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Häuser Bestandteil der Kunstmuseen Krefeld (siehe: Museen und Galerien). Ludwig Mies van der Rohe entwarf und realisierte darüber hinaus 1930 eines der Fabrikgebäude der Verseidag, das so genannten Färberei - und HE Gebäude an der Girmesgath. Am Entwurf eines weiteren Wohnhauses, das zwei seiner Mitarbeiter realisierten, war er 1932 möglicherweise beteiligt: Haus Heusegen, Talring, Krefeld. Die Häuser des Krefelder Architekten Karl Buschhüter – die so genannten Buschhüter-Häuser fallen durch ihre Bauart sofort auf. Besonders sind die Häuser im Kliedbruch, an der Lindenstraße, dem
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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Bild siehe: Geschichte) Das Kaiser-Wilhelm-Standbild stand ursprünglich im Treppenhaus des Kaiser-Wilhelm-Museums, dass seinerzeit als Gedenkhalle für Kaiser Wilhelm I. konzipiert und eingerichtet worden war. Auf einem Absatz der großen Freitreppe stand in einer Nische das überlebensgroße Standbild aus carrarischem Marmor, das der Bildhauer Gustav Eberlein geschaffen hatte. Zum Umbau des Museums 1966–1969 wurde das Kaiserdenkmal vom Sockel gehoben und in die ehemalige Husarenkaserne gebracht. 1979 wurde das Standbild zurückgeholt und an der Nordseite des Museums im Freien provisorisch und ohne Sockel
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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entstehen, besuchten sie doch selbst gerne diese Anlagen für Ausflüge und Picknicks. Deshalb findet sich auch in beinahe jeder historischen Parkanlage ein Ausflugs- oder Jagdschlösschen oder ein Pavillon, der an den Stifter erinnern soll. Beste Beispiele sind das Haus Sollbrüggen, das heute als Musikschule dient oder Haus Greifenhorst, das als Ausstellungsraum genutzt wird. Auch der Krefelder Zoo ist aus solch einem Ausflugspark entstanden, das Haus Grotenburg dient heute als Zoorestaurant und Ausflugslokal. Viel in Sachen Grünflächen hat Krefeld auch dem Bürgermeister
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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für Ausflüge und Picknicks. Deshalb findet sich auch in beinahe jeder historischen Parkanlage ein Ausflugs- oder Jagdschlösschen oder ein Pavillon, der an den Stifter erinnern soll. Beste Beispiele sind das Haus Sollbrüggen, das heute als Musikschule dient oder Haus Greifenhorst, das als Ausstellungsraum genutzt wird. Auch der Krefelder Zoo ist aus solch einem Ausflugspark entstanden, das Haus Grotenburg dient heute als Zoorestaurant und Ausflugslokal. Viel in Sachen Grünflächen hat Krefeld auch dem Bürgermeister Johann Johansen zu verdanken, der während seiner Amtszeit
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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E-NW |name=Hausbrauerei Gleumes}} ]] Altbier hat in Krefeld Tradition. Es gab hier einst eine beträchtliche Zahl von Brauhäusern mit noch heute klangvollen Namen wie Tivoli, Wienges oder Rhenania. Von der Vielzahl an Brauereien hat jedoch nur das Traditionshaus Gleumes überlebt, das auch heute noch sehr erfolgreich nicht nur für den Hausausschank selber in Krefeld braut. Gleumes braut auch das Bier für das wieder eröffnete und ebenso traditionsreiche Krefelder Brauhaus „Herbst Pitt“ nach Originalrezept. Letztes Opfer des großen Brauereisterbens war die Brauerei
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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Rangierbahnhofs Hohenbudberg (an der Strecke nach Duisburg; früher auf Krefelder Stadtgebiet, heute unmittelbar hinter der Stadtgrenze gelegen) und des östlich vom Hauptbahnhof gelegenen Güterbahnhofs sowie nach Aufgabe des Personenfernverkehrs zurückgegangen. Als wichtige Betriebseinrichtung besteht noch das Ausbesserungswerk KKROX Krefeld-Oppum, in das der ICE zur Wartung kommt. Den Straßenpersonennahverkehr bedienen die U76, eine normalspurige Stadtbahn der Rheinbahn, und vier meterspurige Straßenbahnlinien sowie zahlreiche lokale und regionale Buslinien der Krefelder SWK MOBIL. Die U76, früher K-Bahn, der Rheinbahn Düsseldorf bietet als einzige Straßenbahn
Krefeld by 89.180.19.42, u.a. () [WPD11/K28/61266]
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SPD).Leben und Beruf Nach dem Abitur 1942 wurde Richter zur Wehrmacht eingezogen und nahm anschließend bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er trat 1946 in den baden-württembergischen Schuldienst ein und absolvierte ein Studium der Geschichte und Geographie, das er mit der Fachgruppenprüfung für Mittelschullehrer abschloss. Anschließend arbeitete er als Mittelschullehrer in Wertheim. Außerdem hatte er einen Lehrauftrag an einer Fachschule der Bundeswehr inne. Richter war von 1973 bis 1977 Parlamentarischer Sekretär der Parlamentarischen Gruppe im Deutschen Rat der
Klaus Richter (MdB) by Miebner, u.a. () [WPD11/K28/46376]
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Bildhauerin Christa Biederbick, entwickelte realistische Plastik weist eine Reihe charakteristischer Merkmale auf. Die Figuren sind lebensgroß, sie stehen nicht auf Podesten, sondern auf ebener Erde, dem Betrachter gegenüber. Als Werkstoff dient nicht Marmor oder Bronze, sondern relativ billiges Polyesterharz, Material, das keinen Affektionswert besitzt, also keine Aufmerksamkeit bindet. Bemerkenswert ist auch, dass sich keine Werkzeugspuren zeigen, die von der Formulierung ablenken könnten. Wichtig ist der gezielte Einsatz von Farbe. Durch die Pigmentierung des Materials entsteht die Illusion von Haut, Hosenstoff usw.
Karlheinz Biederbick by 91.5.240.153, u.a. () [WPD11/K28/46392]
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nahen Berlins sorgte für eine entsprechende Auslastung der Betriebe. Auf Dauer konnte der Abtransport der Ziegel nicht mehr mittels Pferdefuhrwerken bewerkstelligt werden, so dass eine private Eisenbahn hier Abhilfe verschaffen sollte. Die Baufirma Becker & Co. erstellte hierzu ein entsprechendes Projekt, das am 4. Mai 1893 vom Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Potsdam, Robert Hui de Grais genehmigt wurde. Die Bauarbeiten verliefen ohne große Zwischenfälle, so dass der erste Abschnitt zwischen Königs Wusterhausen und Mittenwalde bereits 1. November 1894 eröffnet werden konnte. In Mittenwalde
Königs Wusterhausen-Mittenwalde-Töpchiner Kleinbahn by Inkowik, u.a. () [WPD11/K28/44981]
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und arbeitete anschließend als Verwaltungsangestellter. Zuletzt war er Beamtenanwärter. Nach seiner Einberufung zur Wehrmacht nahm er von 1942 bis 1945 als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Bremm war seit 1945 im elterlichen Weingut Bremm in Kenn an der Mosel tätig, das er 1952 übernahm. 1965 wurde er stellvertretender Vorsitzender des Weinbaugebietes Mosel-Saar-Ruwer. 1966 bestand er die Prüfung als Winzermeister. Partei Bremm trat 1950 in die CDU ein, schloss sich im gleichen Jahr der Jungen Union (JU) an und war von 1950
Klaus Bremm by Silewe, u.a. () [WPD11/K28/44030]
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im Landesmuseum Koblenz<ref group="A">Offizielle Webpräsenz des Landesmuseums Koblenz. auf der Festung Ehrenbreitstein präsentiert. Kastell Struktur und Umwehrung Grundriss des Kastells nach den Befunden der RLK (1895) Bei dem Kastell Niederberg handelt es sich um ein rechteckiges Steinkastell, das mit seinen Außenmaßen von 177,40 mal 157,80 Meter eine Fläche von rund 2,8 Hektar einnimmt. Die durchschnittlich 1,25 Meter starke Wehrmauer war an ihren Ecken gerundet und um etwa 40 Zentimeter verstärkt. Sie wurde unter Verwendung von Kalkmörtel aus unbehauenen
Kastell Niederberg by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K28/43663]
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sorgfältig verlegtem und zum Teil poliertem Estrich, in einigen Räumen konnten noch die Fragmente der Wandbemalung festgestellt werden. Das zweite Gebäude verfügte über insgesamt sieben, weniger aufwändig ausgestattete Räume, von denen einer eine Hypokaustvorrichtung aufwies. Das dritte und kleinste Gebäude, das nur aus einem einzigen lang gezogenen Raum bestand, wurde als Latrine interpretiert.Vicus Rund um das Kastell, insbesondere beiderseits der nach Westen führenden Straße, dehnte sich der weitläufige Vicus, die Zivilsiedlung aus, die bei nahezu jeder römischen Garnison anzutreffen ist und
Kastell Niederberg by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K28/43663]
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Konferenz ab, in deren Rahmen nach einer astrologischen Begründung für die mutmaßliche statistische Besonderheit gesucht wurde. Als möglichen Verantwortlichen identifizierten die Astrologen den Planeten Saturn. Dieser kehre etwa alle 28 Jahre wieder und markiere damit einen besonderen Zeitpunkt im Leben, das Ende der Jugend und den Übergang zu geistiger Reife. Währenddessen könne man besonders leicht in eine Sinnkrise geraten. Die Theorie erklärt jedoch nicht, warum Menschen nicht generell häufiger mit 27 sterben, sondern nur berühmte Musiker. Zweifel an einer statistischen Auffälligkeit
Klub 27 by Spuk968, u.a. () [WPD11/K28/44857]
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[[Datei:2007.0601.03 Dorfmuehle Grosskarlbach.jpg|miniatur|Dorfmühle in der Kändelgasse]] Das Kändelgassenfest wird jedes Jahr am letzten Juliwochenende im vorderpfälzischen Winzerdorf Großkarlbach gefeiert, das zur Verbandsgemeinde Grünstadt-Land gehört. Es ist das größte Weinfest des Leiningerlandes und hinter Publikumsmagneten wie Dürkheimer Wurstmarkt und Deutsches Weinlesefest eines der großen Weinfeste der Pfalz. Die Besucher kommen nicht nur aus dieser Region, sondern auch aus Rheinhessen und dem
Kändelgassenfest by Århus, u.a. () [WPD11/K28/42049]
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von dessen wechselnder Wasserführung unabhängiger oberschlächtiger Mühlenbetrieb ermöglicht. Binnen weniger Jahre gewann das Kändelgassenfest größere Bedeutung als die Großkarlbacher Kerwe im Frühherbst. Möglicherweise wegen des wettermäßig günstigeren Termins im Hochsommer entwickelte es sich von einem örtlichen zu einem überregionalen Ereignis, das zunächst ins umgebende Leiningerland (Landkreise Bad Dürkheim, Donnersbergkreis und Alzey-Worms) ausstrahlte. Etwa seit der Mitte der 1990er Jahre zieht das Fest immer mehr Besucher aus dem weiteren Umkreis an, die zum Teil auch zu regelmäßigen Übernachtungsgästen geworden sind. Dauer und
Kändelgassenfest by Århus, u.a. () [WPD11/K28/42049]
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während des Festes zusätzliche Öffnungszeiten hat. Von dort aus erstreckt sich die Festmeile etwa 300 m die Kändelgasse hinauf bis zur Rheinmühle. Auch ein Teil der Gemarkung Weiherwiesen und die Schlossmühle sind noch in den Festbetrieb einbezogen. Ablauf Das Fest, das unter dem pfälzischen Motto „Spaß uff de Gass“ steht, stellt sich hauptsächlich als gesellschaftlich-kulinarisches Ereignis dar. Deshalb fehlen Fahrgeschäfte – mit Ausnahme eines kleinen Kinderkarussells – gänzlich. Bewirtung mit Pfälzer Spezialitäten und regionalen Weinen findet in neun Winzerhöfen, die über große Kelterhäuser
Kändelgassenfest by Århus, u.a. () [WPD11/K28/42049]
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Karl Flach mit seinem SohnKarl Flach († 3. Mai 1866 in der Bucht von Valparaíso) war ein deutschstämmiger Ingenieur, der im Auftrag der chilenischen Regierung das weltweit fünfte U-Boot konstruierte, das eine erfolgreiche Tauchfahrt durchführen konnte. 1860 baute er das U-Boot „Flach“ als mit Muskelkraft und Pedalen betriebenes U-Boot. Es war mit zwei Kanonen bewaffnet und verfügte über ein Sichtfenster. Es war das zweite in Südamerika erbaute U-Boot. Das Boot war
Karl Flach (Ingenieur) by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K28/41314]
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und setzte sich persönlich für den Weiterbau ein. Am 17. September 1999 wurde K-335 endlich aus der Bauhalle gerollt und nach umfangreichen Erprobungen am 5. Dezember 2001 in den Dienst der Nordmeerflotte gestellt. Damit war sie das erste neue Unterseeboot, das im 21. Jahrhundert in Russland in Dienst gestellt wurde. Auch Präsident Putin war bei der Feier zum Hissen der Flagge der Seekriegsflotte anwesend und bezeichnete diesen Tag kurzerhand als bedeutendes nationales Ereignis. In Folge dessen hatte sich Putin für eine
K-335 Gepard by Alexpl, u.a. () [WPD11/K28/41756]
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Das chinesische Klangsteinspiel namens bianqing ({{zh|v=编磬|t=編磬|p=biānqìng|en=Chinese stone chimes}}), das auch als shibianqing ({{zh|v=石编磬|kurz=|p=shíbiānqìng}}) bezeichnet wird) ist ein altes chinesisches Musikinstrument, das aus einem Satz von meist L-förmigen Klangsteinen ({{zh|v=磬|t=磬|p=qìng|kurz=}}) besteht, die mit einem hölzernen Hammer zum Klingen
Klangsteinspiel by MystBot, u.a. () [WPD11/K28/41033]
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Das chinesische Klangsteinspiel namens bianqing ({{zh|v=编磬|t=編磬|p=biānqìng|en=Chinese stone chimes}}), das auch als shibianqing ({{zh|v=石编磬|kurz=|p=shíbiānqìng}}) bezeichnet wird) ist ein altes chinesisches Musikinstrument, das aus einem Satz von meist L-förmigen Klangsteinen ({{zh|v=磬|t=磬|p=qìng|kurz=}}) besteht, die mit einem hölzernen Hammer zum Klingen gebracht werden. Die Klangsteine hängen an einem Holzgestell. [[Bild:ConcertGroupPano.jpg|800px|thumb|none|Konzert auf Nachbauten
Klangsteinspiel by MystBot, u.a. () [WPD11/K28/41033]
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wie der Fund in der bronzezeitlichen Stätte Dōngxiàféng (东下冯) (ca. 1900–1500 v. Chr.) in der Provinz Shanxi belegt. Neben aus Steinen gefertigte, gibt es auch Klangsteinspiele aus Jade und – dem Zhongguo yinyue cidian zufolge – auch aus Bronze. Ein ähnliches Instrument, das auf chinesische Ursprünge zurückgeht, findet sich in Korea, wo es p’yǒn’gyǒng genannt wird und noch heute in koreanischer Hof- und Ritualmusik Verwendung findet. Literatur Yang Yinliu (Hrsg.) Zhongguo yinyue cidian (Wörterbuch der chinesischen Musik) Peking 1984 Weblinks Bianzhong
Klangsteinspiel by MystBot, u.a. () [WPD11/K28/41033]
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bewohnt. Der Friedensvertrag von Saint Germain (Felix Ermacora: Der unbewältigte Friede: St. Germain und die Folgen; 1919 -1989 , Amalthea Verlag, Wien, München, 1989, ISBN 3-85002-279-X) 1919 erklärte den Ort zum Bestandteil der neuen Tschechoslowakischen Republik. Nach dem Münchner Abkommen 1938, das die Abtretung der sudetendeutschen Gebiete an Deutschland regelte, rückten im Oktober deutsche Truppen im Ort ein, der bis 1945 zum linkGau Niederdonau gehörte. left Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges (8.Mai 1945) - der 27 Opfer unter den Ortsbewohnern forderte - wurden
Kačlehy by LeLu, u.a. () [WPD11/K28/39475]
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Reformer einen Ruf und nahm 1610 ein Angebot nach Leiden an, wo durch den Tod von Jacobus Arminius der Lehrstuhl freigeworden war. Vorst schrieb dann ein Werk über Robert Bellarmin sowie ein weiteres über die Natur und die Eigenschaften Gottes, das den Ärger der konservativen niederländischen Calvinisten unter Franciscus Gomarus hervorrief. Vorst verlor seinen Posten in Leiden, und die Synode von Dordrecht verurteilte ihn als Ketzer. Vorst schrieb viele theologische Werke; er galt als bedeutendster Sprecher der Arminianer. Literatur {{ADB|40
Konrad von der Vorst by Zabia, u.a. () [WPD11/K28/38979]
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Konrad Summenhart (* um 1450 in Calw; † 20. Oktober 1502 im Kloster Schuttern) war ein deutscher Theologe, Kanonist und Naturphilosoph.Leben Nach seinem Studium, das ihn nach Heidelberg und Paris führte, lehrte Konrad Summenhart in Tübingen, wo er unter anderem mehrfach Rektor der Universität und Dekan der Artistenfakultät war. Seit 1484 arbeitete er an der Theologischen Fakultät in Tübingen. Er gilt als einer der bedeutendsten
Konrad Summenhart by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/K28/38814]
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bedeutendes regionales Zentrum der Energiegewinnung. Sehenswürdigkeiten Zu den Sehenswürdigkeiten Kems gehören vor allem historische Bauten aus dem 18. und 19. Jahrhundert, darunter die 1711–1717 errichtete Holzkirche sowie die Verkündigungskathedrale aus dem Jahr 1904. Es gibt in der Stadt ein Heimatmuseum, das im ehemaligen Schatzmeisterhaus untergebracht ist. Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat|Kem}} Website der Stadt (russisch) Kem auf mojgorod.ru (russisch) {{Navigationsleiste Orte in der Republik Karelien}}
Kem (Stadt) by Paramecium, u.a. () [WPD11/K28/39013]