als Tochterkloster des Klosters San Tommaso dei Borgognoni (Torcello) bei Venedig gegründet, das selbst eine Tochtergründung von Kloster Rosières aus der Filiation der Primarabtei Morimond war. Der Name weist auf Beziehungen zur Warägergarde hin. Im Juni 1230 wurde es vom Dogen Jacopo Tiepolo dem Zisterzienserkloster in Torcello überlassen. 1273 erbat dieses Kloster vom
Kloster Sancta Maria Varangorum by Geitost, u.a. () [WPD11/K27/29645]
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vide quid oleat, vide quid sapiat, vide quam durum sit. - Wir sagen auch: sieh, wie das klingt, sieh, wie das duftet, sieh, wie das schmeckt, sieh, wie hart das ist.}} Damit entlarvt er die concupiscentia als triebhaftes Genießen sinnlicher Erfahrung, das sich an allem ergötzen kann. Thomas von Aquin Thomas trennt die Sinnlichkeit in zwei selbstständige Kategorien: die der concupiscentia mit den Attribut der Strebsamkeit auf der einen Seite, sowie des (Jäh-) Zorns (irascible) mit den Attributen der Aggression und der
Konkupiszenz by EmausBot, u.a. () [WPD11/K27/28926]