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der boomenden holzverarbeitenden Industrie verlor die Stadt wieder an Bedeutung. Vor allem in den sechziger und siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts wurden viele Fabriken stillgelegt. Auch heute leidet der Ort unter Bevölkerungsschwund. In Kramfors gibt es ein überregional bedeutendes Tennisgymnasium, das den Namen des Tennisenthusiasten Folke Bernadotte trägt. Söhne und Töchter der Stadt Nisse Strinning (1917–2006), Architekt und Designer Einzelnachweise {{Navigationsleiste Orte in der Gemeinde Kramfors}}
Kramfors by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K10/32182]
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Meter langen Stauwehr 1930 vom Ruhrverband, der auch heute noch Eigentümer ist, das Kraftwerk aber an die RWE Power AG verpachtet hat. In der Anlage erzeugen drei Kaplan-Turbinen mit maximal je 630 kW Leistung elektrischen Strom. Primär dienen das Wehr, das sich seit der Flächenumwidmung 1964 auf Hagener Stadtgebiet befindet, und das Kraftwerk jedoch der Bewirtschaftung von Hengstey- und Harkortsee, und durch die Wasserstandregulierung auch dem rund zweieinhalb Kilometer ruhraufwärts am Hengsteysee gelegenen Koepchenwerk, das als Pumpspeicherkraftwerk für stark schwankende Wasserstände
Kraftwerk Stiftsmühle by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K10/32157]
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elektrischen Strom. Primär dienen das Wehr, das sich seit der Flächenumwidmung 1964 auf Hagener Stadtgebiet befindet, und das Kraftwerk jedoch der Bewirtschaftung von Hengstey- und Harkortsee, und durch die Wasserstandregulierung auch dem rund zweieinhalb Kilometer ruhraufwärts am Hengsteysee gelegenen Koepchenwerk, das als Pumpspeicherkraftwerk für stark schwankende Wasserstände in diesem Ruhrabschnitt sorgt. [[Bild:Wehr_Stiftsmuehle_Herdecke_Hagen.jpg|thumb|Die künstliche Insel mit der neuen Fischaufstiegsanlage (links) und der Beginn des Stauwehrs (rechts). Situation bei erhöhtem Wasserstand.]] Wehr und Kraftwerksanlage sind durch eine kleine künstliche Insel
Kraftwerk Stiftsmühle by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K10/32157]
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Februar 2007)) angelegte „rauhe Gleite“. Durch diese zweite Fischaufstiegsanlage können nunmehr wieder Wanderfische in die Volme gelangen, was über Jahrzehnte durch das Wehr verhindert wurde. Geschichte Das Laufwasserkraftwerk ist benannt nach dem etwa an dieser Stelle zuvor bereits befindlichen „Stiftsmühlenwehr“, das wiederum nach der ehemaligen Kornmühle „Stiftsmühle“ des 1811 aufgehobenen freiweltlichen Herdecker Damenstifts benannt wurde. Die Stiftsmühle befand sich einige hundert Meter weiter ruhrabwärts am Mühlengraben, der Ende der 1920er Jahre zugeschüttet wurde. Das Wehr ersetzte mit etwas anderer Funktion die
Kraftwerk Stiftsmühle by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K10/32157]
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Kaspar von der Sitt: Passauer Liedertisch von 1590Kaspar von der Sitt (* vermutlich in Amberg) war ein deutscher Steinätzer im 16. Jahrhundert. Er war eine Zeit lang Bürger in Passau, das er 1591 wohl wegen seines lutherischen Glaubens verließ, war kaiserlicher Notar, und ab 1598 wieder in Amberg ansässig.(Ludwig Heinrich Krick: Kleine Bilder aus der Geschichte des Bistums Passau. Passau 1927, S. 37-38 (Digiatlisat)) Zu seinen bekanntesten Werken zählen der
Kaspar von der Sitt by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K10/31172]
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gegen Ende der Völkerwanderung zuerst, unter anderem, von Westslawen besiedelt, danach schließlich von Südslawen, die zur vorherrschenden Gruppe wurden. Es entstand eine südslawische Umgangssprache mit westslawischem Einfluss. Am Ende der Völkerwanderung entstand das slawische Staatsgebilde Karantanien, Vorläufer des heutigen Kärntens, das über das heutige Landesgebiet weit hinausreichte und dessen politisches Zentrum auf dem Zollfeld lag. Mittelalter und Neuzeit Karantanien wurde unter Karl dem Großen Teil des Franken- und in der Folge des Heiligen Römischen Reiches, wobei sich bis ins Hochmittelalter zwei
Kärntner Slowenen by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K10/32703]
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dem 11. Jahrhundert. Unterhalb des Katholikons liegt eine mit Fresken ausgestaltete Krypta mit dem Sarkophag des Lukas. Die kleinere und ältere Panagia-Kirche ist durch einen Säulengang direkt mit dem Katholikon verbunden. Um die beiden Kirchen gruppieren sich das ehemalige Refektorium, das heute ein Museum beherbergt, der Glockenturm und die Wohntrakte der Mönche. Weblinks {{Commonscat|Monastery of Hosios Loukas|Kloster Hosios Lukas}} Kloster des seligen Loukas (Official Site) Hosios Loukas (englisch) Fotos der Mosaiken {{Navigationsleiste Welterbe Griechenland}} {{Coordinate|NS=38/23/41.107/N|EW
Kloster Hosios Lukas by 93.198.201.129, u.a. () [WPD11/K10/30752]
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Kaninchen bewältigt ein Hindernis Am Anfang wird eine Hindernisbahn aufgebaut, die dem Parcours beim Springreiten ähnelt. Der entscheidende Unterschied ist, dass die Hindernisse hier bedeutend kleiner sind. Danach werden die Kaninchen an einer Leine durch die Bahn geführt. Das Kaninchen, das seine Strecke in der kürzesten Zeit bei geringster Anzahl Fehler bewältigt, ist der Gewinner. Als Fehler gelten das Reißen einer Querlatte oder drei leichte Korrekturen durch den Kaninchenhalter. Aufgrund des unterschiedlichen Könnens der teilnehmenden Tiere ist es üblich, diese in
Kaninhop by Gyoergi, u.a. () [WPD11/K11/41068]
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im Konjunktiv zusammen. Im Englischen wird das Äquivalent zum deutschen Konjunktiv (II) als Conditional bezeichnet. Romanische Sprachen Entstehung Der Konditionalis der romanischen Sprachen geht auf eine vulgärlateinische Periphrase mit der Vergangenheitsform von habere als Hilfsverb + Infinitiv zurück, analog zum Futur, das sich mit den entsprechenden Präsensformen der Hilfsverben bildete. Im Laufe des Sprachwandels wurde das Auxiliar zu einem gebundenen Morphem und entwickelte sich zu einer Konditionalis-Endung. Es hat also eine Resynthetisierung stattgefunden.cantare habet > cantar ha > canterà („Er wird singen“)cantare habuit
Konditionalis by 84.62.201.214, u.a. () [WPD11/K11/41314]
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Vogteigasse, hier wohnte ein Vogt vom Stift St. Kastor oder die Salmengasse, hier wohnten Salmfischer (Lachsfischer). Infrastruktur Friedhof Der am Büngertsweg gelegene kleine Friedhof ist 1858 entstanden. Es finden sich folgende Grabarten: Wahl-, Reihen-, Urnenreihen- und Urnenwahlgräber. Unter einem Kreuz, das alle anderen Grabdenkmale überragt, liegen die Kriegsgräber. Historische Grabkreuze befinden sich auf Feld 4. Für Trauerfeiern steht ein offener überdachter Aussegnungsplatz zur Verfügung. Friedhofsträger ist die Stadt Koblenz. Siehe auch Liste der Kulturdenkmäler in Koblenz-Wallersheim Literatur Friedhof Wallersheim. In: Stadt
Koblenz-Wallersheim by Christian1985, u.a. () [WPD11/K11/40635]
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Kausalzusammenhang grübelnde Vernunft; bald die regsame, zu allem Entdecken und Schaffen notwendige und anregende Einbildungskraft zu verdammen. “ Weiterhin befasst sich Humboldt in der Einleitung mit der linguistisch-etymologischen Bedeutung des Wortes Kosmos - des Titels, von dem er sich wohl bewusst war, das er als anmaßend und unbescheiden aufgefasst werden könnte: „Ich weiß, daß Kosmos sehr vornehm ist und nicht ohne gewisse Afféterie, aber der Titel sagt mit einem Schlagwort Himmel und Erde. […] Mein Bruder ist auch für den Titel Kosmos, ich habe
Kosmos Band V by Lotse, u.a. () [WPD11/K11/40643]
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oder Spaltung im Sinne der Ordnung. Zuletzt würdigt Humboldt in der Einleitung die Verdienste seines (und seines Bruders) Assistenten Eduard Buschmann um die äußere Form sowie die orthographische und grammatikalische Korrektheit aller vorausgegangen Bände: „Kein Blatt des Kosmos ist erschienen, das nicht in der Handschrift und gedruckt dem scharf eindringenden Blicke des Professors Eduard Buschmann, Bibliothekars an der königlichen Bibliothek und Mitglied der Akademie der Wissenschaften, unterworfen wäre. “ Teil I: Fortsetzung auf dem Gebiete tellurischer Erscheinungen Unter dem Titel „Schluss des
Kosmos Band V by Lotse, u.a. () [WPD11/K11/40643]
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III: Register über den Kosmosim Auftrage und nach den Anweisungen Alexander von Humboldts ausgearbeitet von Professor Dr. Eduard Buschmann Den größten Teil des Inhalts von Band V nimmt das rund 1100 Seiten starke, von Buschmann erstellte Register des Kosmos ein, das jener auf Wunsch und nach Anweisungen des Autors erstellte. Buschmann veröffentlichte es auch mit dem Anspruch, es als Wörterbuch, nicht als einfaches Verzeichnis verstanden zu wissen. Humboldt selbst bezeichnete das Register als den wichtigsten Bestandteil des Werks: „Die Hauptsache,“ schreibt
Kosmos Band V by Lotse, u.a. () [WPD11/K11/40643]
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befindlicher Sehenswürdigkeiten. Unter dem Schlagwort „Ägypter“ wird auch auf die Formulierung „Bewohner des Niltales“ verwiesen. Einige Schlagworte erscheinen sowohl innerhalb übergeordneter Artikel als auch als Überschriften eigener Artikel. Als ein Beispiel hierfür gibt Buschmann in seiner Einleitung „das Erdinnere“ an, das sowohl als Teil des Abschnittes „Erde“ als auch als eigener Abschnitt vorkommt. Die Schlagworte sind jeweils mit einer Angabe zum Band und der Seite versehen, in dem sie auftauchen und außerdem mit einem Kleinbuchstaben a für Anfang, m für Mitte
Kosmos Band V by Lotse, u.a. () [WPD11/K11/40643]
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die Stoßgruppe Seydlitz (Generalleutnant Walther von Seydlitz-Kurzbach) im sogenannten Unternehmen Brückenschlag zur Öffnung des Kessels an, erreichte am 20. April den Ort Ramuschewo am Lowat-Fluss und konnte über den Fluss mit dem Sturmregiment des II. Armeekorps (Oberstleutnant Hermann von Borries), das am 14. April aus dem Kessel heraus (Unternehmen Fallreep) angetreten war, Verbindung aufnehmen. Der an seiner schmalsten Stelle im Bereich des Ortes Ramuschewo nur vier Kilometer breite Verbindungskorridor wurde in den folgenden Wochen nach Nord und Süd ausgeweitet. Da die
Kesselschlacht von Demjansk by EmausBot, u.a. () [WPD11/K11/40467]
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ihre Erben konnten sich als Vögte aber auf Dauer nicht behaupten. Spätestens um 1200 hatten die Grafen von Hohenberg die Vogtei über das Kloster neben anderen ehemals hirrlingischen Positionen inne. Zudem war die Mönchsgemeinschaft im 12. Jahrhundert ein benediktinisches Reformkloster, das spätestens 1135 mit der „römischen Freiheit“ begabt worden war. Damit zusammenhängend versuchte die Kommunität, die ja auch bischöfliches Eigenkloster war, den Einfluss von Bischof und Vogt einzuschränken. Die beiden gefälschten Urkunden des 13. Jahrhunderts zeigen, dass das Problem der Beziehungen
Kloster Hugshofen by Gödeke, u.a. () [WPD11/K11/39653]
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Kloster Urspring Geschichte Das Benediktinerinnenkloster Urspring bei Schelklingen, gegründet (nach) 1127, aufgelöst 1806, war ein Priorat des Klosters St. Georgen im Schwarzwald. Vielleicht erst im 10. Jahrhundert wurde südwestlich von Blaubeuren bei Schelklingen das Quellgebiet eines Baches besiedelt, das nach ebendieser Quelle und dem Bach den Namen „Urspring(en)“ erhielt. Erstmals wird Urspring in einer nur abschriftlich überlieferten Urkunde von 1127 genannt. Eine Stifterfamilie – drei Brüder sind es mit den Namen Rüdiger, Adalbert und Walther – übergab darin den Ort
Kloster Urspring by Gödeke, u.a. () [WPD11/K11/39747]
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Strecken fehlende geistliche und rechtliche Aufsicht über das Frauenkloster belegen dies, der Festschreibung der Rechte St. Georgens in einer Urkunde vom 14. April 1328 zum Trotz. Auch an der Bursfelder Klosterreform für den zusammengeschmolzenen Urspringer Frauenkonvent (1475) war St. Georgen, das selbst nicht reformiert wurde, nur indirekt beteiligt. Das Kloster Urspring blieb aber St. Georgen weiter unterstellt. Daran änderte ebenfalls die Reformation nichts (1536/1566); Urspring befand sich seit 1566 unter der Leitung des katholischen Abtes St. Georgens, der in Villingen residierte
Kloster Urspring by Gödeke, u.a. () [WPD11/K11/39747]
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20. Jahrhundert. Kohlhammer, Stuttgart. Das Programm Am 28. März 1938 beauftragte Hitler den Vorsitzenden der SdP, Konrad Henlein, in Berlin mit der Ausarbeitung von Forderungen an die zu diesem Zeitpunkt noch staatlich selbstständige Tschechoslowakischen Republik. Henlein erarbeitete daraufhin ein Acht-Punkte-Programm, das er am 24. April 1938 in Karlsbad vorstellte. Henlein forderte im Namen der Sudetendeutschen Partei u. a. die volle Gleichberechtigung der deutschen Minderheit als Volksgruppe, die Feststellung und Anerkennung eines deutschen Siedlungsgebiets innerhalb der Tschechoslowakei, den Aufbau einer deutschen Selbstverwaltung
Karlsbader Programm by 132.230.191.225, u.a. () [WPD11/K11/39065]
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Lexikon der deutschen Geschichte bis 1945. Stuttgart 1998, S. 652.). Die Erfüllung dieser Forderungen hätte das faktische Ende des tschechoslowakischen Staats bedeutet; sie wurden denn auch von der tschechoslowakischen Regierung abgelehnt. Die Folgen Im Anschluss an die Ablehnung des Programms, das langfristig die Zerschlagung der ČSR zum Ziel hatte, beschlossen die „westlichen Garantiemächte“ auf der Münchener Konferenz am 29. September 1938 ohne Rücksicht auf die Tschechoslowakische Republik die sofortige Abtretung Sudetendeutschlands an Deutschland. Die tschechoslowakische Regierung lehnte auch diese Forderungen ab
Karlsbader Programm by 132.230.191.225, u.a. () [WPD11/K11/39065]
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mehrjährigen krautigen Pflanze, der Amerikanischen Kermesbeere. Sie wurden früher zum Färben von Rotwein benutzt, sind jetzt jedoch ihrer abführenden Wirkung wegen verboten. Mineralischer Kermes Das ist ein altes, unter dem Namen Kartäuserpulver bekanntes und zuweilen noch jetzt medizinisch gebrauchtes Antimonpräparat, das durch Kochen von schwarzem Schwefelantimon mit Pottaschelösung entsteht. Beim Kochen der filtrierten Lösung fällt der Kermes als ein feines, leichtes, rotbraunes Pulver aus, das aus Schwefelantimon und Antimonoxyd in wechselnden Verhältnissen besteht.
Kermes by Tococa, u.a. () [WPD11/K11/38097]
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Das ist ein altes, unter dem Namen Kartäuserpulver bekanntes und zuweilen noch jetzt medizinisch gebrauchtes Antimonpräparat, das durch Kochen von schwarzem Schwefelantimon mit Pottaschelösung entsteht. Beim Kochen der filtrierten Lösung fällt der Kermes als ein feines, leichtes, rotbraunes Pulver aus, das aus Schwefelantimon und Antimonoxyd in wechselnden Verhältnissen besteht.
Kermes by Tococa, u.a. () [WPD11/K11/38097]
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im letzten Abschnitt bis zur Quelle Seltenbach genannt. Geografische Lage und Topografie Der längste Zufluss des Klingengraben entspringt östlich von Siblingen in der Schweiz auf ca. {{Höhe|670|CH}} und wird als Seltenbach bezeichnet. Dem Klingengraben fließt das Wasser zu, das bei der Entwässerung der nördlichen und östlichen Hügelkette, die den Klettgau auch nach Süden hin begrenzt, anfällt. Schon auf den ersten Kilometern erreichen die Bäche die leicht nach Westen abfallende Ebene des Klettgau. Ab Unterneuhaus trägt das von Siblingen kommende
Klingengraben by MystBot, u.a. () [WPD11/K11/38518]
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von Insekten. Im Winter erweitert er seinen Speiseplan um Früchte. Selten werden Sämereien gefressen. Fortpflanzung Die Fortpflanzungszeit ist von Mai bis Juni. Das Gelege besteht aus drei bis sechs weißen oder cremefarbenen, grau bis braun gesprenkelten Eiern in einem Nest, das versteckt in der dichten Vegetation unter einem Strauch oder im hohen Gras gebaut wird. Die Eier werden ohne Mithilfe des Männchens von dem Weibchen in zwölf bis dreizehn Tagen ausgebrütet. Die Küken verlassen nach etwa zehn Tagen das Nest. Als
Kentuckywaldsänger by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K11/38168]
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Während seines anschließenden langjährigen Aufenthalts in England wurde Klietsch öffentlich bekannt. Man ernannte ihm zum Direktor eines bedeutenden grafischen Werkes und er lebte anschließend bis zu seinem Tod in Wien. Erfindungen Klietsch beschäftigte sich vor allem der Bildwidergabe im Tiefdruckverfahren, das er in vielen Versuchen perfektionierte. Gelernt hat er die Technik während seiner Arbeiten in lithographischen Werkstätten. Bereits sein Vater besaß eine Fotoatelier. Klietsch wurde auch als Karikaturist, Verleger und Maler bekannt. Er erfand 1879 die Heliogravure und um 1890 den
Karl Klietsch by Karel K. , u.a. () [WPD11/K11/37015]