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eigene Kirche erbaut. Ehlenbogen hat keine Kirche. Gesamtkirchengemeinde Baiersbronn Die Gesamtkirchengemeinde Baiersbronn (ca. 3.880) umfasst den Hauptort und nahezu allen zugehörigen Weiler bzw. Wohnplätze der Gemeinde Baiersbronn, außer Mitteltal und Obertal, wo es jeweils eine eigenständige Kirchengemeinde gibt, sowie Schönmünz, das zur Kirchengemeinde Schwarzenberg gehört. Sie wurde mit Wirkung vom 1. Januar 2005 aus den beiden Kirchengemeinden Baiersbronn und Friedrichstal gebildet. Zuvor gehörte Friedrichstal zur Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt. Bereits bis 1954 gab es eine Gesamtkirchengemeinde Baiersbronn. Sie bestand zuletzt noch aus den
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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wurde diese jedoch in die Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt umgegliedert. Kirchengemeinde Baiersbronn Die Kirchengemeinde Baiersbronn (ca. 3.690) umfasst den Hauptort der Gemeinde Baiersbronn mit nahezu allen zugehörigen Weilern, außer Friedrichstal, Mitteltal und Obertal, wo es jeweils eine eigene Kirchengemeinde gibt, und Schönmünz, das zur Kirchengemeinde Schwarzenberg gehört. Kirchlich war Baiersbronn zunächst Filiale von Dornstetten. 1460 ist erstmals eine Kirche zu Unserer Lieben Frau erwähnt, an welcher 1465 eine Kaplanei gestiftet wurde. Württemberg hatte die Patronatsrechte, führte 1534 die Reformation ein und errichtete in
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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neu gebildet, nunmehr jedoch aus den beiden Kirchengemeinden Baiersbronn und Friedrichstal. Zuvor gehörte Friedrichstal zur Gesamtkirchengemeinde Freudenstadt. Kirchengemeinde Friedrichstal Die Kirchengemeinde Friedrichstal (ca. 190) umfasst den zum Hauptort der Gemeinde Baiersbronn gehörigen Weiler Friedrichstal. Friedrichstal wurde ab 1761 von Christophstal, das zur Stadt Freudenstadt gehört, auf Baiersbronner Gemarkung aus aufgesiedelt. 1808 wurde es von Christophstal getrennt und erhielt den Namen Friedrichstal. Die Bewohner gehörten aber zunächst noch zu Freudenstadt und wurden erst 1839 nach Baiersbronn umgemeindet. Kirchlich verblieben sie zunächst bei
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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Wirkung vom 12. Oktober 1998 wurde eine Gebietsumgliederung von der Martinskirchengemeinde zur Stadtkirchengemeinde vorgenommen. Kirchengemeinde Kniebis Evang. Kirche Freudenstadt-Kniebis Die Kirchengemeinde Kniebis (ca. 450) umfasst den Stadtteil Kniebis der Stadt Freudenstadt. In Kniebis stand ursprünglich ein um 1200 gegründetes Zisterzienserkloster, das von Herrenalb aus errichtet wurde. Dieses wurde nach der Reformation aufgehoben. Die alte Klosterkirche, in der in der Folgezeit immer noch Gottesdienste, meist durch den Pfarrer aus Baiersbronn abgehalten wurden, wurde 1799 durch die Franzosen niedergebrannt. Daraufhin fanden die Gottesdienste
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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Daraufhin fanden die Gottesdienste im benachbarten Amtshaus des Zolls statt. 1850 stiftete Kronprinzessin Olga eine Glocke die in einem kleinen Türmchen des Amtshauses aufgehängt wurde. 1866/67 konnte in Kniebis ein Schul- und Bethaus durch die Gemeinde Baiersbronn erbaut werden, in das auch die Glocke überführt wurde. 1892 erhielt die Kirche eine Orgel, und zwar die alte Orgel aus der Marienkirche Baiersbronn. 1906 wurde eine neue Orgel der Firma C. L. Goll aus Kirchheim/Teck eingebaut, der Orgelprospekt blieb aber erhalten. 1922
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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am Westrand des Dorfes stammt, welche abgegangen ist. Bei der Kirche in Hallwangen bestand ein Kloster, das wohl 1276 gegründet wurde und zahlreiche Besitzungen im Umland, aber nur wenige in Hallwangen selbst hatte. Die Vogtei hatten die Fürstenberger, später Württemberg, das es einzog und dem Spital Tübingen überließ. 1535 wurden die Gebäude an die Stadt Dornstetten übergeben und danach abgebrochen. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 12. Oktober 1965 wurde die Filialkirchengemeinde Hallwangen von der Muttergemeinde Grüntal losgelöst und zur selbständigen Kirchengemeinde
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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2.020) umfasst die Gemeinde Schopfloch. Sie besteht aus den drei nachfolgenden Kirchengemeinden Oberiflingen, Schopfloch und Unteriflingen, wobei Unteriflingen mit Wirkung vom 1. Januar 1972 der Kirchengemeinde Oberiflingen als weitere Filialkirchengemeinde zugeordnet wurde. Zuvor gehörte die Kirchengemeinde Unteriflingen zum Kirchspiel Neuneck, das mit Wirkung vom 1. Januar 1972 aufgelöst wurde. Kirchengemeinde Oberiflingen Die Kirchengemeinde Oberiflingen (ca. 570) umfasst den Ortsteil Oberiflingen (einschließlich des Haidenhofs) der Gemeinde Schopfloch, wobei der Haidenhof bis 1951 zur Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union gehörte und Teil der
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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mit allen zugehörigen Weilern sowie den Weiler Schönmünz der Gemeinde Baiersbronn. 1391 stiftete Markgraf Bernhard von Baden eine Pfründe für eine Kapelle in Schwarzenberg. Die Kapelle zu Unserer Lieben Frau wurde 1437 erneuert. Der Kirchensatz kam über Klosterreichenbach an Württemberg, das nach der Reformation eine evangelische Pfarrei errichtete. Die heutige Kirche wurde 1791 erbaut. Zur Pfarrei gehören auch Huzenbach und Schönmünzach, wo es keine Kirchen gibt. Kirchengemeinde Seewald-Göttelfingen Die Kirchengemeinde Seewald-Göttelfingen (ca. 750) umfasst die Ortsteile Göttelfingen, Erzgrube und Hochdorf mit
Kirchenbezirk Freudenstadt by Simmy40, u.a. () [WPD11/K23/32899]
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20. April 1955 in Düsseldorf) war ein kommunistischer, später sozialdemokratischer Politiker während der Weimarer Republik und der Nachkriegszeit.Leben und Wirken Die katholische Familie von Zimmermann Thomas Skrentny und Ehefrau Pauline geb. Spicker siedelte mit fünf Kindern um 1905 von Usch, das eine Glashütte besaß, nach Gerresheim (Gerresheimer Glashütte) bei Düsseldorf über. Dies geschah im Zuge der Ost-West-Zuwanderung während der Hochindustrialisierung des Kaiserreiches. Konrad Skrentny begann nach acht Jahren in der katholischen Schule von Düsseldorf-Vennhausen 1908 eine Ausbildung als Glasbläser oder Flaschenmacher
Konrad Skrentny by Radschläger, u.a. () [WPD11/K23/22878]
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setzte er sein Studium in Berlin unter Friedrich August Wolf, August Boeckh und Philipp Buttmann fort. Im Frühjahr 1816 fand er eine Anstellung als Professor am Gymnasium in Rudolstadt und übernahm 1819 das Direktorat des neu begründeten Gymnasiums in Neuwied, das er 1821 niederlegte. Im selben Jahr unternahm er eine Studienreise nach Paris und wurde nach seiner Rückkehr 1822 in Jena außerordentlicher Professor der Philologie. Im Jahr 1826 wurde er Direktor des philologischen Seminars und Universitätsbibliothekar. Ab 1829 wirkte Göttling als
Karl Wilhelm Göttling by Stefan1973HB, u.a. () [WPD11/K23/22537]
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upon it – to read into it what they like.“ – Zit. n. New Musical Express, 2. November 1974. (siehe Queen Archives)) Brian May äußerte später, dass Killer Queen der Wendepunkt in der Geschichte der Gruppe gewesen sei.„Es war das Lied, das unseren Musikstil am besten zusammenfasste, und ein großer Hit, und wir brauchten es dringend als ein Zeichen des Erfolgs für uns.”(May: „‘Killer Q[u]een’ was the turning point. It was the song that best summed up our kind
Killer Queen by 217.83.84.65, u.a. () [WPD11/K23/21588]
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ist mit dir.“)<br/> Zu Ehren des heiligen Joseph und zur Erinnerung an Joseph Kardinal Frings und Joseph Kardinal Höffner gestiftet von der Bürgergesellschaft Köln von 1863 und gegossen von Hans August und Cornelia Charlotte Mark in Brockscheid. (Glückliches Köln, das du dem in der Hostie verborgenen Sohn Gottes, Jesus Christus, das Lob der katholischen Welt kundgetan hast. Ich wurde gegossen, als Antonius Cardinal Fischer in Köln den Lehrstuhl des hl. Maternus innehatte, Karl Berlage im Amt des Propstes des Metropolitankapitels
Kölner Domglocken by Glockendz, u.a. () [WPD11/K23/21629]
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Kaupert ist ein Straßenführer, ein Reiseführer, der dazu gehörende Verlag und die dahinter stehende Verlegerfamilie.StraßenführerKauperts Straßenführer durch Berlin (oder kurz: Der Kaupert) ist ein Adressbuch, das seit 1946 jedes Jahr erscheint. In diesem Verzeichnis werden auf in Deutschland einzigartiger Weise Daten, Adressen und Zuständigkeiten der Stadt Berlin und des Landes Brandenburg aufgeführt. Das Buch enthält folgende Informationen: alle Berliner Straßen mit den örtlichen Zuständigkeiten von Bezirksämtern
Kaupert by Definitiv, u.a. () [WPD11/K23/21931]
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dort die täglich erscheinende „Börsenzeitung“ zu drucken. In der Redaktion des „Generalanzeigers“ in Essen-Ruhr arbeitete er sich in die Erfordernisse der Leitung einer Zeitung ein. 1898 trat er in das elterliche Geschäft ein – Buchdruckerei mit Verlag der Tageszeitung „Der Grenzer“ –, das er am 1. Januar 1900 kaufte. 1931/1932 bekämpfte ihn die nationalsozialistische Partei wegen seiner ablehnenden Haltung gegen Adolf Hitler aufs Schärfste. 1933 musste er dann den Verlag des Amtsblatts „Der Grenzer“, den er in der dritten Generation zu einer angesehenen
Kaupert by Definitiv, u.a. () [WPD11/K23/21931]
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Michael war zugleich Dekan der Reichsstadt. Kleinere Gebiete waren auch hohenlohisch, ansbachisch oder gehörten zu kleineren Herrschaften. Auch diese Landesherren führten früh die Reformation ein. Nach dem Übergang an Württemberg 1802 wurde die Stadt ab 1803 Sitz eines württembergischen Dekanats, das zunächst zum Generalat Schwäbisch Hall gehörte. Nach dessen Auflösung 1913 kam es zum Generalat Heilbronn, aus der die heutige Prälatur Heilbronn hervorging. Infolge der Auflösung einiger Kreise bzw. Oberämter in Württemberg 1939 wurden auch die kirchlichen Verwaltungsbezirke teilweise neu gegliedert
Kirchenbezirk Schwäbisch Hall by Spuk968, u.a. () [WPD11/K21/27462]
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vom 7. März 1947 ganz der Kirchengemeinde Bibersfeld zugeordnet. Die 1397 erwähnte Margarethenkapelle im Dorfkern von Bibersfeld gehörte als Filiale zu Westheim. 1453 wurde sie eigene Pfarrei. Das Patronat hatte das Kloster Murrhardt. Nach der Reformation fiel es an Württemberg, das es gemeinsam mit der Reichsstadt Schwäbisch Hall ausübte. Die heutige Kirche wurde 1869 im neugotischen Stil erbaut. Dabei wurde der Turm der Vorgängerkirche beibehalten. 1995 erhielt die Gemeinde ein Gemeindehaus. Gesamtkirchengemeinde Braunsbach Die Gesamtkirchengemeinde Braunsbach ist mit Wirkung vom 1.
Kirchenbezirk Schwäbisch Hall by Spuk968, u.a. () [WPD11/K21/27462]
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ca.) umfasst den Ortsteil Steinkirchen der Gemeinde Braunsbach. Eine Kirche im ummauerten Kirchhof wurde 1248 erstmals erwähnt, ist aber wohl älter. Über das Kloster Comburg gelangte das Patronatsrecht der Kirche in Steinkirchen zusammen mit Reinsberg und Michelfeld 1287 an Würzburg, das die Obley Steinkirchen bildete. Danach war der Ort mehrfach verpfändet und fiel im 16. Jahrhundert wieder an Comburg. Hohenlohe konnte dennoch die Reformation einführen. Die Chorturmkirche mit frühgotischem Gewölbe hat im Untergeschoss ein Quadermauerwerk mit Fachwerk und Ziegeldach darüber. Das
Kirchenbezirk Schwäbisch Hall by Spuk968, u.a. () [WPD11/K21/27462]
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Hall setzte die Reformation durch. Später wurde die Kapelle zur Pfarrkirche erhoben. Die gotische Pfarrkirche brannte 1945 völlig aus und wurde 1949/50 wieder aufgebaut. Heute ist Gelbingen Sitz der gemeinsamen Pfarrei, zu der auch noch der Nachbarort Weckrieden gehört. Weckrieden, das keine Kirche hat, gehörte kirchlich ursprünglich zu Erlach. Als Gelbingen Pfarrei wurde, wurde auch Weckrieden der Pfarrei zugeordnet. Kirchengemeinde Eltershofen Die evangelische Kirche in Eltershofen Die Kirchengemeinde Eltershofen umfasst den Stadtteil Eltershofen mit dem Wohnplatz Breitenstein der Stadt Schwäbisch Hall
Kirchenbezirk Schwäbisch Hall by Spuk968, u.a. () [WPD11/K21/27462]
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sind die Überreste eine Zisterzienserklosters, das wohl im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt wurde. Konrad von Krautheim und seine Gemahlin Kunigunde von Eberstein verlegten 1245 das von ihnen 1243 gegründete Kloster Hohebach nach Gnadental. Die Schutzvogtei über das Kloster hatte Hohenlohe, das es reichlich mit Gütern ausstattete. Sein Besitz konnte sich so vermehren, dass es bis 1423 von 223 Orten Abgaben erhielt. In der Reformationszeit löste Hohenlohe das Kloster auf und richtete 1557 in Gnadental eine evangelische Pfarrei ein. Das Konventsgebäude des
Kirchenbezirk Schwäbisch Hall by Spuk968, u.a. () [WPD11/K21/27462]
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die auf einem Umlaufberg des Flusses jenseits der Bühler liegt. Diese wurde wohl im 8. Jahrhundert gegründet und dürfte somit eine der ältesten Kirchen des gesamten Raumes sein. Sie gehörte dem Bistum Würzburg und war Pfarrkirche für ein größeres Umland, das sich erst im Laufe der Zeit durch Gründung eigener Pfarreien verkleinerte. 823 wird die Kirche als Basilica St. Martin bezeichnet. Sie war auch Pfarrkirche der Burgkapelle St. Georg in Vellberg, welche nie Pfarrrechte besaß. 1404 wurde das Patronat der Kirche
Kirchenbezirk Schwäbisch Hall by Spuk968, u.a. () [WPD11/K21/27462]
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Harrison gab auf ihrer Homepage bekannt, dass 12 bis 13 Bände geplant sind. In der alternativen Realität von Rachel Morgan ist im Jahr 1966 eine neue Tomatenart gen-designed worden, aber durch einen Fehler entwickelte sich dabei ein Virus (T4 Angel), das etwa ein Viertel der normalen Menschheit sterben ließ. Dabei zeigte sich, dass unter den Menschen schon lange andere, nicht-menschliche Wesen leben, die so genannten 'Inderlander': Hexen, Vampire, Werwölfe, Pixies und andere. Die Inderlander sind gegen T4 Angel immun und nutzen
Kim Harrison by Dr.Heintz, u.a. () [WPD11/K21/23108]
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der jüdischen Vernichtung für beklemmende Momente greifbar zu machen. Vennemanns rhythmische Variationen verstören, klingen nach und halten in Atem.“ (Kasch, Reiz der Fiktion, Freitag, 7. April 2006). Verschiedentlich, jedoch nicht in den Literaturbesprechungen der Feuilletons, wurde auch die Vermutung erhoben, das in Nahe Jedenew beschriebene fiktive Pogrom solle an das tatsächlich geschehene Massaker im polnischen Jedwabne vom 10. Mai 1944 erinnern. Äußerungen Vennemanns zu diesen Vermutungen sind nicht bekannt. Werke Erzählungen, Romane Wolfskinderringe, Erzählungen, Köln 2002 Nahe Jedenew, Roman, Frankfurt am
Kevin Vennemann by Melpomene, u.a. () [WPD11/K21/21486]
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abtei in Polen. Es lag in der Woiwodschaft Großpolen, pow. Wolsztyn, in der Gemeinde Przemęt. Geschichte Die Stiftung erfolgte im Jahr 1278 in Altkloster (Kaszczor). Es war ein Tochterkloster von Paradyż (Kloster Paradies) aus der Linie von Lehnin in Brandenburg, das sich wiederum über Sittichenbach, Walkenried, Kamp (Altencamp) aus der Filiation der Primarabtei Morimond ableitet. 1285 wurde das Kloster nach Fehlen (Wieleń) und 1416 durch König Wladislaus Jagiello nach Przemęt verlegt. 1554 erhielt es seinen ersten polnischen Abt. 1810 (nach anderen
Kloster Przemęt by Keuk, u.a. () [WPD11/K21/19920]
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zur Verfilmung seines Werkes Die Blechtrommel beteiligt. Dabei entwickelte sich eine Freundschaft zum Filmemacher Volker Schlöndorff. 1979 reiste Grass mit seiner Frau und zeitweise auch zusammen mit dem Ehepaar Schlöndorff durch Asien. Dabei entstanden Gedanken über ein weiteres mögliches Filmprojekt, das die verschiedenartigen Bevölkerungsentwicklungstendenzen in Deutschland und Asien bearbeitet. Inhalt Im Buch werden reale Erlebnisse der Asienreise mit fiktionalen Fragmenten eines nie zustande gekommenen Filmes zusammengestellt. Auf der Metaebene reflektiert der Autor zudem über seine Protagonisten und in beschränktem Maß auch
Kopfgeburten oder Die Deutschen sterben aus by Wnme, u.a. () [WPD11/K21/19476]
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Jena-Land (Hauptteil), Naumburg, Stadtroda und Weimar-Land - des Landkreises Weimar und Aufteilung auf die Kreise Apolda, Sömmerda und Weimar-Land (Hauptteil) Bezirk Chemnitz Am 25. Juli 1952 wurde der Bezirk Chemnitz neu gebildet. Vorher gehörten seine Stadt- und Landkreise zum Land Sachsen, das seit dem 7. Oktober 1949 der DDR angehörte. Am 10. Mai 1953 wurde er in Bezirk Karl-Marx-Stadt umbenannt. Mit juristischer Wirkung vom 1. Januar 1990 wurde der Bezirk wieder in Bezirk Chemnitz umbenannt (Rückbenennung). 1952, 25. Juli:Neubildung des Kreises
Kreisreformen in der DDR by Niteshift, u.a. () [WPD11/K21/22851]