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Österreich entwickelt und produziert; ab dem Winter 2007/08 sind sie im spezialisierten Fachhandel erhältlich.(Kästle kehrt auf den Ski-Markt zurück) (Kästle – eine Legende kehrt zurück (1. Dezember 2007)) Im Jänner 2008 wurde in Lech im „Huber Hus“ ein Kästle-Museum eröffnet, das einen Rückblick auf die Entwicklung der Marke bis 1924 liefert. Mit Beginn der Wintersaison 2008/2009 ist das Museum in die Bergstation der Rüfikopfbahn umgezogen. Weblinks Offizielle Internetpräsenz der Kästle GmbH Einzelnachweise {{DEFAULTSORT:Kastle}}
Kästle by Gunnar.Kaestle, u.a. () [WPD11/K28/28044]
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sich aufgrund seiner Mineralhaltigkeit und chemischen Zusammensetzung gut als Pflanzendünger. Um 1828 gab es im gesamten Rheinland 29 Knochenmühlen, davon die meisten im Bergischen Land. Üblicherweise wurden diese durch Wasserkraft angetrieben. Ab 1900 wurde das Knochenmehl durch das Thomasmehl ersetzt, das beim Thomasstahl-Verfahren anfiel. Eine kurze weitere Blüte erlebten die Knochenmühlen in der Zeit des Nationalsozialismus, als die Machthaber im Sinne der Autarkie eigenproduzierte Düngemittel förderten. Nach dem Zweiten Weltkrieg schlossen daher fast alle Knochenmühlen. In Westfalen sind noch Knochenmühlen in
Knochenmühle by 91.45.79.34, u.a. () [WPD11/K28/27424]
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Bamberg ist eine Kirchenprovinz der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Geografie Die Kirchenprovinz hängt geografisch nicht zusammen. Der größte Teil umfasst mit den Bistümern Bamberg, Eichstätt und Würzburg den bayerischen Landesteil Franken. Den anderen Teil der Provinz bildet das Bistum Speyer, das die ehemals bayerische Pfalz in Rheinland-Pfalz, sowie östliche Teile Saarlands umfasst. Gliederung Zur Kirchenprovinz Bamberg gehören folgende Diözesen: Erzbistum Bamberg Bistum Eichstätt Bistum Speyer Bistum Würzburg Geschichte Entwicklung Auf der Reichssynode in Frankfurt (Main), die am 1. November 1007 begann
Kirchenprovinz Bamberg by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K28/26838]
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eine Kirchenprovinz der Römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Geografie Die jetzige Kirchenprovinz erstreckt sich über große Gebiete Westdeutschlands. Sie umfasst westliche Regionen Nordrhein-Westfalens, nördliche und westliche Regionen von Rheinland-Pfalz, fast das gesamte Saarland, westliche Regionen Hessens und mit dem Offizialatsbezirk Oldenburg, das zum Bistum Münster gehört, noch das niedersächsische Oldenburger Land. Gliederung und Geschichte Die seit 795 bestehende Kirchenprovinz Köln umfasste nach der Neuordnung Deutschlands nach den Napoleonischen Kriegen folgende Diözesen: Erzbistum Köln Bistum Aachen Bistum Hildesheim (bis 1930) Bistum Limburg (seit
Kirchenprovinz Köln by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/K28/26775]
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nicht nachgewiesen(Georg May, Geistliche Ämter und Strukturen in: Handbuch der Mainzer Kirchengeschichte, Bd. 2, S. 465). Der Nachfolger des Bonifatius als Bischof von Mainz, Lullus behalf sich wohl mit dem gegenstandslos gewordenen Ernennungsdekret des Bonifatius für Köln als Erzbistum, das er für seine Zwecke abänderte(Franz Staab in: Handbuch der Mainzer Kirchengeschichte Bd. 1/1, S. 139). Die Kirchenprovinz Mainz erstreckte sich in Nord-Süd-Richtung fast durch das gesamte Gebiet des Heiligen Römischen Reiches. Neben dem Erzbistum Mainz gehörten zunächst die Bistümer
Kirchenprovinz Mainz by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K28/26777]
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jedoch schon gut 20 Jahre später wieder aus der Provinz ausschieden und dem 962 gegründeten Erzbistum Magdeburg einverleibt wurden. Als Ersatz kamen 973 die Bistümer Prag und für Mähren (später Olmütz) zur Kirchenprovinz hinzu. 1007 wurde das Bistum Bamberg gegründet, das zwar zur Mainzer Kirchenprovinz gehörte, aber gleichzeitig gewisse Immunitätsrechte gegenüber dem Erzbischof besaß. 1245 wurde die Exemtion des Bistums formell bestätigt, wobei der Mainzer Erzbischof das Recht behielt, den Bamberger Bischof zur Provinzialsynode einzuladen. 1344 schieden Prag und Olmütz aus
Kirchenprovinz Mainz by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K28/26777]
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der Stimmlage Alt.Biografie und künstlerisches Wirken Katja Boost begann ihre Gesangsausbildung bereits im Alter von 15 Jahren bei Gertie Charlent am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz. Dort nahm sie auch nach dem Abitur ihr Studium im Fach Oper und Konzert auf, das sie 1996 erfolgreich abschloss. Sie absolvierte Meisterkurse bei Thomas Dewald, Ulf Bästlein sowie bei Frau Prof. Julia Hamari. Bereits während ihres Studiums gastierte die junge Künstlerin auf den Bühnen von Karlsruhe und Köln. Im Sommer 1998 brillierte sie in der
Katja Boost by APPERbot, u.a. () [WPD11/K30/21015]
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von etwa 100 Komponisten seit den Anfängen der Orgelkunst, darunter die Gesamtwerke von Bach, Mozart, Mendelssohn, Liszt, Franck, Widor, Hindemith und die Hauptwerke von Reger und Messiaen. Im Mittelpunkt seines Interesses steht die Auseinandersetzung mit dem Orgelwerk J. S. Bachs, das er in seiner Gesamtheit mehrfach aufführte. Für den in Cannes preisgekrönten Film Lenz von George Moorse hat er die Musik improvisiert. Unter Leitung der Dirigenten Rafael Kubelik, Bruno Weil, Hans Stadlmair, Ljubomir Romansky, Lucas Foss war er Solist bei Konzerten
Karl Maureen by Brezelsuppe, u.a. () [WPD11/K30/20592]
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Geschichte Das Kloster wurde wohl im Jahr 1184 von Gui (Guido) II., dem Grafen von Forez, als siebtes (und vorletztes) Tochterkloster von Kloster Bonnevaux im Dauphiné (im heutigen Département Isère), dem sechsten Tochterkloster von Kloster Cîteaux, auf einem moorigen Gelände, das erst saniert werden musste, gestiftet. Der Name der Stadt Saint-Étienne wird um dieselbe Zeit erstmals erwähnt. Das Kloster besaß die Grangie de l’Oeuvre in seiner Nähe, die Grangie von Graix im Mont Pilat und die Grangien von Pleiney und
Kloster Valbenoîte by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K30/20198]
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und Verney. 1359 mussten die vier im Kloster lebenden Mönche vor den Engländern und den Navarrern fliehen und konnten erst 15 Jahre später zurückkehren. 1380 wurde das Kloster als befestigte Abtei wiederaufgebaut. 1570 plünderten die Protestanten unter Coligny das Kloster, das im 16. Jahrhundert in Kommende gefallen war. Die Mönche sollen massakriert und die Kirche demoliert worden sein. Bis ins 17. Jahrhundert erfolgte der Wiederaufbau, aus dieser Zeit stammt die Ehrentreppe. 1779 brannte das Kloster ab. Die Klosterauflösung in der französischen
Kloster Valbenoîte by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K30/20198]
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Zeit stammt die Ehrentreppe. 1779 brannte das Kloster ab. Die Klosterauflösung in der französischen Revolution 1790 vertrieb die noch 14 (nach anderen Angaben 4) im Kloster lebenden Mönche. Die Kirche wurde zur Pfarrkirche, im Kloster richtete sich ein Maristenpensionat ein, das nunmehr als Institut N.-D. de Valbenoîte fortgeführt wird. Bauten und Anlage Von der im Jahr 1222 begonnenen Kirche stehen noch Chor und Apsis vom Ende des 12. Jahrhunderts und die Schiffe aus dem 13. Jahrhundert. Die Fassade und das
Kloster Valbenoîte by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K30/20198]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandKarsdorf ist ein Ortsteil von Rabenau im sächsischen Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Geografie Karsdorf ist ein etwa ein Kilometer langes Waldhufendorf, das sich in südwestliche Richtung vom Höhenrücken der Karsdorfer Verwerfung (Quohrener Kipse, 452 Meter) zum Oelsabach hinunter erstreckt. Durch das obere Ortsende führt die Bundesstraße 170, von der die Dorfstraße abzweigt. Der Ort liegt auf etwa 350 Metern Meereshöhe und befindet
Karsdorf (Rabenau) by MR61169, u.a. () [WPD11/K30/19572]
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die Anthologie „Heirate mich oder stirb“. Auf der Frankfurter Buchmesse erregte dieses Buch Aufsehen, weil viele es für einen Eheratgeber hielten. 2001 erschien die dritte Anthologie „Nicht ganz wasserdicht“. Klaus Jessens völlig überraschender Tod verhinderte die Vollendung seines vierten Buches, das als Tatsachenroman mit autobiografischen Zügen geplant war. Bücher „Kurz und schmerzlos“ (1999) „Heirate mich oder stirb“ (2000) „Nicht ganz wasserdicht“ (2001) {{DEFAULTSORT: Jessen, Klaus}} {{Personendaten
Klaus Jessen by Alex1011, u.a. () [WPD11/K30/18602]
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Totenlied aus dem sakralen Bereich heraus und hielt Eingang in die säkulare Kultur oder Popkultur. siehe auch: Elegie, Lamento Formen in verschiedenen Kulturkreisen Threnos (oder Threnödie) war im antiken Griechenland ein Trauer- oder Klagelied über den Tod eines geliebten Wesens, das bei der Ausstellung der Leichen und dem Leichenbegängnis gesungen wurde. Nänie ist die Bezeichnung für einen Trauergesang, der Leichenzüge im antiken Rom begleitete. Der Planh (oc. planh aus lat. planctus „Wehklagen“) ist ein Klagelied der altprovenzalischen Trobadordichtung. die Myrologia der
Klagelied by W like wiki, u.a. () [WPD11/K30/18437]
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Kontrollstreifen (engl. Strips) sind ein grundlegendes und wichtiges Hilfsmittel für Fluglotsen der Flugsicherung.Sie enthalten die für den zuständigen Fluglotsen wichtigsten Informationen eines Fluges. Kontrollstreifen sind schmale, längliche Papierstreifen, die bei Benutzung in eine Kunststoffhalterung eingeklemmt werden. Für jedes Flugzeug, für das die entsprechende Flugverkehrskontrolle zuständig ist, existiert pro Flug mindestens ein solcher Kontrollstreifen. Verlässt ein Flugzeug einen Flugsektor, wodurch die Zuständigkeit der Flugsicherung von einem anderen Fluglotsen übernommen wird, wird der entsprechende Kontrollstreifen an diesen Fluglotsen weitergegeben. Befindet sich dieser verantwortliche
Kontrollstreifen by Jacek79, u.a. () [WPD11/K30/17877]
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der Mitte der 70er Jahre wurde das Krankenhaus modernisiert. Zuerst wurden eine nuklearmedizinischen Abteilung und eine Abteilung für Strahlentherapie aufgebaut. Im Anschluss daran wurde die Klinik auf die heutigen 19 Fachabteilungen und 5 Belegabteilungen erweitert. 1995 wurde das Zentralgebäude errichtet, das die beiden Häuser St. Pius und St. Vinzenz verbindet. Bis 1998 wurde St. Pius renoviert und dort die Abteilung für Geriatrische Rehabilitation untergebracht. Mit St. Rafael wurde 2000 ein neues Bettenhaus mit 165 Betten erbaut. 2001 wurde die Klinik St.
Krankenhaus Barmherzige Brüder (Regensburg) by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/K30/18609]
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Der Kanilai Game Park ist ein Wildreservat (oder Safaripark) im westafrikanischen Staat Gambia. Er liegt rund acht Kilometer südlich der South Bank Road bei dem Ort Kanilai in der Nähe der Sindola Safari Lodge. Im Reservat, das die Vegetation einer Guinea-Savanne hat, leben unter anderem Nilkrokodile, Zebras, Nashörner, Löwen, Giraffen und andere Tiere. Unter den Primaten sind Husarenaffen und die Westliche Grünmeerkatze zu finden. Das Wildreservat ist auf Initiative des Präsidenten Yahya Jammeh entstanden, der bei Kanilai
Kanilai Game Park by Atamari, u.a. () [WPD11/K30/16688]
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November 1918. Am 19. August 1914 gelang es dem II. Bataillon bei Liedersingen, in den Rücken der französischen Kräfte vorzustoßen. 400 Franzosen konnten gefangengenommen werden. Am 20. August 1914 musste das I. Bataillon bei Mörchingen Verluste durch ein französisches MG, das mit einer Rotkreuzflagge getarnt war, hinnehmen. Am 22. August 1914 erreichte es noch Maixe, blieb aber vor Franconville und Fraimbois im Feuer des französischen Gegenangriffs liegen. Am 25. August 1914 erbeutete die 12. Kompanie eine französische Fahne, am selben Tag
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Ferdinand der Bulgaren“ Nr. 23 by SteveK, u.a. () [WPD11/K30/16324]
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Abgerufen am 6. Juni 2010.) Schließlich wurde Bernd Begemann auf den jungen Musiker aufmerksam und bewog ihn dazu, ein Album aufzunehmen. Kevin Hamann als ClickClickDecker (2009) Im Februar 2005 erschien das Album Ich habe keine Angst vor… bei Audiolith Records, das er, wie bis dahin alle Veröffentlichungen, mit einem Mehrspur-Kassettenrekorder aufnahm.(Jan Wehn: Kevin Hamann (ClickClickDecker, Bratze & My First Trumpet) Interview für Lachsauge. Abgerufen am 2. Juni 2010.) Es enthält eine Auswahl von Titeln, die Hamann zwischen 2002 und 2004 geschrieben
Kevin Hamann by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K30/15829]
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Juni 2010.) Für sein zweites Album erhielt Hamann Angebote von zwei anderen Labels, lehnte aber ab.(Jasmin Dreger: Interview mit Kevin Hamann alias ClickClickDecker Veröffentlicht am 16. Mai 2009. Abgerufen am 2. Juni 2010.) So erschien auch Nichts für ungut, das im September 2006 veröffentlicht wurde, bei Audiolith. Als Marcus Wiebusch Hamann anbot, ihn und seine Band Kettcar auf Tour zu begleiten, begann Hamann, eine Live-Band zusammenzustellen. Wiebusch empfahl ihm Simon Rass, der bei seinem Label Grand Hotel van Cleef arbeitete
Kevin Hamann by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K30/15829]
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machen. Daraus entstand das Projekt Bratze, mit dem sie zunächst auf Tour gingen, bevor 2007 das Debütalbum Kraft erschien. Seit dieser Zeit arbeitet Hamann hauptberuflich als Musiker. Im gleichen Jahr veröffentlichte Hamann unter dem Pseudonym My First Trumpet ein Instrumental-Album, das beim Netlabel Aerotone erschien und kostenlos heruntergeladen werden kann.(Aerotone: My First Trumpet - Frerk (aer009) 2007 Abgerufen am 2. Juni 2010.) Darauf enthalten waren Stücke, die Hamann über viele Jahre hinweg geschrieben und gesammelt hatte. Im gleichen Jahr gründete Hamann
Kevin Hamann by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K30/15829]
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plane, sich abwechselnd jeweils ein Jahr mit Bratze und ein Jahr als ClickClickDecker zu arbeiten.(INTERVIEW 2 mit ClickClickDecker Ausschnitt aus der Sendung TV Noir vom 4. Oktober 2009.) Im Jahr 2010 widmete sich Hamann daher wieder dem Projekt Bratze, das mit Korrektur nach Unten ein zweites Album veröffentlichte und auf Tour ging. 2010 ist Hamann Mitbegründer der Punk Band Ludger, in der er Bass spielt. Im November des Jahres erschien das erste Album Auf Eis auf Tonkassette.(Auf Eis Rezension
Kevin Hamann by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/K30/15829]
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dieser schwachen Leistungen der Konsuln dürften die Darstellungen des Livius und Dionysios – in Nachahmung jener der spätrepublikanischen Annalisten – so kurz ausgefallen sein.(Livius 2, 43, 1; Dionysios 8, 91, 1–4.) 481 v. Chr. Unter dem zweiten Konsulat des Kaeso Fabius, das er 481 v. Chr. zusammen mit Spurius Furius Medullinus Fusus innehatte,(Livius 2, 43, 1; Diodor 11, 48, 1; Dionysios 9, 1, 1; u. a.; T. Robert S. Broughton: The Magistrates Of The Roman Republic. Vol. 1: 509 B.C.
Kaeso Fabius Vibulanus by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K30/16733]
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Direktor des Instituts für Agrikulturchemie und Bodenkunde ernannt. Dieses Institut leitete er bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1963. Im Jahre 1951 erhielt er den Auftrag, ein zentrales Institut für Tierernährung aufzubauen. Von 1952 bis 1964 leitete er dieses Institut, das sich unter seiner Ägide als „Oskar-Kellner-Institut“ zu einer international anerkannten Forschungseinrichtung in der DDR entwickelte. In den ersten Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg bearbeitete Nehring unter anderem aktuelle Fragen aus dem Gebiet der Humusforschung, z. B. die Langzeitwirkung von Jauchekompost
Kurt Nehring by 178.25.208.125, u.a. () [WPD11/K30/15173]
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aus dem Gebiet der Humusforschung, z. B. die Langzeitwirkung von Jauchekompost. Auch zu pflanzenbaulichen Problemen, beispielsweise zum Umpflanzen von Getreide, legte er Feldversuche an. Sein zentraler Forschungsschwerpunkt wurde jedoch das Gebiet der Tierernährung und Futtermittelkunde. Er entwickelte ein energetisches Futterbewertungsystem, das einen Paradigmenwechsel auf dem Gebiet der Tierernährung einleitete. Nehring gilt als einer der herausragenden Enzyklopädisten der Agrikulturchemie des 20. Jahrhunderts mit umfassenden Kenntnissen auf den Gebieten der Bodenkunde, der Düngung, der Pflanzenernährung, des landwirtschaftlichen Versuchswesens und der Tierernährung. Die Gesamtbibliographie
Kurt Nehring by 178.25.208.125, u.a. () [WPD11/K30/15173]