1,477,602 matches
-
selbständige Kirchengemeinde Winnenden Schelmenholz/Hanweiler innerhalb der neu gebildeten Gesamtkirchengemeinde Winnenden errichtet. Die junge Kirchengemeinde verfügt neben der Kirche in Hanweiler auch noch über das Christophorushaus in Schelmenholz als weitere Predigtstelle. Die Kirchengemeinde wird vom ehemaligen Pfarramt Winnenden III betreut, das in Pfarramt Kirchengemeinde Schelmenholz/Hanweiler umbenannt wurde. Kirchengemeinde Paul-Schneider-Haus Winnenden Die Kirchengemeinde Paul-Schneider-Haus Winnenden (ca. 1.700) umfasst Teile der Kernstadt von Winnenden, insbesondere die Wohngebiete Seehalde und Gänsgraben sowie die Gebiete westlich der Bahnlinie. Sie wurde durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]
-
1981 als selbständige Kirchengemeinde gegründet nachdem das Kultusministerium im Februar 1981 die neue Kirchengemeinde als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt hatte. Sie ist damit die jüngste der drei Kirchengemeinden im Bereich der Gesamtkirchengemeinde Winnenden. Predigtstelle ist das Paul-Schneider-Haus am Rotweg, das nach dem Widerstandskämpfer im Dritten Reich und als Prediger von Buchenwald bekannten Paul Schneider benannt ist. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 19. Mai 1982 gab es eine kleine Gebietsveränderungen von der Kirchengemeinde Paul-Schneider-Haus Winnenden zur Kirchengemeinde Leutenbach für Bewohner der
Kirchenbezirk Waiblingen by Aka, u.a. () [WPD11/K21/78026]
-
sie schon bald zu bloßen nominellen Herrschern herab, während die faktische Herrschaft bei sich abwechselnden Heerführern in der Hauptstadt oder bei Lokalherrschern lag. Bereits im 8. Jahrhundert war ein Umayyade nach Spanien entkommen, wo er das Emirat von Córdoba begründete, das später in das bis ins 11. Jahrhundert bestehende Kalifat von Córdoba überging. Vom 10. bis ins 12. Jahrhundert bestand in Nordafrika und Ägypten das schiitische Kalifat der Fatimiden. Das Kalifat von Bagdad wurde schließlich 1258 durch die Mongolen mit der
Kalif by Inkowik, u.a. () [WPD11/K21/74759]
-
Das KZ Boizenburg war eines der Außenlager des KZ Neuengamme bei Hamburg. Es bestand von August 1944 bis zum 28. April 1945. Geschichte Im Rahmen der Organisation Todt errichtete die SS ein Außenlager in Boizenburg, das dem Stammlager in Neuengamme unterstellt war. In dem Lager wurden 400 Jüdinnen aus Ungarn beschäftigt. Sie kamen aus dem KZ Auschwitz-Birkenau. Sie arbeiteten in zwei Schichten rund um die Uhr für die Firma Thomsen & Co. Dort produzierten sie Teile für
KZ Boizenburg by Niteshift, u.a. () [WPD11/K21/73953]
-
den hochwasserfreien Talrändern angesiedelt haben und hat wahrscheinlich im 9. Jahrhundert ihren Sitz auf die „Wörth“ verlegt; solche Ortsverlegungen gab es im Bereich des Altmühltales mehrmals. 1119 ist mit den „Herren von Werde“ erstmals ein Ortsadel als bischöfliches Ministerialengeschlecht bezeugt, das sich bis 1320 nachweisen lässt. Der Ortsadel saß auf dem kleineren Meierhof, während der größere („curia villicalis maior“) Meierhof von den Grafen von Hirschberg ab 1296 an das Kloster Rebdorf vergeben war; in Grögling und damit innerhalb der Pfarrei Kottingwörth
Kottingwörth by Aka, u.a. () [WPD11/K21/74720]
-
Filialen Grögling, Leising und Vogelthal von Beilngries aus seelsorgerlich betreut. Die stattliche Wehrkirche mit ihrer Doppelturmfassade wurde 1760 durch den Eichstätter domkapitelschen Maurermeister Dominikus Barbieri errichtet. 1310 hatte man vom älteren, um 1250 erbauten Westturm aus ein neues Langhaus errichtet, das als östlichen Abschluss die Vituskapelle erhielt, in der sich mittelalterliche Fresken gut erhalten haben. Diesen Turm erhöhte man im 16. Jahrhundert und baute über der Vituskapelle den Ostturm auf, so dass das Langhaus von da ab zwischen den beiden Türmen
Kottingwörth by Aka, u.a. () [WPD11/K21/74720]
-
namens Kalteiche Rund 800 m südöstlich des Bergs „Kalteiche“ grenzt der gleichnamige Bergrücken „Kalteiche“ an, der sich auf der Grenze zum Nachbarbundesland Hessen befindet und am „Hirschstein“ bis {{Höhe|562.9}} hoch ist. So benannt ist auch der hiesige „Staatswald Kalteiche“, das sich südlich des Bergs anschließende Gewerbe- und Industriegebiet „Haiger-Kalteiche“ und die „Talbrücke Kalteiche“, eine 500 m lange Autobahnbrücke der dort verlaufenden A 45 („Sauerlandlinie“). Geographische Lage Der Berg Kalteiche liegt im Osten des Kreises Siegen-Wittgenstein in Nachbarschaft zum Lahn-Dill-Kreis in
Kalteiche by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/K21/74134]
-
Bischofssitz von East Anglia nach Norwich verlegt; zwei Jahre später wurde mit dem Bau der Kirche begonnen. Bereits am 24. September 1101 fand eine erste Weihe statt. 1119 war wahrscheinlich der Chor mit seinen Kapellen fertig und das beidseitige Querhaus, das ebenfalls Kapellenanbauten nach Osten besaß. Für die Mitte des 12. Jahrhunderts wird die Vollendung des Schiffes und des Vierungsturmes unter Herberts Nachfolger Everard (Bischof 1121-1145) angenommen. Ab 1272 wurde an der Südseite der Kirche einen zweigeschossigen Kreuzgang angebaut; 1430 war
Kathedrale von Norwich by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K21/74366]
-
wohl den Auftrag für diese Gemäldefolge der Passion und Auferstehung Jesu gab. Abbildung In der Jesus-Kapelle haben sich, wie auch an anderen Stellen der Kathedrale, Reste mittealterlicher Freskenmalerei erhalten. Hier wird auch das Altarretabel „Verehrung der Heiligen Drei Könige“ gezeigt, das im 15. Jahrhundert der deutschen Künstler Martin Schwartz malte. Aus der gleichen Zeit stammt ein Gemälde auf Holz in der St. Andrew-Kapelle. In der Bauchon-Kapelle steht eine modere Marienstatue von John Skelton. Ein Gemälde von John Opie stellt die neutestamentliche
Kathedrale von Norwich by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K21/74366]
-
und einen direkten Zugang zur Weser haben sollte. Der Bunker ist 426 Meter lang und hat eine Breite von knapp 100 Metern. Gebaut wurde der Komplex durch rund 10.000 KZ-Häftlinge und Zwangsarbeiter. Ein eigenes Lager wurde im Oktober 1943 eingerichtet, das dem Stammlager in Neuengamme unterstellt wurde. Aus dem Stammlager Neuengamme traf ein Transport mit 3.000 Häftlingen ein, womit es eines der größten Außenlager war. Die Häftlinge kamen vorwiegend aus Frankreich, der Sowjetunion und Polen. Beschäftigt wurden die Häftlinge durch Firmen
KZ Farge by Agp, u.a. () [WPD11/K21/73901]
-
beigetragen werden. Die ersten Häuser entstanden an der damaligen Heimstraße, die nach der ausführenden Wohnbau-Genossenschaft „Heim“ benannt war. Der heutige Name der Siedlung (seit der NS-Zeit umbenannt) leitet sich von dem alten Kleinbauerngut mit dem Namen „Kendlergut“ (später „Kendlerhof“) ab, das durch den Siedlungsbau inmitten der neuen Ansiedlung zu liegen kam. Die Bezeichnung „Kendlergut“ selbst geht wohl auf das mittelhochdeutsche Wort „kanel“ bzw. „kandl“ zurück, das die Bedeutung 'Röhre, Rinne' trug und eng verwandt ist mit „Kanal“. Damit weist der Name
Kendlersiedlung by Eweht, u.a. () [WPD11/K21/73436]
-
NS-Zeit umbenannt) leitet sich von dem alten Kleinbauerngut mit dem Namen „Kendlergut“ (später „Kendlerhof“) ab, das durch den Siedlungsbau inmitten der neuen Ansiedlung zu liegen kam. Die Bezeichnung „Kendlergut“ selbst geht wohl auf das mittelhochdeutsche Wort „kanel“ bzw. „kandl“ zurück, das die Bedeutung 'Röhre, Rinne' trug und eng verwandt ist mit „Kanal“. Damit weist der Name auf die frühe Urbarmachung und Entwässerung des dortigen Niedermoores hin. Im Raum der heutigen Kendlersiedlung wurde 1939 unweit von Maxglan (am Schwarzgrabenweg westlich der Glan
Kendlersiedlung by Eweht, u.a. () [WPD11/K21/73436]
-
Eingangstor mit Klostermauer, links Klosterkapelle Grundriss der Klosteranlage 1755 Blick durch das Eingangstor in das Innere Das Kloster Walsrode in Walsrode ist eines der historischen Lüneklöster. Heute ist es ein evangelisches Frauenstift in der Lüneburger Heide, das von der Klosterkammer Hannover verwaltet wird. Geschichte Das Kloster wurde vor 986 durch den Grafen Wale und seine Frau Odelint als Kanonissinnenstift gestiftet, die erste urkundliche Nennung erfolgte in einer Schenkungsurkunde von König Otto III. aus dem Jahr 986. Es
Kloster Walsrode by Aka, u.a. () [WPD11/K21/73255]
-
seiner Werke neben der Bühne, teil. Die Idee stammt vonZucchero,Sting& Andrea Bocelli,die Headliner des Abends ,mit vielen anderen Künstlern und Persönlichkeiten aus den Bereichen Sport und Unterhaltung. Anlässlich des Teatro del Silenzio, das weltweit berühmte Andrea Bocelli Konzert, das am 25. Juli 2010 stattfand, schuf er die atemberaubende 14 Meter monumentale Skulptur eines modernistischen Sterne sowie die Metallischen -menschlichen Figuren in leuchtenden Crayola Farben, die,die Stein Wände des Openair Theater, sowie die Dächer und Piazzas in Lajatico bevölkerten
Kurt Laurenz Metzler by Krdbot, u.a. () [WPD11/K21/72825]
-
Veröffentlichungen HolQeD Die vierteljährliche Zeitschrift des KLI mit grammatikalischen Diskussionen, klingonischen Texten und internen Informationen für Mitglieder. A Pictorial Guide to the Verbal Suffixes of tlhIngan Hol. 1995, ISBN 0-9644345-0-4 Wörtlich „Ein bildhafter Führer zu den klingonischen Verb-Suffixen“. Ein Bilderbuch, das die Verwendung der verschiedenen Nachsilben erklärt. Dieses Buch ist vergriffen. ghIlghameS. 2000, ISBN 1-58715-338-6 Die klingonische Version des Gilgamesch-Epos, übersetzt durch Roger Cheesbro, mit einem Vorwort von Lawrence M. Schoen. The Klingon Hamlet. 2000, ISBN 0-671-03578-9 Die klingonische Version des
Klingon Language Institute by 80.138.47.187, u.a. () [WPD11/K21/72393]
-
Stammelf fest. Der talentierte Torhüter hatte eine große Karriere vor sich, die aber jäh unterbrochen wurde. Am 20. Mai 1955 zog sich Klaus Thiele eine Kahnbeinfraktur zu. Er fehlte seiner Mannschaft somit u.a. am 19. Juni 1955 im FDGB-Pokalfinale, das der SC Wismut in Leipzig mit 4:0 gegen den SC Empor Rostock gewann. Obwohl er Trainingsverbot hatte, konnte er es nicht erwarten, so schnell wie möglich wieder in die Mannschaft zu kommen. Er begann trotz ärztlicher Mahnungen heimlich wieder
Klaus Thiele (Fußballspieler) by Eastfrisian, u.a. () [WPD11/K21/71413]
-
38,1 cm 2 × 63,5-mm-L/19-Baranowski-Landungsgeschütze Gürtelpanzer: 127–228 mm Haupttürme: 127–254 mm Kasematten: 152 mm Kommandostand: 228 mm Die Knjas Potjomkin Tawritscheski (dt.: „Fürst Potjomkin von Taurien“; {{RuS|Князь Потёмкин Таврический}}, Knjaz’ Potёmkin Tavričeskij) war ein Linienschiff der russischen Marine, das zur Schwarzmeerflotte gehörte. Es ist durch Sergei Eisensteins Film über die Revolution 1905 auch als „Panzerkreuzer Potemkin“ bekannt, was jedoch auf einem Übersetzungsfehler beruht. Um die Erinnerung an die Meuterei zu tilgen, wurde das Schiff in Panteleimon umbenannt. Die Knjas
Knjas Potjomkin Tawritscheski by 80.145.51.121, u.a. () [WPD11/K21/71972]
-
Pereswet-Klasse|Pereswet-Klasse]] für die Baltische Flotte. Die Panzerung aus modernem Kruppstahl orientierte sich in der Verteilung am britischen Linienschiff [[HMS Majestic|HMS Majestic]]. Der Plan des Schiffes diente gleichzeitig als Grundlage für die Bestellung des Linienschiffes Retwisan in den USA, das im Fernen Osten zum Einsatz kommen sollte. Im Oktober 1900 wurde das Schiff getauft und lief vom Stapel. Benannt wurde es nach dem russischen Feldmarschall Grigori Alexandrowitsch Potjomkin, der 1789 in Nikolajew eine erste Schiffswerft für Kriegsschiffsbauten gegen die Türken
Knjas Potjomkin Tawritscheski by 80.145.51.121, u.a. () [WPD11/K21/71972]
-
Meuternden am {{JULGREGDATUM|8|7|1905}} im Schwarzmeerhafen Constanța den rumänischen Behörden und wurden interniert. Die Meuterei von 1905 ist das Thema des 1925 entstandenen Stummfilms Panzerkreuzer Potemkin von Sergei Eisenstein. Die Dreharbeiten fanden jedoch nicht auf dem Schiff statt, das zu diesem Zeitpunkt bereits abgewrackt war, sondern auf dem abgetakelten Barbettschiff Dwenadzat Apostolow (dt.: „Zwölf Apostel“), das 1925 als Depotschiff für Minen diente, sowie auf dem Kreuzer Komintern.(Sergei Eisenstein: Über mich und meine Filme. Henschelverlag, Berlin 1975, S. 69
Knjas Potjomkin Tawritscheski by 80.145.51.121, u.a. () [WPD11/K21/71972]
-
Das Kipfel (althochdeutsch Kipfa „Wagenrunge“, mittelhochdeutsch Kipfe, lateinisch cippus „Pfahl“, schweizerisch "Kippel", ungarisch Kifli) ist ein gewöhnlich aus Hefeteig bereitetes Gebäck. Nicht zu verwechseln ist das Kipfel mit dem Kipferl, einem Feingebäck. Ein Butterkipfel beispielsweise ist ein knuspriges Weißbrotgebäck, das mit Butter bestrichen gegessen wird und beim Brechen stark bröselt („splittert“, daher auch der Name „Splitterkipfel“). Ein Butterkipferl dagegen ist ein aus Mehl, Zucker, Butter und Eiern bereitetes Keksgebäck. Geschichte Die „Erfindung“ des Kipfels wird gerne Wiener Bäckermeistern zugeschrieben. Demnach
Kipfel by Jed, u.a. () [WPD11/K21/71009]
-
1227 überreichten Wiener Bäcker dem Babenberger Herzog Leopold dem Glorreichen bei seinem Einzug in Wien zu Weihnachten eine Tracht „Chipfen“. Weiterhin wurden „kipfen“ 1630 in Akten der Wiener Medizinischen Fakultät, 1652 in Schutzpatenten und 1670 in einem kaiserlichen Privileg erwähnt, das den Wiener Bäcker Adam Spiel „ayren khüpfelgebächt“ feilzubieten erlaubte. Abraham a Santa Clara erwähnt in seinen Schriften „vil lange, kurze, krumpe und gerade küpfel“. Die Kipfel gehen vermutlich auf ein Klostergebäck zurück - die ersten Bäckereien waren Klosterbäckereien. Wahrscheinlich handelt es
Kipfel by Jed, u.a. () [WPD11/K21/71009]
-
und gerade küpfel“. Die Kipfel gehen vermutlich auf ein Klostergebäck zurück - die ersten Bäckereien waren Klosterbäckereien. Wahrscheinlich handelt es sich um ein altes Ostergebäck, das Ziegenhörner nachahmt (daher auch der Name „Hörnchen“). Angeblich stand das Kipfel Pate für das Croissant, das jedoch aus einem anderen Teig hergestellt wird. Demzufolge machte die Tochter der österreichischen Erzherzogin Maria Theresia, Marie Antoinette, nach ihrer Heirat mit Ludwig XVI. von Frankreich das Kipfel als „Croissant“ in ihrer neuen Heimat populär. Literatur Franz Maier-Bruck: Das große
Kipfel by Jed, u.a. () [WPD11/K21/71009]
-
Die Konvener (lat.Convenae) ist der Name eines aquitanischen Volkes, das an den Pyrenäen im Quellgebiet der Garonne siedelte. {{Belege}} Die Hauptstadt des Siedlungsgebietes Lugdunum Convenarum ist das heutige Saint-Bertrand-de-Comminges, ihre Thermen liegen bei Bagnères-de-Luchon.
Konvener by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/K21/70086]
-
und Porträtbilder mit Szenen aus dem italienischen Landleben, aber auch mythologische und historische Bilder. Die Bilder von Fries sind durch einen frischen Kolorismus geprägt. Für das Münchner Bayerische Nationalmuseum (heute Völkerkundemuseum) malte er das Fresko Bayern erhält die Kurwürde zurück, das jedoch im 2. Weltkrieg zerstört wurde. Die meisten seiner Bilder befinden sich in unbekanntem Streubesitz oder sind durch die Kriegswirrnisse verloren gegangen. Erschwerend für die Werkserfassung kommt hinzu, dass der Künstler wie so viele seiner Zeitgenossen, seine Bilder meistens nicht
Karl Friedrich Fries by Flominator, u.a. () [WPD11/K21/68920]
-
Die Kontergarde ist ein in den älteren Festungen vorkommendes Außenwerk, das in einem Wall besteht, der um die Bastione und Ravelins parallel herumführt und der zur Geschützaufstellung genügend Raum gewährt. War ein derartiger Wall nur für die Infanterieverteidigung eingerichtet, so spricht man von einer Couvreface.
Kontergarde by 81.193.124.60, u.a. () [WPD11/K21/66318]