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Entschädigung für das 1801 vom Heiligen Römischen Reich an Frankreich abgetretene linksrheinische Fürstentums Salm-Salm zugewiesen. Die reichsunmittelbare Herrschaft Anholt als rechtsrheinischen Besitz hatte er bereits beim Tode seines Vaters (1773) geerbt. Mit dem dritten Drittel der Ämter Bocholt und Ahaus, das der Fürst zu Salm-Kyrburg zugewiesen bekam, wurden die Besitzungen gemeinsam als Fürstentum Salm regiert. Im Juli 1806 gehörten Konstantin Fürst zu Salm-Salm und Friedrich IV. Fürst zu Salm-Kyrburg zu den Gründern des Rheinbundes, einem west- und süddeutschen Militär- und Staatenbund
Konstantin Alexander Joseph (Salm-Salm) by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/K23/09589]
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über die Woiwodschaftsstraßen Nr. 169 und 163 (Bobolice (Bublitz) - Byszyno (Boissin) - Białogard) 30 Kilometer. Tychowo ist in acht Kilometern erreichbar. Dort ist auch die nächste Bahnstation an der Strecke Kołobrzeg (Kolberg) - Białogard - Szczecinek (Neustettin) - Piła (Schneidemühl) - Poznań (Posen). Ortsgeschichte Kowalki, das im Jahre 1926 noch Kuewalk genannt wurde, kann auf Zeugnisse alter Besiedlung verweisen. Gräber- und Urnenfunde lassen sich dem 4. Jahrhundert zuordnen. Kowalk ist ein altes Lehen derer von Kleist und wurde 1546 erstmals urkundlich erwähnt. Mitte des 18. Jahrhunderts
Kowalki (Tychowo) by CactusBot, u.a. () [WPD11/K23/11150]
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die Facharztanerkennung für Innere Medizin. 1964 wechselte er an das Institut für Physiologie der Freien Universität Berlin, wo er sich 1966 habilitierte. 1968 akzeptierte er einen Ruf als Professor und Direktor am neu gegründeten Institut für Klinische Physiologie, einem Forschungsinstitut, das sich im Hauptgebäude des gerade eröffneten Universitätsklinikums Steglitz (jetzt Campus Benjamin Franklin der Charité - Universitätsmedizin Berlin) befindet. Er leitete das Institut bis zu seiner Emeritierung im Jahr 1995. Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit waren die Endokrinologie und die Physiologie der
Klaus Hierholzer by Riverobserver, u.a. () [WPD11/K23/06044]
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Dorfschäfer verzeichnet. Der letzte Besitzer aus der Familie von Hünicke, Cuno von Hünicke, verkaufte das Rittergut 1729 an Ludwig von Fronhofer. Bis nach 1859 wechselten die Gutsbesitzer häufig. Im Jahre 1840 waren 20 Wohnhäuser im Dorf und das Rittergut vermerkt, das zu diesem Zeitpunkt im Besitz von Johann Carl Sietlow war, der es zur wirtschaftlichen Blüte brachte. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts dominierte Fachwerkbauweise mit Rohrdach das ländliche Erscheinungsbild. Dies änderte sich nach dem „Großen Brand“ von 1873, dem die
Kartzow by Franz Richter, u.a. () [WPD11/K23/05975]
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an den Beispielen sichtbar wird, sind im Guri-Dialekt die Anfangssilben der Wörter erhalten, während sie in den anderen Dialekten zum Teil der Vokal gekürzt wurde (Beispiele 1–2) oder die Silbe ganz geschwunden ist (3–5). Auch behält der Guri-Dialekt ursprüngliches v, das in den westlichen Dialekten zu ʔ geworden ist (6–8). Dagegen sind im Guri-Dialekt das retroflexe ṇ mit dem alveolaren n (8–9) ebenso wie die Lautfolgen nr und R (10–13) zusammengefallen, während die übrigen Dialekte die Unterscheidung wahren. Einzelnachweise Literatur Bh.
Konda by 62.206.95.163, u.a. () [WPD11/K23/04661]
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aber mehr und mehr Raum ein. In der historischen Linguistik wird der Sprachwandel untersucht, der durch den Sprachkontakt entsteht. Die Herausbildung neuer Dialekte - und in der weiteren Entwicklung neuer Sprachen - lässt sich vor allem am Beispiel des Lateinischen gut nachvollziehen, das sich zu einer ganzen Gruppe von Sprachen, den Romanischen Sprachen entwickelt hat. Durch Kontakt der Amtssprache Latein zu lokalen Sprachen wurde dieses in relativ kurzer Zeit so stark verändert, dass schon wenige hundert Jahre nach dem Ende des Römischen Reichs
Kontaktlinguistik by Umherirrender, u.a. () [WPD11/K23/05299]
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das Germania-Denkmal nicht demontiert, um jedoch den nationalistischen Ursprung des Denkmals abzumildern, wurde der Platz in Karl-Marx-Platz unbenannt. Diesen Namen trägt er bis heute. Nach dem Krieg verschwand, wie bereits erwähnt, die Einfriedung des Denkmals. Nach 1945 wurde das Kriegerdenkmal, das aus einer Zeit stammt, in der nationale Begeisterung und Treue zu Kaiser und Vaterland normal waren, über Jahrzehnte hinweg nicht sonderlich pfleglich behandelt. Besonders in den 1990er Jahren wurde das Denkmal mit Graffiti beschmiert, die noch vorhandenen Grünflächen wurden zertreten
Kriegerdenkmal Germania (Witten) by Jergen, u.a. () [WPD11/K23/04451]
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der University of Nottingham promovierter Ingenieur. Seine Dissertation trägt den Titel Factors affecting the performance of skeleton bobsleds und hat damit auch Bezug zu seinem sportlichen Leben. Er arbeitet an der University of Bath als Assistent und betreibt ein Unternehmen, das sich mit Eissportarten beschäftigt. Zuvor hatte er bei British Aerospace unter anderem an Verbundstoffen für den Eurofighter gearbeitet, sich dann aber zunehmend für die wissenschaftliche Aufarbeitung der beim Skeletonsport auftretenden physikalischen und aerodynamischen Phänomene interessiert. Im Zuge der Versuche zur
Kristan Bromley by Ares k, u.a. () [WPD11/K23/04588]
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ist nun mal mein Rhythmus“ oder „Haben Sie schon mal im Dunkeln geküßt?“ populär. Widmann und seine Kapelle wurden wegen ihrer vermeintlich jüdischen bzw. entarteten Musik von den Nazis öfter verwarnt. Zwischen 1938 und 1942 leitete Widmann ein eigenes Tanzorchester, das im Haus Vaterland auftrat und regelmäßig Swingjazz spielte. 1938 kam es zu ersten Plattenaufnahmen, zum Teil auch unter englisch klingenden Pseudonymen wie Billy Blackmoore, John Weepster oder John Webb. Mit Kriegseintritt Englands 1939 verbot die Zensur diese Namensgebungen; dennoch wurde
Kurt Widmann by Budelmütze, u.a. () [WPD11/K23/03288]
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entlassen. Das kommentierte er beim Zusammentreffen mit einem Musikerkollegen auf offener Straße laut mit dem Satz „Die entartete Musik hat doch gesiegt!" Bis Ende 1944 trat er dann erneut mit einer Band nachts im zum Teil zerstörten Haus Vaterland auf, das zu einem Wehrmachtsheim für durchreisende Soldaten umfunktioniert worden war. In den letzten Kriegstagen spielte Widmann in einem Nachtkino zwischen den Filmen mit seiner Band „phantastischen Jazz, unglaublich gut. Das muß man sich mal vorstellen, so ein Kino, alles vollgequalmt und
Kurt Widmann by Budelmütze, u.a. () [WPD11/K23/03288]
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Karoline Mayer (* 1943 in Eichstätt) ist eine deutsche Missionarin und Entwicklungshelferin.Leben Karoline Mayer wurde 1943 in Eichstätt geboren und ist in Pietenfeld, das heute zur Gemeinde Adelschlag gehört, aufgewachsen. Sie bestand im Jahre 1964 das Abitur und trat kurz darauf den Steyler Missionsschwestern bei. Diese entsandten sie 1968 in die chilenische Hauptstadt Santiago de Chile. Hier begann Mayer noch im selben Jahr Medizin
Karoline Mayer by Sebbot, u.a. () [WPD11/K23/03745]
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gegründet. Mit dem Erwerb der Prairie durch die Dreifaltigkeitspfarrei in Bern werden wichtige seelsorgerliche Unternehmen ins Leben gerufen. Dank der Mithilfe von Freiwilligen bietet das offene Haus bis heute Gastfreundschaft für sozial Schwächere. 1935: Mit dem Dekret vom 13. Mai, das die Umschreibung und Organisation der Römisch-katholischen Kirchgemeinden im Kanton Bern regelt, werden im Jura zusätzlich 15 Kirchgemeinden errichtet. Damit sind alle 1874 aufgehobenen wiederhergestellt und ihre Zahl erhöht sich auf 81. Aufbruch zu einer fortschreitenden Kirche 1939: Im Kanton Bern
Katholische Kirche im Kanton Bern by Voyager, u.a. () [WPD11/K23/08639]
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2005: Berner Seelsorgende und die Landeskirche Bern setzen sich vor der Volksabstimmung zur Sonntagsarbeit am 27. November für den Sonntag als Tag der Ruhe ein. 2006: Verschiedene katholische Institutionen im Kanton Bern kämpfen gegen das neue, verschärfte Asyl- und Ausländergesetz, das vom Schweizer Stimmvolk am 24. September angenommen wird. Das Familienzulagengesetz wird von den katholischen Dekanaten Region Bern und Bern-Oberland unterstützt und am 26. November von den Abstimmenden angenommen. Am 26. November beginnt mit der Überreichung der Kerndokumente durch Bischof Kurt
Katholische Kirche im Kanton Bern by Voyager, u.a. () [WPD11/K23/08639]
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gleichgestellt und gegenüber volljährigen (nicht mehr in Schulausbildung befindlichen) Kindern und anderen Verwandten vorrangig unterhaltsberechtigt. Einzelheiten des Kindesunterhaltes sind außerhalb des BGB durch die Regelbetrag-Verordnung und die ständige Unterhaltsrechtsprechung der Familiengerichte (insbesondere die Düsseldorfer Tabelle) geregelt. Eine Reform des Unterhaltsrechtes, das die Rangfolge auch gegenüber Ehegatten verändern soll, ist in Vorbereitung. Die staatliche Unterstützungsleistung (Unterhaltsvorschuss) ist im Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) geregelt. Unterhaltspflichtverletzung ist auch ein Straftatbestand. Elterliche SorgeHauptartikel: Sorgerecht Die elterliche Sorge ist ein nach {{Art.|6|gg|juris}} Grundgesetz in erster
Kindschaftsrecht (Deutschland) by Alros002, u.a. () [WPD11/K23/01551]
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wobei die Personensorge und die Vermögenssorge unterschieden werden. Das Sorgerecht ist in den §§ 1626 ff. BGB konkretisiert. Hier sind auch Regelungen über die seit 1998 mögliche gemeinsame elterliche Sorge nicht verheirateter Eltern (Sorgeerklärung), die elterliche Sorge nach Trennung und Scheidung, das Umgangsrecht nicht sorgeberechtigter Elternteile und anderer Verwandter sowie die Möglichkeit des Sorgerechtsentzugs (s. Kindesmisshandlung) und der Feststellung des Ruhens der elterlichen Sorge enthalten. Das staatliche Wächteramt obliegt dem Jugendamt und den Familien- und Vormundschaftsgerichten. Vor einem Entzug der elterlichen Sorge
Kindschaftsrecht (Deutschland) by Alros002, u.a. () [WPD11/K23/01551]
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über das Thema „Untersuchungen zur Kompositionstechnik der Motette im 13. Jahrhundert, durchgeführt an den Motetten mit dem Tenor IN SECULUM“. Von 1968 bis 1978 war er als Mitarbeiter des Hänssler-Verlags tätig. 1978 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Johann-Sebastian-Bach-Instituts in Göttingen, das die Neue Bach Ausgabe herausgibt(http://www.bach-institut.de/nba.html). 2004 rückte er in die Position des leitenden Direktors auf. Er ist Vorstandsmitglied der Verwertungsgesellschaft Musikedition. 1994 erfolgte die Ernennung zum Honorarprofessor der Georg-August-Universität Göttingen. 2006 trat er in den Ruhestand. Einzelnachweise Weblinks Bach-Institut
Klaus Hofmann (Musikwissenschaftler) by APPERbot, u.a. () [WPD11/K23/00601]
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sich hier als Schreiner endgültig nieder und eröffnete 1761 eine kleine Werkstatt, in der er „Bleyweißstefften“ herstellte; ein seinerzeit typischer Tätigkeitsbereich des Schreinerhandwerks. Bestrebungen, das Bleistiftmachen zu einem zunftgerechten Handwerk zu erheben, scheiterten an der fehlenden Genehmigung des Nürnberger Rugsamtes, das die Gewerbeaufsicht in der Reichsstadt und ihrem Umland ausübte. Damit diese Stifte, ursprünglich aus reinem Graphit, nicht so leicht bröckelten und brachen, unternahm er um 1771 die ersten Versuche mit gemahlenem Graphit, den er mit Schwefel, Antimon und bindenden Harzen
Kaspar Faber by 91.65.176.47, u.a. () [WPD11/K22/99354]
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Pfarrkirche am Mariahilfer Gürtel im 15. Wiener Gemeindebezirk Rudolfsheim-Fünfhaus. Sie wurde von 1868 bis 1875 nach Entwürfen des Architekten Friedrich von Schmidt, der auch das Wiener Rathaus plante, errichtet. Am rechten Seitenaltar ist eine Kopie des Bildes Maria vom Siege, das der Kirche den Namen gab. Das Patrozinium geht auf die Legende des beschädigten Gnadenbildes zurück, welches zum Sieg der Katholischen Liga bei der Schlacht am Weißen Berg am 8. November 1620 beitrug, der auch die römische Kirche Santa Maria della
Kirche Maria vom Siege (Wien) by Sebbot, u.a. () [WPD11/K22/98012]
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Die Kuenburger sind ein altes Kärntner Adelsgeschlecht, das aus Ministerialen der Grafen von Ortenburg hervorgegangen war und sich zuerst nach dem Ort Deinsdorf im unteren Gurktal bezeichnete. Seit 1388 aber benannte sich das Geschlecht nach seiner Feste nordwestlich des Pressegger Sees (heute Ruine Khünburg) Kuenburg. Seine Blütezeit hatte
Kuenburg by Mai-Sachme, u.a. () [WPD11/K22/97999]
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sich aufmerksam machen. Nach 112 Punkten in seiner ersten Saison in Guelph wechselte er nach 94 Punkten in nur 49 Spielen in die kanadische Nationalmannschaft. Er spielte zuerst für Kanada bei der Junioren-Weltmeisterschaft und wechselte im Anschluss in das Nationalteam, das sich auf die Olympischen Winterspiele 1984 in Sarajevo vorbereitete. Mit zwei Toren und einem Assists überzeugte er auch bei Olympia. Beim NHL Entry Draft 1984 wurde er in der ersten Runde als zweiter Spieler von den New Jersey Devils ausgewählt
Kirk Muller by GoAvs, u.a. () [WPD11/K22/97097]
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mit der Auflage an, dass seine Arbeiter im Erkrankungsfalle berücksichtigt würden. Dieses Angebot wurde vom Magistrat am 8. Januar 1896 ebenso wie das vom Stadtbauamt vorgelegte neue Bauprojekt in veranschlagter Höhe von 910.000 Mark angenommen. Mit dem Bau des Objektes, das die vollständige Trennung der Krankenräume mit 204 Betten von den Wirtschafts- und Verwaltungsräumen vorsah, wurde am 15. September 1896 begonnen. Da das geplante Territorium sich bereits während des Baus als zu klein erwies, stiftete seine Königliche Hoheit Prinzregent Luitpold von
Klinikum Harlaching by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K22/95665]
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Operationsraumes Ende Januar 1938 in Krankenhaus München-Harlaching umbenannt. 1944 wurden die wegen der Verlegung der Patienten ins Münchener Umland freigewordenen Betten für die Aufnahme der bei Fliegerangriffen zu erwartenden Verwundeten freigehalten. Das Krankenhaus München-Harlaching war das einzige Krankenhaus in München, das den 2. Weltkrieg ohne größere Zerstörung überstanden hat. Aufgrund des Rückgangs der TBC-Erkrankungen und des Bettenmangels wurde nach 1957 die Verwendung und der Ausbau des Krankenhauses zu anderen Behandlungszwecken beschlossen, wobei der gut erhaltene Altbau in die Gesamtplanung integriert wurde
Klinikum Harlaching by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/K22/95665]
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Der Kalifornier ist eine mittelgroße Kaninchenrasse. Aussehen des Kalifornierkaninchens Das Kalifornierkaninchen wurde als Wirtschaftskaninchen gezüchtet, bei dem das Aussehen zweitrangig war. Es gleicht im Typ mit dem blockigen Rumpf, den relativ kurzen fleischigen Ohren und kräftigen Gliedmaßen dem Weißen Neuseeländerkaninchen, das auch bei der Herauszüchtung der Rasse verwendet wurde. Farblich entspricht der Kalifornier dem Russenkaninchen, das ebenfalls an der Entstehung des Kaliforniers beteiligt war. Dementsprechend besitzt der Kalifornier ein reinweißes Fell, rote Augen sowie gefärbte Ohren, Läufe, Schnauzpartie (Maske) und Blume
Kalifornier by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K22/95560]
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bei dem das Aussehen zweitrangig war. Es gleicht im Typ mit dem blockigen Rumpf, den relativ kurzen fleischigen Ohren und kräftigen Gliedmaßen dem Weißen Neuseeländerkaninchen, das auch bei der Herauszüchtung der Rasse verwendet wurde. Farblich entspricht der Kalifornier dem Russenkaninchen, das ebenfalls an der Entstehung des Kaliforniers beteiligt war. Dementsprechend besitzt der Kalifornier ein reinweißes Fell, rote Augen sowie gefärbte Ohren, Läufe, Schnauzpartie (Maske) und Blume. Das Kalifornierkaninchen ist in den Farbschlägen Schwarz, Blau und Braun anerkannt. Der ursprüngliche, schwarze Farbenschlag
Kalifornier by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K22/95560]
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wurde der eigentliche Park wieder zu seiner ursprünglichen Form ergänzt. Im gesamten Umfeld wurden neue Bäume gepflanzt. Der „Pilz“ wurde – unter Protest der Bevölkerung, die ihn jahrzehntelang als zentralen Treffpunkt geschätzt hatte – abgebrochen. Geplant war als Ersatz ein Cafe-Gebäude (Rondell), das mit seiner Kreisform die Optik des früheren Gebäudes aufgegriffen hätte; es wurde jedoch nicht gebaut. An seiner Stelle entstand Mitte der 1980er Jahre der Manzù-Brunnen. 21. Jahrhundert Rund dreißig Jahre nach der grundlegenden Umgestaltung hat die Augsburger Stadtverwaltung im Rahmen
Königsplatz (Augsburg) by LGB-ler, u.a. () [WPD11/K22/95513]