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und James Coburn. Handlung {{Lückenhaft}} Einige Fotomodelle, die bei dem plastischen Chirurgen Dr. Larry Roberts in Behandlung waren, werden in Unfällen getötet. Roberts wird als Mörder verdächtigt. Er recherchiert selbst, was ihn auf die Spur des High-Tech-Unternehmens Digital Matrix führt, das von John Reston geleitet wird. Digital Matrix experimentiert mit der Beeinflussung der Psyche durch Fernsehen. Kritiken Teleschau: „Medienkritische Mischung aus Thriller und Science-Fiction“(de.tv.yahoo.com) New York Times (30. Oktober 1981): Looker sei ein „paranoider Albtraum“ über die Abhängigkeit
Kein Mord von der Stange by CactusBot, u.a. () [WPD11/K28/16818]
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Kontrollleuchte ist die Bezeichnung für ein Licht aussendendes Anzeigeelement oder Signal, das über den Status einer zu überwachenden Einrichtung informiert.Der Anwendungsbereich erstreckt sich von nahezu jedem elektrischen Gerät im Haushalt (Herd, Spülmaschine etc.) über die Computertechnik (Bildschirm), die Industrie und Anlagentechnik (Kraftwerksleitstelle) bis hin zur Fahrzeugtechnik (Ladekontrollleuchte für die Batterie). Automobiltechnik Im
Kontrollleuchte by Komischn, u.a. () [WPD11/K28/16719]
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IV. von Holstein aus dem Hause Schauenburg gegründet. Nur bei Kiel stieß das sächsische Territorium an die Ostsee – nördlich der Levensau lag Schleswig und damit dänisches Gebiet, östlich der Schwentine hinter dem Limes Saxoniae lag Wagrien und damit slawisches Gebiet, das zu dieser Zeit noch nicht fest in der Hand der holsteinischen Grafen war. Daher war diese Stelle an der Förde die einzige Möglichkeit für einen sächsischen Ostseehafen. Als solcher wurde Kiel als eine der nördlichsten Städte im Heiligen Römischen Reich
Kiel by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/K28/22460]
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wichtiger war der Kieler Umschlag, der 1469 erstmalig erwähnt wird, aber vermutlich bereits länger bestand. Eine Woche lang (vom 6. bis 14. Januar) wurden Geldgeschäfte betrieben. Dafür reisten die Interessenten aus dem ganzen Land an. Anschließend feierte man ein Volksfest, das es seit 1975 wieder einmal im Jahr gibt. Im Jahr 1301 war Kiel bereits befestigt, ab 1329 war die Stadt von einer steinernen Stadtmauer umgeben. Bis ins späte 16. Jahrhundert blieb das besiedelte Gebiet weitgehend auf die kleine Altstadt beschränkt
Kiel by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/K28/22460]
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ist für Fußgänger über die nach rechts führende Hörnbrücke der Norwegenkai, das Hochhauscenter am Germaniahafen und der sich dahinter auf dem Ostufer erstreckende Stadtteil Gaarden unmittelbar erreichbar. Panorama-Aufnahme 2006, vom CAP(CAP Kiel ist ein Erlebniszentrum parallel zum Kieler Hauptbahnhof, das über ein oberes Geschoss diesen Ausblick über den Hafenabschluss gestattet) aus über 180° ostseitig von Norden bis Süden fotografiert.}} Zahlen [[Datei:KielerFoerdeUndHDWKraene.jpg|miniatur|Kieler Förde mit Blickrichtung nach Norden zur Ostsee. Im Vordergrund die Portalkräne von HDW. Auf dem Westufer
Kiel by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/K28/22460]
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Geologisches und Mineralogisches Museum Kunsthalle (mit Antikensammlung) Landesgeschichtliche Sammlung der Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek Maschinenmuseum Kiel-Wik Medizin- und Pharmaziehistorisches Museum Schifffahrtsmuseum mit Museumshafen Stadtgalerie Stadtmuseum im Warleberger Hof Völkerkundemuseum Zoologisches Museum Industriemuseum Howaldtsche Metallgiesserei Außerhalb Kiels in Molfsee liegt das Schleswig-Holsteinische Freilichtmuseum, das das größte seiner Art in Norddeutschland ist. Bauwerke [[Datei:Kiel-Holtenau-Leuchtturm.jpg|miniatur|links|Leuchtturm in Kiel-Holtenau]] [[Datei:Wasserturm Ravensberg 4.jpg|miniatur|links|Wasserturm in Kiel-Ravensberg]] Das Rathaus (Hermann Billing 1907–1911), dessen Turm als Wahrzeichen der Stadt gilt (dem Campanile in Venedig
Kiel by Iste Praetor, u.a. () [WPD11/K28/22460]
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Franz Adrian Wenzl und Martin Offenhuber die Band Kreisky und erspielten sich mit Live-Auftritten einen hohen Bekanntheitsgrad in Wien und Umgebung. Die Band ist nach dem ehemaligen österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky benannt. Im Mai 2007 wurde das Studioalbum Kreisky veröffentlicht, das in zahlreichen Medien positive Kritiken erhielt.(http://www.kreisky.net/?c=presse) Die erste Single Wo Woman ist, da ist auch Cry schaffte es auf Platz 3 der österreichischen Indie-Charts.(http://www.indiecharts.at/charts.php?id=81) Das zweite Album der Band trägt den Titel Meine Schuld, meine Schuld, meine große
Kreisky (Band) by Cú Faoil, u.a. () [WPD11/K28/16226]
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er den deutschen Taekwondo-Verband und wurde dessen Cheftrainer und Beauftragter für Europa und den mittleren Osten. Nach der Gründung des zweiten Taekwondo-Weltverbandes WTF (World Taekwondo Federation) in Seoul und dem damit verbundenen Wandel der Taekwondo-Philosophie von der „Kampfkunst“ zum „Wettkampfsport“, das vor allem in der westlichen Welt zunehmend so propagiert wurde, distanzierte sich Kwon Jae-hwa davon: Dass andere mutwillig verletzt werden können, entsprach seiner Überzeugung nach nicht dem Geist des Taekwondo. Vornehmstes Ziel des Taekwondo sei das Streben nach Vervollkommnung von
Kwon Jae-hwa by Phil1881, u.a. () [WPD11/K28/16496]
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im 12. Jahrhundert aufzutauchen, besonders während der Regierungszeit von Manuel I. (1143-1180). Diese Soldaten erhielten statt Sold ein Stück Land, waren aber keine Wehrbauern wie in der alten Themenordnung der mittelbyzantinischen Zeit. Das Pronoiai-System entwickelte sich zu einer Art Steuerpächtertum, das von den innerhalb der Grenzen des zugewiesenen Landstriches lebenden Bürgern (paroikoi) die Steuern einzog und einen Teil davon als Entlohnung behielt. Zuweilen werden die Pronoiai mit westlichen Rittern verglichen, die ebenfalls sowohl Krieger als auch Landesherren waren, und in der
Komnenische Armee by TXiKiBoT, u.a. () [WPD11/K28/14724]
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Auch hierbei hat er deshalb die Tafel direkt vor Augen stehen und kann bei den manuellen Riten bequem davon die Gebete ablesen. Linke Tafel Auf der Evangelienseite (linke Altarseite) befindet sich ebenfalls eine kleinere Tafel mit dem Anfang des Johannesevangeliums, das stets nach dem Segen, am linken Altarende, als Schlussevangelium verlesen wird. Die linke Tafel – auch Evangelientafel genannt – ersetzt hierbei das an anderer Stelle des Altares, auf einem Ständer ruhende Messbuch, das ansonsten erst von einem Ministranten herbei getragen werden müsste
Kanontafel by Joachim Specht, u.a. () [WPD11/K28/14058]
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ebenfalls eine kleinere Tafel mit dem Anfang des Johannesevangeliums, das stets nach dem Segen, am linken Altarende, als Schlussevangelium verlesen wird. Die linke Tafel – auch Evangelientafel genannt – ersetzt hierbei das an anderer Stelle des Altares, auf einem Ständer ruhende Messbuch, das ansonsten erst von einem Ministranten herbei getragen werden müsste. Literatur Bauer, Lorenz: Die kirchlichen Vorschriften über die Ausstattung des Altares und des Tabernakels, in: Die Christliche Kunst. Monatsschrift für alle Gebiete der christlichen Kunst und Kunstwissenschaft, Jg. 18 (1922/23), S.
Kanontafel by Joachim Specht, u.a. () [WPD11/K28/14058]
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da sein Wasser dann in die umliegenden Gräben abfließt.(Kachliner See versandet unaufhaltsam (PDF, 40 KB). Ostsee-Zeitung.de, Wochenendausgabe, 7. Mai 2005 ) Die Flachwassergebiete sind Sammelplatz für zahlreiche Wasservögel, was den See zu einem ornithologisch interessanten Gewässer macht. Das Windschöpfwerk Kachlin, das bis 1968 der Entwässerung des Thurbruchs diente, heute ein Technisches Denkmal, befindet sich östlich des Sees. Weblinks {{Internetquelle | url= http://www.usedom-exclusiv.de/winter2004/thurbruch.htm| titel=Im Reich des Moorochsen: Das Thurbruch|autor= Dirk Weichbrodt| werk=Usedom exclusiv | zugriff=2007-08-07| datum=2004 | archiv-url=http://web.archive.org/web/20071029184417/http://www.usedom-exclusiv.de/winter2004/thurbruch.htm| archiv-datum
Kachliner See by Erell, u.a. () [WPD11/K28/13547]
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Mézeray (1610-1683), Historiker Das heutige Pariser Karmelitenkloster Nachdem sie seit 1925 in der Villa de la Réunion Nr. 5 im 16. Arrondissement angesiedelt war, mietet die Gemeinschaft seit Februar des Jahres 2009 vorübergehend ein im Besitz der Diözese befindliches Gebäude, das neben der Basilique du Sacré-Cœur in der Nr. 4 Cité du Sacré-Coeur am Montmartre im 18. Arrondissement liegt, in unmittelbarer Nachbarschaft des Karmelitinnenklosters der rue du Chevalier de la Barre. Der Umzug erklärt sich durch den im Oktober des Vorjahres
Karmelitenkloster Paris by Jed, u.a. () [WPD11/K28/14257]
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habe Interesse an der von einem großen Garten umgebenen Immobilie in der Villa de la Réunion gezeigt, deren Wert auf 12 Millionen Euro geschätzt werde.) Die Renovierung des zukünftigen Hauses der Karmeliter soll bis zum Jahr 2011 abgeschlossen werden, in das auch das vierhundertjährige Jubiläum der Anerkennung des ersten Klosters der Unbeschuhten Karmeliter durch das Pariser Parlement fällt.(Fr Olivier Rousseau, Provincial de Paris in Avenir du Carmel, bulletin d'information de la Province de Paris des carmes déchaux, N° 51, Hiver
Karmelitenkloster Paris by Jed, u.a. () [WPD11/K28/14257]
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von Longueville, Schwiegermutter der Anne Geneviève de Bourbon-Condé, ab 1603 in der rue Saint-Jacques (Nummer 284) und ab Weihnachten 1617 in der rue Transnonnain (heute rue Chapon, Nummern 62/64) gegründet. 1657 entstand in der rue Coquillière (Nummer 29) ein Filialkloster, das im Jahr 1663 seine Eigenständigkeit erlangte und 1688 in die rue de Grenelle (Nummer 122) umzog. Literatur Jacques Hillairet: Dictionnaire Historique des rues de Paris, Paris, 1963, Editions de Minuit Fußnoten Paris
Karmelitenkloster Paris by Jed, u.a. () [WPD11/K28/14257]
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Rezepten findet sich auch die Schreibweise Katsu Kare (Rezept zum Katsu Kare (kochbar.de eingesehen am 29. November 2009))(Beschreibung zum Katsu Kare (jfc.eu eingesehen am 29. November 2009)) Das Gericht ist eine Art Wiener Schnitzel, in mundgerechte Portionen geschnitten, das mit einer dickflüssigen Currysoße und Reis heiß serviert wird. Häufig wird obendrauf noch Worcestersoße und als Beilage geschnittener Kohl zugegeben. Katsu Karē ist also ein mit Curry erweitertes Kotelett. Das Gericht wurde in der Meiji-Zeit in einem westlichen Restaurant in
Katsukarē by Chobot, u.a. () [WPD11/K28/12006]
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Saal mit umgebendem Park bei. Die Gesamtkosten hätten 800'000 Franken betragen, was weit über den finanziellen Möglichkeiten des Kurvereins lag, woraufhin es zum Bruch mit Semper kam. Später reichte auch der einheimische Architekt Joseph Caspar Jeuch ein Projekt ein, das die Bauherren jedoch ebenfalls nicht zu überzeugen vermochte. Rückseite Im Juni 1871 gründete sich eine neue Kurhaus-Aktiengesellschaft und schrieb einen Architektenwettbewerb aus. Aus 23 eingereichten Projekten ging im Oktober der Badener Robert Moser hervor. Die Bauarbeiten begannen im Januar 1872
Kursaal (Baden) by Voyager, u.a. () [WPD11/K28/12152]
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gekrönt. Nun gab es mit ihm zwei Sultane, was unweigerlich zu Konflikten zwischen den Brüdern führte. Erschwerend kam hinzu, dass sich ein dritter Bruder Kai Kobad II. in die Rivalitäten einmischte. Kai Kaus II. erneuerte daraufhin das Bündnis mit Nikäa, das sein Vater 1243 mit Johannes III. geschlossen hatte, und konnte Kilidsch Arslan IV. 1254 zunächst in Kayseri überrennen und gefangen nehmen. Aber 1256 unternahm der mongolische Feldherr Baiju einen Feldzug gegen Kai Kaus II. In der Nähe von Aksaray traf
Kılıç Arslan IV. by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K28/11982]
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September 1980 über die Entwicklung der Assoziation ist dahin auszulegen, daß ein türkischer Arbeitnehmer die in dieser Bestimmung vorgesehene Voraussetzung, seit mindestens vier Jahren ordnungsgemäß beschäftigt zu sein, nicht erfuellt, wenn er diese Beschäftigung im Rahmen eines Aufenthaltsrechts ausgeuebt hat, das ihm nur aufgrund einer nationalen Regelung eingeräumt war, nach der der Aufenthalt während des Verfahrens zur Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis im Aufnahmeland erlaubt ist; dies gilt auch dann, wenn das Aufenthaltsrecht des Betroffenen durch ein Urteil eines erstinstanzlichen Gerichts, gegen das
Kazım Kuş Entscheidung by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K28/10785]
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das ihm nur aufgrund einer nationalen Regelung eingeräumt war, nach der der Aufenthalt während des Verfahrens zur Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis im Aufnahmeland erlaubt ist; dies gilt auch dann, wenn das Aufenthaltsrecht des Betroffenen durch ein Urteil eines erstinstanzlichen Gerichts, gegen das ein Rechtsmittel eingelegt worden ist, bestätigt worden ist. Artikel 6 Absatz 1 erster Gedankenstrich des Beschlusses Nr. 1/80 ist dahin auszulegen, daß ein türkischer Staatsangehöriger, der eine Aufenthaltserlaubnis für das Gebiet eines Mitgliedstaats erhalten hat, um dort mit einer Staatsangehörigen
Kazım Kuş Entscheidung by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K28/10785]
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französisch-belgische Besatzung betätigt (s. Ruhrbesetzung). 1930 übernahm er die Leitung der Hitlerjugend im Bezirk Speyer-Germersheim. 1931 war er als Gauredner tätig. Im November 1933 wurde Mayer Abteilungsleiter beim Berliner „Rasse- und Siedlungshauptamt der SS“, dem nachmaligen „Rasse- und Siedlungshauptamt“ (RuSHA), das die „Sippenbücher“ der SS-Angehörigen führte und Heiratsgenehmigungen erteilte. 1934 wurde Mayer zudem Vorsitzender des Vereins „Herold“, in dem führende Fachleute für Heraldik und Genealogie mitarbeiteten. Anfang 1935 geriet Achim Gercke, der die Reichsstelle für Sippenforschung leitete, in Verdacht, sich mit
Kurt Mayer by Goesseln, u.a. () [WPD11/K28/09989]
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ein Ringgraben von fünf Metern Breite und anderthalb Metern Tiefe als Annäherungshindernisse. Mit seinem einzigen Tor war das Lager nach Norden, zum Limes hin orientiert. Im Inneren konnte ein rund 45 Quadratmeter großes, vermutlich zweiphasiges Holzbauwerk unbekannter Funktion festgestellt worden, das in seinem nordwestlichen Bereich durch eine mittelalterliche Grube gestört war. Zur Anfangs- wie auch zur Enddatierung können keine gesicherten Aussagen getroffen werden. Ebenso wenig ist die Besatzung des kleinen Lagers bekannt, bei der es sich vermutlich – wie beim Kleinkastell Rheinbrohl
Kleinkastell „Am Forsthofweg“ by Sebbot, u.a. () [WPD11/K28/09613]
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1830 wurde Planck auf zwei Jahre mit seiner Familie in Blaubeuren wiedervereinigt, wo er in der dortigen Lateinschule auf die Prüfungen fürs evangelisch-theologische Seminar vorbereitet wurde. Aber schon 1832 erfolgte eine neue Trennung anlässlich seines Eintritts in das Seminar Schöntal, das er als einer der besten 1836 verließ. Planck studierte anschließend Theologie an der Universität Tübingen als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen bis zum ersten Examen 1840, ohne das übliche Vikariat anzutreten. Er promovierte zum Doktor der Philosophie mit Die Völker
Karl Christian Planck by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K28/10545]
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anschließend Theologie an der Universität Tübingen als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen bis zum ersten Examen 1840, ohne das übliche Vikariat anzutreten. Er promovierte zum Doktor der Philosophie mit Die Völker der neueren Zeit. 1841/42 verbrachte er ein wissenschaftliches Wanderjahr, das ihn bis nach Berlin und Dresden führte. In die Heimat zurückgekehrt wurde er Verweser des zweiten Stadtpfarramts in Blaubeuren 1842/43. Aus dieser Zeit sind Predigt-Texte und theologische Veröffentlichungen erhalten. Schon in seiner Zeit am Tübinger Stift entstanden seine ersten philosophischen
Karl Christian Planck by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K28/10545]
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1849 in Die Weltalter. Deren erster Teil System des reinen Realismus wurde 1850 veröffentlicht; der zweite, weitaus schmalere Teil Das Reich des Idealismus oder zur Geschichte der Philosophie erschien 1851; beide beim Tübinger Verlag der Buchhandlung Zu-Guttenberg. Das philosophische System, das er in dieser Schrift entwickelte, stieß auf wenig Interesse, und in den nächsten Jahren unternahm er weitere Anstrengungen, um seine Gedankengänge publik zu machen. So entstanden die Bücher Katechismus des Rechts (1852), Grundlinien einer Wissenschaft der Natur, Seele und Geist
Karl Christian Planck by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K28/10545]