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selben Ort bestehenden Lagers "A" errichtet. Dort sollten Häftlinge das Kohlekraftwerk Ost-Hanover für die Hamburgischen Electricitäts-Werke AG (HEW) bauen. Dafür wurden aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen 500 Häftlinge in Güterwaggons nach Alt Garge transportiert. Zunächst mussten die Häftlinge das Lager bauen, das aus mehreren Häftlingsbaracken, SS-Unterkünften und einem Sanitärraum bestand. Die Häftlinge waren größtenteils Polen, aber auch Norweger fanden sich unter ihnen. Neben dem Bau des Kraftwerkes mussten sie auch in den Betrieben Rosseburg, Grün & Bilfinger und Wayss & Freytag arbeiten. Dabei wurden
KZ-Außenlager Alt Garge by 92.224.105.218, u.a. () [WPD11/K21/66762]
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und „Menschen wie Deborah Lipstadt“ abgelehnt worden war. Judentum als kollektive evolutionäre Strategie In den USA ist MacDonald bekannt für eine Trilogie, die Judentum und jüdische Kultur evolutionspsychologisch zu deuten versucht: A People That Shall Dwell Alone (1994, „Ein Volk, das unter sich bleiben soll“), Separation and Its Discontents (1998, „Abgrenzung und Unzufriedenheit“) und The Culture of Critique (1998, „Die Kultur der Kritik“). MacDonald behauptet, dass das Judentum die Evolutionsstrategie einer Gruppe ist, die es Juden ermöglicht, Nicht-Juden als Konkurrenten um
Kevin B. MacDonald by Gerbil, u.a. () [WPD11/K21/66470]
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jüdische Bürger zu retten. Bis 1939 war es, zwar unter schwierigen Umständen, aber doch grundsätzlich noch möglich, Ausreisen zu organisieren. In ihrer Widerstandstätigkeit gegen das nationalsozialistische Regime des Dritten Reichs wurde Katharina Staritz aber insbesondere durch ein denkwürdiges Rundschreiben bekannt, das sie an ihre „Breslauer Amtsbrüder“ richtete. Sie verfasste es nach Inkrafttreten der Polizeiverordnung vom 5. September 1941, die eine Verpflichtung zum Trages des Davidsterns für alle Juden in Deutschland befahl. Unter anderem schrieb sie: Es ist Christenpflicht der Gemeinden, sie
Katharina Staritz by Marek69, u.a. () [WPD11/K21/65440]
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aus Krishnas Kindheit, die ein wichtiges Thema im Bhagavatapurana sind; zum Beispiel die Sequenzen, in denen er zusammen mit seinen Freunden die Butter stiehlt, die seine Pflegemutter oder die Nachbarinnen hergestellt haben. (Die Butter wurde üblicherweise in einem Tongefäß aufbewahrt, das unter der Decke hing. Die Jungen bildeten eine menschliche Pyramide und naschten die Butter aus dem Tontopf). Diese Szenen seiner Jugend werden noch heute vielfältig in der darstellenden Kunst und im indischen Tanz, wie etwa dem Bharatanatyam, dargestellt. Ein wichtiger
Krishna by Maya, u.a. () [WPD11/K21/64140]
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sowjetischer Kriegsgefangener“, in: Anatomie des SS-Staates. Bd. 2, dtv 463, München 1967, S. 176 – Dokument 5a vom 6. Mai 1941.) Es handelt sich bei diesem Befehl um einen Führererlass; er trägt das Datum vom 13. Mai 1941. Mit einem Anschreiben, das vom 14. Mai 1941 datiert ist, wurden 19 von 23 Ausfertigungen vom OKW als Geheime Kommandosache versandt. Eine Weitergabe sollte nicht vor dem 1. Juni erfolgen. Inhalte Der erste Abschnitt des Befehls vom 13. Mai 1941 bezieht sich auf die
Kriegsgerichtsbarkeitserlass by Woches, u.a. () [WPD11/K21/63994]
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vorkommt. Beide Arten wurden erst in den 1950er-Jahren wissenschaftlich beschrieben. Merkmale Otterspitzmäuse haben, wie der Name schon andeutet, eine entfernte Ähnlichkeit mit Ottern. Ihr Körper ist stromlinienförmig, die Schnauze breit und abgeflacht. Der Körper wird von einem dichten Unterfell bedeckt, das von rauen Überhaaren überlagert wird. Das Fell ist an der Oberseite dunkelbraun und an der Unterseite grau gefärbt. Der Schwanz ist abgeflacht und dient in erster Linie zur Fortbewegung unter Wasser. Diese Tiere erreichen Kopfrumpflängen von 12 bis 20 Zentimeter
Kleine Otterspitzmäuse by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K21/60929]
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{{Bilderwunsch|Agrarmuseum Wandlitz}} Eine Kleegeige ist ein altertümliches Gerät zur Aussaat von Samen, das auch heute noch gelegentlich als Sähilfe oder für das Ausbringen von Granulaten auf kleineren Anbauflächen eingesetzt wird. Die Kleegeige ist ein handliches, manuell zu bedienendes Gerät, dessen Äußeres entfernt an den Körper einer Geige erinnert. Es wird mit einem Schultergurt
Kleegeige by Flominator, u.a. () [WPD11/K21/58419]
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Die Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland (IFK) ist ein Gremium, das sich mit aktuellen Fragen der Informationsfreiheit beschäftigt und zu ihnen Stellung nimmt. Es tagt öffentlich und in der Regel zweimal jährlich. Die IFK hieß bis zum 12. Dezember 2006 Arbeitsgemeinschaft der Informationsbeauftragten in Deutschland. Die IFK bildet das informationsfreiheitsrechtliche Pendant
Konferenz der Informationsfreiheitsbeauftragten in Deutschland by 141.91.136.39, u.a. () [WPD11/K21/57612]
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fünftes Kind einer westfälischen Landwirtsfamilie geboren. Er nahm ein Studium der Chemie an der Universität Münster auf und schloss dieses 1924 an der Universität Göttingen mit der Promotion ab. An der Heidelberger Universität absolvierte er außerdem ab 1931 ein Medizinstudium, das er 1935 mit der medizinischen Promotion beendete.(Eberhard Hofmann: Otto Meyerhof und Karl Lohmann - Wegbereiter der heutigen Biochemie im Schatten ihrer Zeit. In: Acta Historica Leopoldina. N. 55, 331−382 (2010), S. 342) Von 1924 bis 1937 war er als
Karl Lohmann (Biochemiker) by UW, u.a. () [WPD11/K21/57399]
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Zustimmung, um so Schlimmeres, z. B. ein Schisma, zu vermeiden. Neuer Kapitularvikar von Breslau wurde Kazimierz Lagosz. Das Amt des Kapitularvikars führte er gegenüber den staatlichen Behörden kompromissbereit aus, erwarb sich jedoch Verdienste um die Erhaltung des Breslauer Katholischen Instituts, das die Regierung liquidieren wollte. In seine Amtszeit fallen das staatliche Verbot des Religionsunterrichts, die Auflösung der Diözesan- und Ordens-Konvikte sowie der Frauenklöster und die Verstaatlichung des klösterlichen Besitzes. Nach der politischen Liberalisierung Polens im Jahre 1956, in der auch Kardinal
Kazimierz Lagosz by 89.217.186.159, u.a. () [WPD11/K21/57027]
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Semiotik (relationales Dreieck: Objekt-Zeichen-Interpretant) (Vgl. genauer: Michael H.G. Hoffmann: Peirces Zeichenbegriff: seine Funktionen, seine phänomenologische Grundlegung und seine Differenzierung [http://www.uni-bielefeld.de/idm/semiotik/Peirces_Zeichen.html]) zurückzuführen ist, berücksichtigt die Notwendigkeit der Interpretation durch das Subjekt. Das Ikon ist ein wahrnehmungsnahes Objektmerkmal mit bildhaftem Charakter, das durch Interpretation zum Zeichen wird (Michael H.G. Hoffmann: Peirces Zeichenbegriff: seine Funktionen, seine phänomenologische Grundlegung und seine Differenzierung [http://www.uni-bielefeld.de/idm/semiotik/Peirces_Zeichen.html]). Jedoch benötigt die These Peirce eine „erklärende Hypothese“ (Peirce), die durch Abduktion gebildet werden muss und sich nicht verifizieren lässt
Kratylos by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K21/57155]
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und wird deswegen Konversenkirche genannt. Der vordere Teil des Schiffes ist durch ein Portal vom hinteren Teil abgetrennt und war nur dem Mönchen und Geistlichen zugänglich, weshalb er auch Mönchskirche genannt wird. Es gibt nur ein Kirchengebäude auf dem Klosterareal, das sowohl als Klosterkirche, Konversenkirche und Mönchskirche benannt werden kann, je nachdem ob das gesamte Gebäude gemeint ist oder nur ein Teil davon. Innerer Klosterbereich Kreuzgang Wettinger Jesuskind Der innere Klosterbereich umfasst den Kreuzgang mit dem umstehenden Gebäuden und den Osthof
Kloster Wettingen by Badener, u.a. () [WPD11/K21/56695]
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Rückführung in sein ursprüngliches Aussehen erhielt, als Musikaula benutzt. Äusserer Klosterbereich Der äussere Klosterbereich umfasst alle Gebäude an der Klosterstrasse, die sich innerhalb der Schutzmauer befanden. Die Schutzmauer trennte die gesamte Halbinsel ab. Das Schwesternhaus ist das einzige historische Gebäude, das im Bereich des Klostertores erhalten geblieben ist. Die beiden Torhäuser, die sich nordwestlich davon befanden, wurden abgebrochen. Der dazwischen liegende Platz war während des Klosterbetriebes jener Bereich, wo sich der sakrale und der weltliche Bereich trafen. Nach der Klosteraufhebung wurde
Kloster Wettingen by Badener, u.a. () [WPD11/K21/56695]
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16. Juni 1901 in Hof (Saale); † 22. April 1944 in Dresden) war ein deutscher Politiker der NSDAP. Leben und Wirken Nach dem Abitur am humanistischen Gymnasium in Hof war Fritsch im April und Mai 1919 Mitglied des 1. bayrischen Schützen-Regiments, das zum Freikorps Epp gehörte. 1920 diente er als Zeitfreiwilliger bei der Reichswehr. Fritsch gehörte 1919 zu den Gründern der Hofer Ortsgruppe des Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbundes. 1922 wechselte er zur NSDAP (Mitglieds-Nr. 12.130) und war an den Gründungen der Ortsgruppen
Karl Fritsch (Politiker) by T. E. Ryen, u.a. () [WPD11/K21/54759]
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konnte aber bislang ebenso wenig archäologisch nachgewiesen werden wie ein möglicher Limesübergang(„Nun hat Friedrich Hertlein die Besatzung von Kastell Lautlingen als zum rätischen Heer („exercitus Raeticus“) gehörend angesehen. Das gilt um so mehr für die Besatzung des Kastells Burladingen-Hausen, das möglicherweise in der Reihe der Albkastelle eine ähnliche Sonderstellung hatte wie ehemals Kastell Aislingen am Donaulimes. Aufgabe der bis zu 500 Mann starken Kastellbesatzungen war es, den Grenzverkehr zu kontrollieren – wie wir es von dem später durch die Mauer markierten
Kastell Burladingen by Römerstraße, u.a. () [WPD11/K21/54334]
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des Kastells Burladingen ist bislang weder schlagend bewiesen noch widerlegt. Siehe auch separaten Artikel Alblimes. Marschlager Nördlich des römischen Kastells aus dem 1. Jahrhundert wurde im Dezember 2006 eine weitere Anlage entdeckt. Der erste Befund weist auf ein Marschlager hin, das vermutlich nach der Fertigstellung des eigentlichen Kastells aufgegeben wurde. Das Marschlager weist eine nahezu quadratische Grabenanlage mit Seitenlängen von rund 160 Metern auf. Auf jeder Seite war der etwa zwei Meter breite Graben auf einer Länge von neun Metern unterbrochen
Kastell Burladingen by Römerstraße, u.a. () [WPD11/K21/54334]
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stammt aus dem Jahr 1856. Zudem befindet sich in Kortesjärvi das Finnische Jägermuseum. Es erzählt die Geschichte jener Finnen, die im Ersten Weltkrieg zusammen mit den Deutschen gegen die Russen kämpften. Hierbei handelte es sich um das 27. Königlich-Preußische Jägerbataillon, das sich später im Finnischen Bürgerkrieg an der Seite der Weißen schlug. Im Winterkrieg und Fortsetzungskrieg bildeten sie das Gros der sich im Einsatz befindlichen finnischen Offiziere. Kortesjärvi bezeichnet sich selbst als „Jäger-Gemeinde“. Weblinks {{commonscat|Kortesjärvi}} Einzelnachweise {{Coordinate|NS=63/18//N
Kortesjärvi by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K21/53420]
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Corona Mariae) ist eine ehemalige Zisterzienser abtei in Polen. Es liegt in der Woiwodschaft Kujawien-Pommern (Kujawsko-Pomorskie), 24 km nördlich von Bydgoszcz (früher Bromberg), in der Gemeinde Koronowo (Krone an der Brahe). Geschichte Kloster Koronowo wurde als Tochter von Kloster Sulejów, das wiederum eine Tochter der Primarabtei Morimond war, im Jahr 1256 durch den Herzog von Kujawien zunächst in Byszew gegründet, möglicherweise aber später Kloster Leubus unterstellt. 1288 wurde es nach Smeysche (jetzt Koronowo) verlegt. Das Kloster wurde 1833 (nach anderen Angaben
Kloster Koronowo by Keuk, u.a. () [WPD11/K21/53101]
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sie im April 1996 als Präsidentin und Aufsichtsratsvorsitzende zum interaktiven Wissenschaftszentrums COSI (Center Of Science and Industry) in Columbus (Ohio). Seit Dezember 2005 ist sie wissenschaftliche Beraterin des COSI. Außerdem wurde sie 2004 zum Mitglied des National Science Board berufen, das die Aufgaben der National Science Foundation überwacht. Seit 2006 hält sie den Vizevorsitz des Gremiums. Auszeichnungen Kathryn Sullivan wurden Ehrendoktorwürden von der Kent State University (2002), der Ohio Dominican University (1998), vom Stevens Institute of Technology (1992), der State University
Kathryn Dwyer Sullivan by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/K21/52445]
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Allianz in Imeretien musste die Armee wegen des harten Winters wieder abziehen. Auf dem Rückweg nahmen die Seldschuken Tblisi und Rustawi ihren Emiren und gaben es Fadlon, dem Herrscher von Gandsa. Daraufhin eroberte Bagrat mit Hilfe der Alanen erst Tblisi, das er den Emiren zurückgab, und danach auch Gandsa. Die geschwächten Seldschuken reagierten darauf nur mit Tributforderungen, die Bagrat diplomatisch überging. Als Bagrat IV. 1072 starb folgte ihm Giorgi II.. Bald darauf verschworen sich die Fürsten des Reiches gegen ihn. Der
Königreich Georgien by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/K21/53710]
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erwehren und 1125 Dmanisi von ihnen zurückerobern. 1128 nahm er die Stadt Chunani ein. 1130 führte der Sultan von Chlat einen Feldzug gegen Georgien, weil der König von Ani zur georgischen Seite übergetreten war, wurde aber von Demetre zurückgeschlagen. Nordarmenien, das seit 1126 unter Fadlon IV. von Georgien wieder unabhängig war, besetzte auch Gadhsa und Dwin, wurde aber ein Vasall Demetres. Von 1153 bis 1154 unterstützte Georgien daher auch Armenien gegen den Emir von Erzurum, der in georgische Gefangeschaft geriet und
Königreich Georgien by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/K21/53710]
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Als die Stadt Kari fiel, drohte der Sultan von Rum Tamar, er werde in ihr Land einfallen. Doch 1203 gelang es den Georgiern, das zahlenmäßig überlegene Heer des Sultan Suleiman II. zu schlagen. 1204 nutzten die Georgier die Schwäche Byzanz', das von den Kreuzfahrern während des vierten Kreuzzuges erobert worden war, und besetzten das byzantinische Gebiet südlich des Schwarzen Meeres. Dort gründeten sie das Kaiserreich Trapezunt als georgischen Vasallen, auf den Thron setzten sie den Komnenen Alexos, der in Georgien Schutz
Königreich Georgien by Baumfreund-FFM, u.a. () [WPD11/K21/53710]
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aus der Nimzo-Indischen Verteidigung hervor. In der Eröffnungssystematik der ECO-Codes steht es unter den Schlüsseln E32–E39. Das Klassische System der Nimzowitsch-Indischen Verteidigung entsteht nach den Zügen: 1. d2-d4 Sg8-f6 2. c2-c4 e7-e6 3. Sb1-c3 Lf8-b4 4. Dd1-c2 In diesem System, das von Capablanca gern angewandt wurde und in den 1930er und 1940er Jahren populär war, verhindert Weiß zunächst die Entstehung eines Doppelbauern und übernimmt wieder die Kontrolle über e4. Ein Wiedernehmen auf c3 ist mit der Dame geplant. Schwarze Gegenmaßnahmen können
Klassisches System (Nimzowitsch-Indische Verteidigung) by Krdbot, u.a. () [WPD11/K21/52401]
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zwei Sitzen. Tradition und Sehenswürdigkeiten Sehenswürdigkeiten Kauhava liegt in einer äußerst flachen Gegend, die von einem Aussichtsturm in Saarimaa bewundert werden kann. Es existieren zwei Museen in Kauhava: das Bauern- und Heimatmuseum Iisakin Jussin tupa sowie das Messer- und Textilmuseum, das im Sommer geöffnet ist und in dem handwerkliche Produkte ausgestellt werden. Dieses befindet sich im Bibliotheksgebäude, das zugleich ein Kulturzentrum ist. Auch die 1925 erbaute Kirche von Kauhava ist einen Besuch wert. Tradition Jedes Jahr im Juni findet in Kauhava
Kauhava by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/K21/51155]
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in Saarimaa bewundert werden kann. Es existieren zwei Museen in Kauhava: das Bauern- und Heimatmuseum Iisakin Jussin tupa sowie das Messer- und Textilmuseum, das im Sommer geöffnet ist und in dem handwerkliche Produkte ausgestellt werden. Dieses befindet sich im Bibliotheksgebäude, das zugleich ein Kulturzentrum ist. Auch die 1925 erbaute Kirche von Kauhava ist einen Besuch wert. Tradition Jedes Jahr im Juni findet in Kauhava das Internationale Messerfestival statt. Dort wird die Kunst des Messermachens vorgestellt, es gibt Messeraustellungen und Messerwerfen. Das
Kauhava by Dinamik-bot, u.a. () [WPD11/K21/51155]