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1943 bei Julius Schniewind zum Lizenziaten der Theologie promovierte. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er 1948 Pfarrer in Duisburg-Neudorf. 1968 wählte ihn die rheinische Landessynode zum Oberkirchenrat, am 12. Juni 1971 zum Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, ein Amt, das er bis zu seiner Emeritierung im Februar 1981 innehatte. Der Landessynode hatte er seit 1952 angehört, nebenamtliches Mitglied der Kirchenleitung war er seit 1958. Karl Immer war vom Kirchenkampf geprägt und stand in der Tradition der Theologie Karl Barths. Er
Karl Immer (Präses) by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/K22/04544]
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der Kriegsgründe und Strafverfolgung der Besiegten aus (Oblivionsklausel). Erst seit dem Ersten Weltkrieg wurde eine Kriegsschuldfrage politisch akut. Seine Opfer und die durch ihn verursachten Schäden übertrafen diejenigen früherer europäischer Nationalkriege bei weitem. Zuvor kodifiziertes Kriegsvölkerrecht wie die Haager Landkriegsordnung, das primär die Kriegführung normierte, blieb weitgehend unwirksam. Im als Kabinettskrieg begonnenen Weltkrieg, der später zum Totalen Krieg eskalierte, entschied nationale Kriegspropaganda mit über den Kriegsverlauf. Von der Meinung der eigenen wie der feindlichen Bevölkerung zur Kriegsschuld hingen die Mobilisierung der
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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folgt:(Zitiert nach Gustav Seibt: Geschichtskolumne. In: Merkur, Zitate des Monats, 58. Jahrgang, Heft 664, August 2004) „Wir sind jetzt in der Notwehr; und Not kennt kein Gebot. Unsere Truppen haben Luxemburg besetzt, vielleicht schon belgisches Gebiet betreten. Meine Herren, das widerspricht den Geboten des Völkerrechts. Das Unrecht – ich spreche offen –, das Unrecht, das wir damit tun, werden wir wieder gutzumachen suchen, sobald unser militärisches Ziel erreicht ist.“ Nur wenige führende Politiker gaben den eigenen Verbündeten oder sich selbst eine Teilschuld
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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Heft 664, August 2004) „Wir sind jetzt in der Notwehr; und Not kennt kein Gebot. Unsere Truppen haben Luxemburg besetzt, vielleicht schon belgisches Gebiet betreten. Meine Herren, das widerspricht den Geboten des Völkerrechts. Das Unrecht – ich spreche offen –, das Unrecht, das wir damit tun, werden wir wieder gutzumachen suchen, sobald unser militärisches Ziel erreicht ist.“ Nur wenige führende Politiker gaben den eigenen Verbündeten oder sich selbst eine Teilschuld am Krieg. Der ungarische Ministerpräsident, Stephan Graf Tisza, hatte das Ultimatum Österreich-Ungarns an
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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Künstler und Schriftsteller, etwa Ludwig Fulda,(Rainer Traub: Der Krieg der Geister; in Der 1. Weltkrieg, Stephan Burgdorff und Klaus Wiegrefe, Deutsche Verlags-Anstalt, München 2004, ISBN 3-421-05778-8, S. 50.) unterstützten die Kriegsunschuldspropaganda: so das Manifest der 93 vom September 1914, das auch im Ausland Aufsehen erregte. In der SPD wurde aufgrund der Zustimmung zu den Kriegskrediten am 4. August 1914, die die Totalmobilmachung der Reichswehr ermöglichten, und zum Burgfrieden zunächst nicht nach der deutschen Kriegsschuld gefragt. Man glaubte mit den meisten
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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Wirtschaft und Militär zurück. Offiziere wurden meist abgesetzt und entwaffnet, aber nicht inhaftiert oder getötet. Nur der in Kiel neugebildete „Zentralrat der Marine“ am 9. November 1918 und der Münchner Arbeiter- und Soldatenrat am 12. Dezember 1918 verlangten ein Volksgericht, das die am Krieg schuldigen Personen ermitteln und verurteilen sollte: vor allem OHL und Reichsregierung, aber auch Kriegs- und Feldrichter wegen ihrer Todesurteile gegen Soldaten und Deserteure.(Ulrich Heinemann: Die verdrängte Niederlage, S. 25.) Am 25. November 1918 gab Kurt Eisner
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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auseinander strebenden politischen und gesellschaftlichen Kräfte der jungen Republik wirken. Damit erwies sich die Ablehnung des Friedensvertrages von Versailles (insbesondere die in Artikel 231 festgelegte Verantwortung für den Weltkrieg) einmal mehr als das einzige ‚emotional wirksame Integrationsmittel‘ (Hagen Schulze), über das die Republik gebot. Der Kampf gegen die alliierte ‚Kriegsschuldlüge‘ verhinderte aber zugleich den notwendigen historischen Bruch mit der Vergangenheit und trug entscheidend zur politischen wie zur ‚moralischen Kontinuität‘ (Heinrich-August Winkler) zwischen dem wilhelminischen Kaiserreich und der Weimarer Republik bei.}} Zeit
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.“ Im Frühsommer 1940 gab das NS-Regime die schnelle Eroberung von Belgien und Frankreich als das eigentliche Ende des Ersten Weltkriegs aus, das die Niederlage von 1918 in einen späten Sieg umwandeln sollte. Auch liberale Historiker wie Friedrich Meinecke begrüßten diese Siege als persönliche Genugtuung. Bundesrepublik Deutschland Nachkriegszeit Nach der NS-Zeit dominierten erneut nationalkonservative Historiker der Weimarer Zeit die westdeutschen Fachdebatten und kehrten
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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von einem lang vorbedachten Überfall der Mittelmächte auf ihre Nachbarn keine Rede sein könne, bald allgemein durchgesetzt.“ Ritter erwartete also dazu keine neuen Erkenntnisse und erklärte die Weimarer Kriegsschulddebatte für beendet. Zugleich forderte er ein Forschungsinstitut analog zur Weimarer „Zentralstelle“, das von einem „erfahrenen Fachhistoriker“ geleitet werden und den Aktennachlass der NS-Zeit sichten und aufarbeiten sollte. Diese Aufgabenstellung verdrängte zunächst die weitere Fachdiskussion zum Ersten Weltkrieg. Der nationalapologetische Vorkriegskonsens blieb als angeblicher Forschungsstand nahezu unhinterfragt bestehen. 1951 bezeichnete Ludwig Dehio die
Kriegsschuldfrage by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K22/18186]
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nach der Gründung von HMV eröffnete ein ehemaliger Mitarbeiter des Möwe-Verlags den Passat-Verlag, der ebenfalls im Maßstab 1:250 Modelle anbietet. Dieser Verlag veröffentlicht nur einen Modellbogen pro Jahr, der aber sehr detailliert ist. Zu nennen ist das Segelschiff Passat, das dem Verlag den Namen gegeben hat. cfm, München Der in München ansässige cfm-Verlag(http://www.cfm-verlag.de Website des cfm-Verlags) lässt sein Schiffsmodelle im Maßstab 1:250 überwiegend von polnischen Konstrukteuren zeichnen. Weiterhin gibt cfm Kranich-Modelle aus der ehemaligen DDR nun im Maßstab
Kartonmodellschiff by Hystrix, u.a. () [WPD11/K22/05190]
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liegt in der Westwindzone und ist Niederschlägen ausgesetzt. Je weiter man jedoch nach Norden kommt, desto heißer und trockener wird es. So liegen die Temperaturen z. B. in Port Hedland zwischen 31 °C im Sommer und 20 °C im Winter, das bei einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 300 mm. Ostaustralien Südostpassatwinde bringen den Gebirgen des Ostens ganzjährig Steigungsregen. Die Temperaturen sind das ganze Jahr über recht hoch, was unter anderem dem Ostaustralstrom zu verdanken ist. Er sorgt mit Wassertemperaturen um 22 °C
Klima in Australien by Martin1978, u.a. () [WPD11/K22/04632]
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1915 bis 1918 nahm er am Ersten Weltkrieg teil, und zwar als Kaiserschütze des K.k. Landesschützenregiments Innichen zunächst in Südtirol, 1917/18 an der Südostfront. Nach Kriegsende begann Schedl das Studium der Forstwissenschaften an der Hochschule für Bodenkultur in Wien, das er 1921 als Diplom-Ingenieur abschloss. Am 16. November 1922 heiratete er in Wien Hertha M. Tretzmüller. Seine forstliche Laufbahn begann Schedl als Forsteinrichter in Hopfgarten in Defereggen (Osttirol). Anschließend leitete er fünf Jahre lang den Forstbetrieb der Güter Mayr-Melnhof in
Karl E. Schedl by Josef Papi, u.a. () [WPD11/K22/04449]
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Nonnen-Waldstation in der Obersteiermark leitete. Daraus entstand die Schrift Erfahrungen und Beobachtungen anlässlich der Nonnengradation in der Steiermark in den Jahren 1946 bis 1948 (1949). Anschließend leitete Schedl bis zum Eintritt in den Ruhestand Ende 1963 das Institut für Entomologie, das als Außenstelle in Kärnten beziehungsweise Osttirol erst in Bodensdorf am Ossiachersee, ab 1954 dann in Lienz angesiedelt und für die Forstschutzberatung in Kärnten, Osttirol und Steiermark verantwortlich war. Der Entomologe kehrte somit aus beruflichen Gründen in seinen Geburtsort zurück. Dort
Karl E. Schedl by Josef Papi, u.a. () [WPD11/K22/04449]
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Kasseler Kreuz kann sich beziehen auf:Kasseler Kreuz (Gudensberg), ein Sühnekreuz bei Gudensberg in Nordhessen das früher "Kasseler Kreuz" genannte Autobahndreieck Kassel-Süd, das die Bundesautobahn 7 mit der A 44 verbindet {{Begriffsklärung}}
Kasseler Kreuz by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K22/00062]
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hin, dass hier ein hoher Dachkamm vorhanden gewesen sein dürfte. Die Treppe springt etwas in die Plaza hinein vor, an ihrem Fuß wurden die Überreste einer Stele gefunden. Auf der Ostseite der Plaza, neben dem eben beschriebenen Gebäude, liegt E-2, das einen eigenwilligen Plan aufweist. Es besteht aus vier plattformartigen rechteckigen Baukörpern, wobei die beiden oberen erheblich nach hinten verschoben sind, so dass vor ihnen eine größere freie Fläche entsteht. Auf der vierten befand sich das bekrönende Gebäude. Eine relativ schmale
Kohunlich by HJPD, u.a. () [WPD11/K22/01630]
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Das Gebäude entstand ungefähr gleichzeitig mit den frühen Bauten der Plaza Yaxná, weist jedoch eine viel deutlicherer Beziehung zu den Architekturformen des Petén in Guatemala auf. Das Gebäude besteht aus vier Baukörpern wobei auf dem obersten ein kleines Gebäude liegt, das vermutlich einen Dachkamm aufgewiesen hat. Nach Westen liegt eine Treppe, zu deren beiden Seiten die namengebenden großen Stuckmasken angeordnet sind, von denen fünf erhalten sind. Vier davon zeigen menschliche Gesichter, die mit Elementen des Sonnengottes versehen sind. Es scheint sich
Kohunlich by HJPD, u.a. () [WPD11/K22/01630]
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Fürsten Skanderbeg zu sehen, die 1467 von den Türken zerstört, später aber von den Veneziern wiederaufgebaut wurde. Aus der vorosmanischen Zeit sind drei Kirchen bekannt. Einer dieser Kirchen, die nicht weit entfernt von der Festung lag, war einem Kloster zugehörig, das vermutlich dem Klarissenorden gehörte. Die Kirche geht auf das 12. Jahrhundert zurück und wurde im 15. Jahrhundert im römisch-gotischen Stil umgebaut. Kloster und Kirche gingen später an die Franziskaner (OFM) über und sind heute nach St. Antonius (Shën Antoni respektive
Kepi i Rodonit by Mentibot, u.a. () [WPD11/K21/98574]
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Armeereservisten aus, um diesen die Einreise durch die britische Seeblockade nach Deutschland und somit die Kriegsteilnahme zu ermöglichen; sie versuchten Eisenbahnstrecken und den Wellandkanal nach Kanada zu sprengen, um die Einfuhr von kriegswichtigen Waren aus den neutralen USA nach Kanada, das auf Seiten der Entente gegen das Deutsche Reich kämpfte, zu erschweren. In Connecticut gründeten Boy-Ed und Papen die Firma, die das Ziel verfolgte die Produktionskapazitäten der kriegsrelevanten amerikanischen Industriebetriebe mit privaten Aufträgen derart zu belasten, dass diese keine Produktionsressourcen mehr
Karl Boy-Ed by Buonasera, u.a. () [WPD11/K21/99128]
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Park Rangers angeordnet. Der 22 Kilometer lange Giles Track verbindet den Kings Canyon mit Kathleen Springs. Die Kings Creek Station liegt etwa 38 km östlich der Schlucht und bietet unterschiedliche Unterkünfte und Unternehmungen an, wie auch das Kings Canyon Resort, das etwa 6 km westlich liegt. Weblinks General Information Kings Canyon Resort
Kings Canyon (Australien) by Hagman, u.a. () [WPD11/K21/97912]
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{{Infobox Computer- und Videospiel| Das Videospiel Kessen (japanisch 決戦 = Entscheidungsschlacht) wurde im Oktober 2000 als einer der Starttitel für die PlayStation 2 veröffentlicht. Es ist das erste DVD-ROM-Spiel, das für die PlayStation 2 erschienen ist. Allein in Japan konnte der Entwickler Koei in den ersten drei Monaten nach der Veröffentlichung mehr als 370.000 Einheiten absetzen. Japanische Videospielverkaufszahlen vom 28. Mai 2000 Kessen gehörte bei den SCE PlayStation Awards 2000
Kessen by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K21/97731]
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35 langsame Frachter gegen ein Rudel deutscher U-Boote geholfen hätte, wenn es überhaupt eine erfolgversprechende Taktik gab. Als erstes Schiff wurde am 16. Oktober die kanadische SS Trevisa versenkt, ein kleines mit Bauholz für Schottland beladenes Schiff von 1813 BRT, das am Ende des Konvois fuhr. Am 17. Oktober versenkten die U-Boote drei weitere Schiffe, darunter den Tanker SS Languedoc. Die Scarborough konnte wenig ausrichten, und selbst als am nächsten Tag die Sloop HMS Fowey und die Korvette HMS Bluebell zur
Konvoi SC-7 by Eingangskontrolle, u.a. () [WPD11/K21/98003]
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angegriffen. [[Datei:Gerhard Thieme Gedenktafel Wilhelm Pieck.jpg|miniatur|hochkant |Gedenktafel für Wilhelm Pieck, von Gerhard Thieme gestaltet. Diese wurde nach der Sanierung entfernt.]] Von 1959 bis 1990 war im Haus das Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED (IML) ansässig, das aus dem Geschichtsinstitut beim ZK der SED hervorgegangen war und zu dem auch das historische Archiv der KPD und das Zentrale Parteiarchiv der SED gehörten. Das IML beschäftigte sich mit der Geschichte der deutschen und internationalen Arbeiterbewegung und deren historisch-philosophischen
Kaufhaus Jonaß by Jakoubek, u.a. () [WPD11/K21/97907]
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Kastell Lautlingen, in der Fachliteratur auch unter dem Namen Kastell Ebingen-Lautlingen(Bei Heiligmann, 1990, a.a.O., S. 40ff.) oder Kastell Albstadt-Lautlingen (Bei Planck, 1986 und 2005, a.a.O., S. 212ff. bzw. 18f.) geführt, ist ein ehemaliges römisches Grenzkastell, das möglicherweise zum Alblimes gehörte. Es liegt als Bodendenkmal in einem teilüberbauten Bereich von Lautlingen, einem Stadtteil von Albstadt im Zollernalbkreis, Baden-Württemberg. Lage Ansicht von Norden auf den vom Kastell überwachten Albübergang (rot: Kastell) Das Kastellgelände von Westen gesehen, Standort ist
Kastell Lautlingen by Zollernalb, u.a. () [WPD11/K21/97694]
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bei den Schwiegereltern in Obermenzing, 1944 wird der Sohn Ingo geboren und in Münchens Blutenburg-Kapelle getauft. 1942/43 erhielt Wolf den Auftrag, die Gräfin Arco-Zinneberg zu porträtieren, 1944 auch deren Sohn. Dazwischen gewinnt er den Lenbachpreis mit dem Porträt „Maria Adelmüller“, das die Stadt München ankauft. Von dem Ensemble Blutenburg, Pippinger Kirche und Würm fertigt Karl Wolf in diesen kurzen Jahren mehrere Tuschezeichnungen an. 1944 wird die Familie ausgebombt und auf Bauernhöfe im Chiemgau evakuiert. Nachkriegszeit Wolfs Familie wird auf zwei Höfe
Karl Wolf (Maler) by Woches, u.a. () [WPD11/K21/95787]
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einer Stärke von bis zu 60.000 Soldaten zurückgreifen. Deutschland hat sich dabei zu einem Beitrag von bis zu 18.000 Soldaten und zur Führung dieser Kräfte verpflichtet. Aufgaben Mit dem KdoOpFüEingrKr stellt die Bundeswehr Personal und Material für ein Hauptquartier bereit, das im Bedarfsfall innerhalb kürzester Zeit militärische Operationen führen kann. Für Einsätze im Rahmen der GSVP, zum Beispiel bei einer Aktivierung einer EU Battlegroup, kann das Kommando dabei sowohl auf militärstrategischer Ebene als Operation Headquarters (OHQ), als auch auf operativer Ebene
Kommando Operative Führung Eingreifkräfte by NordNordWest, u.a. () [WPD11/K21/94979]