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zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Kentucky der Vereinigten Staaten von Amerika. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 hatte das County 17.649 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 19 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Hindman, das nach dem Vizegouverneur James P. Hindman benannt wurde. Das County gehört zu den Dry Countys, was bedeutet, dass der Verkauf von Alkohol eingeschränkt oder verboten ist. Geografie Das County liegt fast im äußersten Osten von Kentucky, ist im Südosten etwa
Knott County by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K14/04172]
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zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im US-Bundesstaat Kentucky der Vereinigten Staaten von Amerika. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 hatte das County 151.464 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 361 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Covington, das nach Leonard Covington benannt wurde, einem General im Krieg von 1812. Geografie Das County liegt im äußersten Norden von Kentucky, grenzt an Ohio, getrennt durch den Ohio River und hat eine Fläche von 426 Quadratkilometern, wovon 6 Quadratkilometer Wasserfläche sind
Kenton County by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K14/04167]
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Architektur Das Hauptgebäude wurde vom Architekten Paul W. Tittel gebaut. Es ist stufenförmig an einen Hang gebaut; im untersten und im obersten Stock liegt ein Ausgang. Mit Hilfe von Atrien wurden Grünanlagen ins Innere der Schule miteinbezogen. An dem Nebengebäude, das die Mensa, Turnhallen und Unterrichtsräume beherbergt und welches gemeinsam mit der benachbarten Kantonsschule Hohe Promenade genutzt wird, sind Photovoltaikanlagen zur Gewinnung von Solarstrom angebracht. Schulinterne Struktur Analog zu allen anderen Zürcher Kantonsschulen ist die Kantonsschule Stadelhofen der Zürcher Bildungsdirektion unterstellt
Kantonsschule Stadelhofen by Sebbot, u.a. () [WPD11/K14/04079]
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die Herrschaft. In der Umgebung befand sich 1780 eine Glashütte, in der im 19. Jahrhundert geschliffenes Glas wie auch Gebrauchsglas hergestellt wurden. Die Fabrik wurde 1907 nach Gaya verlegt. 1856 eröffnete der Möbelfabrikant Michael Thonet eine Möbelfabrik. Sehenswürdigkeiten Schloss Koryčany, das sich am Platz der ehemaligen Feste befindet. Gotische Pfarr- und Wallfahrtskirche des hl. Laurentius mit wertvoller Innenausstattung. Statue der Jungfrau Maria am Marktplatz bei der Kirche von Andreas/Ondřej Schweigl (1798) Skulpturgruppe aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts; sie
Koryčany by Århus, u.a. () [WPD11/K14/03519]
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Der Musiksender bietet eine Mischung aus R'n'B, Rhythm Pop & Dance und hat den Claim: „Wir sind die meiste Musik“. Geschichte Zur Zeit des Sendestarts als Krone Hit Radio war der der Sender rechtlich gesehen kein Rundfunkveranstalter, sondern ein Mantelprogramm, das vom Inhaber der RpN-Lizenz (Donauwelle) veranstaltet und von zwölf anderen Rundfunkveranstaltern übernommen wurde. Da die Übernahme von moderiertem Programm nach damaligem Recht nur 60 Prozent der täglichen Sendezeit betragen durfte, mussten Teile des Krone Hit Radio-Programms unmoderiert gestaltet werden. Außerdem
KroneHit by Andimik, u.a. () [WPD11/K14/01572]
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Kirsten Fuchs (* 27. Oktober 1977 in Karl-Marx-Stadt) ist eine deutsche Schriftstellerin.Leben Fuchs wuchs in Berlin auf. Nach dem Abitur begann sie ein Literaturstudium, das sie aus Verärgerung über den Universitätsbetrieb jedoch bald abbrach. Daraufhin absolvierte sie eine Ausbildung zur Tischlerin. 1993 nahm sie das erste Mal an der Schreibwerkstatt für Schüler und Jugendliche Workshop Schreiben/Schreibwerkstatt Berlin teil, wo sie seit 2000 Arbeitsgruppen leitet
Kirsten Fuchs by 88.74.146.169, u.a. () [WPD11/K14/01160]
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Keplergedächtnishaus Das Keplergedächtnishaus in Regensburg ist das Sterbehaus des Astronomen Johannes Kepler. Kepler nahm im Herbst 1630 in dem Haus, das sich seit 1622 im Besitz des Kaufmanns Hillebrand Hilli befand, Quartier. Am 15. November 1630 starb Kepler hier. Das Haus geht auf eine mittelalterliche Hausburg zurück und gehörte zeitweise der Fernhandelsfamilie Runtinger. Bis ins 19. Jahrhundert befand sich in dem
Keplergedächtnishaus by Aka, u.a. () [WPD11/K14/00355]
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zum Bistum erhoben worden war. 1802 besetzte Preußen das Hochstift Paderborn und annektierte im darauffolgenden Jahr auch Corvey. Von 1807 bis 1813 gehörten die genannten Gebiete aber zum Königreich Westphalen. Nach dem Zusammenbruch der Franzosenherrschaft fielen sie wieder an Preußen, das sie seiner 1815 gebildeten Provinz Westfalen eingliederte. Am 18. Oktober 1816 wurden die Kreise Höxter im Osten und der Kreis Brakel im Westen durch Verordnung der Königlichen Regierung in Minden gebildet. Aber bereits zum 1. Januar 1832 löste Preußen den
Kreis Höxter (1816–1974) by 178.16.68.132, u.a. () [WPD11/K14/00903]
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zur neu gegründeten Stadt Marienmünster mit Sitz in Vörden. Die amtsfreie Stadt Bad Driburg wurde mit den Gemeinden des Amts Driburg zur neuen Stadt Bad Driburg zusammengeschlossen. Die Gemeinden des Amts Beverungen bildeten die neue Stadt Beverungen, aber ohne Bruchhausen, das mit der bisherigen amtsfreien Stadt Höxter und den Gemeinden des Amts Höxter-Land zur neuen Stadt Höxter zusammengeschlossen wurde. Am 1. Januar 1975 trat das Sauerland/Paderborn-Gesetz in Kraft, wodurch der Kreis Höxter mit dem Kreis Warburg zum neuen Kreis Höxter
Kreis Höxter (1816–1974) by 178.16.68.132, u.a. () [WPD11/K14/00903]
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in Deutschland einen ganz merkwürdigen Literaturzweig, den man Seekadetten- oder auch Fähnrichs-Literatur zu nennen geneigt ist (...)“. Von ihm aufgeführt werden einzelne Titel dieses Genres: Seiner Majestät Kadett Fritz, der Chinesenfähnrich S. M. S. Möwe Für markant hält Tucholsky das Vokabular, das aus Kraftworten bestehe. Im Mittelpunkt der Geschichten stehen das Ermessen und die Vorstellungen der Vorgesetzte: {{Zitat|Die ganze Geschichte steht allemal unter der sieghaften Idee, dass der Wille des Vorgesetzten Himmel, Hölle und alle überirdischen Reiche bedeutet. Auf ihn kommts
Kadettenliteratur by Bardenoki, u.a. () [WPD11/K13/99856]
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Der Kleiner Flechtenbär oder Gelber Alpen-Flechtenbär (Setina aurita) ist ein Schmetterlinge (Nachtfalter) aus der Unterfamilie der Bärenspinner (Arctiinae). Merkmale Die Falter erreichen eine Flügelspannweite von 25 bis 32 Millimetern. Sie haben weißlich-gelbe bis orangegelbe Vorderflügel, auf denen ein schwarzes Adernetz, das bis kurz vor die Flügelspitzen geht, zu sehen ist. Am Außenrand um die Spitzen sind schwarze Punkte aufgereiht. Es gibt aber auch Exemplare auf denen das Adernetz fehlt und stattdessen am ganzen Flügel schwarze Punkte sichtbar sind. Die Flügelzeichnung hängt
Kleiner Flechtenbär by CactusBot, u.a. () [WPD11/K13/99402]
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Trilogien spielt: Die Bluttaufe des Rufus Zirbelstock. Diese Erzählung markiert den Übergang zu einem neuen Zeitalter, dass die zeitliche Kulisse für den letzten Band der Reihe Das Buch der unsterblichen Helden ist. Inhaltsangabe Die Chroniken erzählen Geschichten aus dem Klippenland, das aus sieben unterschiedlichen Landesteilen besteht. Diese unterliegen im Laufe der über mehr als 100 Jahre(vgl. Zeittafel in Band 9½ (Sauerländer 2008)) dauernden Handlung einem ständigen Wandel. Quint Wolkenwolf Quint und sein Vater Windschakal, ein bekannter Himmelspirat, kämpfen in der
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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Wabenstein wird Maris vom Raubgleißer angegriffen und Bungus rettet sie unter Hingabe seines Lebens. Indessen lässt Quint das Wesen, mit dem er Mitleid hat, frei. Doch zu spät bemerkt er seinen Fehler und dass er den Schleimschmeichler, das fürchterlichste Wesen, das sich die Bewohner des Klippenlandes vorstellen können, freigelassen hat: Es verbreitet nur Lügen und Befriedigung bringen ihm nur die Leiden und Schmerzen anderer. Linius hatte es in dem alten Labor mit Hilfe eines mächtigen Blitzes und eines der kleinen harmlosen
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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Am Ende der Geschichte, bevor die wahre Identität von Schmierz aufgedeckt wird, entbrennt eine gewaltige Luftschlacht zwischen Ligabrüdern und Himmelspiraten, nachdem die Ligen von Unterstadt beschlossen hatten, die Himmelspiraten für immer zu vernichten. Twig Twig im Dunkelwald Das Findelkind Twig, das kurz nach der Geburt von seiner Mutter ausgesetzt wurde, wächst als Mensch bei den Waldtrollen auf. Als die Himmelspiraten Interesse an ihm anmelden, schickt ihn seine Adoptivmutter Spelda zu Cousin Schnatterbark, der sich seiner annehmen soll, bis die Gefahr vorbei
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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die mit ihrem Schiff abgestürzt sind. Twig kann ihnen helfen es wieder flott zu machen, da er gesehen hat, wo der Flugstein, der dem Schiff den nötigen Auftrieb gibt, hingefallen ist. Der Kapitän erzählt am Lagerfeuer die Geschichte seines Kindes, das er aussetzen musste. Twig findet heraus, dass er das Kind aus der Geschichte ist, aber die Himmelspiraten ziehen weiter, bevor er die Sache klären konnte. Verwirrt und kraftlos kommt Twig an die Nebelkante. Dort taucht vor ihm der Schleimschmeichler auf
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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Sohn. Twig bei den Himmelspiraten Der Fliegende Felsen bekommt trotz der vielen Ketten, zu denen ständig neue hinzukommen, immer mehr Auftrieb, da der betrügerische Allerhöchste Akademiker Vilnix Pompolnius (Abk.: ViP als Anspielung auf VIP (Very Important Person)) das Sturmphrax entwendet, das die Stadt beschwert. Daraus stellt er den wertvollen Phraxstaub her, von dem nur er weiß, wie man ihn herstellt und der sogar Schlamm in klares reines Wasser verwandelt und mit dem er mit den Ligabrüdern handelt. Auf Bitte des Professors
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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das Geheimnis der Phraxstaubherstellung zu verraten: der Sturmphraxkristall muss zum exakten Zeitpunkt der Dämmerung pulverisiert werden. Twig bestattet ihn, indem er ihn im Sumpf versinken lässt. Der Steinpilot entlarvt sich als eine Höhlenfurie namens Maugin, die das Ritual verpasst hat, das sie zu einem blutrünstigen Monster hätte werden lassen. Mit ihrer Hilfe macht Twig das Schiffswrack, in dem Ratz gelebt hat, himmelstüchtig und sie fliegen zurück nach Unterstadt. Die von Ratz gesammelten Sturmphraxkristalle werden ihrer Bestimmung zugeführt, Sanktaphrax ist gerettet und
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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bedeutet jedoch, dass der Fliegende Felsen davonfliegt. Twig und Kaulquapp lassen sich selbst in den Himmel schießen, was bedeutet, dass sie sich an einen Luftholzbaum binden lassen, der angezündet wird und davonfliegt. Sie gelangen an ihr Ziel und machen Sanktaphrax, das der Professor der Dunkelheit aufgrund einer von einem weißen Raben überbrachten Botschaft Twigs und Kaulquapps geräumt hat, los. Auch der Versuch des Professors der Dunkelheit Kaulquapp durch Übergabe des Amtssiegels des Allerhöchsten Akademikers davon abzubringen, Sanktaphrax loszumachen, scheitert. Unfähig seine
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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der Professor an der Ankerkette fest und fliegt mit dem Fliegenden Felsen zusammen davon. Kaulquapp wird, da er das Amtssiegel trägt, von den Akademikern zum neuen Allerhöchsten Akademiker erkoren und tritt sein Amt sogleich mit der Gründung von Neu-Sanktaphrax an, das auf einem in den Steinernen Gärten heranwachsenden großen Felsen erbaut werden soll. Twig hingegen verlässt Kaulquapp, um mit Hilfe des größten Teils der Besatzung des Himmelsstürmers, Trapp Hammelhirt, Schliet und Grogg seine Freunde, die er am Quellgrund zurücklassen musste, zu
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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wieder, der ihm hilft aus Geröllstadt zu entkommen. Rook wird dennoch von Sklavenhändlern gefangengenommen und gelangt so in den „Palast der Statuen" der von dem ehemaligen Akademiker Vox Verlix bewohnt wird. Dort soll er das „Baby“ füttern, ein riesiges Gerät, das den schwarzen Mahlstrom auslösen soll, einen Sturm, der die Bibiliotekare und die große Bibliothek vernichten würde. Kaulquapp befreit Rook schließlich und bricht mit ihm auf um die Bibliothekare zu warnen. Sie locken die Harpyien und die Kobolde zu der Zeit
Klippenland-Chroniken by Amargeddon6, u.a. () [WPD11/K14/02700]
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Bereits in den 1970er Jahren machte Mühlenhaupt Ausflüge in die Berliner Umgebung. Ihn begeisterte besonders die oberhavelländische Landschaft mit ihren weiten Feldern, Wiesen und Straßen. Nach der Wende baute er mit seiner Ehefrau Hannelore in Bergsdorf ein altes Landgut aus, das er als neues Wohndomizil, Atelier, Galerie und Veranstaltungsort nutzte. Dort ist das Kurt-Mühlenhaupt-Museum zu Hause, und es werden Wechselausstellungen und Konzerte organisiert. Seine auf elf Bände angelegte Autobiographie, entsprechend der Anzahl der Buchstaben seines Namens, konnte er nicht mehr vollenden
Kurt Mühlenhaupt by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K13/98838]
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bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs lehrte er als Dozent für Mineralogie und Petrographie an der Friedrich-Wilhelm-Universität (seit 1946 Humboldt-Universität zu Berlin) in Berlin. Danach lehrte er an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Regensburg Mineralogie und gründete dort ein Mineralogisch-Geologisches Institut, das später zum Staatlichen Forschungsinstitut für angewandte Mineralogie erweitert wurde. 1951 erhielt Strunz den Lehrstuhl für Mineralogie und Petrographie an der TU Berlin und errichtete dort in wenigen Jahren ein Mineralogisches Institut, in dem er bis zu seiner Emeritierung 1978 tätig
Karl Hugo Strunz by 92.230.120.165, u.a. () [WPD11/K13/98280]
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{{Infobox Ort in PolenKrąg (deutsch: Krangen, Kr. Schlawe) ist ein Dorf in Polen, das zur Stadt- und Landgemeinde Polanów (Pollnow) im Powiat Koszaliński (Köslin) der Woiwodschaft Westpommern gehört. Geographische Lage Das Dorf liegt 10 km nördlich von Polanów in einer seenreichen Landschaft im Tal der Grabowa (Grabow) in Hinterpommern, 16 km südlich der früheren
Krąg (Polanów) by Lars Severin, u.a. () [WPD11/K13/97595]
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und die dort im allgemeinen von der zuständigen Sowjetkommandantur vor die Wahl gestellt worden waren, entweder eine andere Staatsangehörigkeit anzunehmen oder aussiedeln zu müssen. Das Dorf gehört heute zur Gmina Polanów im Powiat Koszaliński. Sehenswürdigkeiten Schloss: Das Schloss in Krangen, das auf das 15. Jahrhundert zurückgeht und das zu einem malerischen Spätrenaissanceschloss ausgebaut wurde, ist eines der ältesten erhaltenen Schlösser Hinterpommerns. Es war das Stammhaus der Familie von Podewils(Meyers Reisebuch Die deutsche Ostseeküste, Teil II: Die pommersche Küste mit ihrem
Krąg (Polanów) by Lars Severin, u.a. () [WPD11/K13/97595]
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an Ernst Bogislav von Podewils. Kirchspiel Krangen Kirchengemeinde Bis Ende des 16. Jahrhunderts war Krangen eine Tochterkirche von Kummerow. Danach gehörten Kummerow (mit Drenzig, Wendisch Buckow und Bosens) und dann auch Zirchow (mit Latzig) als Filialgemeinden zum Kirchspiel Krangen, in das auch die Dörfer Bursin und Hanshagen eingepfarrt waren. Im Jahr 1940 gehörten 2770 Gemeindeglieder zum Kirchspiel, davon 860 zur Pfarrkirche Krangen, 1170 zur Fialialkirche Kummerow und 740 zur Filialkirche Zirchow. Bis 1945 gehörte das Kirchspiel Krangen zum Kirchenkreis Schlawe in
Krąg (Polanów) by Lars Severin, u.a. () [WPD11/K13/97595]