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milliaria zu.) Das Kastell war in allen Bauphasen von einer Holz-Erde-Mauer umwehrt. Auch bei den Innenbauten, von denen einige Mannschaftsbaracken und die [[Principia (Stabsgebäude)|Principia]] (Stabsgebäude) nachgewiesen werden konnten, handelte es sich überwiegend um Holz- oder Fachwerkgebäude. Das einzige Gebäude, das über steinerne Fundamente verfügte, war das von den ersten Ausgräbern als „Tempel“ fehlinterpretierte Horreum (Speichergebäude).<br/> Das Lager war mit seiner Prätorialfront nach Süden hin ausgerichtet. Nur diese Seite war flach abfallend genug, um einer berittenen Einheit als Ausfallebene zu
Kastell Hüfingen by Frank-m, u.a. () [WPD11/K21/82149]
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diese Seite war flach abfallend genug, um einer berittenen Einheit als Ausfallebene zu dienen. Therme {{Zitat|Romanorum<br/>quae hic spectas Monumenta<br/> eruit posterisque servavit<br/> Carolus Egon<br/>princeps de Fuerstenberg<br/>MDCCCXXI|nach=“(„Das Bauwerk der Römer, das du hier siehst, hat Karl Egon, Fürst zu Fürstenberg, erforscht und für die Nachwelt gerettet. 1821.“)|Inschrift des Schutzbaus der Therme (1821)}} Der am frühesten freigelegte, am gründlichsten erforschte und schließlich unter einem Schutzbau konservierte Bestandteil der römischen Hinterlassenschaften in
Kastell Hüfingen by Frank-m, u.a. () [WPD11/K21/82149]
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südwestdeutschen Raum um 269/270 angenommen werden. Frührömisches Lager Südlich des Alenkastell und der Bundesstraße 31, im Gewann „Krumme Äcker“, wurden 1977 bei Straßenbauarbeiten Spuren eines weiteren römischen Militärlagers entdeckt. Es handelt sich hierbei um ein wohl nur kurzzeitig bestehendes Holz-Erde-Kastell, das mit den Seitenlängen von rund 100 m mal 60 m eine Fläche von 0,6 ha bedeckte und von zwei parallel verlaufenden Spitzgräben umgeben war. In seinem Inneren befand sich ein großer, sehr sorgfältig ausgeführter Holzbau. Das Areal wurde bislang nur
Kastell Hüfingen by Frank-m, u.a. () [WPD11/K21/82149]
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weiten Teilen mit einem Gewerbegebiet überbaut. Weitere Gräber lassen sich unter den Äckern südlich der Bundesstraße 31 mit einiger Wahrscheinlichkeit vermuten. Oberirdisch ist von diesen römischen Relikten nichts mehr zu sehen. Die Kastelltherme wurde bereits 1821 unter ein Schutzhaus gestellt, das als eines der ersten musealen Schutzhäuser überhaupt seinerseits bereits wieder ein schützenswertes Kulturdenkmal darstellt.(Jutta Heim-Wenzler: Römerbad – Schutzbau und Steganlage. In Mayer-Reppert, 1995, a.a.O. S. 109–119.) Die römische Badruine Hüfingen ist mit Informationstafeln und Vitrinen mit Originalfunden ausgestattet
Kastell Hüfingen by Frank-m, u.a. () [WPD11/K21/82149]
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die häufige Praxis des Feueratems. Eine Übungsreihe wird als Kriya bezeichnet. Eine typische Kriya besteht z. B. aus 45 Minuten körperlichen Übungen und Haltungen, kombiniert mit Pranayama, Konzentration auf das sogenannte „Dritte Auge“, dem Mantra Sat Nam („wahre Identität“), auf das sich beim Einatmen und Ausatmen konzentriert wird. Dann folgen 15 Minuten Entspannung im Liegen und einer daran anschließenden Meditation (z. B. mit Mantren). Im Rahmen dieser Schule des Yoga wird auch eine geistige Heilkunst, Gatka (Stock- und Schwertkampf), Yoga für
Kundalini-Yoga by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K21/81263]
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Die Kabiyé sind ein Volk in Togo, Benin und Ghana, das auch Kabira, Cabrai, Kabye, Cabrais oder Kabure genannt wird. Ihre Sprache ist das Kabiye. Die Kabiyé leben in Togo über das gesamte Zentrum des Landes verteilt. In Ghana und Benin wird ein kleineres Siedlungsgebiet an der jeweiligen Grenze zu Togo
Kabiyé (Volk) by 84.57.33.5, u.a. () [WPD11/K21/80968]
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Norden ausgreift. Die Grenze gegen Itzling hin bildet die Autobahn. Kasern setzt sich außerhalb der Stadt in der Lengfeldensiedlung der Gemeinde Bergheim nahtlos fort. Der Stadtteil Kasern in Salzburg Geschichte Zum Namen: Kasern leitet sich von jenem indogermanischen Stammwort ab, das sich auch im lateinischen casa (Haus) wiederfindet. Bis ins späte 19. Jahrhundert standen in dem heutigen Stadtteil nur wenige verstreute Bauerngüter am Hangfuß des Plainberges, vor allem das Stroblgut und das Reitgütl. Am Weg nach Elixhausen lag am Rand eines
Kasern by GuenterSteger, u.a. () [WPD11/K21/80682]
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Osten) Schwäbisch Gmünd und Göppingen (beide Prälatur Ulm) Kirchheim unter Teck und Esslingen (beide Prälatur Stuttgart) sowie Waiblingen und Backnang (beide Prälatur Heilbronn). Geschichte Evangelische Stadtkirche Schorndorf Das Gebiet des heutigen Dekanats bzw. Kirchenbezirks Schorndorf gehört zum alten Kernland Württembergs, das ab 1534 die Reformation einführte, so dass das Gebiet fast ganz evangelisch geprägt ist. Alfdorf wurde erst ab 1619 endgültig evangelisch. Schorndorf wurde bald nach Einführung der Reformation Sitz eines Dekanats, damals Superintendenz. Zum Dekan wurde der Stadtpfarrer von Schorndorf
Kirchenbezirk Schorndorf by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K21/82365]
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Kirchengemeinde Beutelsbach Die Kirchengemeinde Beutelsbach (ca. 3.700) umfasst den Stadtteil Beutelsbach sowie den Saffrichhof der Stadt Weinstadt. Die Kirche in Beutelsbach, wohl zum Heiligen Kreuz genannt, wurde 1247 erstmals erwähnt. Wohl im 11. Jahrhundert war ein weltliches Chorherrenstift gegründet worden., das von Graf Ulrich I. von Württemberg erneuert und erweitert wurde. Die Stiftskirche wurde Grablege des Hauses Württemberg, bis das Stift 1320/21 zerstört und dann nach Stuttgart verlegt wurde. Die heutige Kirche wurde um 1500 erbaut, hat aber noch Reste der
Kirchenbezirk Schorndorf by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K21/82365]
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an anderer Stelle ab 1939 eine neue Kirche erbaut. Dabei wurden Teile der alten Kirche wiederverwendet. Die Fertigstellung war 1947. Der Schnitz- und Flügelaltar stammt von 1520, die Kanzel um das Jahr 1500. 1948 wurde in Hebsack zusammen mit Rohrbronn, das zunächst keine Kirche hatte, ein selbständiges Vikariat eingerichtet, das dann zu einer ständigen Pfarrverweserei und schließlich zu einer eigenen Pfarrei erhoben wurde. Die Kirchengemeinde für beide Orte hieß zunächst nur Kirchengemeinde Hebsack. In Rohrbronn wurde dann 1964 eine eigene Kirche
Kirchenbezirk Schorndorf by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K21/82365]
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Dabei wurden Teile der alten Kirche wiederverwendet. Die Fertigstellung war 1947. Der Schnitz- und Flügelaltar stammt von 1520, die Kanzel um das Jahr 1500. 1948 wurde in Hebsack zusammen mit Rohrbronn, das zunächst keine Kirche hatte, ein selbständiges Vikariat eingerichtet, das dann zu einer ständigen Pfarrverweserei und schließlich zu einer eigenen Pfarrei erhoben wurde. Die Kirchengemeinde für beide Orte hieß zunächst nur Kirchengemeinde Hebsack. In Rohrbronn wurde dann 1964 eine eigene Kirche gebaut, so dass die Kirchengemeinde heute zwei Predigtstellen hat
Kirchenbezirk Schorndorf by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K21/82365]
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ohne den Weiler Walkersbach, der eine eigenständige Kirchengemeinde bildet. 1278 wurde in Plüderhausen ein Pleban genannt. 1295 ist eine Kirche bezeugt, die zunächst Peter und Paul, ab 1537 St.-Margareta-Kirche hieß. Sie gehörte zunächst dem Kloster Elchingen, ab 1536 Württemberg, das die Reformation einführte. Vor der Reformation gehörten Teile von Plüderhausen zur Pfarrei Lorch. Die heutige Pfarrkirche in Plüderhausen wurde im 15. Jahrhundert erbaut, jedoch 1804 völlig umgebaut. Von der alten Kirche ist daher nur der Turmchor erhalten. Die Kirche liegt
Kirchenbezirk Schorndorf by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K21/82365]
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hat eine kapellenartige Filialkirche. Der Erlenhof wurde erst durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 6. Juli 1954 von der Kirchengemeinde Oppelsbohm, Kirchenbezirk Waiblingen, in die Kirchengemeinde Steinach umgegliedert. Kirchengemeinde Steinenberg Die Kirchengemeinde Steinenberg (ca. 1.650) umfasst die Ortsteile Asperglen (ohne Necklinsberg, das zur Kirchengemeinde Oppelsbohm, Kirchenbezirk Waiblingen, gehört) und Steinenberg sowie den Weiler Michelau des Ortsteils Schlechtbach der Gemeinde Rudersberg und den Weiler Obersteinenberg der Stadt Welzheim. Ursprünglich gehörte auch der Stadtteil Miedelsbach mit den zugehörigen Weilern Metzlinsweiler Hof und Metzlinsweiler Mühle
Kirchenbezirk Schorndorf by Septembermorgen, u.a. () [WPD11/K21/82365]
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Heraldik der Kirche verzichtet auf das weltlichen Symbole des Helm und benutzt stattdessen Hut und Kreuz. So entwickelte sich bis in die heutige Zeit ein eigener heraldischer Stil. Geschichte und Entwicklung [[Bild:Ioannes Paulus IICoAsimple.png|thumb|Papstwappen Johannes Paul II., das M steht für Maria, die Mutter Jesu]] Das älteste bekannte Bischofswappen gehörte Guillaume de Joinville, der Bischof von Langres zwischen 1209 und 1215 war. Eine Generation später gab es die erste Zürcher Wappenrolle mit heraldischen Fahnen von kriegerischen Bischöfen. Wappenschilde
Kirchliche Heraldik by Huegel57, u.a. () [WPD11/K21/80580]
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Arktischen Ozean, eine der letzten großen Wildnisse, ergießen sollte, könnte sie die halbe Erde erreichen.“(Sandia National Lab - Advanced Simulation and Computing Contamination Sites) Trivia Die Band Pain of Salvation veröffentlichte mit "One Hour By The Concrete Lake" ein Album, das die Verschmutzung des Sees thematisiert. Große Teile des Romans „Das Messias-Gen“ von James Rollins spielen in der Gegend des Sees und behandeln die Gefahren, die von seiner Radioaktivität ausgehen.(Werner Schuster: Buchbesprechung „Das Messias-Gen“. Abgerufen am 28. September 2010.) Siehe
Karatschai-See by Leyo, u.a. () [WPD11/K21/78459]
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fort zu publizieren und reist viel, um Vorträge über die orthodoxe Kirche zu halten. Am 31. März 2007 wurde Kallistos Ware zum Metropoliten von Diokleia ernannt. Werke Kallistos Ware ist am besten bekannt als Autor des Sachbuchs The Orthodox Church, das er 1963 als Laie herausgab und seither mehrmals revidierte. Das Buch gilt weithin als beste englischsprachige Einführung in die Geschichte und Struktur der orthodoxen Kirche. Es erscheint unter seinem Geburtsnamen Timothy Ware. 1995 gab er unter dem Namen Kallistos Ware
Kallistos Ware by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K21/77060]
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Wie die Stadt Domažlice (Taus) galt der Ort Klenčí seit Ende des 19. Jahrhunderts in der Zeit der tschechischen Nationalen Wiedergeburt als „vorgeschobene Stellung” der Slawen in Mitteleuropa, da er sich fast an der Grenze zum Königreich Bayern befand. Klenčí, das von 1940-1945 zum Landkreis Waldmünchen gehörte, war die westlichste tschechischsprachige Siedlung in Böhmen und wurde 1945 von Krásná (dt. Schönbach b. Asch) abgelöst. Im Gegensatz dazu waren die heutigen Ortsteile Capartice (dt. Nepomuk), Jindřichova Hora (dt. Heinrichsberg) und Černá Řeka
Klenčí pod Čerchovem by DafoBot, u.a. () [WPD11/K21/76137]
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die „12 Thesen wider den undeutschen Geist“, die am 12. April 1933 als Auftakt in deutschen Universitäten plakatiert wurden: (zitiert nach: Die Bücherverbrennung (Hrsg. Gerhard Sauder). Frankfurt/Main: Ullstein 1985, S. 86) „Und dann muß noch ein anderes sein, dieses das die Deutsche Studentenschaft begonnen: Der Kampf gegen das Untermenschentum der Fremdblütigen. Wenn wir die Seele des deutschen Volkes zur lodernden Flamme wiedergestalten und erhalten wollen, dann greifen wir getrost nach den Händen, die uns die 12 Thesen der Deutschen Studentenschaft
Kurt Herwarth Ball by Sagrontanmutti, u.a. () [WPD11/K21/76763]
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Kaş ist ein, nach der gleichnamigen Landkreishauptstadt Kaş benannter, Landkreis der Provinz Antalya.An ihn grenzen im Westen Fethiye, im Nordwesten Elmalı und im Osten Finike sowie Demre. Kaş hat ein warmes, trockenes Klima(http://www.meteor.gov.tr/2006/english/eng-climateofturkey.aspx), das die Produktion von Orangen, Zitronen, Bananen und Mandeln begünstigt. Darüber hinaus wird Honig produziert. Neben der Agrarwirtschaft spielt der Tourismus eine immer größer werdende Rolle in Kaş.(http://www.english.kas.gov.tr/?islem=1&list=98) In Kaş befinden sich folgende Ortschaften: Gömbe Kalkan Kaş Kınık (Kaş) Ova
Kaş (Landkreis) by Head, u.a. () [WPD11/K21/75760]
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beginnend im Nordosten) Backnang und Schorndorf (beide Prälatur Heilbronn) sowie Kirchenkreis Stuttgart (ehem. Kirchenbezirke Bad Cannstatt und Zuffenhausen), Ludwigsburg und Marbach am Neckar (alle Prälatur Stuttgart). Geschichte Das Gebiet des heutigen Dekanats bzw. Kirchenbezirks Waiblingen gehört zum alten Kernland Württembergs, das ab 1534 die Reformation einführte, so dass das Gebiet überwiegend evangelisch geprägt ist. Lediglich der Fellbacher Stadtteil Oeffingen ist von alters her katholisch geblieben. Waiblingen wurde 1547 Sitze eines Dekanats, damals Specialsuperintendenz. Zunächst gehörte es zum Generalat Lorch, ab 1577
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]
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Buoch betreut. Kirchengemeinde Endersbach Evang. Kirche Weinstadt-Endersbach Die Kirchengemeinde Endersbach (ca. 3.100) umfasst den Stadtteil Endersbach der Stadt Weinstadt. Kirchlich gehörte Endersbach zunächst zu Waiblingen. Die Kapelle St. Agatha in Endersbach wurde 1462 zur Pfarrkirche erhoben. Das Patronat hatte Württemberg, das die Reformation einführte. Die Kirche ist eine spätgotische Chorturmanlage mit Schiff, das um 1730 barock umgebaut wurde. Heute sind in der Kirchengemeinde Endersbach zwei Pfarrer tätig. Die Kirchengemeinde hat auch ein Gemeindehaus in der Schulstraße. In der Kirchengemeinde gibt es
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]
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umfasst den Stadtteil Endersbach der Stadt Weinstadt. Kirchlich gehörte Endersbach zunächst zu Waiblingen. Die Kapelle St. Agatha in Endersbach wurde 1462 zur Pfarrkirche erhoben. Das Patronat hatte Württemberg, das die Reformation einführte. Die Kirche ist eine spätgotische Chorturmanlage mit Schiff, das um 1730 barock umgebaut wurde. Heute sind in der Kirchengemeinde Endersbach zwei Pfarrer tätig. Die Kirchengemeinde hat auch ein Gemeindehaus in der Schulstraße. In der Kirchengemeinde gibt es einen Kirchenchor und einen Posaunenchor, die beide bereits Anfang des 20. Jahrhunderts
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]
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Teilkirchengemeinden gebildet. Kirchengemeinde Großheppach Die Kirchengemeinde Großheppach (ca. 2.200) umfasst den Stadtteil Großheppach der Stadt Weinstadt. Kirchlich gehörte Großheppach zunächst zu Waiblingen. Die Kapelle zum Hl. Ägidius wurde Mitte des 15. Jahrhunderts zur Pfarrkirche erhoben. Das Patronat hatte Württemberg inne, das die Reformation einführte. Die Kirche, eine ehemalige Wehrturmkirche, wurde 1468 erbaut und 1893 erneuert. Chor und Sakristei stammen von 1491. Der Turm wurde 1769 erhöht. Kirchengemeinde Hegnach Evang. Kirche Waiblingen-Hegnach Die Kirchengemeinde Hegnach (ca. 1.900) umfasst den Stadtteil Hegnach der
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]
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Kirchengemeinde Schmiden (ca. 4.500) umfasst den Stadtteil Schmiden der Stadt Fellbach. Die Kirche St. Dionysius und Barbara ist 1275 erstmals erwähnt. Das Patronat hatte das Kloster Adelberg, dann die Herren von Waldenstein und von Bernhausen. 1349 gelangte es an Württemberg, das die Reformation einführte. Die heutige Kirche ist ein ursprüngliche Chorturmanlage, dessen veränderter Chorturm aus dem 12. Jahrhundert noch erhalten ist. Der Chor und das Schiff stammen aus dem 15. Jahrhundert. Im Chor sind Wandmalereien von 1470/80 zu sehen, an der
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]
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Die Kirchengemeinde Strümpfelbach (ca. 1.430) umfasst den Stadtteil Strümpfelbach der Stadt Weinstadt. Kirchlich gehörte Strümpfelbach zunächst zu Waiblingen. Eine Kapelle, ab 1768 als St. Jodokuskapelle bekannt, wurde 1335 erstmals erwähnt. Sie wurde 1496 zur Pfarrkirche erhoben. Das Patronat hatte Württemberg, das die Reformation einführte. Die spätgotische Chorturmanlage wurde 1784 erweitert. Im Chor sind noch Reste von Malereien zu sehen. Gesamtkirchengemeinde Waiblingen Die Gesamtkirchengemeinde Waiblingen (ca. ) umfasst die Kernstadt von Waiblingen. Sie wurde mit Wirkung vom 4. Dezember 1977 gebildet, als die
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]