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www.elijahmessage.com abrufbar. In deutscher Übersetzung wurden die Botschaften 1 bis 93 aus den Jahren 1927 bis 1974 unter dem Titel „Das Wort des Herrn, gebracht zur Menschheit durch Seinen Engel“ im Jahr 1974 durch Martin Huonker als Buch veröffentlicht, das im Wegweiser-Verlag Wannweil erschienen ist. Diese Ausgabe inzwischen vergriffen. Ein anderer Übersetzer und Herausgeber veröffentlichte die Botschaften 91 bis 103 aus den Jahren 1972 bis 1987 unter der Bezeichnung „Das Wort des Herrn. Gebracht durch einen Engel zur Menschheit“. Inzwischen
Kirche Christi mit der Elias-Botschaft by Pleonasty, u.a. () [WPD11/K12/55407]
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ist, dass das mit der Klage geltend gemachte Recht nicht existiere. Mit der Klagerücknahme bringt er lediglich zum Ausdruck, dass er sein Gesuch um Gewährung von Rechtsschutz durch das Gericht zurückzieht. Nach einer Klagerücknahme ist der Kläger daher nicht gehindert, das zunächst geltend gemachte Recht wieder in einem neuen Verfahren gerichtlich geltend zu machen. Darin liegt der Unterschied zum [[Verzichtsurteil|Klageverzicht]]. Gründe zur Klagerücknahme Der Kläger kann verschiedene Gründe haben, die Klage zurückzunehmen. Wenn er zum Beispiel erst im Prozess erfährt
Klagerücknahme by Aka, u.a. () [WPD11/K12/54818]
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gehörte er zu den erfolgreichsten Doppel- und Mixedspielern der Welt. Er gewann im Lauf seiner Karriere 10 Grand-Slam-Titel. Karriere Seine größten Erfolge feierte er zusammen mit Margaret Smith Court. Fletcher und Court waren 1963 das erste und bislang einzige Paar, das im Mixed alle vier Grand-Slam-Turniere des Jahres gewinnen konnte. Weitere Grand-Slam-Titel gewannen beide 1964 bei den Australian Open und in den Jahren 1965, 1966 und 1968 in Wimbledon. Mit Roy Emerson gewann Fletcher 1964 das Herrendoppel der French Open und
Ken Fletcher by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/53593]
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Kellwassertal ist größtenteils in Grauwacken des Unterkarbons eingesenkt, die von Tonschieferlagen durchsetzt sind. Es sind aber auch ältere Gesteine des Oberdevon angeschnitten, wovon besonders die dunklen Bänke der Kellwasserkalke bemerkenswert sind, die von einem der größten Massenaussterben der Erdgeschichte zeugen, das als Kellwasser-Event bezeichnet wird. Die Typlokalität ist als Geotop geschützt. Der obere, steilhängigere Talabschnitt ist in den Quarzitsandstein des Acker-Bruchberg-Zuges eingeschnitten. Das Quellgebiet liegt im Bereich des Brockengranits. Die Steile Wand ist in ihrem östlichen Teil von porphyrischen Graniten aufgebaut
Kellwassertal by Aka, u.a. () [WPD11/K12/51560]
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Wasser aus dem Tal in einem Stollen, im Harz Wasserlauf genannt, abgeleitet und in einem kleinen Aquädukt über die Schlucht der Nabe hinweg geleitet. Der oberen Nabe wiederum wird über den Clausthaler Flutgraben Wasser von der Südseite des Bruchberges zugeleitet, das dann im Bachbett der Nabe sturzbachartig dem Beginn (der sogenannten Wiege) des Dammgabens zuströmt. Der bekannte Nabentaler Wasserfall ist ein wasserbautechnischer Begriff für diesen Abschnitt, in dem das Grabenwasser frei „fällt“. In der anschließenden, durch die Wasserableitung fast trocken gefallenen
Kellwassertal by Aka, u.a. () [WPD11/K12/51560]
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genannt) wurde im Jahre 1164 von Zisterziensermönchen gegründet, die vom Kloster Nydala in Småland, Schweden, ausgesandt wurden. Es wurde schnell zu einer bedeutenden Einrichtung mit umfangreichen Besitzungen auf Gotland und im Baltikum. Baugeschichte Die Anlage in Roma folgte dem Muster, das sich in Burgund, dem Ursprungsland des Ordens, herausgebildet hatte. Die wichtigen Gebäude lagen in einer Reihe um den rechtwinkligen Klosterhof mit der Kirche im Norden als dominierendem Teil der Anlage. Außer einigen Vorratshäusern außerhalb des Klostergevierts ist die Kirchenruine heute
Kloster Roma by Woches, u.a. () [WPD11/K12/49663]
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sei ein konstruktivistischer Eingriff in das System. Nach Brodbeck verwickelt sich von Hayek an einer zentralen Stelle in einen unauflöslichen Widerspruch: Um beurteilen zu können, welche Regeln für die Bildung einer spontanen Ordnung erforderlich sind, benötige man ein Wissen, über das man von Hayek zufolge gar nicht verfügen könne: Man müsse wissen, welche Regeln die spontane Ordnung benötigt. Doch gerade dies setze die Kenntnis von Einzelheiten dieser Ordnung voraus. Tatsächlich verwirft von Hayek die Idee, dass die „Vernunft, wenn auch in
Karl-Heinz Brodbeck by WWSS1, u.a. () [WPD11/K12/47177]
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eV. KASCADE-Grande ist die Erweiterung des ursprünglichen, 1996 gestarteten KASCADE-Experiments. Die Datenaufnahme des KASCADE-Grande-Experiments begann 2003 und endete offiziell am 30. März 2009. Übersicht Das Experiment ist auf dem Grundstück des Forschungszentrums aufgebaut. Es gibt ein dicht bestücktes, rechteckiges Kernfeld, das aus dem Vorgänger-Experiment KASCADE besteht. Es ist eingebettet in ein größeres rechteckiges Feld mit größeren Abständen zwischen den einzelnen Detektorstationen. Die einzelnen Stationen enthalten jeweils verschiedene Teilchendetektoren (Plastik- bzw. Flüssigszintillatoren mit Photomultipliern), die für die myonische und elektromagnetische Komponente eines
KASCADE-Grande by FrankSchroeder, u.a. () [WPD11/K12/47693]
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Eine Kantenschleifmaschine ist eine Schleifmaschine mit einem endlosen Schleifband, das über zwei senkrechte Rollen läuft. Sie wird zur Holzbearbeitung, speziell zum Schleifen von Holzkanten und Furnierkanten eingesetzt. Anwendungen Die Kantenschleifmaschine ist besonders gut geeignet, um durch Schleifen die Oberflächenqualität von plattenförmigen Bauteilen, Balken, Rahmen und Formteilen aus Massivholz oder Holz
Kantenschleifmaschine by Aka, u.a. () [WPD11/K12/45337]
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machen. Der Altar dieser Kirchen wird mit Blumen geschmückt und symbolisiert das Grabmal (Sepolcro) Jesu. Die Tradition schreibt vor, dass man eine ungerade Anzahl von Kirchen besichtigt. Die Perdoni sind barfüßig und ihre Bekleidung besteht aus einem traditionellen weißen Messhemd, das in der Taille und an den Handgelenken verengt ist; ein schwarzer Rosenkranz mit einem Kruzifix hängen auf der rechten Seite des Messhemdes und an der linken Seite ist ein schwarzer Lederriemen, Symbol der Peitsche, befestigt. Auf einer cremefarbenen vorn geknöpften
Karwoche in Tarent by 84.163.0.190, u.a. () [WPD11/K12/47793]
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der Gesunden und Leistungsfähigen beträchtliche Massen von Lebensuntauglichen und Unzulänglichen aller Art an. Diese belasteten und belasten das Volksleben unerhört in kultureller wie in wirtschaftlicher Hinsicht. (Wuttke-Groneberg, S. 285f.) Er rief Edelrassige aller Länder dazu auf, ''das unglückliche lebensunwerte Leben, das sich während der Herrschaft der Minderwertigen in ihren Völkern angesammelt hat, gemeinsam wieder (zu) entfernen (…) zum Heile aller. Das ist die frohe Botschaft, die der Nationalsozialismus der leidenden und hoffenden Menschheit zu verkünden hat.(Die Antritts-Rede wurde im Völkischen Beobachter
Karl Astel by ManfredMann, u.a. () [WPD11/K12/44812]
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wird Kalmus für medizinische Bäder, Räucherungen sowie für Teezubereitung und als Gewürz verwendet.(Alberts und Mullen, S. 32 ) Vom Kalmus wird der Wurzelstock (Calami rhizoma) verwendet, der im September und Oktober geerntet wird. Aus den Rhizomen wird das Kalmusöl gewonnen, das in der Heilkunde und bei der Parfüm- und Likör<nowiki />herstellung (hier hauptsächlich für Magenbitter) verwendet wird. Kalmus gilt als kräftigend und appetitanregend. Wie der echte Ingwer kandiert, wird die Wurzel auch als „Deutscher Ingwer“ gegessen. Eine Kalmus-Tinktur ist auch
Kalmus (Art) by JAnDbot, u.a. () [WPD11/K12/44711]
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entsprechendes Gedenken nicht mehr möglich. Ein Dokument der Nachkriegsgeschichte. Monumente, die solche aus vorhergegangener Zeit erweitern Darstein zeigt Kind, Frau und Mann in Abschied nehmender Haltung und verwendet den Begriff „Opfer“, der auch auf dem Monument in Lug benutzt wird, das ebenfalls eine Abschieds-Szene abbildet. Gemeinsamkeiten sind, dass der familiäre Bezug bildnerisch herausgearbeitet wird und dass den Familienangehörigen ebenfalls der ‚Status’ von Opfern zugestanden wird. Merzalben betont auf einer Granitwand, deren Zentrum eine typische ‚Christus Resurrectus’-Figur einnimmt, den religiösen Aspekt
Kriegerdenkmale in der Südwestpfalz by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K12/47126]
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LEBEN | HABEN WIR FÜR EUCH GEGEBEN« und »DIE HELDEN TOT | DAS VOLK IN NOT«. Es sei ferne, den Konstrukteuren solcher Ungeheuerlichkeiten etwa bewusstes Handeln zu unterstellen; Gedankenlosigkeit und ökonomische Interessen dürften dafür verantwortlich gewesen sein: Warum sollte man das Denkmal, das ja schon vorhanden war, nicht einfach ‚fortschreiben’. Im Vergleich damit zieht sich Saalstadt geradezu bewundernswert aus der Affäre, indem der alte Text ergänzt wird »DEN HELDEN | VON 1914-18 | ZUM DANKE«-»UND IHREN | BRÜDERN UND | SÖHNEN VON | 1939-45 ZUM | GEDÄCHTNIS«. Zweibrücken-Niederauerbach
Kriegerdenkmale in der Südwestpfalz by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K12/47126]
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staatliche Existenz Deutschlands gefährdenden Niederlage geendet. In irgendeiner Weise mussten die Monumente die Aufgabe übernehmen, diesen Krieg mit allen seinen Opfern auch nachträglich noch zu legitimieren. Den Hinterbliebenen vor Augen zu führen, dass der Krieg sozusagen zu Recht verloren wurde, das hätte die politisch und gesellschaftlich weiter herrschende Schicht im höchsten Maße in Misskredit gebracht – schließlich hatten alle Reichstags-Parteien des Jahres 1914 den Krieg gutgeheißen. Folglich ist das dominierende Motiv der einfache Soldat, drastisch gesagt das „Frontschwein“: trauernd, niedergedrückt, betend, sich
Kriegerdenkmale in der Südwestpfalz by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K12/47126]
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sinnleer, wenn nicht sogar sinnwidrig erscheinen. Wie einfach und effektiv aber von den Zuständigen verfahren werden kann, um nachfolgenden Generationen das Verständnis zu erleichtern, demonstriert die Stadt Speyer an ihrem vorzüglich restaurierten Denkmal für den Ersten Weltkrieg in der Fußgängerzone, das u.a. den zeittypischen Text trägt: »DEUTSCHLAND MUSS LEBEN AUCH WENN WIR STERBEN MÜSSEN«. Eine kleine stilgerechte Zusatztafel informiert: „Der Brunnen wurde 1930 als Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges errichtet. Die Inschriften und Reliefs sind Ausdruck des damaligen
Kriegerdenkmale in der Südwestpfalz by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/K12/47126]
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Die Konferenz der Direktoren der Landesmedienanstalten (KDLM) - nicht zu verwechseln mit dem Arbeitsgremium DLM - ist ein standortunabhängiges Organ zur Sicherung der Vielfalt im Medienbereich, das von einer zuständigen Landesmedienanstalt angerufen werden muss, wenn diese vom Votum der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) abweichen möchte. Rechtsgrundlage Für das mit dem Dritten Rundfunkänderungsstaatsvertrag (3. RÄStV) von 1996/97 etablierte Gremium bildet der Rundfunkstaatsvertrag die rechtliche
Konferenz der Direktoren der Landesmedienanstalten by Scientia, u.a. () [WPD11/K12/43726]
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Höhe von 255 Metern. Auch der Speicherraum des Stausees ist mit 4560 Millionen m³ beträchtlich. Die Talsperre ist Teil der Wasserkraftwerke Kambaratinsk 1 und 2, die später einmal mit Leistungen von 360 bzw. 2000 MW Energie produzieren sollen. Das Projekt, das mit russischer Hilfe zu Ende gebaut werden soll, ist sehr wichtig für die Energieversorgung Kirgisistans und anderer Staaten Zentralasiens. Unter anderem soll ein noch zu errichtendes Aluminiumwerk eines russischen Unternehmens damit versorgt werden. Der Staudamm wird aus Erd- und Steinschüttung
Kambaratinsker Talsperre by Herzi Pinki, u.a. () [WPD11/K12/43146]
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und anschließend bis zu seinem Tode als Leiter der Kulturredaktion mit den Schwerpunkten Kulturpolitik und Kritik. 1968 wurde die Zeitung in Südwest Presse umbenannt. Der Kunstsammler Fried war ein großer Anhänger zeitgenössischer Kunst. So eröffnete er 1959 seine eigene Kunstgalerie, das studio f, welches er bis zu seinem Tode 1981 selber leitete. 1978 vermachte er seine beachtliche Privatsammlung Kunst des 20. Jahrhunderts dem Ulmer Museum. In dritter Ehe war Kurt Fried seit 1957 mit Inge Ruthardt verheiratet. Dieser Ehe entstammen drei
Kurt Fried by Osika, u.a. () [WPD11/K12/43695]
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Schweiz. Wappen Blasonierung: In Gold eine halbe schwarze Gämse, rot bewehrt. Übernahme aus dem Familienwappen der Sansch, deren Stammburg, die heutige Ruine der Burg Kapfenstein, sich bei Küblis befand. Gleichzeitig ist die Gams aber auch ein Hinweis auf das Jagdrecht, das unter anderem im Prättigauer Freiheitskampf erworben wurde. Geographie Die Gemeinde liegt im mittleren Prättigau nahe der Mündung des Schanielabachs in die Landquart. Neben dem Strassendorf Küblis in der Talsohle umfasst sie die Weiler Pläviggin, Prada und Tälfsch. Der grösste Teil
Küblis by Eingangskontrolle, u.a. () [WPD11/K12/42265]
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Elbe. Geschichte Bis 1815 gehörte Kähnitzsch zum Amt Annaburg. 1550 lebten hier sieben besessene Mann, darunter ein Gärtner, die unmittelbar dem Amt Lochau unterstanden. Weitere acht besessene Mann unterstanden dem sächsischen Amt Schweinitz. 1938 wurde es ein Ortsteil von Axien, das wiederum zum 1. Januar 2011 ein Ortsteil von Annaburg wurde. Eine frühere Schreibweise des Ortsnamens lautete Kenitzsch (1550). Die Ortsflur grenzte an Prettin und die Dörfer Axien, Hohndorf und Lebien. Kähnitzsch war nach Axien eingepfarrt. {{DEFAULTSORT:Kahnitzsch}} {{Coordinate |NS=51/42/7/N
Kähnitzsch by NordNordWest, u.a. () [WPD11/K12/41852]
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Kombinationen mit dem Kreuzzeichen, wie z. B. „†*“, „*†“, „††“ oder „†X“. In Fahrplänen als Kennzeichen für „an Sonn- und Feiertagen“. In der Typographie: als Fußnotensymbol, wenn der Asterisk schon verwendet wurde. Es kann hinter Personennamen jedoch missverständlich sein, s. o. als Schriftzeichen, das in wissenschaftlichen Ausgaben schwer lesbare Textstelle kennzeichnet (crux desperationis, siehe auch: Textkritik#Ergebnis). In juristischen Zeitschriften (beispielsweise NJW) als Hinweis darauf, dass eine bestimmte Gerichtsentscheidung zur Veröffentlichung in der Entscheidungssammlung des Gerichts bestimmt ist. Bei Notationen einer Schachpartie werden diese
Kreuz (Schriftzeichen) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/42227]
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Urkundenkreuze. Die Bücher- und Briefkreuze unterteilt er weiter in drei Gebrauchsunterschiede: zum ersten in der Einsetzung statt der Interpunktion, zum zweiten als kritische Zeichen in Textanmerkungen mit verschiedenen Bedeutungen durch verschiedene Kreuzarten, so zum Beispiel das Andreaskreuz oder das Ceraunion, das auch als Sternkreuz bezeichnet wird. Die dritte Gebrauchsart war das Chrismon zum Beispiel vor Handschriftentitel. Urkundenkreuze waren seit dem 5. Jahrhundert gebräuchlich, sie wurden vor allem als Unterschrift und Unterschriftsbezeugung genutzt und sind erstmals durch Justinian I. im Codex Iustinianus
Kreuz (Schriftzeichen) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/42227]
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ernannt. Während der arabischen Invasion in Spanien zogen sich im 8. Jahrhundert mehrere Einsiedler hierher zurück und lebten in einer losen Gemeinschaft. 920 wurde das Gebiet von Galindo Aznárez II. erobert, der an dieser Stelle ein kleines Kloster erbauen ließ, das dem Heiligen Julian geweiht war. Aus dieser Zeit ist nur eine kleine mozarabische Kirche erhalten geblieben. Im 11. Jahrhundert ließ Sancho von Navarra über dieser Stelle das Kloster San Juan de la Peña bauen. Im Lauf der Zeit kamen verschiedene
Kloster San Juan de la Peña by Århus, u.a. () [WPD11/K12/42049]
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Karl Christoph Freiherr Roeder von Diersburg (* 1. August 1789 in Offenburg; † 19. April 1871 in Freiburg) war ein deutscher Landschafts- und Architekturmaler.Roeder entstammt einem alten, seit Jahrhunderten im Diersburger Tal (Gemeinde Hohberg) in der Ortenau ansässigen Adelsgeschlecht, das immer noch dort wohnt und Weinbau betreibt. Er war zunächst im badischen Militärdienst und nahm an den Feldzügen gegen Preußen 1806/1807, gegen Österreich 1809 und gegen Frankreich 1813/1815 teil. 1830 wurde er zum Großherzoglich Badischen Kammerherrn ernannt, 1833 wurde er
Karl Christoph Roeder von Diersburg by Kresspahl, u.a. () [WPD11/K12/41279]