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rechnen ist. Alleine für den Obernburger Vicus sind drei Jupitergigantensäulen nachgewiesen, die im nördlichen Obergermanien sehr verbreitet sind. Interessant ist die Darstellung einer Reitergruppe der Säulen, die im örtlichen Römermuseum gezeigt wird. Der Reiter trägt hier als Attribut ein Rad, das normalerweise dem keltischen Gewittergott Taranis zugehörig ist. Ein zum selben Fund gehörender, ebenfalls an Jupiter geweihter Altar<ref group="A">Der Altar des Paternius Amandus, siehe {{AE|1978|00533}}, wurde gemeinsam mit zwei Gigantenreitern und weiteren Gegenständen in einem Brunnen
Kastell Obernburg by Mediatus, u.a. () [WPD11/K16/81718]
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der hinteren, südlichen Ecke des Gebäudes hat gemauerte Wände, die mit Malerei versehen waren. Der Mörtelfußboden (mit Sandsteinsplittern) des Raumes lag über einer Kanalheizung, die über eine Grube im Nachbarraum beschickt wurde. Nördlich des Wohnraumes wird das Speisezimmer (triclinium) vermutet, das durch den Verbindungsgang von Innenhof zu Weihebezirk von der Küche getrennt wird. Unter dem Küchen- und Wirtschaftsraum, der einen gemauerten Herd besaß, lag ein Vorratskeller, mit dem er über eine Treppe verbunden war. Im Raum östlich davon wird eine Schreibstube
Kastell Obernburg by Mediatus, u.a. () [WPD11/K16/81718]
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die strengen Klosterregeln mehr und mehr vergessen wurden. Nachdem Versuche, die Klosterzucht wiederherzustellen, scheiterten, wurde beschlossen, das Kloster an einen einsameren Ort zu verlegen, der für die Einhaltung der Klosterzucht geeigneter erschien. Erzbischof Adalbert genehmigte 1141 die Verlegung nach Zeven, das in der Errichtungsurkunde als „kivinan a“ angegeben wurde, und überwies dorthin auch alle Rechte und Einkünfte des Klosters. Um 1150 wird der Umzug vollendet gewesen sein und das Kloster in Heeslingen hörte völlig auf zu bestehen. Bis in die Neuzeit
Kloster Zeven by MAY, u.a. () [WPD11/K16/76452]
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an und wurde auch „Sollingkreis“ genannt. Kreisstadt war Uslar. Das ehemalige Kreisgebiet liegt heute im südlichen Niedersachsen. Der Kreis besaß eine Fläche von knapp 349 km² und umfasste im Wesentlichen die heutigen zum Landkreis Northeim gehörenden Gemeinden Uslar und Bodenfelde, das heute zum Landkreis Göttingen gehörende Adelebsen, die heutigen Holzmindener Stadtteile Neuhaus im Solling und Silberborn sowie das heute im Landkreis Holzminden liegende Lauenförde. Anfang des 20. Jahrhunderts hatte das Kreisgebiet etwa 18.500 Einwohner. Geschichte Der Kreis wurde am 1. April
Kreis Uslar by Diwas, u.a. () [WPD11/K16/76701]
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nahe aufeinander folgenden Kastelle Obernburg und Wörth der Verlauf des Odenwaldlimes – dessen nächstes nachgewiesenes Militärlager das Kastell Seckmauern (ORL 46b) ist – seinen Anfang genommen hat. In der neueren Forschung wird die Vermutung geäußert, dass der „Pitschengraben“, ein schluchtartig eingetieftes Waldtal, das die direkte Verbindung vom Main zum Kastell Seckmauern herstellt, den Beginn dieser Limeslinie darstellen könnte. Dies würde auch das Fehlen jeglicher Spuren von Wachtürmen zwischen den Kastellen Seckmauern und Wörth erklären (siehe unten). Das etwas weiter mainaufwärts gelegene Kastell Trennfurt
Kastell Wörth by Sven-121, u.a. () [WPD11/K16/74454]
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Als Mütze gestaltete Löschhütchen scheinen, solange man sie noch erkannte, ein Bestandteil von Theaterkostümen gewesen zu sein. Ein strahlender Geist, der dem Helden Scrooge in Charles Dickens' Erzählung A Christmas Carol (1843) erscheint, trägt zum Beispiel ein Löschhütchen mit sich, das er „bei weniger guter Laune“ aufsetzt. Sammlungen Das Lichtermuseum Wettersdorf in Walldürn zeigt in seiner Dauerausstellung zur Kulturgeschichte der Kerzenbeleuchtung unter anderem verschiedene Kerzenlöscher. Literatur Hubertus Fischer: Wer löscht das Licht? Europäische Karikatur und Alltagswelt. 1790–1990. (= Schriften zur Karikatur und
Kerzenlöscher by Aka, u.a. () [WPD11/K16/74244]
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mit anderen Gewässern in der Umgebung Durch die Schleuse Woltersdorf am Südende des Kalkfließes ist der Kalksee nach Süden mit dem angrenzenden Flakensee verbunden. Nach Norden führt eine Verbindung durch den Stolpgraben und den Hohlen See in das Strausberger Mühlenfließ, das zum Langerhanskanal und zum Stienitzsee führt. Siehe auch Rüdersdorfer Gewässer Flakensee Einzelnachweise Kalksee Kalksee SKalksee
Kalksee by Finwill, u.a. () [WPD11/K16/73578]
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Die Khronos Group ist ein im Jahr 2000 gegründetes Industriekonsortium, das sich für die Erstellung und Verwaltung von offenen Standards im Multimedia-Bereich auf einer Vielzahl von Plattformen und Geräten einsetzt. Zu den über 100 Mitgliedern zählen unter anderem AMD, Intel, NVIDIA, SGI, Google sowie Oracle.(http://www.khronos.org/about/) Arbeitsgruppen OpenCL, ein offener Standard
Khronos Group by 95.116.66.222, u.a. () [WPD11/K16/73473]
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Bränden durch die Benutzung von Ballonen("Landesrecht Sachsen-Anhalt - Öffentliche Sicherheit und Ordnung") Schleswig-Holstein: Verbot für Himmelslaternen seit dem 28. August 2009 .(Presseerklärung des schleswig-holsteinischen Innenministeriums, 6. August 2009) Thüringen: Das Innenministerium hat ein Verbot für das Aufsteigenlassen von Himmelslaternen ausgesprochen, das seit dem 19. Oktober 2009 gilt. Bei Zuwiderhandlung droht ein Bußgeld von bis zu 5000 Euro.(Himmelslaternen werden verboten Artikel in der Thüringer Allgemeine vom 14. Oktober 2009) Österreich In Österreich ist das In-Verkehr-Bringen (das ist {{"|das Feilhalten, Verkaufen, Einführen
Kong-Ming-Laterne by 217.228.212.147, u.a. () [WPD11/K16/73814]
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Wo leben die meisten Kinder und Senioren?) Im Mai 2004 wurde in Lützel die Tahir-Moschee von der „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ eröffnet. Dies ist der erste muslimische Sakralbau in Koblenz. Auf dem benachbarten Friedhof existiert seit Herbst 2010 ein muslimisches Begräbnisfeld, das jedoch von der Stadt initiiert wurde und mit der Moschee in keiner Verbindung steht. Mit dem symbolischen Spatenstich begannen am 27. Februar 2010 die Bauarbeiten für den Hochwasserschutz in den Stadtteilen Lützel, Neuendorf und Wallersheim. Der erste Abschnitt erstreckt sich
Koblenz-Lützel by Schaengel, u.a. () [WPD11/K16/74086]
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Zeichen|♯|U+266F Musical Sharp Sign}} Das Kreuz {{Musik|#}} bezeichnet in der Musik die Erhöhung eines Stammtons um einen Halbton. An den Tonnamen des alterierten Tons wird die Endung -is angehängt. Dieses Suffix ist eine Abkürzung des griechischen Wortes diesis, das schon in der Antike einen Halbton bezeichnete. Das Zeichen wird als Doppelkreuz mit zwei senkrechten, parallelen Längsstrichen und zwei schräg nach oben verlaufenden Querstrichen geschrieben. Das Zeichen wird entweder auf eine Zeile oder einen Zwischenraum des Notensystems geschrieben und alteriert
Kreuz (Notenschrift) by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K16/72065]
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für alle Oktavbereiche Geschichte In der älteren Choralnotation bildeten sich ab dem 10. Jahrhundert zunächst nur zwei Versetzungszeichen heraus, die sich immer auf den Stammton B bezogen: das b rotundum („rundes B“) oder auch b molle bezeichnete die niedrigere Tonvariante, das b quadratum oder b durum („quadratisches B“) die höhere. Aus dem b quadratum entwickelten sich sowohl das Kreuz als auch das Auflösungszeichen. Darstellung in Computersystemen Im internationalen Zeichenkodierungssystem Unicode liegt das Kreuz {{Musik|♯}} auf Position U+266F („Musical Sharp Sign
Kreuz (Notenschrift) by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K16/72065]
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Überreste wurden im westlichen Teil des heutigen Ortes Wimpfen im Tal, einem Stadtteil der Kurstadt Bad Wimpfen im baden-württembergischen Landkreis Heilbronn entdeckt. Die von etwa von 90 n. Chr. bis spätestens 159 n. Chr. belegte Garnison besaß ein Lagerdorf (Vicus), das bis zum Limesfall um 259/260 n. Chr. bestand. Lage und Forschungsgeschichte Der Bereich des heutigen Ortes Wimpfen im Tal war in römischer Zeit durchaus von einer gewissen strategischen Bedeutung. Dort wo die Jagst in den Neckar mündet kreuzten sich damals
Kastell Wimpfen im Tal by Aka, u.a. () [WPD11/K16/71951]
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späteste Fundmünze aus dem Vicusareal datiert auf das Jahr 257. Da keine Brandschichten nachgewiesen werden konnten, kann wohl von einem relativ friedlichen Ende des Vicus ausgegangen werden. Die bis heute in großen Teilen erhaltene mittelalterliche Ummauerung von Wimpfen im Tal, das bis ins 20. Jahrhundert nicht die Größe des römischen Vicus erreichte, folgt im Norden noch einem Teilstück der römischen Ummauerung. Innerhalb der Grenzen der römischen Besiedlung befinden sich heute unter anderem die Cornelienkirche und die Stiftskirche St. Peter. Die Cornelienkirche
Kastell Wimpfen im Tal by Aka, u.a. () [WPD11/K16/71951]
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In der Mathematik ist ein konstruierbares Polygon ein regelmäßiges Polygon, das mit Zirkel und (unmarkiertem) Lineal konstruiert werden kann. Zum Beispiel ist das regelmäßige Pentagon konstruierbar, das regelmäßige Heptagon hingegen nicht. Konstruierbarkeit Um den Begriff „mit Zirkel und Lineal konstruierbar“ mathematisch präzise zu erfassen, muss definiert werden, was mit diesen Werkzeugen
Konstruierbare Polygone by Kmhkmh, u.a. () [WPD11/K16/71658]
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einigen Märkten, insbesondere in Nordamerika (USA und Kanada) und in Australien und Neuseeland, wurde der Pride von Ford als Ford Festiva verkauft. In Nordamerika gab es ihn von 1988 bis 1993. Er war in diesen Jahren das Einstiegsmodell von Ford, das es auch als klassische Stufenhecklimousine gab. In Nordamerika wurde er 1994 durch den Ford Aspire abgelöst, eine umbenannte Version des Kia Avella. Dagegen hieß der Avella in Australien und Neuseeland wieder Ford Festiva; parallel dazu wurde, um es noch komplizierter
Kia Pride by Thomas doerfer, u.a. () [WPD11/K16/70565]
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höher als die beiden flankierenden Seitenschiffe ist. Der Chor selbst hat eine Apsis, die einen halben Kreis beschreibt. Der Turm ist 39 Meter hoch und steht in der nordwestlichen Ecke. Eine Madonna aus der Spätgotik, eine Christus-Figur und ein Ölgemälde, das den Heiligen Josef darstellt, stammen aus dem Barock. Otto Habel und Josef de Ponte erschufen im 20. Jahrhundert die farbigen Fenster. Margot Eberle schuf Ambo und Taufstein.(Julius Fekete, Simon Haag, Adelheid Hanke, Daniela Naumann: Denkmaltopographie Baden-Württemberg. Band I.5 Stadtkreis
Kilianskirche (Böckingen) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K16/69623]
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Karl Kempter (* 17. Januar 1819 in Limbach bei Burgau; † 11. März 1871 in Augsburg) war ein deutscher Komponist und Kirchenmusiker.Leben Karl Kempter entstammt einem alten Limbacher Geschlecht, das seit dem 17. Jahrhundert in Limbach urkundlich erwähnt wird. Seine Familie brachte Theologen, Ordensleute, Musiker und Lehrer hervor. Er selbst wurde am 17. Januar 1819 als siebtes und jüngstes Kind der Schullehrerseheleute Mathias und Kreszentia Kempter im Haus Nr. 1
Karl Kempter by Krdbot, u.a. () [WPD11/K10/86109]
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zu. Circa die Hälfte der Bevölkerung sind Aborigines. Geografische Gliederung Die Kimberley-Region gliedert sich in drei Kernregionen (im Volksmund auch im Plural Kimberleys genannt): Das schwer zugängliche nördliche Kimberley zeichnet sich durch 1,8 Milliarden Jahre altes Vulkan- und Sedimentgestein aus, das vor ca. 200 Millionen Jahren angehoben wurde (so genanntes Kimberley Plateau). Flüsse haben tiefe Schluchten in das Plateau eingegraben. Charakteristische Landschaftsformationen sind das Mitchell Plateau mit seinen spektakulären Wasserfällen, das üppige Buschland an den Ufern des Drysdale River und Price
Kimberley (Australien) by Rr2000, u.a. () [WPD11/K10/85150]
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die competentes, die durch Handauflegung und Gebet aufgenommen wurden und kurz vor der eigentlichen Taufe standen. Sie nahmen am gesamten Gottesdienst teil und durften bei der Eucharistiefeier anwesend sein. Die Katechese erfolgte durch Vorträge. Grundlage war die Erläuterung des Glaubensbekenntnisses, das der Taufbewerber bei seiner Taufe ablegte. Hinzu kamen aber auch andere Inhalte wie die christliche Morallehre, die Grundgebete und die zehn Gebote. Im Mittelalter setzte sich die Kindertaufe durch, die Katechese wurde damit hinter die Taufhandlung gesetzt. Erwachsenentaufen kamen nur
Katechumenat by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/K10/83585]
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Karnevalsumzug in Heddernheim, dem sogenannten Klaa Paris einen letzten Höhepunkt. Ein weiterer Publikumsmagnet – weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt – in der Region Südhessen (nicht weit von Frankfurt) ist der Rosenmontagszug in Seligenstadt. Auch in Seligenstadt gibt es ein „Klaa Frankreich“, das sogar am Ausgang des einzigen (gebührenfreien) Parkhauses via Schild ausgewiesen ist. Der Ortsteil, in dem man auf den Türschildern heute noch viele französische Namen lesen können sollte, befindet sich am östlichen Anfang der historischen Innenstadt, die zur deutschen Fachwerkstraße gehört
Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen by Ifindit, u.a. () [WPD11/K10/87919]
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Zugstrecke ab. Am Aschermittwoch wird dann traditionell der „Bacchus“ auf der Festwiese „feuerbestattet“. Der jährliche Karnevalsumzug in Gescher (Kreis Borken) mit dem Ruf „Gescher Helau!“ findet traditionell zwei Wochen vor Rosenmontag statt. Begründet ist diese alte Tradition im „vierzigstündigen Gebet“, das im 19. Jahrhundert vielerorts im Münsterland auf den Rosenmontag gelegt wurde, um gegen das Karnevalstreiben vorzugehen. Die Gescheraner jedoch umgingen durch die Vorverlegung des Umzugs diese Einschränkung. Auch wenn das vierzigstündige Gebet heute nicht mehr am Rosenmontag stattfindet, hat sich
Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen by Ifindit, u.a. () [WPD11/K10/87919]
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um 14:11 Uhr der Karnevalsgeck öffentlich verbrannt. Seit gut 20 Jahren ist das Fest des Weiberkarnevals integriert. Eine Woche vor Rosenmontag findet eine Prunksitzung statt. Der Karnevalsprinz wird am Totensonntag im November gewählt. Ihm zur Seite gibt es das Türkenmariechen, das den Namen vom ehemaligen Schimpfwort der Bevergerner hat. Der Prinz fährt am Rosenmontag auf einem Prinzenwagen, einer Freitreppe, durch den Ort. Der Wagen stammt aus Bonn, wo er bis 1953 benutzt wurde. Der Karnevalsverein heißt Karnevalsgemeinschaft Bevergern (KGB). Auch in
Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen by Ifindit, u.a. () [WPD11/K10/87919]
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Bremer Wallanlagen mit Licht, Musik und märchenhaften Kulissen in eine Open-Air-Bühne für umherschweifende Gruppen von improvisierenden Maskenspielern verwandelt werden. Der Bremer Karneval wird veranstaltet von der „Initiative Bremer Karneval“. Diese bestimmt auch das jährlich wechselnde Karnevals-Motto (2008: „Delikatessen“, 2009: „ROT“), das von den teilnehmenden Gruppen mittels ihrer Kostüme in großer Variationsbreite interpretiert wird. Daneben gibt es in einigen norddeutschen Dörfern wie Ostervesede bei Scheeßel, Riede im Landkreis Verden kleinere Karnevalsveranstaltungen. Südwesten Im südwestdeutschen Raum haben sich unter dem Begriff „Schwäbisch-alemannische Fastnacht
Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen by Ifindit, u.a. () [WPD11/K10/87919]
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1629 noch heute erhaltenes vom Grafen Eusebius Antonius von Königsegg- Aulendorf gewährtes Dekret zurück. Dort springen vor allem am Schmotzigen Donnerstag, am Fastnachtssonntag, -montag und am -dienstag mit Stoff- und Holzmasken maskierte Narren durch die Straßen ihrer Stadt. In Möhringen, das vor allem durch sein Schemengericht überregional bekannt ist, geht die Fasnacht schon ins Jahr 1350 zurück. die Narrenzunft wurde 1549 gegründet. Die alten Kostüme und Traditionen der alemannischen Fasnet werden auch im Museen dokumentiert, so zum Beispiel im Narrenmuseum von
Karnevals-, Fastnachts- und Faschingshochburgen by Ifindit, u.a. () [WPD11/K10/87919]