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Kapitalerhöhung um 50.000 €, wird das Grundkapital auf die frühere Höhe zurückgeführt. Diese Kapitalerhöhung ist für neue Gesellschafter jetzt attraktiv, weil die Bilanz nicht mehr mit Verlusten belastet ist. Zudem bindet ein Grundkapital von 100.000 € weniger Vermögen als eines von 150.000 €, das ohne vorherige Herabsetzung entstanden wäre. Siehe auch Kapitalherabsetzung Einzelnachweise
Kapitalschnitt by 92.223.49.198, u.a. () [WPD11/K15/86547]
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im rechten Querschiff die Grabplatte des Stifters Graf Ludolf († 1184) und seiner Frau Thedela. Das Stifterpaar hält gemeinsam ein Modell des Klosters in den Händen. Der Graf hält in seiner linken Hand ein Schild mit dem Wappen der Oeseder Grafen, das einen schreitenden Löwen zeigt. Das Gnadenbild „Maria im Kindbett“, das in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts entstand, geht auf den ersten Oeseder Propst Theoderich (* 1170) zurück. Ihm folgte Propst Bernhard, der den Marienaltar stiftete. Dieser wurde am 24. Mai
Kloster Oesede by Gödeke, u.a. () [WPD11/K15/85329]
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und seiner Frau Thedela. Das Stifterpaar hält gemeinsam ein Modell des Klosters in den Händen. Der Graf hält in seiner linken Hand ein Schild mit dem Wappen der Oeseder Grafen, das einen schreitenden Löwen zeigt. Das Gnadenbild „Maria im Kindbett“, das in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts entstand, geht auf den ersten Oeseder Propst Theoderich (* 1170) zurück. Ihm folgte Propst Bernhard, der den Marienaltar stiftete. Dieser wurde am 24. Mai 1203 von Bischof Gerhard geweiht. An einem Vierungspfeiler ist eine
Kloster Oesede by Gödeke, u.a. () [WPD11/K15/85329]
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an der Messe ausgeschlossene Menschen auf den Altar sehen. Auch die katholische Schlosskirche im benachbarten Bad Iburg hat ein - allerdings zugemauertes - Hagioskop. Von ursprünglich zwei Kirchtürmen der Klosterkirche besteht noch einer. Er trägt eine barocke Turmhaube. Klostergebäude Vom mittelalterlichen Klostergebäude, das zwischen 1790 und 1803 abgerissen wurde, ist heute nur noch der Nordteil, die Alte Abtei, erhalten. Ein zweistöckiger Neubau wurde um 1723 von dem Architekten Alexander Ludwig von Corvey (1670–1728) errichtet. Erhalten ist außerdem die Klosterpforte, die auch Torhaus genannt
Kloster Oesede by Gödeke, u.a. () [WPD11/K15/85329]
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mit Maden befallen sein dürfen. Bis vor wenigen Jahren wurde dies durch den Einsatz des Insektizids Lebaycid erzielt. Dieses Gift wurde in Deutschland aufgrund von negativen Auswirkungen auf die Umwelt verboten. Als Alternative wurde Dimethoat zur Bekämpfung der Kirschfruchtfliege zugelassen, das ebenfalls eine sehr hohe Wirksamkeit hat, jedoch zu einer Befallsquote führt, die sehr nah am zugelassenen Grenzwert liegt. Landwirtschaftliche Institute und die Hersteller von Schädlingsbekämpfungsmitteln führten daraufhin großangelegte Studien über die Wirksamkeit anderer Präparate zur Bekämpfung der Kirschfruchtfliege durch. Dabei
Kirschfruchtfliege by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K15/84396]
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Marienhaus. Unter ihrer Nachfolgerin, Generaloberin Agatha Simons, erhielt der Komplex auf dem Kapellenberg im Wesentlichen sein heutiges Aussehen: 1886-1887 wurde die Mutterhaus-Kirche durch den Düsseldorfer Architekten Caspar Clemens Pickel im neogotischen Stil gebaut. Im gleichen Jahr wurde das erste Mutterhaus, das zu klein geworden war, abgerissen und durch einen vierstöckigen Neubau ersetzt (1888 bezugsfertig). 1901 erhielt dieser Komplex einen weiteren Anbau; noch heute konstituiert er den Wohnbereich der Franziskanerinnen sowie Unterkünfte für Tagungsgäste. 1891 wurde das benachbarte Antoniushaus als psychiatrisches Krankenhaus
Kloster Marienhaus by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K15/83195]
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1959 (Studentenkongress gegen Atomrüstung) aktiv. Vorgeschichte Wettrüsten und Militärstrategien Die Problematik der Atomwaffen war seit den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki im August 1945 weltweit unübersehbar geworden. Damit begann das vor allem atomare Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion, das den Kalten Krieg bestimmte. Seit dem Koreakrieg 1950–1953 drohten die USA der Sowjetunion und der Volksrepublik China im Falle eines expansiven Angriffs „massive Vergeltung“ an, das hieß auch atomare Gegenschläge auf ihr Kernland. Die 1949 gegründete NATO wurde in diese
Kampf dem Atomtod by Kopilot, u.a. () [WPD11/K15/82019]
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geworden. Damit begann das vor allem atomare Wettrüsten zwischen den USA und der Sowjetunion, das den Kalten Krieg bestimmte. Seit dem Koreakrieg 1950–1953 drohten die USA der Sowjetunion und der Volksrepublik China im Falle eines expansiven Angriffs „massive Vergeltung“ an, das hieß auch atomare Gegenschläge auf ihr Kernland. Die 1949 gegründete NATO wurde in diese Militärstrategie eingebunden. 1954 erreichte die Sowjetunion ein Atompatt bei „strategischen“, also gegen die USA selbst einsetzbaren Atom- und Wasserstoffbomben. Daraufhin begannen die USA, „taktische“ Atomsprengköpfe, unbemannte
Kampf dem Atomtod by Kopilot, u.a. () [WPD11/K15/82019]
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GmbH) am 3. November 1912 als eine normalspurige Kleinbahn vom Bahnhof Ihrhove im ostfriesischen Landkreis Leer nach Westrhauderfehn eröffnet. Je ein Drittel des Kapitals der Firma übernahmen der preußische Staat, die Provinz Hannover und der Landkreis Leer. Das Land Niedersachsen, das nach dem Zweiten Weltkrieg die Anteile Preußens und der Provinz übernommen hatte, schied 1970 aus der Gesellschaft aus, die nun ganz dem Kreis gehörte. Sie firmiert seit dem 1. Juni 1973 als Verkehrsbetriebe des Landkreises Leer mit Sitz in Rhauderfehn
Kleinbahn Ihrhove–Westrhauderfehn by Frankee 67, u.a. () [WPD11/K15/80750]
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Die Gesellschaft betrieb zunächst ihre Kleinbahn selbst. Erst am 1. April 1947 übertrug sie diese dem Niedersächsischen Landeseisenbahnamt in Hannover. Nach dessen Auflösung war die Bentheimer Eisenbahn vom 1. Oktober 1959 bis Ende 1973 für den Betrieb verantwortlich. In Ihrhove, das heute zur Gemeinde Westoverledingen gehört, trennt sich die Bahnlinie nach Groningen von der Emslandstrecke Leer- Rheine. Die 11 km lange Bahnstrecke erschloss das Overledingerland zwischen der Ems und dem Langholter Tief. Zeiten guter Auslastung wechselten mit Zeiten des Rückgangs ab
Kleinbahn Ihrhove–Westrhauderfehn by Frankee 67, u.a. () [WPD11/K15/80750]
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Kafue am Oberlauf des gleichnamigen Flusses am 370 km² großen Itezhitezhi-See, der vor dem Stausee der Kafue-Talsperre angelegt ist und dessen Wasserstand reguliert. Der Park gilt als Afrikas reichstes Antilopengebiet. Er umfasst im Norden am Lufupa-Wald (Baikiaea plurijuga, sogenanntes Sambesi-Teak, das wegen seiner Härte als Bahnschwelle und Parkett sehr gefragt ist, Pterocarpus angolensis, Guibourtia coleosperma) und weite, offene Auen, worunter die Busanga-Auen die bekanntesten sind. Im Süden wandelt sich der Park von Wald erst in Buschland und nimmt dann immer stärker
Kafue-Nationalpark by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K15/80280]
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1940 bis 1944 die Rektoratsschule in Xanten (heutiges Stiftsgymnasium Xanten). Ab 1946 besuchte er das Gymnasium Dionysianum in Rheine und nahm 1950 das Studium der Geschichte, der Deutschen Philologie und der Lateinischen Philologie an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster auf, das er ab 1952 an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau fortsetzte und ab 1953 erneut in Münster 1955 mit dem Staatsexamen abschloss. Nach Absolvierung seines Referendariats von 1956 bis 1957 wurde Elm von 1958 bis 1962 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der
Kaspar Elm by Docmo, u.a. () [WPD11/K15/79437]
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auf 235 m ü. M. auf einer Anhöhe rechtsseitig des Králický potok, eines Zuflusses der Cidlina. Geschichte Králíky wurde 1635 erstmals urkundlich erwähnt; damaliger Besitzer war Johann Weighard von Herberstein. Dessen Nachkommen verkauften den Ort 1686 an das Benediktinerkloster Braunau, das ihn an den Gutsbesitz Sloupno angliederte. Das Kloster siedelte in Kralik Deutsche aus den Besitzungen im Grenzgebiet an. Nach der Aufhebung der gutsherrlichen Arbeitsverfassung auf den Hofgütern im Jahre 1775 ließen die Benediktiner fünf Teiche in der Umgebung des Dorfes
Králíky u Nového Bydžova by Århus, u.a. () [WPD11/K15/77645]
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beginnend im Norden): Calw, Herrenberg, Sulz am Neckar und Freudenstadt. Im Westen hat er eine kurze Grenze zum Kirchenbezirk „Baden-Baden und Rastatt“ der Evangelischen Landeskirche in Baden. Geschichte Das Dekanat Nagold geht zurück auf das Dekanat Wildberg (damalige Bezeichnung Spezialsuperintendentur), das schon kurz nach der Reformation in Württemberg errichtet wurde. Das Dekanat Wildberg wurde mehrfach verändert. 1604 wurde das seit 1566 bestehende Dekanat Altensteig, das seinen Sitz in Walddorf hatte, eingegliedert. Das Dekanat Wildberg gehörte zunächst zum Generalat Bebenhausen, ab 1810
Kirchenbezirk Nagold by KaPe, u.a. () [WPD11/K15/78058]
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Landeskirche in Baden. Geschichte Das Dekanat Nagold geht zurück auf das Dekanat Wildberg (damalige Bezeichnung Spezialsuperintendentur), das schon kurz nach der Reformation in Württemberg errichtet wurde. Das Dekanat Wildberg wurde mehrfach verändert. 1604 wurde das seit 1566 bestehende Dekanat Altensteig, das seinen Sitz in Walddorf hatte, eingegliedert. Das Dekanat Wildberg gehörte zunächst zum Generalat Bebenhausen, ab 1810 zum Generalat Tübingen und ab 1821 zum Generalat Reutlingen, aus dem die heutige Prälatur Reutlingen hervorging. 1821 wurde der Dekanatssitz von Wildberg nach Nagold
Kirchenbezirk Nagold by KaPe, u.a. () [WPD11/K15/78058]
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politischen Gründen nicht studieren und arbeitete als Referent in der wissenschaftlich-technischen Abteilung der Straßenverwaltung, in der er als Abteilungsleiter und Übersetzer tätig war. 1964 erhielt er die Erlaubnis zum Studium der Anglistik und Bohemistik an der Philosophischen Fakultät der Karls-Universität, das er 1969 beendete. 1970 promovierte er zum Doktor der Philosophie (DrPh.). Werke Nach 1960 schrieb er Artikel für die Zeitschriften Tvář, Sešity, Plamen zu schreiben. In dieser Zeit begann auch seine literarische Tätigkeit. Daneben übersetzte er vor allem Werke russischer
Karel Milota by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K15/77215]
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Wanderers zu sich, den er in der Spielzeit 2002/03 mit 19 Ligatoren in die englische Premier League schoss – insgesamt gelangen ihm in der Saison 24 Pflichtspieltreffer. 2004 erzielte der schottische Angreifer schließlich sein erstes Tor in der höchsten englischen Liga, das zum Sieg über Manchester United führte. Die Wanderers stiegen jedoch sofort wieder ab. Zur Saison 2006/07 wechselte Miller von den Wolverhampton Wanderers zum amtierenden schottischen Meister und großen Rangers-Rivalen Celtic Glasgow. Damit ist Miller erst der dritte Spieler (neben Alfie
Kenny Miller by Oneandahalf, u.a. () [WPD11/K15/75925]
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von 1830 bis 1832 in Zvolen und von 1832 bis 1849 in Banská Bystrica. Er gründete 1836 die literarische Zeitschrift Hronka. Dort erschien auch sein Briefroman Ladislav und sein Versroman Bela. Im Revolutionsjahr 1848 verfasste er das Gedicht Sláva šľachetným, das später vertont unter dem Titel Kto za pravdu horí in der Slowakei populär wurde. Des Panslawismus verdächtigt musste er nach 1848 aus der damals von Ungarn beherrschten Slowakei nach Wien übersiedeln. Als Theologieprofessor lehrt er dort zwischen 1849 bis 1863
Karol Kuzmány by UV, u.a. () [WPD11/K15/74666]
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besteht und beispielsweise zu Fleisch oder der Botifarra gereicht wird; im deutschen Sprachraum als Aioli bekannt Escalivada: kaltes, mariniertes, zuvor gegartes (gegrilltes) und anschließend geschältes Gemüse (Auberginen, Zwiebeln, Tomaten, Paprika) Pa amb tomàquet ( Brot mit Tomate): das inoffizielle Nationalgericht, ohne das die katalanische Küche nicht auskommt; geröstete oder ungeröstete Weißbrotscheiben, die mit einer quer halbierter Tomaten eingerieben und anschließend mit Öl beträufelt und gesalzen werden Calçots auf dem Grill Hauptgerichte Arròs amb conill: Reis mit Kaninchen, ähnlich einer Paella Arròs negre
Katalanische Küche by Erdkröte, u.a. () [WPD11/K15/74470]
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geröstete oder ungeröstete Weißbrotscheiben, die mit einer quer halbierter Tomaten eingerieben und anschließend mit Öl beträufelt und gesalzen werden Calçots auf dem Grill Hauptgerichte Arròs amb conill: Reis mit Kaninchen, ähnlich einer Paella Arròs negre: „schwarzer Reis“, Reisgericht mit Tintenfischstücken, das durch die Tintenfischtinte schwarz gefärbt wird Bacallà amb samfaina: gebratener Stockfisch mit Auberginen, Paprika, Zucchini und Tomate Brandada de bacallà: gratiniertes Stockfisch-Püree Botifarra amb mongetes: sehr typisch katalanisch; eine Art grober Bratwurst, oft mit weißen Bohnen serviert Calçots: eine spezielle
Katalanische Küche by Erdkröte, u.a. () [WPD11/K15/74470]
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#x202f;m hinter den konföderierten Stellungen sein, von der aus es möglich war, Petersburg direkt zu beschießen. Auf konföderierter Seite blieb das Graben des Stollens nicht unbemerkt. Brigadegeneral Edward Porter Alexander meldete General Lee am 30. Juni, dass er vermute, das aus Minenarbeitern bestehende 48. Pennsylvania Regiment baue einen Stollen unter den Frontvorsprung. Obwohl auch die konföderierten Pioniere eine solchen Stollen für unrealistisch hielten, ließ Lee sofort Schächte beiderseits des Frontvorsprungs ausheben, an deren Ende Horchstollen vorgetrieben wurden.({{Internetquelle|titel=Edward
Kraterschlacht by Saltose, u.a. () [WPD11/K15/74963]
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Ein Katharinenkloster, das auf eine der Heiligen Katharinas zurückgeht, gibt es in: Deutschland Katharinenkloster Augsburg Kloster Sankt Katharinen (bei Bad Kreuznach) St.-Katharinen-Kloster (Bremen) Kloster St. Katharinen (Linzer Höhe), Zisterzienserinnenkloster Katharinenkloster Lübeck Katharinenkloster Nürnberg Katharinenkloster (Rostock) Katharinenkloster (Stralsund) Schweiz St. Katharinenkloster in Diessenhofen
Katharinenkloster by Sebbot, u.a. () [WPD11/K15/73857]
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die vertikale Komponente des Erdmagnetfelds auf den Kompass. Im Maximalfall, bei einer Querlage von 90° direkt über einem Pol, dreht sich die Kompassanzeige um 90°. Die folgenden Ausführungen gelten nur für mittlere nördliche Breiten: Der Kompassdrehfehler bewirkt bei einem Flugzeug, das auf Nordkurs fliegt und eine Kurve auf einen Ostkurs ausführt, dass der Magnetkurs anfänglich um bis zu 30° nach Westen ausschlägt. Dann schwingt die Magnetanzeige wieder auf Nord zurück (zu diesem Zeitpunkt hat das Flugzeug schon ein Drittel seiner Kursänderung
Kompassfehler by 80.171.31.8, u.a. () [WPD11/K15/74625]
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flüchtenden Juventus-Fans gerieten in Panik. Viele von ihnen wurden gegen eine Mauer gedrückt, die Minuten später zusammenfiel und einen Teil der 39 Todesopfer unter sich begrub. Die italienischen Fans hatten die Tickets in Block Z von einem italienischen Reisebüro erhalten, das diese wiederum von einem korrupten UEFA-Offiziellen bezogen hatte. Die Fans hätten eigentlich nicht in Block Z stehen dürfen, dort hätten sich nur neutrale Zuschauer befinden sollen. Das Stadion erfüllte die Anforderungen der UEFA für ein Europapokal-Endspiel nicht. Zudem war Block
Katastrophe von Heysel by Ureinwohner, u.a. () [WPD11/K15/73923]
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Im 15. Jahrhundert gegründet und im Barock prachtvoll erweitert, wurde die fast vollständig erhaltene Klosteranlage nach der Säkularisation (1803) als Gutshof genutzt. Seit 2007 beherbergt das Kloster Dalheim das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur, eines der 17 Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL), das von der Stiftung Kloster Dalheim betrieben wird. Der offizielle Titel des Hauses lautet „Stiftung Kloster Dalheim. LWL-Landesmuseum für Klosterkultur“. In seinen neu gestalteten Ausstellungsräumen präsentiert das Museum Dauer- und Sonderausstellungen zur klösterlichen Kulturgeschichte. Zum Museum gehören neben der spätgotischen Klosterkirche
Kloster Dalheim (Lichtenau) by MAY, u.a. () [WPD11/K15/73415]