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Jahren stellt er aktuelle internationale künstlerische Entwicklungen vor; so haben viele Künstler ihre erste institutionelle Ausstellung den Räumen des Vereins organisiert. Seit 2002 hat er seinen Sitz im ehemaligen Gebäude des British Council – Die Brücke an der Hahnenstraße, ein Haus, das von Wilhelm Riphahn 1949/50 erbaut wurde. Der Kölnische Kunstverein finanziert sich hauptsächlich durch die Mitgliedsbeiträge der ca. 1600 Mitglieder (Stand 2009), aber auch durch öffentliche wie private Förderungen.(koelnischerkunstverein.de, Mäzene) Um Nachwuchskünstlern Anreize zu schaffen, in Köln zu leben und
Kölnischer Kunstverein by Artmax, u.a. () [WPD11/K21/52113]
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im 17. Jahrhundert errichteten Franziskanerkloster Kostanjevica bei Nova Gorica verwechselt werden, in dem u.a. der französische König Karl X. (gestorben 1836) beigesetzt ist. Geschichte Kloster Kostanjevica nach Valvasor 1679 Kloster Kostanjevica ist ein Tochterkloster von Stift Viktring in Kärnten, das wiederum der von der Primarabtei Morimond über das lothringische Kloster Villers-Bettnach ausgehenden Filiation entstammt. Die Gründung erfolgte 1234 auf Initiative des Kärntner Herzogs Bernhard von Spanheim. Aufgehoben wurde das Kloster 1785 durch Kaiser Joseph II. Im und nach dem Zweiten
Kloster Kostanjevica by Schelm, u.a. () [WPD11/K21/50726]
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Kritisk Revy (dänisch: „kritischer Bericht“) war ein kritisches, linkes Magazin in Dänemark, das zwischen 1926 und 1928 erschien.Herausgegeben wurde es von dem Designer, Autor und Architekten Poul Henningsen. Henningsen und seine Kollegen übten Kritik an der Konservativen Gesellschaft. Weblinks Digitalisierte Ausgaben der "Kritisk Revy"
Kritisk Revy by HaSee, u.a. () [WPD11/K21/49131]
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dichotom und wird bis zu 17 cm lang. Sie ist von braun-roter bis pupurner Farbe. Verwendung Frischer Kraussterntang ist in Irland Grundlage eines „Schlummertrunks“ und Hausmittels gegen Erkältungen; daneben wird es gemeinsam mit Irisch Moos zur Herstellung von Carrageen verwendet, das in der EU als Lebensmittelzusatzstoff der Nummer E 407 als Gelier- und Verdickungsmittel in der Lebensmittelindustrie, und als Enttrübungsmittel in der Weinherstellung eingesetzt wird. Fremdsprachige Bezeichnungen Andere Bezeichnungen sind (im engl. Sprachraum) False Irish moss, Clúimhín Cait [Cats' Puff], Carragheen
Kraussterntang by Denis Barthel, u.a. () [WPD11/K21/50404]
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kurzen Segelpartien entlang der bulgarischen Schwarzmeerküste als Mitsegler mitfahren. An Bord wurden auch schon Mitglieder von Königshäusern und Staatsoberhäupter ebenso wie die Spitzen der internationalen Segelschulvereinigungen begrüßt. Name Die Kaliakra hat ihren Namen nach dem legendären bulgarischen Mädchen Kaliakra bekommen, das unter der türkischen Besatzung den Tod der gewaltsamen Konversion zum Islam vorgezogen haben soll. Dieses Mädchen soll sich zusammen mit 40 Schicksalsgenossinnen von den Felsen des Kaps Kaliakra in die See gestürzt haben. Regatten Neben ihrer eigentlichen Aufgabe nimmt die
Kaliakra (Schiff) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K21/50646]
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der Begriff seinen Ursprung daher, dass Kaiser Wilhelm II. so oft gefilmt werden wollte, bis die Kameraleute „Kaiserfilm“ in die Kamera luden und die Aufnahmen nur vorgaukelten. {{Quellen}} Heute wird der Begriff auch für tatsächlich entstandenes profanes (Video-)Filmmaterial verwendet, das nicht sendetauglich oder nicht verwendbar ist und daher im Archiv landet oder gelöscht wird.
Kaiserfilm by Nightfly85, u.a. () [WPD11/K21/50317]
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eine japanische Visual-Kei-Rockband. Sie wurde im September 1999 vom Sänger Daisuke und dem Bassisten MASAYA gegründet; bald stieß auch der Gitarrist Yuana dazu. Zunächst war Kagerou beim Label Loop Ash unter Vertrag und wechselte dann im Jahre 2000 zu Lizard, das der Free-Will Co. angehört. Kagerou erreichte in den folgenden Jahren eine gewisse Popularität innerhalb der japanischen Visual-Kei-Szene und unternahm im Jahre 2005 eine erste Europatournee nach Deutschland und Frankreich. Im September 2006 verkündeten Kagerou bei einem Live-Auftritt ihre Auflösung, die
Kagerou (Band) by 85.181.25.219, u.a. () [WPD11/K21/49230]
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japanischen Visual-Kei-Szene und unternahm im Jahre 2005 eine erste Europatournee nach Deutschland und Frankreich. Im September 2006 verkündeten Kagerou bei einem Live-Auftritt ihre Auflösung, die im Januar 2007 erfolgte. Am 27. Dezember 2006 erschien ein Album mit ihren größten Hits, das den Titel Shinjuuka trägt. Ihr letztes Konzert gaben sie am 8. Januar 2007 im Zepp Tokyo. Bandmitglieder Sänger: Daisuke († 15. Juli 2010) Daisuke schrieb alle Texte für Kagerou und war der Sänger der Band. In seinen früheren Band Le'Cheri und
Kagerou (Band) by 85.181.25.219, u.a. () [WPD11/K21/49230]
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Bernhard, St. Benedikt und St. Stanislaus geweihte Zisterzienser abtei. Es liegt in der Stadt Pelplin in der Woiwodschaft Pommern südlich von Danzig in Polen. Geschichte Das Kloster wurde 1258 von Herzog Sambor II. von Pommerellen als Tochter von Kloster Doberan, das sich über die Filiation Kloster Amelungsborn und Kloster Kamp von der Primarabtei Morimond ableitet, in Pogódki (Pogutken) bei Kościerzyna (Berent) gestiftet und 1276 nach Pelplin verlegt. Mit Anordnung der preußischen Regierung vom 5. März 1823 wurde es aufgehoben. Seit 1824
Kloster Pelplin by Keuk, u.a. () [WPD11/K21/49059]
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Schigebiet bei Hollenstein. Der großteils bewaldete Berg ist etwa 15 km lang und wird von West bis Ost von einer Felsstufe und einigen Wanderwegen durchzogen, darunter einem Weitwanderweg. Er erhebt sich zwischen Hollenstein/Ybbs und Göstling südlich des Ybbstals, auf das er schöne Ausblicke bietet. Die zwei Bundesstraßen durch das obere Ybbstal und die bei Göstling abzweigende Passstraße über Lassing und Palfau zum Ennstal (Hieflau) umrunden den Bergrücken auf 3 Seiten, während seine Westseite von der Nebenstraße Hollenstein-Sandgraben-Lassing tangiert wird. Wo
Königsberg (Göstlinger Alpen) by Gurpitscheck, u.a. () [WPD11/K21/49524]
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Lage des Kap Delgado in MosambikKap Delgado, port. Cabo Delgado, ist ein Kap am Indischen Ozean, das im Norden der nach ihm benannten Provinz Cabo Delgado in Mosambik liegt. Es ist der nördlichste Punkt von Mosambik. Geographie Das Kap Delgado befindet sich an der Mündung des Flusses Rovuma, von dessen Sedimenten gebildet. Am Kap Delgado liegt die
Kap Delgado by 89.14.195.196, u.a. () [WPD11/K21/48233]
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Klosterkirche Das Kloster Wülfinghausen ist ein 1236 gegründetes, evangelisches Frauenstift, das nahe Eldagsen in der Region Hannover unmittelbar am Höhenzug Osterwald liegt. Die Anlage besteht aus den in sich abgeschlossenen und unmittelbar nebeneinander liegenden Baukomplexen Kloster und Klostergut. Wülfinghausen ist eines der fünf Calenberger Klöster, die von der Klosterkammer Hannover verwaltet
Kloster Wülfinghausen by Köhl1, u.a. () [WPD11/K23/79263]
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die Vestalinnen geltenden Keuschheitsgebots hatte Rhea Silvia dem Kriegsgott Mars Zwillinge geboren. Daraufhin ließ Amulius Rhea Silvia in den Tiber werfen und die Zwillinge im Tiber aussetzen. Der Flussgott Tiber rettete jedoch die Vestalin und heiratete sie. Das Floß, auf das die Knechte des Königs die Kinder aus Mitleid gesetzt hatten, strandete am Fuß des Palatin. Eine Wölfin, ein dem Mars heiliges Tier, fand die Kinder und säugte sie, bis sie von dem Hirten Faustulus und dessen Frau Acca Larentia aufgezogen
Kapitolinische Wölfin by Letdemsay, u.a. () [WPD11/K23/77661]
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Kafala oder al-Kafala ({{arS|كفالة|d=Kafāla}}) bezeichnet ein spezielles System der Bürgschaft, das vor allem in den arabischen Golfstaaten für Arbeitnehmer und Investoren aus Drittländern von großer Bedeutung ist.Die Bezeichnung für den einheimischen Bürgen (engl. „sponsor“) ist {{arF|كفيل|w=kafīl}}. Daneben gibt es eine familienrechtliche Form der Kafala, die das in
Kafala by Malika M, u.a. () [WPD11/K23/80189]
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Ein Kupferhaus ist ein Fertighaussystem in Plattenbauweise, das von dem Architekten Robert Krafft und dem Ingenieur Friedrich Förster ab 1929 für das bedeutende Industrieunternehmen Hirsch Kupfer- und Messingwerke (HKM) entwickelt wurde. Die Kupferhäuser wurden 1931 auf der Internationalen Kolonialausstellung in Paris mit einem Grand Prix ausgezeichnet und auf
Kupferhaus by Aka, u.a. () [WPD11/K23/77352]
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sich einverstanden, verlangte aber, dass Minin weiter für den logistischen Teil der Erhebung zuständig sein sollte. Es schlossen sich ihnen bald weitere Städte an. Anfang April 1612 wurde in Jaroslawl ein Volksheer mit Poscharski und Minin an der Spitze gebildet, das zunächst im August 1612 das polnische Heer unter Hetman Chodkiewicz schlug. Im folgenden Oktober musste sich auch die polnische Garnison von Moskau ergeben. Im Juli 1613 wurde Michail Romanow zum Zaren gekrönt und bereits einen Tag später erhob er Minin
Kusma Minin by Krdbot, u.a. () [WPD11/K23/76310]
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von 4932 Quadratkilometern; davon sind 82 Quadratkilometer (1,67 Prozent ) Wasserfläche. Geschichte Das Klickitat County wurde am 20. Dezember 1859 aus Teilen des Walla Walla Countys gebildet. Benannt wurde es nach den Klickitat, einem Stamm amerikanischer Ureinwohner. Hauptort wurde 1878 Goldendale, das heute noch Sitz der County-Regierung ist. Für die im Ersten Weltkrieg zu Tode gekommenen aus dem County wurde das Monument Maryhill Stonehenge am Columbia errichtet. Demografische Daten {{USCensusPop|align=left 1900–1990(Auszug aus Census.gov. Abgerufen am 28. Februar 2011) 2000
Klickitat County by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K23/76156]
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die früheste spätmittelalterliche Erwähnung den Namen in der heutigen Schreibweise nennt, findet man im 18. Jahrhundert auch die Form „Kattenbach“. Das Urkataster verzeichnet die Siedlung in der mundartlichen Form „Kattemich“. Höchstwahrscheinlich leitet sich das Wort vom althochdeutschen „kataro“ (= Kater) her, das in etymologischem Bezug zum spätlateinischen „cattus / catta“ steht. Demnach hätte der Name ein fließendes Gewässer bezeichnet, an dem ursprünglich die im Rheinland ausgerottete Wildkatze lebte.(Andree Schulte Bergisch Gladbach, Stadtgeschichte in Straßennamen, Bergisch Gladbach 1995, S. 39 und 46, ISBN
Katterbach (Bergisch Gladbach) by Pingsjong, u.a. () [WPD11/K23/75345]
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721 Einwohner (davon 297 Ausländer). Die Altersgruppe über 65 Jahre war mit 1 168 Einwohnern (davon 36 Ausländer) deutlich stärker als die Altersgruppe unter 18 Jahre mit nur 779 Einwohnern (davon 33 Ausländer). Sehenswürdigkeiten Das Schulmuseum Bergisch Gladbach – Sammlung Cüppers, das 1990 eröffnet wurde. Einzelnachweise Literatur Helmut Rosenbach: Katterbach, eine kleine Heimatkunde, Schildgen 1971 Heinz Ewald Junkers (Hg.): Das Paffrather Rote Meßbuch. Übersetzt u. kommentiert von Lothar Speer. Paffrather Raiffeisen Bank, Bergisch Gladbach 1991 Helmut Rosenbach: Das alte Paffrath, - Katterbach - Paffrath
Katterbach (Bergisch Gladbach) by Pingsjong, u.a. () [WPD11/K23/75345]
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der Grafen von Waldeck und wurde als Meierei genutzt. Ab 1577 erhielt die Einkünfte das von den Grafen errichtete Gymnasium in Korbach. 1753 erfolgte die Umwandlung in ein Dorf, genannt Berich, in dem zunächst zehn Kolonistenfamilien angesiedelt wurden. Das Dorf, das im Jahre 1905 134 Einwohner hatte, musste beim Bau der Edertalsperre (1908-1914) aufgegeben werden, da es beim Einfluten der Talsperre im Wasser des Sees unterging.(Augustinerkloster Berich - LAGIS Hessen) Kirche Die Klosterkirche wurde ab 1544 Dorfkirche und nach 1766 protestantische
Kloster Berich by Gödeke, u.a. () [WPD11/K23/73993]
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Kommunismus und Klassenkampf (KuK) war das theoretische Organ des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) ( ab Nr. 10/1980 theoretische Zeitschrift ) , das vom Zentralen Komitee des KBW ( ab Nr. 12/1980 von der Bundesleitung ) herausgegeben wurde.Die KuK erschien von Oktober 1973 bis Dezember 1982, ab dem 5.Jahrgang 1977 monatlich. Kommunismus und Klassenkampf, Februar 1977 Kommunismus und Klassenkampf, Juli 1982 Erscheinungsverlauf Die erste Ausgabe
Kommunismus und Klassenkampf by Sf67, u.a. () [WPD11/K23/73680]
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Spielklassen Österreichs. Geschichte Der Klagenfurter AC wurde im Jahre 1909 als erster Fußballverein Kärntens mit dem vollen Namen I. Fußball- und Athletik-Sportclub Klagenfurt ins Leben gerufen. Mit dem Realschule Klagenfurt hat es allerdings bereits ein Fußballteam in Kärnten gegeben, gegen das der Klagenfurter AC auch sein erstes Spiel bestritt und 0:6 unterlag. Das erste offizielle Wettspiel fand bald darauf gegen den steirischen Verein Knittelfelder AC statt. Gemeinsam mit der Austria Klagenfurt entwickelte sich der Klagenfurter AC bald zur spielstärksten Mannschaft
Klagenfurter AC by KnopfBot, u.a. () [WPD11/K23/72432]
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Repertoirestudium“ für Sänger und Instrumentalisten(Wien 1968: Berichte vom August 1968 (…) 22. August 1968: Neues aus dem Konservatorium der Stadt Wien. In: wien.gv.at, abgerufen am 7. November 2010.). Rapf gründete kurz nach Ende des 2. Weltkrieges das „Collegium Musicum Wien“, das er bis 1956 leitete, 1986 gründete er ein Kammerorchester, die „Wiener Sinfonietta“. Er war von 1970(ab 1. Oktober 1970. – Siehe: [[Fritz Walden]: kulturforum. AZ-Gespräch mit Professor Kurt Rapf: Das Gute noch weiter verbessern.] In: Arbeiter-Zeitung, 18. November 1970, S.
Kurt Rapf by Cricee, u.a. () [WPD11/K23/72485]
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rund 600 auf 4.000 im Jahre 1928, eine Zunahme um 650%. Diese rasante Entwicklung Kellens zur Industriegemeinde brachte große strukturelle Probleme mit sich. Um diese Probleme zu lindern wurde u.a. 1928 das sogenannte "Wohlfahrtshaus" (heute: Altenheim St. Willibrord")errichtet, das u.a. die Funktionen einer Krankenstation,eines Kindergartens, einer Nähschule und einer Altenpflege übernahm. Da die Alte Kirche nicht mehr ausreichte, um die Kirchenbesucher aufzunehmen, entstand an der Ferdinandstraße eine neue Pfarrkirche, die am 19.November 1930 geweiht wurde. Rund um
Kellen by 146.247.193.203, u.a. () [WPD11/K23/72707]
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die Stadt Kleve nicht sofort bereit war, Kellen in die volle Selbstständigkeit zu entlassen, kam es am 11. August 1951 zum denkwürdigen "Marsch auf Kleve". Fast 2.000 Kellener Bürger zogen mit Transparenten über die Emmericher Straße zum Rathaus nach Kleve, das sich zu dieser Zeit im heutigen Haus Koekkoek befand, und machten ihrem Unmut Luft. Ab dem 1. April 1952 hatten die Proteste Kellens ihr Ziel erreicht: Kellen wurde wieder selbstständig als Teil des Amtes Griethausen. Das Gebäude der Amtsverwaltung befand
Kellen by 146.247.193.203, u.a. () [WPD11/K23/72707]