1,477,602 matches
-
am 14. September 1912 folgte dann das Reststück Jülich Nord – Kirchberg Nord, das parallel zur Staatsbahn verlief. Die JKB hat ein Unterstellhäuschen (Königshütte), das heute noch im marodem Zustand vorhanden ist und ein großes Empfangsgebäude auf Seite der Aachen-Jülicher Bahngesellschaft, das Anfang 2000 aufgrund seines starken Verfalls abgerissen wurde. Heute gehört das Areal zu einer Firma und ist eingezäunt, die Gleisstrecke der Deutschen Bahn wurde in eine Fahrradtrasse umgewandelt. Auf dem Gelände des ehemaligen Bahnhofs Kirchberg stand bis vor kurzem noch
Kirchberg (Jülich) by Jülicherin, u.a. () [WPD11/K13/25182]
-
{{Dieser Artikel|behandelt das Klemmbrett als Schreibunterlage. Der Inhalt eines Klemmkastens wird ebenfalls als Klemmbrett bezeichnet.}} Verschiedene Klemmbretter Ein Klemmbrett ist ein dünnes Brett, das am oberen Ende mit einer Klammer versehen ist und zur Aufzeichnung von Notizen dient. Klemmbretter werden immer dann verwendet, wenn keine passende oder bequeme Schreibunterlage vorhanden ist (so etwa bei Vorlesungen oder bei Befragungen in Fußgängerzonen. Im Vermessungswesen werden sie
Klemmbrett by Dansker, u.a. () [WPD11/K13/22942]
-
Karte Polens Das 13. Jahrhundert brachte auch eine von Leubus ausgehende Expansion der Zisterzienser mit sich, die sich in der Übernahme und Neugründung von Klöstern in unterschiedlichen Teilen Polens äußerte. Im Jahre 1220 übergab Papst Honorius III. das Zisterzienserinnenkloster Trebnitz, das von Hedwig gegründet worden war, dem Kloster Leubus zur Aufsicht. Bald darauf berief der Krakauer Bischof Iwo Odrowąż 1222 einige Leubuser Zisterzienser nach Kleinpolen, schenkte ihnen die Ortschaft Mogiła und stiftete die dortige Klosterkirche als Keimzelle für ein neues Kloster
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
Klosterbibliothek und des Archivs wurden von den Besatzern geraubt und Oder abwärts in das von Schweden besetzte Stettin verschifft. Dort fielen die wertvollen Bestände 1679 einem Brand zum Opfer. Die Mönche des Klosters mussten während der Besetzung nach Breslau fliehen, das nicht von Kriegshandlungen betroffen war. Beginn der Blütezeit nach dem Dreißigjährigen Krieg [[Datei:Arnold Freiberger.png|thumb|Gemälde des Leubuser Abtes Arnold Freiberger. Wahrscheinlich im Todesjahr 1672 des damals 83 Jährigen von Michael Willmann gemalt]] Doch nach diesem langwierigen Krieg setzte
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
Zeit in solchem flore undt Zustande befindet, alß sichs niemahln befunden hatt“(Vgl. Webseite der Stadt Hilden). Von 1649 bis 1670 fanden Renovierungsarbeiten und Umbauten statt, die erstmals im Stile des Barock ausgeführt wurden. Auch wenn Leubus ein Zisterzienserkloster war, das laut Ordensregeln über eine schlichte Bauweise verfügen sollte, so zeigte man sich der neuen, üppigen Kunstrichtung aus den österreichischen Landen sehr aufgeschlossen und die gute finanzielle Lage erlaubte der Abtei eine dementsprechend großzügige Bautätigkeit. Zuerst wurden die Arbeiten an der
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
die Bögen enthielten überhöhte Spitzbögen, die auf vierteiligen Bündelpfeilern ruhten. Die Hussiten brandschatzten die Kirche 1432. Die Beschädigungen wurden 1508 behoben, als das Innere wiederhergestellt wurde. An neuer Ausstattung hatte Abt Andreas Hoffmann bereits 1502 ein Chorgestühl, 1504 ein Sakramentshaus, das vom Breslauer Leonhard Gogel aus Sandstein gefertigt wurde, und 1505 eine neue Orgel gestiftet. Im 17. Jahrhundert wurde die Kirche mehrfach umgestaltet, wobei sie ihren gotischen Aufbau jedoch beibehielt. Dem Zeitgeschmack der Renaissance entsprechend ließ Abt Matthias Rudolf am Anfang
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
Engelsgestühl Eines der bedeutendsten Werke schlesischen Barocks stellte das als „Engelsgestühl“ bezeichnete Chorgestühl dar. Geschaffen wurde es um 1700 von Matthias Steinl, der schon den Hochaltar geschnitzt hatte. Üppiger Laubschmuck, der von etwa 50 Putten durchsetzt war, verzierte das Gestühl, das noch von zehn musizierenden Engeln überragt wurde. Bereits vor Kriegsende wurde das Werk zerlegt und zum Teil ausgelagert. Der in Leubus verbliebene Teil wurde verbrannt. Heute werden seine Überreste vor allem im Herzogsschloss in Brzeg ausgestellt . Fürstenkapelle An der Nordostecke
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
1699 errichtete Prälatur an. Sie besteht aus einem Nord- und einem 118 m langen Ostflügel, die zu einem L verbunden sind und eine Fläche von 6.350 m² und ein Volumen von 87.800 m³ einnehmen. Südlich der Kirche beginnt das Konventsgebäude, das um einen viereckigen Innenhof angelegt ist. Das 1692 bis 1710 geschaffene Konventsgebäude hat auf jedem seiner drei Stockwerke 30 Räume und eine Gesamtfläche von 6.402 m² bzw. ein Volumen von 190.000 m³. Die Räumlichkeiten des Konvents erlebten in der Nachkriegszeit
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
Leubus seine Blüte verdankte, sowie der Katholischen Kirche. Zentrales Element des Gemäldes ist die Taube des Heiligen Geistes, dessen Strahlen sich von den eher grau, blau und stellenweise rot gehaltenen Bildflächen abgrenzen. Daneben befinden sich eine Darstellung der Maria Immaculata, das von einer Putte gehaltenen Jesuskind und darüber drei Gestalten, die die päpstlichen Insignien der Tiara, zwei Schlüssel sowie ein Kreuz halten. Neben Darstellungen der Sieben Todsünden wird auch die Bildung personifiziert. Der westliche Teil des Deckengemäldes widmet sich dem Gründer
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
gerissen, worauf sie auf den Boden des Saales fielen. Später wurden sie auf Staffeleien gelagert, um dann erst Mitte der 90er Jahre bei der gründlichen Renovierung des Saales wieder angebracht zu werden. Klosterrefektorium Das Klosterstift Leubus besitzt ein zweites Refektorium, das im Erdgeschoss des südlichen Abschlusses des Konventbaus untergebracht ist: Das Klosterrefektorium. Von der Lage ähnelt es dem Fürstensaal und verfügt über drei Fensterseiten mit vier bzw. zwei Doppelfensterachsen. Anders als der Fürstensaal besitzt das Refektorium eine gewölbte Decke. Die Deckenmalereien
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
Klosterkirche; 2 Prälatur; 3 Sommerrefektorium; 4 Fürstensaal; 5 Konventsgebäude; 6 Klosterrefektorium; 7 Bibliothek; 8 Brau- und Backhaus; 9 Handwerkergebäude; 10 Jakobskirche; 11 Haus der Klosteroffiziale; 12 Klosterkanzlei; 13 Klosterscheune; 14 Klosterspital; 15 Torhaus]] Nördlichstes Gebäude der Klosteranlage ist das Torhaus, das über eine Brücke die Einfahrt von der Ortschaft Lubiąż bildet. Das Tor stammt noch aus der Zeit nach den Hussitenkriegen und wurde zu Verteidigungszwecken gebaut. Sein heutiges Aussehen erhielt es durch den Neubau von 1601, der im Stil der Spätrenaissance
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
gestaltet ist die Klosterkanzlei, die auf nahezu quadratischem Grundriss erbaut wurde und über eine Sonnenuhr verfügt. Westlich davon befindet sich das Haus der Klosteroffiziale, das fast dreimal so lang wie die Kanzlei ist. Südlich dieser Gebäude findet sich das Handwerkerhaus, das in L-Form angelegt wurde und dessen Flügel die Jakobskirche umrahmen. Zwischen dem Handwerkerhaus und dem Konventsgebäude ist schräg das Brau- und Backhaus angeordnet. Das große Gebäude wurde Anfang des 18. Jahrhunderts errichtet und mehrmals umgebaut. Es wurde mit zwei Stockwerken
Kloster Leubus by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K13/24136]
-
als auch Koshi versuchten sich an Soloprojekten. Für Tak waren es nicht die ersten Solowerke, Koshi hingegen betrat musikalisches Neuland, denn bei der gemeinsamen Band hatte Tak immer die Arrangements und Kompositionen übernommen. Heraus kam dabei sein erstes Album "Magma", das noch einmal zurück in Richtung Blues-Rock gehen sollte, eine Phase, die B’z bereits zwei Jahre zuvor mit dem Doppelalbum "The 7th Blues" abgeschlossen hatten. Ganz der B’z-Tradition folgend stieg auch dieses Album auf den ersten Platz der Oricon
Kōshi Inaba by EmausBot, u.a. () [WPD11/K13/19707]
-
es Kino-Filialen in den USA und Mexiko, in mehreren europäischen Staaten (darunter in Deutschland, Österreich und der Schweiz), in Benin, Réunion und Senegal sowie in Australien. Kino Kabaret Das Kino Kabaret (sic.) ist ein Treffen von kinoïtes aus aller Welt, das oft im Rahmen eines bestehenden Filmfestivals vor Ort stattfindet. Das Treffen besteht aus mehreren Vorführungen von Kurzfilmen, die meistens jeweils innerhalb von 48 Stunden von Kleingruppen produziert werden. Die allermeisten Kurzfilme dieser Art kommen nahezu völlig ohne Budget aus. Daher
Kino (Bewegung) by Aka, u.a. () [WPD11/K13/18892]
-
Schild ist wieder aus Aluminium, hat einen Chip und einen 2D-Barcode. Das Nummerierungsschema besteht aus zwei Buchstaben, zwei Ziffern und dann zwei Buchstaben, gefolgt vom Provinzkürzel GP. Altes Kennzeichenschema Vor 1994 wurde ein anderes Nummerierungsschema entsprechend der alten Verwaltungsgliederung verwendet, das in den Provinzen Westkap und KwaZulu-Natal auch heute noch in Gebrauch ist. Diese Kennzeichen beginnen mit einem Provinz/District-Kürzel, gefolgt von bis zu sechs Ziffern. Kennzeichen, die mit C beginnen (schwarz auf weiß, älter schwarz auf gelb), entstammen der ehemaligen
Kfz-Kennzeichen (Südafrika) by He3nry, u.a. () [WPD11/K13/18295]
-
{{Dieser Artikel|behandelt die biologische Erbanlage; In der Bedeutung als elektrischer Leiter siehe Leiter (Physik).}} Ein Konduktor (Überträger) für ein bestimmtes Merkmal ist ein Individuum, das die Erbanlage für eine Eigenschaft trägt, ohne dass es diese Eigenschaft selbst besitzt. Der Begriff Überträger wird verwandt, weil der Konduktor die Eigenschaft an die folgenden Generationen weiter geben bzw. übertragen kann. Konduktoren gibt es bei so genannten dominant-rezessiven Erbgängen
Konduktor by Rainyx, u.a. () [WPD11/K13/17494]
-
Erbanlagen für die rezessive Ausprägung, entspricht ihr Erscheinungsbild dieser Erbanlage. Frauen haben im Gegensatz dazu zwei Erbanlagen für das betrachtete Merkmal. Sie können deshalb die rezessive und die dominante Erbanlage besitzen und so Konduktorin sein. Ein Beispiel für ein Merkmal, das auf diese Weise vererbt wird, ist die Rot-Grün-Sehschwäche. Männer sind von dieser Krankheit sehr viel häufiger betroffen als Frauen.
Konduktor by Rainyx, u.a. () [WPD11/K13/17494]
-
Hof in Erscheinung getreten waren. Zudem kümmerte sich der Reichsschenk nun, nach dem Sturz Heinrichs und der Königswahl des Staufers Konrad IV., um italienische Angelegenheiten. 1238 konnte er zusammen mit Gottfried und Heinrich von Hohenlohe ein Ritterheer nach Italien führen, das mit Hilfe einer Sondersteuer der Reichsstädte finanziert wurde. Um 1240 gründete der Reichsschenk ein Nonnenkloster in Baindt (nördlich Weingarten), auch in dem berühmten Reichssteuerverzeichnis von 1241 wird Konrad von Winterstetten genannt. Um 1242/1243 ist Konrad wahrscheinlich verstorben, doch nehmen Teile
Konrad von Winterstetten by Buchstapler, u.a. () [WPD11/K13/17475]
-
deren Hauptfokus eine theoretische Kritik der „Warengesellschaft“ darstellt (Wertkritik).Die Zeitschrift existiert seit dem Jahre 1986 und erscheint seit 2004 im Unrast Verlag. Sie wurde bis 1989 unter dem Namen „Marxistische Kritik“ herausgegeben. Parallel zur Zeitschrift existiert das gleichnamige Projekt, das eine Diskussionsplattform für Einzelpersonen, Gruppen und Initiativen schaffen will, die sich nach eigenen Angaben kritisch mit den Entwicklungen der „vorgeblichen Alternativlosigkeit des kapitalistischen Weltsystems“ auseinandersetzen. Sein Ziel ist die „Formierung einer neuen global kooperierenden, nicht-hierarchischen sozialen Bewegung gegen die herrschenden
Krisis (Zeitschrift) by 78.55.34.209, u.a. () [WPD11/K13/16007]
-
der Hayatomo-Meerenge (早鞆の瀬戸 Hayatomo no Seto), sind die Ufer der Kammon-Straße nur 600 Meter voneinander entfernt. Die Meerenge versandet mit einer Geschwindigkeit von etwa 15 cm pro Jahr und muss regelmäßig ausgebaggert werden. Namensherkunft Auf Honshū befindet sich Shimonoseki (下関), das die Silbe Kan zum Namen der Straße beiträgt, und auf Kyūshū Kitakyūshū, von dessen früherem selbstständigen Stadtteil Moji (門司) die Silbe mon stammt. Bevölkerung des Gebietes Die Gesamtbevölkerung der Region beträgt etwa 1,3 Millionen, wenn man Kitakyūshū (etwa 1 Million
Kammon-Straße by Krdbot, u.a. () [WPD11/K13/15382]
-
einen weiteren Aufschwung durch Zunahme des Tourismus' und Handels in der Gegend erhofft. Als Land für den Flughafen wurde das beim Ausbaggern der Meerenge gewonnene Material aufgeschüttet. Tourismus Feuerwerk-Festival Seit 1988 findet jedes Jahr am 13. August das Kammon-Straße-Sommerfeuerwerk statt, das mehr als eine Million Zuschauer von beiden Ufern der Meerenge aus verfolgen. Beim 18. Festival am 13. August 2005 wurden 13.000 Feuerwerkskörper gezündet. Bootsfahrten und Rundflüge Von Moji-ko aus kann man die Straße mit Ausflugbooten und von Hubschraubern aus besichtigen
Kammon-Straße by Krdbot, u.a. () [WPD11/K13/15382]
-
Alexandre Darracq an. Er nimmt in diesen Jahren an mehreren Gordon-Bennett-Cup Autorennen in Europa und den Vereinigten Staaten teil, bis 1908, als er von Februar bis April 1908 im Züstteam quer durch die USA am Rennen um die Welt teilnahm, das von New York über Sibirien und Russland, Polen, Deutschland und Frankreich bis nach Paris führte. Das Züstteam belegte den dritten Platz. Ab 1904/05 begann Vollmoeller gemeinsam mit dem Bruder Hans Robert Flugzeuge zu bauen. Es entstanden vier Prototypen, von denen
Karl Gustav Vollmoeller by 218.185.160.163, u.a. () [WPD11/K13/18373]
-
chronologisch zusammen … Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs bildet den entscheidenden Einschnitt. Das hat Vollmoeller in einem breitangelegten Gedicht, «Die Reise (Juli 1914) », eindrucksvoll gestaltet … Vollmoeller, der kein gesellschaftlicher Außenseiter war wie viele Lyriker jener Jahre, kannte diese Welt; das Bild, das er von ihr entwirft, darf als authentisch gelten … Die tatsächliche Krise wird durch den Zusammenbruch der Epoche im Jahre 1914 markiert. Es macht Vollmoellers Bedeutung aus, daß er dies rücksichtslos formulierte. An Vollmoeller fasziniert, daß er den Weg seiner Epoche
Karl Gustav Vollmoeller by 218.185.160.163, u.a. () [WPD11/K13/18373]
-
und Bearbeitung nach Lope de Vega aus dem Spanischen. 1917 folgte „Madame d’ Ora“, ein Theaterstück nach einem Roman des Dänen Johannes Vilhelm Jensen, das 1921 in einer Übersetzung in Kopenhagen aufgeführt wurde. 1917 schrieb Vollmoeller das Ballett „Christinas Hochzeitsreise“, das erst in Berlin und daraufhin in Stockholm Premiere hatte. 1918 folgte seine Bearbeitung von Dostojewskis „Onkelchen hat geträumt“, eine deftige Komödie. Unmittelbar nach Kriegsausbruch wurde Vollmoeller für seine Heimat, das Königreich Württemberg, als Kriegsberichterstatter verpflichtet. Daneben wirkte er als Berater
Karl Gustav Vollmoeller by 218.185.160.163, u.a. () [WPD11/K13/18373]
-
und lebte dort, wenn er sich nicht gerade in Hollywood aufhielt. Deutschland suchte er in diesen Jahren nur noch sporadisch auf, obwohl er seine Wohnung in Berlin am Pariser Platz immer beibehielt. Ebenfalls 1919 erwarb Vollmoeller ein Haus in Basel, das unmittelbar am Rhein gelegen war. Talentsucher Vollmoeller zog sich zunehmend aus seinen Verbindungen zur Politik zurück und wirkte während dieser Jahre überwiegend als Entdecker und Förderer junger Künstler, in erster Linie Künstlerinnen. Daneben lebte er seit 1919 regelmäßig für 3-6
Karl Gustav Vollmoeller by 218.185.160.163, u.a. () [WPD11/K13/18373]