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Zwillingsbrüder Erbsenstein, zwei geniale Erfinder mit steifen Hüten, die man oft pfeifen, aber beinahe nie sprechen hört. Das Lama, ein gut erzogenes, etwas einfältiges Tier, das oft einschläft und im Schlaf rückwärts geht. Der Hundertfuß, ein sehr lichtscheues, nachtaktives Wesen, das mit seiner Sammlung ausgebrannter Glühlampen im verdunkelten Wohnzimmer des Hauses einzieht. Das Buch beschreibt in Episoden von Kapitellänge das skurrile Leben dieser Familie von Sonderlingen und Findelkindern, sowie ihre regelmäßigen Auseinandersetzungen mit dem cholerischen Hausbesitzer Maulwisch, der durch die Freundlichkeit
Katze mit Hut by 188.107.219.19, u.a. () [WPD11/K16/91774]
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[[Datei:Larsson, Krebsfang.jpg|thumb|„Der Krebsfang" (Kräftfångst) von Carl Larsson, um 1895]] [[Datei:Kräftskiva-2.jpg|thumb|right|Kräftskivabuffet mit Flusskrebsen und Garnelen.]] thumbKräftskiva (deutsch: Krebsfest) ist ein traditionelles schwedisches Fest, das in Zusammenhang mit der Krebsfangsaison im Spätsommer steht, wenn in vielen schwedischen Familien Krebs gegessen wird. Die Hauptspeise einer Kräftskiva besteht aus ganzen Flusskrebsen, die mit reichlich Dill in Salzwasser gekocht und kalt verzehrt werden. Als Beilagen werden üblicherweise Baguette
Kräftskiva by Vuxi, u.a. () [WPD11/K16/91122]
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Matsumoto, bevor er 1986 mit Binetsu Rouge seinen ersten Manga als professioneller Zeichner im mit bis zu einer Auflage von sechs Millionen Exemplaren pro Woche meistverkauften Manga-Magazin Japans, Shōnen Jump, veröffentlichte. 1987 begann er mit seinem bislang größten Erfolg, Bastard!!, das in einer zerfallenen Zukunft spielt, in der die Menschheit mit Dämonen und anderen feindlich gesinnten Wesen um ihr Überleben kämpfen muss. Der Fantasy-Manga erschien noch bis 2001 wöchentlich mit einigen kurzen Unterbrechungen im Shōnen Jump und endete damit vorerst. Seit
Kazushi Hagiwara by 2.201.21.157, u.a. () [WPD11/K16/89883]
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Überleben kämpfen muss. Der Fantasy-Manga erschien noch bis 2001 wöchentlich mit einigen kurzen Unterbrechungen im Shōnen Jump und endete damit vorerst. Seit 2004 zeichnet Hagiwara weiter an Bastard!!, allerdings nicht für ein Shōnen-Magazin, sondern für das Seinen-Magazin Ultra Jump, für das unter anderem auch Oh! Great und Tsutomu Nihei arbeiten. Bislang umfasst die beliebte Manga-Serie 26 Sammelbände, die in mehrere Sprachen übersetzt wurde und sich über 30 Millionen mal verkaufte.(Stand: August 2010) Von 1992 bis 1993 entstand eine sechsteilige Original
Kazushi Hagiwara by 2.201.21.157, u.a. () [WPD11/K16/89883]
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vertretene Argumentation, zuletzt 1994, basiert auf der Errichtung eines Dammes, der unter Sesostris III. und Amenemhet III. an der bei Kumma befindlichen Felsschwelle erbaut wurde und ein Aufstauen der Nilfluten bewirkte. Das von Sesostris III. und Amenemhet III. veranlasste Nubien-Projekt, das eine bessere Schiffbarkeit des Nilabschnittes oberhalb von Semna zum Ziel hatte, könnte einen denkbaren Grund für die abweichenden Daten der Nilhöhen liefern. Die technischen Möglichkeiten, ein derart aufwändiges Vorhaben umzusetzen, waren zweifelsfrei vorhanden. In die Regierungszeit von Amenemhet III. fällt
Kumma (Nubien) by Woches, u.a. () [WPD11/K16/89661]
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des Nilabschnittes oberhalb von Semna zum Ziel hatte, könnte einen denkbaren Grund für die abweichenden Daten der Nilhöhen liefern. Die technischen Möglichkeiten, ein derart aufwändiges Vorhaben umzusetzen, waren zweifelsfrei vorhanden. In die Regierungszeit von Amenemhet III. fällt ein ähnliches Vorhaben, das durch Regulierung der Wasserzufuhr in den „Moeris-See“ eine Zuführung neuer Flächen für die Landwirtschaft zum Abschluss hatte. Als weiteres Indiz für den Bau eines Dammes werden die Nilmessungen selbst gewertet, die erst ab der Regierungszeit von Amenemhet III. jene abweichenden
Kumma (Nubien) by Woches, u.a. () [WPD11/K16/89661]
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der einflussreichsten Personen des Reiches und größtenteils verantwortlich für den konservativen Umschwung, der für die Epoche charakteristisch war. In liberalen Kreisen galt er stets als Obskurant und Feind jeglichen Fortschritts. Er gilt als Verfasser des Manifests vom 29. April 1881, das die absolute Macht des russischen Zaren als unerschütterlich proklamierte, und somit den Versuchen Loris-Melikows ein Parlament bzw. eine Nationalversammlung zu gründen, ein Ende machte. Der weitere Aufstieg Pobedonoszews unmittelbar nach der Ermordung von Alexander II. führte zum Rücktritt Loris-Melikows und
Konstantin Petrowitsch Pobedonoszew by Zollernalb, u.a. () [WPD11/K16/89310]
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aber wiederhergestellt. Von diesen Gebäuden sind Teile bis heute erhalten. In den Glanzzeiten beherbergte das Bad bis zu 500 Gäste. Nach der Aufhebung des Klosters fiel die Quelle an den Kanton St. Gallen, der 1839/40 eine Leitung nach Ragaz anlegte, das seither an der Stelle des alten Bad Pfäfers in der Taminaschlucht zu einem bekannten Kurort wurde. Das Bad Pfäfers hingegen wurde bis 1969 weiterbetrieben. Ein Teil des alten, sich in schlechtem baulichen Zustand befindenden Bades wurde darauf 1971 abgebrochen, was
Kloster Pfäfers by Satyrios, u.a. () [WPD11/K16/89633]
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Israel in der Region Obergaliläa, südlich von Metulla, an der Grenze zum Libanon. Geschichte Der Kibbuz wurde 21. Oktober 1916(Mordecai Naor: Eretz Israel, Könemann, Köln, 1998, ISBN 3-89508-594-4, Seiten 74 und 93) durch Mitglieder der HaSchomer auf Land gegründet, das der Jewish Colonization Association gehörte. Nach dem arabischen Angriff auf Tel Chai am 1. März 1920 war der Kibbuz zeitweise verlassen worden, aber am 3. Oktober 1920 kehrten die Siedler zurück. Am 6. August 2006, während des Libanonkrieges 2006, wurden
Kfar Giladi by Jackson, u.a. () [WPD11/K16/88553]
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beigeordnet. Die Arbeit des Kölner Institutes für religiöse Kunst war außerordentlich erfolgreich. Obgleich es nur eine kleine Abteilung der Werkschulen darstellte, erwirtschaftete es mitunter die Hälfte der Einnahmen der ganzen Schule. Köln wurde zu einem Zentrum kirchlich Kunstschaffender. Das Institut, das den Rang einer Kunsthochschule hatte, stellte Maler für Kirchenmalereien und betreute diese Projekte. Große Ausmalungen gab es beispielsweise in der Köln-Ehrenfelder Kirche St. Mechtern (Peter Hecker), in der Kreuzerhöhungskirche in Wissen (Peter Hecker) und der Kölner Kirche St. Peter (Hans
Kölner Institut für religiöse Kunst by YMS, u.a. () [WPD11/K16/88110]
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Göppingen auf. Bedingt durch den zweiten Weltkrieg wurde er bereits im Alter von 17 Jahren mit einem Notabitur von der Schule entlassen und zum Kriegsdienst eingezogen. Während des Krieg gegen die Sowjetunion verlor er 1943 seinen rechten Arm, ein Handicap, das es ihm unmöglich machen sollte, sein 1944 an der Eberhard Karls Universität in Tübingen begonnenes Medizinstudium erfolgreich zu beenden. So wechselte Zeller direkt nach dem Krieg die Fakultät und studierte Mathematik. Bereits 1949 legte er das Staatsexamen für das höhere
Karl Zeller (Mathematiker) by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K16/87360]
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170 von Tychowo nach Połczyn Zdrój (Bad Polzin), drei Kilometer südwestlich von Tychowo am Ufer der Leśnica (Leitznitz). Bahnstation ist Tychowo an der Strecke Białogard - Szczecinek (Neustettin). Geschichte Klein Krössin bestand ursprünglich aus zwei Rittergütern. Eines war ein kleistsches Lehen, das anderen ein versensches Lehen. Das Rittergut Klein Krössin und das im benachbarten Kieckow gehörte zu den rund 20 Gütern, die im Landkreis Belgard (Persante) in der Mitte des 19. Jahrhunderts im Besitz der Familie von Kleist waren. Im Jahre 1865
Krosinko (Tychowo) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K16/86940]
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{{Infobox Sprache :Ostsudanisch :: Nubisch ::: BergnubischKarko (auch Garko oder Kithonirishe genannt) ist die Sprache des Volkes der Karko, das in den Nubabergen in Sudan lebt und zu den als „Nuba“ bezeichneten Völkern zählt. Viele Karko verwenden inzwischen auch die arabische Sprache. Sprachpolitik Mende Nazer, nach eigenen Angaben eine Karko-Nuba, berichtet in ihrer Autobiographie Sklavin, dass den Karko-Kindern in der
Karko (Sprache) by 84.57.38.175, u.a. () [WPD11/K16/86147]
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ja-Jpan|竹本 タケル}}, {{lang|ja-Latn|Takemoto Takeru}}) und Ryo Nimoniya ({{lang|ja-Jpan|二ノ宮 リョウ}}, {{lang|ja-Latn|Nimoniya Ryō}}) ein heller Lichtstrahl am Himmel, der in den Wäldern zu Boden prallt. An der Einschlagstelle finden die beiden ein nacktes Mädchen vor, das sich aus dem Licht entwickelt und sich sofort mit Takeru verbunden fühlt, denn er ist ihr erster Mensch und wie man später erfährt wurde sie an seinen Wünschen und Vorstellungen orientiert als Mensch geschaffen. Doch mit dem Mädchen taucht ein
Kono Minikuku mo Utsukushii Sekai by Rauenstein, u.a. () [WPD11/K16/87035]
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und sich sofort mit Takeru verbunden fühlt, denn er ist ihr erster Mensch und wie man später erfährt wurde sie an seinen Wünschen und Vorstellungen orientiert als Mensch geschaffen. Doch mit dem Mädchen taucht ein Monster auf, eine riesige Bestie, das wie eine Fusion aus Riesenkäfer und Dinosaurier erscheint. Bei dem Versuch das Mädchen zu beschützen schafft es Takeru sich auf zunächst unerklärliche Weise zu verwandeln und erhält so übernatürliche Kräfte, um das Monster zu besiegen. Er nennt das Mädchen Hikari
Kono Minikuku mo Utsukushii Sekai by Rauenstein, u.a. () [WPD11/K16/87035]
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kennen, wobei sie eine stets fröhliche Person ist und Takeru sie unbedingt glücklich machen möchte. Einige Tage später. Ryo, der auch gewisse, wenn auch eher passive, Kräfte in sich entdeckt (sie werden nicht genauer gezeigt) trifft im Wald ein Mädchen, das dort, nur mit einem lockeren, kurzen Kleidchen bekleidet, alleine mit einem kleinen, unbekannten Phantomwesen namens Kwan lebt. Es stellt sich heraus, dass sie ein Teil von Hikaris Lichtstrahl war, sie ist jedoch noch wesentlich unschuldiger und unwissender als diese. Ryo
Kono Minikuku mo Utsukushii Sekai by Rauenstein, u.a. () [WPD11/K16/87035]
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eingelebt hat und alle sie mögen, jedoch findet sie nach einem Festival ihren lieblich zirpenden Käfer tot vor, was sie mit starker Trauer erfüllt – auch wenn Käfer eben nicht lange leben. In einer Vision spricht ihr anderes ich zu ihr, das ihr ihre Bestimmung verkündet: Das Leben auf der Erde auszulöschen, so, wie sie es schon viele Male getan habe. Dieser Gedanke versetzt sie in Angst, doch ihre Erinnerungen erwachen. Während sich Takeru Ideen für die Zukunft ausmalt, findet Hikari plötzlich
Kono Minikuku mo Utsukushii Sekai by Rauenstein, u.a. () [WPD11/K16/87035]
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der Zerstörung der Erde beginnt, küsst Takeru Hikari (wenn auch eher „gewaltsam“) und ihre beiden Persönlichkeiten verschmelzen – das Bewusstsein über ihre Pflicht und die Liebe zu Takeru und den Menschen. Währenddessen bildet sich ein riesiger Schwarm roter Schmetterlinge – das Leben, das auf seinen Platz auf der Erde nach der bevorstehenden Auslöschung wartet. Hikari und Takeru sowie Akari und Ryo müssen nun einen traurigen Abschied nehmen, denn auch wenn sie auf der Erde bleiben wollen, müssen sie dieses neue Leben auf eine
Kono Minikuku mo Utsukushii Sekai by Rauenstein, u.a. () [WPD11/K16/87035]
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Berengar III. von Barcelona – dem ersten der sich Herr der Katalanen nannte. Die Expansion ging in Richtung östliches Festland, Mittelmeerinseln und Okzitanien. Den Abschluss dieser Expansion bildete die Einverleibung von Neu-Katalonien, südlich und westlich des Flusses Llobregat bis zum Ebro, das im 12. Jahrhundert von den Mauren erobert und wiederbesiedelt wurde. Durch den Ehevertrag zwischen Raimund Berengar IV. von Barcelona und Petronella von Aragón, Erbin der Krone Aragoniens, entstand 1137 aus Aragonien und den im 12. Jahrhundert mit Katalonien weitgehend identischen
Katalanische Grafschaften by Gepardenforellenfischer, u.a. () [WPD11/K16/85847]
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ein deutscher Diplomat und seit 2002 Generalkonsul der Bundesrepublik Deutschland in Toronto, Kanada.Nach dem Studium der Politik- und Rechtswissenschaften an den Universitäten von Saarbrücken, Berlin und Tübingen folgte noch ein Studium an der School of Law der University of Iowa, das er 1968 mit dem akademischen Grad eines „Master of Comparative Law“ abschloss. 1972 folgte die Promotion zum Dr. iur. Nach dem Eintritt in den Auswärtigen Dienst 1972 folgten Verwendungen an den deutschen Botschaften in Portugal, in Brasilien, im Auswärtigen Amt
Klaus Rupprecht by Osika, u.a. () [WPD11/K16/85660]
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Der Mannschaftstransportwagen Kätzchen war ein deutscher Prototyp gegen Ende des Zweiten Weltkrieges. Er wies bereits damals ein zukunftsweisendes Design auf, das erst wieder in Fahrzeugen ab den späten 1950er-Jahren Verwendung fand. Geschichte 1944 wurde bei der Auto-Union mit der Entwicklung eines komplett geschlossenen Mannschaftstransportwagens (MTW) begonnen. Es wurde dabei ein Chassis konstruiert, das dem Panther nicht unähnlich sah. Es besaß hinten
Kätzchen (Panzer) by Pelz, u.a. () [WPD11/K16/85300]
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Er wies bereits damals ein zukunftsweisendes Design auf, das erst wieder in Fahrzeugen ab den späten 1950er-Jahren Verwendung fand. Geschichte 1944 wurde bei der Auto-Union mit der Entwicklung eines komplett geschlossenen Mannschaftstransportwagens (MTW) begonnen. Es wurde dabei ein Chassis konstruiert, das dem Panther nicht unähnlich sah. Es besaß hinten eine Einstiegsluke, durch die bis zu acht Personen in das Fahrzeug einsteigen konnten. Den Umständen entsprechend wurden nur zwei mit 330 mm breiten Ketten ausgerüstete Fahrgestelle fertiggestellt, die aber dann gesprengt wurden
Kätzchen (Panzer) by Pelz, u.a. () [WPD11/K16/85300]
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in die Hände fallen zu lassen. Technische Daten Da es nur zwei Prototypen gab und diese später gesprengt wurden, ist nicht viel über das Fahrzeug bekannt. Allem Anschein nach handelt es sich um das Fahrgestell des Praga TNHP/LT-38/PzKpfw38(t), das einige Jahre später auch Grundlage des schwedischen MTW Pansarbandvagn 301 wurde. Siehe auch Deutsche Militärfahrzeuge des Zweiten Weltkrieges Weblinks Seite mit einem 3D-Modell des „Kätzchens“ mit offenem Aufbau Bild eines der gesprengten Prototypen (wohl das einzige Original) {{DEFAULTSORT:Katzchen}}
Kätzchen (Panzer) by Pelz, u.a. () [WPD11/K16/85300]
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der Nacht des Untergangs der Titanic, vom 14. auf den 15. April 1912, dirigierte Behr Helen, ihre Mutter wie auch ein befreundetes Ehepaar, Mr. und Mrs. Kimball aus Boston (Massachusetts) aufs Bootsdeck. Gemeinsam schaffte es die Gruppe in Rettungsboot 5, das als zweites, um 00.55 Uhr an der Steuerbordseite, zu Wasser gelassen wurde. In New York City angekommen gründeten Behr und andere Fahrgäste der 1. Klasse, darunter Molly Brown, ein Komitee, um Captain Arthur Rostron von der [[RMS Carpathia|RMS Carpathia
Karl Howell Behr by Dandelo, u.a. () [WPD11/K16/84931]
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installierter elektrischer Leistung. Baubeginn war am 9. September 1975. Der Reaktor wurde am 23. August 1984 zum ersten Mal kritisch. Er wurde erstmals im März 1985 mit dem Stromnetz synchronisiert. Es handelt sich um die Schwesteranlage des Schweizer KKW Leibstadt, das zwischen Basel und Konstanz liegt. Die Kühltürme des Kernkraftwerks <!-- Ausgeblendet, siehe Diskussion, abschnitt "Verständlichkeit des letzten Absatzes" Beim KKW Cofrentes wurde in den letzten Jahren die Leistung von 955 MW auf 1090 MW erhöht, was zum Teil auch einer erhöhten
Kernkraftwerk Cofrentes by Felix König, u.a. () [WPD11/K16/84404]