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Konrad Bauerle, 3.Sohn aus 1.Ehe, geb. 1867, Pfarrer in Württemberg). Seit 1. Juni 1900 wohnte er mit seinem Sohn (Karl) Theodor Bauerle jeweils im Sommer für einige Jahre in Hülben in der „Villa“, dem ehemaligen Ateliergebäude von Carl (Theodor) Bubeck, das der pietistische Schulmeister Johannes Kullen geerbt hatte. Diesen Lehrer porträtierte er mehrfach. Im nahen Urach (Württemberg), heute Bad Urach, arbeitete er 1900/1901 zusammen mit seinem Sohn Theodor an der Ausgestaltung der nach dem heiligen Amandus von Maastricht benannten Amanduskirche. Kinder
Karl Wilhelm Bauerle by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/K14/53022]
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Band des Jahres“-Preises im Januar 2006, bei dem sie sich gegen rund 40 Bands aus ganz Schwaben durchsetzten. Die Killerpilze produzierten in dieser Zeit ihr erstes Album Von vorne durch die Punkallee (Veröffentlichung: 7. Juli 2004)(Artikel auf eventiz.de), das in einem Kinderzimmer aufgenommen wurde und von eher schlechter Tonqualität ist, und verkauften es auf ihren Livekonzerten sowie per Onlinebestellung über ihre Webseite. Einige Songs von diesem Album wurden in neuen Versionen auf B-Seiten späterer Singles veröffentlicht.(http://web.archive.org/web/20031102201206/www.killerpilze.de/history.html) 2005 bis
Killerpilze by CosmeticBoy, u.a. () [WPD11/K14/52535]
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wurden die Killerpilze bei Universal Music unter Vertrag genommen. Bundesweit bekannt wurden sie im Frühjahr 2006 mit ihrer Debütsingle Richtig scheiße (auf 'ne schöne Art und Weise). In den darauf folgenden Monaten veröffentlichte die Band ihr Album Invasion der Killerpilze, das mittlerweile über 140.000-mal verkauft wurde und eine Gold-Auszeichnung erhielt, sowie weitere Singles und ging in ganz Deutschland auf Tour. Ihre Veröffentlichungen in dieser Zeit und ihr weiteres Bestehen wurde von Medien wie Bravo und VIVA begleitet. Von diesen wurde die
Killerpilze by CosmeticBoy, u.a. () [WPD11/K14/52535]
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Teilband. Bezirkslexikon. Seite 170.) Namen Das Wort „Kloster“ gehört zu einer Gruppe lateinischer Lehnwörter, die aus dem Sprachgebrauch des frühen Christentums übernommen wurden und beruht auf lat. „claudere (clausum)“ für „(ver)schließen“. Das Wort bezeichnet im vorliegenden Zusammenhang ein Gebiet, das dem (Benediktiner-)Kloster Admont zuzurechnen war und das im Südwesten eines Gebietes lag, das bereits vorher diesem Kloster und dem Kloster Rein bei Graz(Das Stift Rein bei Graz war maßgebend an der Besiedlung des Kainachtals und der Mittelsteiermark südlich
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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die aus dem Sprachgebrauch des frühen Christentums übernommen wurden und beruht auf lat. „claudere (clausum)“ für „(ver)schließen“. Das Wort bezeichnet im vorliegenden Zusammenhang ein Gebiet, das dem (Benediktiner-)Kloster Admont zuzurechnen war und das im Südwesten eines Gebietes lag, das bereits vorher diesem Kloster und dem Kloster Rein bei Graz(Das Stift Rein bei Graz war maßgebend an der Besiedlung des Kainachtals und der Mittelsteiermark südlich der Gleinalpe beteiligt, vgl. Reinischkogel. Othmar Pickl: Beiträge zur Wirtschaftsgeschichte der Zisterze Rein bis
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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dem 13. Jahrhundert zur Grundherrschaft Freiland des Stiftes Admont gehört („Amt Freiland“). Diese Grundherrschaft bestand aus dem heutigen Freiland bei Deutschlandsberg (damals: Mitterspiel), Rettenbach und Klosterwinkel. Das Gemeindegebiet lag nach der Vierteleinteilung der Steiermark 1462 im „Viertel dieshalb der Piberalm“, das auch als „Viertel zwischen Mur und Drau“ bezeichnet wurde. Die gerichtlichen Zuständigkeiten lagen im 16. und 17. Jahrhundert außerhalb des Dachtraufrechtes, das jedenfalls der Grundherrschaft zukam, für die niedere Gerichtsbarkeit beim „Admontischen Burgfried Freiland“ und somit ebenfalls bei der Grundherrschaft
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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13. Jahrhundert: Stift Admont Mit einer Urkunde vom 6. Jänner 1203 beginnt die Beziehung des Stiftes Admont zum Gebiet der Gemeinde Kloster. Darin verbriefte Erzbischof Eberhard aus Salzburg dem Stift mehrere Schenkungen. Unter anderem wurde in dieser Urkunde das Gebiet, das 15 Jahre zuvor Magister Frodo erhalten hatte, an das Stift Admont übergeben (Stiftsarchiv Admont). Ausdrücklich erwähnt wird, dass das auf Bitte des bisherigen Besitzers Magister Frodo geschah. Admont besaß bereits seit seiner Gründung 1074 Güter im umliegenden Gebiet: 1184 hatte
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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in der Südweststeiermark. Seiten 445–446.) Um den 13. Mai 1945 trafen britische und sowjetische Truppenteile zwischen den Orten St. Oswald und Freiland aufeinander. In den ersten Tagen der britischen Besetzung wurden von St. Oswald aus mehrfach Patrouillen nach Freiland entsandt, das damals von der sowjetischen Armee kontrolliert war. Freiland wurde erst am 1. Juli 1945,(Maximilian Riederer u. a.: Freiländer Ortschronik. Seite 101-104.) nach einer anderen Quelle bereits ab 17. Mai 1945 von den Briten besetzt, Deutschlandsberg erst im Juli 1945
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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Kloster gehört zu den „Administrativen Einheiten des Alpenraumes in der Republik Österreich“ nach dem Übereinkommen zum Schutz der Alpen (Alpenkonvention).(österreichisches Bundesgesetzblatt Nr. 477/1995.) „Gmoa“ Westlich des Ortes St. Oswald liegt am Rücken des Schwarzkogels ein 22,4 Hektar großes Waldgebiet, das in der Umgangssprache als Gmoa bezeichnet wird (im Grundbuch: „Gemeinalpe“).(Bezirksgericht Deutschlandsberg. Grundbuch der Katastralgemeinde 61027 Klosterwinkel, Einlagezahl 21.) Es steht im gemeinsamen Eigentum der Besitzer mehrerer Bauernhöfe. Die Eigentumsanteile sind grundbücherlich nicht Personen zugeordnet, sondern mit dem Eigentum an
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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Bezirkshauptstadt Deutschlandsberg. Die Autobuslinie wurde anfangs vom Unternehmen Kortschak(Gegründet von dem aus Leibnitz stammenden Alexander Kortschak 1865, einem der Wegbereiter des Tourismus im Koralpengebiet. Werner Tscherne: Von Lonsperch zu Deutschlandsberg. Herausgeber und Verleger: Stadtgemeinde Deutschlandsberg, 1990. Seite 309.) geführt, das bereits 1934 einen damals Aufsehen erregenden sechssitzigen „Tatra“-Wagen für seine Busverbindungen erworben hatte.(Werner Tscherne: Lonsperch. Seite 391.) Diese Buslinie wurden 1954 gemeinsam mit der Buslinie nach Glashütten an die Graz-Köflacher Eisenbahn-GKB übergeben. Für diese beiden Linien, die auf
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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und Slawen als heiliger Baum. Forstwirtschaft Die weitläufigen Wälder in der Gemeinde sind größtenteils Teil bäuerlicher Betriebe und werden nach Bedarf genützt (hauptsächlich Fichten, Tannen, Rotföhren und Lärchen, an Laubholz Linden und Eschen). Das Gemeindegebiet gehört zum „Herkunftsgebiet Weststeirisches Bergland“, das sich auf der Koralm vom Drautal bis zur Pack erstreckt. Ein solches Herkunftsgebiet entspricht den nach forstökologischen Gesichtspunkten erstellten Wuchsgebieten des österreichischen Waldes. Samen und Jungpflanzen, die zur Anpflanzung von Wäldern verwendet werden sollen, werden u. a. nach diesen Gebieten
Kloster (Steiermark) by Josef Moser, u.a. () [WPD11/K14/57413]
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Freundschaftskreis gehörte der französische Historiker Ernest Denis. Im Jahre 1874 unternahm Jireček eine Studienreise nach Kroatien und Serbien und veröffentlichte mehrere Aufsätze über die Geschichte und die Landeskunde der slawischen Balkanländer. 1876 erschien sein erstes großes Buch - "Geschichte der Bulgaren", das dem Zeitraum von der bulgarischen Staatsgründung bis zu der Unterwerfung unter die Osmanenherrschaft gewidmet war. Das Buch des 22 Jahre jungen Historikers erregte großes Aufsehen. Der Grund dafür war, dass sich in diesem Jahr das Interesse der europäischen Öffentlichkeit dem
Konstantin Jireček by Randolph33, u.a. () [WPD11/K14/49968]
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abwertend gemeinter Begriff im Bereich der Gesangstechnik.Er beschreibt den Klang der menschlichen Stimme, wenn diese künstlich "verengt" wird und nicht die gesamte Luftsäule zum Klingen gebracht wird. Hauptursache dafür ist meistens eine zu hohe Anspannung des Kehlkopfes und der Stimmbänder, das zu einem sehr forcierten und direkten, aber auch zu einem flachen und obertonarmen Klang führt. Der Begriff ist allem Anschein nach von dem Wort Knödel abgeleitet, das ursprünglich eine Verkleinerungsform des mittelhochdeutschen knode (= Knoten) ist. Das kann sowohl wörtlich verstanden
Knödeln by DerSaenger, u.a. () [WPD11/K14/45521]
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Hauptursache dafür ist meistens eine zu hohe Anspannung des Kehlkopfes und der Stimmbänder, das zu einem sehr forcierten und direkten, aber auch zu einem flachen und obertonarmen Klang führt. Der Begriff ist allem Anschein nach von dem Wort Knödel abgeleitet, das ursprünglich eine Verkleinerungsform des mittelhochdeutschen knode (= Knoten) ist. Das kann sowohl wörtlich verstanden werden ("Singen mit einem Knoten im Hals"); es ist aber auch medizinisch gesehen absehbar, dass sich bei übermäßiger Beanspruchung der Stimmbänder dort Knötchen bilden. Jedoch ist es
Knödeln by DerSaenger, u.a. () [WPD11/K14/45521]
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Beanspruchung der Stimmbänder dort Knötchen bilden. Jedoch ist es einfacher, anzunehmen, dass der Begriff auf die Vorstellung eines "Kloßes (süddeutsch: Knödel) im Hals" anspielt. Vor allem in den 1950er und 1960er Jahren (Neoklassizismus) entsprach das "Knödeln" dem Ideal der Gesangsstimme, das auch im professionellen Bereich unabhängig von den physischen Gegebenheiten gelehrt wurde. Heute ist dieses Phänomen ganz besonders bei nicht geschulten Laien erkennbar, wenn diese versuchen, klassisch ("opernhaft") zu singen. Der Begriff ist nur bei Männerstimmen geläufig; bei Frauenstimmen spricht man
Knödeln by DerSaenger, u.a. () [WPD11/K14/45521]
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Fröndenberg „Himmelmanntrichter“ neben dem Kettenschmiedemuseum Das Kettenschmiedemuseum in Fröndenberg/Ruhr entstand in dem ehemaligen Magazingebäude der Papierfabrik Himmelmann. Es wurde innerhalb von drei Jahren errichtet und am 9. Mai 1999 eröffnet. Zur Ausstattung zählt ein Schmiedefeuer aus dem Jahre 1910, das in der Ruhrland Kettenfabrik Wilhelm Prünte eingesetzt wurde. Es zeigt die handwerkliche Herstellung von Ketten, wie sie früher durch Kettenschmiede ausgeführt wurde. Die Herstellung von Ketten war seit vorindustrieller Zeit im märkischen Sauerland verbreitet. Im 19. Jahrhundert gründeten märkische Unternehmer
Kettenschmiedemuseum Fröndenberg by Verum, u.a. () [WPD11/K14/45269]
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In der Kartographie fasst man den Begriff weiter, und bezeichnet als Kuppe allgemein alle Erhebungen (zweiachsig konvexe Geländeformen), also auch solche mit spitzerer Ausprägung. NamenskundeKuppe stammt aus der mitteldeutschen Volkssprache des 18. Jahrhunderts, vermutlich stammt es vom spätlat.-gemeinroman.cuppa „Becher“ ab, das dann übertragen im Sinn von „Haube“ für einen Gipfel verwandt wurde. Das Wort Kuppe bezeichnet daneben andere höchstgelegene Punkte, beispielsweise im Straßenbau und Straßenverkehr das Überqueren eines Höhenrückens. Kuppe findet sich aber auch als Wortbestandteil in Dingen, die eine Erhebung
Kuppe by Waldmaus, u.a. () [WPD11/K14/45661]
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vermuten lässt – eine Binnenhalbinsel. Sie liegt heute im Rhein zwischen den Gemeinden Brühl (Baden-Württemberg) und Otterstadt (Rheinland-Pfalz). Die Halbinsel ist eines der beiden linksrheinischen Landesgebiete Baden-Württembergs. Auf der eigentlichen Halbinsel Kollerinsel liegt allerdings auch ein etwa gleich großes Stück Wald, das zur rheinland-pfälzischen Gemeinde Otterstadt gehört. Geographie und Entstehung Die Kollerinsel umfasst eine Fläche von ungefähr 400 Hektar und liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Brühl. Die Halbinsel liegt dabei westlich des Gemeindezentrums und der Gemeinde Ketsch, sowie östlich der rheinland-pfälzischen
Kollerinsel by Randy43, u.a. () [WPD11/K14/44958]
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wodurch die Schiffe dieser Klasse leicht zu orten sind. Diese fehlende Stealth-Eigenschaft wird häufig als einer der Gründe genannt, warum die US-Navy sich relativ frühzeitig von diesen Schiffen getrennt hat. Im vorderen Deckshaus befinden sich die Brücke sowie, direkt darunter, das CIC (Command Information Center), die Kommandozentrale, in der der Kommandant die taktische Lage überwacht. Achteraus liegt die Kajüte des Kapitäns, weiter dahinter noch die Aufklärungs- und Funkräume. Im achteren Deckshaus befindet sich ein Hangar für zwei Helikopter. Unter Deck sind
Kidd-Klasse by Ambross07, u.a. () [WPD11/K14/46875]
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Sämtliche Waffensysteme sind auch nach dem Verkauf an Taiwan noch an Bord. Elektronik [[Datei:USS Kidd (DDG-993) superstructure.jpg|thumb|thumb|Rechts die Flächenantenne SPS-48, links das SPS-53]] Das Luftzielradar an Bord der Schiffe der Kidd-Klasse ist das SPS-48 von ITT-Gilfillan, das auf dem hinteren Mast installiert ist und eine Reichweite von rund 230 Seemeilen aufweist. Auf dem vorderen Mast befindet sich das SPS-55, das als Seezielradar verwendet wird. Das SPQ-9A-Radar von Norden Systems, dessen Antenne sich in einem kugelförmigen Radom befindet
Kidd-Klasse by Ambross07, u.a. () [WPD11/K14/46875]
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SPS-48, links das SPS-53]] Das Luftzielradar an Bord der Schiffe der Kidd-Klasse ist das SPS-48 von ITT-Gilfillan, das auf dem hinteren Mast installiert ist und eine Reichweite von rund 230 Seemeilen aufweist. Auf dem vorderen Mast befindet sich das SPS-55, das als Seezielradar verwendet wird. Das SPQ-9A-Radar von Norden Systems, dessen Antenne sich in einem kugelförmigen Radom befindet, dient zusammen mit dem SPG-60 für die Feuerleitung der Waffen. Das Sonarsystem an Bord ist das SQS-53, welches sowohl aktiv als auch passiv
Kidd-Klasse by Ambross07, u.a. () [WPD11/K14/46875]
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Bestehen zu Mähren. Mit Genehmigung des Königs Ottokar II. Přemysl wurde es 1265 von Herbort von Fülme, einem Truchsess des Olmützer Bischofs Bruno von Schauenburg, zur Stadt erhoben und nach Leobschützer Recht umgesetzt. 1269 wurde Kranowitz dem Herzogtum Troppau eingegliedert, das aus der damaligen Provinz Troppau für Nikolaus I., einen unehelichen Sohn des Königs Ottokar II. Přemysl, neu geschaffen wurde. Für das Jahr 1302 ist die St.-Wenzels-Kirche belegt, und 1313 bestätigte König Johann von Böhmen die Stadtrechte. Die Lage am
Kranowitz by Toen96, u.a. () [WPD11/K14/45017]
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und 1313 bestätigte König Johann von Böhmen die Stadtrechte. Die Lage am Handelsweg von Ratibor nach Troppau war der Entwicklung in den Jahrhunderten danach förderlich. Es siedelten sich verschiedene Handwerker an, und es wurde Bier gebraut. Die Besitzer des Städtchens, das im 17. Jahrhundert an Bedeutung verlor, wechselten häufig. Nach dem Ersten Schlesischen Krieg fiel Kranowitz 1742 mit dem größten Teil Schlesiens an Preußen. Es sank zu einem Marktflecken ab und gehörte zunächst zum Leobschützer Kreis. Nach der Neugliederung Preußens erfolgte
Kranowitz by Toen96, u.a. () [WPD11/K14/45017]
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zwischen 34 und 60 Menschen starben, als der von Kuchelna kommende Personenzug in eine Güterlok fuhr und es dabei zur Explosion eines Fasses geschmuggelten Alkohols kam. Obwohl Kranowitz mehrheitlich mährischsprachig war, verblieb es 1920, im Gegensatz zu dem benachbarten Zauditz, das an die Tschechoslowakei angeschlossen wurde, beim Deutschen Reich. In der Volksabstimmung in Oberschlesien 1921 über die weitere staatliche Zugehörigkeit wurden in Kranowitz 2.134 Stimmen (96,9 %) für den Verbleib bei Deutschland und 69 (3,1 %) für den Anschluss an Polen abgegeben – Kranowitz
Kranowitz by Toen96, u.a. () [WPD11/K14/45017]
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{{Quelle}}Kerstin Braun (* 1970 in Leonberg) ist eine deutsche Fotografin. Braun begann 1994 an der Folkwangschule Essen ihr Studium der visuellen Kommunikation mit Schwerpunkt Fotografie, das sie mit einem Diplom 2002 bei Bernhard Prinz abschloss. Während ihres Studiums hatte sie erste Ausstellungen. Braun hat für ihre Werke mehrere Auszeichnungen erhalten. Ausstellungen Einzelausstellungen 2003: „Silence“, Kunstbüro, Düsseldorf 2005: „Island“, Galerie 14-1, Stuttgart 2006: „Kondensat“, galerie andrea brenner
Kerstin Braun by Jesi, u.a. () [WPD11/K14/43359]