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Causalgesetz und natürliche Zweckmäßigkeit (1874). 1843 gründete er zusammen mit Albert Schwegler und Eduard Zeller die Jahrbücher der Gegenwart, die als Organ des schwäbischen Hegelianismus auftraten. Wirkung bei Zeitgenossen und Nachgeborenen Planck tritt mit einem fertigen Universal-Konzept an die Öffentlichkeit, das er bis zu seinem Tod im Wesentlichen nicht mehr ändert. Um nicht missverstanden zu werden, drückt er sich sehr umständlich aus, obwohl die folgenden Zitate zeigen mögen, dass er sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. Seine als Psychogramm ausgearbeitete Schrift
Karl Christian Planck by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K28/10545]
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nun wieder draperiefreien Röcke eine immer glockigere Form an. Es entwickelte sich die sogenannte Blusentaille, die unter den Falten eines scheinbar locker sitzenden Oberteils ein gesteiftes Futter verbarg. In den früheren und mittleren 1890ern diktierte die Mode immer schmalere Wespentaillen, das mit dem trichterförmigen Rock oft mit einer „Sanduhr“ verglichen wurde. Dieser Trend änderte sich erst, als das S-Form-Korsett um 1900 aufkam. Außerdem wurde der Einfluss des Jugendstils erkennbar, der sich in stilgerechten Verzierungen und in fließenden Linien sowie glatt und
Kleidermode der Gründerzeit bis 1900 by Spuk968, u.a. () [WPD11/K28/06995]
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Internetauftrittt der Bücherburg Katlenburg) entstand zu Beginn des 12. Jahrhunderts und wurde lange Zeit als Kloster und Sitz einer landwirtschaftliche Domäne genutzt, später auch als Bildungsstätte der Schreberjugend bis 2007. Das ehemalige Amt Katlenburg war verwaltungsmäßig Nachfolger des Klosters Katlenburg, das von den Grafen von Katlenburg gegründet worden war. Diese waren mächtige Herren, Grafen im Lisgau, gehörten dem Reichsadel an und errichteten hier im 10. Jahrhundert die Katlenburg. Als Graf Dietrich III., wahrscheinlich aus Frömmigkeit, auf dem Burgberg ein Kloster gründete
Katlenburg (Katlenburg-Lindau) by Pixelfire, u.a. () [WPD11/K28/07173]
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außerdem das gebundene Halstuch mit kurzen Enden, die unterhalb des Kniegelenks gebundene Hose, den dreifach aufgeschlagenen, federbesetzten Hut, sowie die Schuhe mit unten sich verjüngendem Absatz, Schnalle und Lasche. Die elegante Dame trug in dieser Zeit das Manteau, ein Oberkleid, das sich rückseitig bauschte und als Schleppe herabfiel. Als Stoffe kamen zum Beispiel schwere Gold- und Silberbrokate in Mode. Tiefe Ausschnitte ließen die Taille nach unten rutschen. Damit das Dekolleté frei blieb, strebte im Gegensatz dazu die Frisur, von Bändern gehalten
Kleidermode zur Zeit Ludwig XIV. by Jed, u.a. () [WPD11/K28/06672]
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{{Vorlage:Brockhaus}} Pfeifer und Trommler; A. Dürer, 1503 Junger Mann mit Notenbuch und Laute; Holbein d. J., 1534 Das 16. Jahrhundert, das Zeitalter der Renaissance und der Reformation und Zeit des geistigen Umschwungs, brachte auch eine Umgestaltung in der Tracht. Das Kostüm sollte den Körper nicht mehr eng umhüllen, sondern eine bequeme Bewegung gestatten und im Gegensatz zur früheren Zeit frei und
Kleidermode der Renaissance und der Reformation by Schmelzle, u.a. () [WPD11/K28/06143]
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Aufschlag versehen oder mit Schlitzen am Unterarm oder Ellbogen versehen, wohl noch dazu an der Achsel, am Ellbogen oder an beiden Stellen quer durchschnitten und wieder angenestelt, so dass das Hemd bauschig hervorquoll. Als Kopfbedeckung trugen die Männer das Barett, das die Landsknechte in flacher Form gern schief auf ein Ohr setzten und dann mit einem Sturmband unterm Kinn oder an der Calotte befestigten. Die Frauen trugen die Haube, seit 1520 die Calotte und beim Ausgehen das Barett nach Art der
Kleidermode der Renaissance und der Reformation by Schmelzle, u.a. () [WPD11/K28/06143]
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an, bei dem das langsamste Boot zuerst startet. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland führte Ahlers dieses Startsystem auf den Hamburger Regattabahnen ein. Mit Anspielung auf seine Zeit in Australien wurde das System schnell als "das System von dem Känguru" bekannt, das sich mittlerweile auf den deutschen Regattabahnen etabliert hat und beim Start mit einer grünen Flagge mit einem Känguru angezeigt wird. Kanguru-Start
Känguru-Start by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/K28/05910]
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nördlicher Richtung das Neuwieder Gebiet passierenden Limes und dem unmittelbar dort liegenden Kastell Niederbieber, welches das Heddesdorfer Lager ersetzte, ist die Garnison etwa 3,5 km entfernt.<br/> Im heutigen Ortsbild wird die Lage des Kastells ungefähr durch das Geviert beschrieben, das von Beringstraße, Dierdorfer Straße, Tannenbergstraße und Wallstraße gebildet wird, wobei die Tannenbergstraße ein wenig weiter nordöstlich liegt als die ehemalige Prätorialfront (Vorderfront) des Lagers. Die Geschwister-Scholl-Straße entspricht zwischen Dierdorfer Straße und Wallstraße ziemlich exakt dem Verlauf der ehemaligen Via Principalis
Kastell Heddesdorf by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K28/05969]
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Bad und gelangte über eine große Vorhalle (Basilica thermarum, in der Zeichnung mit „X“ gekennzeichnet) in das Apodyterium (Umkleideraum, „A“). Von dort aus konnte er entweder durch einen Gang („G“) das Sudatorium (Schwitzbad, „H“) oder das Frigidarium (Kaltbad, „B“) aufsuchen, das eine Piscina (Wasserbecken) besaß. Über zwei Tepidarien (Laubaderäume, „C“) gelangte er schließlich in ein dreigliedriges Caldarium (Heißbaderaum, „D“), dessen mittlere Teil mit zwei Apsiden versehen war. Über zwei Praefurnien (Feuerungsstellen „p“ und Heizraum „K“), jeweils seitlich des Caldariums und des
Kastell Heddesdorf by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K28/05969]
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Hüfte betont. Unter dem Rock werden zwei Unterröcke getragen. Bei der Festkleidung wird der Rock mit Hilfe einer gefüllten Rolle gebunden, die ihn extra weit ausfallen lässt. Die Tracht besteht weiter aus einem weißen Baumwollhemd mit offenem Hals, dem empi, das bei festlichen Gelegenheiten auch mit Stickereien verziert ist. Anstelle des Hemdes wird auch eine gestärkte Jacke (jaki) getragen, die wie ein großer Zirkel zugeschnitten ist. Am Hals ist sie ausgeschnitten und hat halblange Ärmel. Am Rückenteil hängen zwei weiße Bänder
Kotomisi by Spinnerin, u.a. () [WPD11/K28/03318]
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der weltweite Markt für Kabinenluftfilter schon bei über 110 Millionen Filter im Jahr liegen. Herstellung/Technik Üblicherweise setzt sich ein Kabinenluftfilter aus einem plissierten (gefalteten) Filtermedium und einem Rahmen zusammen. Das Filtermedium besteht bei einem reinen Partikelfilter aus synthetischem Meltblownvlies, das durch seine elektrostatischen Eigenschaften in der Lage ist, Staub zu filtern. Der Kombifilter kann durch seine integrierte Schicht Aktivkohle neben Stäuben und Partikeln, auch noch Gerüche und schädliche Gase filtern. Den höheren Komfort bietet somit der Kombifilter. plissiertes Kombifiltermedium im
Kabinenluftfilter by Martin1978, u.a. () [WPD11/K28/02902]
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befindet sich ein ca. 5,50 × 5 m großer überdachter freier Raum, der wie der Innenraum mit Basaltplatten ausgelegt ist. Innenraum Ein dreiteiliger Barockaltar stammt aus der Zeit um 1700. Erst später wurde ein Ölbild in das Mittelfeld des Altars eingefügt, das den heiligen Bernhard von Clairvaux zeigt, der den gekreuzigten Christus umarmt. Das Gemälde wird auf das späte 18. Jahrhundert datiert.() Seit der Renovierung von 1980/81 steht an der Stelle dieses Bildes eine Pietà, wie sie wahrscheinlich auch früher dort ihren
Kapelle Am Guten Mann by Spurzem, u.a. () [WPD11/K28/03082]
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Pietà, wie sie wahrscheinlich auch früher dort ihren Platz hatte. Zur weiteren Ausstattung gehörten eine Madonna auf der Mondsichel (um 1750), Statuen des Evangelisten Johannes und des heiligen Johannes von Nepomuk sowie vier kleine Holzskulpturen, ein Kruzifix und ein Gemälde, das die heiligen Vierzehn Nothelfer darstellt. Die Pietà vom Guten Mann Pietà um 1630 Der Eremit vom Guten Mann pflegt einen Kranken – Buntglasfenster von Werner Persy Die Patrone der Kapelle sind der heilige Nikolaus und die Schmerzhafte Muttergottes, die in einer
Kapelle Am Guten Mann by Spurzem, u.a. () [WPD11/K28/03082]
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umgestaltet. Bereits 1806 wurde Welzheim Sitz eines württembergischen Oberamts, dessen Sitz zwischen 1810 und 1819 nach Lorch verlegt war. 1824 wurde Welzheim auch Sitz eines Dekanats und die Pfarrkirche Welzheim somit Dekanskirche. Seine Gemeinden erhielt der Dekanatsbezirk vom Dekanat Schorndorf, das zu groß geworden war. Es gehörte zum Generalat Schwäbisch Hall, nach dessen Auflösung 1913 zum Generalat Ulm, aus dem die heutige Prälatur Ulm hervorging. 1938 wurde das Oberamt Welzheim aufgelöst und sein Gebiet überwiegend dem Landkreis Waiblingen zugeordnet. Der kirchliche
Kirchenbezirk Welzheim by ArthurMcGill, u.a. () [WPD11/K28/02003]
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großes Kinderprogramm und verschiedene kostenlose Kurse an. Geschichte Nachdem der Sozialdemokrat Willi Reiland, welcher im Wahlkampf mit achtundsechziger Parolen um das junge Wählervolk geworben hatte, 1970 zum Oberbürgermeister von Aschaffenburg gewählt wurde, konnte das kommunale Jugendhaus der Stadt Aschaffenburg entstehen, das von den Jugendlichen in Selbstverwaltung geleitet werden sollte. 1975 wurde im Jugendhaus das erste Parkfest (13. bis 14. Juli 1975) geplant. Im Gedanken an den Putsch in Chile 1973 organisierte das Chilekomitee die kulturellen und politischen Inhalte der Veranstaltung. Das
KOMMZ by Baumfreund, u.a. () [WPD11/K28/01468]
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im nationalsozialistischen Deutschen Reich im Rahmen des nationalsozialistischen „Euthanasie“-Programms als Arzt in der NS-Tötungsanstalt Sonnenstein in Pirna tätig.Herkunft und Studium Endruweit wurde im ostpreußischen Tilsit als Sohn eines Taubstummenlehrers geboren. Er besuchte die Vorschule und das Reformreal-Gymnasium in Tilsit, das er Ostern 1933 mit dem Abitur abschloss. Unmittelbar darauf leistete er ein halbes Jahr beim freiwilligen Arbeitsdienst in einem Dienstarbeitslager des „Stahlhelm“ ab. Anschließend war Endruweit für drei Wochen in einem Wehrertüchtigungslager und trat in die SA ein. In München
Klaus Endruweit by Jed, u.a. () [WPD11/K28/00625]
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aufgebaut, der Chor stammt noch aus dem 15. Jahrhundert. 1806 wurde Isny württembergisch und die evangelische Gemeinde Teil der württembergischen Landeskirche. 1854 bis 1860 sowie 1910 und 1968/72 wurde die Stadtkirche Isny grundlegend renoviert. Auf dem Gelände des ehemaligen Spitals, das abgebrochen wurde, entstand 1974/75 ein evangelisches Gemeindezentrum. Erhalten ist noch das Portal und der gewölbte Spitalraum. Die Spitalkirche, die im 19. Jahrhundert neugotisch verändert wurde, wurde ebenfalls abgebrochen. Das Umland von Isny blieb katholisch. Die evangelischen Bewohner wurden der Kirchengemeinde
Kirchenbezirk Ravensburg by Aka, u.a. () [WPD11/K27/99079]
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wurde dann in die Evangelische Landeskirche in Württemberg eingegliedert. Ravensburg wurde dann Sitz eines Dekanats. Die evangelische Stadtkirche Ravensburg erhielt 1842/45 einen Turm. Eine zweite evangelische Kirche gab es bereits ab 1628. Dabei handelte es sich um ein ehemaliges Kornhaus, das zur Dreifaltigkeitskirche umgebaut worden war. Diese Kirche wurde aber 1852 abgebrochen. Nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden dann zwei weitere Kirchen, die Johanneskirche von 1963 (mit eigener Kirchengemeinde ab 12. November 1989) und die Kirche in Eschach (mit eigener Kirchengemeinde ab
Kirchenbezirk Ravensburg by Aka, u.a. () [WPD11/K27/99079]
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Die Kinderorthopädie ist ein Spezialgebiet der Orthopädie, das sich mit angeborenen und erworbenen Deformitäten und Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Kindern und Jugendlichen beschäftigt. Mit unfallbedingten Schäden und Verletzungen beschäftigt sich hingegen die Kindertraumatologie. Historisches Der Begriff „Orthopädie“ geht auf kindliche Deformierungen und deren Korrektur zurück, anfangs wurden in
Kinderorthopädie by Aka, u.a. () [WPD11/K27/98780]
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in den See. Über einen weiteren Graben fließt der Kirch Stücker See in den Barner Stücker See ab. Das Einzugsgebiet ist 8 km² groß.(Umweltminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern: Gewässergütebericht 1993, Schwerin 1994, S. 86) Nach dem Trophiesystem wird das Gewässer, das von einem schmalen bis mittelbreiten Schilfgürtel umgeben ist, polytroph eingestuft. Der See ist von der Schweriner Seenfischerei GmbH gepachtet. Es kommen Aale, Barsche, Hechte, Karpfen, Plötze und Schleie vor. Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Kirchstuckersee}} SKirch Stucker See
Kirch Stücker See by Niteshift, u.a. () [WPD11/K27/96619]
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des Olmützer Bischofs Pilgrim ernannte der mährische Markgraf Konrad III. Otto Kaim zu dessen Nachfolger. Gegen die Ernennung sollen der böhmische Herzog Friedrich, der Prager Bischof und das Domkapitel protestiert haben. Während seiner Amtszeit wurde 1190 das Prämonstratenserkloster Klosterbruck gegründet, das Konrad III. Otto und seine Mutter zu Ehren der Mutter Gottes und des Hl. Wenzel gestiftet haben. Es wurde mit Chorherren aus Strahov besiedelt. Literatur Josef Matzke: Kayn 1184-94 („12. Bischof“). In: Mährisch-Schlesische Heimat, Jahrgang 1967, Heft 1, S. 275–277
Kaim by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/K27/96421]
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Stadterneuerungen während der 1950er und 1960er Jahre gefasst. Der Neubau sollte der kommerziellen Nutzung der Innenstadt Stockholms gegenwirken. 1965 startete die Stadtverwaltung einen Architekturwettbewerb, den der Architekt Peter Celsing mit seinem Vorschlag gewann. Vorangegangen war der Bau des Moderna Museet, das einen Teil des Projektes zur Errichtung kulturellen Raums in Stockholm beitrug. Eine Arbeitsgruppe mit Pontus Hultén plante nun, mit dem Kulturhuset einen erweiterten Kunstbegriff zu fördern, der die Alltagskultur und die Möglichkeiten des Handwerks und der Industrie ("Gatans stämning och
Kulturhuset by MystBot, u.a. () [WPD11/K27/96239]
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der Reformation verbreiteten sich seit etwa 1525 im Ravensbergischen und wurden vom Herzog toleriert. Im Raum Halle begann die Reformation 1595 mit dem Einzug eines Weltgeistlichen in der Haller Kirche. Bis 1916 (Umwidmung der Dorfschule zur Kapelle) fanden in Kölkebeck, das zur Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Halle gehört, nur gelegentlich Gottesdienste statt, vornehmlich im Schulhaus und vereinzelt auf einem der größeren Höfe.(Schlüpmann S. 177) Über die Geschichte während des Jülich-Klevischen Erbfolgestreits (1609 bis 1614), des Dreißigjährigen Kriegs (1618 bis 1648) und dessen
Kölkebeck by Nassauer27, u.a. () [WPD11/K27/96871]
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Kōyu Shurei (jap. 珠黎 こうゆ Shurei Kōyu) ist eine japanische Manga-Zeichnerin und Illustratorin.1995 gewann sie den Illustratorenpreis des Literaturmagazins Cobalt(http://www.artjeuness.net/artist/syurei/index.php), für das sie fortan einige Titelbilder gestaltete. Nachdem sie zuvor bereits Dōjinshi als Amateurin veröffentlicht hatte, erschien ihre erste Comicveröffentlichung 1997. Diese war die erste Episode ihrer Manga-Serie Alichino, die ihr bekanntestes Werk ist. An diesem Comic arbeitete sie noch bis 2001
Kōyu Shurei by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K27/95515]
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besänftigen und Kamadeva wieder zum Leben zu erwecken. Als Pradyumna, Sohn von Krishna (einer Inkarnation von Vishnu) und seiner Frau Rukmini soll er wiedergeboren sein. Einige Traditionen Indiens sehen in dieser Legende den mythologischen Hintergrund für das farbenfrohe Frühlingsfest Holi, das man in Südindien als Kamadahan (Verbrennen des Kama) feiert. Einige von Kamadevas Beinamen sind Kandarpa, Manmatha und Ananga. Quellen Anneliese Keilhauer, Peter Keilhauer: Die Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik. 3. Auflage. Dumont Buchverlag, Köln 1990, ISBN
Kamadeva by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/K27/94661]