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Die Klosterkirche Scheibbs, die der heiligen Barbara geweiht ist, liegt am Kapuzinerplatz im niederösterreichischen Scheibbs und ist die zweite katholische Kirche der Pfarre Scheibbs, neben der Stadtpfarrkirche. Sie bildet ein Ensemble mit dem dazugehörigen Kloster, das heute ein Internat und eine Krankenpflegeschule beherbergt. Scheibbs ist seit 1322 Pfarre, 1338 schenkte Herzog Albrecht II. den Markt Scheibbs seiner Lieblingsstiftung, dem Kartäuserkloster Gaming. Somit wurde Scheibbs weltliches Verwaltungszentrum der Klosterherrschaft und das Schloss dessen Zentrum. Doch erst ab
Klosterkirche St. Barbara (Scheibbs) by SDB, u.a. () [WPD11/K13/86177]
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oder Palu), Da’a, Inde, Ija, Edo, Ado, Ava, Tara. Nicht alle Dialekte sind untereinander gut verstehbar. Die Namen der Dialekte sind normalerweise das jeweilige Schibboleth mit der Bedeutung ‘nein, nicht’. Hauptdialekt und Varietät mit dem höchsten Prestige ist Ledo, das vor allem in der Provinzhauptstadt Palu und dem Umland gesprochen wird; Ledo dient(e) darüber hinaus in weiten Teilen Mittelsulawesis sowie sporadisch in Küstenbereichen und kleinen Inseln des Golfs von Tomini als Lingua franca. Sprecherzahlen Ledo: 128.000 (Ethnologue, 2006) Kaili
Kaili by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K13/88652]
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Darüber war der Raum des Feuers, das Firmament der Fixsterne, der Himmel der Engel und schließlich der Himmel der Dreifaltigkeit. Johannes de Sacrobosco folgte dagegen der von Aristoteles favorisierten Abfolge der Sphären. In seinem um 1220 entstandenen Werk de sphaera, das zu einem Standardlehrbuch des Spätmittelalters bis ins 17. Jahrhundert wurde nannte er zuerst den Mond, darauf Merkur, Venus und dann erst die Sonne und die oberen Planeten. Fast alle neuzeitlichen Darstellungen des sphärischen Weltbildes beruhen auf dieser Abfolge. Campanus von
Kosmologie des Mittelalters by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K13/86039]
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Klarastraße auf. Schmettau-Skulptur vor der Hauptstelle Im Jahr 1958 wurde der heute noch als Hauptstelle genutzte Neubau beim Wollhauszentrum bezogen, der 1978 um einen Mittelbau erweitert wurde. In diesem Gebäudekomplex ist das ehemalige Landratsamtsgebäude an der Urbanstraße (früher Klarastraße) aufgegangen, das früher nach dem bis 1989 amtierenden Landrat Otto Widmaier auch Langer Otto genannt wurde. Es ist ein achtgeschossiges Hochhaus, das nach Entwürfen des Architekten Rolf Winter aus Heilbronn ab 1968 erbaut und am 1. Oktober 1971 eingeweiht wurde. In der
Kreissparkasse Heilbronn by Kreissparkasse Heilbronn, u.a. () [WPD11/K13/82630]
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der 1978 um einen Mittelbau erweitert wurde. In diesem Gebäudekomplex ist das ehemalige Landratsamtsgebäude an der Urbanstraße (früher Klarastraße) aufgegangen, das früher nach dem bis 1989 amtierenden Landrat Otto Widmaier auch Langer Otto genannt wurde. Es ist ein achtgeschossiges Hochhaus, das nach Entwürfen des Architekten Rolf Winter aus Heilbronn ab 1968 erbaut und am 1. Oktober 1971 eingeweiht wurde. In der Hauptstelle wurden 1983 die ersten beiden Geldautomaten des Instituts aufgestellt. 1990/1991 wurde der Mittelbau der Hauptstelle aufgestockt und mit der
Kreissparkasse Heilbronn by Kreissparkasse Heilbronn, u.a. () [WPD11/K13/82630]
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Alexander Kluge, Jan Kuhlbrodt, Björn Kuhligk, Stan Lafleur, Thomas Lehr, Ralf Schnell, Enno Stahl, Jürgen Theobaldy, Achim Wagner, Jan Wagner, Christoph Wenzel, Ron Winkler, Mario Wirz und Uljana Wolf. Seit 2004 unterhält die Redaktion ein Online-Magazin mit allgemein feuilletonistischem Charakter, das bei Google News als Nachrichtenquelle gelistet ist. 2007 war der seinerzeit monatlich im Online-Magazin erscheinende Fragebogen für „Germanisten, die es geschafft haben“ Bestandteil des Jahres der Geisteswissenschaften. Im Sommer 2008 war das Theaterressort der Redaktion Kooperationspartner des internationalen Theaterfestivals Biennale
Kritische Ausgabe (Zeitschrift) by Amygdala77, u.a. () [WPD11/K13/82371]
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2008 war das Theaterressort der Redaktion Kooperationspartner des internationalen Theaterfestivals Biennale Bonn. Ab 2005 wurde die Zeitschrift mehrfach vom Deutschen Literaturfonds mit Zuschüssen gefördert, zuletzt für das im Frühjahr 2011 erschienene Heft. Außerdem ist sie Mitinitiatorin des Treffens junger Magazine, das der Vernetzung deutschsprachiger Literaturzeitschriften dienen soll und Anfang Juni 2007 erstmals in Köln stattfand. Gemeinsam mit den Jungen Magazinen (u. a. den Zeitschriften BELLA triste, EDIT, Krachkultur, lauter niemand und SIC) war die Kritische Ausgabe im selben Jahr auch bei
Kritische Ausgabe (Zeitschrift) by Amygdala77, u.a. () [WPD11/K13/82371]
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jedoch zum touristischen Zentrum der Kimberley-Region entwickelt. Der Name ist eine Verballhornung des Aboriginal-Begriffs Gunanurang (Sprache der Miriwoong), was "großer Fluss" bedeutet; gemeint ist der Ord River. Geschichte: Das Ord River Irrigation Scheme Das staatlich initiierte Bewässerungsprojekt am Ord River, das dem östlichen Kimberley einen wirtschaftlichen Anstoß versetzen sollte, realisierte sich in zwei Stufen. In einer ersten Stufe wurde 1961 bis 1963 nördlich der heutigen Stadt - die damals erst im Zuge dieses Projektes entstand - der Ord River Diversion Dam gebaut. Dieser
Kununurra by MartinHansV, u.a. () [WPD11/K13/82674]
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1933 basieren. Obwohl das Gesetz in den folgenden Jahren geändert wurde, haben die kabushiki kaisha noch immer einige Züge amerikanischer Gesellschaften der Vorkriegszeit. Am 29. Juni 2005 passierte ein neues Gesetz das Japanische Parlament, {{lang|ja|会社法}}, (kaisha-hō oder Unternehmensgesetz), das am 1. April 2006 in Kraft trat. Das neue Gesetz hat großen Einfluss auf die Bildung und Arbeit von K.K. und anderen japanischen Wirtschaftsorganisationen und nähert diese an die heutigen Gegenstücke in den USA an. Bildung Unter dem alten
Kabushiki kaisha by MastiBot, u.a. () [WPD11/K13/82547]
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durch die Ideen des Produzenten Keiji Inafune beeinflusst und zu einem erfolgreichen Vertreter seines Genres. Capcom hat ihn für den dritten Teil der Onimusha-Reihe, , erneut verpflichtet. Inafune war im Jahr 2004 ausführender Produzent des Beat ’em ups "Capcom Fighting Evolution", das für die PlayStation 2 und Xbox erschien. Am 2. April 2005 wurde Keiji Inafune vom Chief Officer zum Senior Chief Officer von Capcom ernannt. Er war bei Capcom Production Studio 2, einer Tochterfirma von Capcom, bis vor kurzem für die
Keiji Inafune by Amirobot, u.a. () [WPD11/K13/81997]
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2005 wurde Keiji Inafune vom Chief Officer zum Senior Chief Officer von Capcom ernannt. Er war bei Capcom Production Studio 2, einer Tochterfirma von Capcom, bis vor kurzem für die Entwicklung von zwei Xbox-360-Spielen verantwortlich. Dead Rising ist ein Actionspiel, das im September 2006 in Europa erschien. Das Spielprinzip zeigt einige Parallelen zu dem Horrorfilm Zombie (Dawn of the Dead) aus dem Jahr 1978. Das Actionspiel "Lost Planet: Extreme Condition" wird von Inafune produziert und erschien im Jahr 2007 für die
Keiji Inafune by Amirobot, u.a. () [WPD11/K13/81997]
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Tõitse Ura, Urita, Vastaba, Veltsa, Võitra, Võrungi und Õepa. Koonga ist für Wander- und Fahrradtouren touristisch gut erschlossen. Sehenswert sind die archäologischen Überreste einer estnischen Festungsanlage aus dem 10.-12. Jahrhundert, der sogenannten Soontagana maalinn, und das Herrenhaus von Oidremaa, das im 19. Jahrhundert von der deutschbaltischen Familie von Lilienfeldt erbaut wurde. Weblinks Internetseite der Landgemeinde Koonga (in Estnisch) Tourismus in Koonga (in Englisch) {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden in Pärnumaa (Estland)}} Koonga
Koonga by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K13/81500]
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Die Revision wurde am 26. März 2009 durch das Bundesverwaltungsgericht abgelehnt(Kostenlose Urteile - Bundesverwaltungsgericht lehnt längere AKW-Laufzeiten ab). Versuchte Übertragung auf Brunsbüttel Im März 2007 beantragte der Betreiber Vattenfall, die Reststrommenge des RWE-Kernkraftwerks Mülheim-Kärlich auf das Kernkraftwerk Brunsbüttel zu übertragen, das ebenfalls nicht in der Liste der zulässigen Reaktoren in Anhang 3 AtG aufgeführt wird. Dieser Antrag wurde im August 2007 ebenfalls vom Bundesumweltministerium abgelehnt(BMU – Bundesumweltministerium lehnt Vattenfall-Antrag ab. Strommengen dürfen nicht von Mülheim-Kärlich auf Brunsbüttel übertragen werden/Antrag widerspricht
Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich by EmausBot, u.a. () [WPD11/K13/81990]
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Antrag widerspricht dem Atomgesetz). Vattenfall scheiterte mit einer Klage gegen den Ablehnungsbescheid im Januar 2008 vor dem Oberverwaltungsgericht Schleswig, die Revision wurde aber zugelassen(NDR Online – Gericht: Keine längere Laufzeit für AKW Brunsbüttel). Vattenfall ließ das Urteil vom Bundesverwaltungsgericht prüfen, das am 26. März 2009 das Schleswiger Urteil bestätigte. Technische Daten Eigentümer: Société Luxembourgeoise de Centrales Nucléaires (RWE-Tochtergesellschaft) Betreiber: RWE Baufirma: Konsortium Deutsche Babcock (Reaktorsystem)/ABB Typ: Druckwasserreaktor Nennleistung (elektrisch): 1302 MW Erste Stromproduktion: 14. März 1986 Lagerkapazität: 362 Brennelemente Höhe
Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich by EmausBot, u.a. () [WPD11/K13/81990]
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auf sich aufmerksam, entschied sich dann aber, sein Hauptaugenmerk doch auf die alpinen Disziplinen Abfahrtslauf und Slalom zu legen. Trotzdem nahm er in seiner Karriere auch immer wieder an Sprungbewerben teil und erzielte dabei so manchen Weitenrekord. Sein grosses Pech, das er mit vielen Sportlern seiner Generation teilte, war, dass es in den Jahren seiner grössten Leistungsfähigkeit aufgrund des Zweiten Weltkrieges keine internationalen Konkurrenzen gab und auch die Weltmeisterschaften und Olympischen Spiele in diesem Zeitraum ausfielen. Mit 19 Jahren wurde Karl
Karl Molitor by Tschaensky, u.a. () [WPD11/K13/80831]
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Süden, Karasuma im Westen und Teramachi im Osten mit einer Ausdehnung von etwa 1100×600 m. Im engeren Sinne bezieht sich Gosho auf den inneren Palastkomplex in der Nordhälfte des Geländes. Das Kaiserliche Hofamt unterhält die Gebäude und das Gelände, das amtlich auch Kyōto Gyoen ({{lang|ja-Hani|京都御苑}}, dt. „kaiserliche Gärten Kyōto“) bezeichnet wird. Das Parkgelände steht der Allgemeinheit rund um die Uhr zur Verfügung, auch die Grünflächen dürfen ähnlich wie in europäischen Parks zum Zeitvertreib genutzt werden. Die Palastanlagen selbst
Kaiserpalast Kyōto by Satyrios, u.a. () [WPD11/K13/80665]
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der Kaiser ausländische Diplomaten oder Würdenträger empfängt, sowie bei anderen wichtigen Staatszeremonien. Seitlich befinden sich Zäune, die die inneren Teile vom allgemeinen Palastgelände trennen. Direkt hinter dem Haupttor befindet sich ein mit Zinnober bemaltes und mit Ziegeln gedecktes zweites Tor, das zum Shishinden, der Halle für die Staatszeremonien, führt. Der Shishinden wurde für solch wichtige Zeremonien wie Kaiserkrönungen und Einsetzung von Kronprinzen benutzt. Sie ist 33 × 23 m groß und in traditionellem Stil mit Giebeln und vier abfallenden Dachseiten errichtet. [[Datei
Kaiserpalast Kyōto by Satyrios, u.a. () [WPD11/K13/80665]
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Klassizismus. Dabei wurden die Säulen, die zwischen dem Mittelschiff und den Seitenschiffen, die jeweils in Vierergruppen gemeinsam auf einem Sockel standen und hohe Spitzbögen trugen, durch massive Pfeiler und Kreisbögen ersetzt. Außerdem wurde das große Retabel hinter dem Altar entfernt, das mit 38 Heiligenstatuen geschmückt war, ein Werk der Bildhauerfamilie Gagini vom Anfang des 16. Jahrhunderts. Ein Teil der Statuen wurde 1950 wieder in den Dom gebracht und an den Pfeilern aufgestellt. Als der alte Wehrturm vor der Westfassade einen neugotischen
Kathedrale von Palermo by MAY, u.a. () [WPD11/K13/80588]
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ähnlich ausgebildet wie an der etwa gleichzeitig gebauten Kathedrale von Monreale, wirken jedoch strenger im Stil. Prägend für den äußeren Eindruck ist die große Kuppel Ferdinando Fugas. Auch die kleineren Kuppeln über den Seitenschiffen verfremden den normannisch-arabischen Gesamteindruck. Das Südportal, das heute als Haupteingang von dem Vorplatz aus dient, wurde 1426 von Antonio Gambara errichtet, die Holztüre mit geschnitzten Figuren von Francesco Miranda stammt aus dem Jahre 1432. Der spätgotische Portikus, der dem Südportal vorgelagert ist, ist von zwei kleineren vorgezogenen
Kathedrale von Palermo by MAY, u.a. () [WPD11/K13/80588]
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den Seitenschiffen stützten. An den Pfeilern steht auch ein Teil der Figuren, die ursprünglich das Retabel von Gagini schmückten. Weitere wertvolle Bildhauerarbeiten sind die Marmorstatue der Madonna mit dem Kind von Francesco Laurana (1469), das Weihwasserbecken hinter dem vierten Pfeiler, das früher Domenico Gagini zugeschrieben wurde, und die Madonna della Scala von Antonello Gagini (1503) auf dem Altar in der neuen Sakristei. Rechts neben dem Presbyterium liegt die Kapelle der heiligen Rosalia. In einer Silberurne aus dem Jahre 1632 werden hier
Kathedrale von Palermo by MAY, u.a. () [WPD11/K13/80588]
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[[File:Clavelina lepadiformis.jpg|thumb|Bei der transparenten Seescheide Clavelina lepadiformis ist der Kiemendarm gut sichtbar.]] Der Kiemendarm ist ein Organ, das man bei Chordatieren aus den Unterstämmen der Manteltiere (Tunicaten) und Schädellosen findet. Es handelt sich dabei um einen Teil des Vorderdarms, bei dem es zu einem Durchbruch von Kiemenspalten kommt (bei Ascidien bis zu 1000 Durchbrüche). Durch die Kiemenspalten ist
Kiemendarm by 91.52.188.127, u.a. () [WPD11/K13/79736]
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einem Ehrengrab (Wiener Zentralfriedhof, Gruppe 32 A, Nummer 13)(Hedwig Abraham: Karl Komzák, abgerufen am 18. September 2011.) letztzubestatten({{ANNO|bzt|3|5|1905|03|Lokal-Nachrichten. (…) Ein Ehrengrab für Komzak.|ZUSATZ=Nr. 35/1905|ALTSEITE=3, oben Mitte.}}.) – ein kommunales Versprechen, das mit 11. November selben Jahres eingelöst wurde(Namensabfrage Komzak, Karl über friedhoefewien.at.). Am 9. Juni 1907 wurde im Beisein von Komzáks Witwe, Sohn wie Tochter an der Grabstelle ein vom Gesangverein Baden sowie dem Badener Musikverein gestiftetes, vom Bildhauer Peter
Karl Komzák junior by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K13/79678]
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Trinkwasserversorgung. 20 Kilometer westlich der Stadt beginnt der Kasungu-Nationalpark, der eine hohe Tierdichte hat. Dort gibt es eine Lodge mit Gastronomie und Übernachtungsmöglichkeit für den gehobenen Tourismus. Der Distrikt Kasungu liegt im erodierten Hochland über dem Dwangwa-Tal, auch Sand-Feld genannt, das nach Süden bis Dowa reicht. Es ist ein Gebiet von Subsistenz und Hunger. Mit Chiradzulu und Mulanje teilt er die untersten Ränge der Ernährungssicherheit im Land. Kasungu hat eine asphaltierte 1200 Meter lange und 17 Meter breite Landebahn für Flugzeuge
Kasungu by Atamari, u.a. () [WPD11/K13/79020]
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XO4) Zq·x(H2O)“ (Übersetzt: Wasserhaltige Sulfate mit enthaltener Hydroxylgruppe oder Halogenen und der allgemeinen chemischen Zusammensetzung [...]) ein. (Hydrated Sulfates Containing Hydroxyl or Halogen where (A+ B++)2 (XO4) Zq • x(H2O)) Bildung und Fundorte Kainit ist ein typisches Sekundärmineral, das sich durch Metamorphose in marinen Kaliumcarbonat-Lagerstätten bildet. Selten entsteht es auch durch Resublimation aus vulkanischen Dämpfen. Begleitminerale sind unter anderem Anhydrit, Carnallit, Halit und Kieserit. Als seltene Mineralbildung konnte Kainit bisher nur an wenigen Fundorten nachgewiesen werden. Bisher (Stand: 2011
Kainit by CactusBot, u.a. () [WPD11/K13/78776]
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Jesse mit. In der Deep Space Nine Episode "Die Verlorene Tochter" hat Rahm einen Gastauftritt. Er spielt Narvo, den Bruder von Ezri Dax. Seit der 4. Staffel von Desperate Housewives spielt er zudem zusammen mit Tuc Watkins ein homosexuelles Paar, das in die Vorstadt zieht. Sie heiraten in der letzten Folge der 4. Staffel. In Scrubs – Die Anfänger, Folge 7.01, spielt er einen Patienten, der sogar Dr. Cox und Dr. Kelso sympathisch ist. Einen weiteren Gastauftritt hatte er bei Greys Anatomy
Kevin Rahm by Peter200, u.a. () [WPD11/K13/78786]