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von 1239 renoviert und leicht verändert, aber wie zuvor in den alten Dimensionen, die gegenüber den hochgotischen Bauteilen geradezu winzig wirkten. Das Westwerk wurde vernachlässigt, da nach Westen ohnehin keine Erweiterungsmöglichkeit gegeben war (wie gerne hätte man ein standesgemäßes Langhaus, das dieser Bezeichnung gerecht geworden wäre, angefügt). Gegen Ende dieses ereignisreichen Jahrhunderts waren in konkurrierenden Städten wie Straßburg, Freiburg, Ulm, Köln, Wien und anderen gigantische Turmbauten im Entstehen oder bereits abgeschlossen. Frankfurt besaß zu dieser Zeit nur die Türmchen aus der
Kaiserdom St. Bartholomäus by 79.240.219.110, u.a. () [WPD11/K29/94651]
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Betreiben Denzingers Pfarrer Münzenberger in seiner eigenen Kirche Hausverbot erteilte. Auseinandersetzungen zwischen Stellen des preußischen Staates und der katholischen Kirche waren während der Zeit des „Kulturkampfs“ keine Seltenheit. Der gemaßregelte Pfarrer widmete seine Energie in der Folge einem Gebiet, für das die Stadt keine Zuständigkeit besaß: der standesgemäßen Ausstattung des Doms, die alte war 1867 ja weitgehend verbrannt. Kunstgeschichtlich durchaus gebildet, suchte er zehn Jahre lang auf Dachböden und in Dorfkirchen nach nicht mehr benutzten gotischen Altären, ließ sie renovieren, teilweise
Kaiserdom St. Bartholomäus by 79.240.219.110, u.a. () [WPD11/K29/94651]
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stand in einem Großereignis der Domturm im Mittelpunkt: der französische Seiltänzer Philippe Petit überquerte am 12. Juni 1994 in einer atemberaubenden, dreiviertelstündigen Performance vor über 300.000 Zuschauern in über 50 m Höhe die Strecke von 350 Metern auf einem Hochseil, das zwischen dem Turm der Paulskirche über den Paulsplatz und die Randbauten des Römerberges hinweg zum Westturm des Domes gespannt war. Der Westturm wurde seit 2000 erneut saniert. Bis Juni 2006 war das obere Turmgeschoss, das baulich spektakulärste Element des Domes
Kaiserdom St. Bartholomäus by 79.240.219.110, u.a. () [WPD11/K29/94651]
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m-ffm013.jpg|miniatur|Der Dom inmitten der ehemaligen Altstadt, daneben das inzwischen abgerissene Technische Rathaus]] Wenn auch der Wiederaufbau der 1950er Jahre den Dom in seiner äußeren Gestalt nicht veränderte, so ist doch seine Umgebung nicht mehr wiederzuerkennen. Das mittelalterliche Gassengewirr, das den Dom bis 1944 umgab, ist verschwunden. Östlich und südlich von ihm entstand in den 1950er Jahren auf stark reduziertem Straßennetz ein neues Wohnviertel, verwinkelte, mit Durchgängen verbundene Wohnhöfe, ruhig und mittlerweile üppig begrünt. Die Fahrgasse, einst eine der wichtigsten
Kaiserdom St. Bartholomäus by 79.240.219.110, u.a. () [WPD11/K29/94651]
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besterhaltene Bauteil aus dem Mittelalter, da er von den Zerstörungen 1867 und 1944 weitgehend verschont blieb. Über einige Stufen gelangt man hinein. In seiner Mitte befindet sich der gotische Hochaltar. Auch er wurde von Pfarrer Münzenberger aus verschiedenen Teilen zusammengesetzt, das meiste stammt jedoch von einem in Vergessenheit geratenen sächsischen Altar des 15. Jahrhunderts, den Münzenberger in einer verstaubten Turmkammer der Katharinenkirche in Salzwedel abgestellt fand. Die Flügel der Predella stammen aus Franken. An der Chorhauptwand eine Seccomalerei mit Auferstehungsszenen. Die
Kaiserdom St. Bartholomäus by 79.240.219.110, u.a. () [WPD11/K29/94651]
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Jahrhunderts erschaffen wurde. In der Predella ist das Abendmahl dargestellt in Öl auf Holz. Der Hauptteil zeigt in Öl auf Leinwand eine Darstellung der Ehernen Schlange ({{B|Num|21||LUT}}). Taufstein Die Taufe von 1593 besteht aus Sandstein. Das Taufbecken, das auf einem kannelierten Schaft steht, trägt eine zweizeilige Umschrift und zwei Wappen. Die Taufe wurde gestiftet von Heinrich Rantzau und seiner Frau. Sie ist eine der frühesten reformatorischen Sandsteintaufen des Landes. Weihwasserbecken Neben dem Altar steht das pokalförmige steinerne Weihwasserbecken
Kirche Stellau by 109.51.216.208, u.a. () [WPD11/K29/83886]
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des Lehrstuhls für Datenbanken und Informationssysteme an der Friedrich-Schiller-Universität zu Jena.Leben Er erhielt sein Abitur 1974 in Idstein im Taunus, absolvierte seinen Militärdienst und begann sofort ein Studium der Informatik mit dem Nebenfach Betriebliche Anwendungen an der Technischen Hochschule Darmstadt, das er 1980 mit einem Diplom abschloss. In den folgenden vier Jahren promovierte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Arbeitsgruppe Datenverwaltungssysteme am Fachbereich Informatik der Universität Kaiserslautern. Von 1985 bis 1994 war er Mitarbeiter am Wissenschaftlichen Zentrum der IBM in Heidelberg
Klaus Küspert by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/K29/83548]
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Technik, Organ des Reichsforschungsrates|Jahr=1943|Band=19, 23/24|Seiten=252}}) mit der Leitung des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenbiologie beauftragt wurde. 1945 kehrte Schmalfuß an die Universität Halle zurück. Er übernahm die Leitung des Instituts für Pflanzenernährung und Bodenbiologie, das er alsbald in Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde umbenannte. Dieses Institut leitete er als Direktor bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1969. Das wissenschaftliche Hauptinteresse von Schmalfuß galt den physiologischen Problemen in der Pflanzenernährung, insbesondere dem Eiweiß- und Kohlehydratstoffwechsel und
Karl Schmalfuß by Schreiben, u.a. () [WPD11/K29/83454]
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Hero of Medicine. In ihren Werken setzt sie sich oft mit dem Thema Suizid auseinander. Sie selber unternahm im Alter von 28 Jahren einen Suizidversuch, indem sie versuchte, sich mit einer Überdosis von Lithium zu vergiften. Ihr Hauptwerk Manisch-Depressive Krankheit, das sie zusammen mit Frederick K. Goodwin schrieb, gilt als Grundwerk über diese psychische Störung. Kay Redfield Jamison ist die Schirmherrin der deutschen Homepage BipolArt, die kreative Werke psychisch Erkrankter veröffentlicht, um auf diese Weise gegen die Diskriminierung dieser Leute zu
Kay Redfield Jamison by Claude J, u.a. () [WPD11/K29/82734]
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und anderen die Linzer Künstlervereinigung MAERZ. Vier Jahre später kündigte er „angewidert“ seine Mitgliedschaft. Klemens Brosch wurde aufgrund einer Lungenkrankheit bis Herbst 1914 zunächst vom Militärdienst befreit. Er konnte sein Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien beginnen, das mit der Mobilmachung Österreich-Ungarns im August 1914 unterbrochen wurde. An der Front in Galizien (Polen) zeichnete Brosch rastlos, wirklichkeitsnah, radikal, anklagend. Seine Lungenkrankheit wurde, wie damals nicht unüblich, mit Morphin behandelt. Viel später erst erkannte er, dass er sein Leben
Klemens Brosch by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/K29/81969]
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Jahrhundert (formal vorher schon als comitatus Wissegradensis bestehend), wobei das Komitat Pest am Ostufer und das Komitat Pilis am Westufer der Donau lagen. Nach der Vereinigung der beiden Komitate (1492) kam im 17. Jahrhundert auch das Gebiet um Solt hinzu, das vorher zum Komitat Weißenburg gehört hatte. Schließlich wurde 1876 auch das Komitat Kiskun angeschlossen, und das Komitat bestand in dieser Form bis zur großen Komitatsreform 1950. Danach wurde es in zwei etwa gleich große Komitate aufgeteilt: Der Norden ist heute
Komitat Pest-Pilis-Solt-Kiskun by .Mag, u.a. () [WPD11/K29/80728]
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Verlandungsgesellschaften auf. Das Röhricht besteht aus Schilf (Phragmites australis), Sumpf-Schwertlilie (Iris pseudacorus), Breitblättrigem Rohrkolben (Typha latifolia), Hirse-Segge (Carex panicea), Bittersüßem Nachtschatten (Solanum dulcamara), Flatter-Binse (Juncus effusus), Zottigem Weidenröschen (Epilobium hirsutum) und Wald-Engelwurz (Angelica sylvestris). Besonders interessant ist das kleine Übergangsmoor, das sich am Rande des unteren Teiches ausdehnt. Es ist mittlerweile eingezäunt und wird regelmäßig von aufkommenden Gehölzen befreit, da der Wasserspiegel schon vor Jahren erheblich abgesunken ist. Größere Flächen nimmt eine Feuchtheidegesellschaft ein, die sich vor allem aus Glockenheide (Erica
Kipshagener Teiche by Salet, u.a. () [WPD11/K29/81036]
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eingeweiht worden, in der sie sie überquerte, um nach Wien zu fahren, wo sie 1854 Kaiser Franz-Josef heiratete. Die Brücke war die einzige Kettenbrücke der bestehenden Brücken über die Elbe. Am 8. Juli 1915 entstand auf der Brücke ein Feuer, das die Holzbohlen der Hängebrücke zwischen den an beiden Elbufern stehenden Steinpfeilern zum größten Teil vernichtete. Die Brücke konnte fortan nicht mehr benutzt werden, was sich sehr nachteilig auf die Verkehrslage in Tetschen-Bodenbach auswirkte. Erst nach einigen Monaten erfolgte der Wiederaufbau
Kaiserin-Elisabeth-Brücke by Satyrios, u.a. () [WPD11/K23/21394]
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28 VEBs zugeordnet. Zum Warensortiment der Kombinatsbetriebe gehörten beispielsweise Kühlschränke, Waschmaschinen, Bestecke, Kochgeschirr und Taschenmesser. Als Warenzeichen für die Produkte des Kombinats war die Marke Foron eingetragen. In den 1980er Jahren lieferte das Werk Scharfenstein Kühlschränke an das Versandhaus Quelle, das die Geräte anschließend unter der Marke Privileg verkaufte. Ein anderer Erfolg war der Erwerb der Lizenz für den Nachbau Schweizer Offiziersmesser, die unter der Marke Foron gehandelt wurden. Liste einiger Kombinatsbetriebe VEB Waschgerätewerk Schwarzenberg VEB dkk Scharfenstein (Kühlschränke) VEB Kühlmöbelwerk
Kombinat Haushaltsgeräte Karl-Marx-Stadt by Tom md, u.a. () [WPD11/K23/21022]
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Weihbischof in Krakau Der Wappenschild zeigt auf blauem Grund ein goldenes Kreuz mit einem verlängertem Querbalken. Unter dem Kreuz Maria, das Gnadenbild von Kalwaria Zebrzydowska ein Wallfahrtsort in der Diözese Krakau. Das Wappen ist dem Papstwappen Johannes Paul II. nachempfunden, das ebenfalls unter einem verlängerten Querbalken des Kreuzes ein M, symbolisch - Maria unter dem Kreuz - darstellt. Hinter dem Wappenschild stehend das Bischofskreuz, darüber der grüne Bischofshut (Galero) mit sechs grünen Quasten (fiocchi) darunter der Wahlspruch. Sein Wahlspruch Ex Hominibus pro Hominibus
Kazimierz Nycz by Aka, u.a. () [WPD11/K23/20528]
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Hinzu kamen vermehrt Analysen einiger mittelalterlicher Handschriften. Danach begannen verallgemeinernde Werke über die frühchristliche Kirche in Irland, die etwa Wallfahrten behandelten oder die Ausbildung der Mönche. Bedeutung erlangte hier insbesondere ihr 1966 erschienenes Werk The Church in Early Irish Society, das zum ersten Mal die Einbettung der frühchristlichen Kirche in die damalige irische Gesellschaft umfassend darstellte. In ihren weiteren Werken intensivierte sie ihre Forschung der frühmittelalterlichen Kontakte Irlands zu den Pikten und England. Recht bekannt wurde ihr 1972 erschienenes Buch über
Kathleen Winifred Hughes by Xqbot, u.a. () [WPD11/K23/19293]
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Buchstaben T, welcher Trautmannsdorf bedeutet, als Besitzer der Herrschaft Grafenstein. Mit S. I. A. versehen war die Platte, die nach Süden zeigte. Es ist die Abkürzung für Sanctos Jacobus Austria. Ein Hinweis auf das Gebiet der Herrschaft von Böhmisch Aicha, das zum Kloster des heiligen Jakob von Wien gehörte. Die in Richtung Nordosten angebrachte Platte trug den Buchstaben B. Sie bezeichnete die Grenze zur Herrschaft Lämberg mit dem Besitzer Graf von Bredau. Diese drei Tafeln waren bis 1858 an dieser Stelle
Křižany by Hotti4, u.a. () [WPD11/K23/20155]
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Gewalt übernehmen. Diese Vorbereitungen zur Machtübernahme in der Ordnungszelle Bayern wurden freilich jäh unterbrochen, als Kapp und Lüttwitz im März 1920 in Berlin putschten. Zitat {{Zitat|Als wahren Feind aber definierte er in kommentarloser Übernahme des NS-Propagandavokabulars das sogenannte ‚Weltjudentum’, das ‚jetzt (…) also seinen großen Krieg gegen seine geschworenen Feinde’ hatte. Für ihn gab es einfach keinen Zweifel daran, ‚daß das der Krieg der Juden gegen Deutschland ist, denn alle englischen Kriegstreiber sind Juden oder Judenstämmlinge,’ zumal der englische König ohnehin
Konrad Krafft von Dellmensingen by ArthurBot, u.a. () [WPD11/K23/17901]
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Zentrallabors und Leiter der Forschung. Er hat als Forschungschemiker grundlegende Arbeiten im Bereich der Medikamentenentwicklung und -herstellung geleistet und wissenschaftliche Ideen aus der Grundlagenforschung in marktreife und erfolgreiche Produkte überführt. Er entwickelte für die Pharmaforschung eine spezielle Methode der Synthetisierung, das so genannte Grohe-Verfahren. Er war u.a. 1981 Erfinder des Breitband-Antibiotikums Ciprofloxacin, das auch heute noch eines der weltweit meistverkauften Antibiotika ist. 1997 ging er in den Ruhestand. 2001 gründete er gemeinsam mit seiner Ehefrau Eva die Klaus-Grohe-Stiftung bei der
Klaus Grohe by Sebbot, u.a. () [WPD11/K23/16663]
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der Medikamentenentwicklung und -herstellung geleistet und wissenschaftliche Ideen aus der Grundlagenforschung in marktreife und erfolgreiche Produkte überführt. Er entwickelte für die Pharmaforschung eine spezielle Methode der Synthetisierung, das so genannte Grohe-Verfahren. Er war u.a. 1981 Erfinder des Breitband-Antibiotikums Ciprofloxacin, das auch heute noch eines der weltweit meistverkauften Antibiotika ist. 1997 ging er in den Ruhestand. 2001 gründete er gemeinsam mit seiner Ehefrau Eva die Klaus-Grohe-Stiftung bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Das Stiftungsvermögen beträgt 200.000 Euro. Ziel der Stiftung ist
Klaus Grohe by Sebbot, u.a. () [WPD11/K23/16663]
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Kunstmuseum Winterthur Das Kunstmuseum Winterthur ist ein 1916 eröffnetes Kunstmuseum, das sich in Winterthur befindet. Es beherbergt Kunst vom 19. Jahrhundert bis hin zur Gegenwart mit vielen Gemälden von französischen Künstlern. Das Museum wird vom Kunstverein Winterthur getragen. Geschichte Trägerschaft des Kunstmuseums Winterthur ist der 1848 gegründete Kunstverein Winterthur, dem die
Kunstmuseum Winterthur by Aka, u.a. () [WPD11/K23/15657]
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15. bis 17. Jahrhundert. Ältestes Einrichtungsstück ist die spätgotische Taufe aus blauem Marmor. Die in Namur (heute Belgien) gefertigte Taufe hat die Form eines achteckigen Pokals mit vier Köpfen. In der Kuppa befindet sich ein fest installiertes Taufbecken aus Kupfer, das heute aber durch ein nachträgliches aufgesetztes Bronzebecken verdeckt ist. Ähnliche Taufen stehen in Ockholm und Uelvesbüll in Nordfriesland. Den Altar schnitzte 1609 der Rendsburger Hans Peper, der Maler Detlef Sibberen versah ihn mit Bildern: die Taufe Jesu, das Abendmahl, die
Katharinenkirche (Süderstapel) by Århus, u.a. () [WPD11/K23/13064]
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Das Kleine Schloss 2011 Das Kleine Schloss in Wolfenbüttel, auch Bevernsches Schloss genannt, ist ein Barockbauwerk, das sich unmittelbar neben dem Schloss Wolfenbüttel am dortigen Schlossplatz befindet. Die Errichtung des Gebäudes datiert auf das Jahr 1643. Über die Jahrhunderte wurde es mehrfach ergänzt, umgebaut und wieder verkleinert. Der heute noch vorhandene zweigeschossige Fachwerkbau mit Mezzanin geht auf
Kleines Schloss (Wolfenbüttel) by Sir Gawain, u.a. () [WPD11/K23/11797]
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Schapers Kunst ist gesellschaftskritisch, seine künstlerischen Themen zeigen sich politisch engagiert. Leben und Werk Karl Schaper studierte nach 1945 in Düsseldorf, Paris und an der Kunstakademie in Kassel. Karl Schaper hatte während des Zweiten Weltkriegs in Kroatien ein traumatisches Kriegserlebnis, das er als Erfahrung immer wieder, mythologisch verpackt, in seiner Kunst verarbeitet. Er war mit der Weberin und Buchbinderin Susanne Schaper verheiratet. Beide arbeiteten auch künstlerisch eng zusammen. Die künstlerische Arbeit der Schapers bekommt internationale Anerkennung und Aufmerksamkeit, als sie 1959
Karl Schaper by Tusmann, u.a. () [WPD11/K23/09817]
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{{Begriffsklärungshinweis}} Der Klausberg mit der Skiarena Klausberg ist ein Skigebiet im Tauferer Ahrntal, welches sich im Südtirol in Italien befindet. Vom Dorf Steinhaus, dem Hauptort der Gemeinde Ahrntal, das auf 1050 m s.l.m. am Bergfuß liegt, erstreckt sich das Gebiet auf maximal 2.510 m Höhe in der nördlich liegenden Durreckgruppe. 13 Pisten bieten 45 Pistenkilometer, die sich in 12 km blaue, 26 km rote und 7 km
Klausberg by Cactus26, u.a. () [WPD11/K23/09546]