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die Testaufgaben (in der Sprache der Psychologie: die „Instrumente“) werden mehrheitlich geheim gehalten, was einen offenkundigen Verstoß gegen wissenschaftliche Standards darstellt. Dass PISA keine im strengen Sinne wissenschaftliche Arbeit ist, erschwert die Kritik, denn es gibt kein zentrales, internationales Publikationsorgan, das die Auseinandersetzung bündeln könnte. Kritische Arbeiten sind bisher in sehr unübersichtlicher Weise an teilweise recht entlegenen Orten publiziert worden. Erst mit einigen Jahren Verzögerung finden sich Wissenschaftler zusammen, um ihre PISA-Kritik in konzertierter Form vorzutragen (insbesondere Jahnke/Meyerhöfer 2006; Hopmann
Kritik an den PISA-Studien by Nfl, u.a. () [WPD11/K28/58418]
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Außenansicht der Kirche Die Klosterkirche St. Johannes der Täufer ist die Kirche des ehemaligen Klosters Oldenstadt.Oldenstadt bildet die Keimzelle der Stadt Uelzen und ist heute ein Teil des Stadtgebiets. Die Kirche ist der verbliebene Rest eines Benediktinerklosters, das im 12. Jahrhundert auf dem Gelände eines ehemaligen Kanonissenstifts aus dem 10. Jahrhundert entstand. Das Kloster lag verkehrsgünstig am Fernweg zwischen Goslar/Braunschweig und Lüneburg. Außerdem befand sich unmittelbarer Nähe der Übergang über die Wipperau. Die heutige Kirche Der jetzige
Klosterkirche Oldenstadt by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/K28/56096]
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regionale Taufkirche. Die Ausstattung der Kirche Innenansicht mit den neuen Kanzelbildern von Hermann Buß In der heutigen Kirche erinnert nur noch wenig an die Klosterzeit. Die Ausstattung stammt im Wesentlichen aus den letzten anderthalb Jahrhunderten und unterstreicht das klassizistische Gepräge, das der Kirchenraum heute trägt. Im Mittelpunkt der heutigen Kirche steht der Kanzelaltar (vor 1770). Über dem Schalldeckel zeigt er mit dem Auge im Dreieck ein Symbol für den dreieinigen Gott. Am Kanzelkorb befinden sich seit 2006 Bilder des Künstlers Hermann
Klosterkirche Oldenstadt by Ulf Heinsohn, u.a. () [WPD11/K28/56096]
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eine Spezialuhr genannt, die im Brieftaubensport dazu verwendet wird, die Ankunftszeiten der von einem Wettflug heimkehrenden Brieftauben manipulationssicher festzuhalten (zu „konstatieren“). Funktionsweise Stempeldruck einer Konstatieruhr. Ablesezeit: 10:59:30 Die Konstatieruhr besteht aus einem mechanischen oder quarzbetriebenen Uhrwerk, einem „Schlagwerk“, das die Ankunftszeiten auf einem Papierstreifen abstempelt, und einer „Konstatiertrommel“ mit bis zu 30 Fächern zur Aufnahme der Gummiringe, die den Tauben vor dem Wettflug angelegt und deren Nummern den Ringnummern der Fußringe, mit denen jede Brieftaube individuell gekennzeichnet ist, zugeordnet
Konstatieruhr by Luekk, u.a. () [WPD11/K28/54164]
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Konstatieruhr eingeworfen. (Bei älteren Konstatieruhr-Modellen musste der Gummiring zuvor noch in eine „Konstatierhülse“ gesteckt werden.) Durch Drehen des „Konstatierschlüssels“ wird das Fach mit dem eingeworfenen Gummiring verschlossen, die Trommel weitergedreht, das nächste Fach der Konstatiertrommel geöffnet und das Schlagwerk ausgelöst, das den Zeitpunkt des „Abschlags“ sekundengenau auf einem Papierstreifen festhält. Geschichtliche Entwicklung Über 100 Jahre, von ca. 1890 bis 1993, war die Firma Friedrich Ernst Benzing in Schwenningen marktführend bei der Herstellung mechanischer Brieftauben-Konstatieruhren und hat dadurch die Verbreitung des Brieftaubensports
Konstatieruhr by Luekk, u.a. () [WPD11/K28/54164]
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Kōshien-Stadion Das Hanshin-Kōshien-Stadion (jap. {{lang|ja-Hani|阪神甲子園球場}}, Hanshin kōshien kyūjō, kurz {{lang|ja-Hani|甲子園}}, kōshien) ist der Name eines Baseballstadions in der Region Kōshien der japanischen Stadt Nishinomiya (Präfektur Hyōgo), das vor allem für die dort ausgetragene Endrunde der Oberschulen-Meisterschaften berühmt ist. Der Begriff wird auch als Synonym für dieses Turnier benutzt, darüber hinaus auch für andere nationale Wettbewerbe von Oberschülern, auch wenn die weder mit Baseball noch mit dem Stadion
Kōshien by Asakura Akira, u.a. () [WPD11/K28/55677]
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einem Stadtteil von Neuwied, ein spätrömischer Burgus gestanden.<br/> Auf der gegenüberliegenden, linken Rheinseite sind zwischen Urmitz und Weißenthurm neolithische, eisenzeitliche, römische und fränkische Siedlungen nachgewiesen worden. Im heutigen Ortsbild wird die Lage des Kastells ungefähr durch das Geviert beschrieben, das die nach ihm benannte „Kastellsiedlung“ bildet. Obertägig ist jedoch nichts zu sehen. Forschungsgeschichte Zu Beginn der Aktivitäten der Reichs-Limes-Kommission gegen Ende des 19. Jahrhunderts war das Gebiet von Bendorf schon des Längeren als Fundbereich römischer Hinterlassenschaften bekannt. Gleichwohl gab es
Kastell Bendorf by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K28/54020]
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der jetzigen Kirche mit modernen Adaptionen (Paradieskreuz) weiterhin verwendet. Ebenfalls erhalten hat sich eine Marienstatue desselben Künstlers. Das große Deckenbild mit christlichen Symbolen stammt von Karl Jamöck, die Glasfenster mit Christusmonogrammen schuf Oswin Amann. Ein Rundfenster von Albert Paris Gütersloh, das die Kardinaltugenden darstellt, befand sich ursprünglich an der Außenseite der Kirche, seit 1985 ist es an der Decke der Fatimakapelle angebracht. 2005 wurde das Kruzifix von Sellemond mit einem Kreuz aus Fusingglas von Heinz Ebner unterlegt, welcher auch den Tabernakel
Kirche Namen Jesu (Wien) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K28/51979]
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ihm gut bekannte Landschaft der Krim darstellte (Die alte Krim - Старый Крым, Die alte Festung - Древняя крепость). Danach malte er lange Zeit Landschaftsbilder, die keinen bestimmten Ort darstellten. Bei diesen Bildern mit expressivem Himmel und einer charakteristischen Darstellung des Lichts, das von einigen Farbflecken ausgeht, erkennt man den Einfluss von Böcklin und Klimt (Letzte Strahlen - Последние лучи). Diese Merkmale fanden keinerlei Fortsetzung in der russischen Malerei. Parallelen finden sich in der westeuropäischen Malerei außer bei Klimt unerwartet noch bei Giovanni Segantini
Konstantin Fjodorowitsch Bogajewski by Krd, u.a. () [WPD11/K28/52369]
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dem 1876 errichteten Gebäude. Für das – bis in das 19. Jahrhundert genutzte – Gefängnis für preußische Staatsgefangene siehe Zitadelle Spandau.}} Eingangstor zum Kriegsverbrechergefängnis Spandau, 1951 Das Kriegsverbrechergefängnis Spandau war ein – in dem zum britischen Sektor Berlins gehörenden Bezirk Spandau gelegenes – Gefängnis, das von 1946 bis 1987 genutzt wurde, um die Verurteilten im Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher des Zweiten Weltkrieges zur Verbüßung ihrer Haftstrafen unterzubringen. Das Gefängnis wird gelegentlich mit der rund drei Kilometer entfernten Zitadelle im Ortsteil Spandau verwechselt, hat mit
Kriegsverbrechergefängnis Spandau by Saltose, u.a. () [WPD11/K28/54135]
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genutzt. 2011 wurde Abrissantrag für einen Teil des Britannia Centres gestellt. Auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums stehen heute noch Bäume, die die Gefangenen in den 1950er Jahren gepflanzt haben. Gefängnisanlage Das Gefängnis war ein für mehrere hundert Gefangene erbautes Backsteingebäude, das von mehreren Sicherungsanlagen umgeben war. Sicherungsanlagen Die Sicherungsanlagen waren von innen nach außen: eine fünf Meter hohe Mauer eine zehn Meter hohe Mauer eine drei Meter hohe Mauer mit elektrisch geladenem Zaun ein Zaun mit Stacheldraht Darüber hinaus existierten neun
Kriegsverbrechergefängnis Spandau by Saltose, u.a. () [WPD11/K28/54135]
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Vorschläge reichten von der Verlegung der Insassen in einen Flügel eines größeren Gefängnisses bis hin zur Freilassung der Gefangenen mit anschließendem Hausarrest. Keiner dieser Pläne wurde verwirklicht. Gefängnisleben Jeder Teil des Lebens im Gefängnis wurde durch ein aufwendiges Regelwerk bestimmt, das bereits vor der Ankunft der Gefangenen von den vier Mächten festgelegt worden war. Im Vergleich mit anderen Gefängnisvorschriften jener Zeit waren die Regeln in Spandau strenger als in anderen Haftanstalten. Briefe der Häftlinge an ihre Familien waren zunächst auf eine
Kriegsverbrechergefängnis Spandau by Saltose, u.a. () [WPD11/K28/54135]
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Mittwoch und Freitag wurden die Häftlinge rasiert und erhielten bei Bedarf einen Haarschnitt. In den ersten Jahren nach Haftbeginn entwickelten die Häftlinge unter den Augen von zum Teil wohlwollendem Gefängnispersonal eine Reihe von Kommunikationskanälen nach draußen. Da jedes Stück Papier, das die Gefangenen erhielten, registriert und dessen Verbleib verfolgt wurde, schrieben die Gefangenen ihre geheimen Briefe meist auf Toilettenpapier, dessen Verbrauch nie überprüft wurde. Die Haftbedingungen verschlechterten sich regelmäßig mit der Übernahme der Kontrolle über die Haftanstalt durch das sowjetische Personal
Kriegsverbrechergefängnis Spandau by Saltose, u.a. () [WPD11/K28/54135]
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wie beispielsweise Unkraut jäten. Er war der einzige der sieben, der nahezu nie den Gottesdienst am Sonntag besuchte. Als von Natur aus paranoider Hypochonder beklagte er sich immer wieder über alle Arten von Krankheit, vorwiegend Magenschmerzen. Er misstraute allem Essen, das ihm gegeben wurde und nahm immer den Teller, der am weitesten entfernt von seinem Platz stand, um einem von ihm befürchteten Vergiftungs</span>versuch zu entgehen. Seine „Schmerzen“ ließen ihn stöhnen und schreien zu jeder Tages- und Nachtzeit. Dies sorgte
Kriegsverbrechergefängnis Spandau by Saltose, u.a. () [WPD11/K28/54135]
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Wache versuchte, ihn dazu zu überreden, aus dem Bett zu steigen und zu arbeiten. Interessant ist auch, dass Heß manchmal, wenn er wieder vor Schmerzen schrie und die anderen Gefangenen um ihren Schlaf brachte, vom Gefängnisarzt ein „Beruhigungsmittel“ gespritzt wurde, das in Wirklichkeit nur Wasser für Injektionszwecke war. Dieses Placebo wirkte aber und ließ Heß schlafen. Die Tatsache, dass Heß wiederholt Arbeiten umging, die die anderen ableisten mussten, und andere Vorzugsbehandlungen wegen seiner Krankheiten genoss, wurde von einigen seiner Mitgefangenen mit
Kriegsverbrechergefängnis Spandau by Saltose, u.a. () [WPD11/K28/54135]
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Vorhaben. Der über Reichtum, weitreichende Verbindungen und Unternehmungsgeist verfügende Bankier erhielt im August 1713 den Auftrag, ein Lagerhaus zu gründen, aus dem die Armee jederzeit ihren Bedarf decken konnte. Konzept der Manufaktur Ursprünglich war dieses Lagerhaus nur als Verlag gedacht, das den Berliner Handwerkern die nötige Wolle vorschießen und die Fertigwaren gegen Lohn wieder abnehmen sollte.(Helga Schultz: Berlin 1650-1800 - Sozialgeschichte einer Residenz, Seite 113) Zudem sollte es die für den Produktionsprozess notwendige Wolle vorrätig halten. Das Herstellen von groben Tuchen
Königliches Lagerhaus by Woches, u.a. () [WPD11/K28/56047]
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sonst nicht für sie sorgte. Schneiderarbeiten wurden im Lagerhaus dagegen nicht durchgeführt, sondern blieben dem Handwerk allein vorbehalten. 1719 gab es im Lagerhaus insgesamt 20 Webstühle für die Feintuchproduktion. [[Bild:Editkt Wollausfuhr 1720.jpeg|thumb|königliches Wollausfuhrverbot vom 1. Mai 1719, das von allen Kanzeln verlesen wurde und vom 1. Januar 1720 an galt]] 1718 und 1719 erließ Friedrich Wilhelm I. im Interesse des Lagerhauses Wollausfuhrverbote auf Dauer und 1720 den Gebrauch fremder Wollwaren. Neu an den erlassenen Edikten war, dass vom
Königliches Lagerhaus by Woches, u.a. () [WPD11/K28/56047]
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wurden und damit im Gegensatz zu früheren Edikten ein wirksames Ausfuhrverbot erreicht wurde. Das Ergebnis dieses Ediktes war ein sofortiger Preissturz der Rohwolle um bis zu 50 Prozent. Die Folge war ein Aufschwung des heimischen Wollgewerbes und damit des Lagerhauses, das bis dahin – bedingt durch die hohen Rohstoffpreise und festen Lieferverträge mit festgesetzten Preisen – mit Verlust arbeitete. Der Adel, der seit 1593 das alleinige Recht auf Schafzucht besaß, erlitt erhebliche finanzielle Verluste. Um den Adel an die Manufaktur zu binden, verpflichtete
Königliches Lagerhaus by Woches, u.a. () [WPD11/K28/56047]
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Situation des Lagerhauses. Infolge der durch Friedrich II. festgesetzten Münzverschlechterung und den starren Lieferverträgen nahm die Manufaktur nur noch etwa die Hälfte im Vergleich zu vorher ein. Im Jahre 1764 übernahm der Aachener Tuchmanufakturunternehmer Heinrich Schmitz als Pächter das Unternehmen, das bis dahin dem Direktorium des Potsdamer Militärwaisenhauses unterstand. Er zahlte dem Militärwaisenhaus eine jährliche Pacht von 22.000 Reichstaler. Es gelang ihm, das Unternehmen wieder zu sanieren. In den siebziger Jahren des 18. Jahrhunderts war es doppelt so groß wie noch
Königliches Lagerhaus by Woches, u.a. () [WPD11/K28/56047]
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dem Rathausturm das Wahrzeichen der Stadt, und die katholische Pfarrkirche St. Mariä Geburt. Im Übrigen wurde der Kirchenhügel stadtplanerisch vernachlässigt und mit unpassenden Zweckbauten und Parkplätzen belegt. Die Stiftung "Petrikirchenhaus" versucht, durch die Errichtung eines nach historischem Vorbild gestalteten Gebäudes, das im Krieg zerstörte Ensemble wiederherzustellen Siehe auch Ruhrbania, Schloss Broich, Kloster Saarn, Siegfried Reda Weblinks Kirchenmusik in der Petrikirche {{SORTIERUNG:Kirchenhugel}} {{Coordinate |NS=51/25/35.85/N |EW=6/53/01.38/E |type=city |pop=170745 |region=DE-NW}}
Kirchenhügel by Aka, u.a. () [WPD11/K28/49556]
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Drensteinfurt 1933-1945, Kardinal-von-Galen Gymnasium, Münster 1994, S.35 ) Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Denkmal für die Toten des Zweiten Weltkrieges nachgewidmet. Beschreibung Es handelt sich um eine von Linden umgebene großzügig angelegte Grünfläche, in deren Mitte sich ein Steinmonument befindet, das an die Toten der beiden Weltkriege erinnert. Auf der Vorderseite zeigt das Monument einen Adler, der seine Schwingen über einem Nest mit Adlerküken ausbreitet. Darunter befinden sich zwei steinerne Gedenktafeln mit den Namen der Toten des Ersten Weltkrieges. Für die
Kriegerehrenmal (Drensteinfurt) by Metilsteiner, u.a. () [WPD11/K28/48262]
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Pedralbes‘) in Barcelona wurde 1326 von Königin Elisenda de Montcada, der vierten und letzten Ehefrau Königs Jakobs II., gegründet und den Klarissen überantwortet. Der Name des Klosters und später der ganzen Umgebung geht auf das weiße Gestein („Petras Albas“) zurück, das in der Nähe abgebaut wurde. Das Baudenkmal aus dem 14. Jahrhundert ist ein gutes Beispiel für die aragonisch-katalanische Gotik. Die einschiffige Klosterkirche hat ein Kreuzrippengewölbe, eine polygonale Apsis sowie bemerkenswerte Rosettenfenster. Elisenda fand ihre letzte Ruhestätte in einem Alabastersarkophag in
Kloster von Pedralbes by 92.56.229.111, u.a. () [WPD11/K28/48053]
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es in Uerdingen. Durch die Zugehörigkeit der Stadt zum Erzbistum Köln blieb die Stadt auch nach der Reformation katholisch. Alle katholischen Pfarrgemeinden im heutigen Stadtgebiet gehörten bis 1802 zum Erzbistum Köln. Nach dessen Auflösung kamen die Gemeinden zum Bistum Aachen, das jedoch 1821/1825 bereits wieder aufgehoben wurde, so dass das Gebiet ab 1821 erneut zum wieder errichteten Erzbistum Köln kam, Hüls und Benrad kamen jedoch zum Bistum Münster. Krefeld wurde Sitz eines Dekanats. 1930 wurden alle Pfarrgemeinden des gesamten Gebiets dem
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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Jahrhundert für Kurfürst Clemens August. Zu sehen gibt es hier zeitgenössisches Inventar aus zwei Jahrhunderten und eine Sammlung mechanischer Musikinstrumente, welche sonntags vorgeführt werden. Besonders hervorzuheben ist ein mechanisches Glockenspiel mit Glocken aus Meißener Porzellan an der Vorderseite des Schlosses, das stündlich eine Melodie spielt. Das Niederrheinische Landschaftsmuseum zeigt Fundstücke aus dem römischen und fränkischen Gräberfeld in Gellep und dem dortigen ehemaligen Castell Gelduba. Unter anderem ist das berühmte Fürstengrab des fränkischen Fürsten Arpvar mit seinem Spangenhelm aus Gold zu besichtigen
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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der Vereinigten Seidenwebereien AG (Verseidag) Hermann Lange und Josef Esters errichtet. Heute sind die beiden Häuser Bestandteil der Kunstmuseen Krefeld (siehe: Museen und Galerien). Ludwig Mies van der Rohe entwarf und realisierte darüber hinaus 1930 eines der Fabrikgebäude der Verseidag, das so genannten Färberei - und HE Gebäude an der Girmesgath. Am Entwurf eines weiteren Wohnhauses, das zwei seiner Mitarbeiter realisierten, war er 1932 möglicherweise beteiligt: Haus Heusegen, Talring, Krefeld. Die Häuser des Krefelder Architekten Karl Buschhüter – die so genannten Buschhüter-Häuser fallen
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]