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Geschichte der Zisterzienserabtei Schönau ist nur unzureichend erforscht. Das liegt vor allem daran, dass bis heute kein vollständiges Urkundenbuch des Klosters existiert. Wer sich mit der Geschichte der Abtei befassen will, muss auf ein Urkundenbuch des 18. Jahrhunderts zurückgreifen (Gudenus), das den größten Teil der Urkunden von 1142 bis ca. 1300 enthält. Weitere Schönauer Urkunden wurden im 19. Jahrhundert in der "Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins" abgedruckt. Die Urkunden des 14., 15. und 16. Jahrhunderts sind dagegen bis heute ungedruckt
Kloster Schönau (Odenwald) by 88.64.170.227, u.a. () [WPD11/K13/61173]
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der Woiwodschaft Lebus (ehemals Königswalde, Landkreis Oststernberg, Brandenburg) Świerki, eine Ortsteil in der Woiwodschaft Niederschlesien (ehemals Königswalde, Landkreis Glatz, Niederschlesien) in Tschechien Království, einen Ortsteil der Region Ústecký kraj (ehemals Königswalde, Landkreis Schluckenau, Sudetenland); siehe ŠluknovKönigswalde bezeichnet: ein untergegangenes Dorf, das als Kolonie zu Kaiserswalde im Landkreis Habelschwerdt gehörte {{Begriffsklärung}} {{SORTIERUNG:Konigswalde}}
Königswalde (Begriffsklärung) by Thijs!bot, u.a. () [WPD11/K13/59986]
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leisten zusammen etwa 50 Watt und geben bis zu 27 Volt Spannung ab. Zudem steht ein Akku mit einer Kapazität von vier Amperestunden zur Verfügung. Der Satellit hat fünf wissenschaftliche Experimente an Bord. Diese werden von einem zentralen System gesteuert, das auch die Kommunikation mit der Erde sowie die Navigation übernimmt. Der Satellit befindet sich auf einer 79° geneigten Umlaufbahn mit einer Höhe zwischen 400 und 620 km. Instrumente Der Total Electron Content (TEC) Detektor misst die Verteilung der Elektronen zwischen
Kompas 2 by Alexpl, u.a. () [WPD11/K15/01254]
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die letzten Tests am Satelliten im April 2006 abgeschlossen waren, wurde der Satellit auf die dritte Stufe der Schtil-Trägerrakete montiert. Mitte Mai 2006 wurde die Rakete auf die K-84 Jekaterinburg, einem russischen Unterseeboot der Projekt 667BDRM „Delfin“ (Delta IV-Klasse) geladen, das in Richtung Barentssee auslief. Dort wurde die Mission am 26. Mai 2006 vom getauchten U-Boot aus gestartet. Am Folgetag konnte der erste Kontakt mit dem Satelliten hergestellt werden, jedoch brach die Kommunikation einige Tage später komplett ab. Erst im November
Kompas 2 by Alexpl, u.a. () [WPD11/K15/01254]
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welche den Sierra Creative Interpreter (SCI) verwendet. Die Neuauflage zeichnet sich durch eine detailliertere Grafik aus (weiterhin EGA, die Bildschirmauflösung wurde jedoch erhöht) und unterstützt Soundkarten. Im Jahr 2001 wurde von AGD Interactive kostenfrei ein inoffizielles Remake mit VGA-Grafik veröffentlicht, das zudem eine Sprachausgabe bietet. Der Sprecher ist derselbe, der bereits für Sierra in den Teilen King's Quest V und VI mitgewirkt hat. Quellen Siehe auch King’s Quest Weblinks King’s Quest 1 – Review bei Abandonia King’s Quest 1
King’s Quest I: Quest for the Crown by Filzstift, u.a. () [WPD11/K15/00529]
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1970er-Jahre aber auch Comics und produzierte Filme. Später war Kadokawa Shoten an einigen Videospielen beteiligt. Kadokawa Shoten verlegt einige Manga-Magazine. Das Asuka, in dem unter anderem D·N·Angel und X 1999 erscheinen, war eines der ersten Manga-Magazine für Mädchen, das sich nicht auf Liebesgeschichten, sondern vor allem auf abenteuerreiche Fantasy spezialisierte. Dragon Age und Shōnen Ace richten sich mit Comicserien wie Chrno Crusade und Neon Genesis Evangelion vorwiegend an eine männliche Leserschaft. Eine Auflage von über 200.000 Stück pro Monat
Kadokawa Shoten by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K14/98020]
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abenteuerreiche Fantasy spezialisierte. Dragon Age und Shōnen Ace richten sich mit Comicserien wie Chrno Crusade und Neon Genesis Evangelion vorwiegend an eine männliche Leserschaft. Eine Auflage von über 200.000 Stück pro Monat erreichte im Jahr 2005 das Magazin Gundam Ace, das sich auf Serien aus der in Japan sehr populären Gundam-Reihe spezialisiert. Kadokawa Media Kadokawa Media ist eine Zweigniederlassung des Unternehmens, das hauptsächlich im taiwanesischen/chinesischen Sprachraum publiziert. Häufig werden hierbei Übersetzungen der hauseigenen japanischen Titel und Werke angeboten. Weblinks {{Commonscat
Kadokawa Shoten by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K14/98020]
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eine männliche Leserschaft. Eine Auflage von über 200.000 Stück pro Monat erreichte im Jahr 2005 das Magazin Gundam Ace, das sich auf Serien aus der in Japan sehr populären Gundam-Reihe spezialisiert. Kadokawa Media Kadokawa Media ist eine Zweigniederlassung des Unternehmens, das hauptsächlich im taiwanesischen/chinesischen Sprachraum publiziert. Häufig werden hierbei Übersetzungen der hauseigenen japanischen Titel und Werke angeboten. Weblinks {{Commonscat|Kadokawa Shoten|{{PAGENAME}}}} Offizielle Website (japanisch)
Kadokawa Shoten by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K14/98020]
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Anzahl von Zeichen pro Nachricht erlauben. Dienst Das Angebot besteht meist aus drei Teilen: Auf der Homepage des Anbieters kann man in einem Webformular unter Angabe der gewünschten Ziel-URL einen kurzen Alias erstellen. Einige Kurz-URL-Dienste bieten auch ein Bookmarklet an, das es erlaubt, eine Kurz-URL der aktuell besuchten Seite zu erzeugen, ohne vorher den Originallink aus der URL-Zeile des Browsers kopieren zu müssen. Jeder Aufruf der Alias-URL wird anschließend automatisch auf die zuvor angegebene Ziel-URL weitergeleitet. Die meisten Anbieter machen auch
Kurz-URL-Dienst by 84.73.7.204, u.a. () [WPD11/K14/98076]
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lichtvolle Umgestaltung. An der Nord- und Südwand wurde eine Verkleidung der zweigeschossigen Bogenstellung des 12. Jhs. mit einer sogenannten vergitterten Schauwand durchgeführt. Es entstand das klassische Rechtecknetz des Perpendicular. Die Krönung dieser Umbauarbeiten bildete von 1347 bis 1349 das Ostfenster, das in der gesamten Breite und Höhe des Kirchenschiffes mit reichem gitterartigem Maßwerk versehen wurde. Es ist das größte Farbfenster Englands mit einer Höhe von 25 Metern und einer Breite von 12 Metern. Sein zentrales Thema ist die Marienkrönung. Es heißt
Kathedrale von Gloucester by Capaci34, u.a. () [WPD11/K14/97885]
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Seite eine aus Liernen gebildete Nebenscheitelrippe. Die ganze Gewölbefläche ist von einem kaum zu durchschauenden Netz verschiedenartiger Rippen und einer Vielzahl von Schlusssteinen überzogen. Die Diagonalrippen laufen zum jeweils übernächsten Pfeiler. Ganz ähnlich funktioniert das Netzgewölbe der Lady-Chapel (1472 - 99), das eigentlich ein normannisches Spitztonnengewölbe mit Stichkappon ist, - ohne tragende Funktion des Rippennetzes. Der Ostflügel des aus honigfarbenen Steinen erbauten Kreuzganges (1351 - 77) besitzt neben dem Chapter-House von Hereford (1350/60) die frühesten voll entwickelten Fächergewölbe, mit denen nicht nur der ganze
Kathedrale von Gloucester by Capaci34, u.a. () [WPD11/K14/97885]
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mit Passformen versehen, während zwischen den Rippen ebenfalls Maßwerk eingeschrieben ist. Die Profilstärke der Rippen ist deutlich zurückgenommen und einander angeglichen, sodass das Gewölbe wie eine weite, in Wellen dahingehende, feingewebte Fläche wirkt und in seiner Binnenstruktur wie ein Zellensystem, das sich organisch ständig neue Zellen entstehen lässt. Trivia Die Kathedrale diente seit 2000 als Kulisse für bislang drei Harry-Potter-Filme. Das brachte zwar Einnahmen und Publizität, andererseits wurde aber kritisiert, dass die Themen der Filme mit der religiösen Bedeutung einer Kirche
Kathedrale von Gloucester by Capaci34, u.a. () [WPD11/K14/97885]
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des Stadtbezirkes Chiyoda in Tokio (jap. Chiyoda-ku Yakusho) zu arbeiten. Seinen Künstlernamen entnahm er dieser Arbeitsstelle. Als er 1976 eine Aufführung von Maxim Gorkis Theaterstück Die Kleinbürger sah, beschloss er, Schauspieler zu werden. Im Frühjahr 1978 sprach er beim Mumeijuku-Schauspielstudio, das der Schauspieler Tatsuya Nakadai leitete, vor und wurde eingestellt. Dort traf er die Schauspielerin Kawatsu Saeko, die er 1982 heiratete und die 1985 den gemeinsamen Sohn gebar. Bekannt wurde Yakusho durch diverse Rollen in Fernsehserien. Im 1983 von NHK produzierten
Kōji Yakusho by 91.19.128.117, u.a. () [WPD11/K14/96423]
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den Japanese Academy Award, den Blue Ribbon Award, den Kinema Junpo Award und den Hochi Film Award. Neben Hauptrollen in Tatsuoki Hosonos Shabu gokudo (1996) und Yoshimitsu Moritas Shitsuraken (1997) war er der Hauptdarsteller in Shōhei Imamuras Melodram Der Aal, das 1997 die Goldene Palme bei den Filmfestspielen von Cannes gewann. Für Shitsuraken und Der Aal gewann der Schauspieler seinen zweiten Japanese Academy Award, für den er zwischen 1999 und 2005 noch sechsmal nominiert war. Einen weiteren Erfolg hatte er mit
Kōji Yakusho by 91.19.128.117, u.a. () [WPD11/K14/96423]
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etwa 5 km. Kransberg grenzt im Norden an die Gemeinde Butzbach, im Osten an die Gemeinde Friedrichsthal, im Süden an die Gemeinde Pfaffenwiesbach und im Westen jenseits des Waldes an die Kernstadt Usingen. Das Dorfbild wird vom Schloss Kransberg bestimmt, das auf einer Felsnase oberhalb des alten Ortskerns liegt und das enge Tal beherrscht. Unterhalb des Schlosses erstreckt sich das Kerndorf entlang des Wiesbaches im Talgrund und an den steilen Hängen. Vom Tal aus führt eine gewundene Straße auf den Kurberg
Kransberg by Silewe, u.a. () [WPD11/K14/96898]
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nimmt an, dass das ursprüngliche Gebäude in den Anfängen der Christianisierung der Wetterau in dieser frühgeschichtlichen Ringwallanlage errichtet wurde. In kunstvoller Umrahmung, einem Retabel, beherbergt die Kapelle ein Gemälde (17./18. Jahrhundert ?) Maria mit Kind und dem Kopf eines Kindes, das als Johannes, der Sohn der Elisabet gedeutet wird (Johannes der Täufer). Das Bild trägt die Aufschrift „O Maria ohne Erbsünde empfangen bitte für uns“. Die Kapelle wurde im Jahr 1979 renoviert und in den heutigen Zustand versetzt. Der Eingang wurde
Kransberg by Silewe, u.a. () [WPD11/K14/96898]
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Himmelfahrt. Kreuzkapelle {{Hauptartikel|Kreuzkapelle (Kransberg)}} Die Kreuzkapelle liegt im Wald oberhalb des Schlosses Kransberg. Sie wurde um das Jahr 1700 erbaut. Graf Casimir, Ferdinand, Adolph von Bassenheim ließ diese Kapelle als Privatkapelle errichten. An dieser Stelle stand früher ein Kreuz, das bei Begehungen der „Mörler Mark“ erwähnt wird. Die katholische Kirchengemeinde Kransberg übernahm im Laufe der Jahrhunderte immer wieder die Kosten für Reparaturen, obwohl sie niemals Eigentümer war. Alle Anträge bei den verschiedenen Regierungen, wie Nassauische Domänenverwaltung, an welche die Familie
Kransberg by Silewe, u.a. () [WPD11/K14/96898]
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ausgezeichnet. Eine weitere ortstypische Spezialität ist die „Kransberger Wuzz“. Hierbei handelt es sich um ein Jungschwein, das ausgenommen, aber im ganzen zubereitet wird. Es wird stundenlang auf einem speziell konstruierten Grill über Buchenholz gegart bis das Fleisch so zart ist, das es fast vom Knochen fällt. Kultur Theater und Musik Kransberg hat seit vielen Jahren eine Theatergruppe. Die Aufführungen finden jeweils zum Jahresende im Dorfgemeinschaftshaus unter großer Anteilnahme der Bevölkerung und mit zahlreichen auswärtigen Gästen statt. Kransberg ist die Heimat der
Kransberg by Silewe, u.a. () [WPD11/K14/96898]
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Verurteilungen erfolgten wegen schwerer Körperverletzung und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Koburg Denkmal Seit April 2000 befindet sich am Lavalplatz im Zentrum Mettmanns ein Denkmal({{Coordinate|text=DMS|NS=51.25065|EW=6.97635|type=landmark|region=DE-NW|name=Koburg Denkmal}}), das an die in der Koburg misshandelten und getöteten Gefangenen erinnert. Der Standort wurde gewählt, da sich hier eine Sicht sowohl auf die katholische und evangelische Kirche als auch auf das Rathaus bietet. Vier große rechteckige Gitter aus schwarzen Stahlrohren symbolisieren
Koburg (Mettmann) by Visi-on, u.a. () [WPD11/K14/94705]
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Gründung Meinher II., Graf von Hartenstein und Burggraf von Meißen, betraute im Jahr 1226 eine Gruppe Zisterziensermönche aus dem Kloster Sittichenbach damit, in eine Gegend zu kommen, die seit einigen Jahrzehnten von mainfränkischen Bauern besiedelt wurde. Sie sollten dabei helfen, das kaum erschlossene Waldgebiet zu kultivieren. Nahe der jungen Gemeinde Grünhain fanden die Mönche eine geeignete Stelle und begannen den Bau der Klosteranlage, den sie nach einigen Jahren 1230 abschlossen. Es dauerte ein weiteres halbes Jahrzehnt, bis am 20. September 1235
Kloster Grünhain by Concord, u.a. () [WPD11/K14/95276]
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über 20 Meter breiten Basilika, an die weitere Gebäude angebaut waren, sind heute nur noch Teile der Grundmauern erhalten, da nach dem Niedergang des Klosters die Mauersteine zum Verbauen freigegeben wurden. An der Stelle des Altars wurde ein Holzkreuz errichtet, das den Leitspruch der Benediktinermönche, „Ora et Labora“, trägt. Anhand der verbliebenen Mauerreste lässt sich das ungefähre Aussehen des Kirchgebäudes rekonstruieren. Der Bau war durch eine Schlichtheit geprägt, die charakteristisch für die frühe Ordensbaukunst war. Der Grundriss entspricht dem bernhardinischen Bauplan
Kloster Grünhain by Concord, u.a. () [WPD11/K14/95276]
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Grünhain mit den Ruinen des Klosters von Wilhelm Dilich, um 1630]] Grundmauern der Klosterkirche: Altar mit Holzkreuz („Ora et Labora“) Fuchsturm im Zentrum der Klosteranlage Grünhainer Kapelle in Zwickau Die übrigen Klostergebäude An der westlichen Klostermauer befand sich das Amtsgebäude, das sich in baulich veränderter Form noch heute am Eingang zum Klostergelände befindet. Betritt man dieses, stößt man nach etwa 50 Metern auf einen weiteren Bau, dessen Grundmauern aus der Klosterzeit stammen. Der heute als Wohnhaus benutzte „Langschuppen“ diente den Mönchen
Kloster Grünhain by Concord, u.a. () [WPD11/K14/95276]
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Klassenkonferenz entscheidet über folgende Angelegenheiten: Disziplinarmaßnahmen, in Form eines schriftlichen Verweises, der Umschulung auf eine andere Schule des gleichen Bildungsweges, eines zeitweiligen Unterrichtsverweises, nicht nur in allen Fächern sondern auch gezielt bei Einzelfächern. Die Einberufung einer Schulkonferenz Ein besonderes Lob, das auch auf Zeugnissen erscheint Weblinks Beispiel aus dem Schulgesetz NRW
Klassenkonferenz by Howwi, u.a. () [WPD11/K14/92289]
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Das Kina-Büro war eine internationale Organisation zur Kontrolle und Förderung der Chinarindenproduktion. Es wurde 1922 gegründet, nachdem es in Folge des Ersten Weltkriegs zu Versorgungsengpässen mit Chinin gekommen war, das das zu der damaligen Zeit einzig wirksame Mittel zur Malariabekämpfung war. Das Aufgabengebiet des Kina-Büros umfasste unter anderem die Verteilung der Chinarindenkontingente auf die einzelnen Mitgliedsstaaten und kümmerte sich außerdem um die Preisstabilität für diesen Rohstoff. Unter dem Einfluss des
Kina-Büro by Aka, u.a. () [WPD11/K14/92006]
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und Deutschland versuchte über das besetzte Amsterdam den Handel mit diesem Rohstoff zu kontrollieren. Die Bedeutung der natürlichen Chininproduktion wurde jedoch mit der Entwicklung neuer Medikamente geringer. Bereits 1928 hatte I.G. Farben mit Atebrin ein wirksames, synthetisches Malariamittel gefunden, das allerdings schwere Nebenwirkungen aufwies. Noch während des zweiten Weltkriegs wurden mit Primaquin und Chloroquin zwei weitere synthetische Wirkstoffe entwickelt, die bis in die 1990er Jahre in der Malariabekämpfung eine große Rolle spielten. Fußnoten <div style="font-size: 90%">
Kina-Büro by Aka, u.a. () [WPD11/K14/92006]