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l'Etre suprême 1.jpg|thumb|Das Fest des Höchsten Wesens in den Tuilerien, 8. Juni 1794]] Der Kult des höchsten Wesens (franz. Culte de l'Être suprême) gehörte wie andere Revolutionskulte zu einem Ensemble zivilreligiöser Feste und Glaubensformen während der Französischen Revolution, das an Stelle von Christentum und insbesondere Katholizismus in die gesellschaftlich-politische Mitte treten sollte. Die Entchristianisierung verband sich in besonderer Weise mit dem deistischen Kult des höchsten Wesens, der auf Betreiben von Maximilien de Robespierre im Frühjahr 1794 offiziellen Status erhielt
Kult des höchsten Wesens by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K13/33131]
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Glaubensformen nicht angemessen - gehörte. Mit dem 1794 eingerichteten Kult des höchsten Wesens verband sich die Rückweisung des Atheismus und der Grundsatz der Religionsfreiheit. Er selbst basierte auf dem Deismus, d. h. der Überzeugung vom Dasein eines höchsten, überweltlichen, persönlichen Wesens, das die Welt erschaffen hat, und erkannte die Unsterblichkeit der Seele an. Allerdings trug er den Charakter einer gesellschaftlich-politischen Rahmenspiritualität, die nicht in förmliche Konkurrenz zu Katholizismus, Protestantismus oder Judentum trat und diese vielmehr umfassen bzw. ihnen einen zivilreligiösen Ausdruck geben
Kult des höchsten Wesens by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K13/33131]
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seinem 1799 nachgelassenen Werk Essai sur l'art schrieb Boullée: « Un édifice destiné au culte de l’Être Suprême ! Voilà certainement un sujet qui comporte des idées sublimes et auquel il est nécessaire que l’architecture imprime un caractère. » („Ein Bauwerk, das für den Kult des höchsten Wesens bestimmt ist! Da haben wir sicher ein Thema, das erhabene Ideen mit sich bringt und dem die Architektur entsprechend Ausdruck verleihen muss.“) Siehe auch Allmächtiger Baumeister aller Welten Literatur Mona Ozouf: Festivals and the
Kult des höchsten Wesens by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K13/33131]
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Als Kurzschuljahr bzw. Langschuljahr bezeichnet man in Deutschland ein Schuljahr, das kürzer/länger als ein Kalenderjahr dauerte, weil der Termin für den Schuljahreswechsel verlegt wurde. Geschichte des Schuljahresbeginns Der Schuljahresbeginn war weder im Kaiserreich noch in der Weimarer Republik einheitlich geregelt. Das Schuljahr begann in Deutschland seit Anfang des 20. Jahrhunderts
Kurzschuljahr by SDB, u.a. () [WPD11/K13/32184]
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Schülerjahrgänge im Jahr 1966 ihr Abitur, der erste Jahrgang im Frühling, der nächste im Herbst (am Ende des ersten Kurzschuljahres). In Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen wurde stattdessen ein einziges Langschuljahr (ohne Einschulung und Versetzung am 1. Dezember 1966) durchgeführt, das zwei Klassenstufen auf einmal umfasste. Schulanfänger kamen beispielsweise zu Ostern 1966 in die Klasse „1/2“, aus der im Herbst 1967 in die Klasse 3 versetzt wurde. Eine Ausnahme galt für Kinder, die Ostern 1966 in die Klasse 4/5 der Volksschule
Kurzschuljahr by SDB, u.a. () [WPD11/K13/32184]
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Erwähnung stammt aus dem Jahr 1363, als Jan Peter von Třebová (Jan Petr z Třebové) zum Pfarrer in Nekoř ernannt wurde. 1389 erwarb Boček II. von Podiebrad Kunwald, der es mit seiner Herrschaft Lititz verband. 1453 ließen sich in Kunwald, das damals im Besitz des späteren Königs Georg von Podiebrad war, mit Erlaubnis des Utraquisten Jan Rokycana Anhänger der verfolgten Glaubensgemeinschaft der Böhmischen Brüder nieder. Sie wollten nach dem Vorbild und den Schriften des religiösen Denkers Petr Chelčický ein Leben im
Kunvald by Wietek, u.a. () [WPD11/K13/31890]
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VdK Deutschlands, von 1974 bis 1989 hatte er den Vorsitz inne. Weishäupl ist Gründungsvorsitzender des Vereins zur Förderung von Wilton Park e.V. , der sich für den Erhalt des Wilton Park einsetzt, des bedeutendsten Tagungs- und Begegnungszentrums des Vereinigten Königreichs, das vor allem für die Förderung der deutsch-britischen Freundschaft steht. Weblinks {{DNB-Portal|122507541}} Wilton Park e.V. {{Normdaten|PND=122507541|LCCN=nr/2002/4354|VIAF=15654227}} {{SORTIERUNG:Weishaupl, Karl}} {{Personendaten
Karl Weishäupl by Sebbot, u.a. () [WPD11/K13/30278]
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einflussreichsten Organe der Bundesregierung entwickelt hat, ist der Begriff „Kabinett“ selbst nicht in der Verfassung enthalten. Verfassungs- und Rechtsbasis Der Zweite Artikel der Verfassung enthält eine Klausel, dass der Präsident „schriftlich die Meinung der Hauptmitglieder der Bundesregierung zu jedem Thema, das in ihren Amtsbereich fällt, einholen kann“. Außerdem bestimmt der 25. Zusatzartikel zur Verfassung, dass der Vizepräsident zusammen mit einer Mehrzahl der Hauptmitglieder der Bundesregierung dem Kongress eine Mitteilung übermitteln können, dass der Präsident nicht in der Lage ist, sein Amt
Kabinett der Vereinigten Staaten by 141.53.211.120, u.a. () [WPD11/K13/29495]
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{{Taxobox Der Kubasmaragdkolibri (Chlorostilbon ricordii) ist eine Vogelart aus der Familie der Kolibris. Die Art hat ein Verbreitungsgebiet, das etwa 120.000 Quadratkilometer umfasst. Der Bestand wird von der IUCN als nicht gefährdet (Least Concern) eingeschätzt.(IUCN Eintrag Chlorostilbon ricordii) Kennzeichen Beide Geschlechter haben einen weißlichen Punkt hinter dem Auge. Vorkommen Er kommt, trotz seines Namens, nicht nur auf der
Kubasmaragdkolibri by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K13/28356]
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{{Belege fehlen}} {{Neutralität|1=Ausmisten_und_neutralisieren}} {{Überarbeiten|Diskussionsseite}}Kreativität ist eine Eigenschaft lebender Systeme. Neurobiologisch findet sich von frühester Kindheit eine Plastizität des Gehirns, das in seiner autopoietischen Organisation in ständigem kreativen Austausch mit der Umwelt steht. Menschliche Kreativität findet in einem System von Individuum, Domäne und anerkennender Umwelt statt (Csikszentmihalyi 1996). Außergewöhnliche Kreativität lässt sich von der alltäglichen durch ihre besondere Bedeutung auch für
Kreativität by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K13/30695]
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Versuche, die vier Ps um weitere P-Begrifflichkeiten zu ergänzen, die aber bislang weder schlüssig waren, noch sich in der Kreativanwendung durchsetzen konnten. Jüngere Forschungen von Luther zielen auf die systemischen Zusammenhänge der vier Elemente ab und entwerfen ein neues Modell, das die funktionalen Abhängigkeiten deutlicher herausstellt. Der kreative Prozess Der kreative Prozess wird traditionell als Abfolge von fünf Schritten oder Phasen definiert. (Csikszentmihalyi, 1996) Vorbereitungsphase Inkubations-/Reifungsphase Einsicht/Aha-Erlebnis Bewertung Ausarbeitung Diese Phasen treten jedoch selten in Reinform auf und sind
Kreativität by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K13/30695]
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oder Phasen definiert. (Csikszentmihalyi, 1996) Vorbereitungsphase Inkubations-/Reifungsphase Einsicht/Aha-Erlebnis Bewertung Ausarbeitung Diese Phasen treten jedoch selten in Reinform auf und sind eher rekursiv als linear. Diese Einteilung geht zurück auf das 4-Phasen-Modell von Graham Wallas aus dem Jahr 1926, das auch heute noch vielen Phasen-Theorien zugrunde liegt. Individuelle Möglichkeiten einzelner Personen Hier spielt einerseits die Eigenbewertung eine Rolle: Wie bewertet der Einzelne seine Kreativität und sein daraus entstehendes Problemlösungsverhalten im Vergleich zu anderen Personen? Andererseits gilt es aber auch die
Kreativität by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K13/30695]
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Konstellation unterdrückt oder ausgegrenzt (http://www.nume.it/decrea.php). In krassen Fällen werden Kreative als verrückt angesehen, etwa wie Leonardo da Vinci, James Watt oder Sir Alexander Graham Bell, die jedoch nach ihrem Ableben gefeiert wurden. Diese Reaktion entspringt dem Gruppengefühl und dem Bild, das eine Gruppe von sich selbst hat. Jeder, der mit der Gruppe konform ist, bringt weniger Störungen und vermeintlich weniger Rückschläge in den Erfolgen der Gruppe. Forschungen in der Sozialpsychologie von Schlenker und Weigold zufolge gehen Kreative in dem Maße nicht
Kreativität by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K13/30695]
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tanzbare Songs wie z. B. „Blue Room“, „Edges“, „Ocean“ oder die erste Version von „Heldenplatz“. Immer wieder werden auch experimentelle Stücke geschaffen, die mit Soundcollagen arbeiten und stilistisch der Ambient-Musik zuzuordnen sind. Das in deutschen Szene-Clubs wohl bekannteste Lied „Eclipse“, das in mehreren Versionen veröffentlicht wurde, gilt als Klassiker. Geschichte Ursprünglich wurde die Band 1979 vom Sänger und Keyboarder Angelo Bergamini unter dem Namen „Suicide Commando“ gegründet. Da es jedoch bereits eine Musikgruppe mit diesem Namen gab, änderte Bergamini den Namen
Kirlian Camera by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K13/29282]
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Kulturwirtschaft/Creative Industries hat seinen Ursprung in Großbritannien. Die Regierung von Premierminister Tony Blair erkannte in den Branchen der Kulturwirtschaft Zukunftsbranchen der britischen Wirtschaft und Beschäftigung und entwickelte entsprechende Förderkonzepte. Erfahrungen hat im europäischen Ausland vor allem auch Wien gesammelt, das im Februar 2004 mit Hilfe von Fördermitteln der EU eine umfangreiche "Untersuchung des ökonomischen Potenzials der 'Creative Industries' in Wien" vorlegte. In Deutschland unternahm Nordrhein-Westfalen als erstes Bundesland die Kulturwirtschaft als eigenständiges Feld der Wirtschaftspolitik in den Blick. Bereits in
Kulturwirtschaft by Dr.Heintz, u.a. () [WPD11/K13/28278]
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Kirchenzucht versuchte den ‚gemeinen Pofel‘ daran zu hindern, seine Fastnachtsbegeisterung auszuleben. Ein so genannter Kirchentreiber sorgte sonntags dafür, dass ‚unnütze Gesellen‘ den Gottesdienst besuchten.“(Schmitt: Unter wechselndem Szepter) Sonstiges Kirchentreiber ist heute noch ein geläufiger Familienname in Freiburg im Breisgau, das allerdings mehr katholisch geprägt ist. Weblinks Christine Schmitt: Unter wechselndem Szepter. Ladenburg ist die älteste Stadt Deutschlands östlich des Rheins und nördlich der Donau – Eine kleine Kirchengeschichte; Konradsblatt Nr. 49 vom 5. Dezember 2004; Karlsruhe: Badenia, 2004 Quellennachweis
Kirchentreiber by Dietrich, u.a. () [WPD11/K13/25527]
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{{Überarbeiten}}KWP2000, eine Abkürzung für Key-Word-Protokoll 2000, ist ein verbreitetes Protokoll für Automobilelektronik, das in der ISO 14230 definiert wird. Es war ursprünglich ausschließlich zur Diagnose von Steuergeräten gedacht, siehe auch bei Fahrzeugdiagnosesystem. Einige Dienste des KWP2000-Protokolls werden heute allerdings auch dafür verwendet, neue Software in Steuergeräte zu laden (Reprogrammierung). In modernen Fahrzeugen gibt
KWP2000 by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K13/24272]
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Coverversion des Hank-Williams-Stücks I'm so lonesome I could cry. Als ihr ein Vertrag angeboten wurde, gründete sie gemeinsam mit ihrem Bruder Gert Bettens die Band The Choice. Mit Hilfe von Studiomusikern wurde das erste Album The Great Subconscious Club eingespielt, das nach der Veröffentlichung in Europa 1994 von Sony Music auch in den USA vertrieben wurde. Es folgte die erste Tour, bei der die Band in Frankreich Morphine, in Großbritannien The Proclaimers und in Deutschland und den USA die Indigo Girls
K’s Choice by Krdbot, u.a. () [WPD11/K13/26810]
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des mittelalterlichen Indiens, und hat auf diesem Gebiet wichtige Standardwerke veröffentlicht. Er promovierte an der University of Allahabad, wo er eine Dissertation zur Geschichte der Khaljis schrieb. Später veröffentlichte er ein Buch zur Geschichte der Khaljis (History of the Khaljis), das bald zu einem bedeutenden Standardwerk wurde. Nach 1963 war er Professor an der University of Delhi. Er beherrschte Persisch, Alt-Persisch, Urdu und andere Sprachen fließend. Werke The Legacy of Muslim Rule in India. New Delhi, Aditya Prakashan, 1992. ISBN 81-85179-03-4
Kishori Saran Lal by Gottfriedvb, u.a. () [WPD11/K13/23943]
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Kanopus ist der lateinische Name eines Admirals der mythologischen Flotte, die Isis und Osiris nach Indien brachte.Anderen Berichten zufolge ist es der Name eines Schiffes, das die beiden Götter zur Zeit einer großen Überschwemmung trug. Die Griechen kennen nach Homer einen Kanopus (Kanobos) als Steuermann des Menelaos.(Hans Bonnet: Kanopus in: Lexikon der ägyptischen Religionsgeschichte, S. 368) Dieser kam durch tragische Umstände ums Leben und wurde
Kanopus (Ägyptische Mythologie) by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K13/24037]
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der Frankopanen und Zrinskis werden konfisziert und geplündert, darunter auch die beiden Schlösser in Kraljevica. Aus dem alten Schloss wird ein Militärobjekt der österreichischen Armee und das neue Schloss dient als Armeespital. Das Spital wurde später in ein ziviles umgewandelt, das bis ca. 1990 in Betrieb war. 1729 Karl IV. lässt eine Werft für die österreichische Schifffahrt bauen, sie soll mit Venedig konkurrieren. Die Werft war die erste an der gesamten kroatischen Küste. Ende des 17. Jahrhunderts wird die erste Werft
Kraljevica by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K13/24812]
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Symbole zu berücksichtigen.“ Kollektivsymbole sind kulturelle Stereotypen. Mit diesem Begriff wird an die ältere literaturwissenschaftliche Diskussion der Topoi angeknüpft. Die Kollektivsymbole werden sozial tradiert und benutzt. Da diese Topoi in allen Diskursen auftauchen und miteinander verkettet sind zu einem System, das als „prozesshaftes Regelwerk“ (Margaret Jäger) darstellbar ist, bieten sie die Möglichkeit, verschiedene Diskurse in einem Zusammenhang zu deuten. Mit ihnen machen sich die Diskursteilnehmer ein Bild von der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Die Verkettungen, mit deren Hilfe ein Zusammenhang hergestellt wird, funktionieren
Kollektivsymbolik by 195.37.186.61, u.a. () [WPD11/K13/24496]
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der Kollektivsymbolik als historisch veränderbar und interkulturell verschieden. Empirische Anwendung In den 90er Jahren ist das analytische Instrumentarium der Kollektivsymbolik vielfach auf die deutsche Debatte zum Thema Asyl angewandt worden. Als zentrale Metapher der Debatte wurde vielfach das „Boot“ identifiziert, das im medialen Interdiskurs für den Körper des Individuums, der Nation und des Volkes stehen kann. Einen Überblick über die hier dominierende Kollektivsymbolik bietet ein Aufsatz aus dem Universitätsmagazin „Sinistra“ von 1998.( http://www.copyriot.com/sinistra/magazine/sin98/diskurs.html Magazin Sinistra: Diskursordnung und Strategien der Verwüstung ) Theoretische
Kollektivsymbolik by 195.37.186.61, u.a. () [WPD11/K13/24496]
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zwei Strecken miteinander verband: die Bahnstrecke Aachen-Nord-Jülich und die Jülicher Kreisbahn (JKB). Vom Bahnhof Kirchberg-Nord bestand ein Anschluss zum benachbarten Bahnhof Kirchberg der Staatsbahnlinie Aachen Nord – Kirchberg – Jülich; am 14. September 1912 folgte dann das Reststück Jülich Nord – Kirchberg Nord, das parallel zur Staatsbahn verlief. Die JKB hat ein Unterstellhäuschen (Königshütte), das heute noch im marodem Zustand vorhanden ist und ein großes Empfangsgebäude auf Seite der Aachen-Jülicher Bahngesellschaft, das Anfang 2000 aufgrund seines starken Verfalls abgerissen wurde. Heute gehört das Areal
Kirchberg (Jülich) by Jülicherin, u.a. () [WPD11/K13/25182]
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JKB). Vom Bahnhof Kirchberg-Nord bestand ein Anschluss zum benachbarten Bahnhof Kirchberg der Staatsbahnlinie Aachen Nord – Kirchberg – Jülich; am 14. September 1912 folgte dann das Reststück Jülich Nord – Kirchberg Nord, das parallel zur Staatsbahn verlief. Die JKB hat ein Unterstellhäuschen (Königshütte), das heute noch im marodem Zustand vorhanden ist und ein großes Empfangsgebäude auf Seite der Aachen-Jülicher Bahngesellschaft, das Anfang 2000 aufgrund seines starken Verfalls abgerissen wurde. Heute gehört das Areal zu einer Firma und ist eingezäunt, die Gleisstrecke der Deutschen Bahn
Kirchberg (Jülich) by Jülicherin, u.a. () [WPD11/K13/25182]