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mit Henriette Wagner (* 1863) verheiratet. Vorübergehend hörte er Vorlesungen am Eidgenössischen Polytechnikum in Zürich. 1892 habilitierte er sich als Privatdozent für theoretische Physik an der Universität Wien. 1894 folgte er einem Ruf auf das Ordinariat für mathematische Physik in Innsbruck, das er bis 1912 innehatte. Bedeutung Er beschäftigte sich unter anderem mit der Wellentheorie des Lichts und geometrischen Problemen und zeichnete sich durch innovative Ideen und experimentellem Geschick aus. So gelang es ihm, die Newtonschen Farbenringe theoretisch zu deuten, er beschäftige
Karl Exner by Mystifax, u.a. () [WPD11/K15/95188]
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den anderen Häusern vergleichbar. Dazu gehören Stadthotels, Landhausvillen, Grandhotels sowie Ferienresorts. Die 65 Kempinski-Hotels befinden sich vor allem in Europa, aber auch in Afrika, dem nahen und mittleren Osten und Asien. Mit Ausnahme des Hotels Hotel Vier Jahreszeiten in München, das sich im Besitz der Gruppe befindet, sowie den geleasten Hotels Adlon in Berlin sowie dem Grand Hotel des Bains in St. Moritz liegt der Schwerpunkt der Kempinski Hotels auf dem reinen Management der Luxushotels, die sich größtenteils in Privatbesitz befinden
Kempinski by 79.241.175.84, u.a. () [WPD11/K15/95409]
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Barra und eine bei Kartong im Süden des Landes. Die Kultstätte hat sich zu einem Erlebnis für die Touristen entwickelt, sie dürfen – sofern sie mutig sind – die Krokodile berühren. Dieses Berühren soll Glück bringen. Museen 2004 wurde das Museum eröffnet, das rund tausend historische Objekte der gambischen Geschichte und Kultur zeigt.Siehe auch Liste der Museen in Gambia Einzelnachweise Literatur Rosel Jahn: Gambia: Reiseführer mit Landeskunde; mit einem Reiseatlas, Mai, Dreieich 1997, ISBN 3-87936-239-4 Ilona Hupe: Gambia. Kleines Urlaubsparadies in Westafrika, Hupe
Kachikally by Atamari, u.a. () [WPD11/K15/95346]
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XVI. Dubraw den Besitz für Siegmunds unmündigen Erben an die Stadt Brünn. Die Stadt Brünn errichtete im Gureiner Schloss die Administration für allen Grundbesitz und erhob Gurein 1570 zu einem Städtchen. Während des Dreißigjährigen Krieges verwüsteten 1645 die Schweden Gurein, das lange brauchte, bis es sich wieder erholte. 1679 wurde auf dem Ring die Sandsteinskulptur des heiligen Florian errichtet und 1722 entstand auf dem Gureiner Berg an einer Quelle die Kapelle des Johann von Nepomuk. 1729 erfolgte die Aufhebung der peinlichen
Kuřim by Wietek, u.a. () [WPD11/K15/95271]
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Krieg marschierten am 11. Februar 1742 preußische Truppen von Schwarzenberg aus in Gurein ein und Friedrich II. übernachtete im Gasthof. 1768 zerstörte ein Feuer Teile des Ortes. Seit 1785 wurde Gurein als Marktflecken bezeichnet. Im Jahre 1793 lebten in Gurein, das aus 129 Häusern bestand, 821 Menschen. Am 25. November 1805 besetzten französische Truppen Gurein und quartierten sich für zwei Monate ein. In dieser Zeit hielt sich auch Napoleon Bonaparte am 2. Dezember auf dem Wege nach Čebín hier auf. 1809
Kuřim by Wietek, u.a. () [WPD11/K15/95271]
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Wohnbauten fertig, außerdem wurden in den 1950er Jahren einige neue Wohnsiedlungen und ein Kulturhaus errichtet. Die Einwohnerzahl wuchs stetig an. Am 1. Juli 1964 erhielt Kuřim Stadtrechte verliehen. 1968 wurde die Floriansäule auf dem Ring umgestürzt. 1985 entstand das Schwimmbad, das nach 1990 modernisiert wurde. Bedeutendste Unternehmen in der Stadt sind der Werkzeugmaschinenhersteller TOS Kuřim sowie die Walter Kuřim s.r.o., eine Auslandsgesellschaft der Walter Maschinenbau GmbH Tübingen. Ebenfalls in der Stadt ansässig ist der namhafte tschechische Sportradkonstrukteur Petr Otoupalík
Kuřim by Wietek, u.a. () [WPD11/K15/95271]
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eine Schmalspurbahn im heutigen Eifelkreis Bitburg-Prüm in der Vorder<nowiki/>eifel. Sie begann im Bahnhof Philippsheim der Eifelstrecke Köln–Trier und führte aus dem Tal der Kyll in östlicher Richtung auf die Hochfläche hinauf, wo sie in dem Dorf Binsfeld endete, das damals von 760 Menschen bewohnt war. Die nur 7 km lange Strecke war in der Spurweite von 750 mm angelegt und am 6. Mai 1900 durch die Allgemeine Deutsche Kleinbahn-Gesellschaft für Personen- und Güterverkehr eröffnet worden. Im Zuge der Umstrukturierung
Kleinbahn Philippsheim–Binsfeld by Chamblon, u.a. () [WPD11/K15/94890]
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1905/1906 gestaltete die "Königliche Eisenbahn Direktion Altona" den Bahnverkehr zwischen den einander benachbarten Städten Altona und Hamburg um. Dabei wurde für die Strecke Blankenese – Ohlsdorf der elektrische Betrieb eingeführt. Hierfür wurde in Altona-Bahrenfeld direkt an den Gleisanlagen ein Dampfkraftwerk gebaut, das mit Steinkohle beheizt wurde. Im Gegensatz zu allen anderen Hamburger Kraftwerken der HEW und der Hamburger Hochbahn AG besaß das Kraftwerk keinen Anschluss an einen Wasserweg, sodass die Kohle mit der Bahn angeliefert werden musste. Im hinteren Bereich des Grundstücks
Kraftwerk Leverkusenstraße by Mps, u.a. () [WPD11/K15/93679]
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Schlacken zur Verfügung. Dafür wurde eine Transportanlage und ein Kohlebunker direkt am Bahndamm gebaut, so dass vom Gleis mittels Transportbändern die Kohle direkt in den Kohlebunker oder das Kraftwerk transportiert werden konnte. Für das Kühlwasser stand ein Becken zur Verfügung, das noch heute unter dem S-Bahn-Viadukt der Verbindungskurve zwischen Holstenstraße und Diebsteich erkennbar ist.({{Coordinate|text=/|NS=53.564434|EW=9.935465|type=landmark|region=DE-HH|name=Kraftwerk Leverkusenstraße, Kühlwasserbecken}}) 1909 erweiterte die Königliche Bahndirektion Altona das Kraftwerk. Bis in die 60er
Kraftwerk Leverkusenstraße by Mps, u.a. () [WPD11/K15/93679]
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der früheste Einfluss der Ile de France (Basilika Saint-Denis) in England. Diese Fassade aus dem 2. Viertel des 12. Jahrhunderts zeigt drei Nischen, deren Größe und Breite sich zur Mitte steigern. Oberhalb ihres Rundbogenabschlusses füllen Blendarkaturreihen die Fläche, ein Motiv, das beim Innen- und Außenbau englischer Kirchen sehr beliebt ist. Darüber steigen die Türme auf. Das Reliefband über dem romanischen Mittelportal ist späteren Datums. Es wurde im 14. Jahrhundert nachträglich eingefügt. Das große Mittelfenster stammt aus dem 15. Jahrhundert des Perpendicular
Kathedrale von Lincoln by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K15/95163]
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Erfindung der Strebewerkes wurde ausprobiert. Das ermöglichte auch den Einbau von größeren Fenstern. 1235 wurde Robert Grosseteste, ein berühmter Theologe und Wissenschaftler, Bischof. In seinen ersten Jahren entstand an der Westseite des südlichen Querhauses ein reich dekoriertes Seitenportal mit Vorhalle, das als ‚Galiläa’ bezeichnet wird (s. Narthex) 1239 stürzt der gerade vollendete Vierungsturm ein. Westtürme und Vierungsturm Nach dem Einsturz des Turms 1256 bis 1320 folgten die Bauteile östlich des kleinen Querhauses, das Presbyterium und der Retrochor, der wegen seiner figürlichen
Kathedrale von Lincoln by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K15/95163]
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und Fächergewölbe, auch Strahlen- oder Palmengewölbe genannt; diese Form des Fächergewölbes ist zu unterscheiden von der später im Perpendicular-Stil aufkommenden so genannten „reifen Form des Fächergewölbes“. Außergewöhnlich ist noch ein frühes Beispiel für ein erst in der Spätgotik angewandtes Prinzip, das der Verschneidung, wo ein Teil der Rippen vor dem Erreichen des Gewölbedienstes in der Wand verschwindet, bzw. sich optisch in den anderen Rippen auflöst. Die Kathedrale von Lincoln war überhaupt ein großes Experimentierfeld für mehrere architektonische Richtungen, was zu einer
Kathedrale von Lincoln by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K15/95163]
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Juni 2008). Prinzip Neben dem reinen Fernsehprogramm ist ein Planer integriert, der es angemeldeten Benutzern erlauben soll, das Fernsehprogramm nach ihren Vorgaben filtern und darstellen zu lassen. Dazu gehört auch ein Erinnerungsservice per E-Mail. Klack.de war das erste deutschsprachige Fernsehprogramm, das auch auf dem PDA verfügbar war und bietet mit den RSS-Schnittstellen als erstes und bislang einziges deutsches TV-Magazin eine Integration für RSS-Reader an. Weitere Besonderheiten: Mac-Widget zur Anzeige des Fernsehprogramms XML- und iCalendar/vCalendar-Schnittstelle zu vielen Terminplanern Links zu Sendungen
Klack.de by Satyrios, u.a. () [WPD11/K15/92343]
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im benachbarten Hermülheim und führte indirekt zur großen Umstrukturierung des Ortes. Neben den großen Gutshöfen gab es schon immer einige kleinere Bauernhöfe, doch nun siedelten sich auch viele Tagelöhner an. Sie veränderten durch den Bau bescheidener kleiner Häuser, „Kotten“ genannt, das Ortsbild. Einige sind noch im Original, andere in umgebauter Form im heutigen Stadtbild zu sehen. Datei:Hürth-Kendenich-004.JPG|In der Grabenstraße Datei:Hürth-Kendenich-005.JPG|Mitte Ortshofstraße Datei:Hürth-Kendenich-006.JPG|Fischenicher Straße Datei:Hürth-Kendenich-002.JPG|An der Ortshofstraße im Oberdorf Im Januar 1816 kaufte der
Kendenich by Asurnipal, u.a. () [WPD11/K15/92573]
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entstand der Heizbunker Kesselhaus, ein starker Bunker-Vorbau am Stollen Goldfisch mit Flak-Geschütz, diverse Küchen- und Unterkunftsbaracken am Eingang zur Brasse. Für die Versorgung der Stollen wurde parallel zur Bahnstrecke am Hang entlang der nicht-öffentliche Haltepunkt „Finkenhof“ und ein Ladegleis erbaut, das sich teilweise geschützt im zweigleisig ausgelegten, aber bisher nur eingleisig genutzten 147 m langen Kalksbergtunnel(offiziell von der Bahn vergebener, aber eigentlich fehlerhafter Name des Tunnels, da der unterquerte Berg der Karlsberg ist) befand. Der Gleisabschnitt zwischen Neckarelz und Obrigheim
KZ Neckarelz by Rita2008, u.a. () [WPD11/K15/92503]
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in den weitläufigen und feuchtkühlen Stollen Alte gebogene Eisenbahnbrücke über den Neckar (am alten Bahnwärterhaus) Umschlaghalle Treppenweg (1999 wieder freigelegt) Talblick Stolleneingang »Goldfisch« Küchenbaracke Stolleneingang »Brasse« Wasserversorgung KZ-Gedenkstätte Neckarelz 2011 wurde eine neue KZ-Gedenkstätte auf dem Hof des Schulgebäudes eingeweiht, das den Kern des KZ bildete. Begonnen hatten die Vorarbeiten dazu 1985, als der Mosbacher Gemeinderat beschloss, die Jahre der Naziherrschaft aufarbeiten zu lassen. Hierzu wurde ein Arbeitskreis an der Volkshochschule eingerichtet, aus dem 1993 der Verein für die KZ-Gedenkstätte hervorging
KZ Neckarelz by Rita2008, u.a. () [WPD11/K15/92503]
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und der Leine dagegen einer Zeitspanne vom 8. -12. Jahrhundert zu. Wegen fehlender Besiedlung dürften die Anlagen nur sporadisch genutzt worden sein und als Fliehburgen gedient haben. Bei den im Deisterraum gelegenen Anlagen (Heisterburg, Wirkesburg, Bennigser Burg, Heisterschlösschen) ist typisch, das sie auf abfallenden Bergrücken und in der Nähe eines Bachlaufs errichtet wurden. Literatur Hery A. Lauer: Archäologische Wanderungen in Südniedersachsen. Ein Führer zu Sehenswürdigkeiten der Ur- und Frühgeschichte. Band III, Verlag H. Lauer, Angerstein 1988, Seite 56 bis 58 mit
Kukesburg by Bötsy, u.a. () [WPD11/K15/90224]
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830 Millionen DM (etwa 424,4 Millionen Euro) – verließ Deutschland im Jahr 1969 das Projekt. Das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung beauftragte Krauss-Maffei mit der Planung und dem Bau des Kampfpanzers Leopard 2 – ein Projekt, das schon 1968 als Experimentalentwicklung Keiler (Leopard 2K) gestartet wurde. Die Kampfpanzer-70-Prototypen und deren Türme dienten in dieser Phase im ET 700–Programm als Erprobungsträger für Triebwerks- und Laufwerksteile. Die ebenfalls durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung in Auftrag gegebene und
Kampfpanzer 70 by MantisR, u.a. () [WPD11/K15/90366]
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erreichte. Grund dafür waren die anspruchsvollen Leistungsanforderungen, die wiederum dazu führten, dass in fast allen Baugruppen erhebliche Mängel und Zuverlässigkeitsprobleme auftraten. Der Kongress der Vereinigten Staaten stoppte das Projekt im November und verteilte die Gelder an das XM815-Projekt, später XM1, das 1981 in M1 umbenannt wurde. Die Kanone des Kampfpanzers wurde in gekürzter Form im M551 Sheridan weiter verwendet.<ref name="Frank Lobitz">Frank Lobitz:Kampfpanzer Leopard 2 Entwicklung und Einsatz in der Bundeswehr, Verlag Jochen Vollert-Tankograd Publishing, Erlangen 2009 ISBN
Kampfpanzer 70 by MantisR, u.a. () [WPD11/K15/90366]
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Ein Drehstromgenerator mit einer Leistung von 20 kW diente als Stromerzeuger. Die Batterieanlage bestand aus acht Batterien mit 400 Amperestunden. Als Getriebe kam das – im späteren Leopard 2 ebenfalls verbaute – Schalt- Wende- und Lenkgetriebe HSWL 354 von Renk zum Einsatz, das in beiden Varianten genutzt wurde. Ausgestattet mit einer integrierten Betriebsbremse und einer verschleißfreien hydraulischen Strömungsbremse (hydrodynamischer Retarder) diente es zur Kraftübertragung, zum Bremsen und zum Lenken des Panzers. Die Schaltvorgänge der Automatik mit vier Vorwärts- und zwei Rückwärtsgängen erfolgten elektro-hydraulisch
Kampfpanzer 70 by MantisR, u.a. () [WPD11/K15/90366]
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ein Laser. Beides wurde im gepanzerten Ausblickkopf vereint, der sich rechts von der Hauptwaffe befand und durch eine aufklappbare Beschussblende geschützt wurde. Die Lenkeinrichtung der Shillelagh-Rakete befand sich links, unterhalb der 20-mm-Maschinenkanone. Als Hilfzielfernrohr stand ein Turmzielfernrohr (TZF) zur Verfügung, das auch nachts einsetzbar war. Die Zieleinrichtungen des Kommandanten befanden sich auf dem Turmdach und waren in den Turm versenkbar. Das Rundblick- und Flugabwehrzielfernrohr war stabilisiert und diente zum Beobachten und zum Führen der Flugabwehrmaschinenkanone. Der Höhenrichtbereich entsprach der Sekundärwaffe von
Kampfpanzer 70 by MantisR, u.a. () [WPD11/K15/90366]
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sich auf dem Turmdach und waren in den Turm versenkbar. Das Rundblick- und Flugabwehrzielfernrohr war stabilisiert und diente zum Beobachten und zum Führen der Flugabwehrmaschinenkanone. Der Höhenrichtbereich entsprach der Sekundärwaffe von –15° bis +65°. Rechts davon befand sich das Infrarot-Nachtsichtgerät, das im Gegensatz zum Rundblickperiskop eine große Baugröße erreichte. Alle Optiken verfügten über eine zuschaltbare elektrische Enteisungsanlage. Für den Nachtkampf wurden verschiedene Systeme getestet. So erhielt der Kampfpanzer den IR-/Weißlicht-Schießscheinwerfer XSW-30-U von AEG-Telefunken vom Leopard 1, der links an der
Kampfpanzer 70 by MantisR, u.a. () [WPD11/K15/90366]
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{{Vorlage:Infobox ICD Die Keshan-Krankheit ist eine Erkrankung des Herzmuskels (Kardiomyopathie), die vor allem in selenarmen Gegenden auftritt. Selen ist ein essentielles Spurenelement, das Bestandteil der seltenen Aminosäure Selenocystein ist. Selenocystein kommt in dem Enzym Glutathionperoxidase vor, das im menschlichen Körper an der Abwehr oxidativen Stresses beteiligt ist. Vor allem Kinder und junge Frauen sind von der Krankheit betroffen. Sie ist in einigen ländlichen Gegenden Chinas endemisch, wo der Boden besonders arm an Selen ist. Benannt wurde sie
Keshan-Krankheit by Sebbot, u.a. () [WPD11/K15/89150]
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es eine Einrichtung für Nonnen des Benediktinerordens, doch 1162 erfolgte eine Umwandlung zum Kloster für Nonnen des Zisterzienserordens. Dabei erhielt das Kloster auch königliche Landgüter und eine Residenz von Karl VII. Die Residenz war zu diesem Zeitpunkt ein einfaches Holzhaus, das die Nonnen durch ein größeres Bauwerk ersetzen wollten. Dieser Neubau musste aufgrund mehrerer Brände neu begonnen werden. Der päpstliche Legat Wilhelm von Modena besuchte das Kloster in der Mitte des 13. Jahrhunderts und erlaubte den Nonnen den Ablasshandel. Dadurch konnte
Kloster Vreta by GhostBasta, u.a. () [WPD11/K15/88019]
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Auflage von 1000 CDs wiederveröffentlicht. Da alle Mitglieder der Band in verschiedenen anderen Projekten eingespannt sind (u.a. Cult of Luna, The Perishers), ging auch nach dem motivierenden ersten Erfolg der Fortgang der Band nur schleppend voran. Das zweite Album, das neben derben Metalriffs auch Balladen enthält und überhaupt textlastiger ausgefallen ist, kam trotz viel Material und Energie erst 2006 unter dem Major-Label Roadrunner Records auf den Markt und fand neben Schweden und Großbritannien auch in Deutschland Käufer und Fürsprache bei
Khoma by Christian140, u.a. () [WPD11/K15/87720]