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Luftverunreinigungen angebaute Schwarzkiefer (P. nigra). Bezeichnungen und Bedeutung Kiefernholz wird unter einer Reihe unterschiedlicher Namen vermarktet, die auch für die Bäume selbst verwendet werden; darunter befinden sich bsp. die Namen Gemeine Kiefer, Waldkiefer, Sandkiefer, Weißkiefer, Föhre, Forche oder Forle. Holz, das in Deutschland, Österreich oder der Schweiz als Nordische Kiefer oder Polarkiefer verkauft wird, stammt in der Regel aus Skandinavien, Finnland und Russland. Weitere auf die Herkunft bezogene Namen sind Polnische Kiefer oder Ostpreußische Kiefer. Die Waldkiefer ist in Deutschland und
Kiefernholz by 188.192.137.65, u.a. () [WPD11/K27/01028]
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Aland (Insel) war ein der heiligen Jungfrau Maria geweihtes Kloster. Es lag in Ostfriesland zwischen Canhusen und Wirdum (heute Gemarkung Wirdum) und wurde vermutlich Mitte des 12. Jahrhunderts von Prämonstratensern aus Steinfeld gegründet. Das Kloster bildete vermutlich ein selbständiges Kirchspiel, das nach der Reformation zuerst mit Canhusen, sodann nach 1591 mit Wirdum vereinigt wurde. Der Friedhof wurde bis ins 18. Jahrhundert benutzt. Geschichte Nach dem derzeitigen Forschungsstand wurde das Kloster um 1240 von Prämonstratensern aus Steinfeld gegründet. Urkundlich wird es erstmals
Kloster Aland by Visitator, u.a. () [WPD11/K26/99231]
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es 2000 Aufnahme in die Liste des Welterbes der UNESCO. Das Kloster wurde 1398 vom Heiligen Ferapont im russischen Norden gegründet. Es befindet sich 20 km nordöstlich von Kirillow und 120 km nordwestlich von Wologda in der Nähe des Kirillo-Beloserski-Klosters, das vom Heiligen Kirill vom Weißen See, einem Gefährten Feraponts, gegründet wurde. Der Heiligen Martinian, ein Schüler Kirills, vergrößerte den Einfluss und die Macht des Klosters. Nach dem Tode Martinians wurde das Ferapontow-Kloster durch die Mitglieder der Familie Iwans III. geschützt
Kloster Ferapontow by Amirobot, u.a. () [WPD11/K26/99258]
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vom Frühjahr 793), sowie in Berichten über die Synode von Frankfurt 794, wo es heißt, dass jetzt im Reich neue Münzen, neue Denare zu prägen seien. Die Denare wurden später auch Pfennige bzw. Pennies genannt. Sowohl über das karolingisches Münzsystem, das in seinen Grundzügen in England bis 1971 fortbestand, als auch durch die vom Karlspfund später abgeleiteten Einheiten für die Masse, hatte das Karlspfund für praktisch ganz Europa eine äußerst herausragende Bedeutung. Das Karlspfund galt überall im Karolingerreich, sowie unverändert auch
Karlspfund by KaiMartin, u.a. () [WPD11/K26/99374]
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Karlspfund eingeführt und war als Münzgewicht dominant. Ähnliche Modifikationen vollzogen sich zur gleichen Zeit, sowohl für die Handelsgewichte im deutschen Reich, als auch zum Beispiel im westfränkischen Reich. Immer aber bezogen sich die neuen Gewichte auf das Karlspfund. Außer England, das das vom Karlspfund abgeleitete Pfund aus Troyes übernahm, war auch vor allem Italien in dieses gesamteuropäische Gewichtssystem mit einbezogen. Das Initialgewicht des Karlspfund kann heute vor allem durch das Wiegen von erhaltenen karolingische Münzen der frühen Zeit bestimmt werden, wobei
Karlspfund by KaiMartin, u.a. () [WPD11/K26/99374]
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aus vergoldetem Metall gefertigt. Auf der Vorderseite der Haube befand sich ein ziselierter, kaiserlicher Doppeladler. Der untere Rand hatte eine bandförmig vergoldete Einfassung, auf der Oberseite war eine Spitze zur Aufnahme des schwarzen Rosshaarbusches. Am Helm befand sich ein Schuppenband, das in der Regel auf dem Schirm aufgelegt blieb und nur bei Alarmierungen unter dem Kinn geschlossen wurde. Das Schuppenband bestand aus zwei Teilen, deren jedes aus einer Rosette, dem Band, zehn Schuppen und einer Schließe bestand. Die Metallteile des Helms
K.u.k. Leibgardeinfanteriekompanie by Earnest B, u.a. () [WPD11/K27/00087]
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1976, ISBN 3-506-71228-4 S. 98) 2003/2004 wurde die Anlage um eine Turbine ergänzt und die komplette Leittechnik erneuert. Vom Standort Dortmund werden die Heizkraftwerke Dortmund und Bochum gefahren. In einer ehemaligen Maschinenhalle des Kraftwerkes steht eine Teststrecke des Güterverkehrssystems CargoCap, das von der Ruhr-Universität Bochum entwickelt wird und 2006 als Standort der Initiative Deutschland – Land der Ideen ausgezeichnet wurde. Quellen Standort HKW Bochum auf rwe.com (Abgerufen am 5. Juni 2009) Einzelnachweise {{Coordinate |NS=51/27/6/N |EW=7/13/10/E |type=landmark |region=D
Kraftwerk Bochum by Dachbewohner, u.a. () [WPD11/K26/98123]
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Mehrheitsentscheidung des Rates ablehnen, wird der Rat alles daran setzen, um innerhalb einer angemessenen Frist zu einer zufriedenstellenden Lösung zu gelangen, die mit mindestens 68 von 87 Stimmen gebilligt werden kann. Der Kompromiss von Ioannina war ein Gentlemen’s Agreement, das seit 1994 praktisch nur einmal angewendet wurde. Eine britische Drohung von 1995 im Zusammenhang mit landwirtschaftlichen Ausgleichszahlungen führte sofort zu einer veränderten Beschlussvorlage.(Hintergrund: Einigung über den «Ioannina-Mechanismus» rga-online vom 20. Okt. 2007) Nachdem im Vertrag von Nizza vom 26.
Kompromiss von Ioannina by Azby, u.a. () [WPD11/K26/95632]
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zur Geige. Er besuchte das traditionsreiche Gymnasium Zum Grauen Kloster bis zum Abitur. Wesentliche musikalische Eindrücke gewann Fiebig als Chorknabe im Berliner Domchor unter Hugo Rüdel. Von einer Konzertreise dieses Chores in die Schweiz kam er mit dem Entschluss zurück, das Orgelspiel zu erlernen und Kirchenmusiker zu werden. In der Kirche St. Bartholomäus in Berlin erhielt er bei dem Kirchenmusiker Rudolf Fischer Unterricht in Theorie, Harmonielehre und Kontrapunkt, für den dieser bekannt war. Das Orgelspiel eignete sich Fiebig selbst an und
Kurt Fiebig by Martin Sg. , u.a. () [WPD11/K26/95834]
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Unternehmen Teekanne das Java-Lied Ich laß mich gar zu gern (Tempo di Mazurka, Text und Musik von Karl Alfredy). Für den Vortragskünstler Robert Steidl schrieb er als Charles Alfredy die Musik zu dessen Couplet Wer die Beine am schnellsten hebt, das dieser 1915/16 mit Pianobegleitung auf Grammophon 522 637 (Matr.Nr. 18 386 L) hinterlassen hat. Claire Waldoff sang sein Couplet Mädel, wenn die bösen Buben locken in der Saison 1921/22, welches auf Schallplatte Grammophon Gr 14 168 (Matr.Nr. 1259 ar) erhalten
Karl Alfredy by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K26/94312]
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Gletscher-Eisfeld außerhalb der Polregionen.(National Geographic: Weird and Wild in the Parks Map) Kluane Icefield ist Teil des Kluane-Nationalparks und liegt zwischen dem Mount Logan, dem Mount Saint Elias und dem Mount Saint Mary. Teile des Eisfeldes sind der Hubbard-Gletscher, das Saint Elias Icefield und der Kaskawulsh-Gletscher. Die Gletscher speisen unter anderem die Zuläufe des Alsek River in Richtung Süden (Pazifik), sowie Donjek und White River in Richtung Norden. Im Sommer variieren die Temperaturen zwischen +15° C am Tag und −15
Kluane Icefield by Århus, u.a. () [WPD11/K26/93430]
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erneuert. Das Fresko „Hl. Dreifaltigkeit“ schuf 1717 Hans Jakob Steinfels. Die Gemälde stammen von Michael Willmann, Johann Christoph Lischka und Peter Johann Brandl. Nach ihrer Entweihung wurde die Kirche als Lagerhaus genutzt. Ab 1806 diente sie als Pfarrkirche von Malin, das heute nach Kutná Hora eingemeindet ist. Eine Renovierung erfolgte 1854–1857. Von der 1817 abgerissenen Philippus-und-Jakobuskirche aus dem 14. Jahrhundert, an der das Kloster 1389 eine Bruderschaft vom Hl. Grab eingerichtet hatte, sind nur das Portal und eine Seitenmauer im heutigen
Kloster Sedlec by 79.168.5.128, u.a. () [WPD11/K26/89326]
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Steithöfle, Aushof, Rauburr und Freudenhöfle des Aalener Stadtteils Dewangen. Der Essinger Ortsteil Lauterburg bildet eine eigene Kirchengemeinde. In Essingen bestanden zunächst zwei Pfarrkirchen, St. Quirinius und eine weitere auf dem Friedhof. Sie gehörten dem Kloster Hirsau bzw. dem Kloster Neresheim, das seine Kirche 1313 dem Kloster Ellwangen übertrug. 1361 wurden beiden Pfarrkirchen von Kaiser Karl IV. dem Kloster Neresheim geschenkt, das sie 1538 an die Ortsherrschaft verkaufte. 1425 wird als erster Pfarrer von Essingen der Name Friedrich Reicher genannt. Die Herren
Kirchenbezirk Aalen by 91.47.167.119, u.a. () [WPD11/K26/92757]
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zunächst zwei Pfarrkirchen, St. Quirinius und eine weitere auf dem Friedhof. Sie gehörten dem Kloster Hirsau bzw. dem Kloster Neresheim, das seine Kirche 1313 dem Kloster Ellwangen übertrug. 1361 wurden beiden Pfarrkirchen von Kaiser Karl IV. dem Kloster Neresheim geschenkt, das sie 1538 an die Ortsherrschaft verkaufte. 1425 wird als erster Pfarrer von Essingen der Name Friedrich Reicher genannt. Die Herren von Woellwarth führten 1538 die Reformation ein. Danach wurde nur die Kirche St. Quirinius als Pfarrkirche weitergeführt. Als erster evangelischer
Kirchenbezirk Aalen by 91.47.167.119, u.a. () [WPD11/K26/92757]
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am Ries betreut wird. Das eigentliche kirchliche Leben begann in Kirchheim am Ries mit der Gründung des Zisterzienserinnenklosters Mariä Himmelfahrt durch Graf Ludwig VI von Öttingen im Jahr 1267. Das exemte Kloster konnte einen erheblichen Besitz in Kirchheim am Ries, das damals noch aus zwei Dörfern Ober- und Unterkirchheim bestand sowie dem gesamten Umland auf sich vereinen und bestand bis 1805 (im 19. Jahrhundert wurde es dann zum Teil abgebrochen). Graf Ludwig XV. wollte die Reformation einführen, was jedoch Kaiser Karl
Kirchenbezirk Aalen by 91.47.167.119, u.a. () [WPD11/K26/92757]
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Neresheim von der Kirchengemeinde Lauchheim in die Kirchengemeinde Neresheim umgegliedert. Kirchengemeinde Lauterburg Die Kirchengemeinde Lauterburg (ca. 450 Gemeindeglieder) umfasst den Ortsteil Lauterburg der Gemeinde Essingen, der bereits bis 1820 zur Gemeinde Essingen gehörte. Kirchlich gehörte Lauterburg zunächst zum benachbarten Lautern, das bis 1979 zur Kirchengemeinde Lauterburg gehörte, dann aber mit Wirkung vom 1. Januar 1980 in den Kirchenbezirk Schwäbisch Gmünd umgegliedert und der Kirchengemeinde Heubach zugeordnet wurde. Die Herrn von Wöllwarth führten in Lauterburg die Reformation ein. Danach gehörte der Ort
Kirchenbezirk Aalen by 91.47.167.119, u.a. () [WPD11/K26/92757]
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schließlich zum Schulgebäude hergerichtet. Während des Dritten Reichs beherbergten sie den NSV-Kindergarten. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente das nur leicht beschädigte alte Konventsgebäude mehrere Jahre als Notkirche. 1959/60 wurde es gründlich renoviert; seit 1961 ist hier das Museum Katharinenhof untergebracht, das vom Verein für Heimatschutz 1922 e.V. Kranenburg betrieben wird. Durch den Anbau des 1984 eröffneten Bürgerhauses Katharinenhof konnte die Ausstellungsfläche des Museums erweitert werden. Literatur Manuel Hagemann: Der Schwesternkonvent St. Katharina. In: Geschichte im Turm. Katalog zur ortsgeschichtlichen Ausstellung
Katharinenhof Kranenburg by Woches, u.a. () [WPD11/K26/80185]
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52 Wochen zu je sieben Tage durch 52 Wiederholungen der ersten sieben Runen des jüngeres Futhark repräsentiert. Die Runen, die zum jeweiligen Wochentag gehörten, variierten von Jahr zu Jahr. In einer weiteren waren viele Tage durch eines von 19 Symbolen, das eine der 19 goldenen Zahlen der Jahre des Metonischen Zyklus repräsentiert. In den frühen Kalendern wurde jedes der 19 Jahre des Zyklus durch eine Rune repräsentiert; die ersten 16 waren die 16 Runen des jüngeren Futhark, plus spezieller Runen für
Kalenderstab by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/K26/80352]
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unbeteiligter Zivilisten, die eine Waffenruhe forderten, von Hamas-Milizen mit Schüssen aufgelöst. Dabei wurden ein 16-jähriger Demonstrant getötet und 15 weitere verletzt.(BBC News: „Gaza gun battles rage on unabated“, 13. Juni) Außerdem wurde das Haus des verstorbenen PLO-Führers Jassir Arafat, das seit 2001 nicht mehr bewohnt wurde, geplündert. Seine persönlichen Dokumente, seine Friedensnobelpreismedaille und die Habe seiner Witwe wurden in Zuge der Plünderung gestohlen, obwohl Chalid Maschal versprochen hatte, einen Angriff auf Arafats früheren Wohnsitz zu verhindern. Ebenfalls geplündert wurden die
Kampf um Gaza Juni 2007 by Tasmer, u.a. () [WPD11/K26/84165]
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Schwarzwaldhäuser. Der Klausenhof wurde erstmals 1595 urkundlich erwähnt. Beschreibung Um den Klausenhof gruppieren sich Dorfschmiede, Bauerngarten, Backhaus und Wagenschopf. Mit verschiedenen Veranstaltungen wie Märkten, Wanderungen, Musik und Lesungen und einer Freilichtbühne hat sich um den Klausenhof ein kulturelles Freizeitzentrum gebildet, das die hier heimische, alemannische Sprache pflegt. Weblink Homepage des Klausenhofs {{Coordinate |NS=47/40/50.95/N |EW=8/0/26.91/E |type=landmark |region=DE-BW}} Herrischried Herrischried
Klausenhof by AxelHH, u.a. () [WPD11/K26/78362]
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alten Manuskripten bereiste, und seine Reise in seinem Buch Visits to Monasteries in the Levant (1849) beschrieb, besuchte den Berg Athos im Jahr 1837 und bekam dort vom Abt unter anderem ein illuminiertes bulgarisches Evangeliar aus dem vierzehnten Jahrhundert geschenkt, das sich heute in der British Library befindet, das sogenannte Tetraevangeliar des Zaren Iwan Alexander. Während seines Besuchs des Klosters im Oktober 1845 entnahm der Bischof Porfirii Uspenskii (1804-1885) die 12 seiner Meinung nach wertvollsten Blätter des Radoslav-Evangeliums und gab sie
Kloster Agiou Pavlou by Hischwab, u.a. () [WPD11/K26/79530]
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Ihr Chef tadelt sie deswegen, später schlägt er sie dennoch zu Beförderung vor. Eines Tages wird die vermögende Politikerin Janice Reynolds erstochen; kurz darauf wird ihre Schwester Caroline auf gleiche Weise ebenfalls ermordet. Aufgrund eines Hemdes mit dem Schriftzug "DM", das durch die Fähigkeiten von Anderson entdeckt wird, gilt als Hauptverdächtiger zunächst David Mander, der Ehemann der Politikerin. Er wird festgenommen, aber gegen Kaution wieder freigelassen. Später führen DNS-Spuren zu Robert Reynolds, dem Bruder der beiden Opfer. Aufgrund der Erbreihenfolge nehmen
Killing Dreams by Plasmarelais, u.a. () [WPD11/K26/78716]
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preußische Provinzen durchzog. Am Hoftheater in Braunschweig kam unter seiner Leitung 1772 Gotthold Ephraim Lessings Emilia Galotti zur Uraufführung. Nachdem er nach dem Tod von Heinrich Gottfried Koch das Privileg für Berlin erhalten hatte, eröffnete er 1775 ein eigenes Theater, das von dieser Zeit an eine feste Bühne wurde. Dieses Theater trat Döbbelin 1789 an den Berliner Hof ab. Es wurde die Grundlage des Berliner Hoftheaters. Hier veranstaltete er 1783 die Uraufführung von Lessings Nathan der Weise. Als Theaterdirektor strebte Döbbelin
Karl Theophil Döbbelin by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/K26/78806]
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Kiepert-Hyperbel Ein Kiepert-Dreieck (rot) mit Perspektivitätszentrum An den Seiten eines Dreiecks ABC werden drei ähnliche gleichschenklige Dreiecke angefügt, und zwar jeweils mit einer Seite des gegebenen Dreiecks als Basis. Dann bilden die Spitzen der drei gleichschenkligen Dreiecke ein neues Dreieck, das als Kiepert-Dreieck bezeichnet wird (nach dem deutschen Mathematiker Ludwig Kiepert). Die Kiepert-Hyperbel ist der geometrische Ort aller Perspektivitätszentren von Kiepert-Dreiecken des Dreiecks ABC. Es handelt sich um eine gleichseitige Hyperbel, die unter anderem durch folgende Punkte geht: die Ecken des
Kiepert-Hyperbel by Alexkin, u.a. () [WPD11/K30/74658]
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Gewaltherrschaft, stellte Strafanzeige wegen Spionage. Am 24. Mai 2009 räumte Kurras seine SED-Mitgliedschaft und indirekt auch seine Tätigkeit als IM des MfS, nicht aber einen Mordauftrag ein:(Kurras gesteht IM-Tätigkeit. In: FAZ, 24. Mai 2009) {{Zitat|Was macht das schon, das ändert nichts.}} Nach Ankündigung durch Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) am 25. Mai 2009(Berlins Innensenator Körting will Kurras’ Waffe einziehen. In: Süddeutsche Zeitung, 25. Mai 2009) zog die Berliner Polizei am 27. Mai 2009 eine Pistole ein, angeblich die
Karl-Heinz Kurras by Kopilot, u.a. () [WPD11/K30/77061]