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Klammern ist eine Kartenspielvariante des Kartenspiels Jass, das vor allem im alemannischen Raum verbreitet ist.Gespielt wird es somit überwiegend in der Schweiz, in Liechtenstein, in Vorarlberg (Österreich) sowie teilweise im Süden Deutschlands und im Elsass. Doch auch im nordwestlichen Bereich Deutschlands, vorwiegend in Nordrhein-Westfalen, findet das Spiel
Klammern (Kartenspiel) by E-Kartoffel, u.a. () [WPD11/K13/07472]
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aus, dass die Nachwuchszahlen stark zurückgingen und es zu Prinzipiendiskussionen kam. 1973 wurden gemäßigte Reformen durchgeführt. Ab Mitte der 1970er Jahre konsolidierte Bavaria sich wieder. 1994 wurde das 150. Stiftungsfest groß gefeiert, im Jahre 2004 folgte dann das 160. Stiftungsfest, das in Anwesenheit aller Tochter- und Patenverbindungen der Bavaria begangen werden konnte. Bavaria führte sechsmal den Vorort des Cartellverbandes: 1875/1876, 1879/1880, 1898/1899, 1930/1931, 1958/1959 sowie 1990/1991 und stellte zweimal den Altherrenbundvorsitz des Cartellverbandes: von 1909 bis 1930 mit Felix Porsch und
K.D.St.V. Bavaria Bonn by 217.92.203.153, u.a. () [WPD11/K13/06111]
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anmutendes Album, Mesmerized, auf dem sich Kari Rueslåtten ein wenig vom reinen Akustik- und Keyboard-Folk trennt. Danach ging sie für einige Jahre nach London, England, und studierte Musikproduktion. 2002 erschien dann auf dem schwedischen Label GMR Music ihr Comeback-Album Pilot, das zur Vermarktung im deutschsprachigen Raum an das Label Prophecy Productions lizenziert wurde. 2003 trat sie das erste und einzige Mal außerhalb ihres Heimatlandes auf, nämlich bei zwei Konzerten in Russland. Ihr jüngstes Album ist Other People's Stories (2005). Dieses Album
Kari Rueslåtten by 91.62.185.121, u.a. () [WPD11/K13/04538]
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Das Herzogtum Kurland und Semgallen war das kleinste europäische Land, das eine Kolonie in Amerika und in Afrika unterhielt. Die amerikanische Kolonie existierte in Tobago zwischen 1654 und 1659 und dann wieder von 1660 bis 1689, eine afrikanische Kolonie auf James Island zwischen 1649 und 1660. Geschichte Kurland im 17. Jahrhundert
Kurländische Kolonialgeschichte by 24.38.85.218, u.a. () [WPD11/K13/04771]
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den 1970er Jahren in den USA maßgeblich an der Verbreitung des vorbeugenden Gesundheitssports beteiligt war.Cooper hat in Medizin promoviert und wurde als Autor des populärwissenschaftlichen Buchs Bewegungstraining (1968; Originaltitel: Aerobics) bekannt. Seine Trainingsmethoden verwenden ein leicht zu benutzendes Punktesystem, das Cooper während seiner Karriere in der US Air Force entwickelte. Zusammen mit dieser Trainingsmethode wurde auch der Cooper-Test entwickelt. Dieser erlaubt die Feststellung des Fitness-Zustandes anhand eines 12-minütigen Laufes. Der Test dient auch zur Schätzung der maximalen Sauerstoffaufnahme. Cooper ist
Kenneth H. Cooper by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K13/03576]
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außerordentlichen Professor ernannt wurde. Im Sommer 1940 folgte er einem Ruf nach Frankfurt, das seine zweite Heimat geworden war, als Ordinarius der Betriebswirtschaftslehre (25. Juli 1940). Noch im gleichen Jahr gründete er an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität das „Institut für das Kreditwesen“, das er durch die tätige Unterstützung der Reichsgruppe Banken zum größten bankwirtschaftlichen Lehr- und Forschungsinstitut innerhalb der Reichsgrenzen ausbauen konnte. Nach dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Deutschen Reiches konnte Karl Theisinger nach harten Jahren der Not im Wintersemester 1948/49 endlich seine Lehrtätigkeit
Karl Theisinger by WWSS1, u.a. () [WPD11/K13/03219]
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endlich seine Lehrtätigkeit an der Universität Frankfurt wieder aufnehmen. Sein Institut mit großer Bibliothek und wertvollem Archiv war jedoch völlig zerstört. Mit neuem Elan legte er zu Beginn des Jahres 1949 den Grundstein zu einem neuen „Institut für das Kreditwesen“, das er im Laufe weniger Monate trotz sehr beschränkter Mittel wieder lebensfähig machen konnte. Er gewann die Mitarbeit der führenden Kreise des deutschen Kreditwesens. Er hatte 1948 herausragenden Anteil an der Gründung der „Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen“ und war Mitherausgeber
Karl Theisinger by WWSS1, u.a. () [WPD11/K13/03219]
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Berkeley Folk Festival. Die Band war als Rockband auch deswegen ungewöhnlich, weil sie Musik von Jazzmusikern wie Cab Calloway und Duke Ellington spielen konnte und auch in ihr Repertoire einbaute. Ihr Stück „Stranger in Your City/Beacon from Mars“ (1967), das live im Studio aufgenommen wurde, hatte Einfluss auf andere Rockmusiker. So bewunderte Jimmy Page von Led Zeppelin Lindleys kontrolliertes Feedback-Solo. Darrow schloss sich 1968 der Nitty Gritty Dirt Band an und wurde durch Stuart Brotman ersetzt. Am Schlagzeug kam Paul
Kaleidoscope (US-Band) by Schotterebene, u.a. () [WPD11/K13/01190]
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spielte auf „Incredible Kaleidoscope“. In dieser Besetzung hörte man die Band auch auf dem Newport Folk Festival 1969, und auf dem Original-Soundtrack des Films Zabriskie Point, für den sie zwei Songs aufnahmen. Im März 1970 folgte ein weiteres Album, für das die Band in Großbritannien in American Kaleidoscope umbenannt wurde, um Verwechslungen mit der britischen Band gleichen Namens auszuschließen, und auf dem Jeff Kaplan als weiteres Bandmitglied für Gitarre und Gesang mitverantwortlich war. Die gleichnamige britische Band Kaleidoscope war etwa zur
Kaleidoscope (US-Band) by Schotterebene, u.a. () [WPD11/K13/01190]
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hoher militärischer Auszeichnungen an pakistanische Soldaten, teils posthum, von den meisten Staaten als unglaubwürdig angesehen. Zudem argumentieren Kritiker, dass Mudschahidin oder kaschmirische Separatisten ohne pakistanische Unterstützung kaum imstande gewesen sein dürften, in Höhenlagen von über 5000 Metern zu operieren. China, das seit den 1960er-Jahren einer der wichtigsten Verbündeten Pakistans ist, hatte die Truppenpräsenz an der Grenze zu Indien erhöht. Siehe auch Erster Indisch-Pakistanischer Krieg (Erster Kaschmirkrieg) Zweiter Indisch-Pakistanischer Krieg (Zweiter Kaschmirkrieg) Bangladesch-Krieg (Dritter Indisch-Pakistanischer Krieg) Weblinks Informationen zum Kargil-Krieg von der
Kargil-Krieg by EmausBot, u.a. () [WPD11/K13/01245]
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Puppen-Kaufladen, um 1830 Mit Kaufladen oder Kaufmannsladen wird heute im Allgemeinen ein Kinderspielzeug bezeichnet, das ein kleines Einzelhandelsgeschäft für Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs nachbildet.Kaufladen, Kaufmannsladen, Kramerladen, Krämerladen, Kolonialwarengeschäft oder Gemischtwarengeschäft waren ursprünglich Bezeichnungen für Einzelhandelsbetriebe in der „realen Welt“, die seit den 50er Jahren auch Tante-Emma-Laden genannt werden. In den 1980-Jahren wurden
Kaufladen by Xqbot, u.a. () [WPD11/K13/00796]
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zu vertreiben, die oft bekannte Markenprodukte im Warensortiment hatten. Puppen-Kaufladen von 1957 Neben Lebensmittel- bzw. Kolonialwarenhandlungen mit breitem Sortiment gab es von Anfang an auch Darstellungen von Einzelhandelsfachgeschäften wie Stoff- und Modegeschäften, Hutgeschäften, Apotheken und sogar Antiquitätenhandlungen. Mit ihrem Warensortiment, das oft in drängender Enge in einem recht kleinen Raum versammelt ist, vermitteln die Puppenkaufläden ein Bild der Einzelhandelskultur ihrer Entstehungszeit. Kaufläden – zumindest solche mit nicht „spezifisch weiblichem“ Sortiment (Damenmode, Hüte) – waren ein Spielzeug für Jungen und Mädchen gleichermaßen, während Puppenküchen
Kaufladen by Xqbot, u.a. () [WPD11/K13/00796]
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wird das (Verkaufs-)Gespräch geführt. Spielerisch werden der Umgang miteinander und der Umgang mit Geld und Waren gelernt. Solche Kaufläden werden als Spiel-Kaufladen, Verkaufsstand oder Standkaufladen bezeichnet. Sie sind meist aus Holz (seltener aus Kunststoff) hergestellt und als Regal gestaltet, das auch mit Schubladen und/oder Türen sowie einer Wanduhr versehen sein kann. Fast immer ist die Regal-Rückwand mit dem (vorderen) Tresen mittels Klapptüren, Ablagen oder Regalen verbunden. Der Kaufladen ist so zu betreten, dass der Verkäufer sich hinter dem Tresen
Kaufladen by Xqbot, u.a. () [WPD11/K13/00796]
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Kirchenbasis? In: Das Lexikon für Österreich in 20 Bänden. Band 9. Duden, Mannheim u. a. 2006, ISBN 3-411-17620-2 Andreas Laun: Kirche Jesu oder Kirche der Basis? Zum Kirchenvolksbegehren. Adamas, Köln 1996, ISBN 978-3925746734 Richard Picker: Heiliger Spagat. Ein Handbuch für das die Kirche begehrende Volk. Va Bene, Wien u. Klosterneuburg 2001, ISBN 3-85167-108-2 Mari Plankensteiner-Spiegel (Schriftleiterin): Liebe, Eros, Sexualität. „Herdenbrief“ und Begleittexte. Thaur, Wien u. a. 1996, ISBN 3-85400-024-3 Thomas Plankensteiner: Gottes entlaufene Kinder. Zur Theologie des Kirchenvolks-Begehrens. Thaur, Wien u.
Kirchenvolks-Begehren by Shadowlands, u.a. () [WPD11/K13/00353]
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die Stromproduktion mit Hilfe der Wasserkraft deutlich erweitert worden, wobei zunächst die Wasserzuläufe deutlich ausgebaut wurden. Prunkstück der Kraftgewinnung ist ein mit Hilfe einer Karlsruher Spezialfirma eingebautes Zuppinger-Wasserrad mit einem Durchmesser von 7,0 und einer Breite von ca. 1,60 Metern, das am 22. August 2011 in Betrieb genommen wurde. Im kommenden Jahr soll die Anlage komplett fertig gestellt werden.(Art.: Riesiges Wasserrad in Kickenbach am Stromnetz, in: Westfalenpost, Zeitung für den Kreis Olpe, Ausgabe vom 30. August 2011). Im Jahr 1818
Kickenbach by Hawiech, u.a. () [WPD11/K13/00217]
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und höchste Teil des Höhenzugs, der im Bereich des Wiener Beckens den Wienfluss an seinem rechten (südlichen) Ufer begleitet (Gloriette, Wienerberg, Laaer Berg). Der Untergrund des Küniglbergs besteht aus Kiesen und Sanden des jüngeren Tertiärs, und zwar des oberen Miozäns, das in dieser Gegend Sarmatium genannt wird. Diese Lockersedimente sind als marine Küstenablagerungen des ehemaligen „Wiener Meers“ zu interpretieren, die von kurzen Wildbächen des nahen Wienerwaldes (östlichster Ausläufer der Alpen) geschüttet wurden. Diese Wildbäche sind die Vorläufer des heutigen Lainzerbachs und
Küniglberg by Funke, u.a. () [WPD11/K12/99924]
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Das Krakowski Festiwal Filmowy ist ein internationales Filmfestival in Krakau, das auf Dokumentarfilme, Animationsfilme und Kurzfilme spezialisiert ist. Mit Gründungsjahr 1961 zählt das Festival zu den ältesten dieser Art in Europa. Es ist beim internationalen Filmproduzentenverband FIAPF akkreditiert und findet alljährlich im Mai bzw. Juni statt. Der Hauptpreis des internationalen Wettbewerbs
Krakowski Festiwal Filmowy by MystBot, u.a. () [WPD11/K12/99299]
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wässrigen Waschlösung wird der Schwefelwasserstoff zu schwefeliger Säure umgesetzt. In der Entsäuerungsanlage wird Schwefelsäure gewonnen und anschließend den Lagerbehältern zugeleitet. Es folgen die vorgenannten Gassauger; anschließend wird das Gas noch im Ammoniakwäscher weiter gereinigt. Aus dem Ammoniakwasser wird Ammoniumsulfat gewonnen, das als Dünger eingesetzt wird. Das bei der Verkokung anfallende Kokereigas wird zu 40 % für die Beheizung der Koksöfen und ein kleinerer Anteil zur Erzeugung von Prozessdampf in dem Kesselhaus genutzt. Früher erfolgte eine Zwischenspeicherung des teilgereinigten Gases in dem kleineren
Kokerei Prosper by Aka, u.a. () [WPD11/K12/99146]
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Die Kumandiner sind ein indigenes Volk in Sibirien, das etwas mehr als 3000 Angehörige hat und hauptsächlich in der Republik Altai lebt. Die Kumandiner sprechen eine Turksprache, die mit dem Uigurischen verwandt ist. Ihre Sprache ist vom Aussterben bedroht, sie wird nur noch von 33 % von ihnen als Umgangssprache
Kumandiner by Saltose, u.a. () [WPD11/K12/97261]
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der Grundstöcke der Alten Pinakothek in München bildete. Im Zuge des Aufbaues des Schlosses, der auch Karls Position als Erbe verdeutlichen sollte, vergrößerte sich der Hofstaat weiter, die Ausgaben stiegen an, und der Herzog verschuldete sich stark. Der große Hofstaat, das teilweise ausschweifende Leben auf dem Karlsberg und die Jagden belasteten das Verhältnis zu Teilen der Bevölkerung. Es waren unter anderem die Einsprüche Karl Augusts, die den Tausch Bayerns gegen die Österreichischen Niederlande verhinderten, dem er als Erbe nach den Hausverträgen
Karl III. August Christian (Pfalz-Birkenfeld-Zweibrücken) by Dorades, u.a. () [WPD11/K12/97638]
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verklärten 19. Jahrhunderts wurde er deshalb auch als Retter Bayerns bezeichnet. Nach dem Ausbruch der Französischen Revolution und auch nach Beginn des 1. Koalitionskriegs (1792–1797) blieb der Herzog aufgrund der ihm von der französischen Regierung versicherten Neutralität in seinem Herzogtum, das von französischen Truppen umgeben war. Nach der Hinrichtung Ludwigs XVI. sollte auch Karl August in Paris der Prozess gemacht werden. Bevor er von französischen Truppen am 9. Februar 1793 gefangengenommen werden konnte, wurde er von einem Bauern aus Rohrbach gewarnt
Karl III. August Christian (Pfalz-Birkenfeld-Zweibrücken) by Dorades, u.a. () [WPD11/K12/97638]
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um den Tisch deines Sohnes". [...] „Er sei der Tisch, an dem wir das Brot des Lebens brechen und aus dem Kelch der Gemeinschaft trinken."), die erneute Salbung, anschließende Reinigung und Bekleidung des Altares. Zum Abschluss erfolgt das erste heilige Opfer, das vom Konsekrator oder von einem anderen Priester dargebracht wird. Geschichte In der frühchristlichen Zeit wurde die Kirchweihe mit einer feierlich abgehaltenen ersten Messe, die vom zuständigen Bischof oder einem von diesem eingesetzten Vertreter gelesen wurde, begangen. Die hier erfolgende Konsekration
Kirchweihe by Krd, u.a. () [WPD11/K12/96854]
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zusammen. Nach der liturgischen Feier war Markt und Volksfest. Noch heute findet in vielen Orten die jährliche Kirmes um den Weihetag oder das Patronatsfest statt. Unabhängig vom konkreten Gedenktag einer bestimmten Kirche wird mancherorts auch ein allgemeines Kirchweihfest gefeiert („Allerweltskirchweih“), das zumeist als Jahrmarkt im Herbst stattfindet und ebenfalls Kirmes, Kärwa, Kirwa oder Kerb genannt wird. Vor allem im südbayerischen Raum findet am dritten Sonntag im Oktober die Allerweltskirchweih statt. Diese wurde im Jahre 1866 eingeführt, um die vielen und zum
Kirchweihe by Krd, u.a. () [WPD11/K12/96854]
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Demokraten, Sozialisten und Katholiken traf und ihren Höhepunkt im Kulturkampf und in den Sozialistengesetzen erreichte, führte zu den starken Solidarisierungseffekten, die trotz innerer Heterogenität lange Zeit wirksam blieben. Die deutschen Katholiken erlebten die Anfänge des Deutschen Reichs als ein Staatsgebilde, das sie benachteiligte, diskriminierte und die „berechtigten Interessen“ ihrer Kirche missachtete. So wurde der Kampf mit dem protestantisch geprägten Staat zur wichtigsten Grundlage der interessenmäßigen Formierung des katholischen Milieus. Nach dem Ende des Kulturkampfes ließ seit den 1890er Jahren die innere
Katholisches Milieu by Corradox, u.a. () [WPD11/K12/96086]
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Riepl arbeitete an der Planung der Streckenführung.(Niall Ferguson: The House of Rothschild. Money’s Prophets. 1798–1848. Penguin Books, London/New York 1998, ISBN 0-14-02-4084-5, S. 411–412.) Kurz nach dem Tod des Kaisers reichte Salomon Rothschild nochmals ein Ansuchen ein, das auch aufgrund der Unterstützung durch Fürst Metternich und Graf Kolowrat vom neuen Kaiser Ferdinand I. genehmigt wurde. Am 4. März 1836 erhielt Rothschild das zeitlich unbeschränkte Privileg zur Errichtung einer Dampfeisenbahn zwischen Wien und Bochnia und schlug den Namen Kaiser-Ferdinands-Nordbahn
Kaiser Ferdinands-Nordbahn by Glaubauf, u.a. () [WPD11/K12/95913]