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noch die Krönung seiner Leistung. Die weiteren Tore gegen die Schweiz erzielten Karel Wilder, Jan Studnicka und Edi Bauer. Die Stärke Koželuhs und seines Vereins DFC Prag zu jener Zeit vermittelt auch die Aufstellung der Österreicher in Koželuhs drittem Länderspiel, das am 2. Juni 1918 in Budapest ausgetragen wurde, aber trotz des Paradesturms des DFC mit Koželuh, Wilda, Feller und Steuer gegen die damals fast unschlagbaren Ungarn mit 0:2 verloren ging. Noch im selben Jahr, am 2. Oktober, trat Karel
Karel Koželuh by Inkowik, u.a. () [WPD11/K13/47801]
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1925, als er mit der tschechoslowakischen Mannschaft vor Österreich und der Schweiz sogar Europameister wurde. Dass er aber durchwegs kein „Mitläufer“, sondern einer der wertvollsten Spieler seines Teams war, bewies er mit dem Siegestreffer im letzten Spiel gegen die Schweiz, das den Triumph für die Tschechoslowakei erst ermöglicht hatte. Trotz dieser großen Erfolge beendete er 1925 seine kurze Karriere als Eishockey-Crack und tauschte den Eishockey-Schläger endgültig gegen das Tennis-Racket aus. Karriere als Tennisspieler Bereits während seiner Tätigkeit als Eishockeyspieler bestritt Koželuh
Karel Koželuh by Inkowik, u.a. () [WPD11/K13/47801]
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Bezeichnung Krautrock für Bands aus Deutschland ableitet. Biographie Im Frühjahr 2004 begann die Band Konzerte zu geben. Ein Jahr später wurde eine Demo-CD mit den drei Liedern s'Gösserl, Zeit zum Denga und Sandlerstah aufgenommen. Später nahmen Krautschädl ein Album auf, das im Herbst 2005 nach Vertragsabschluss mit dem Majorlabel Sony BMG noch einmal neu eingespielt wurde. Weiters wurde ein Video zum Song Zeit zum Denga gedreht, das auch auf GoTV zu sehen war. Das Album erschien unter dem Namen Krautschädl im
Krautschädl by Alexf91, u.a. () [WPD11/K13/46021]
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Liedern s'Gösserl, Zeit zum Denga und Sandlerstah aufgenommen. Später nahmen Krautschädl ein Album auf, das im Herbst 2005 nach Vertragsabschluss mit dem Majorlabel Sony BMG noch einmal neu eingespielt wurde. Weiters wurde ein Video zum Song Zeit zum Denga gedreht, das auch auf GoTV zu sehen war. Das Album erschien unter dem Namen Krautschädl im März 2006. Ein Jahr später, im Mai 2007, erschien der Nachfolger Im Kraut, der in Österreich kurzzeitig kommerziell erfolgreich war. Zum Album Im Kraut wurden zwei
Krautschädl by Alexf91, u.a. () [WPD11/K13/46021]
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Kriegsende nicht zerstört, so dass sich das Wirtschaftsleben nach der Wiedereröffnung der Betriebe bald wieder normalisierte. Am 1. Dezember 1945 wurden auf einen Beschluss des Woiwoden vom 27. November 1945 die Gemeinde Szczygłowice und ihr Ortsteil Krywałd nach Knurów eingemeindet, das nun über 10.000 Einwohner zählte. Dies war auch ein erster Schritt in Richtung Stadterhebung, die am 1. Januar 1951 vollzogen wurde. In der neuen Stadt Knurów wurden die bestehenden Industriebetriebe ausgebaut und 1957 folgte ein neues Steinkohlebergwerk im Stadtteil Szczygłowice
Knurów by CactusBot, u.a. () [WPD11/K13/46716]
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nun über 10.000 Einwohner zählte. Dies war auch ein erster Schritt in Richtung Stadterhebung, die am 1. Januar 1951 vollzogen wurde. In der neuen Stadt Knurów wurden die bestehenden Industriebetriebe ausgebaut und 1957 folgte ein neues Steinkohlebergwerk im Stadtteil Szczygłowice, das am 1. Juli 1961 eröffnet wurde. In den 70er Jahren zählte die Stadt etwa 29.000 Einwohner. 1987 wurde ein Bergbaugesundheitszentrum errichtet. Im Zuge des Strukturwandels nach der politischen Wende in Polen 1989 mussten in der Stadt einige unrentable Betriebe geschlossen
Knurów by CactusBot, u.a. () [WPD11/K13/46716]
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des Reformordens der Prämonstratenser an der Stelle der gräflichen Grablege. Geweiht war das Kloster dem heiligen Laurentius und Maria. Besondere Verehrung genoss auch die heilige Benedicta von Origny. Diese ist Nebenpatronin der Klosterkirche. Wedinghausen war das einzige Prämonstratenserkloster in Westfalen, das nicht dem Filiationsverband des Klosters Cappenberg angehörte. Die ersten Bewohner des Klosters kamen vielmehr aus dem niederländischen Kloster Marienweerd bei Utrecht. Das geschah keineswegs zufällig, war dieses doch eine Gründung der Vorfahren des Grafen aus der Adelsfamilie von Cuyck. Marienweerd
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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ein Hof bei Werl und eine Mühle käuflich erworben. Die Besitzungen waren schließlich so umfangreich, dass sie vom Kloster nicht mehr selbst verwaltet werden konnten und verpachtet werden mussten. Erzbischof Engelbert von Berg übertrug dem Kloster 1221 das Gut Wintrop, das bisher in Lehensbesitz der Herren von Ardey war. Später erwarb Wedinghausen auch den Zehnten aus diesem Besitz.(Richtering: Wedinghausen, S. 43–44.) Skriptorium, Schule und weitere Klostereinrichtungen Prophet Ezra in einer Bibelhandschrift des Klosterschreibers Ludovicus (um 1220) Wedinghausen wurde sowohl wirtschaftlich
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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der Schule und ihre Entwicklung bis zur Vollanstalt. Arnsberg o.J., S. 6–8.) Gemäß der monastischen Lebensweise betätigten die Chorherren sich auch im Bereich der Armen- und Krankenfürsorge. Neben der Beherbergung und Speisung von Pilgern und Bedürftigen, existierte ein Hospital, das zwischen dem eigentlichen Kloster und der Stadt lag. Immerhin für den Zeitraum von 1282 und 1500 existieren darüber Quellenhinweise.(Höing: Wedinghausen, S. 321.) Spätmittelalter und Beginn der frühen Neuzeit Phase der Stagnation Nach dem Ende der Grafschaft Arnsberg setzte im
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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unterhielten. Hinzu kamen Verschuldung und die Fortdauer der innerklösterlichen Parteihader. Da die mehrmaligen internen Reformversuche gescheitert waren, musste die Durchsetzung einer Reform von außen kommen. Dazu beigetragen haben vor allem die Klöster in Knechtsteden und in Steinfeld. Aus dem letzteren, das für seine besonders strenge Zucht bekannt war, kamen zwischen 1602 und 1613 verschiedene Ordensbrüder nach Arnsberg um Reformen einzuführen. Diese Anstrengungen waren nur teilweise erfolgreich, war der Lebenswandel eines der Steinfelder doch selbst „maximum scandalum.“(Richtering: Wedinghausen, S. 53–54.) Neue
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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erfolgreich, war der Lebenswandel eines der Steinfelder doch selbst „maximum scandalum.“(Richtering: Wedinghausen, S. 53–54.) Neue Blüte seit dem 17. Jahrhundert Wiederaufstieg [[Datei:Karl Berg.JPG|miniatur|Statue des Abtes Carl Berg oder des Heiligen Norbertus(es gibt deutliche Hinweise darauf, das entgegen der bei der Figur angebrachten Plakette es sich nicht um das Abbild von Abt Carl Berg sondern um eine Statue des Ordensgründers Norbert von Xanten handelt. Manfred Rotermund: 80 Jahre Nobertusstatue. In: Heimatblätter Arnsberg Jg.30/2009 S.107-109)]] Erst unter Gottfried
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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im ganzen Herzogtum. Niemand sollte im Kloster aufgenommen werden, der nicht wenigstens ein Instrument beherrschte. Diese besondere Musikalität durchzieht auch das 18. Jahrhundert. Außerdem hatte der jeweilige Lehrer der Rhetorik im Gymnasium die Aufgabe, jedes Jahr ein Schauspiel zu verfassen, das von den Schülern dann öffentlich aufgeführt wurde. Seit 1680 sind etwa sechzig Skizzen dieser Stücke überliefert.(Richtering: Wedinghausen, S. 62.) Zwar gab es zeitweise kriegerische Bedrohungen und andere Probleme, aber insgesamt verlief die Entwicklung stetig aufwärts. Seit dem Ende des
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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gehen auf den ersten romanischen Kirchenbau aus der Zeit unmittelbar nach der Klostergründung um 1170 zurück. Der älteste Teil ist der Turm. Dieser wies ursprünglich auch eine romanische Form auf. Er hatte eine wuchtige Westwand, seitliche Turmanbauten und ein Pyramidendach, das im Vergleich zu heutigen Form weniger steil war. Die erste Kirche entstand in Form einer Basilika mit niedrigen Seitenschiffen, einem hohen Mittelschiff sowie einem Querschiff. Der Haupteingang lag in der Mitte des Turmes auf der Südseite. Er führte in eine
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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Querschiff. Der Haupteingang lag in der Mitte des Turmes auf der Südseite. Er führte in eine quadratische Vorhalle mit Tonnengewölbe. Später wurde dieser Eingang zugemauert. Anstatt des Gewölbes wurde die heutige Orgelempore eingebaut. Ursprünglich befand sich darüber ein großes Rundfenster, das später durch ein gotisches Spitzbogenfenster ersetzt worden ist. Die Kirche besaß ein halbkugelförmiges, rippenloses Kreuzgewölbe. Im Osten war sie durch ein Chorquadrat mit halbrunder Apsis abgeschlossen. Wegen der Doppelfunktion als Kloster- und Pfarrkirche war der Bau in die östliche Kleruskirche
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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zur Neugestaltung weiterer Bereiche. So wurde die zuletzt als Musiksaal des Gymnasiums Laurentiannum genutzte Klosterbibliothek renoviert. Sie dient nunmehr als Aufbewahrungsort eines Teils der historischen Schulbibliothek und als Veranstaltungssaal. Neu errichtet wurde in etwa an Stelle des Südflügels ein Glasgebäude, das in seiner Formensprache an den verlorenen Teil der Klosteranlage erinnern will, ohne das ehemalige Gebäude zu imitieren. Die von dem Kölner Architekten Gerhard Kalhöfer entworfene Neukonzeption hat 2002 den vom Land Nordrhein-Westfalen ausgeschriebenen Wettbewerb „Stadt macht Platz – Land macht Plätze
Kloster Wedinghausen by MAY, u.a. () [WPD11/K13/49882]
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ein Junge und der König der Diebe. Wer er ist, woher er kommt und ob er Familie hat wird lange Zeit nicht verraten. Er ist immer sehr ruhig. Kir - ist ein Vogel und Jings ständiger Begleiter. Ein sehr vorwitziges Wesen, das sich gerne und häufig in verschiedene Mädchen verliebt und Jing dann dazu überredet, diese zu retten. Wenn er auf Jings Arm springt verwandelt er sich auf dessen Befehl in eine Waffe und speit eine Art Energieball. Veröffentlichungen Die erste Serie
King of Bandit Jing by EmausBot, u.a. () [WPD11/K13/43334]
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in deren Verständnis, nicht aber einen Konfessionalisten im engeren Sinne, weil es die formalrechtliche Zuweisung zu einer Konfession noch nicht gibt. Wirksam ist jedoch die strikte Abgrenzung von Personen anderer Religionszugehörigkeit gegenüber der eigenen Person. Des Weiteren ist zu beachten, das auch sich die Lutherische Orthodoxie in der Frage der Durchsetzung des Lutherischen Glaubens spaltete. So unterscheidet man in diesem Auseinandersetzungsprozess die Philippisten von den Gnesiolutheranern. Beispiele für Konfessionalisten Georg Parsimonius Girolamo Zanchi
Konfessionalist by Markus, u.a. () [WPD11/K13/44912]
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Der Kugelschreiber ist ein Schreibgerät, das eine Tinten<span/>paste mittels einer Kugel auf Papier überträgt. Die umgangssprachliche Kurzform Kuli bezeichnete ursprünglich den Tintenkuli (1928 von Rotring entwickelt). Seit dessen Bedeutungsverlust und dem Siegeszug des Kugelschreibers wird sie für diesen benutzt. Im Saarland ist für Kugelschreiber
Kugelschreiber by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/K13/43191]
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Markenname Widia), um den Verschleiß gering zu halten. Während der Zeit, in der man den Kugelschreiber nicht benötigt, wird die Kugelschreiber-Mine mittels eines Mechanismus in das Gehäuse des Kugelschreibers zurückgeführt. Dies kann durch ein Drehsystem geschehen oder durch ein Federsystem, das mittels Taster auf dem Kugelschreiberende aktiviert wird. Das ist deshalb sinnvoll, weil Kugelschreibertinte sehr leicht auf Kleidung abfärbt und sich nur schwer wieder entfernen lässt. Je nach gewünschter Strichdicke hat die Kugel einen Durchmesser von 0,7 bis 1,4 Millimetern, bei
Kugelschreiber by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/K13/43191]
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erneuern, wohin er 1940 vor den Judenverfolgungen in Ungarn geflohen war. Er gründete dort das Unternehmen „Sylvapen“. Der tatsächliche Durchbruch für den Kugelschreiber kam mit dem britischen Geschäftsmann Henry George Martin. Er erkannte den Kugelschreiber als ideales Schreibwerkzeug für Flugzeugbesatzungen, das auch in großen Höhen funktioniert, ohne dabei zu klecksen. Er kaufte Bíró die Patentrechte ab, gründete gemeinsam mit Frederick Miles im Jahr 1944 in Reading (Berkshire, England) die erste Kugelschreiberfabrik der Welt und startete eine Serienproduktion. Im ersten Jahr seines
Kugelschreiber by SilvonenBot, u.a. () [WPD11/K13/43191]
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Römischen Messbuches verwendet wurde). Die Feier der „alten Messe“ ist 2007 großzügiger freigegeben worden (vgl. Motu proprio Summorum Pontificum). Die ordentliche Form ist in der katholischen Liturgie jedoch die des lateinischen Missale Romanums von 1969 (in der Fassung von 2002), das auch in die Volkssprachen übertragen wurde. Integralismus Als rigorose Erscheinungsform des Traditionalismus wird der Integralismus noch besonders unterschieden. Dieser unterscheidet sich vom liturgischen Traditionalismus grundsätzlich dadurch, dass er gewisse mit früheren Akten des kirchlichen Lehramtes unvereinbare Lehren des Zweiten Vatikanischen
Katholischer Traditionalismus by 151.49.23.23, u.a. () [WPD11/K13/42137]
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als Arbeiterviertel bekannt. Dieser Tradition entsprechend haben immer noch zahlreiche Gewerkschaften sowie die Finnische Sozialdemokratische Partei ihr Hauptquartier dort. Ansonsten hat sich der Charakter des Stadtteils inzwischen stark verändert, und Kallio hat sich zu einem lebhaften und freizügigen Gebiet entwickelt, das sich vor allem bei Studenten und Künstlern großer Beliebtheit erfreut. Es gibt dort ein breiteres Angebot an kleinen Spezialläden – von islamischen Kopftuchgeschäften bis hin zu Sex-Shops – als vielleicht irgendwo sonst in Finnland. Besonders bekannt ist Kallio für seine zahlreichen Bars
Kallio by MystBot, u.a. () [WPD11/K13/40730]
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aus dem Komitat Somogy herausgelöst und dem Komitat Veszprém angeschlossen. 1950 ging der Ort wieder zurück an das Komitat Somogy, und die Region südöstlich des Plattensees (um Enying) ging an das Komitat Fejér. Dafür kam das Gebiet westlich von Pápa, das vorher zum Komitat Vas gehört hatte, sowie das nördliche Ufer des Plattensees zum Komitat. Siehe weiter dazu unter Komitat Veszprém. Bezirksunterteilung Im frühen 20. Jahrhundert bestanden folgende Stuhlbezirke (nach dem Namen des Verwaltungssitzes benannt): Alle genannten Orte liegen im heutigen
Komitat Wesprim by .Mag, u.a. () [WPD11/K13/40479]
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und er 'Konstantin' auf seiner Rückkehr hoch zu Esel seinem Nachfolger begegnete und ihn gleich mit zurück nahm, oder als er in Saloniki den Kommandeur der Palastwache des Sultans zum Duell forderte. Den Lebensbericht hat er im Gefängnis geschrieben, in das sein Widersacher und Freund der Entente Venizelos ihn, den bisherigen Präsidenten der Abgeordnetenkammer hatte werfen lassen; dort ließ er ihn halb verhungern. Schwer krank wurde er von seiner Tochter Polyxena (1872–1960) (Ehefrau des deutschen Schriftstellers Ernst Hardt) nach Athen ins
Konstantin von Hößlin by SDB, u.a. () [WPD11/K13/40678]
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1960 vertrat er die Farben des DFB im UEFA-Jugendturnier in Österreich. In der DFB-A-Jugend kam er 1960 fünfmal zum Einsatz. Im Olympia-Sommer 1960 wurde er in die Vertragsspielermannschaft der Oberliga Süd übernommen. Der neue Trainer Herbert Widmayer gab dem Talent, das auf allen Positionen im Sturm einsetzbar war, am 4. September 1960 die erste Chance in der Oberliga Süd. Das Debüt von Haseneder endete mit einem 8:0 Heimsieg gegen den FC Bayern Hof. Seinen ersten Treffer markierte er am 30.
Kurt Haseneder by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K13/40471]