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Kuraokami (jap. クラオカミ; Kojiki: 闇淤加美〔神〕, Nihonshoki: 闇龗〔神〕, auch: Kura-okami-no-kami; Karl Florenz vermutet als treffende Übersetzung „dunkler großer Gott“ oder „Großer Gott der Talschluchten“) ist in der Mythologie des Shintō einer der Kami, die aus dem Blut geboren wurden, das vom Schwert des Izanagi auf den Boden tropfte, nachdem dieser damit seinen Sohn, den Feuer-Kami Kagutsuchi aus Zorn darüber, dass dieser bei seiner Geburt seine Mutter und Izanagis Schwester sowie Frau Izanami tödlich verbrannt hatte, erschlagen hatte.Seine Tochter, Hi-kaha-hime (日河比売
Kuraokami by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K22/34029]
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Galerie selbst nimmt zur Frontseite der Kirche die Form von zwei vierbahnigen Maßwerkfenstern mit jeweils drei Vierpässen im Bogenzwickel an. Gekrönt wird sie von einer weiteren Balustrade mit der Inschrift PULCHRA ES ET DECORA („schön bist du und reich geschmückt“), das lässt sich einerseits als Anspielung auf die Jungfrau Maria und ihre Darstellung in der Mitte dieser oberen Balustrade verstehen, dürfte aber auch auf die Kathedrale als Ganzes bezogen sein. Spitze, achteckige Fialen schließen die vier Ecken ab. Die Portalzone wurde
Kathedrale von Burgos by Lifebehindtheglass, u.a. () [WPD11/K22/41139]
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Vierungsturm Südansicht mit Haupttürmen, Vierungsturm und oberem Teil des Sarmental-Portals Vierung der Kathedrale mit einem durchbrochenen Sterngewölbe Das bedeutendste Unternehmen des Johannes von Köln in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts war der Vorgänger des heutigen Vierungsturms, das cimborrio (Zimborium), das nach einem zeitgenössischen Reisebericht in acht Fialen endete und mit reichem Bildwerk geschmückt war, aber bereits 1539 einstürzte. Der neue Vierungsturm wurde 1539 bis 1568 von Juan de Vallejo errichtet. Die Pfeiler der Vierung wurden zu dicken Zylindern verstärkt, um
Kathedrale von Burgos by Lifebehindtheglass, u.a. () [WPD11/K22/41139]
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Felipe Vigarny aus der Zeit vor 1527 und die Grabstätte des Santiago de Bilbao von Juan de Vallejo, vor 1540.Kapelle des Hl. Juan de Sahagún: Sie ist seit der Mitte des 16. Jahrhunderts dokumentiert. In ihr befindet sich ein Retabel, das zwischen 1766 und 1769 von José Carlos Cortés entworfen, von dem Architekten und Bildhauer Fernando González de Lara hergestellt und von Andrés Carazo vergoldet wurde. In der Nische des Mittelteils ist ein von Juan Pascual de Mena gemeißeltes Bildnis des
Kathedrale von Burgos by Lifebehindtheglass, u.a. () [WPD11/K22/41139]
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die Form eines Oktogons und einen Durchmesser von 15 m. Sie verfügt über ein achtzackiges Sterngewölbe in dessen Mitte ein kleiner Achtzackenstern ausgespart und aus Glas besteht. Hervorzuheben sind das Retabel von Felipe Vigarny aus den Jahren 1523 bis 1526, das das Leben Christi darstellt, sowie das Grabmal des Gründerpaares (weißer Marmor auf rotem Nagelfluh). Der Wappenschmuck außen und innen stammt von Diego de Siloé und stellt eine der einfallsreichsten Verwendungen von Elementen der Heraldik in der gesamten Architektur dar (Wim
Kathedrale von Burgos by Lifebehindtheglass, u.a. () [WPD11/K22/41139]
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sich 1521 zu einem völligen Neubau. Seit circa 1524 leitete Juan de Vallejo die Arbeiten, der sie 1534 auch abschloss. Es erwies sich als schwierig, den großen und unregelmäßigen Raum zu wölben. De Vallejo schaffte das mit einem komplizierten Kreuzrippensystem, das in sehr dekorativen Rosetten zusammenläuft. Haupt-Kunstwerk der Kapelle ist die Grabstätte des Kanonikers Juan Ortega de Velasco, Prior von San Quirce, ebenfalls von Juan de Vallejo, 1547. Escalera Dorada/Goldene Treppe Durch die Hanglage der Kathedrale liegt das Coronería-Portal 15
Kathedrale von Burgos by Lifebehindtheglass, u.a. () [WPD11/K22/41139]
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sind 44 Priester- und 30 Brüdermönche belegt. Während seiner Zugehörigkeit zum Herzogtum Schweidnitz wurde 1292 das neu gegründete Kloster Grüssau auf Wunsch des Herzogs Bolko I. mit Heinrichauer Mönchen besiedelt. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts wurde das Kloster, das die Herrschaftsrechte auf seinen Besitzungen ausübte, erweitert. Zu Rückschlägen kam es während der Hussitenkriege. Um seine Ansprüche auf das Herzogtum Münsterberg durchzusetzen, plünderte 1442 Hynek Kruschina von Lichtenburg das Kloster, da dieses die Münsterberger Stände unterstützte, die sich gegen Hynek
Kloster Heinrichau by Wietek, u.a. () [WPD11/K22/33228]
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Umgebung vorantrieb. Sie sollten auch die Beweise über die Rechte des Klosters sichern. Zudem wurden die durch den Mongolensturm verursachten Schäden dokumentiert. Außerdem findet sich in den Aufzeichnungen der Hinweis, dass ganz Schlesien von einem Wall- und Grabensystem umgeben war, das als Preseka oder Hag bezeichnet wurde. Ausschnitt aus dem Heinrichauer Gründungsbuch In dem von einem deutschen Mönch verfassten lateinischen Text aus dem Jahr 1270 findet sich der Satz „day ut ia pobrusa, a ti poziwai“(Klaus Bździach: "wach auf, mein
Kloster Heinrichau by Wietek, u.a. () [WPD11/K22/33228]
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Dies und das In diesem Film gibt es ausschließlich männliche Sprechrollen. Die einzigen weiblichen Charaktere, die über Statisterie herauskommen, sind die Bauchtänzerin Lisa Guiraut, welche in der Szene im Palast des Khedive zu sehen ist, und das kleine sudanesische Mädchen, das Gordon während des Filmes auf dem Arm trägt. Kritik Lexikon des internationalen Films: Abenteuerfilm, der mit viel Kampfgetümmel, einigen sentimentalen Episoden und großartigen Landschaftsaufnahmen vom Nil unterhält, die politischen Hintergründe jedoch vereinfacht. (Lexikon des Internationalen Films - Khartoum) Quellen Weblinks {{IMDb
Khartoum (Film) by Ripchip Bot, u.a. () [WPD11/K21/90289]
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Görlitz in ländliche Gebiete ausgelagert. Nur ein Teil der Sammlung kehrt nach dem Krieg nach Görlitz zurück. 1947 wird die Museumsarbeit in Görlitz wieder aufgenommen. 1948 wird der Kaisertrutz mit veränderter Ausstellung wieder eröffnet. 1951 wird das Barockhaus Neißstraße 30, das bis zu ihrer Auflösung im Jahre 1945 die Oberlausitzische Gesellschaft der Wissenschaften beherbergte, als zweites Haus des neuen Städtischen Museums eröffnet. 1953 wird auch der Reichenbacher Turm als Aussichtsturm und für kleinere Ausstellungen Teil des Museums. 1998 werden das Kulturhistorische
Kulturhistorisches Museum Görlitz by Liesel, u.a. () [WPD11/K21/89041]
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genannt Schenau, Jacob Philipp Hackert und Franz Gareis. Der Schwerpunkt der Sammlungen liegt in der Görlitzer Kunst der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit Johannes Wüsten im Zentrum. Das Graphische Kabinett Eine Sondersammlung stellt das Graphische Kabinett im Barockhaus dar, das in rund 60.000 Blättern Handzeichnungen und Druckgraphik vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart vereint. Schwerpunkte der Bestände bilden topographische Werke, Alte Meister wie Albrecht Dürer, die oberlausitzisch-sächsische Kunst um 1800 (Christoph Nathe und die Görlitzer Zeichenschule) und der Kupferstich des
Kulturhistorisches Museum Görlitz by Liesel, u.a. () [WPD11/K21/89041]
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ist ein sogenanntes Kostengewicht zugeordnet. Sie bilden den durchschnittlichen Ressourcenaufwand auf Grund der Fallschwere ab. Weitere Erlöskomponenten (Zusatzentgelte, sonstige Entgelte, Zu- und Abschläge, tagesgleiche Entgelte oberhalb Grenzverweildauer) sind gesetzlich verankert. Darüber hinaus hat sich der Gesetzgeber für ein Festpreissystem entschieden, das am Ende des Übergangszeitraumes (budgetneutrale und Konvergenzphase) durch einen landesweit gültigen Basisfallwert für alle Krankenhäuser umgesetzt wird. Diese beiden Komponenten ergeben durch eine Multiplikation mit der Fallzahl das DRG-Erlösbudget des Krankenhauses. Das DRG-Erlösbudget wird um die anderen Erlöskomponenten ergänzt und
Krankenhausfinanzierung by 80.135.33.162, u.a. () [WPD11/K21/88152]
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Union aufgenommen. Damit erhielten die freien Staaten ein Übergewicht von 32 zu 30 Stimmen im Senat. Texas verzichtete gegen eine Geldentschädigung auf Gebiete östlich des Rio Grande. Aus diesen und aus weiteren von Mexiko abgetretenen Gebieten wurde das New-Mexico-Territorium gebildet, das die heutigen Bundesstaaten New Mexico und Arizona umfasste. In diesem Territorium wurde festgelegt, dass die Bevölkerung selber entscheiden könne, ob die Staaten Sklavenfrei bleiben sollen. Im District of Columbia, wo die Sklaverei erlaubt war, wurde der Handel mit Sklaven verboten
Kompromiss von 1850 by Saltose, u.a. () [WPD11/K21/84164]
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und Arizona umfasste. In diesem Territorium wurde festgelegt, dass die Bevölkerung selber entscheiden könne, ob die Staaten Sklavenfrei bleiben sollen. Im District of Columbia, wo die Sklaverei erlaubt war, wurde der Handel mit Sklaven verboten. Außerdem wurde ein Sklavenfluchtgesetz erlassen, das die US-Marshals verpflichtete, geflohene Sklaven auch im Norden festzunehmen, um sie ihren Eigentümern zu überstellen. Präsident Zachary Taylor, der zwar selbst Sklaven besaß, aber gegen die weitere territoriale Ausdehnung der Sklaverei war, bekämpfte die ersten Vorschläge. Sein plötzlicher Tod am
Kompromiss von 1850 by Saltose, u.a. () [WPD11/K21/84164]
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Die Konso sind eine Ethnie, die in Äthiopien in der Region der südlichen Nationen, Nationalitäten und Völker südlich des Abayasees lebt, etwa 90 km südlich der Stadt Arba Minch. Die Sprache der Konso ist das gleichnamige Konso, das zur ostkuschitischen Sprachfamilie zählt. Kultur Die Konso sind vor allem für ihre terrassenförmigen Felder bekannt. Weiter sind sie auch für ihre hölzernen Stelen bekannt. Diese Stelen zeigen zumeist berühmte Krieger, die einen phallusartigen Kopfschmuck tragen. Die Dörfer der Konso sind
Konso (Volk) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K21/85161]
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Wasser und etwas Salz aufgekocht. Dazu kommen kleine Klöße aus Maismehl. Dieses Kurkufa wird am morgen, mittags und auch am Abend gerne verzehrt. An Getränken ist der Honigwein sehr verbreitet, und aus Mais wird ein wohlschmeckendes Bier (Tschakka, Jagga) gebraut, das ebenfalls den ganzen Tag über verzehrt wird. Die Konso sind auch für ihr Webhandwerk bekannt. Siehe auch Liste der Ethnien in Äthiopien Literatur Katrin Hildemann, Martin Fitzenreiter: Äthiopien. 3. komplett aktualisierte Auflage. Reise-Know-How-Verlag Rump, Bielefeld 2004, ISBN 3-8317-1299-9, S. 415
Konso (Volk) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K21/85161]
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zum Neuwieder Becken und den wichtigen Aufstieg vom Rheintal zum Westerwald zu schützen. Immer wieder stieß man in Niederberg auf Spuren der Römer. 1895 wurden Ausgrabungen vorgenommen, die die beträchtliche Größe des Kastells offenbarte (177 mal 158 Meter). Das Kastell, das um 100 n. Chr. erbaut wurde, war sieben Kilometer vom Limes entfernt. Es diente als Brückenkopf und beherrschte zugleich die Straße, die am Ehrenbreitstein entlang nach Koblenz führte. Seit den 1960er Jahren wurde der Großteil des Geländes mit Wohnhäusern überbaut
Koblenz-Niederberg by Christian1985, u.a. () [WPD11/K21/85015]
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der wichtigste Faktor für Wirtschaftswachstum ist. Schon die Erfindung des Pfluges war ein kreativer Einfall, der zu tiefgreifenden Veränderungen in der Landwirtschaft führte. Fest steht, dass jeder Mensch ein kreatives Potential hat, jedoch muss er auch innerhalb eines Systems leben, das diese Kreativität fördert und zur Entfaltung bringt. (Florida. 2002. s. 56-57). Lange Zeit gingen die Innovationen von wenigen Einzelnen aus, die große Masse der Menschen arbeitete, ohne über ihre Arbeit nachzudenken. Dies traf besonders auf die Zeit der fordistischen Wirtschaftsordnung
Kreative Klasse by Simon6, u.a. () [WPD11/K21/84016]
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in staatlichen Besitz über. Auch Kloster Marienbenden war von der Aufhebung geistlicher Einrichtungen und der Übernahme kirchlichen Eigentums betroffen. Um 1803 ersteigerte der Kölner Makler Everhard Henner das Kloster nebst Kirche und Gebäude, und ließ es mit Ausnahme des Äbtissinnenhauses, das er um 1806 zu seinem Landsitz ausbaute, sowie des Wirtschaftshofes alle Gebäude abbrechen. Seine Erben verkauften es 1844 an Friedrich Giesler d.Ä. Dessen gleichnamiger Sohn ließ 1889 den Turm mit der Barockhaube und wahrscheinlich auch das Tor erbauen. Im
Kloster Benden by HOWI, u.a. () [WPD11/K21/81844]
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der Stadt Krakau (Kraków) im Stadtteil Nowa Huta. Geschichte Kloster Mogila (polnisch Mogiła) wurde im Jahr 1222 durch Bischof Iwan Odrowąż in Kacice nach einer Güterstiftung des Grafen Vislaus gegründet und von seinem Mutterkloster Kloster Leubus (Lubiąż) in Schlesien besiedelt, das wiederum über die Klöster Kloster Kamp, Kloster Walkenried und Kloster Pforta der Filiation der Primarabtei Morimond entstammt. 1225/26 wurde es nach Mogila verlegt. Seit 1953 bildet die Abtei Mogila mit 5 weiteren Klöstern die polnische Zisterzienserkongregation. 1970 wurde die Klosterkirche
Kloster Mogila by Dixflips, u.a. () [WPD11/K21/81680]
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gilt als Vorläufer der Bank für Arbeit und Wirtschaft. Dieser Kreditverband wurde 1912 von Karl Renner gegründet. Ziel der Gründung war weniger, den „kleinen” Arbeitern günstige Kredite zu verschaffen, "sondern den Organisationen und Instituten der Arbeiterklasse ein Hilfsinstitut zu schaffen, das ihnen die Benützung kapitalistischer Institutionen erspart" (Zitat Karl Renner). Dahinter stand das Bestreben, die in eine finanziell prekäre Lage geratenen Konsumgenossenschaften und die 1905 gegründete und ebenfalls angeschlagene "Großeinkaufsgesellschaft österreichischer Consumvereine"(GöC) von der Abhängigkeit bürgerlicher Banken zu befreien und
Kreditverband der österreichischen Arbeitervereinigungen by Sebbot, u.a. () [WPD11/K21/81362]
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Die Kusaal sind ein Volk in Ghana, Togo und Burkina Faso, das auch Kusale, Koussassé oder Kusasi genannt wird. In Ghana leben zwischen 420.000 und 437.000 Kusaal mit dem Siedlungsgebiet im Bawku District im Nordosten des Landes. In Togo leben ca. 11.000 Kusaal, in Burkina Faso ca. 21.000. Die Kusaal in Burkina
Kusaal (Volk) by Aveexoo, u.a. () [WPD11/K21/81351]
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Die Kulango sind ein Volk in der Elfenbeinküste und Ghana, das in zwei Gruppen unterteilt ist. Die Kulango-Bouna leben in Ghana im zentralen Westen an der Grenze zu Burkina Faso. Die Zahl der Kulango-Bouna wird zwischen 15.500 und 22.000 angegeben. Alternativ werden sie auch Nkuraeng, Buna Kulango oder Bouna Koulango genannt
Kulango (Volk) by Aveexoo, u.a. () [WPD11/K21/81308]
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Kru-Frau 1906 Die Kru sind ein westafrikanisches Volk, das hauptsächlich in Liberia, zudem auch in Ghana,(ethnologue.com: Klao Abgerufen am 9. Juni 2011.) Sierra Leone und Guinea ansässig ist. Beschreibung Die Kru sprechen eine eigene Sprache, die zur Gruppe der Kru-Sprachen in der Sprachfamilie der Niger-Kongo-Sprachen gehört. Die Kru-Sprachen
Kru (Volk) by 194.76.232.190, u.a. () [WPD11/K21/81374]
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kriegs- und nachkriegsbedingten Unterbrechungen, bis 1932 andauerten. Die Untersuchungsergebnisse, die 1937 publiziert wurden, bilden die Grundlage des heutigen Wissens über die römische Vergangenheit Hüfingens. Mit dieser Publikation ist Hüfingen auch das einzige römische Militärlager der älteren Donaulinie des Raetischen Limes, das von der Kommission erfasst wurde. Kastell Die genaue Datierung des Hüfinger Militärlagers wurde in der provinzialrömischen Archäologie lange Zeit diskutiert und ist auch heute noch nicht gänzlich gesichert. Seinen Anfang dürfte das Kastell in frühclaudischer Zeit zwischen 41 und 45
Kastell Hüfingen by Frank-m, u.a. () [WPD11/K21/82149]