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Wagadudu (auch Wogdgo, französisch Ouagadougou) ist ein Königreich des westafrikanischen Volkes der Mossi im heutigen Burkina Faso, das bis zur Eroberung durch die Franzosen unabhängig war und noch heute, allerdings ohne nominelle Macht, weiterbesteht.Hauptstadt war die gleichnamige Ortschaft, das unter den Franzosen zur Hauptstadt der Kolonie Obervolta ausgebaut wurde. Ouagadougou wurde etwa im 12. Jahrhundert von Oubri gegründet und als hierarchisch aufgebauter Staat von einem Kaiser, dem Mogho Naaba regiert. Der Legende nach hatte Oubri 333 Kinder, die jeweils
Königreich Wogdgo by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K12/84888]
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Reishiki) sehr ähnlich. Der größte Unterschied ist die vielfache Verwendung japanischer Fachbegriffe und Wendungen anstelle der chinesischen Sprache. Auch kleinere Unterschiede im Zeremoniell tendieren ein wenig stärker in Richtung Japan. Die Techniken sind weitgehend identisch zum traditionellen Karate (unterschiedlicher Stilrichtungen), das sich seinerseits aus dem Shaolin-Quánfǎ entwickelt hat. Chinese Kara-Ho Kempō KarateChinese Kara-Ho Kempō Karate ist ein auf Hawaii entwickelter eigenständiger Kampfkunst-Stil. Kempō oder Kenpō (Gesetz der Faust) wurde über Jahrhunderte in China und auf den japanischen Inseln (besonders Okinawa) geformt
Kempō Karate by Lohan, u.a. () [WPD11/K12/84969]
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dürfte. Sein Nachfolger wurde am 4. Juni 1951 Bischof Wilhelm Weskamm. Beim Konsistorium von 1953 wurde er daher noch nicht berücksichtigt, sondern Erzbischof Joseph Kardinal Wendel von München-Freising. Überraschend starb jedoch Weskamm mit 65 Jahren noch vor dem nächsten Konsistorium, das erst unter Papst Johannes XXIII. 1958 stattfand. Seit dem Jahr 1958 ist für das Bistum Berlin – nun wohl auch aus politischen Erwägungen und der persönlichen Eignung von Kardinal Döpfner – diese Tradition zu erkennen: Julius Kardinal Döpfner (1957 Bischof, 1958 Kardinal
Kardinalstradition by Erfurter63, u.a. () [WPD11/K12/86999]
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haben, dauerte es dagegen 9 bzw. 12 Jahre. Der schon 1922 zum Kardinal ernannte Franziskus Kardinal Ehrle hatte zwar bereits vorher wichtige Ämter inne, unter anderem war er ab 1895 Präfekt der Vatikanischen Bibliothek, erhielt aber erst 1929 ein Amt, das heute Kardinalstradition aufweist, als er zum Bibliothekar der Vatikanischen Bibliothek und Archivar des Vatikanischen Geheimarchivs ernannt wurde. Sonstige Kardinäle Kardinal Karl Lehmann (2001) ist erst der vierte Bischof von Mainz, der Kardinal wurde (nach Hermann Volk 1973); Johannes Joachim Degenhardt
Kardinalstradition by Erfurter63, u.a. () [WPD11/K12/86999]
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den Traditionen (70 %). Mit den weiteren sechs Kandidaten setzte Papst Benedikt XVI. begonnene Entwicklungen fort und stärkte außerhalb der Kurie erneut die nicht-europäischen Kirchen: Die Berufung von Erzbischof Robert Sarah, Präsident des Päpstlichen Rats Cor Unum, wertet dieses Gremiums auf, das nunmehr wohl als eigenständige Kardinalstradition gelten kann; siehe auch die Berufung von Erzbischof Paul Josef Cordes im Jahre 2007. Zuvor waren nur Erzbischöfe berufen worden, die bereits zuvor Kardinäle waren. Die Berufung von Antonios Naguib, koptischer Patriarch von Alexandria (Ägypten
Kardinalstradition by Erfurter63, u.a. () [WPD11/K12/86999]
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nicht restlos geklärt, um welche Burganlage es sich auf dem fast 1000 Meter hohen Bergrücken handeln könnte, denn es liegen keinerlei Hinweise vor, die der Anlage einen Namen geben. Allerdings hat man in der Burgfeste das Relief eines Elefanten gefunden, das den Verdacht erhärtet, dass es sich um eine seleukidische Anlage handelt, da der Elefant das Wappentier Seleukos’ I. und seiner Nachfolger war und die Kriegselefanten die gefürchtete Waffe der Seleukiden darstellten. Vor allem jedoch wird auch darüber gerätselt, wen oder
Kyinda by Kpisimon, u.a. () [WPD11/K12/84042]
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{{Vorlage:Infobox ICD Das Klippel-Trénaunay-Weber-Syndrom - Syn.: angiektatischer Riesenwuchs, angio-osteohypertrophisches Syndrom - ist ein angeborenes, nur sporadisch auftretendes Fehlbildungssyndrom der Gefäße, das durch einen großen Naevus flammeus, Lymphangiome und örtlich begrenzten (partiellen) Riesenwuchs (in seltenen Fällen auch Minderwuchs) definiert wird. Bislang wurden mehr als 1000 Fallbeispiele beschrieben. Der Riesenwuchs betrifft häufig nur eine Extremität oder einen Teil davon und manifestiert sich in
Klippel-Trénaunay-Weber-Syndrom by EmausBot, u.a. () [WPD11/K12/81761]
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Schläfe nicht vergebensAllem Irdischen war ich entrücktFühlte was nur Himmlische beglücktUnd dem Traume ganz dahingegeben Lebt ich schnell ein ganzes schönes Leben. Ihre Situation kommt aber auch in solchen Äußerungen wie diesen zum Ausdruck: „Wär ich doch kein Weib geworden, das sich so geduldig in all die Fesseln und Einschränkungen des bürgerlichen Lebens schmiegen muß, und das, so verschieden auch sein Charakter und seine Geisteskräfte sein mögen, doch immer sich derselben Bestimmung fügen muß.“ (Brief an Anton Mathias Sprickmann, 1809) Katharina
Katharina Sibylla Schücking by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/81400]
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gute Dateien mit vielen Nutzern findet. Leider besitzt sie kein Fake-Filter.(KLiteTools.com) ; K-Lite 2.7: K-Lite ist eine relativ neue Kazaa Lite-Variante und baut im Gegensatz etwa zu Kazaa Lite Resurrection auf dem neueren 2.7er Kern auf. Es ist ein Zusatzprogramm, das mit Kazaa Media Desktop KMD installiert wird und dieses um Zusatzfunktionen erweitert, Spyware und Werbung des originalen KMD allerdings nicht installiert. Änderungen gegenüber dem Original KaZaA zeigt einen permanenten Werbebanner an und öffnet beim Suchen Popup-Fenster. Auch verweigert es den
Kazaa-Lite-Varianten by Tz92, u.a. () [WPD11/K12/80744]
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bereits sehr strikte Regeln für das Schreiben von Renga, und nach dieser formalen Struktur der Renga sollte etwa die Hälfte der Verse einen Bezug zu einer bestimmten Jahreszeit haben, abhängig von ihrem Platz in dem Renga. Diese Regeln forderten außerdem, das der Hokku (der Startvers des Renga) einen Bezug zu der Jahreszeit beinhalten musste. Eine freiere Form des Renga, genannt haikai no renga („spielerisch“ verkettete Dichtung) wurde zum Ende des 15. Jahrhunderts eingeführt. So waren Haikai die Versform, die Matsuo Basho
Kigo by Aka, u.a. () [WPD11/K12/81557]
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Februar bis 5. März (Februar) Mitte des Frühjahrs: 6. März bis 4. April (März) Spätes Frühjahr: 5. April bis 5. Mai (April)Saijiki [[Bild:A sunflower.jpg|thumb|Eine Sonnenblume, ein Sinnbild des Sommers]] Japanische Haiku-Dichter verwenden oft ein Buch (Saijiki), das ein Wörterbuch oder Almnach für Kigo ist. Ein Eintrag in einem Saijiki umfasst gewöhnlich eine Beschreibung des Kigo selbst, dazu eine Liste ähnlicher oder verwandter Worte sowie einige wenige Beispiele von Haiku, die dieses Kigo verwenden. Die Saijiki sind in
Kigo by Aka, u.a. () [WPD11/K12/81557]
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Saijiki mit über 1,000 haiku und senryu von Dichtern aus 50 Ländern zu 680 jahreszeitlichen Themen). William J. Higginson: The Haiku Seasons. Poetry of the Natural World. Kodansha International, Tokyo u. a. 1996, ISBN 4-7700-1629-8, (Ein Begleitbuch zu Haiku World, das sie Entwicklung des Haiku und die Bedeutung der Kigo behandelt). Alexander Chanoch: Die Altjapanische Jahreszeitenpoesie aus dem Kokinshū. Asia Major, Band 4, 1928. S. 240-376, PDF (Übersetzung aller Jahreszeitengedichte aus dem Kokinshū)Online 500 wichtige japanische Jahreszeitenworte, ausgewählt von Kenkichi
Kigo by Aka, u.a. () [WPD11/K12/81557]
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in der Nordischen Kombination in Österreich zu einem Generationswechsel. Unter Mithilfe des mittlerweile arrivierten Ofner galt es, eine völlig neue Mannschaft aufzubauen. Seinen letzten größeren Erfolg feierte Ofner mit diesem jungen Team um Mario Stecher, Robert Stadelmann und Georg Riedelsperger, das bei der Weltmeisterschaft in Thunder Bay 1995 den fünften Platz erreichen konnte. Erfolge Olympische Spiele Bronzemedaille im Mannschaftswettbewerb in Albertville 1992 Weltmeisterschaften Goldmedaille und Weltmeister im Mannschaftswettbewerb in Val die Fiemme 1991 Bronzemedaille im Einzelbewerb in Val die Fiemme 1991
Klaus Ofner by Inkowik, u.a. () [WPD11/K12/80144]
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zweizinkige schwarze Karste, beidseits begleitet von je einer blauen Weintraube mit grünen Blättern und schwarzen Ranken.“ Das Wappen wurde vom Kommunalheraldiker Jörg Mantzsch gestaltet und am 17. Februar 2010 vom Gemeinderat beschlossen. Karsdorf führte im 19./20. Jahrhundert ein Bildsiegel, das im Oberwappen den heiligen Laurentius als den Schutzpatron der Dorfkirche und im Schild drei überkreuzte Karste zeigt. Unter einem Karst ist in diesem Fall nicht eine geologische Formation von Karbonatgestein zu verstehen; der hier gemeinte Karst (auch Zwei-/Dreizahn) ist
Karsdorf by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/79587]
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Schild drei überkreuzte Karste zeigt. Unter einem Karst ist in diesem Fall nicht eine geologische Formation von Karbonatgestein zu verstehen; der hier gemeinte Karst (auch Zwei-/Dreizahn) ist ein mit zwei (seltener auch drei) rechtwinklig abgebogenen, stabilen Zinken versehenes Werkzeug, das von der Hacke (Haue) abgeleitet ist. Zwar wurde/wird diese Form der Hacke traditionell auch im Weinbau zur Erdlockerung benutzt, doch hat es keinen direkten Bezug zum Ortsnamen. Etymologisch hat der Name nichts mit dem Karst zu tun. Dennoch wurde
Karsdorf by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/79587]
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Eckartsberga und Querfurt führt. Karsdorf liegt darüber hinaus an der Unstrutbahn von Naumburg (Saale) nach Artern, die gleichzeitig den Anschluss zum Zementwerk Karsdorf herstellt. Die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle verläuft am Ort vorbei. Industrie Hauptarbeitgeber der Gemeinde ist das Zementwerk Karsdorf, das zur Unternehmensgruppe Lafarge gehört. Heute arbeiten ca. 200 Menschen im Zementwerk, das für den nationalen, aber auch internationalen Markt produziert. Die Zementindustrie, die 1928 in Karsdorf entstanden ist, ist heute noch prägend in diesem Ort. Diese Entwicklung wurde sehr stark
Karsdorf by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/79587]
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Naumburg (Saale) nach Artern, die gleichzeitig den Anschluss zum Zementwerk Karsdorf herstellt. Die Neubaustrecke Erfurt–Leipzig/Halle verläuft am Ort vorbei. Industrie Hauptarbeitgeber der Gemeinde ist das Zementwerk Karsdorf, das zur Unternehmensgruppe Lafarge gehört. Heute arbeiten ca. 200 Menschen im Zementwerk, das für den nationalen, aber auch internationalen Markt produziert. Die Zementindustrie, die 1928 in Karsdorf entstanden ist, ist heute noch prägend in diesem Ort. Diese Entwicklung wurde sehr stark durch die vielen natürlichen Vorkommen von Kalkstein, Ton und Sand beeinflusst. Vereine
Karsdorf by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K12/79587]
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in ihrer Länge um mehr als die Hälfte reduziert. Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung plant, die Grunerstraße wieder nach Norden zu verlegen und die entstehenden Flächen entsprechend dem alten Straßenraster neu zu bebauen. Historische Gebäude Hohes Haus Das Hohe Haus, das auf dem Gelände der späteren Hausnummer 76 stand, Herbert Schwenk: Das Hohe Haus in der Klosterstraße. In: Berlinische Monatsschrift 5/1999 beim Luisenstädtischen Bildungsverein hat seinen Namen daher, dass hier die höchsten Personen residierten, die Markgrafen und später auch die ersten
Klosterstraße (Berlin-Mitte) by 44Pinguine, u.a. () [WPD11/K12/79630]
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ist, die also nach der Ernte nicht weiterreifen, nichtklimakterische Früchte genannt werden. Um nach der Ernte weiter reifen zu können, müssen allerdings auch klimakterische Früchte bis zu diesem Zeitpunkt eine gewisse Mindestreife erreicht haben, also ein bestimmtes Stadium der Kohlenstoffdioxidabgabe, das man in diesem Zusammenhang als Pflückreife oder Erntefenster bezeichnet. Während der anschließenden Lagerung entwickeln sich diese Früchte dann weiter bis zur Genussreife. Die Nachreife ist unter anderem stark abhängig von dem autokatalytischen Phytohormon Ethylen (chemisch korrekt Ethen). In dieser Eigenschaft
Klimakterium (Botanik) by 87.245.91.33, u.a. () [WPD11/K12/78108]
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Cook Laboratory und dem Everson House, befinden sich moderne Laboratorien, in denen Fischereiforschung betrieben wird.Siehe auch: Forschungsstationen in der Antarktis Shackleton's Memorial Cross Shackleton's Memorial Cross Auf einer Anhöhe unweit der Gebäude befindet sich das Shackleton's Memorial Cross, ein Kreuz, das zu Ehren des Polarforschers Ernest Henry Shackleton errichtet wurde, der auf einer Forschungsreise im King Edward Cove verstarb und in Grytviken beerdigt wurde. Weblinks King Edward Point auf der Webseite der BAS (engl.) King Edward Point auf der offiziellen Südgeorgien-Webseite
King Edward Point by EmausBot, u.a. () [WPD11/K12/76831]
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Kunsterziehung war vor dem Ersten Weltkrieg Alfred Lichtwark in Hamburg und zur Zeit der Weimarer Republik Christoph Natter in Jena, der größeres Gewicht auf die praktische Kunsttätigkeit legte.Kunsterziehung (im engeren Sinn) ist auch der Name eines Unterrichtsfaches an allgemeinbildenden Schulen, das den früheren Musik- und Zeichenunterricht vereint und in Hinblick auf Kunstverständnis weiterführt. Siehe auch Über die ästhetische Erziehung des Menschen Theorie der Kunst Bildungsauftrag, Ästhetische Intelligenz Werkpädagogik Literatur Kaus Eid, Michael Langer, Hakon Ruprecht: Grundlagen des Kunstunterrichts. Eine Einführung in
Kunsterziehung by Geof, u.a. () [WPD11/K12/76737]
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Stadt, wobei der Individualtourismus dominiert, Pläne für den Massentourismus endeten in Bauruinen. Sehenswürdigkeiten Festung von Koroni, Hafenseite Hauptattraktion des Ortes ist die ursprünglich byzantinische, später von Venezianern und Osmanen erweiterte Festungsanlage, in der sich heute ein 1918 gegründetes Frauenkloster befindet, das teilweise zugänglich ist. Innerhalb der Burganlage befinden sich die sehenswerte byzantinische Kreuzkuppelkirche Agia Sophia und die nachbyzantinische Kirche Agios Charalambos. Auf einem Plateau südlich unterhalb der Burg liegt die Kirche Panagia Eleistria aus dem 19. Jahrhundert. An beiden Seiten das
Koroni by Krdbot, u.a. () [WPD11/K12/77037]
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[[Datei:MariahQuarterView.jpg|thumb|Kielboot mit Sicht auf den kurzen Flossenkiel]] Ein Kielboot (oder eine Kielyacht) ist ein Segelfahrzeug, das an seiner Rumpfunterseite einen schweren Ballastkiel in Form einer Flosse trägt. Der Kiel besteht meist aus Blei oder Gusseisen und ist in der Bilge (tiefste Stelle im Rumpf) mittels der Kielbolzen mit dem Schiffsrumpf verschraubt (Ausnahme Schwenkkiel). Das Gewicht des
Kielboot by 84.226.171.243, u.a. () [WPD11/K12/76196]
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oben auf. Unter dem Mochi kann sich ein Blatt Konbu und in Stiftform gebrachte, getrocknete Kaki befinden. Das Ganze sitzt auf einem Ständer, der sampō ({{lang|ja|三宝}}, „drei Schätze“) genannt wird, auf einem Blatt Papier ({{lang|ja|四方紅}}, shihōbeni), das für die nächsten Jahre Feuer vom Hause fernhalten soll. Feuer führte in den hauptsächlich aus Holz und Papier erbauten japanischen Siedlungen oft zum Verlust ganzer Stadtteile. Ebenfalls zur Dekoration genutzt werden in Blitzform gefaltete Papierstreifen (shide), ähnlich denen, die an
Kagami-Mochi by Krdbot, u.a. () [WPD11/K12/75665]
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Kümmerer ist ein umgangssprachlicher Begriff, der sich seit den 1990er Jahren besonders in Unternehmen, Behörden, Vereinen, Institutionen und ähnlichen Einrichtungen etabliert hat.Er bezeichnet eine Person, die sich dazu bereiterklärt, sich um etwas zu kümmern, das nicht in den vorbestimmten Aufgabenbereich eines Mitarbeiters bzw. Kollegen fällt bzw. das von dem zuständigen Mitarbeiter etwa aufgrund von Abwesenheit o. ä. nicht erledigt werden kann. Es spielt dabei weder eine Rolle, welche Position der Kümmerer innerhalb des Unternehmens hat
Kümmerer (Organisation) by Emmridet, u.a. () [WPD11/K12/75231]