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Die Klong Puja (in Thai กลองปูจา ) ist eine zweiseitig bespielbare Trommel, die in Nord-Thailand verwendet wird. Die Klong Puja wird aus Hartholz gefertigt. Auf beiden Seiten ist ein Schlagzeugfell aus Kuh- oder Hirschhaut angebracht, das mit Hilfe von Lederriemen gespannt wird. Zwei kleinere Trommeln sind an dem Instrument angebracht. Sie werden luk tum genannt. Die Trommel wird vom Spieler in einer Vielzahl von Schlagbewegungen mit einem Paar Holzstöcken geschlagen. Die Klong Puja ist ein Soloinstrument
Klong Puja by InkoBot, u.a. () [WPD11/K11/98366]
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mit Hilfe von Lederriemen gespannt wird. Zwei kleinere Trommeln sind an dem Instrument angebracht. Sie werden luk tum genannt. Die Trommel wird vom Spieler in einer Vielzahl von Schlagbewegungen mit einem Paar Holzstöcken geschlagen. Die Klong Puja ist ein Soloinstrument, das bei religiösen Ereignissen die Öffentlichkeit in Tempeln informiert.
Klong Puja by InkoBot, u.a. () [WPD11/K11/98366]
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befrieden, indem er in Kremna und zahlreichen anderen Orten Kolonien von altgedienten Veteranen aufbaute. Im zweiten und dritten Jahrhundert n. Chr. blühte die Stadt auf. Viele öffentliche Gebäude wurden errichtet, wie etwa eine Basilika, zwei Theater und ein öffentliches Badehaus, das später in eine Bibliothek und Galerie umgewandelt wurde. Um diese Badeanstalt zu versorgen, musste ein Aquädukt errichtet werden, das durch erstaunliche mechanische Vorrichtungen ergänzt wurde. Vom vorrömischen Kremna ist nichts erhalten, die Ruinen entstammen überwiegend der mittleren Kaiserzeit und der
Kremna by Amirobot, u.a. () [WPD11/K11/95388]
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n. Chr. blühte die Stadt auf. Viele öffentliche Gebäude wurden errichtet, wie etwa eine Basilika, zwei Theater und ein öffentliches Badehaus, das später in eine Bibliothek und Galerie umgewandelt wurde. Um diese Badeanstalt zu versorgen, musste ein Aquädukt errichtet werden, das durch erstaunliche mechanische Vorrichtungen ergänzt wurde. Vom vorrömischen Kremna ist nichts erhalten, die Ruinen entstammen überwiegend der mittleren Kaiserzeit und der Spätantike. Wie der Historiker Zosimos berichtet, überfielen Banditen aus dem Taurusgebirge unter Führung eines gewissen Lydios 278 die Küstengebiete
Kremna by Amirobot, u.a. () [WPD11/K11/95388]
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{{quelle}} Der Kithäronische Löwe ist ein Untier in der griechischen Mythologie, das im Gebirgszug des Kithäron haust und das Land des Amphitryon, dem Stiefvater des Herakles, heimsucht. Der Kithäronische Löwe wird schließlich vom jungen Herakles kurz nach dem Auszug aus seinem Elternhaus und dem Beginn seiner Wanderungen erschlagen, welcher sich das Fell
Kithäronischer Löwe by A.Savin, u.a. () [WPD11/K11/93597]
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machen. Es war aber auch dieser Turm, der die zu erwartenden Kosten zu sehr in die Höhe treiben würde. Deshalb wurde der Entwurf zwar angekauft, aber nicht realisiert. Projekt „Eugenio von Savoy“ Max Ferstel entwarf das Projekt „Eugenio von Savoy“, das weder preisgekrönt, angekauft oder wenigstens gelobt wurde. Er versuchte die über 200 Meter lange Hauptfront zur Wiener Ringstraße hin mit einer vielfältig gegliederten Fassadeneinteilung zu gestalten. Projekt „Maria Theresia“ Das Projekt „Maria Theresia“, das schließlich auch realisiert wurde, wurde vom
Kriegsministerium (Wien) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K11/93866]
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entwarf das Projekt „Eugenio von Savoy“, das weder preisgekrönt, angekauft oder wenigstens gelobt wurde. Er versuchte die über 200 Meter lange Hauptfront zur Wiener Ringstraße hin mit einer vielfältig gegliederten Fassadeneinteilung zu gestalten. Projekt „Maria Theresia“ Das Projekt „Maria Theresia“, das schließlich auch realisiert wurde, wurde vom Architekten Ludwig Baumann eingereicht. Auf Wunsch von Erzherzog Franz Ferdinand von Österreich-Este wurde in der Mitte der Fassade als Bekrönung ein so großer Adler aufgesetzt, dass hinter der dadurch notwendig gewordenen hohen Attika ein
Kriegsministerium (Wien) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K11/93866]
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deutscher Geologe. Leben Rosenbuschs Vater, Georg Heinrich Wilhelm Rosenbusch, war Waisenhauslehrer in Einbeck und starb, als Harry 7 Jahre alt war. Seine Mutter konnte ihn dennoch auf das Gymnasium Andreanum in Hildesheim schicken; 1855 begann er in Göttingen ein Studium, das er zwei Jahre später jedoch abbrach, um nach Brasilien zu reisen. 1862 kehrte er nach Deutschland zurück, 1968 wurde er nach Dissertation und Habilitation Privatdozent für Mineralogie. Rosenbusch lehrte und forschte von 1873 bis 1877 als Professor für Petrographie und
Karl Heinrich Rosenbusch by Der Regenbogenfisch, u.a. () [WPD11/K11/92671]
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mit hellen Flecken durchsetzt. Der untere Schwanzflossensaum der Männchen zeigt einen hellen Streifen mit dunklen Flecken. Die Bauchseite ist intensiv orange-rot, manchmal gelblich gefärbt und normalerweise ungefleckt (vergleiche: Bergmolch). Weibchen sowie Jungtiere haben häufig ein helles Zickzackmuster auf dem Rücken, das sich von den dunkleren, bräunlichen Flanken absetzt. Sie besitzen keine Rückenleiste und niedrigere Flossensäume. In der unscheinbareren Landtracht wird die zuvor glatte Haut samtartig und wasserabweisend. Verbreitung Verbreitung des Karpatenmolches Die Art kommt natürlicherweise nur in einem relativ kleinen Gebiet
Karpatenmolch by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K11/92413]
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yarō-kabuki (Männer-Kabuki) nur aus dem Grunde, dass dieses die Anzüglichkeiten der früheren Kabuki-Formen vermied und sich am inzwischen zahmer gewordenen Kyōgen orientierte. Nō war die offizielle Form der Unterhaltung in der Edo-Zeit und wurde deshalb von der Regierung unterstützt. Kyōgen, das in Zusammenhang mit Nō ausgeübt wurde, partizipierte von dieser Förderung durch die Regierung und die Oberklasse. Bis in die frühe Edo-Zeit hatte es eine Unmenge an Schulen und "Sekten" gegeben, getragen von verschiedenen Familien oder Unterfamilien. Unter der Tokugawa Regierung
Kyōgen by Sebbot, u.a. () [WPD11/K11/91995]
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und seines beträchtlichen Gewichtes agile und gewandte Adler ist in seinem Verbreitungsgebiet unverwechselbar. Adulte Vögel wirken fast einheitlich schwarz. Aussehen Kaffernadler Die Grundfarbe des Gefieders erwachsener Vögel ist Schwarz. Beim sitzenden Adler ist meist ein schmales reinweißes V zu erkennen, das sich von den Schultern zum Oberrücken hin schließt. Beim fliegenden Vogel ist in der Oberansicht dieses Merkmal viel deutlicher und bildet ein deutliches Y mit sehr breiter Basis, da auch die Schwanzwurzel des Adlers reinweiß gefärbt ist. Der mächtige Schnabel
Kaffernadler by Vagobot, u.a. () [WPD11/K11/91159]
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doch ist die Unterscheidung der Geschlechter nicht immer einfach. Weibchen sind im Mittel etwas größer und meist erheblich schwerer als die Männchen. In der Unteransicht wirken fliegende Kaffernadler ebenfalls sehr dunkel. Auffallend ist das weiße, ins Graue hin verlaufende Flügelfeld, das zu den dunklen Flügelspitzen hin abdunkelt. Das Federkleid der Jungvögel unterscheidet sich stark von dem adulter, ist in sich aber wenig variabel. Sie sind insgesamt viel heller als ausgefärbte und an den Flanken und Oberschenkeln fast weiß. Kennzeichnend für Jungvögel
Kaffernadler by Vagobot, u.a. () [WPD11/K11/91159]
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preußischen König Wilhelm I. Der Marsch sollte an den Sieg der preußischen Truppen im deutsch-dänischen Krieg erinnern. Nach der Ausrufung Wilhelms I. zum deutschen Kaiser 1871 wurde der Titel des Marsches dann ergänzt. Der Marsch ist ein sehr klangvolles Musikgemälde, das in drei Motiven den Ablauf des Krieges nachzeichnet. Das erste Motiv beschreibt in eher düsteren Moll-Harmonien den Ausbruch der Kämpfe, im zweiten Motiv ersetzen dann hoffnungsvollere Dur-Klänge die negative Stimmung und deuten auf einen erfolgreichen Fortgang des Kampfes hin. Das
Kaiser-Wilhelm-Siegesmarsch by Milgesch, u.a. () [WPD11/K11/89964]
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es meistens mit Currypulver oder Kurkuma und Koriander gewürzt und mit Sahne oder Joghurt verfeinert. Kedgeree ist ein Gericht der anglo-indischen Küche, wurde also von den englischen Kolonialherren in Indien erfunden. Der Name geht auf das indische Gericht khichṛī zurück, das aus Reis, Dal, Butter, Zwiebeln und Gewürzen zubereitet wird.(KEDGEREE, KITCHERY , s. In: Sir Henry Yule: Hobson-Jobson: A glossary of colloquial Anglo-Indian words and phrases, and of kindred terms, etymological, historical, geographical and discursive. J. Murray, London 1903. S. 476.
Kedgeree by PDD, u.a. () [WPD11/K11/89795]
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mit der Karlsruher Stadtbahnlinie S11 mit folgenden Haltestellen: Langensteinbach Bahnhof, Langensteinbach St. Barbara, Spielberg (dazu zusätzlich Bedarfshaltepunkt „Fischweier“ der Linie S1), Ittersbach Industrie, Ittersbach Bahnhof, sowie Ittersbach Rathaus. Ortsansässige Unternehmen Mit der Nero AG ist ein Softwareunternehmen in Karlsbad ansässig, das durch die gleichnamige Brennersoftware bekanntgeworden ist. Der Autoradio- und Navigationssysteme-Hersteller Harman/Becker Automotive Systems ist ebenfalls am Ort ansässig. Bildung Karlsbad verfügt mit dem Schulzentrum Am Schelmenbusch in Langensteinbach über ein Gymnasium, eine Realschule und eine Hauptschule, sowie drei Sporthallen
Karlsbad (Baden) by Zollernalb, u.a. () [WPD11/K11/89564]
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Bürgermeister von Leipzig und ging als Schöpfer der Parkanlagen des Promenadenrings in die Stadtgeschichte ein. Ein unter anderem von Johann Gottfried Schadow 1819 geschaffenes Denkmal in der Parkanlage gegenüber dem Hauptbahnhof erinnert noch heute an seine Verdienste. 1738 erhielt Knauthain, das um diese Zeit von etwa 250 Einwohnern in 65 Häusern bevölkert wurde, sein erstes Schulgebäude. Diese Schule wurde von 1770 bis 1777 von dem späteren Schriftsteller Johann Gottfried Seume besucht. In der Bauernkantate von Johann Sebastian Bach aus dem Jahre
Knauthain by Wolf170278, u.a. () [WPD11/K16/08732]
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nach ökologischen Richtlinien. Das Gut Knauthain gehörte zum EXPO-2000-Teilprojekt „Ökologische Stadtgüter Leipzig“. 2003 wurde das Gut privatisiert. Ein Teil wurde an ein Reitgestüt verkauft, der Rest an einen ökologischen Landwirt. Bildung In Knauthain befindet sich das 1991 gegründete Berufsbildungswerk Leipzig, das etwa 600 hör- und sprachgeschädigten Jugendlichen eine berufliche Erstausbildung ermöglicht. Verkehr Der zu Knautkleeberg gehörige Bahnhof Leipzig-Knauthain liegt an der Bahnstrecke Leipzig–Gera–Saalfeld. Dort halten etwa stündlich Züge der DB Regio AG. 2010 wurde das Gleisdreieck der Straßenbahnendstelle durch eine Wendeschleife
Knauthain by Wolf170278, u.a. () [WPD11/K16/08732]
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Halon-Tals hinzugefügt, wodurch der Park seine heutige Größe von 940 km² erreichte. Zusätzlich wurden 1009 km² des Umgebenden Gebietes als Pufferzone ausgewiesen und zusammen mit dem Gebiet des Nationalparks zum Tigerreservat erklärt. 1983 wurde das 110 km² große Phen-Schutzgebiet eingerichtet, das allerdings nicht direkt an den Park angrenzt. Die gesamte geschützte Fläche beträgt somit 2059 km². Landschaft und Vegetation Kahna ist Teil des zentralindischen Hochlands. Die Landschaft ist durch Hügelketten und einige Täler, sowie durch ebene Hochplateaus gekennzeichnet. Die beiden wichtigsten
Kanha-Nationalpark by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K16/06091]
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Porta Principalis Sinistra je drei Meter. Bei der neuen, rückwärtigen Schlupfpforte, die in dieser Form auch in den Kastellen Würzberg und Eulbach angetroffen wurde, handelt es sich um ein einfach gehaltenes Tor mit einem lichten Durchlass von nur 1,25 Meter, das möglicherweise durch einen Sperrbalken gesichert wurde. Vor der Pforte war der Grabenverlauf nicht unterbrochen, eine Pfostengrube weist auf einen möglichen Holzsteg an dieser Stelle hin. Auch in dieser Bauphase gab es keine Ecktürme. Die abgerundeten Ecken der Mauer waren jedoch
Kastell Hesselbach by Mediatus, u.a. () [WPD11/K16/12618]
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bei kultischen Handlungen benötigt, die in den Principia durchgeführt wurden. Auf die Querhalle folgte, den Gebäudekomplex an seiner Rückseite abschließend, wie schon in der Periode 1 eine dreiräumige Zimmerflucht. Der mittlere, etwas größere Raum, war das Fahnenheiligtum (Aedes oder Sacellum), das im Gegensatz zur Periode 1 an der Rückwand der Principia über die Flucht des Gebäudes leicht nach außen vorkragte. Dieser Vorsprung wurde in der (Reparatur-)Periode 2a zurückgenommen, so dass die Rückfront des Gebäudekomplexes wieder eine einheitliche Flucht bildete. Die
Kastell Hesselbach by Mediatus, u.a. () [WPD11/K16/12618]
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verfügte über zwei Eingänge. Da die Retentura (rückwärtiger Lagerteil) vollständig von den Principia, dem Praetorium und den vier Mannschaftsbaracken ausgefüllt war und sich Horreum (Speichergebäude) und Armamentaria (Waffenkammer) folglich nicht dort befinden konnten, interpretierte Dietwulf Baatz diesen Befund als „Mehrzweckgebäude“, das die Funktionen des Speichers und der Waffenkammer unter einem Dach vereinigt habe. Hierfür sprach nach Ansicht des Archäologen auch die Lage dieses Gebäudes unmittelbar an der offenbar als Haupttor dienenden Porta Principalis Dextra (vgl. weiter oben).(Dietwulf Baatz: Kastell Hesselbach
Kastell Hesselbach by Mediatus, u.a. () [WPD11/K16/12618]
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westlichen Teil der Praetentura konnten die Fundamentspuren zweier einfacher, im Inneren nicht weiter unterteilter Gebäude nachgewiesen werden. Beide Bauten hatten eine länglich rechteckige Form. Das zur Via Praetoria hin gelegene „Gebäude 8“ war 14,6 Meter lang und 4,0 Meter breit, das zur Umwallung hin gelegene „Gebäude 9“ besaß eine Länge von 14,3 Metern und eine Breite von 5,3 Meter. Analog zu den Befunden der Periode 1 wurden die beiden Bauwerke als Stallungen interpretiert, wofür auch die Beobachtung von Wasserbehältern außerhalb der
Kastell Hesselbach by Mediatus, u.a. () [WPD11/K16/12618]
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wurde die Turmstelle in einem Abstand von 29,5 Metern (östlich) passiert. Der im Auftrag von Franz I. Graf zu Erbach-Erbach (1754–1823) arbeitende Erbacher Maler Christian Wilhelm Karl Kehrer (1770–1869), schuf von der ebenfalls durch Friedrich Knapp geleiteten Grabungsstelle ein Aquarell, das nicht nur als Gemälde umgesetzt wurde, sondern zu Zwecken der kostengünstigen Vervielfältigung auch als Radierung erschien. Datei:34 um1800.jpg|Situation bei der Auffindung der Turmstelle (Ende 18./Anfang 19. Jh.). Datei:ORL A 05.10 tab 18 pic 02
Kastell Hesselbach by Mediatus, u.a. () [WPD11/K16/12618]
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wie anschauend, rein betrachtend; aber auch: passiv, untätig. Es gründet auf dem griechischen theoria und theorein, so viel wie: rein empfangende zweckfreie Zuwendung zur Wirklichkeit. Aristoteles bestimmt Kontemplation in seiner Ethik als: „… das Tätig-Sein des Geistes, ein Akt des Schauens, das durch seine ernste Würde sich auszeichnend, nach keinem außerhalb gelegenen Ziele strebt, überdies vollendete Lust - die ihrerseits wieder die Tätigkeit intensiviert - wesensgemäß in sich schließt; und wenn das Sich-Selbst-Genügende, das In-Sich-Ruhende und, innerhalb der menschlichen Grenzen, das Unermüdbare und alles
Kontemplation (Malerei) by Hystrix, u.a. () [WPD11/K16/04489]
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Sinne dies reine Erwarten oder reine Empfangen noch über die Liebe: „Durch Schaun [ne l’atto che vede] wird also Seligkeit errungen,nicht durch die Liebe; die folgt erst dann, wenn sie dem Schaun, als ihrem Quell, entsprungen.Und das Verdienst, das man durch Gnad und Güt erwirbt, ist Maß dem Schauen. So steiget man von Grad zu Grad hinan. “ Kontemplation in der bildenden Kunst Erst ab der Renaissance finden sich Dokumente die den Zusammenhang von Kontemplation und Malerei belegen. Nach Leonardo
Kontemplation (Malerei) by Hystrix, u.a. () [WPD11/K16/04489]