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Der schmale, hohe Raum erzeugt einen optischen Tiefensog zum Altar hin, den die weit gespannten Rundbögen in einen gemessenen Takt unterteilen. Der abschließende Rundbogen rahmt die aufsteigende Folge der strengen Kuben von Vierung und Hochchor (Apsis). Das barocke Kreuzrippengewölbe (1679/80), das den Raum überdacht, spannt die Obergaden in diese Schrittfolge ein und verwebt sie kunstvoll zu einer Raumeinheit. Zwar lebt das Gewölbe von einem bühnenhafteren Raumgefühl als die strengen, gemessenen Säulenreihen, doch fügt es sich harmonisch in den Gesamtraum ein. Die
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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hier Kaiser Heinrich II. und Helena; das Kruzifix über dem Altar stammt von Carlo Pozzi aus Como. Sterngewölbe im Thomaschor Der sogenannte Schnegg im Thomaschor ist ein spätgotisches Schmuckstück des Münsters: ein acht Meter hohes sechseckiges Treppenhaus aus behauenem Sandstein, das mit Maßwerk und figürlichen Darstellungen verziert ist. Die fünf Meter hohe Wendeltreppe im Innern führte zum Gewölbe des Ostbaus und zur Hängeorgel im Mittelschiff. Die Relieffiguren stellen in typologischer Gegenüberstellung Symbole der Jungfräulichkeit Mariens dar: So stehen Gideon und Mariä
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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Geschosse unterteilt. Die Turmfassaden sind undekoriert und weisen nur schmale Lichtscharten auf; lediglich die Obergeschosse, die als Glockenstuben dienen, haben mit Maßwerk verzierte Schallöffnungen. Die Türme schließen im vierten Stockwerk mit einer Plattform ab, auf der das durchbroche Oktogon steht, das in die filigran gearbeitete Turmnadel (19. Jh.) übergeht. Die Balustrade der Aussichtsplattform zieren steinerne Fialen. Den Mittelturm (um 1500) flankieren auf der Westseite mächtige, abgetreppte Strebepfeiler. Die Türen des Westportals Im untersten Geschoss des Mittelturms öffnet sich der Vorraum zum
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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einen Schacht verbunden und diente so als Reliquar des Hochaltars. Konradikapelle Mitteltafel des „Bockstorfer-Altars“ (1524) in der Konradikapelle Die Konradikapelle liegt als „Durchgangsstation“ zwischen Thomaschor, Krypta und Mauritiusrotunde. Unter der Kapelle befindet sich das Grab von Bischof Konrad von Konstanz, das bereits kurz nach seinem Tod zum wichtigen Pilgerziel wurde und es bis ins 18. Jahrhundert blieb. Die Kapelle wurde spätestens unter Bischof Ulrich I. von Dillingen (1111–1127) im Zuge der Heiligsprechung Konrads errichtet und diente der Lenkung der Pilgerströme. Die
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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Frage. Eine kleine Vorhalle verbindet die Konradikapelle mit der Krypta, dem Westchor und dem Kreuzgang. Die Architektur der Vorhalle ist bemerkenswert, weil die Formen ihres Dreistrahlgewölbes in dieser Zeit vorwiegend in der Architektur der Zisterzienser auftreten. Im Obergeschoss der Konradikapelle, das über die Sakristei zugänglich ist, befindet sich das Sacrarium (Schatzkammer). Mauritiusrotunde Das Heilige Grab in der MauritiuskapelleHauptartikel: Mauritiusrotunde Die Mauritiusrotunde oder auch Kapelle des Heiligen Grabes ist eine eingeschossige Rundkapelle östlich des Münsters. Bischof Konrad ließ die Rotunde im Jahr
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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der Bischöfe von Konstanz Der oberste Kleriker der Kathedrale war der Bischof, der zugleich den geistlichen Sprengel der Diözese unter sich hatte wie – bis zur Säkularisation 1803–die weltliche Herrschaft über das Hochstift Konstanz. Neben dem Bischof gab es das Domkapitel, das den Bischof wählte und gewichtigen Einfluss auf viele Entscheidungen hatte. Es bestand aus 20 bis 25 Domherren und bildete einen nicht zu unterschätzenden Machtfaktor, der gelegentlich auch gegen den Bischof operieren konnte. Der Dompropst, das ranghöchste Mitglied des Kapitels, hatte
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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Gottesdiensten im Münster teilnahmen. Erst nach der Reformation widmete sich die Bischofskirche vermehrt den Laien, wofür eine Kanzel aufgestellt wurde. Doch war die Trennung nicht streng: Die Spenden für das Münster kamen neben dem Adel auch aus dem lokalen Patriziat, das sich dadurch im Status dem Adel angleichen wollte. Auch an Prozessionen beteiligten sich im Spätmittelalter das Patriziat und die städtischen Zünfte. Das rege liturgische Leben der Stadt wurde vom Bischofsdom und seinen Klerikern nicht weniger mitgetragen als von den übrigen
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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kleiner Teil ist verstreut, unter anderem in der HLB Fulda und der ULB Darmstadt. Zu den bedeutendsten Werken der Dombibliothek zählen die frühmittelalterlichen Handschriften aus dem 8. und 9. Jh. sowie unter anderem ein prächtig illustriertes vierbändiges Messbuch (um 1500), das als eines der herausragendsten Dokumente süddeutscher Buchmalerei gilt. Domschule Die Domschule des Bischofssitzes, deren Existenz ab dem 11. Jh. belegt ist, war bis zur Reformation die einzige Lateinschule der Stadt. Im Mittelalter reichte ihr Ruf weit über die Region hinaus
Konstanzer Münster by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/K11/65592]
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Ytterån u.a.m. Durch die Gemeinde führt die Europastraße E 14. Geographie Die Gemeinde erstreckt sich von der norwegischen Grenze etwa 100 Kilometer nach Süden bis zum See Storsjön. Der nördliche Teil der Gemeinde wird vom Skandinavischen Gebirge eingenommen, das zu einer Hochebene abfällt, das aus abwechselnd Seen, Hochmooren und Wäldern besteht. Wirtschaft Die Land- und Forstwirtschaft sind stark vertreten. Etwa 12 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten im primären Sektor und nur 15 Prozent in der Industrie. Sehenswürdigkeiten Kulturhistorisch interessante und
Krokom (Gemeinde) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K11/60369]
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die Gemeinde führt die Europastraße E 14. Geographie Die Gemeinde erstreckt sich von der norwegischen Grenze etwa 100 Kilometer nach Süden bis zum See Storsjön. Der nördliche Teil der Gemeinde wird vom Skandinavischen Gebirge eingenommen, das zu einer Hochebene abfällt, das aus abwechselnd Seen, Hochmooren und Wäldern besteht. Wirtschaft Die Land- und Forstwirtschaft sind stark vertreten. Etwa 12 Prozent der Erwerbstätigen arbeiten im primären Sektor und nur 15 Prozent in der Industrie. Sehenswürdigkeiten Kulturhistorisch interessante und wertvolle Besiedelungen finden sich bei
Krokom (Gemeinde) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K11/60369]
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Kalkot Mataskelekele (* 1949) ist ein vanuatischer Politiker.Er war vom 16. August 2004 bis 16. August 2009 Präsident von Vanuatu. Er ist ein Anwalt aus der Hauptstadt Port Vila und das erste Staatsoberhaupt Vanuatus, das einen Universitätsabschluss hat. Mataskelekele hatte bereits mit Unterstützung der Regierung von Edward Fanua’ariki bei der Präsidentschaftswahl im April 2004 kandidiert, unterlag damals aber Alfred Maseng Nalo. Nach dem Rücktritt von Maseng und neuen Parlamentswahlen wurde eine neue Präsidentschaftswahl am
Kalkot Mataskelekele by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K11/59549]
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Kimberly ist ein aus dem amerikanischen kommender, weiblicher Vorname.Der Name leitet sich ursprünglich von der südafrikanischen Stadt ab, die nach Lord Kimberley benannt wurde. Dieser Nachname bedeutet auf altenglisch Land, das zu Cyneburga gehört, wobei Cyneburga selbst ein angelsächsischer weiblicher Vorname war und „königliche Festung“ bedeutet (cyne „königlich“, burg „Festung, Burg“). Eine andere Namensbedeutung wäre (Kriegs-)Anführerin oder Herrscherin. In diesem Fall würde Kimberly die weibliche Form von dem Namen Kimball
Kimberly (Vorname) by 1971markus, u.a. () [WPD11/K11/58118]
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hier für Erfolg in Prüfungen beten. Am 25. jedes Monats (Geburts- und Todestag von Michizane) richtet der Schrein einen örtlichen Flohmarkt aus. 959 wurde der Schrein durch Fujiwara no Morosuke wesentlich vergrößert. 987 wurde das erste Kitano-Matsuri ausgerichtet, ein Fest, das auch gegenwärtig noch gefeiert wird. Im Jahr 1004 statte Kaiser Ichijō dem Schrein seinen ersten kaiserlichen Besuch ab, später wurde der Schrein dann mit anderen großen Schreinen wie dem Kamo-Schrein und dem Iwashimizu-Schrein in die Liste der Nijūnisha, der "Zweiundzwanzig
Kitano Tenman-gū by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K11/58341]
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Schreins wiedergeben und von einigen der berühmtesten Künstlern Japans gemalt worden. Weblinks {{Commonscat|Kitano-tenmangu|Kitano Tenman-gū}} Website des Schreins - Japanisch und Englisch Informationsangebot der Präfektur Kyōto - Englisch gongen-zukuri 権現造 im Japanese Architect and Art Net Users System - Englisch 北野天満宮縁起絵巻, Emaki, das von der Entstehungslegende des Schreins berichtet, im Besitz des Shintō-Museums der Kokugakuin - Japanisch und Englisch {{Coordinate |NS=35/1/52/N |EW=135/44/7/E |type=landmark |region=JP-26}}
Kitano Tenman-gū by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K11/58341]
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2000er Jahren angelegtes Bergdorf in Serbien. Die von Emir Kusturica geplante Ortschaft liegt auf einer Höhe von 670 m über dem Meeresspiegel, einen Kilometer westlich von Mokra Gora im Zlatibor-Gebirge in Westserbien, nahe der Grenze zu Bosnien und Herzegowina. Küstendorf, das sich an der Drehstätte zu Kusturicas Film Das Leben ist ein Wunder befindet, wird fortlaufend ausgebaut. Das Dorf Holzhäuser in Küstendorf [[Datei:Joe strummer street mokra gora.jpg|miniatur|Schild der Joe-Strummer-Street im Küstendorf]] Das freilichtmuseumsartige Dorf, das gegen Gebühr besichtigt
Küstendorf by Mazbln, u.a. () [WPD11/K11/57621]
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und Herzegowina. Küstendorf, das sich an der Drehstätte zu Kusturicas Film Das Leben ist ein Wunder befindet, wird fortlaufend ausgebaut. Das Dorf Holzhäuser in Küstendorf [[Datei:Joe strummer street mokra gora.jpg|miniatur|Schild der Joe-Strummer-Street im Küstendorf]] Das freilichtmuseumsartige Dorf, das gegen Gebühr besichtigt werden kann, besitzt eine orthodoxe Kirche – die Kirche des Sveti Sava -, eine Cafeteria, ein Restaurant, Kusturicas Wohnhaus mit eingebautem Schwimmbad und einer Bibliothek, ein unterirdisches Kino Anderground/Bioskop Stenleja Kjubrika (nach Emir Kusturicas Film Underground von 1995
Küstendorf by Mazbln, u.a. () [WPD11/K11/57621]
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Kusta anspielt. International Küstendorf Film Festival Das Dorf versteht sich nicht nur als Besucherattraktion, sondern strebt danach, ein aktiver Ort künstlerischer und kultureller Auseinandersetzungen zu sein. So veranstaltete im Januar 2008 Emir Kusturica hier das erste International Küstendorf Film Festival, das sich als alternativer Nachwuchswettbewerb, insbesondere in Absetzung zum westlichen und zum Hollywood-Kino versteht.(Radovan Grahovac: ''Die Zaubereien von Emir Kusturica'' auf orf.at). Das zweite Kustendorf Film Festival fand im Januar 2009 statt und prämierte erneut Newcomer-Filme aus dem europäischen
Küstendorf by Mazbln, u.a. () [WPD11/K11/57621]
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errichteter, ursprünglich offener Pavillon, der den Schülern der 7. und 8. Gymnasialklassen als Freizeitraum diente und in dem das Rauchen im Gegensatz zum restlichen Gebäude nicht verboten war. Im ehemaligen „kleinen Garten“ Franz von Macks steht das 1787 erbaute Steinhaus, das zu den bedeutendsten profanen Bauwerken der Neugotik in Österreich zählt. Es besitzt eine bemerkenswerte Innenausstattung.(Dehio-Handbuch Wien. X. bis XIX. und XXI. bis XXIII. Bezirk. Hrsg. v. Bundesdenkmalamt. Anton Schroll, Wien 1996, ISBN 3-7031-0693-X, S. 723) Das Gelände des Kollegiums
Kollegium Kalksburg by Funke, u.a. () [WPD11/K11/57194]
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NS=35.038272|EW=135.772369|type=landmark|region=JP-26|name=Shimogamo-Schrein}}). Sie gehören zu den ältesten Schreinen des Landes und tragen beide den Titel eines Chokusaisha. Beide Schreine sind dem Kami des Donners gewidmet und sind zentrale Bestandteile des Aoi-Festes, das im Mai abgehalten wird und aus einer Prozession zwischen den beiden Schreinen, Pferderennen und Bogenschießen (Yabusame) besteht. Zusammen mit mehreren anderen Schreinen, Tempeln und Burgen in Kyōto wurde der Kamo-Schrein 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe Historisches Kyōto (Kyōto, Uji
Kamo-Schrein by Eriosw, u.a. () [WPD11/K11/56605]
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zum Schrein gehörenden Gebäuden sind wohl das Hauptgebäude (Honden, neu aufgebaut im Jahr 1628) und das Nebengebäude (Gonden) am berühmtesten. Beide sind im Architektur-Stil der Heian-Zeit gebaut und gehören gegenwärtig zu den nationalen Kulturgütern Japans. Das Nishimura-Gebäude ist das einzige, das der Öffentlichkeit frei zugänglich ist. Bild:Kamo-wakeikazuchi-jinja03n3200.jpg|Geheiden Bild:Kamo-wakeikazuchi-jinja09n4272.jpg|Nara-no-ogawa Bild:Kamo-wakeikazuchi-jinja05n3200.jpg|Kita-shinsenjo Bild:Kamo-wakeikazuchi-jinja12n4272.jpg|Tatesuna & Saiden Bild:Kamo-wakeikazuchi-jinja17n3200.jpg|Hashidono Bild:Kamo-wakeikazuchi-jinja18n4272.jpg|Romon Bild:Kamigamo-Omikuji-M1587.jpg|Im Kamigamo-Schrein erhältliche Omikuji Shimogamo-Schrein Der Shimogamo-Schrein ist vermutlich etwa hundert Jahre älter als
Kamo-Schrein by Eriosw, u.a. () [WPD11/K11/56605]
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Kaiserswerth samt Pfalzanlage seit 1273 ununterbrochen Pfandobjekt. Bis 1424 waren Stadt und Pfalz in holländischem Besitz, dann gehörten beide zu Kurköln, dem Herzogtum Kleve oder Jülich-Berg. Diesen recht kurzen Besitzzeiten folgte anschließend eine 350-jährige Kontinuität mit der Zugehörigkeit zu Kurköln, das beide für 100.000 Gulden erworben hatte. Pfalz und Stadt Kaiserswerth waren somit eine wichtige kurkölnische Exklave im rechtsrheinischen Herzogtum Jülich-Berg. Unter Salentin von Isenburg erfolgten zwischen 1567 und 1577 Aus- und Umbauten der Anlage, jedoch wurden 1655 einige Gebäude der
Kaiserpfalz Kaiserswerth by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/K11/57881]
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Mitgliedsstaaten Der Kimberley-Prozess ist ein komplexes System, das über staatliche Herkunftszertifikate den Handel mit sogenannten Blutdiamanten unterbinden soll. Als Blutdiamanten werden geschmuggelte Diamanten bezeichnet, durch die verschiedene Kriege in Afrika finanziert wurden bzw. werden. Vorgeschichte Die über illegal geschürfte Diamanten finanzierten Bürgerkriege in Liberia und Sierra Leone machten
Kimberley-Prozess by Konrad Gähler, u.a. () [WPD11/K11/56354]
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Zertifikate gibt es einige offensichtliche Erfolge des Systems. Inzwischen existieren darüber hinaus Überlegungen, das System mit positiver Stoßrichtung auszubauen. Dabei soll es nicht nur weg von den „Blut-“ oder „Kriegsdiamanten“ gehen, sondern auch hin zu Friedensdiamanten, also zu einem System, das auch soziale oder ökologische Fragen thematisiert („Diamanten für Entwicklung“). Teilnehmende Staaten bzw. Staatenverbund Angola Armenien Australien Bangladesch Botsuana Brasilien Volksrepublik China Europäische Union Ghana Guinea Guyana Indien Indonesien Israel Japan Kanada Demokratische Republik Kongo Kroatien Demokratische Volksrepublik Laos Lesotho Libanon
Kimberley-Prozess by Konrad Gähler, u.a. () [WPD11/K11/56354]
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A. Hackethal (* 1. Juli 1901 in Reinholterode; † 10. Dezember 1990 in Duderstadt) war ein deutscher Politiker der CDU.Leben Nach dem Abitur auf dem Humanistischen Gymnasium in Heiligenstadt/Eichsfeld nahm Hackethal 1920 ein Studium der Landwirtschaft zunächst in Göttingen auf, das er als Diplom-Landwirt in Bonn abschloss. In Göttingen wurde er Mitglied des Wissenschaftlich Katholischen Studentenvereins Unitas. Nach mehreren Jahren Tätigkeit in der Landwirtschaft absolvierte er das Staatsexamen für das Lehramt der Landwirtschaft und war als Siedlerberater und Landwirtschaftslehrer in Hannover
Karl Hackethal by RockDJ04, u.a. () [WPD11/K11/55715]
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der niederländische König Wilhelm I. die Saasevaart bis nach Terneuzen zu verlängern. Er verlief von Gent nach Sas van Gent vor allem in dem alten Bett der Sassevaart. Von Sas van Gent bis Terneuzen verlief der Kanal durch angeschwemmtes Land, das nur noch selten überflutet wurde.(De Braeckmaninham, Sassegat und Axelse Gat). In Terneuzen wurden zwei Schleusen gebaut, eine mit acht Meter Breite, die zweite war zwölf Meter breit. 1827 wurde der Kanal von Pieter van Doorn, Gouverneur von Ostflandern im
Kanal Gent-Terneuzen by Atamari, u.a. () [WPD11/K11/55464]