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Carlos) Wilhelm Philipp Fürst von Auersperg (tschechisch Karel (Carlos) Vilém Auersperg) (* 1. Mai 1814 in Prag; † 4. Jänner 1890 ebenda) war böhmisch-österreichischer Politiker und Ministerpräsident. Fürst Karl Wilhelm Philipp von Auersperg Leben Karl stammte aus dem alten österreichischen Adelsgeschlecht Auersperg, das von der Krain im 18. und 19. Jahrhundert teilweise nach Böhmen gezogen war. Karl von Auersperg. der Chef der fürstlichen Line seines Hauses war, studierte Rechtswissenschaften, bleib aber zumeist auf seinen böhmischen Gütern. Politisch in Erscheinung trat er das erste
Karl von Auersperg by Otberg, u.a. () [WPD11/K11/46063]
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Bagnold. Das Drehbuch schrieb Helen Deutsch. Die Hauptdarsteller sind Elizabeth Taylor, die Velvet Brown spielt, und Mickey Rooney, der Mi Taylor verkörpert. Monty Roberts doubelte Liz Taylor. Inhalt „Kleines Mädchen, großes Herz“ handelt von einem zwölfjährigen Mädchen namens Velvet Brown, das bei der städtischen Lotterie ein Pferd gewinnt. Velvet möchte mit diesem Pferd, das Pie heißt, beim größten Jagdrennen Grand National, einem Hindernisrennen für Pferde in England, teilnehmen. Das Training dafür übernimmt der junge Herumtreiber Mi Taylor. Zusätzlich unterstützt wird Velvet
Kleines Mädchen, großes Herz by Xqbot, u.a. () [WPD11/K11/45742]
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in den Kämpfen um Antwerpen mit dem Eisernen Kreuz 2. Klasse ausgezeichnet. Aus gesundheitlichen Gründen war er dann als Leutnant und Kompanieführer in Belgien und Luxemburg im Etappendienst tätig. Nach dem Waffenstillstand im November 1918 kehrte Roos ins Elsass zurück, das inzwischen wieder zu Frankreich gehörte. Der autonomistische Politiker (1919–1940) Roos erwarb 1918 in Straßburg-Neudorf eine private Handelsschule, die er einige Jahre als Rektor leitete, bei ausbleibendem wirtschaftlichem Erfolg schließlich aber auflöste. 1924 stellte die französischen Bergwerksverwaltung (Administration francaise des mines
Karl Roos by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/K11/46959]
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Menschen. Die antibakteriellen und antiviralen Eigenschaften ihrer Hautabsonderungen machen sie aber auch für die Pharmakologie interessant. Taxonomie In seinem Buch „A Journal of a Voyage to New South Wales“ beschrieb John White die Art als Erster. Da allerdings das Präparat, das er nach England schickte, unterwegs seine Farbe wechselte, wurde der Korallenfinger-Laubfrosch als Rana caerulea (nach den lateinischen Wörtern für „Frosch“ und „Blau“) klassifiziert. Die eigentlich grüne Färbung des Frosches basiert auf blauen Pigmenten, die auf einer gelben Schicht liegen. Letztere
Korallenfinger-Laubfrosch by Kobrabones, u.a. () [WPD11/K11/46395]
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Art mit geringer Lebenserwartung. Vorerst wird die Art von der IUCN noch als "nicht gefährdet" gewertet. Haustierhaltung Beim Korallenfinger handelt es sich um eine der weltweit beliebtesten Heimtierarten unter den Fröschen. Dafür sorgen sein zahmes Verhalten und sein sympathisches Aussehen, das an den typischen Frosch im Cartoon erinnert. Bei artgerechter, hygienischer Unterbringung und Pflege neigt er weniger zu Krankheiten als manche anderen Terrarientiere. Er benötigt allerdings genügend Platz, Klettermöglichkeiten, Luftfeuchtigkeit und Wärme sowie lebende Beutetiere. Überfütterung kann zu einem Problem werden
Korallenfinger-Laubfrosch by Kobrabones, u.a. () [WPD11/K11/46395]
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wurde. 1909 wurde das Krapfenwaldl von der Gemeinde Wien erworben, die am 30. April 1911 das von Stadtbaurat Josef Pürzl geplante große Volksrestaurant eröffnete. Dies wurde während des Ersten Weltkriegs in ein Reservelazarett umgewandelt. 1923 wurde das Krapfenwaldlbad (Freibad) erbaut, das später durch die Wiener Höhenstraße erschlossen wurde. Das Gasthaus wurde in das neue Bad integriert. 1952 wurde das Bad renoviert, 1978 erhielt es zwei neue Becken. 1989 erfolgte die Sanierung des oberen Beckens. Es bietet heute auf 50.000 m² Platz
Krapfenwaldl by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/K11/44949]
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Österreichs. Seine Vereinsfarben sind Schwarz-Weiß. Geschichte Der Verein wurde am 24. August 1919 als 1. Kremser Sport-Club mit den Vereinsfarben Schwarz-Weiß gegründet und trat am 1. Oktober 1919 dem Niederösterreichischen Fußballbund bei. Bereits im Gründungsjahr wurde das Kremser Vereinslogo geschaffen, das heute noch Gültigkeit hat. Um auf die Herkunft aus dem Ortsteil Stein hinzuweisen erfolgte am 22. Juli 1920 eine Namensänderung in Krems-Steiner-Sport-Club (Krems-Steiner SC), doch schon 1924 erhielt der Verein jenen Namen unter dem er später in ganz Österreich bekannt
Kremser SC by 81.223.30.133, u.a. () [WPD11/K11/45383]
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Ost 1976 Österreicher Robert Dienst, Meister der Landesliga Niederösterreich 1983, Aufstieg in die 2. Division Österreicher Ernst Weber, ÖFB-Cup-Sieger 1988 Österreicher Frenk Schinkels, Meister der Landesliga Niederösterreich 2001 Stadion und Sportplätze Die Heimspiele des Kremser SC werden im Sepp-Doll-Stadion ausgetragen, das nach dem ehemaligen Präsidenten Sepp Doll benannt wurde. Es fasst 10 000 Zuschauer wobei es eine überdachte Sitzplatz- und drei unüberdachte Stehplatztribünen gibt. Die Anlage verfügt über einen Rasenplatz (103×67 m) mit einer 4-Masten-Flutlichtanlage und modernen Kabinen. Außerdem hat
Kremser SC by 81.223.30.133, u.a. () [WPD11/K11/45383]
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erst als letztes Tarock im Blatt gespielt werden. Das Rufen Im Gegensatz zu vielen anderen Kartenspielen gibt es beim Königrufen keine festgelegten Partner. Die Karten und das lizitierte Spiel entscheiden, wer mit wem spielt. Wenn in der Lizitation ein Ruferspiel, das zu den positiven Spielen zählt, ersteigert worden ist, so ruft der Spielersteher einen beliebigen König. Derjenige, der den König der gerufenen Farbe in seinem Spielblatt hat, ist der Partner des Spielerstehers, die anderen zwei Spieler spielen als gegnerisches Team. Hat
Königrufen by KnightMove, u.a. () [WPD11/K11/48561]
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Wert des Spieles bzw. der Prämie. Spiele und Prämien können unabhängig voneinander gekontert werden. Der Spieler kann, wenn er glaubt, trotzdem zu siegen, durch ein Rekontra den Wert nochmals verdoppeln. Je nach Regelvereinbarung kann der Gegner wiederum durch ein Subkontra, das nunmehr verachtfacht, kontern. Manche Runden spielen mit noch mehr Kontras bis hin zu einer 64-fachen Multiplikation. Bei positiven Spielen zählt ein Kontra immer für die ganze Partei, aber bei negativen kann jeder individuell kontrieren. Beim Trischaken gibt es, da jeder
Königrufen by KnightMove, u.a. () [WPD11/K11/48561]
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Vácha: Tarock - Lehrbuch des Königrufens. Ein Weg zum strategischen Denken. Edition Volkshochschule, Wien 2007, ISBN 978-3-900799-74-8. Friedrich Flendrovsky: Tarock. Ein Wegweiser durch das königliche Spiel. Eigenverlag, 2. verbesserte und erweiterte Auflage 1997, ISBN 3-85028-221-X (behandelt trotz des Titels nur Königrufen, das als königliches Spiel verstanden wird). Siegfried Hackl: Tarock für jedermann, Wien 1950 (behandelt trotz des Titels ebenfalls nur Königrufen). Zudem enthalten alle Bücher über Tarock ein Kapitel über Königrufen. Die Geschichte des Spiels ist vor allem dem Großen Tarockbuch von
Königrufen by KnightMove, u.a. () [WPD11/K11/48561]
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wird diese Bindung teilweise noch durch einen Pfeil in Richtung des Akzeptors gekennzeichnet. Diese Darstellungen sind veraltet. Eine koordinative Bindung wird wie jede andere kovalente Bindung als Linie gezeichnet (siehe z.B. nebenstehende Skizze). Ein typisches Beispiel ist Ammoniak (NH3), das sein freies Elektronenpaar für eine koordinative Bindung zur Verfügung stellt, siehe H3N-BF3 in nebenstehender Skizze. Da sich die Elektronen dadurch weiter vom Ammoniak in Richtung Bindungspartner bewegen, entsteht eine polare Bindung, in der das Ammoniak (allgemeiner der Donator) positiv geladen
Koordinative Bindung by VolkovBot, u.a. () [WPD11/K11/43095]
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Ein konsekutiver Studiengang ist ein Studiengang in einer richtigen Aufeinanderfolge: Das Wort konsekutiv ist abgeleitet vom lateinischen consecutio, welches Folge bedeutet. In der Diskussion um den Bologna-Prozess wird mit dem Begriff ein Studienprogramm bezeichnet, das aus einem Bachelor und einem darauf aufbauenden Master besteht. Der Bachelor ist dabei ein grundständiges Studium, der Master ein anschließendes postgraduales Studium. Zwischen dem Bachelor und dem Master besteht ein fachlicher Zusammenhang, sie bauen inhaltlich aufeinander auf, im Gegensatz zu
Konsekutiver Studiengang by 83.246.65.215, u.a. () [WPD11/K11/42856]
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Kaisers. Die kaiserliche Residenz liegt auf dem ehemaligen Gelände der Burg Edo im heutigen Stadtteil Chiyoda des gleichnamigen Bezirks im Zentrum von Tokio. Entstehung Nach der Meiji-Restauration und der Entmachtung des Shoguns wurde der Kaiserhof von Kyōto nach Edo verlegt, das in Tokio („östliche Hauptstadt“) umbenannt wurde. Die Burg der Stadt, bis dahin Sitz der Tokugawa-Shogune, wurde zur Hauptresidenz des Kaisers. Im Oktober 1868 wurde sie in Tōkyō-jō ({{lang|ja-Hani|東京城}}, dt. „Burg Tokio“), 1869 in Kōjō ({{lang|ja-Hani|皇城}}, dt.
Kaiserpalast Tokio by Satyrios, u.a. () [WPD11/K11/42644]
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Tanne. Durch Erbanspruch des Grafen von Lupfen entbrannte ein Streit über den rechtmäßigen Besitz der Küssaburg durch Konstanz. Später wurde ein Vergleich getroffen, in dem der Bischof 1251 die Anlage endgültig behalten durfte und der Graf dafür Stühlingen zugesprochen bekam, das ebenfalls aus dem Besitz des Grafen Küssenberg stammte. Unter der Herrschaft des [[Hochstiftes Konstanz]], das zur Verwaltung der Burg einen Vogt einsetzte, wurde die Burg ausgebaut und mit einer Ringmauer befestigt. Der Burg und der östlich anliegenden Siedlung wurde im
Küssaburg by RonnyK80, u.a. () [WPD11/K11/43194]
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Küssaburg durch Konstanz. Später wurde ein Vergleich getroffen, in dem der Bischof 1251 die Anlage endgültig behalten durfte und der Graf dafür Stühlingen zugesprochen bekam, das ebenfalls aus dem Besitz des Grafen Küssenberg stammte. Unter der Herrschaft des [[Hochstiftes Konstanz]], das zur Verwaltung der Burg einen Vogt einsetzte, wurde die Burg ausgebaut und mit einer Ringmauer befestigt. Der Burg und der östlich anliegenden Siedlung wurde im Jahre 1346 das Stadtrecht zugesprochen. Einige Gemeinden, die heute auch unter dem Namen Küssaberg zusammengefasst
Küssaburg by RonnyK80, u.a. () [WPD11/K11/43194]
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für insgesamt RM 1,71. Als dann auch noch nachträglich RM 9,-- für "die Kreppelzeitung machen" geltend gemacht wurden, musste der Preis für das nächste Jahr wieder auf 20 Pfennige erhöht werden. Der Einfluss der beiden Weltkriege Wie aus dem Kassenbuch, das damals noch "Auflagenbuch" hieß, hervorgeht, war der Mitgliederstamm des Vereins Ende 1913 infolge der Einberufung zum Militär von 23 bis auf 14 Mitglieder geschrumpft. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges ruhten die Vereinsaktivitäten und damit auch die Herausgabe der Kreppelzeitung. Im
Kreppelzeitung by Sebbot, u.a. () [WPD11/K11/42583]
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Gegen Polen, dem Tabellenführer zu diesem Zeitpunkt, verlor die Mannschaft knapp mit 0:1 bei einem Halbzeitstand von 0:0 und auch gegen das Überraschungsteam aus Finnland nur mit 0:2. Auch dem WM-Vierten Portugal gelang kein Torfestival gegen Kasachstan, das am 24. März 2007 gegen Serbien sogar einen 2:1-Sieg feiern konnte. Teilnahme an Fußball-Weltmeisterschaften 1930 - 1990: Keine Teilnahmen, da Teil der Sowjetunion 1994: Keine Teilnahme 1998: nicht qualifiziert 2002: nicht qualifiziert 2006: nicht qualifiziert 2010: nicht qualifiziert Teilnahme an
Kasachische Fußballnationalmannschaft by NCC1291, u.a. () [WPD11/K11/42289]
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und den Beginn der Judenverfolgung. Das typische Wiener Kaffeehaus gab es natürlich schon lange Jahre zuvor und existiert heute in veränderter Form noch immer, aber seine besondere Ausprägung erfuhr es während der Hochblüte der Wiener Kaffeehauskultur. Man möchte fast behaupten, das eine Phänomen wäre ohne das andere nicht möglich gewesen. Das Kaffeehaus selbst wurde durch seine intellektuelle Klientel geadelt und erreichte nie wieder dagewesene Höhen. Geist und Kultur jener Zeit hätten sich ohne das Ambiente des Kaffeehauses nie im erreichten Maße
Kaffeehausliteratur by NEXT903125, u.a. () [WPD11/K11/42756]
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das Ambiente des Kaffeehauses nie im erreichten Maße ausbilden und verbreiten können. Insgesamt fielen diese Ereignisse in die Zeit der, zumindest teilweisen, Emanzipation des Jüdischen Bürgertums in der Habsburger Monarchie. Gerade das jüdische Großbürgertum war es, von wenigen Ausnahmen abgesehen, das die Säulen von Kultur und Wissenschaft in jener widersprüchlichen Epoche bildete. Das Phänomen „Wiener Kaffeehausliteratur“ beschränkte sich nicht nur auf Wien selbst, sondern ist auf alle Städte der Monarchie übertragbar, die sich im direkten Einflussbereichs der Hauptstadt befanden, so zum
Kaffeehausliteratur by NEXT903125, u.a. () [WPD11/K11/42756]
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dem Jahr 1267 dem Zisterzienserorden an und war zeitweise dem Abt des Klosters Schönau unterstellt. Im späten Mittelalter verschlechterte sich seine wirtschaftliche Lage trotz umfangreichen Grundbesitzes, dass es 1418 aufgelöst wurde. Im Jahr 1477 wurde in Ramsen ein Männerkloster gegründet, das nur bis 1485 Bestand hatte. Die klösterlichen Ländereien bildeten in der Folge weiterhin eine Wirtschafts- und Verwaltungseinheit des Bistums Worms. Die Klosterkirche Maria Himmelfahrt wurde 1912 von Albert Boßlet erbaut. Literatur Franz Xaver Remling: "Urkundliche Geschichte der ehemaligen Abteien und
Kloster Ramsen by Joachim Specht, u.a. () [WPD11/K11/41687]
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Gesellschaft in Europa (Deutschland), bei der Ernennung Franz Hartmann's zu deren Präsidenten, anwesend war. In der Schweiz traf sie im September 1896 mit Gottfried de Purucker zusammen, ihrem späteren Nachfolger. Purucker erwärmte Tingley auch für ein Grundstück nahe San Diego, das sie später kaufte und wo schließlich Lomaland entstehen sollte. Über Ägypten, Indien und Australien erreichte sie schließlich am 13. Februar 1897 in San Francisco wieder die USA. Neben ihren Vorträgen hatte sie zahlreiche theosophische Logen und Zentren gegründet, aber auch
Katherine Tingley by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K11/42813]
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ab 1913 ihr europäisches Hauptquartier, daneben eine Schule und ein griechischer Tempel, in dem die Schüler unterrichtet wurden. Um dies verwirklichen zu können, ließ Tingley sogar, auf ihre Kosten, eine Stromleitung unter Wasser auf die Insel verlegen, ein Unternehmen, über das in damaliger Zeit mehrere Zeitungen berichteten. Die Inselbewohner ehrten Tingley für ihre vielen Wohltaten, in dem sie 1993 ein Fährschiff auf den Namen „M:me Tingley“ (= Madame Tingley) tauften. Ein schweres Erbe Tingley hatte den Lomaland-Besitz, immerhin rund 132 Hektar
Katherine Tingley by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K11/42813]
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Jahre 1750 der Bauernsohn Christoph Veit aus Wölfelsdorf eine aus Holz geschnitzte Kopie des Mariazeller Gnadenbildes mit und hängte es unterhalb des Spitzigen Berges auf eigenem Grund an einen Baum. Die Bewohner der Umgebung wallfahrten nun zu diesem Gnadenbild, für das sie bald eine Holzkapelle erbauten. Nach der Überlieferung erlangte 1777 der erblindete Sohn des Laurentius Franke sein Augenlicht, nachdem er an dem Gnadenbild gebetet hatte. Darauf hin pilgerten immer mehr Menschen zu diesem Ort. Altar 1781–1782 wurde an der Stelle
Kirche Maria Schnee (Międzygórze) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K09/80205]
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sind und die Klausuranlagen errichtet worden waren, wurde wahrscheinlich 1379 mit dem Bau einer dreischiffigen Basilika begonnen, die mit einer geplanten Länge von über 100 Metern sogar den Veitsdom übertroffen hätte. Bis 1397 konnte jedoch nur das Presbyterium vollendet werden, das mit 39 m das höchste der Stadt war. Der bereits begonnene Bau des Langhauses wurde durch die Hussitenkriege unterbrochen, der bereits fertiggestellte Turm zerstört. Teile der begonnenen nördlichen und südlichen Seitenschiffe sind in den Barockkapellen im Vorhof verbaut. Im beginnenden
Kirche St. Maria Schnee (Prag) by Reinemachefrau, u.a. () [WPD11/K09/80146]