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Lehrbeauftragter ım Fachbereich Türkisch an der Universität Essen. Aus der Autorengruppe um das Literaturcafé Fakir Baykurt stammend hat er neben Lyrik auch Romane - oft mit dokumentarischem Anspruch - geschrieben. Für Bücher wie Seninle Güller Yüregim / Mit dir lacht mein Herz (2002), das den Völkermord an den Armeniern 1915 in der Türkei anhand umfangreicher Recherchen aufzuarbeiten sucht, erhielt der Autor internationale Aufmerksamkeit. Für Kinder schrieb er zum Beispiel das Buch Als mein Opa nach Deutschland kam (2006). Preise Erster Preis beim Lyrikwettbewerb der
Kemal Yalçın by 六田清二, u.a. () [WPD11/K15/64244]
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Rittmeister des Königlich-Bayerischen 1. Ulanen-Regiments in Parade (nachgestellt 2008) Das Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 (auch als „Bamberger Ulanen“, „Kaiser-Ulanen“ oder unter dem Spitznamen „Sekt-Ulanen“ bekannt) war ein Ulanenregiment der bayerischen Armee, das in Bamberg stationiert und 1914 der 4. Kavallerie-Brigade unterstellt war. Das Regiment, das neben dem Leibregiment und dem Schweren-Reiter-Regiment Nr. 1 als eines der drei „vornehmen“ Regimenter der bayerischen Armee galt, wies einen überdurchschnittlich hohen Anteil an adeligen Offizieren auf
Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 by Br, u.a. () [WPD11/K15/68702]
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Das Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 (auch als „Bamberger Ulanen“, „Kaiser-Ulanen“ oder unter dem Spitznamen „Sekt-Ulanen“ bekannt) war ein Ulanenregiment der bayerischen Armee, das in Bamberg stationiert und 1914 der 4. Kavallerie-Brigade unterstellt war. Das Regiment, das neben dem Leibregiment und dem Schweren-Reiter-Regiment Nr. 1 als eines der drei „vornehmen“ Regimenter der bayerischen Armee galt, wies einen überdurchschnittlich hohen Anteil an adeligen Offizieren auf. Mitglieder der Familien Egloffstein, Guttenberg, Stauffenberg und Wittelsbach (z. B. Max Emanuel in
Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 by Br, u.a. () [WPD11/K15/68702]
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und 6. Eskadron) des 3. Chevaulegers-Regiments sowie der 3. Division (5. und 6. Eskadron) des 4. Chevaulegers-Regiments gebildet. Zum ersten Regiments-Kommandanten wurde der Bürgerliche Georg Korb ernannt. Am 29. Mai 1864 wurde König Ludwig II. von Bayern Inhaber des Regiments, das schon am 25. Mai 1864 die Bezeichnung 1. Ulanen-Regiment „König Ludwig II.“ trug. Bereits am 6. Juli 1864 wurde jedoch Nikolaus Alexandrowitsch, Großfürst von Russland, zum Inhaber ernannt, was am selben Tag zur Umbenennung in 1. Ulanen-Regiment „Großfürst Nikolaus“ führte
Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 by Br, u.a. () [WPD11/K15/68702]
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die Gegend 30 km südöstlich Chalon. Nun wurde dem deutschen Oberkommando klar, dass sich Mac Mahon mit seiner Armee nicht mehr in Chalon aufhielt, sondern von Norden her versuchte, die französische Rheinarmee in Metz zu entsetzen. Das II. bayerische Korps, das am 25. August Charmont erreicht hatte, wurde ab 26. August im Verbund der III. Armee als Teil einer groß angelegten Zangenbewegung nach Norden angesetzt. Das 1. Ulanen-Regiment sammelte nach Gewaltmärschen am 27./28. Augustin in Ripont, um sich bei Binorville
Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 by Br, u.a. () [WPD11/K15/68702]
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und 96 Erkrankte. Bei den Pferden wurden 3 durch Schusswunden getötet, 7 wegen Krankheiten eingeschläfert und 52 erkrankten. Zwischen Deutsch-französischem Krieg und Erstem Weltkrieg Am 17. Juli 1871 wurde Generalfeldmarschall Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen zum Inhaber des Regiments ernannt, das am selben Tage in 1. Ulanen-Regiment „Kronprinz Friedrich Wilhelm“ umbenannt wurde. Im September 1872 wurde das Regiment nach Bamberg verlegt. Von 1872 bis 1887 befand sich eine Eskadron im zweijährigen Wechsel in Neustadt an der Aisch. Am 4. Juli 1882
Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 by Br, u.a. () [WPD11/K15/68702]
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am 9. März 1888 seine Bezeichnung in 1. Ulanen-Regiment „Kaiser Friedrich III., König von Preußen“. Nachdem Friedrich III. bereits am 15. Juni 1888 verstorben war, wurde am 19. Juni 1888 dessen Sohn, Kaiser Wilhelm II., zum Inhaber des Regiments ernannt, das ab sofort die Bezeichnung 1. Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ führte. Im Jahre 1890 wurde Max Emanuel Herzog in Bayern à la suite des Regiments gestellt, der einen Betrag von 3000 Reichsmark stiftete, dessen Zinsen für die Unterstützung
Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 by Br, u.a. () [WPD11/K15/68702]
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Mann Vermisste: 17 Mann In Gefangenschaft gerieten 4 Unteroffiziere und 29 Mann. Nach Unterzeichnung des Versailler Vertrages und nach Übergang der Wehrhoheit von Bayern auf das Reich (1919) wurde das Regiment aufgelöst, wie auch das Schwesterregiment, 2. Bayerisches Ulanenregiment „König“, das in Ansbach stationiert war. Tradition nach 1918/1919 Alle bayerischen Kavallerie-Regimenter gingen im (Bayerischen) Reiter-Regiment 17 in Bamberg auf. Dieses einzige bayerische Kavallerie-Regiment der Reichswehr führte also auch die Tradition der ehemaligen Chevaulegers und der Schweren Reiter der alten Armee fort
Königlich Bayerisches Ulanen-Regiment „Kaiser Wilhelm II., König von Preußen“ Nr. 1 by Br, u.a. () [WPD11/K15/68702]
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in den Ruhestand trat. Kirchenkreistag Höchstes parlamentarisches Gremium des Kirchenkreises ist der Kirchenkreistag (die Synode des Kirchenkreises). Jede Kirchengemeinde entsendet – nach einem bestimmten Schlüssel – ihre Abgeordneten. Der Vorsitzende ist Thomas Claußen. Kirchenkreisamt Die zentrale Verwaltungsstelle des Kirchenkreises ist das Kirchenkreisamt, das sich in Meppen befindet. Kirchengemeinden Den Kirchenkreis Emsland-Bentheim bilden 28 Kirchengemeinden, in denen 30 Pastoren und Pastorinnen tätig sind. Außerdem gibt es 9 weitere Geistliche, die in Sonderbereichen (Schulen, Justizvollzugsanstalten, Krankenhäuser usw.) arbeiten. Die Kirchengemeinden folgender Städte und Dörfer gehören
Kirchenkreis Emsland-Bentheim by 79.197.209.199, u.a. () [WPD11/K15/67424]
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neuen Fakultät verstorbenen Walther Munzinger. Nach seiner Berner Zeit äusserte er sich: Gareis, Carl: Irrlehren über den Kulturkampf. Berlin 1876. In Bern begann er mit dem auch dorthin berufenen Landsmann und Kollegen das juristische Standardwerk über die Religionsgesetze der Schweiz, das dann noch zügig in Deutschland, wohin beide zurückberufen wurden, fertiggestellt wurde: Gareis, Carl/Zorn, Philipp: Staat und Kirche in der Schweiz. Eine Darstellung des eidgenössischen und kantonalen Kirchenstaatsrechtes mit besonderer Rücksicht auf die neuere Rechtsentwicklung und die heutigen Conflicte zwischen
Kulturkampf in der Schweiz by Ziko, u.a. () [WPD11/K15/67268]
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Lausanne. Durch seine Versicherung, dass er den Staatsgesetzen loyal gehorchen werde, erwirkte Mermillod seine Anerkennung durch den Bund, während der Kanton Genf ihm diese verweigerte. 1884 wurde dann auch im Einvernehmen mit dem Papst die Wiederherstellung des Bistums Basel beschlossen, das mit dem apostolischen Vikariat im Tessin verbunden sein sollte. Lachat leistete auf das Bistum Verzicht, und der Propst des Domkapitels von Solothurn, Friedrich Fiala, wurde zum Bischof ernannt. 1920 führte die Schweiz die päpstliche Nuntiatur wieder ein. 1948 wurde vom
Kulturkampf in der Schweiz by Ziko, u.a. () [WPD11/K15/67268]
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Osten und Westen bilden zwei Hotelgebäude, nach Norden hin begrenzen der Durchgang zum Stadtgarten sowie Geschäftsgebäude den Platz. Der Bahnhofsvorplatz bildet ein typisches Ensemble der Großstadtarchitektur aus den letzten Jahren vor dem Ersten Weltkrieg. Östlich des Bahnhofs entstand das Bahnpostamt, das einen Gleisanschluss zur Eisenbahn wie auch zur Straßenbahn besaß. Eine Woche vor der Bahnhofseröffnung wurde eine Straßenbahnlinie zwischen Ettlinger Tor und dem neuen Bahnhof eingerichtet, die – nach Beseitigung der Zufahrtsgleise zum alten Bahnhof – mit dem Stadtzentrum verbunden wurde. Für die
Karlsruhe Hauptbahnhof by Sebbot, u.a. () [WPD11/K15/64954]
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Jefferts Schori am 18. Juni 2006 als Presiding Bishop aus einer Vorschlagsliste mit sieben Kandidaten durch das House of Bishops im fünften Wahlgang gewählt. Sie erhielt 95 der 188 abgegebenen Stimmen. Am gleichen Tag noch bestätigte das House of Deputies, das aus Priester, Diakonen, und Laien besteht, die Wahl des House of Bishops. Jefferts Schori ist die 26. Person, die das Amt des Presiding Bishops innehat, und die erste Frau, die als Primas einer anglikanischen Kirche dient. Die Wahl von Jefferts
Katharine Jefferts Schori by Henning M, u.a. () [WPD11/K15/64099]
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Amt des Presiding Bishops innehat, und die erste Frau, die als Primas einer anglikanischen Kirche dient. Die Wahl von Jefferts Schori wurde als Zeichen der weit verbreiteten Unterstützung in der Episcopal Church für die Bischöfinnenweihe interpretiert. Das Bistum Fort Worth, das damals sogar der Priesterinnenweihe ablehnend gegenüberstand, beantragte nach ihrer Wahl vom Erzbischof von Canterbury und von den anderen Primassen der Anglikanische Kommunion eine „alternative primatial oversight“, eine alternative Aufsichtsform durch einen anderen Primas, obwohl die „Aufsichtsfunktion“ des Presiding Bishops ohnehin
Katharine Jefferts Schori by Henning M, u.a. () [WPD11/K15/64099]
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verwendet. Für höhere Auflagen wurde die Kopierpresse zunehmend durch Mimeographen und Hektographen abgelöst. Heute werden Kopien in beliebiger Auflage durch Fotokopierer hergestellt. Funktionsweise Das zu kopierende, mit Spezialtinte beschriebene Schriftstück wird auf ein Blatt Wachspapier gelegt und mit Seidenpapier bedeckt, das entweder vorher befeuchtet, oder wiederum mit einem Stück feuchten Baumwollstoff bedeckt wird. Schließlich legt man noch ein weiteres Blatt Wachspapier darauf und setzt das Ganze zwischen den beiden Metallplatten der Kopierpresse durch Walzen einem hohen Druck aus. Die Tinte wird
Kopierpresse by Pittimann, u.a. () [WPD11/K15/62286]
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aus. Die Tinte wird durch die Feuchtigkeit angelöst und dringt durch das Seidenpapier hindurch, so dass die Schrift auf der Rückseite seitenrichtig sichtbar wird. Mit guter Kopiertinte können etwa drei Abzüge gemacht werden. Mit stark konzentrierter Tinte und mit Seidenpapier, das mit speziellen Lösungen getränkt wird, können bis zu 20 Abzüge angefertigt werden. Das Seidenpapier kann nach dem Kopiervorgang auf dickeres Papier geklebt werden, damit die Kopie besser lesbar und haltbarer ist. Siehe auch Matrizendrucker Chronologie der Technik
Kopierpresse by Pittimann, u.a. () [WPD11/K15/62286]
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denen das Königspaar stammte. Beide Flügel des Gebäudes sind in sich symmetrisch angelegt. Die Fassaden werden jeweils von achteckigen Türmchen flankiert. An den Nord-Süd-Flügel wurden symmetrisch zwei Loggien angesetzt, die zu Nebengebäuden führen sollten, von denen nur eines realisiert wurde, das parallel zum östlich gelegenen Stadtgraben angelegt ist. Im Parterre befinden sich die Speise- und Festsäle, in den Obergeschossen die Gemächer des Königs, der Königin und des Kronprinzen. Nutzung Die Villa wurde von der königlichen Familie nur wenig und unregelmäßig genutzt
Königliche Villa (Regensburg) by Johanning, u.a. () [WPD11/K15/63238]
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und Türknaufe in der Form des Preußische Adlers gestaltet, im Salon des Königs jedoch als bayerische Löwen. Die Gebäudezier nimmt sowohl im Innen- als auch im Außenraum mit der Höhe der Stockwerke zu. Türen und Fenster sind im dritten Geschoß, das die Räume des Königs beherbergte, am aufwendigsten gestaltet. Anatomieturm Der Villapark Der 1,5 ha große Villapark wurde vom Münchner Oberhofgärtner Carl Effner angelegt. Die Nordwestecke des Anwesens wird durch den Anatomie- oder Pulverturm markiert, einen ehemaligen Wachturm, der 1739 für
Königliche Villa (Regensburg) by Johanning, u.a. () [WPD11/K15/63238]
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USA) ist ein US-amerikanischer Astronaut. Leben Geboren in der Hauptstadt des US-Bundesstaates Texas, wuchs Cockrell in der nahegelegenen Kleinstadt Rockdale auf. 1968 schloss er die High School ab und studierte zunächst an der University of Texas Maschinenbau. Nach seinem Bachelor-Diplom, das er im Jahr 1972 erwarb, ging er an die University of West Florida, wo er das Hauptfach Luftfahrttechnik belegte und 1974 einen Master erhielt. Cockrell trat in die US-Marine ein und wurde ab 1975 für drei Jahre als Marinepilot auf
Kenneth Dale Cockrell by Asdert, u.a. () [WPD11/K15/60119]
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eines der am häufigsten übertretenen Gesetze Roms und sorgte für hohe Beträge in die Kasse der Kurie. 1566 ordnete Pius IV. an, alle Kurtisanen in ein eigenes Stadtviertel in Rom zu verbannen. Im Juni wurden alle Kurtisanen aus dem Stadtviertel, das den Vatikan umgab, vertrieben. Im Juli des gleichen Jahres wurde den ersten berühmten Kurtisanen befohlen, innerhalb von einer Woche Rom zu verlassen. Alle anderen wurde mitgeteilt, dass sie in den Stadtteil Trastevere ziehen sollten. Systematisch wurden alle reichen und wohlhabenden
Kurtisanenwesen in Rom unter den Renaissancepäpsten by Hystrix, u.a. () [WPD11/K15/64839]
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und im Süden von Preußnitz an die B 102. Die Bundesstraße 102 ist zwischen Bad Belzig und Brandenburg an der Havel Bestandteil der Deutschen Alleenstraße. In einer Entfernung von gut drei Kilometern folgt als nächster südlicher Nachbar das Dorf Kranepuhl, das zur Gemeinde Planetal gehört. Aus der gleichen Gemeinde schließt sich im Westen nach vier Kilometern am Fluss Plane das Dorf Mörz an. Kuhlowitz Das land- und forstwirtschaftlich geprägte Dorf Kuhlowitz gehört zum Naturpark Hoher Fläming und befindet sich am Rande
Kuhlowitz by Lienhard Schulz, u.a. () [WPD11/K15/60304]
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der militärisch-industriellen Zusammenarbeit zwischen der Sowjetunion und der neu gegründeten Volksrepublik China. Im Jahr 1951 waren, als Teil des ersten Fünfjahresplanes der Volksregierung, bereits 156 Projekte des Fabrikenverbundes aufgrund dieser Vereinbarung realisiert. Der Bedarf der Volksbefreiungsarmee an modernem elektronischen Equipment, das nur in zwei der Fabriken produziert wurde, konnte damit aber noch nicht gedeckt werden. Die Russen waren zu dieser Zeit nicht gewillt, ein weiteres Projekt durchzuführen und schlugen den Chinesen vor, sich an die DDR zu wenden, von wo die
Kunstbezirk Dashanzi by Wolfgang1018, u.a. () [WPD11/K15/58136]
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Pyramiden in Dahschur und unterscheidet sich wegen ihrer durch Bauprobleme verursachten einzigartigen Form von allen anderen ägyptischen Pyramiden. Erbaut wurde sie um 2650 v. Chr. unter König Snofru, dem ersten König der 4. Dynastie. Diese Pyramide ist das erste Bauwerk, das von Grund auf als echte Pyramide geplant wurde, obwohl Snofru bereits in Meidum mit dem Bau eines Grabmals in Form einer Stufenpyramide beschäftigt war. Sie ist die viertgrößte ägyptische Pyramide. Im Gegensatz zu allen anderen Pyramiden ist die Außenverkleidung hier
Knickpyramide by 77.21.86.54, u.a. () [WPD11/K15/58765]
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vertikalen Schacht, der genau auf der Pyramidenachse liegt. Dieser Schacht wird zumeist als „Kamin“ bezeichnet. Der Schacht schließt oben mit einem kleinen Kraggewölbe ab. Einige Meter über dem kurzen Zugang zum Schacht befindet sich ebenfalls zur Druckentlastung ein kleines Kraggewölbe, das zur unteren Hauptkammer offen ist. Datei:Inside Snofrus Bent Pyramid (2).JPG|Kraggewölbe der unteren Vorkammer Datei:Wooden stairway inside Snofrus Bent Pyramid.JPG|Leiter zum Durchgang zur unteren Hauptkammer Datei:Inside Snofrus Bent Pyramid in Dahshur (3).JPG|Blick von
Knickpyramide by 77.21.86.54, u.a. () [WPD11/K15/58765]
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wie beispielsweise der Elfenbeinküste, wurde der Kaffeeanbau ausgeweitet. Dies führte zu einer Überproduktion – es wurde mehr Kaffee produziert als verbraucht. Gemäß den Marktgesetzen sinken bei einem Überangebot die Preise. Ab 2001 brach der Kaffee-Weltmarktpreis zusammen; er sank auf ein Niveau, das in den vergangenen 50 Jahren nicht unterboten worden war. Folgen Kaffeebäuerin in Äthiopien Für die circa 25 Millionen Menschen vorwiegend in Entwicklungsländern, die von der Kaffeeproduktion leben, hatte dies weitreichende Folgen. Kaffee anbauende Kleinbauern verelendeten, Landarbeiter verloren ihre Beschäftigung. Einige
Kaffeekrise by Neun-x, u.a. () [WPD11/K15/56165]